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Die neue Welt · 1936-12-24 · Heft 618 (24.12.1936) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 618 (24.12.1936)
Date
1936-12-24
Page
– (sequence 8)
Language
German
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WM DIE NEUE WELT Nr. 618 vom 24. Dezember 1936 Kinder-Chanukafei'er Sektion Prater der Judenstaatszionisten und der Frauengruppe „Deborah" Am 20. d. fand in der Restauration Lustig vor vollbesetztem Saale eine Kinderfeier statt, die von der Vizepräsidentin der „Deborah", Frau Fanny Katz, eröffnet wurde. Unter den Anwesenden begrüßte Frau Katz den Präsidenten des Verbandes, Herrn Oberbaurat Robert Stricker und Vizepräsidenten Fritz Richter, Herrn Kultusrat Dr. N. Frey und die Präsidentin der Wizo, Prater, Frau Malvine Frey. In einem ausführlichen Referat legte Frau Katz die Notwendigkeit des Bestandes und Gedeihens der national bewußten Frauengruppe „Deborah" dar, die sich das Ziel gesetzt hat die Frauen politisch und kulturell dem Judenstaatsgedanken zuzuführen. Die Ausführungen wurden mit großem Beifall aufgenommen. Viel bejubelt wurden die Darbietungen der kleinen Künstler, die folgende von Frau Katz verfaßte Stücke aufführten: Die lebende Menorah. Das kleine Trenderl. Das große Trenderl und das historische Schauspiel „Der Makkabäersieg". Es ist zu betonen, daß der Inhalt aller Stücke nationalen Charakter hat und daher auch vom zionistischen Standpunkt von großer erzieherischer Bedeutung ist. Vielen Dank den Künstlern, vielen Dank der Leiterin. _ M. D. Jüdische Kulfursfelle I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R-28-2-36 * Jeder Wiener Jude zahlt als Stamm-Mitglied der „Jüdischen Kulturstelle" nur S 1.50 jährlich. Die Leihbücherei verleiht Neuerscheinungen der Schönen Literatur und Judalca gegen geringe Gebühren. Die Kunststelle: Neuanmeldungon ganxtiigig. Ermäßigte Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte. Jüdisches Kulturtheater: Täglich, 20 Uhr, Ächolem Alejchems Komödie „Schwer zu sein ein Jud", deutüch von Jakob Bosenthal, Kegle: E. Jubal. An Sonn- und Feiertagen, nachmittags halb 4 Uhr: „Die Grenze", bei kleinen Troisen. „Chassene im Slädfel" Die neue Revue in den „Jüdischen Künstlerspielen" Die Londoner Gäste David Seidermann und Chana Lerner haben sich bisher in den verschiedensten Gattungen des jiddischen Theaters gezeigt. Zum erstenmal werden sie ihre Kräfte in; einer 'Kevue von A. Mclsels bezeugen. „Chassene im Städtel" ist der. Titel dieser Operettenrevue, die im Stil wesentlich vom Revuegenre abweicht. Der Autor begnügt sich nämlich nicht mit einer losen Aneinanderreihung von Bildern, sondern gibt ein Stück echtenostjüdischen Lebens, das gerade für uns von pikantem Reiz ist. Lied, Tanz, Familienleben und chassidisches Tun sind in dieser originellen Revue vereinigt. Ein großer szenischer Apparat wurde aufgeboten, um die größtmöglichste Illusion des ostjüdischen Milieus hervorzurufen. In diesem Sinne kann man von einer Theatersensation ersten Ranges sprechen. Premiere Freitag, den 25. Dezember. Freitag nachmittags, 25. Dezember, „Der Radiosänge r", Samstag, den 26., und Sonntag, den 27. Dezember, nachmittags und abends, die Sensationsrevue „Chassene im Städte 1". Oskar Weitzner Beim letzten Vortragsabend der Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst im Akademietheater lernte man im Geigenschüler Oskar "Weitzner ein neues, starkes Talent kennen, das zu den schönsten Hoffnungen berechtigt. Der Knabe, ein Schüler des Chajes-Gymnasiums, besitzt alles, was zum Rüstzeug eines großen Geigers gehört, brillante Technik, vollen Ton und natürliche Musikalität. Hoffentlich gelingt es, diese außergewöhnliche künstlerische Begabung zu voller Reife zu bringen. Verein „Wohlfahrt" zur Erhaltung der Israelitischen Kinderbevahranstalt, Wien, II., Schiffsamtsgasse 15. Sonntag, den 13. Dezember, fand in der Isr. Kinderbewahranstalt des Vereines „Wohlfahrt", IL, Schiffamtsgasse 15, eine E rüffnungsfeler, verbunden mit der alljährlichen Chanukaf e i e r, statt. Während des Sommers ist diese Anstalt durch Herrn Baumeister Ing. Engen Buchbinder unter Mitwirkung des Vorstandsmitgliedes Herrn Ing. Leo Steiner vollkommen renoviert worden und wurden nun ihre den modernsten hygienischen Anforderungen angepaßten Räume von de» besonders zahlreich erschienenen Festgästen besichtigt. Die Festrede wurde vom Ehrenpräsidenten. Herrn Rabbiner Dr. Max Grünwald, gehalten, die Festgesänge von Herrn Oberkantor Gerson M a rg o 1 l e s und seinem Chor vorgetragen. Ein rühriges Damenkomitee hatte sich um das Gelingen des Festes bemüht und es im Vereine mit dem Vorstand und den Gönnern der Anstalt ermöglich, den 100 Kindern auch im heurigen Jahre eine vollständige Bekleidung und Spielsachen zu spenden. Hebräisrhkurso der Bezirkssektion VIII/IX. Außer den schon bestellenden drei Kursen für Anfänger und Vorgeschrittene wird anfangs Jänner ein weiterer Kurs für Anfänger eingerichtet. Neuanmeldungen sowohl zu diesem Kurs, der Dienstag und Donnerstag abends stattfinden wird, als auch zu den übrigen Kursen werden täglich, außer Freitag, von 7 bis 9 Uhr abends, im Sektionsheim. IX.. Währingerstraße 6-S (Eingang Hörigasse 2), Tel. R-52-0-12, entgegengenommen. Verein der Buczarzer. Sonntag, den 27. d., 3 Uhr, Generalversammlung im Cafe" National, IL, Taborstraße 18. Erscheinen Pflicht! „Hachnusas Kalu" (Obmann S. Buchsbaum) veranstaltet am 29. d. im Theater Reklame, IL, Praterstraße 34, einen Wohltätigkeits-Theaterabend, dessen Reinerträgni3 zur Gänze dem derer ersucht, im Caf6 Buchsbaum, IL, Kl. Pfarrgasse 21, Tel. wohltätigen Zweck zugeführt wird. Da die Veranstaltungen dieses Vereines sich stets großen Zuspruches erfreuen, werden die Für- Nr. A-43-5-19, ihre Teilnahme bekanntzugeben, worauf Kartenreservierungen vorgenommen werden. Histadruth Iwrith. Samstag, den 26. d„ 8.30 Uhr abends, im Vortragssaale des Cafe" „Central". IL, Taborstraße 8, Vortrag M. Ungerfeld, über: „Jachid werabim, chok umusar." Vorher, 6.30 Uhr abends, Bibelseminar (Dr. Schächter), 7.30 Uhr, Literaturseminar (Auerbach). Israelitische Kultusgememde Wien Konkursaussclirclbung. Im Spital der Israel. Kultusgemeinde Wien, XVIIL, Währinger Gürtel 97, gelangt an der I, medizinischen Abteilung eine Sekunda rarztensstelle zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: Die österreichische Bundesbürgerschaft, lediger Stand, die Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde im österreichischen Bundesstaate, die körperliche Eignung (nachgewiesen durch ein von einem Primarärzte des eigenen Spitales ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter von unter 35 Jahren. Mit der Stelle ist nebst dem in der Besoldungsordnung für die Abteilungsärzte des Spitales der israel. Kultusgemeinde fixierten Barbezug die Benützung einer möblierten Naturalwohnung samt Beleuchtung. Beheizung und Bedienung, sowie die volle Verköstigung verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von den Monatsbezügcn in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Vierte! der Bezüge nicht überschreitet. Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein. Heimatschein, Doktordiplom, Zeugnisse Uber die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesuche sind an den Vorstand der Israel. Kultusgemeinde. Wien, L, Seitenstettengasse 4 (Amtsdirektion), bis längstens 31. Dezember 193 C, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Adolf und Ignaz-Julie Marcelline Mautner von Markhofsche Stiftungen für Wiener Waisenkinder. Verliehen werden: Je ein Stiftplatz h S 620.— an ein isr. Walsenmädchen und einen isr. Waisenknaben. Zur Bewerbung sind berufen: Arme Waisenknaben im Alter von 12 bis 16 Jahren und arme Waisenmädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren, die in Wien heimatberechtigt sind. Dem vom gesetzlichen Vertreter einzubringenden Gesuche sind beizuschließcn: Mittellosigkeitszeugnis. Geburtsschein, Nachweis der Zuständigkeit und der Verwaisung, letztes Schulzeugnis und Vormundschaftsdekret. Einreichstelle: Magistratsabteilung 13, I., Rathausstraße 9. Einreichfrist: Bis 23. Jänner 1937. Die Verleihung erfolgt auf Grund einer am 6. Februar 1937 stattfindenden Verlosung. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagoffen. Freitag, den 25. Dezember 1936, werden bei den um 4 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V. , Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI. , Schmalzhofgasse 3. Rabbiner Dr. J. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; IX. Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XV., Turnergasse Nr. 22, Doz. Dr. H. J. Zimmels; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygcsse 11, Rabbiner Doktor B. Murmelstein. Samstag, der 26. Dezember 1936, beim Vormittagsgottesdienst Schrifterklärungen: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXL, Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Israelitischer Jugendgottesdienst. (Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt-und Mittelschüler (Schülerinnen.) Samstag, den 26. Dezember d. J., um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeindetempeln und Bezirkssynagogen. Austritte aus dem Judentum Karl K a t s c h e r, Bankbeamter i. P., geb. 27. VI. 1887 Wien, g. g., LT., Lichtenauergasse 7. — Fritz Katscher, Techniker, geb. 20. IV. 1889 Wien, ledig, IL, Czerningasse 4128. — Hans Katscher, Ledergalanteriewarenerzeuger, geb. 15. VII. 1884 Wien, vh., IL, Lichtenauergasse 7. — Wilhelm Drach, Privatangestellter, geb. 21. IX. 1919 Wien, ledig, IL, Erzherzog- Karl-Platz 20. — Helene Ziramel, Schülerin, geb. 9. VI. 1922 Wien, ledig, III., Göllnergasse 25. — Theodor Heitier, Angestellter, geb. 25. X. 1906 Wien, ledig, VII., Döblergasse 2. — Luzie Bise, Private, geb. 29. VII. 1918 Wien, ledig, VII., Lindengasse 35. — Theodor Alexander, Gewerbefachschüler, geb. 1. VIII. 1919 Baden, ledig, VIII., Skodagasse 15. — Ernst Rutar, geb. 19. V. 1917 Wien, ledig, XIII., Sechshauserstraße 97. — Stephanie G r ü n w a 1 d geb. Hohenberg, geb. 16. XL 1887 Wien, ger. gesch., XIII., Vinzenz-Heß-Gasse 9. — Irene Müller, geb. 17. I. 1922 Wien, ledig, XIII., Maxingstraße 6. — Ottilie Niss el, Handelsangestellte, geb. 9. I. 1911 Wien, ledig, XV., Kannegasse 5. — Heinrich David, Kaufmann, geb. 9. VII. 1892 Wien, ger. getr., XVI., Lienfeldergasse 56. — Walter David, Privater, geb. 9. II. 1921 Wien, ledig, XVI., Lienfeldergasse 56. — Marcell Ungar, geb. 10. III. 1903 Wien, ledig, Hadersdorf -Weidlingau. — Hans Spitzer, geb. 7. XI. 1922 Wien, ledig, Kinderheim Laa. — Ludwig Neurath, Bankdirektor a. D., geb. 7. VIII. 1866 Wien, verw., L, Karlsplatz 1. — Dr. Friedrich Zuckermann-Reitler, Privatbeamter, geb. 7. VTL 1903 Broszniow, vh., XVIIL, Colloredogasse 40. — Rosa S i m 1, Private, geb. 4. VIII. 1904 Wien, ledig, IV., Karlsgasse 9. — Otto Hirschler, Mechanikergehilfe, geb. 2. VIII. 1914 Wien, ledig, XIV., Camillo-Sitte-Gasse 1. — Margit Braun, Beamtin, geb. 4. VI. 1900 Wien, ledig, XIV., Sechshauserstraße 5. — Wilhelm Hirschler, Fleischhauermeister, 27. V. 1889 Wien, vh„ XIV., Camillo- Sitte-Gasse 1. — Helene Hirschler, Modistin, geb. 20. IV. 1918 Wien, ledig, XIV., Camillo-Sitte-Gasse 1. — Josefine Hirse hl er geb. Strobach, Fleischhauersgattin, geb. 10. V. 1890 Wien, vh., XIV., Camillo-Sito-Gasse 1. — Ferdinand S c h m i d, Spenglergehilfe, geb. 23. IV. 1906 Wien, ledig, XVIL, Kalvarienberggasse 7. — Abraham F e n d e 1, Versicherungsbeamter, geb. 19. III. 1915 Wien, ledig, XVIL, Blumengasse 27. — Walter Breuer, Hilfsarbeiter, geb. 15. X. 1892 Wien, ledig, VLT., Lindengasse 39/10. — Dr. Otto Z ei m er, Bankdirektor i. P., geb. 5. V. 1881 Duschnik, ledig, L, Börsegasse 14. — im ßestrenommierie Küche REICHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UND 2.60 tC H W Ii C H A T E « BRAU ll,Hammer-Purgstall-Gasse 3 (nädist Salzlorlirfltke) Tel. A-41-D-7! WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5697 Dezember rots mn Tebeth Freitag 25 11 Sabbateingang 4.00 Samstag 26 12 Sabbatausgang 5.00 Sonntag 27 13 Montag 28 14 Dienstag 29 15 Mittwoch 30 16 Donnerstag 31 17 EMPFEH Restaurants, Cafes etc. Cafe Abbazia, II.. Ausstellungsstraße 1, Tel. R-44-5-58. Warme und kalte Küche. Bier vom Faß. Klubzimraer. Samstag u. Sonntag Konzert. Musikschutz frei. A. Barschak, II.. Große Schiffgasse 3. Streng iüs Vorzügliche Küche. Billige Preise. , ,,„„,„„ Cafe Beethoven, I., Universitätsstraße 11, Tel. B-43-508. Erstrangiges Rendezvous gutbürgerlicher Kreise. Dalmatla Weinhans, IV., Rechte Wienzelle 27, Telephon A-37-0-25. Filiale: I., Tuchlauben 11, Tel. U-27-1-61. 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Billardsalon, Bridgestube, warme und kalte Küche. „ „ ,„ Cafe Fürstenhof, II., Praterstraße 25, Tel. R-48-2-6« (Leo Meixner). Erstklassige Abendmenüs von S 1.— aufwärts. Caf6-Kondltorel Weumann, II.. Gredlerstraße 2 (Telephon A-42-3-81). III.. Löwengasse 47 (Tel. ü-10-5-78). Restaurant Neugröschl. II., Lllienbrunngasse 12, Telephon Nr. A-48-5-86. Renommierte Küche Jüdischer Spezialitäten. Caf6 Metropol. IX., Berggasse 33, Tel. R-52-0-57. Angenehmes Famlliencafe\ Billige Preise. Alle Speisen und Getränke. Einkellnersystem. Klubzimmer. Cafe" National, II., Taborstraße 28. Caf6 Nizza, II.. Taborstraße 60 (Alfred und Gustav Paschkes), Tel. R-40-5-76. Bürgerliches Familiencafe. Nizza-Menü und Nizza-Platten. Zivile Preise. Cafe" Rotunde, II., Ausstellungsstraße 23, Tel, R-45-3-65. Bester Melnl-Kaffee. Cafe Schottentor. I., Dr. Karl-Luegerring 10. Telephon ü-26-5-90. vls-ä-vla der Universität Restaurant Sehwarz, II., Rotensterngasse 31, Telephon Nr. R-41-4-38. Jüdische SpezIalkUche. Cafe" Hotel Silier, I., Schwedenplatz 3. Bester Schlagoberskaffee, Spezialitäten in Gefrorenem. Restaurant „Spritzer", früher „Hotel National". Jetzt II., Hammer-PuwBtallgasse 7. Vorzügliche Wiener und internationale Küche, Tel. A-45-S-42. Schweden-Ca«, I., Schwedenplatz 1. Tel. U-23-5-76. Alle in« und ausländischen Zeitungen. Moderne Billards, Bridgesalon. RM Hotel-Restaurant „Stephanie", n„ Taborstraße 12. Vorzügliche Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab S 1.60. Täglich frische Fische. Cafe Johann Strauß (ehemals Residenz), I., Franz-Josefs- Kal 31. Kalte und warme Küche. Erstklassige Weine, Bier vom Faß. Bridgesalon, Schachzimmer, Billardsalon. Asphaltkegelbahn und Klubräume. „Vegetarla" Cafe-Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, II., Obere Donaustraße 89 a, Telephon A-48-8-71. „Wienea" Restaurant, II., Ob. Donaustraße 91, Telephon Nr. A-41-4-78. Jüdische Spezialitäten und vegetarische Speisen. Marla-Theresien-Stüberl, 1.. Marla-Theresien-Str. 4. Küche des Hotel de France. 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(Verleger. -Hexausgebe« und verantwortlicher, Redakteur .Oberbaurat Robert Stricker. — Druck: Druckerei-, und Verlags-A,-G, Jgna^ Steinmann, beide .Wien, ~ t- T&,t Mniy.ejrflitataflttaße y

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