Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 601 (20.10.1936)
- Date
- 1936-10-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2711613-2712150-2712226--6090-2719795- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
seit« a diu mtmwma Kf, Wt vm <W. Ofefcöb«? J936 Bedeutet Streikschluß den Frieden? Dl« jüdische Welt atmet« auf, d*ß sie erfuhr, d&S die arabische Hevolte, d. h, der ajahfoche Streik, wich den Manifesten der arabischen König« und 4«« Oberen amWschen Rat» abgebrochen worden *e|. Was sich hinter den Kulissen abgespielt hat, welch« Versprechungen den revoltierenden Arabern seitens de* £alast|nMUg|ejvng gemacht wurden, ist bis heute nicht bekannt. Aber die Motivierung de« Abbruchs, nämlich das Vertrauen auf das faire Verhalten der englischen Herren in Jerusalem, läßt schlimme Deutungen wi, Der mit so großem Apiomb verkündete militärische Apparat des Generals Ulli ist nicht in Funktion gesetzt worden. Ja, e* wurde sogar gemeldet, Dm habe den Befehl gegeben, auf keinen Fall offensiv vorzugehen, sondern «loh stUI zu verhalten und tfUEuaehen, was von selten der Araber geeehleht. Die Araber bleiben nach wie vor bewaffnet und können jederzeit wieder losschjagen — eine nicht sehr homungsreiche Perspektive. Der jüdische Jischuw steht weite? Wacht, duldet keine« Angriff auf die judischen Kolonien. Alles wartet auf die Beschlüsse und Aktionen» die die zionistische Exekutive im Auge hat, zumal die Frage der kommenden Zertifikatenquote noch immer offen Ist. Diesbezügliche Meldungen müssen mit Vorsicht aufgenommen werden. Ueber die letzten Ereignisse liegen folgende IUeJdyngfep yqr: Weismanns Wunsdie Aue Jerusalem: Wie der Jüdischen Telegraphen* Agentur mitgeteilt wird, hat Präsident Dr. Chaim W e i zmann an das in Jerusalem tagende Kleine Aktionskomitee ein Telegramm gerichtet, in dem er verlangt, daß die Tagung feste Beschlüsse 3 u r Araber-; frage faßt. Weizmann schlägt vor, daß das Kleine Aktionskomitee eine Deklaration erlasse, in der es sich, für den Grundsatz politischer Parität zwischen Juden und Arabern losspricht und festr stellt, daß dieser Grundsatz sowohl jetzt gelten solle, da die Juden in Minderheit sind, als auch für den Fall, daß die Juden einmal die Mehrheit bilden sollten. Es verlautet, daß hervorragende Mitglieder des Aktionskomitees, unter ihnen Ussischkin und S uprasky, Gegner einer solchen Politik seien, Gfossmantt verlangt Selbstschutz Im Verlauf der Tagung hielt der Vorsitzende der Judenstaatspartei, Meir Groß mann, eine Rede, in der er den Standpunkt vertrat, daß weder das Kleine noch das Große Aktionskomitee berechtigt seien, irgend welche neuea Formulierungen des zionistischen Programms vorzu-r nehmen. Meir Großmann wandte sich gegen die Ausführungen ßep Gurions?ur Sicherheit s? frage. Die Forderung nach bloßer Entwaffnung der Araber sei ungenügend und überhaupt nicht von ausschlaggebender Bedeutung. Wesentlich sei vielmehr die Frage des jüdischen Selbstschutzes. Qroßmann verlangte, daß das" Eintreffen der Königlichen Kommission in Palästina verschoben werde, damit die Juden Zeit hätten, die zur Wahrung ihres Standpunktes notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Schließlich verlangte Großmann die Einsetzung der vom Aktionskomitee »bereits, beschlossenen politischen Kommission, die mit der Exekutive der Jewish Agency zusammenr arbeiten soll. Z,u der Lage nach dem Abbruch des arabischen Generalstreiks hat der Vorsitzende der Exekutive, David Ben Gurion, zu Beginn der Sitzung des Kleinen Aktionskomitees in folgenden Ausführungen Stellung genommen': Der Streik hat mit einer vollständigen Niederlage seiner Organisatoren geendet. Sie haben kein einziges de? von ihnen aufgestellten Ziele erreicht. Dagegen hat; cjer mißlungene Streik der ganzen Welt bewiesen — falls ein solcher Beweis noch nötig war —, daß Palästina schon heute kein rein arabisches Land mehr ist. Es ist dem Streik nieht gelungen, das Leben Palästinas lahmzulegen. . Was den Jischuw betrifft, so ist er durch den Streik nicht betroffen worden. Im Gegenteil: der Streik hat gezeigt, daß die jüdische Wirtschaft von der arabischen unabhängig ist. Indirekt hat der Streik die jüdisch? Wirtschaft konsolidiert. Er hat, dazu geführt, daß die jüdische Arbeit in der Landwirtschaft, in der Seeschiffahrt und bei öffentlichen Unternehmungen festeren Fuß gefaßt hat. Während des Streiks ist der jüdische Hafen in Tel-Aviv entstanden. Die jüdische Bevölkerung hat ihre Arbeit ohne Unterbrechung fortgeführt. Der „Paleqr" erklärte Ben Gurion: Die arabischen Führer, die für den Streik und Terror verantwortlich sind, werden nun zu zeigen haben, daß 3ie Terror nicht nur hervorrufen, sondern ihm auch ein Ende machen können. Die Aufrufe der arabischen Könige sint} unter dem Pruek der arabischen Führer in Palästina, zustande gekommen, die bemüht waren, ihr Gesicht zu wahren. Was die politischen. Forderungen der Araber betrifft, ao begannen sie nicht mit dem Streik, noch macht dessen Zusammenbruch ihnen ein Ende. Das ist ein. Kampf, der uns poch bevorsteht. Die Zeit, die Bilanz zu ziehen und unsere Beschwerden vorzubringen, ist noch nicht gekommen. £ur Tagung de$ A. €♦ Nach einer qen ganzen Ta$ andauernden Debatte kam dje Sitzung des Verkleinerten A. C, heute abends zum Abschluß. Im Mittelpunkt 4er Debatte stand Äle Frage der künftigen Politik gegenüber der Mandatarmacht, den Arabern und der öffentlichen Meinung der Welt, insbesondere im Hinblick auf die #gl, Untersuchungs,komraisslon. Vorsitzender U s s l s c hkin hob in Heiner Schlußrede hervor, daß er schon seit langer Zeit nicht einer Tagung beigewohnt habe, die v o n ho großer Bedeutung und von so hohem Niveau gewesen »ei. Es wurden zwei Kommissionen eingesetzt, um die Beschlüsse zu redlgieren, die vor die nächste Sitzung des Verkleinerten A. CJ. in der kommenden Woche gebracht werden sollen. Ein Araber in Tel* Aviv efffdioaien Aus Tel-Aviv wird gemeldet: Am Samstag, dem 17. Oktober, früh morgen», wurde im nördlichen Teil von Tel-Aviv ein Arfther ermordet, der zusammen mit Arabern auf einem Wagen durch die Stadt fuhr. Ein zweiter Araber wurde Jeicht y »letzt. Der getötete Äraher wurde von den, Schüssen jg.^roffen, welche zwei durchfahrende MQtorffchrer gbgaben. Map nimmt an, daß es «ich be.i diesem Attentat. Um eine Provokation handelt. Jm Zusammenhang mit dieser schrecklichen Bluttat hat die Stadtverwaltung TeUAviv folgenden Aufruf erlassen: „Eine verbrecherische Hand hat In böswilliger Absicht gegenüber dem Jischuw heute früh ein schreckliches Alteptat ausgeführt. Die Tel-Aviver Stadtverwaltung verurteilt aufs schärfste in ihrem eigenen Namen sowie Im Namen der Bevölkerung den entsetzlich?!! provokatorischen Akt und drückt die Hoffnung aus, daß es der Regierung gelingen wird, den elenden Verbrecher ausfindig zu machen, und daß die Zeugen dieses Ueborfalls die nötigen Informationen der Polizei geben werden," Wühlereien der Koffiin?uni*ten Kommunistische Flugblätter» die in H a i f a verteilt wurden, verurteilen den Mufti von Jerusalem und die anderen arabischen Führer für die Beendigung des Streik» und Ihr unangebrachtes Zutrauen m dsp arabischen Fürsten, die Sklaven des britischen Imperialismus, sind, Die Araber werden aufgefordert, nicht die Waffen niederzulegen, sondern den Streik und Terror gegen Großbritannien und den Zionismus fortzusetzen. Fünf nichtjüdische Kommunisten wurden Sonntag nachts in der Altstadt Jerusalem verhaftet, als sie eine geheime Versammlung abhielten- Es wird berichtet, daß drei der Verhafteten Mitglieder der russischen Cheka sind und daß neue sensationelle Verhaftungen bevorstehen Milderung des Ausnahmezustandes Aus Jerusalem: Die Bestimmungen des Aus? nahmezustandes für Jerusalem sind gemildert worden, Per Straßenverkehr wird jetzt nur noch sieben Stunden täglich, von 9 Uhr abends bis 4 Uhr morgens, gesperrt sein. Auf den Zufahrtsstraßen kann der Verkehr bereits um eine halbe Stunde früher, um 3.30 Uhr morgens, aufgenommen werden. Ueber weitere Milderung, bzw. Aufhebung des Ausnahmezustandes in den einzelnen Gebieten werden Beratungen in den Distriktskommissariaten abgehalten. Der Nachfolger Dizengoffp Aus Tel-Aviv fPalcpr): Die Ernennung des Nachfolgers von Meir Dizengoff wird demnächst stattfinden, trotz der Einwendungen der Unken Gruppen, die verlangen, daß die Wahlen verschoben werden und daß das Bürgermeisteramt von den zwei Vizebürgermeistern abwechselnd ausgeübt werden soll. Alp Kandidaten für den Bürgermeisterposten werden wahrscheip-r lieh die Herren Rokach und Mosche Chelopche, der erstere YQm rechten Block, der letztere von den Unken, nominiert werden- Mosche Chelouohe wurde seinerzeit auf der sogenannten Dizengoff-Ljste in den Stadtrat gewählt. „Zu viele luden ♦ * In einem Leitartikel der Warschauer Zeitung „Polska Sbrojna", dem Organ des heute in Polen all-» mächtigen Generals Ry dz-Smigly, der sich immer vom Antisemitismus ferngehalten hat, wird an die J u d e n Polens, insbesondere an die jüdische Presse, der Appell gerichtet, einzusehen, daß die Forderung der polnischen Regierung nach einer internationalen Aktion zugunsten der Schaffung von Auswanderungsmöglichkeiten für die Juden Polens berechtigt sei. In dem Artikel, der auch im polnipchenRynrifun k wiedergegeben wurde, wird unumwunden erklärt, es gebe su viele Juden ip Pojep. Dieser Veberschuß „hänge am Halse Polens wie ein Mühlstein" und beeinflusse ip verhängnisvoller Weise die wirtschaftliche Entwicklung cjes Landes, Wenn das Problem der jüdischen Auswanderung eines der brennendsten des Tages geworden sei, so sei dies nicht auf irgend welche antisemitische Gründe zurückzuführen, sondern es sei die Folge der u ngesunden Wirtschaftest™ ktur der jüdischen Bevölkerung und der gegenwärtig unter den polnischen Bauern herrschenden Krise. Es wird sodann auf die jüngsten Erklärungen Jabotlnskys hingewiesen. Jabotinsky, so wird in dem Artikel ausgeführt, der unermüdliche Kämpfer für ein jüdisches Land und für jüdische Rechte, hat offen erklärt, daß eineinhalb Millionen Juden aus Polen auawandern müßten. Auch der zionistische So» zialist Dr. Tartakower hat auf dem Jüdischen Weltkongreß die Tatsache festgestellt, daß die Juden aus ihren Wirtaehaftaposltionen nicht nur infolge antisemitischer Propaganda, sondern infolge der Wirtschafts« Verhältnisse ihres Landes verdrängt werden. Es sei unmöglich, die Absiebten dieser jüdischen Persönlichkeiten zu verdächtigen- Wenn diese jüdischen Führer zu solchen Schlüssen kommen, so bedeutet dies, daß die jüdische Presse fälschlich der polnischen Regierung antisemitische Beweggründe unterschiebt, wenn diese das jüdische Aus* wanderungsproblcm bei der letzten Völkerbünde«- Versammlung zur Spreche gebracht hat. Wenn die polnische Delegation heim Völkerbund $\<m Frage vorgebracht hat, so geschah es nicht nur \m Interesse Polens, sondern auch im {ntere&se der f?e- Mmtep Judenheit. Des Ist vollkommen klar. £»ie Jüdin «elbst suchen nach neuen Auawanderungeiändertt" Sie halten eine Kanferen» nach der anderen übe? d4*»e Frage ab. und Polen* Vorgehen beim Völkerbund Hann die eigene Arbeit der Juden nur unterstützen. Pie polnische» Delegation, beim Völkerhund hat das Problem der jüdischen. Auswanderung nicht erfunden, sie hat hieß eine he» stehende Tatsache festgestellt. Diese Frage wird nun sor wohl in Polen wie Jn Genf erörtert werden. Erst wenn die Frage gründlich durchgesprochen worden ist, wird e« möglich sein, die praktische Arbeit durch eine Kooperation nicht nur zwischen den interessierten Staaten, sondern aue.b »wjsehen der jüdischen und der pelHlpchea Bevölkerung zu beginnen. Wir glauben, heißt es zum Schluß, daß es uns möglich sein wird, zu einer Verständigung zu ge* langen, und dann werden beide Seiten großen Vorteil davon haben, * Dieser Artikel bildet die Antwort der Regierung auf eipe heftige Fehde, die ipi jüdischen Lager Polensrechts und links, entbrannt ist. Im Juli dieses Jahres stellte das Mitglied der Zionistischen Weltexekutive Jzchak Grünbaum in einer Rede in Warschau fest, d£ß von den drei Millionen Juden in Polen eine Million abwandern muß, weil keine Hoffnung besteht, sie in die notleidende polnische Wirtschaft einzuordnen. Gegen Grünbaum wur-> deshalb von rechter jüdiseher Seite der Vorwurf erhoben, er liefere den Antisemiten, welche ihp in ihren Zeitungen, feierten, Material. Zwei Monate später hiejt Jabotinsky, der Führer der Revisionisten, eine ähnliche Rede, in. welcher er die Forderung der Polen an den Völkerbund, es möge Polen Kolonien zwecks Ableitung dep jüdischen. Bevölkerungeüberschusses zuerkannt werden, unterstützte. Gegen Jabptinsky wandten sich nun die linksorientierten Kreise mit dem Vorwurf, die Stellung der sphwerbedrängten Judenschaft untergraben zu haben. Und jetzt greift die Regierung ip die Diskussion und wehrt, sich gegen den Vorwurf, daß ihre Forderung nach Kolonien als Auswanderungsländer antisemitischen Charakter trage. * Auch die Exekutive des Jüdischen Weltkongresses hat sich mit der Frage befaßt. Aug Paris wird berichtet: In einer Sitzung der Exekutive erstattete Dr. N. G o 1 d m a n n einen Bericht über die Erklärungen der polnischen Regierung in bezug auf dje Erschließung neuer Immigrationsländer für eipe p 0 J n i ß c hjüdische Emigration. Es fand eine ausführliche Diskussion statt, in der zum Auadruck gebracht wurde, daß jedem Versuch, dieser Politik den Charakter einer Beeinträchtigung der konstitutionell und international garapr Herten jüdischen Gleichberechtigung in Polen zu geben, von jüdischer Seite schärfstens entgegengetreten werden muß. Es kann auch nicht zugelassen werden, daß irgendwie ein Zwang auf die jüdische Bevölkerung in Polen oder anderen Ländern zur Auswanderung geübt wird, da dies ihrer staatsbürgerlichen Gleichberechtigung widersprechen würde. Andererseits hat bereits der Jüdische Weltkongeß festgestellt, daß auf Grund der wirtschaftlichen Krise in den osteuropäischen Ländern und der sozialen Struktur der jüdischen Bevölkerung ein ob* jektives pedürfnis nach Auswanderung für einen Teil der jüdischen Massen besteht. Von diesem Gesichtspunkt aus sind alle Bemühungen von jüdischer und nichtjüdischer Seite, die Einwanderungsländer zu einer Oeffnupg ihrer Tore zu veranlassen, zu begrüßen und $U unter* stützen. Der Versuch, dem Problem der Emigration einen internationalen Charakter zu geben und die Organe des Völkerbundes zu veranlassen, sich mit dieser Frage zwecks Erleichterung der Einwaaderungsmöglieb,» keiten zu beschäftigen, kann durchaus wertvoll sein, unter der Voraussetzung, daß immer zum Ausdruck gebracht wird, daß die volje Gleichberechtigung der jüdischen Bürger der Auawajnderungsländer dadurch nicht im mindestens tangiert wird, und daß die Frage de? jüdi« sehen Emigration als «In Teilprofelem der Uater» bringung des GesamtbevWkerungsüberschuseea der bft* treffenden Länder betrachtet und behandelt wird. HitJerrDeutechJand igt begeistert Aus BerUfi: Die nationateaziaiiatiaehe Presse ia Deutschland Äußert sieh begeistert über Priens piaj, durch Organisierung einer Auswanderung von jährlich, 80.000 Juden aus Polen „dieses Volk loszuwerden". Der „Angriff" verhöhnt die jüdischen. Erpfceate gegen einen solchen JSvakuierungeplan und schreibt» p^webA 4ie Juden in Polen unter Vöikerbundsobutz. stehen, t^n,?ie gut, dem „Frieden" nicht zu sehr zu trauen, ©er „Völi. kisohe Bephftehter'' gUwht zwar snieht, daß Bolen Kolonien bekommen wird, meint aber, Polen habe pchw dadurch einen Erfolg errungen, daß es die Judenirftge 1» einer Weise zur DiskussiQh gestellt hat, daß sie lange, nicht; von der Tagesordnung verschwinden wird. . Eine Bornas in ]V|öU, ein Spiel von spn,4erba^ Schicksal, die GesQhichfce awejer Menschen« deren 3u* neigung sich immer wieder durch die Tragik der Qfa schehnisse in Feindschaft verwandelt, ist der neueatft Spitzenfilm der Universal: Dein Lesben. gehö>i mir, in den Hauptrollen die schöne Irene Wunne und ^«Ä?^ fte?be **yl9ft B«f Wsche&U ab 32. Oktobe» im Opern- und EUte»KUio.