Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 619 (31.12.1936)
- Date
- 1936-12-31
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seit« 4 die nette welt Nr. 619 vom 31. Dezember 1936 |3»BER«1.; RABENSTEIG 3 HIMMELPFORTG. S KÖLLNERHOFGASSE 1 Große Auswahl und Kinder-Wäsche, Weißwaren, Bettwäsche, Strick- und Strumpfwaren usw. usw. in Harren-Modewaren, Hemden, Unterhosen, Pyjamas, Dressinggowns, Trikot-Wäsche, Damen- Kleine Preise die Einmischung ihrer arabischen Vasallenstaaten zu dulden. In ähnlichen Fällen, wenn es sich nicht um Juden handelt, weiß das britische Kabinett, wie es vorzugehen hat. Es ist vielleicht ein Problem des Völkerbundes selbst, da die Giftmischer heute seine geschätzten Mitglieder sind. So oder so, jedenfalls müssen die jüdischen repräsentativen Instanzen handeln. Je rascher, entschiedener und offener sie es tun, desto fcesser und wirkungsvoller wird es sein. # An der jüdischen Verteidigungsfront ist nicht alles in Ordnung. Es fehlt vor allem die nötige Koalition der Kräfte. Es herrscht noch ein gewisser Separatismus, der seine Quelle in der Lust am Beherrschen hat. Der Mangel an gegenseitigem Vertrauen ist die Quelle aller inneren Gegensätze und Spannungen. Würden diejenigen bei uns, die bei der Behandlung der Araberfrage vom „Nicht herrschen und nicht beherrscht werden" reden, diese Formel auf das innere jüdische Leben anwenden, würde so manches anders aussehen. Man darf jetzt bezüglich einer geschlossenen jüdischen Front keine Zeit verlieren. Der Vorschlag der Judenstaatspartei (in Zürich), eine „Abteilung für nationale Verteidigung" zu schaffen, ist heute genau so aktuell wie im August. Man hat ihn damals teils aufgeschoben, teils abgelehnt. Dieselbe Tendenz zeigt sich leider in einer Menge von Dingen. Gewiß, die Exekutive ist beschäftigt. Aber muß denn alles durch eine und dieselbe Hand geschehen? Ist der Jischuw gar so arm an Kräften? Haben wir Zeit, zu warten? Es gibt bedeutende jüdische Kreise, die den Fonds gegenüber eine feindliche oder skeptische Haltung einnehmen, und daher abseits stehen. Auch die "Worte „Festigung" und „Sicherheit" haben sie nicht aufgerüttelt. Der Grund hiefür liegt, scheint's, im Mißtrauen zum Apparat. Aber wenn die jüdische Welt wissen würde, daß die Angelegenheit „Festigung und Sicherheit" kein Parteibesitz ist, sondern endlich, wirklich eine nationale Aufgabe ersten Ranges wurde, die nichts zu tun hat mit Monopolisierungsgelüsten, separatistischen Tendenzen und Nebenabsichten, wäre diese allerwichtigste Position gesichert. Die Frage lautet: Begreifen es unsere führenden Instanzen? Sind alle Gruppen bereit? Ich nehme an, daß die arabischen Führer, jedenfalls die arabischen Journalisten, unsere Blätter lesen. Wenn nicht, müßte man Mittel anwenden, um ihnen gewisse Dinge unbedingt zur Kenntnis zu bringen. Es ist z. B. wichtig, die arabischen Führer mögen sich nicht einreden, daß das, was zwischen April und November geschehen ist, sich wiederholen wird. Ob die Hawlaga des Jischuw die richtige Antwort auf den arabischen Terror war, bedarf heute keiner Diskussion. Die Geschichte wird den Jischuw und seine Führer richten. Es muß aber jetzt mit ganzer Offenheit gesagt werden, daß eine zweite Auflage der Hawlaga nicht in Betracht kommt. Die Hawlaga von April bis November ist erledigt. An deren Stelle wird der Widerstand treten. Einmal konnte der Jischuw das Opfer des Zähnezusammenbeißens und Schweigens bringen. Nur einmal war es möglich, von der natürlichen und spontanen Antwort auf den blutigen Angriff zurückzuhalten. Bloß einmal gelingt es, eine Bevölkerung von 400.000 Menschen in den Rahmen selbstaufgezwungener Disziplin zu pressen. ■ Auch Selbstzucht hat ein Ende. Darum ist es wichtig, die arabischen Führer wissen zu lassen, daß der „Frühjahrsattacke", von welcher sie so offen reden, die Juden mit dem gehörigen Widerstand begegnen werden, einem Widerstand, der nicht bloß in der Verteidigung zum Ausdruck kommen wird. Die arabischen Hetzer und Banditeniührer .sollen sich nicht einreden, daß sie den Terror wiederholen, Tod und Vernichtung über jüdische Heime bringen und hierauf — frank und frei herumgehen werden. Das war nur einmal. Die jüdische Hawlaga vom April bis November ist vorbei. Es ist besser für alle drei Beteiligten, die das Schicksal des Landes bestimmen, daß stets absolute Klarheit herrsche. Wir sind der englischen Komplimente über unsere Haltung während der Unruhen satt. Die Kraft, die Schlächtereien über sich ergehen zu lassen, die Hawlaga heißt, reicht nicht mehr aus. Es ist auch gefährlich für den Jischuw, sich einen Geisteszustand der Passivität anzugewöhnen. t Es ist dies eine schlechte Erziehung für die! Jugend. | Die arabischen Führer müssen verstehen — wie I sie dies im Fall des Tel-Aviver Hafens gelernt [ haben —, daß der Kampf nicht einseitig ist. Wenn sie den Angriff wiederholen wollen, werden sie auch auf diesem Gebiet auf einen entsprechenden Gegner stoßen. Auch die Regierung soll es wissen. Und was uns selbst betrifft, genügt, daß die Jugend es weiß: Die Hawlaga ist erledigt! Amerikanischer Appell an England „Manchester Guardian" veröffentlicht einen teleffrnphischen Appell führender amerikanischer Persönlichkeiten an die britische öffentliche Meinung zugunsten unbeschränkter jüdischer Einwanderung nach Palästina. Der Appell Ist unterzeichnet von: Bischof Francis J. McConnell, New York; Fiorello H. I*a Guardia, Bürgermeister von New York; William Green, Präsident der American Föderation of Labour; den Senatoren Robert Wagner (New York), Royal Copeland (New York), William H. King (Utah), mehreren Staatsgouverneuren und 32 anderen prominenten Amerikanern. Er lautet: „Schmerzlich erschüttert durch die unglaublichen Verfolgungen der jüdischen Bevölkerung im Ausland und tief beunruhigt durch die Nichterfüllung der im Palästina-Mandat verankerten Pflicht, diesen Unglücklichen in Palästina eine Heimstätte zu bieten, haben wir die Ehre, Ihnen die folgende von den Unterzeichenten eingebrachte und' von der American Christian Conference abgenommene Resolution zu übermitteln, in der Hoffnung,, daß sie die Regierung Sr. Majestät zu einer förderlichen Aktion in der Palästina-Angelegenheit veranlassen wird: Als gläubige Christen und als Träger der christlichen Zivilisation bringt die American Christian Conference, die auf ihrer am 15. Dezember im Hotel Astor in New York abgehaltenen Tagung sich mit dem jüdischen Problem befaßte, in feierlicher Weise ihren Protest zum Ausdruck gegen das Wiederaufleben im 20. Jahrhundert von religiöser Verfolgung und Rassenhaß, die das 14. und 15. Jahrhundert verdunkelten und die alle aufgeklärten Völker als endgültig aus der Welt verschwunden glaubten. Wir protestieren gegen die Verfolgung der Juden in Deutschland, Polen und Rumänien, durch die diese Länder sich selbst entehren. Wenn die christliche Bevölkerung dieser Länder nicht vermag, den Schrecken ein Ende zu machen und einen Zustand herbeizuführen, in dem das fundamentale Recht aller Menschen, ihr Leben ungeachtet religiösen Glaubens oder rassischen Ursprungs zu leben, anerkannt wird, dann erklären wir, daß es erste Aufgabe der zivilisierten Gemeinschaften ist, so schnell wie möglich die Opfer dieses Barbarentums herauszunehmen und ihnen zu helfen, in jenes Land zu kommen, wo ihr Leben und ihre unveräußerlichen Rechte verhältnismäßig sicher sind. Ihre natürliche Zufluchtsstätte ist Palästina. Darum fordern wir die britische Regierung auf, ihre vor dem Völkerbund eingegangene Verpflichtung gegenüber dem jüdischen Volke und der Welt zu erfüllen. Wir meinen, sie sollte aufhören, die jüdische Ansiedlung in Palästina zu hemmen, und beginnen, diese Ansiedlung gemäß ihren Versprechungen bei Uebernahme des Palästina-Mandates zu fördern. Wir glauben, die tiefste Ueberzeugung des christlichen Amerika auszusprechen, wenn wir die britische Regierung auffordern, ihre ungerechte und gesetzlich unhaltbare Teilung Palästinas aufzuheben; wenn wir fordern, daß Trana Jordanien als Teil des Palästina-Territoriums wiederhergestellt und jüdischer Siedlung geöffnet werden soll, und daß alle Beschränkungen jüdischer Einwanderung nach allen Teilen Palästinas aufgehoben werden, mit Ausnahme solcher, die notwendig sind, um den Zustrom krimineller oder sonstiger unerwünschter Elemente zu verhindern. Wir meinen, das Problem der Juden sollte das Problem der zivilisierten Welt sein. Und wir fordern unsere christlichen Brüder überall auf, uns dabei zu helfen, der Verfolgung der Juden und dem ihnen zugefügten Unrecht, die den tiefsten Sinn der Lehren des Gründers unseres Glaubens Lügen strafen, ein Ende zu machen." lehuda Ehrenkranx Jehuda Ehrenkranz gibt Donnerstag, t. d. M., Im Theatersaal des Hotel Point (I., FJelschmarkt 24) einen heiteren Abend, der ausschließlich d«m Werke des großen Humoristen Scholem Ale ehern' gewidmet ist. Neues Programm! Beginn halb 9 Uhr abends. Karten von S —.60 aufwärts bei R. Lanyl, I., Kärntnertftraße 44, Jüdische Kulturstelle, I„ Franz-Josefs-Kai 3; M. Rath, II,, Taborstraße 20a. Konzert Jose Hanta Der rumänische Tenor Josfe Kania, «in neues Stimmphänomen, gibt am 14. Jänner im Großen Mu»lkvereinssual ein Gesangskonzert. Mitwirkend Prof. Julius Wolfsohn. Am Klavier: Prof. E. Melier. Verband der Judenstaaiszfom'stfen Ocstcrrcichischc Provin* Leoben: Unsere Ortsgruppe nimmt aktiv Anteil an der hiesigen zionistischen Kulturgemoinschaft, die vierzehntilgig Vortragsabende veranstaltet. Vorsitzender dieser Kulturgemeln3chaft ist Gg. Seifert. Juden bürg: Vor kurzem hat unsere Ortsgruppe ein sehr hübsches Heim erttffnet. Täglich abends Ist dieses Heim von unseren Gg. besucht. Zur Heimeröffnung hatten sich GUste aus Knittelfeld und Leoben eingefunden, welche namens der Hausherren von Herrn Kommerzialrat B e n e d e k herzlichst begrüßt wurden. Für die Judcnburger Ortsgruppe sprach Herr Gottlieb, für die Knittelfelder Freunde Herr Bauernf round. Knittelfeld: Am 6. d. M. fand in Knittelfeld eine Makkabäerfeier statt, um deren Zustandekommen und Gelingen sich in erster Linie Frau Lurla und Herr Bibring sehr verdient machten. Die Festrede hielt Herr Oberkantor Kof f ler aus Leoben. An die ernste Feier schloß sich ein geselliges Zusammensein der Gg. aus Knittelfeld sowie der erschienenen Freunde aus Leoben und Judenburg an. Graz: Vor kurzem weilte unser Generalsekretär Herr Grubner in Graz und nahm an der Leitungssitzung der dortignnt Ortsgruppe teil, dfe sich mit wichtigen Arbeitstagen befaßte. In Kürze wird in Graz eine große Propagandavorsammlung stattfinden. Klagenfurt: Hier fand nach dem Kultuswahlkanipf Im Rahmen der zionistischen Ortsgruppe eine Versammlung statt, in der Vizepräsident Fritz Richter über die Bedeutung des zionistischen Erfolges bei den Wahlen sprach. Ueber diese Versammlung haben wir bereits berichtet. In L.i n z und In Innsbruck hatte unser Generalsekretär G r ii b n e r Gelegenheit, mit unseren Gesinnungsgenossen Arbeit zu s; rmicron. Wii eine Ortsgruppe zu schaffen. Makkabäorfclcrn In Ihrem Heim in der Staudingergasse 16 veranstaltete die Bezi rksgruppe XX um 15. d. M. eine wohlgelungenc Feier. Das Lichteranzünden mit dem weihevollen „Maos Zur" besorgte Herr Oberkantor J. Feuer (Döblinger Tempel) in gewohnter gefälliger Form und erntete stärksten Beifall. In meisterhafter Weise bot Rabbiner Dr. Murmolstein in seiner Festrede den gespannt lauschenden ZuhiJrern ein Bild jüdischer Geschichte vom Altertum bis auf die Jetztzeit, in der er In geistreicher Art. von den Chanuka-Lichtern ausgehend, den ewigen Kampf Israels nach wahrem Licht und Erleuchtung skizzierte. Stürmischer Beifall belohnte den Festredner. Eino angenehme TIebenaschung bot Herr Bruno Klein. Dieser vielversprechende vielseitige Künstler brachte teils heitere, teils eyflste Stücke, darunter einige Beiträge» von Bobby Weiser, und sicherte sich reichlichsten Applaus. Einigß mit vielem Talent eindrucksvoll vorgetragene Rezitationen des jungendlichen Fräuleins Grubcr und des Sprechkunstlers Herrn Abend beschlossen die schöne Feier. E. N, Am Dienstag, den 8. Dezember, fand im großen Gartensaal des Arbeiterheims, welcher bis zum letzten Plätzchen besetzt war, die Makkabäerfeier der Judenstaatszionisten Favoriten s statt. Besonderes Gepräge erhielt die Feier durch das Erscheinen der Führer der Judenstaatszionisten Oesterreichs, der Herren Oberbaurat Ing. Robert Stricker, Dr. Salomon Wolf und Fritz Richter. Herr Michael S e b b a, Obmann unserer Bezi rksgruppe. eröffnete die Feier mit einer kurzen Begrüßungsansprache, worauf Herr Oberkantor Josef Feuer die Lichter zündete, Der Vizepräsident unseres Verbandes, Herr Dr. Salomon Wolf, hielt In gewohnt glänzender Art die Festrede. Er beleuchtete die Gründe der Makkabäererhebung und kam auf die gegenwärtige Lage der Juden zurück, indem er die Notwendigkeit eines souveränen jüdischen Staates besonders unterstrich. Nicht enden wollender Beifall dankte dem fabelhaften Redner für seine Ausführungen. Oberkantor Josef Feuer in Begleitung von Gideon M a y sang nun jiddische Volkslieder, welche mit großer Bowwlsteruns aufgenommen wurden. Nach der Pause traten Grete Waller. Josef. B a a r und Eugen Hoffmann in Begleitung von Dr. VoIS puf. Bis spät nachts unterhielten die Künstler die Erschienenen. Die Hatlkwah und Horra-Tänzo des Brith Hakanalm beendeten die Feier. k. st. Vorfraqsrefce in Befüllen Das Mitglied der Weltleitung der Judenstaatspartei, Oberbaurat Robert Stricker, wird am 9. Jänner in Antwerpen, am 10. Jänner in Brüssel und am 11. Jänner in Liege (LUttich) sprechen. Tschechoslowakei Vom 19. bis 21. Dezember wellte Herr Grubner (Wien) in der C. S. R., um mit der dortigen Landesleitung über eine großangelegte Aktion in der C. S. R. zu beraten. Es wurden Konferenzen in Mor. Ostrava und in Proat&jov abgehalten, bei welchen auf Grund des vom Organisationsdepartements in Mor. Ostrava zugestellten Materials festgestellt wurde, daß die organisatorische Vorarbeit nun genügend weit forgeschritten ist, um den Erfolg einer Akion zu gewährleisten. Es wurde daher eine Reihe von Reisen i n- und ausländischer Redner durch die C. S. R. festgelegt. Das von der Landesleitung bereits angenommene Budget stellt nicht nur diese Reisen sicher, sondern auch eine wesentliche Ausgestaltung des Büros der Landesleitung. Es wurde beschlossen, in der C. S. R. außer der in Litomöfico bereit bestehenden Hachscharah noch zwei weitere zu,schaffen. —- Im Zuge der geplanten Aktion hat sich die Landesleitung bereits mit allen Vertrauensmännern in Verbindung gesetzt und ersucht auch auf diesem Weg, alle Chawerim sich unverzüglich mit ihr zwecks Besprechung der weiteren Äroeit ::u verbinden. Die Adresse: „Pro zidovsky stat y PdlestynÖ", Mor. Ostrava, Grünwaldova 39. O. A. P. Veranstaltungen: '. Sektion P rater, II., Erlafstraßc 5. Freitag, den 1. Jänner 1937, 8 Uhr abends, im Holm Qneg Schabbat. Vortrag: Aron Schwertfinger. Gesanpr: Oberkantor Jakob Wahrmann. — Sektion XIV./XV., Schanzsti aße 3 2. Samstag, den 2. Jänner, 8 Uhr abends, im Heim wichtige Ausschußsitzung. — Sektion X., Hcrndlgasse 23. Montag, den 4. Jänner, 8 Uhr abends im Heim Ausschußsitzung. -•• Montag, den 11. Jänner im Saale des Rcichsbundes der Oesterreichcr, X., Raaberbahngasse 10, großer freizugänglicher Vortagsabend. Der Verband der Judenstaatszionisten und Judenataatajugend gratulieren ihrem Chawer Jecheskiel Druka (Tel-Ayiv) zu seiner Vermählung mit Fräulein Sarah Löwenwirth (Anvers) aufs herzlichste. Abend iiiditcher Kumt Unttr dem Protekioiate des iViUidentei) der sraeliliscnen Kuiiuinjemeiiide, S'aatsrat Dr. P<siuer Friedmann, und de» Präsidenten ues Zionistischen Landesverbände!*, Dr. Oskar OWlnbaum, veranstaltet vom Hechuluz Haklal Zioiii-Brlih Zlon im Festsaal des Hotels .Bayrischer Hof1, II, Taboritr. 39, Dienstag, 5. Jänner 1937, präzise 7*9 Uhrabds. Mitwirkend: Hilda Dulltzkaja, Kapellmeister Kurt Fuchsgelb. Heiteres Quartett des ji;tf. Gesangvereinen, Josef Kamen, Oberliantor J, L, Müller, Bichard Müller, David Soldermann, Prof. Joachim Stutschowsky, Evj Wächter, Bobby Welser. Am Flügel: Kapelimelster Rudolf Beck, Max Lubotzky und Waltör Robert Spitz Das Reinerträgnis fließt zur Gänze dem Stadtklbuz (II, Rueppgasse 8) zu Karten zum Preise von S 1.— und S 1.50 erhältlich: Zlon, Landesverband,, 1, Marc-Aurel-Straße 5, Tel, U.22-2-U, VVIzo, I, ächottenring 36, Tel, A-l 1-6-26, Jüdische Kulturstelle, 1, Kai 3, Tel. R-28-2-36, in allen Zionistischen Bezirkssektionen und im Sladtklbuz, Ii, Rueppgasse 8