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Die neue Welt · 1937-11-23 · Heft 703 (23.11.1937) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 703 (23.11.1937)
Date
1937-11-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 DIE NETTE WELT Nr. 703 vom 23. November 1937 Im kommenden Prozeß, der Ankläger, hat ihren raschen Urteilsspruch gefällt: nicht auf das G erichtzu warten und mich unverzüglich von allen jenen zionistischen Instanzen auszuschließen, wo ihre Tätigkeit kontrolliert wird, hauptsächlich ihre politische; wahrlich: eine glänzende Gelegenheit benützt, um eine unabhängige Opposition loszuwerden, die keine Angst vor dem heutigen Machthaber hat! Um sich von Menschen zu befreien, welche der Ansicht sind, daß man hinter dem Rücken des jüdischen Volkes stückweise Palästina verkauft, wenn nicht für Geld — dann für eine kurzlebige Illusion! Die Handlungsweise der Exekutive ist unerhört. Es ist eine gesellschaftliche Schande. Sie ist auch närrisch und läßt auf ein unreines Gewissen schließen. Besonders verdächtig ist hiebei die Eile, mit welcher man die Exekution durchführen will. In dem bevorstehenden Gerichtsverfahren ist die Exekutive vor allem Partei. Ihr Präsident ist ernster Dinge beschuldigt, Wie kann es sein, daß der interessierte Teil, dem man auf dem Kongreß schädliche Handlungen vorgeworfen hat, selbst als Richter und Exekutor auftritt? Wenn es bei uns noch eine freie unabhängige öffentliche Meinung gibt, Menschen ohne Angst vor allerlei Sanktionen, insbesondere wirtschaftlicher, muß der Schritt der Exekutive die höchste Erregung verursachen. Im,übrigen: Ein schönes Vorzeichen für die Methoden, welche im künftigen Judenstaat herrschen werden, der keine jüdische Mehrheit besitzen wird, aber mit einer histadruthischen Mehrheit und vielleicht mit einer Tscheka, Gott sei Dank, schon ausgestattet ist. * Natürlich anerkenne ich nicht den Gewaltakt der Exekutive, in welcher meine politischen Gegner und hauptsächlich Ja-Sager sitzen. Heute, ebenso wie früher, betrachte ich mich als vollberechtigtes Mitglied all der Instanzen, von welchen man mich jetzt entfernt hat. Ich werde meine zionistische Pflicht in diesen Instanzen unter allen Umständen erfüllen. Auch wenn dies mit Unannehmlichkeiten verbunden sein sollte. Nicht die Exekutive und nicht der Oberstaatsanwalt haben mich gewählt, sondern der,Kongreß. Mehr noch: Ich bin gewählt worden, nachdem bereits das Dokument veröffentlicht war. Weder das Aktionskomitee noch Herr Dr. Barth haben mich zwei Tage nach Kongreßschluß ins Präsidium gewählt. Das alles geschah nicht bei geschlossenen Türen und nicht ohne Kenntnis der Tatsachen. Keinerlei Exekutive ist berechtigt, die Wahlen des Kongresses zu annullieren, welche Motive auch immer sie hiebei vorbringen wollte. Auch nicht ein Befehl „unseres Freundes'* Ormsby-Gore. * Was mich und meine Freunde anlangt, werden wir unerschrocken für das weiterkämpfen, was wir heilig halten. Unser zionistisches Gewissen ist schließlich der höchste Richter über unsere Handlungen. Durch den letzen Fall ist bloß die Front verbreitert worden. Wir sehen, daß die zionistische Organisation in Gefahr ist, sich in ein gehorsames Instrument in den Händen seiner heutigen Machthaber zu verwandeln, die nun auch die letzten Spuren einer freien Zusammenarbeit vernichten wollen. Ob die inkriminierte Veröffentlichung stattgefunden hat und ob der Akt richtig war vom Standpunkt des zionistischen Patriotismus, das zu beurteilen ist Sache des Gerichts, bzw. der Geschichte. Aber wir werden nicht zulassen, daß man uns wie Bürger zweiter Klasse behandle. Diese Zeilen sind eine Warnung sowohl an die zionistische Exekutive als auch an die ihr Unterstehenden, keinen gefährlichen Weg einzuschlagen. Mögen sie es nicht allzu bald bereuen. Alle Herrscher, die vor dem Untergang stehen, werden stets mit Blindheit bestraft. Verband der Judenssaata? zioimten Oesterreichs Chajes-Gedenkfeier. Mittwoch, den £4. November, halb 9 Uhr abends, Im Zentralheim, n., Praterstraße 80, Chajes-Gedenkfeier. Gedreiikrede: Rabbiner Dr. B. Murmelstein, Judenstaatsjugend. Dienstag, den 23. November, halb 9 Uhr abends, im Heim, H., Praterstraße SO, Vortrag Ing. Heinrich Brandstildter: Zur Problematik unserer Generation. — Sonntag, den 28. November, halb 9 Uhr abends, im Heim, XI., Ertafstraße 5, Akademie und Tan«. Kleiner Regiebeitrag. Gäste willkommen. Klnder-Chanukafeler. Sonntag, den 28. November, halb 4 Uhr nachmittags, im Restaurant Lustig, n., VenerdJgerau. Sektion Prater, Samstag, den 27. November, halb 9 Uhr abends, Vortrag Kultusvorsteher Ing. Bugen Buchbinder: Berufsberatung und Umschichtung, Anschließend Lichtbilder aus Palästina. Sektion XIV/XV, Scliawatraße 32. Mittwoch, den 24. November, halb 9 Uhr abends, im Heim, Vortrag Ing. Eugen Buchbinder. Voranzeige', Samstag, den 4. Dezember, halb 9 Uhr abend», lin Festsaal des Hotel Continental: Gesellschaft sabend, anschließend Tanz, Weltpolitik der Woche Die Konflikte der letzten Woche auf den verschiedenen Schauplätzen haben keine Abschwächung erfahren. Sowohl in China ala auch in Spanien wird gekämpft. Alle diplomatischen Versuche, die Streitigkelten zu liquidieren: den Bürgerkrieg in Spanien und den Angriff Japans zum Stillstand zu bringen, sind gescheitert. Ganz klar hebt sich vom politischen Horteont eine Neu- und Umgruppierung der Mächte ab. Die jüngste Schöpfung ist die deutsch-italienisch-japanische Entente, ein Bund „zur Abwehr der kommunistischen Internationale", ein Antikomintern-Pakt. Gewiß besteht, obwohl Moskau dem Versuch einer Weltrevolution offiziell entsagt hat, überall eine kommunistische Propaganda, die/ sich auf die Sowjetunion stützt. Aber jeder, der die Ursachen der gegenwärtig bestehenden und sich vergrößernden Spannungen beobachtet, wird zur Uebenzeugung kommen, daß sie, die Spannungen, nur in geringem Maße auf bolschewistische Einflüsse zurückzuführen sind. Das Hinausstellen der bolschewikischen Umsturzpropaganda ist natürlich bloß ein Vorwand für die drei Staaten, sich zu einem Block zusammenzuschließen, der die Weltpolitik der nächsten Zeit entscheidend beeinflussen soll. Die Presse der drei Großmächte schreibt von einer „entschlossenen", die italienische Presse sogar von einer „kämpferischen" Einheitsfront. Dieser Haltung steht die Tatsache gegenüber, daß Deutschland ebenso wie Italien zu Moskau, dem bolschewikischen Weltfeind, die besten wirtschaftlichen Beziehungen unterhalten, mit Moskau große Geschäfte machen; und daß auch Japan, wenn man von seinem Appetit auf China absieht, keinen aktuellen Anlaß zu einem Konflikt mit Sowjetrußland finden könnte — es sei denn, daß es sich stark genug fühlt, das Problem Ostasien auch gegen den Willen der anderen interessierten Staaten zu lösen. So läuft der sogenannte Antikomintern-Pakt, dem sich Oesterreich nicht anschließt, auf die Tendenz hinaus, gewisse Aspirationen hinter der vorgeschobenen antikommunistischen Wand zur Erfüllung zu bringen. Die politische Führung Oesterreichs hat kürzlich ihren Entschluß kundgetan, sich nicht in diese Kombinationen einspannen zu lassen. Und die demokratischen Westmächte im Verein mit den Vereinigten Staaten haben keinen Anlaß, den in Berlin, Rom und Tokio verkündeten Welterlösungs- und Weltversohonungsparolen Folge zu leisten. Der antikommunistische Block wird von allen einsichtigen Politikern der Welt als Eroberungsblock erkannt. * Vor einigen Tagen machte der französische Senator Berenger eie Mitteilung, die sonderbarerweise gar keinen Widerhall In der Presse gfunden hat. Der Grund hiefür soll vorläufig nicht untersucht werden. Mr. Berenger teilte mit, daß im März 1936, als Deutschland unter Verletzung des Versailler Vertrages das Rheinland militarisierte, sich Jugoslawien und Polen bereit erklärten, an Frankreichs Seite zu marschieren. Diese Erklärung besagt viel mehr als die Anerkennung der Bündnispflicht. Sie besagt, daß das Gefüge der Kleinen Entente bisher allen Attacken Deutschlands getrotzt hat, und daß unbeschadet seines Freundscbaftsvertrages mit Deutschland Polen weiß, woher ihm Gefahr droht. Die Dinge sehen also anders aus, als sie in den propagatorischen Enunziationen der „Führer" so gern dargestellt werden. »* Es gibt in England noch immer Männer, die die Neigung haben, politische Exkursionen nach Berlin zu machen. Die heutigen Machthaber Deutschlands reden und schreiben, lassen reden und lassen schreiben, was ihnen angeblich am Herzen liegt, und das Echo dieser Erklärungen sind Kommentare zu den Absichten des deutschen Nationalsozialismus; als müßte man sich beute noch, fast fünf Jahre nach der „Machtergreifung", in den philosophischen Gedankenbau des Hakenkreuzlertums vertiefen, um herauszubekommen, was die Berliner Herren eigentlich wollen. Im Frühjahr 1936 sandte die britische Regierung einen Fragebogen an den Chef der deutschen Regierung, um zu erfahren, was diese wolle. Der Fragebogen ist bis heute unausgefüllt geblieben. Daß er überflüssig war, ist eine andere Sache. Mit diplomatischen Finessen, bzw. mit den traditionellen Formen der europäischen Kabinettspolitik kommt man in Berlin nicht ans Ziel. Wenn der englische Staatsmannn A mit dem französischen Staatsmann B spricht, erfährt die Welt, was die beiden miteinander gesprochen haben — entweder direkt durch ein Kommunique- oder indirekt durch die sich aus dem Gespräch ergebenden Folgen. Das deutsche Reichskanzlerpalais aber — das ist und bleibt ein sphinxartiges Gebäude. Von Lord Halifax erzählt beispielsweise das englische Nachrichtenbüro Reuter, daß er „freimütige, offene, nichformelle und vertrauliche Ausdrücke" bei seinen Besprechungen mit den deutschen Politikern gebraucht habe. Die Welt hat sehr wenig von dieser Mitteilung. Der ö ffentlichen Meinung wäre besser gedient, wenn die Aussprache auf den Kern der Sache gerichtet gewesen wäre, nämlich darauf, daß England entschlossen sei, jedem Versuch einer Friedensstörung mit aller Macht entgegenzutreten. Wenn England erfahren möchte, was Deutschland will, braucht es nicht erst irgend einen Politiker nach Berlin zu schicken. * Im beklemmenden Nebel der internationalen Spannungen erscheinen als Ereignis von großer Bedeutung die Handelsvertragsverhandlunge'n zwischen England und Amerika. Sie sind der Beginn eines angelsächsischen Wirtschaftsblocks, der als Gegengewicht gegen den Block Berlin-Rom-Tokio wirken kann. Falls Frankreich sich diesem Wirtschaftsblock anschließt — und das wird schon in der nächsten Zeit eintreten —, haben wir es mit einer Mächtegruppe zu tun, die mit unblutigen Mitteln kriegslüsterne Elemente niederhalten kann. o. r. Vom Leidensweg der Juden in Deutschland In Grevenbroich (Khelnland) hat der IiHndrat sämtlichen jüdischen Frontkämpfern das ihnen zustehende Ehrenkreuz mit der Begründung; versagt, daß die Aushändigung an Juden gar nicht in Frage komme. v * Die StaatspolizeiinBerlln hat Im Judcndczorn«# großo „Stürmer"-midcr mit der Unterschrift „Für unsere lieben Gäste" aufgehängt. Zu sämtlichen Stanlspolizelilmtcrn Ist Int übrigen Juden der Zutritt nur auf Vorladung gestattet. * In D o s s a u ist zum ersten Male im Amtsgericht ein besonderes Zimmerfür jüdische Anwälte eingerichtet worden. Es gibt in Dessau nur einen jüdischen Anwalt, der außerdem sohwer kriegsbeschädigt ist. * Im Zuchthaus von Großstrelitz (Schlesien) erhalten die Jüdischen Gefangenen keinerlei Arbeit. * Auf Grund der neuen Biiderordnung hat die Badevorwaltung in Elster (staatliches Bad) die Badezeiten für Juden von 5 bis 7 Uhr morgens und 2 bis 3 Uhr mittags festgesetzt. Die Badcverwaltungen verlangen von Jüdischen Gästen bei der Anmeldung die Einsendung von Photographien, um „provozierend aussehende Juden" fernzuhalten. 4 In der Pfalz hat der Weinbau wlrtsohaftsverband im Sommer 1037 plötzlich sämtlichen jüdischen Weinkommissionären die vorgeschriebene Genehmigung zu abgeschlossenen Käufen nicht ertoilt. Gleichzeitig wurde dem Weinbauer, dessen Namen man aus der vorgedruckten, von beiden Partelen auszufüllenden Bescheinigung ersah, mitgeteilt, daß er ein Volks Verräter sei und daß er den Wein nicht an den Juden, sondern an einen namentlich genannten arischen Weinkommissionär zu verkaufen habe. * Im Ecgicrungsbezirk Gumbinnen verlangt das Gericht von Juden, die Gewerbepapiero beantragen, den Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit seit dem Judonodikt von 1812. Dieses Verlangen begründet das Gericht damit, daß ein Nlchtroichsangehörigor auf Erteilung der Gowerbepaplere nicht klagen dUrfo. Auch in anderen Bezirken verweigert man jüdischen Handelsvertretern oder Hausierern die Ausstellung der Gewerbescheine, so daß sie b r o 11 o s werden. * In Tilsit und Gumbinnen (Ostpr aßen) haben die jUdischen Geschäfte auf Anordnung der Staatspolizei in allen Schaufenstern und an den Eingängen Schilder mit der Aufschrift „Jüdisches Geschäft" anbringen müssen. Dieser Maßnahme ging eine Beschlagnahme der Kundonlisten der jttdl« sohen Geschäfte durch die Staatspolizei voraus. * In S o h n o i d e m ü h 1 ist die Staatspolizei vor einigen Wochen zur Zeit des Gottesdienstes In die Synagoge eingedrungen, hat die Beter gezwungen, mit ihren Geboten aufzuhören, und eingehende Vernehmungen angestellt. Bei diesen Vernehmungen mußten sich die Juden, auch der Babblnor, mit dem Gesicht zur Wand stellen, weil man es einem Beamten der Staatspolizei nicht zumuten könne, in eine „Jude nfratze" zu sehen. Aus Schneidemühl sind in der letzton Zeit die meisten Juden geflüchtet. * BekanntUch wurden in Beuthen und Guttontag (Oberschlesien) im Juli, bzw. August 1937 die Synagogen demoliert. Beparaturarbeiten an der Synagoge In Beerfelden (Hessen) wurden von der SA verhindert, so daß das Dach und die Seitenwände seit Monaten offenstehen. « Das Verbot, an Juden etwas zu verkaufen, Ist in vielen Gegenden des Solches aUgemeln geworden, wirkt sloh aber besonders schlimm in Hessen aus. Juden ist der Zutritt zu Geschäften nicht erlaubt, sie können sich deshalb keine Lebensmittel kaufen, keine Reparaturen an der LichtoderWasserleitungwerdenfürsloausgeftthrt, nicht einmal ein Leichenwagen für die Beerdigungen wird Ihnen zur Vorfügung gestellt. Es bat sieh in diesen Gegenden (neben Hessen auch Pommern, Ostpreußen und Anhalt) ein richtiger jüdischer Ersatzdienst herausgebildet. Brot wird entweder von einem jUdischen Bücker einmal in der Woche mit dem Auto in die Orte gebracht oder ein jüdischer Autobesitzer holt es regelmäßig aus der nächsten Stadt für die ganze Gemeinde. Zum Friseur bringt ebenfalls ein jüdischer Autobesitzer seine Glaubensgenossen in die nächste großo Stadt. Ein sohwerer Notstand ist In den Gegenden eingetreten, in denen kein Jude ein Auto besitzt. « Vor einigen Monaten arsehlen eine wissenschaftliche Arbelt über „Tod und Todesursachen unter den Berliner Juden", verfaßt von den früheren Prlvatdozonten an der Universität Berlin Dr. Franz Goldmann und Dr. Georg Wolff, Neben Kapiteln über die verschiedenen Krankhelten enthielt sie auch einen Abschnitt über den „Selbstmord als Todesu r s a c h e". Die Broschüre mußte nach kurzer Zeit in einer zweiten Auflage erscheinen, weil auf Anordnung der G o s t » p o das Kapitel über den Selbstmord entfernt werden mußte. Die Zahlen dieses Kapitels sprachen eine zu deutliche Sprache. Die Zahl der Selbstmordopfer (838 In drei Jahren) Ist größer geworden als die der TodosfälleanTubex« kulose (302), * In einer Verordnung wurde den jüdischen Blättern unter-* sagt, Kritik an der Italienischen Kolonial- Politik oder an den Maßnahmen der polnischen Regierung gegenüber den Juden zu üben. Die jüdische Presse soll sich ausschließlich auf rein jüdische Angelegenheiten beschränken. Jede Pressenotiz, die allgemeiner gehalten ist, muß vor ihrer Drucklegung dem Fropagandarainlsterhuu vorgelegt werden, in den JUdischen Zeitungen dürfen nur noch Juden inserieren. Jodes jüdische Druckwort darf nur In der Antiquaschrift erscheinen Die Neubesetzung von »<©dakteuvstellen bei den Jüdischen Blättern, die infolge der Auswanderung der bisherigen Stellcninhauor oft eine Notwendigkeit wäre, ist praktisch unmöglich, dt Neu Zulassungen nicht zu erlangen sind.

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