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Die neue Welt · 1937-04-30 · Heft 652 (30.4.1937) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 652 (30.4.1937)
Date
1937-04-30
Page
– (sequence 7)
Language
German
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TVr. 6o2 vom 30. April 1937 DIE NEUE WELT Seite 7 AUS PALÄSTINA Landwirtschaft Vergrößerung der Anbaufläche ftir Gemüse Aua Jerusalem: Die Anbaufläche für Gemüse, ■die Ende des jüdischen Jahres 5695 in den Arbeitersiedlungen Galiläas, des Jordantals und des Emek Jeareel 3000 Dunam betrug, ist im Jänner 1937 auf 6 000 Dunam vergrößert worden. Die Anbaufläche für Kartoffeln betrug 1500 Dunam. Mit dem Ertrag der jetzigen Anbaufläche kann ein Viertel bis ein Drittel des Verbrauchs des Jischuws gedeckt werden. Die Vergrößerung der Anbaufläche Ist nicht nur darauf zurückzuführen, daß die jüdische Eigenproduktion während der Unruhen gesteigert werden mußte, da arabische Gemüse nicht auf den Markt kamen, sondern vor allem auch darauf, daß die jüdischen Arbeitersiedlungen diesem Landwirtschaftszweig in der letzten Zeit besonderes Augenmerk zugewandt haben und die modernsten Methoden bei der Entwicklung des Gemüsebaus anwenden. Rekord-Getreideernte in Palästina Aus Jerusalem: Dank dem reichlichen Regenfall in der letzten Zeit, der insbesondere dem Winterweizen zugute gekommen ist, wird in Palästina eine besonders reiche Ernte an Weizen, Gerste und anderem Brotgetreide erwartet. Es dürfte die größte Ernte seit sieben Jahren werden. Man schätzt die kommende Weizenernte mit ziemlicher Bestimmtheit auf etwa 140.000 Tonnen, das Doppelte des vorjährigen Ernteertrages. Damit wird der Eigenbedarf des Landes an Brotgetreide fast vollständig gedeckt. Ebenso befriedigend ist der Stand der Gerste. Es ist möglich, daß Palästina, wie bereits einmal vor einigen Jahren, imstande sein wird, Gerste zu exportieren. Förderung der Geflügel- und Eierproduktion in Palästina Aus Jerusalem: Von dem Darlehen, das die Anglo-Palestine Bank zum Zweck der E rweiterung der Geflügelzucht gewährt hat, haben vierzig Gemeinschaftsgruppen (Kibbuzim) und .achtzehn Arbeitersiedlungen (Moschawe Owdim) Vorschüsse von 300 bis 2000 Pfund erhalten. Der Gesamtbetrag der Darlehen macht 42.000 Pfund aus. Die 58 Siedlungen umfassen 4500 Betriebe mit rund 1 5 0.0 0 0 Hühnern. Im Jahre 1936 wurden über 96 Millionen Eier von Juden in Palästina konsumiert. Davon stammten aus palästinensischen Landwirtschafts» betrieben nur 20,750.000. Die Eierproduktion einer Legehenne in Palästina wird auf durchschnittlich 10 0 Eier •jährlich geschätzt. Die jüdischen Siedlungen sollten daher allein 15 Millionen Eier jährlich liefern. Man hofft, daß die Produktion bald auf etWa 25 Millionen gebracht werden kann. Außerdem wird geplant, auch die Produktion von F1 e i s c h h ü h n e r n zu vergrößern. Man schätzt den Konsum an Hühnern auf 2,300.000 jähr- .Ijch.. Davon werden von. palästinensischen Farmen nur 500.000 geliefert. ' Vom 21. April angefangen, hat die-Regierung den Zoll auf eingeführtes Geflügel erhöht. Für jedes eingeführte Huhn wird ein Zoll von 2y, Piaster (65 Groschen), für jedes Ei ein Zoll von einem MiJl (27 Groschen) entrichtet werden. Massenkundgebung der Neu-Zionistischen Organisation Montag, den 8. Mai 1937, um 8 Uhr abends, im Hotel Stefanie, II, Taborstraße 12 Thema: „SOLL DAS JUDISCHE HEIMATLAND KSTUCKELT WERDEN?" Redner: Redakteur Paul Haller, Dr. Willy Perl. Dr. Edmund Schächter, Erich Wolf Schulfeier in der Landwirtschaft Aus Jerusalem: Die diesjährigen Absolventen der Mittelschulen in Palästina haben beschlossen, ein Jahr als Arbeiter in den landwirtschaftlichen Siedlungen zuzubringen. Die Schüler der oberen Klassen werden in den Ferien auf dem Lande arbeiten. (Palcor.) Einheimische Baumaterialien Aus Jerusalem: Der Tozereth-Haarez-Verband gibt bekannt, daß 83 Prozent der gegenwärtig in Tel-Aviv in Bau befindlichen Häuser unter Benützung einheimischer Materialien errichtet werden. Kindersterblichkeit in Palästina Aus Jerusalem: Im „Dawar" hat Dr. Arthur Ruppin interessante Tabellen über die Gesundheitsverhältnisse in den zwölf jüdischen Siedlungen des Emek Jesreel veröffentlicht. Auf Grund statistischer Erhebungen, die er in diesen Siedlungen durchgeführt hat, stellt Dr. Ruppin fest, daß in den Jahren 1926 bis 1936 755 Kinder im Emek geboren wurden, von denen 17, d. h. 2,25 Prozent, bis zum Alter von einem Jahr gestorben sind. Diese Säuglingssterblichkeit ist die niedrigste der ganzen Welt. Sogar in Neuseeland, das bisher durch eine besonders niedrige Kindersterblichkeit ausgezeichnet war und wo die Kinderpflege auf besonders hoher Stufe steht, betrug die Säuglingssterblichkeit 1930 3,4 Prozent und 1931 3,2 Prozent. In anderen Ländern ist der Prozentsatz ein ungleich höherer. So betrug die Säuglingssterblichkeit in Aegypten im Jahre 1929 15,9 Prozent. Weitere Tabellen beziehen sich auf den V e rgleich der Kindersterblichkeit bei Juden und Arabern Palästinas in den Jahren 1930 bis 1935. Von je 1000 Säuglingen starben i. J. 4.930 bei den J u d e n 69, bei den Nichtjudenl66; 1931 bei Juden 81, bei Nichtjuden 182; 1932 bei Juden 86, bei Nichtjuden 162; 1933 bei Juden 80, bei Nichtjuden 154; 1934 bei Juden 77,95 und 1935 bei Juden 64,15-und -bei Nichtjuden 144,44. Aus aller Well Der Madagaskar-Plan — Gegen die Evakuierung»- Politik Polens Aus New York: Bei Anwesenheit von 2000 Delegierten wurden in New York die Jahreskonferenz der HIAS (Zentrale Gesellschaft für jüdische Wanderung) abgehalten. Der HIAS-Präsident Abraham Herman teilte mit, daß i. J. 1936 die Zahl der jüdischen Wanderer nach Uebersee 60.522 betrug; in dem 1936 endenden Jahrzehnt wanderten 538.000 Juden aus Europa nach Amerika aus. Herman erklärte weiter, HIAS sei bereit, an dem Plan einer jüdischen Siedlung auf Madagaskar mitzuarbeiten, werde aber die in Polen betriebene Agitation für einen Exodus der Juden bekämpfe n. I. L. Asofsy, Direktor der HIAS, berichtete über die zunehmende Auswanderung von Juden nach südamerikanischen Ländern. Die Konferenz nahm eine Resolution zugunsten einer Humanisierung der Einwanderungs- und Ausweisungsgesetze an und appellierte an alle aufnahmefähigen Länder, die Einwanderung von Juden zu erleichtern. Es wurde beschlossen, den Kampf gegen jede Politik zu führen, die die Juden als überflüssiges Element stigmatisieren will. Es sprachen zum Schluß Congressman O'C o n n e r, der die Oeffnung der Tore Amerikas forderte, und Bürgermeister La Guardia, der eine Verbreiterung der Tätigkeit der Einwanderer-Hilfsorganisationen zwecks Unterbringung der Unglücklichen jener Länder in denen Judenverfolgung herrscht, forderte. Verschiebung de* jüdischen Auswanderung Wenn man die Bestimmungsländer der .indischen Auswanderung aus Osteuropa In Betracht zieht, so erkennt man, wie sehr sich das Bild in den letzten Jahren verändert, hat. Aus folgender Tabelle ist zu ersehen, wohin die jüdischen Auswanderer in den Jahren 1928 bis 1985 ihren Weg genommen haben. Es gingen: Nach 1928 bis 1931 1932 bis 1934 Palästina . V . ... 8,0% 51,5'*' Vereinigte Staaten . .' 22,8% 6,4% Argentinien . . . . . 31,7% 9,4% Kanada.. . . ... * \ 11,5%'. 2,8% Brasiliea . . .. .? . 8,1% . 8,3% Andere Länder . . .■ . 27,9% 21,6% ' 100,0% 100,0% Man sieht, daß. die Veränderung ganz enorm ist. Palästina, dag,.'in.<j"er~ Re'lhejder. .Eiinyanderungsländer an letzter Steile stand,- ist nicht nur ,an, die e es t e, S t el 1 e gerticlrt, sondern ..nimmt, mehr jüdische Einwanderer auf als a.ll e. L ä n de r^.der W e 11 zusammen. Der dänische Jnstizniinister über das Flüchtlingsproblem Aus K o p e h h ä g e n ' (J. T. A.): Im dänischen Rundfunk hielt Justizminister- Stein cke (Sozialdemokrat) einen ausführlichen Vortrag über das Emigrantenprotolem, in welchem er die Regierungspolitik auf diesem Gebiete gegen Angriffe seitens rechter und 1 in ker Bx t r e in i s t e n verteidigte. Danach befinden sich zur .Zeit in Dänemark 1512 Flüchtlinge aus Deutschland, davon 221 Sozialdemokraten, 118 Kommunisten, 156 geistige Arbeiter, 845. Juden und 172 andere Emigranten. Dazu kommen noch die in Dänemark zur Ausbildung untergebrachten 16 8 Chaluzim aus Deutschland, die nach Palästina abwandern werden. Die Zahl der Emigranten, meinte der Minister, darf nicht künstlich vermindert werden, sofern Dänemark seine demokratischen Grundsätze über das Asylrechtin Ehren halten will, darf aber auch nicht größer sein mit Rücksicht auf die im Lande herrschende Arbeitslosigkeit. Kein Tag vergeht, ohne daß man im Ministerium eine Entscheidung Über irgendein Emigrantenschicksal zu treffen hat, meist ist es eine Tragödie. Unmenschlich will man nicht sein, ganz menschlich kann man nicht sein.. Eine Regierung habe das Recht, nicht aber die Pflicht, Flüchtlingen Asylrecht zu gewähren. Ein unbedingtes Asylrecht gibt es nicht. Die Frage könne nur in internationalem Maßstabe gelöst werden: durch die gerechte Verteilung der Flüchtlinge in allen Ländern. Man sei aber leider von einer solchen Lösung noch weit entfernt. Der Minister wies weiter darauf hin, daß man den Begriff „politische Flüchtlinge" in gewissem Sinne e rweitern mußte. Durch die deutschen Rasseverfolgungen und . insbesondere durch die Nürnberger Gesetze fallen z. B. auch Juden unter diesen Begriff. Hans lohst Aus Berlin: In einem Artikel „Vier Jahre Buchhandel im nationalsozialistischen Staat", den der Leiter des deutschen Buchhandels R. L. Wilhelm Baur im „Völkischen Beobachter" schreibt, heißt es: „Die im Buchhandel vorhandenen Einflüsse fremdrassiger Elemente, im besonderen des Judentums, sind dank der Initiative des Präsidenten der Reichsschrifttumskammer, Pg. Staatsrat Hanns Johst, beseitigt worden." Hanns Johst gehörte in den Nachkriegsjahren zu den linksradikalen Schriftstellern. Es fehlten ihm aber zum Erfolg die künstlerischen Qualitäten. Später wurde er vom Verlag Franz Eher Nachfolger in München geholt, um Hitlers „Mein Kämpf", dessen erste Auflage wegen der Stil- und Formlosigkeit des Inhalts auch in äußerst rechten deutschen'Kreisen eine scharfe Kritik fand, stilistisch j zu verbessern. Er tat dies anläßlich jeder weiteren Auflage wieder und wurde, als Hitler zur Macht kam, von diesem zum Intendanten der Staatstheater ernannt. Als solcher ließ er vornehmlich seine eigenen schlechten antisemitischen Stücke aufführen. In. eineni derselben kommt die in der ganzen Welt berüchtigt gewordene Dialogstelle vor: „Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen R e v o 1 v c r." Er konnte sich als Intendant nicht halten und wird nun, wie man erfährt, zur „Reinigung" des Buchhandels verwendet. Was dem Dr. Ley passierte Aus London: „Daily Herald" berichtet aus Mailand: Zu Ehren des Führers der Deutschen Arbeitsfront Dr. Ley, der Mailand besuchte, wurde in der Söala Rossinis Oper „Moses" aufgeführt. In ihr wird dargestellt, wie die Juden unter Pharao geknechtet und mißhandelt werden, wie Moses ihre Befreiung erwirkt und sein, Volk durch die Wüste und durch das Rote Meer führt. Dr. Ley, schreibt „Daily Herald", mußte zusehen, wie die Fluten sich teilten, die Juden durch sie hindurchgingen, jedoch Pharao und sein Heer von ihnen verschlungen wurden. Der den Dr. Loy begleitende faschistische Propagandaminister A1 f i e r i stimmte in den ungeheuren Applaus des Publikums ein, und so blieb dem Naziminister nichts anderes übrig, als auch seinerseits Beifall zu klatschen. Generalstreik der Araber von Safed Aus Jerusalem: Die Araber von S a f e d haben zum Protest dagegen, daß ihnen eine Kollektivstrafs von 150 Pfund auferlegt worden war, weil Araber einen Drusen attackiert hatten, der bei einem jüdischen Uhrmacher eine Uhr gekauft hatte, am Sonntag den Generalstreik proklamiert. Die Behörden hatten den Termin für die Zahlung der Kollektivstrafe bis zum Montag verlängert. Obwohl eine Delegation arabischer Notabein aus Safed dem Distriktskommissär versprochen hat, bei der Aufbringung des Beti'ages für die Kollektivstrafe mitzuwirken, konnte die Einsammlung des Geldes bis jetzt nicht durchgeführt werden. Der Streik dauert fort. (J.T.A.) BiiaHz&udMaMee aller Systeme, auch Durchschreibebuchhaltungen, steuertechnisch versiert, selbständiger Korrespondent, perfekter Stenotypist, sucht Beschäftigung. Auch Pauschale» und Stundenbuch» haltungeh. Unter „Zeitgem. Honorar" a. d. Exp. ,Tt' 7r^eSvird man'Millionärf Kann man denn Millionär werden? Gewiß kann man es. In der neuen 37. österreichischen Klassenlotterie beträgt der Hauptgewinn i Million Schilling, welche in barem Gelde ohna jeden Abzug ausgezahlt werden. Ferner sind zu gewinnen: S 200.000, 10Ö.000, 60.000, 50.000 usw. Es finden zweimal monatlich Ziehungen statt:- A-Ziehürigen in der .ersten Monatshälfte und B-Ziehungen in der zweiten. Jedem, steht es frei, die Hälfte des Lospreises vor jeder A-Ziehung zu bezahlen, die zweite Hälfte vor der B-Ziehung. Lospreis pro Klasse für A- und B-Ziehungen zusammen: */s Los S 6.—, 1U S 12.—, V2 S 24.—, Vi S 48.—. Beachten Sie die in unserer heutigen Auflage enthaltene Beilage der „Glückstelle Stein" an der „Hohen Brücke". Bestellungen auf Klassenlose aus den Bundesländern sind per Postkarte zu richten an die „Glückstelle Stein", Wien, I., Wipplingerstraße 21, an der „Hohen Brücke". Wiener Filialen: L, Kärtnerstraße 34, VI., Mariahilf erstraße 85, X., Favoritenstraße 101. Für Lore Glücksmann, die ausgezeichnete und verdienstvolle Schauspielerin, findet Dienstag, den 4. Mai, in den „Jüdischen Künstlerspielen" ein Ehrenabend statt'. Zur Aufführung gelangt Zweigs „Die Sendung Semaels" , mit Leo Reu ß - Brandhofe.r und der Premierenbesetzung. Kund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs. Wiener jüdisches Symphonieorehester. Montag, den 3. Mai, 8 Uhr abends, im Großen Ehrbar-Saal Orchesterkonzert. Dirigent: Dr. Kurt Pahlen. Mitwirkend: Gina Lederer (Sopran). Paul Hamburger (Klavier). Zur Aufführung gelangen Werke von Mozart, Beethoven, Brüll, ,Gustav Mahler. Verdi, Julius Chajes (Uraufführung). Karten von S 1.— bis 4.— im Sekretariat, I.. Bräunerstraße 2, im Heim, VI., Webgasse 35, in allen B. O. G. und bei den Orchestermitgliedern. llistadnith Iwrith. Sanistag, den 1. Mai. Uhr abeüfl.s, spricht im Vortragssaal des Ca£6 Central, II., Taborstraße S, der hebräische Schriftsteller I. G. Glonn aus Jerusalem-New York über das Thema „Syfruthcnu hazeira". Nach dem Vortrag findet 7.u Ehren des Schriftstellers eine Mesiboh statt. Kein Konsum! Vorher, Vj7'Uhr: Bibelseminar (Dr. Schlichter), t.jS Uhr: Literaturseminar (Auerbach).__ Bei Unwohlsein — insbesondere bei träger Darmtätigkeit und bei Kreuzschmerzen — ist das natürliche „Franz-Josef'-Bitterwasser ein angenehm wirkendes Hausmittel, die Beschwerden erheblich zu verringern, zumal oft schon geringe Mengen sicheren Erfolg haben. Es wird ärztlich bestens empfohlen. ■ E KINO*PROGRAMME © KREUZ-KINO I. Wollzelle Y< Telephon K - 24- 2- 1b Vorstellungen:' k, V«S, Vnio UNTERWEIDS. TRAGÖDIE mit Sylvia Sidney J CHWEDEN Deanna Durbin m A - 49 - 0 60 '/**. l/,6, y,8, yfio VOTIVPARK IX, Wuhringerstraße 12 Telephon A-18-3-96 Beginn: VhH, 6, Vt9, 'AIP Gier nach Gold und der musikal. Kuixfilm: „*in wunderschöner Sonntag*' liNTSRWELTS, TRAGÖDIE mit Sylvia Sldnay

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