Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 576 (14.7.1936)
- Date
- 1936-07-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Mit »ttl DIE ftfiÜÜ WßLf m. m& v<m 14 Juö im de* ÄffttifiS^ff 84£tm&§ irif firtfflfent stehen würde, daß sie Drohungen nicht nachgeben werde und in keiner Weise te$$mim< m zusrnrnrnmi m gs§m&ra#& u§a & PmstiM die ß$S6h6 MwMtemg äRmtm». Em* fftfelfc fägf wie&ffitfttn Verä&tm$ w#F<& im mgVselm Prestige i« Äfltent &»wh$ weitere^ A<*rWÄ tun. Tv&# Mit es nie** Üb &W§t§tWmh, di§ <«fnW der n&*Äe"h Sitzung des tfntflfM«*h c&* Heral«j"-*iftfctung Gepftf&nd einer* jförtertfflft oW. einer irfförunf v'6ft Jg&n <&f ^gWhng 9HS ttfcrf, __ (#.*■*.) 6f#§# AiiKm fegffi 4f# Ati* j*ftt**i*rit «ielM- £fe J. f. A.r Die mit Hilfe vffr? äm itötö Mi$m mgMMe Säuberungsaktion gegen die Freischärler in dln G$%f§M m um& md mFäfämü* — giss d# twütefi gftäte rnmmsm Amsn ~ ist mläufig beendet. Während der Aktion war der Radiosender Palästina eingestellt, um die bei der Säübefungsaktiou eingesetzt* tf«fl#?6fl*tt« RtfdÄäirfötölägd zu stören. fc«6fc §mai§w§ m Amm mm fef tfigfe Gern- MiMoMr ■ äfr ArÖhif TVAäßÄof« *ffl ^fl t: Mi: em Astyfim aweH m ütimmk äi* di§ veiWfäflg MS hMfä§, Jti d#f ffi erMffeai« fieglefüffg sei entschlossen, die Sicherheit, das Leben ufifl das" feg^h1-' tum aller Bürger Palästinas zu garantieren. Üdiite m sieß äls fiflföHHfff efwe*se«, So # aiü SlteitfefäfM d& Läfid« tfeiter förSförfetr tiad eflfle üs%m ting$&Ht mrm, m dte fiel#<#*IH| de* irtflaef, #rf&*Uti s*i. DatJÖ sä dii Ä^i«fiffii mtmi Mm^^Mü Mtä Md&fo Mh m ¥#ffilndern. Zürni 8Ä. s£ftefi der iüfft ÖÄfflMlsSiÖfltf d*m friedliebenden? e* i i der B'evoifcSf ünf Seifie Aflerk«Äfiuri| äül üfifl äßpelliertg && ätft. AflgfiffslüätigSn teil der B^v&kefüng, die f«ifide«6«^efi Akt« gSgSil <ܧ MäHdätsveraaltüfig, öii§ zii keinem iffenaiVig g^ärt^ten ^Fföig füfifefi köSfitSn, gifiziisteliSfi.' im ganzen wurden sechs Araber gelötet, mehrere verwundet.- Nach Einkreisung des Berglandes bei Nablus ' wurden meiireFe Höhlen, die den Sewaffnit^ri Sänderi als Ünierschiüpf dienten, gesprengt. Tanks und Flugzlügi wurden bei der Aktön eingesetzt. Es verlautet, daß auch die historischen Höhlen in den biblischen Bergen Efeäi Ü9S Gerizifö züffl feil fflit fi^näSit gesßfSrigt und v8n ^f^iS6häfiern geSäü^lft würden: t/flfegscfiädSt di§S8F Aktidii, käiü 66 äü6H äüi Öigfiltäf, d'kä 7. Jüil, Iti fTöfdpäiästinä zü ÄiigrtfM def AUiStäfiäiäcliefi. Dig jtidiseiign SigfliUnf gii. R ö 8 6 h £iflä und Äjeiet ÖäScHacftäf ln ÖÖefgälÜäa wüfdgfi afiggfrlffgft. ßie jUdiäcHgn Slgdigf üflö Hii^ÖÜziStgtt scÖlüggfi dgfi Äügriti züfück. Eifief agf äag'fgifgndgfl AFäfegf fäfld dabli Ölfi T6d. §i*eik Übt äul AUS Jgrügälgfii WifQ fgftiglÖgt: Ög^ Ögnferäl^ s!F8ik, a§? m defi fgtztgfl Wochen ifflmef icliwächer m \vg?ägfi SgÜlgÖ; Mt sieft in dgfi letzten" ^äfgft VgfStärliti. Jerusalem bildet nunmehr das Hauptstreikzentrum. In der Stadt herrscht bereits eine bedrohliche Lebensmittelknappheit. Die Streikposten lauern äüen Lefcensmitteltransporten auf und vernieHten sie. Gemüse Und EieP Wüfdgfi ä\ii dgffl Wg|g zü dgn is&fkt6ä zgrtföMßgit,- Milch würde ausgegossen. Führer der arabischen TerroristlB bgSüöhgfl die ©öfigf üni igrüääigfii hefüin ütid vefsucftia, dig f eÜäßhgfl zü bgwgggH, sieh dgf antljüdiscHgfi tgffoflÄtiäeftgfl Aktiöä ähzUäcliiigßgfi. Aräfeisfilig RgglerüöfsÖgänltfe üfegfflicHtgn ftgüte def ßälästiÜä-:Rg|igfUilg giü MenlöflüdUni, Ifl welchem sie die Einstellung der jüdischen Elnwanderufig gnipfeHigfi Üüd ddfäüf WäWgWgö,- daß auch die Unruhen von 1921 und 19ä§ öiüfe EiflstgllUrtg der jüdischen Einwanderung zur Folge hatten. Die Beamtet gfkiäreri, die Stöppurlg fler Elimattädftwg sei üäb einzige Älitt« zu* IjlqüiaigfiJrt| öe^ gefeftwärtlfen tJnruhen. gl«, dift 8g4Wtgri, hättgü ätles gStäfi, UW auf dlÄ arAWiehe ÖeVöikerüng Bgfühlggfld fiiti2Uwlflt€h, ab«f all* Müha waf v6F|eBgfls, wgii die Araber übet dl« Uüflfteh* gigbifg H'aituflg der Rggiefutif Ihnen geg^ttübgr ve> zwgifßit 6iad. (3. V. A.) KINOjPROGRAMME i ^asfjflteto^Maite^ '"" 1 ' "i 1 STA PA, Vil ß's18-J"11 :H Mariahilf arstraOe 120 \cHßts *U*U£*Aß X«l«i)11«n B-88-0-08 ^•'HWWp'l'WW'y*' Wdtb*HU|M i, t, * mt mit Kay rrami« rs SCHXPrSR vi, Mariahtiteratfafte 97 Taiephön B<Ä)-208 ütginn: «/*♦, V*io bld* Powell, Ädolpha Mttn)ou VOTIVPARK B'A16'JÜ" ,X'Ä«^ 5tt^M**f« Btginn: 4, Vtio mit Kay Francis Mdff4fC# SteHcrgdldi für deit Mufti In de¥ <f*fe#ft«aSsiteg 1m$tw($tm Kolöffien^ fflmister Ormsb^Örfre etöd lleTfeö von Anftögm di# sldli auf di{< Stigm&m Laf4 fn ^Äläalffl«, Kolie* äiä GroßmUfti M4 d^^häüptmgm ÜQgdgm da/* heilig'gfr#^en rfe^t lÄfjSms ifT PtÜMiM. gcl^l'd Gt S6i (?T\ Auf #¥«ffi8 vö^S ConrnäMM fMscftW tfn^ 'flfJönia* ivilliams er*«r1« ##6¥)ieni«ffifcG*¥ öfm;#.Ö6¥<?, IffJte^ lauf der Öpmümm SHcn ^frff^fic V«Fft«fl«Äf Äff vor-" Ifenommen und Waffen, Munition luid Sprengstoffe bcäßtägmimi mtä<®i nsitmwsifätm in d&fim fä ü§mo Ptottd mtften mtomn mute* um mim äu/e'rle^t. De"r Ab^eördn^ie? P i C K-1H 6 r rt fVagle, rrb der Mtff tf v&Ä ffriiSäJetV! vofW fiigft CdfftfftfsäloW füv Fäi8^.tn*^ e"friätfnt dcleY vön' felneYT möftÄffim^rfafilÄchen Giattbensgenossen gewählt sei. Minister Ormsby-Gove erklärte, der Großmufti von ifmmtetti Dyftie^ die s'ttfte m PmsMmm des 6ti$m$s t&sstmmmm Räteg, 2!« Amt «er sv?. Eminenz 1D22 von dem moslemitischen Komitee gewählt worden. Abg. Williams: Bekommt der Gfoßrrtufti nicht jährlich m fimi fö« a*«f Fmitto&üeiim&gi Minist Öfffisby-Gortf: fr erhält einr Verg Utting aus öffentlichen Mitteln für i-ein juridische mmktiöfcti. iiffimafifciiitftwnfflhiiii'BWiiiii iammi*mhämmimii ejislon T 'iifi' irr RfHe/#*f*&e fi tägespension ab 3 7,- fli' 1 II irtiiraMw^iiMiMi Atig. Thojn Smltfr ^Hjgükr, ob flücftt in de^t f«te«<ia z*#e1 jfäftYcn die j ii d i s c. h <$fi> S t c lf.e f zahle'f iii jPlft» Ms^n* c*€wa 9000 Pfurtd1 ZiV eftm kosten*' der Bifbaltun# de« ©feWst^W MoslcmittiSöÄWP Ä^Sts b'eijg-eV.rageit hafi^tt, wiftfe^d* die ) i\ d i ff 6 IV <1 fi religiöse* Gerichtshöfe 656« ÖÄWMlftMnats vöti der Kcgicfüng keinerlei finanzielle Mf4 *fÄSlten habeiv, Mmister Orjn^y-Gb^ö antwortete, die Ausgaben <far m'öffiSmnie.daniscnV'W religiösen Gerichte seien gföfat alsihr Einkommen. Dieses Defizit» falle den öffentlichen Mttäfi zw tml zu de'nen1 söwöfti amWscrfö &U ättöh }tiüiß<iti6ßittMttiäfttet fit Pattettoa htfittigm. Man hoffe, daß eine ähnliche Subvention Tür die Gerichte irgend! einer sinder'eh Religiöns*gemrin,schatft nicht 6tfortfeYffch sein Werde. Abg. La t Fr sin fragte, 6p es dem KolönienminiSter bekannt sei, daß efn Teil der ägjrptlsrhen Presse zu einer Pro^ägandtf ftelfiirtzt \vfrrf. dVu'dli . dfc A ff t i S e* m 1118ntus aus mohammedanisch-religiösen Gründen erregt WeYflfeY* mt Es1 werde* btfotteptet da» das Jüdiseha Wa* tionalheim in Palästina eine Gefahr für die mohammc» fla"fi i9ch'6n Heiligen1 S feS tecn darstelle. MlöJ^ter' Örmsby-^e: Es fsf. mir' Rek#«flf , daß Voü S5e1f Mt fMt beffffiürjSfel. wurde', dir. /ftöfiairtitiedärtlseftÄH Heiligen Stätten in Palästina könnten durch die Errichtung des J' ü cfiscfien iSf a t i o n a 1 h e i th S gefährdet werden. Die Balfoftr-Deklaratiön enthält dife Äüsdrücl^liche Bestimmung, daß nichts getan werden söff. wäsf d"ie büfgerffeÄe'n? «/rd religiösen ftechte in Palästina bestehender nichfjüdischer Getneiriächafteh beeifitraehtig« köt'iite. (J. T. A.) •T111111 irrri iBniMUM Aus London wird berieRtöt: In der soeben erschienenen Ausgabe dfer Zeitschrift „Great Britian äüd the Bast" Wird eine1 längere Zuschriftvofl Lord Mdldfiett veröffentlicht, lä def diese* betont^ daß es die Aüfgäbe des englischen Parlaments sei^ zu eritSChelden< wäs" bei der gegenwärtigen Lage in Palästina geschehen solL Sollte man zu der Entscheidung kommen, daß es nicht möglich ist, dg« ridrllstUchen Ctrtihdsatz des ftätiöüalhelms zu dHtci-stüt^eh, Aänn müßt-eh sänitUche Erwägung(eii def Eftfe üfld des iÜterfiatlotiäUü äe'chts iii eirier ftückgafie de« Mandats an den Völkefftünd führen. komme man aber zu der Entscheidung, daß man die Entwicklung des jftätionäiheims unterstützen kann und will, darin habe man die Verpflichtung, Gesetz und Ordnung aufrechtzuerhalten und die jüdische Bevölkerung zu schützen öder ihr zu erlauben, sich selbst zu schützen. Es handle sich hier um ein Problem, dem riiäri düfdti Zweifel, Zweideutigkeiten und halbe Maßnähmen nicht beiköriinien könne. (J. T. A.) Ihren Mitgliedefri verböten, bei den Olympischen gptelen in Berlin zu starten. Obwohl das Olympische Komitee erklärte, nietiiarideri iwitigefl zu wollen, in Berlin zu starten, und das Aüßerinüttlsteriüm seiri Desinterressement betonte, beharrte der Schwimmverband darauf, daß die ihm angeschlossenen Schwimmvereine ihm ihre Mitglieder für Berlin zur Verfügung stellten. Atif den Beschluß des Tschechoslowakischen Schwimmverb'andes c. A. P. S. erklärt der tschechoslowakische Makkabi-Kreis u. a.: „Der Beschluß überrascht um so mehr', als das tscliecliösiöw'akiäahe Ölytripische Komitee feöfei« am ii. Dezember 1935 entschieden hat, daß auf die jüdischen Spörtler kein Zwang zu einer Beteiligung an dert Olympischen Spielen ausgeübt werde. Den gleichen Standpunkt vertrat der tschechoslowakische Alläpöftüehe Aüäschüß. Bemerkenswert ist es, daß auch Minister Dtiktör K r ö f t a sich geäußert hat, er erachte es vom Standpunkt des Außenministeriums nicht für notwendig, daß die jÜdischeii Sportler sich an der Berüner Olympiade beteiligen. Die Öffentlichkeit werdS es zweifellös Vei/ätfener^ däß sich die jüdischen Spörtler nicht nach Berlin begebe^ da dies ihre Ehre nicht zulasse/' Der tschechoslowakische Schwimmverband stellte zur Bezahlung der Strafen von je tsch. K 40ÖÖ.— den dfßl •jüdiscHöh Klübs eihe Frist vön drei Tagen. Wird in dieser Zeit das Geld iüfiht äbgeiiefeft, so kann die Geldstrafe iä eine einjährige Sperre des Klubs unigewandelt werden. k ä u f t ni ä n Ii) r J a h 11 6 h h f 6 I IhrS Möbel müssörtdahörrifcht fiUf schöh Und mödefn, Sönclörri äüch gul ühd däüeirhäff seih. Viele, diö mir verträut hdbert, Sirtd bestens zufrieden, dd meine Möbel trotz hoher Öualität auch zeitgemäß billig sind. feilzahiungenl Hiiielliaus Edelmann, Ml Lerchenfeiderstr. 12 Große Auswahl SJse taube bsritisdie Pclszei AUs I/Öhdön wifd beriehtet: Die antisemitische Metze in Bäfläflfl bildete am 10. JUli aböndö wiederum Gegenstand einer bewegten ßebatte im Unterhaus. Uäs Mitglied der Ijaboür Party, Pritt, klagte di§ FöliZei an, daß sie öf fe n Sl o h tli öh die fäsöüisti* sehen Organisationen favorisiere und so weit gehe, daß sie sich bei scharf judenfeind- 1 i c h e" n Kundgebungen der Faschisten taub stelle. Iiähabüfjr ufld einige ättdöre öppösitiöneile Abgeordnete öfMlärteö* der Antis&ttitisnius der ängüseheii Fäs(ihistcn miisso der ftegleruiig crrtfattlch zü denken gebeh; dauernd h^iieii die F^älkihistöit diö bWtlW-hö Bevölketüllg tut Vertdlgüiig dfcr rfudeii äüf, wöfo^l sie sich dfer ArgümörttÄ dec deutschen NätlonftifioiiaiiHfeii bedienen. lÖS sprächen därttt noch einige könsöfvätive Redner, ' di6 äueh ihrerseits Methoden und Programm der F^aaehlsten verurteilten,. aber nädhdfüeklieh erkiäften, daß die Polizei sieh u n p a r t e 1 i s e h verhalte, mt Antrag der LäBour Party, der eine Verurteilung der Haltung der britischen Pölüsel enthielt, wurde sehlit?ßliöh mit 141 gögen 16 Stimmen verwarfen. nfoqmliUztemnQ jtidtedteir Schwimmer Aus Pmg wird gemaldet: Der ts«he«<ioslmvit* kij^ho ÖohU'lmrtivorbiuid c. A. P. ft, hielt soeben in dfer. Angelegenheit des Startverbots der judiNelien Veruliio für Berlin eine Sitzung ab, in der Nchließiich mit hinein SfcimmÄrtteirliftltHl» von 1Ä i 4 folgender Beschluß gefaßt wurde: . Die Vereine Hag 1 bor (Prag), Bar KöohWa (Brünn) und Bar Köchba (Preßburg) iMiiloltfii für zweidähre ein Ausluiutistartvcrbot und eine Öeldsträfe von je tsch. K 4000.—. Die genannten Vereine hatten Vom aiti^kamsdBen Zsonsstnus Aüs NSw Yofk meidet falcör: Öie Iii Pr'öViclönce tagende Jähresköüferöfiz de* Ziönististihen Örgäflisätlon Amerikas, an döir 500 ©Sie* giefte teilnehmen, hat £>t\ Stephan Wiae öinstlminiÄ zum; Präsidenten dqr Organisation gewählt* Morris Rothehbörg, der bisherige Präsident, Wurde ebenfalls einstimmig zum Vorsitzenden des Ver'WÄltühfäaüäachüsses der Orgähisatiön gewählt. Öle Kori&itenz Mt - einen Beschluß angeflömmen, m dem sie dl§ feöildäri« tät des amerikanischen Zidnism.üs ittit dem Jischuw zum Ausdruck bringt Und Bewunderung für sein heldenhaftes . Verhalten und edle Selbstbeherrschung ausspricht, sie nehtete an deü Jisehuw ein Telegramm, in dem sie mm jede moi'äilöehe uftd mätertölie Hilfe verspricht. : , * . '. i Der Präsident der Vereinigten Staaten, Franklin B. JloosDvelt, hat an die JahreskönfefüM föigetlde Botschaft gerichtet, die unter stürmischem Beifall verlesen wurde: „teh freue mleii, Oeldgenlielt m HaBen, der 3!>. Jähreskeufei'eiiüi der Zttmistlsclieii Orgäüisatldn AmeHkas mnino (ifl)üe Und Oltlcku im«t.1i(^ oHthietcn t\i küuiicii. Ist düKthttus pusseiia, daß die Zionlsti&chß Örgiiidsatlon tun Ihren diesjährigen Ta^uiig«drt die Stadt Pidvidencft gewühlt hat, deren Geschichte mit iftögör William», cIihmii der frühesten und aktivsten Exponenten religiöser Freiheit in der Well, vtü'buridcn ist. Ich bin überzeugt, daß die I s p l r a 11 o n, die 81« au* dieser historischen Verknüpfung schupfen werden, Ihnen neue Kraft und Mut für Ihre weitere Arbeit geben wird. In diesem Oelsto wünsuhe ich Ihnen eipo fruelitbringende Tagung und einen erfolgreichen glücklichen AbHohluß Ihrer Arbeiten." {•». T. A.) * Auf dör Jahreskonferenz wurde auch eiö gemeinsam von Dr. Chaim Weizmanrt, David Ben Gurlön und Dr. Stephen S. Wise unter-zeichnetea Telegramm au*. London verlesen, in dem an die Tagung der Appell gerichtet wird, eine geschlossene zionistische •Front mit dem Ziele zu bilden, die gesamte amerikani* sehe Judenheit für den Zionismus zu gewinnen. (J* T„ A.)J