Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 571 (23.6.1936)
- Date
- 1936-06-23
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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*?r. 571 vom 23. Juni 1936 DIE NEUE WELT Seite 3 mmrmgBBmsmmmam VERBAND DER JUDENSTAATSZIONISTEN OESTERREICHS B-fPST fTO 0 envQBr 0 am KonttantinhUgel, Prater Hauptallee 17 (Sommerkleidung) Samitag, 87. Juni 1936, halb 9 Uhr abends. Entree S 1.50. Neu angelegtes Tanzparkett im Freien. 2 erstklassige Jazzkapellen Jeder Besucher kann mit einem los eine Gratisfahrt mit 9 dem .lloyd Triestino* nach Palästina gewinnen, lote graSH a Eugen Hoffmann (Femina), Otto Grosse (Simpl), Dolly Nachbar, Dr. Ossi Teller, Viktor Schlesinger mit ganz neuem Repertoire. Paul Thiemann (Tenor). Karten sind in a'len Sektionen und bei allen Mitgliedern erhältlich. Das Martyrium der Juden in Deutschland In den letzten Monaten war In der ausländischen Press« wenig über die Lage der »luden in Deutschland zu lesen. Das hat offenbar seinen Grund darin, daß die Presse, in Deutschland angewiesen wurde, im Hinblick auf <lie bevorstehende Olympiade nicht viel über die antijüdische Bewegung in der Partei und dio antijüdischen Maßnahmen der Behörden zu berichten. Daß aber das Martyrium der etwa 480.000 jetzt noch in Deutschland lebenden Juden unter dem Regime der Nürnberger Gesotze keine Abschwächung, in mancher Beziehung sogar eine Steigerung erfahren hat, und daß für dio Zelt nach der Olympiade ein neuer antljüdischer Feldzug befürchtet wird, geht aus der nachstehenden Darstellung eines Sonderberichterstatters der Jüdischen Telegraphen-Agentur hervor; diese ruhige und leidenschaftslose Darstellung stützt sich auf eine längere gründliche und unparteiische Beobachtung: Ucber die wirkliche Lage der Juden in Deutschland dringt in letzter Zeit weniger als je In das Ausland. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, daß mit Rücksicht auf die bevorstehende Olympiade von Aktionen größeren, nach außen merkbar in die Erscheinung tretenden Stils abgesehen wird. Es kommt hinzu, daß das Netz der Geheimen Staatspolizei immer engmaschiger und somit die Weitergabc von Nachrichten schwieriger geworden ist. Immerhin läßt sich auch noch bei einer Reise durch Deutschland feststellen, daß der Eifer der untergeordneten Organe der Partei gerade mit Bezug auf die Judenf rag e nicht nachgelassen hat. Die wirtschaftliche Existenz vieler Tausender Juden hängt viel weniger von den Richtlinien ab, die das Reichswirtschaftsministcrium erläßt, als von dem Fanatismus der hundert und aberhundert Unter- und UnterunterfUhrer. Der fortgesetzte Kampf, den die radikalen Partei- Jcute gegen Schacht und seine Wirtschaftspolitik führen, erstreckt sich auch auf den jüdischen Wirtschaftssektor, mit dem Zusatz allerdings, daß die Juden in einer weit über die anderen Gruppen hinausgehenden Weise ungeschützt und unverteidigt sind. So gibt e3 z. B. kein Gesetz, das Juden den Erwerb von Grundstücken oder Häusern untersagte. Aber was nützt das? Mit irgend welchen Verwaltungsmaßnahmen wird das Gesetz vorweggenommen. In einem Erlaß wird Klage geführt, daß einzelne Stellen im Lande versuchten, der obersten Staatsführuri'g tiie" Lösung des wirtschaftlichen Teils der Judenfrage vorwegzunehmen. Die Nürnberger Gesetze hätten aber das Wirtschaftsrecht der Juden mit Absicht noch nicht geregelt. Es sei keine Rechtsgrundlage vorhanden, die Veräußerung eines Grundstückes als verboten oder nichtig anzusehen, weil der Erwerber Jude sei. In jüngster Zeit sind sogar Gerichte dazu übergegangen, Entscheidungen von Aemtern zu billigen, die abgewanderten Juden die nötigen Legitimationspapier c wie Geburtsurkunden oder Heiratspapiere verweigern mit der Motivierung, der ausgewanderte Jude könnte die betreffenden Papiere in einem Sinne gebrauchen, der den allgemeinen Interessen des Deutschen Reiches abträglich sein könnte!1 Für Erpresser und SexualcHysleriker In den Mittel- und Kleinstädten ist fast durchwegs eine weitere Verschlimmerung der Gesamtlage der noch dort wohnenden Juden festzustellen. Der Schatten der Nürnberger Ge setze lastet riesengroß über ganz Deutschland, aber besonders über den Kleinstädten und den Orten mittlerer Größe. Mit diesen Gesetzen, insbesondere dem über Rassenschande, ist Deutschland ein klassisches Land für Erpresser geworden. Leider gibt es bisher keine Möglichkeit, diese Dinge in der internationalen Oeffentlichkeit deutlicher auszusprechen, zumal da die angelsächsische Presse in der größten Scheu vor dem Privatleben der Individuen erzogen und dadurch gehindert ist, die Dinge, die sich auf dem Gebiet der sogenannten Rassenschande, in Wirklichkeit dem der sexuellen Verimmgen, abspielen, zu erörtern. Position der „Misdilinge" erleiditert Auf einem Gebiet allerdings haben die N ü v nberger Gesetze einen von der großen Oeffentlichkeit viel zu wenig beachteten Rückzug angetreten. Das ist dio Abschwächung oder die teilweise Verleugnung des Arier bog riffs. Hier haben die Nürnberger Gesetze nicht nur Halt geboten, sondern sie haben bewußt ein religiöses Element neben und zum Teil über dio rassischen Erwägungen gesetzt. Für alle zur Hälfte aus jüdischem Blute (zwei Großeltern) stammenden Personen wird bestimmt, daß sie das vorläufige deutsche Reichsbürgerrecht, das den Juden aberkannt worden ist, besitzen, wenn sie christlichen Glaubons sind. Dadurch sind jetzt viele Tauscndo Mischlinge aus dem Bereich der Juden „ausquartiert" und vorläufig zu Ariern „erhoben" worden. Zu „Ariern" ernannt Gerade in den letzten Tagen ist ein weiterer Rückzug, aber diesesmal nicht aus religiösen, sondern aus politischwirtschaftlichen Gründen in der Rassenfrage erfolgt. Der Reichsinnenminister F r i c k hat einen Erlaß herausgegeben, durch den allen in Europa seit längerer Zelt ansässigen Völkern die Würde von Ariern „verliehe n" wird. Es war natürlich von Anfang an peinlich, daß zwei der Nationen, die auf deutscher Seite den großen Krieg mitgemacht haben, die Ungarn und Türken, dazu die befreundeten Finnen auf keine Weise unter die rassische Rubrik der „Arier" zw bringen waren. Die Akten des Auswärtigen Amtes werden einmal Ergötzliches zu berichten wissen, was an Protesten auf der einen Seite, an verlegenen Antworten auf der anderen hierzu produziert worden ist. Und Schacht kann ein langes Kapitel von Schwierigkeiten im Export berichten, die mit der Rassenfrage, auch soweit sie Juden nicht betrifft, zusammenhängen. Verarmung der jüdischen Hnfellektuelflen Die wirtschaftliche Lage der Juden ist natürlich örtlich und den Berufen nach nicht einheitlich. Im allgemeinen folgt ihre Lage, aber um vieles verschlimmert, der ihrer Berufsgenossen. In der Anwaltschaft Die b i 11 i n e UUMäfiR&EC? und Gesellschaftsreisenach I9ii£roraroEii9B Siebenbürgen Abfahrt: S. Juli. Rückfahrt; 19. Juli u. aufgelöst. Sof ort-Anmeldung: ReisebUro ,,B83UT'% wien Karlsplatz Nr. 1, Telephon U-44-5-7 9 liegen die Dinge allgemein schlimm. In Berlin ist die Zahl der ordentlichen Prozesse, die im Jahre 1932 etwa 64.000 betrug, für 1935 auf 14.000 zurückgegangen. Die jüdischen Anwälte sind heute zum größten Teil fast ohne jede Praxis. Jüdische Beamte, jüdische Notare gibt es nicht mehr. Unter den jüdischen A e r z t e n ist die Abwanderung besonders groß, da ihnen trotz aller Erschwerungen des Fortkommens in der Welt immerhin noch Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Auf dem weiten Gebiete der k ü n s 11 e rischen, literarischen Betätigung reichen die in Deutschland bestehenden jüdischen Organisationen, die Zeitungen, der Kulturbund natürlich bei weitem nicht aus, um allen Fähigen und Bedürftigen Arbeit und Brot zu geben. Im Bereich der Wirtschaft erstrecken sich die Auswirkungen der Aufrüstungskonjunktur auch auf jüdische Betriebe. Es gibt daher noch eine kleine Schicht jüdischer GratBsfahrt nadt Palästina Der Lloyd-Triestino hat dem Verband der Judcnstaatszionisten Oesterreichs zum Sommerfest, welches am 27. Juni 1936 am Konstantinhügel (Prater- Hauptallee) stattfindet, eine Schiffsfreifahrt nach Palästina (tour-retour) in uneigennütziger Weise gespendet". Jeder Besucher des Sommerfestes erhält ein Gratislos, das ihm die Chance gibt, die Freifahrt nach Palästina zu gewinnen. Fabrikanten und Gewerbetreibender, die voll beschäftigt sind. Aber ihnen steht das große Heer aller derer gegenüber, die ihre Substanz mehr und mehr schwinden sehen. Wadtsender Abwanderungswüle Der A b w a n d e r u n g s w i 11 e ist in außerordentlichem Grade gewachsen. Die Ueberzeugung ist heute allgemein, daß der Vernichtungswille der nationalsozialistischen Bewegung gegen das deutsche Judentum, und.wenn sie die Macht hätte gegen das Judentum in der Welt, ungebrochen fortlebt und sich Einschränkungen nur insofernc auferlegen läßt, als die innere ökonomische Lage und die Gebote der Außenpolitik sie unabweisbar erscheinen lassen. Man erlebt ja gerade in diesen Tagen eine absonderliche Umschmeichelung Leon Blum s, dessen jüdische Abstammung selbst im „Völkischen Beobachter" jetzt schamhaft verschwiegen wird, während er dort früher nur der „Jude Blum" genannt wurde. Herr Schacht mag auf seiner Balkanreisc erzählen, was er will. Die Wahrheit ist, daß er gar nicht in der Lage ist, irgend etwas erhebliches zur Milderung des Ritterstraße 11 Tagespension ab S 7. maßlosen Antisemitismus seiner Gegenspieler zu tun. Man berichtet, daß er sich zur Zeit sehr eifrig darum bemüht, für einige V o 11 j u d e n, deren Mitwirkung im internationalen Finanzgeschäft ihm unentbehrlich erscheint, das deutsche Reich sbürg er recht zu erhalten, das Hitler ja jedermann verleihen kann. Es ist auch möglich, daß Schacht in einigen dieser Fälle Erfolg haben wird. Für die jüdische Gesamtheit ist das von ganz negativer Bedeutung und hoffentlich für die zu solcher Würde „Erhobenen" selbst sehr unerwünscht. Dem deutschen Judentum kann in all seinem Leid nichts Schlimmeres widerfahren, als wenn zur Schau für dio Welt eino ganz k 1 o i n c privilegierte Schicht geschaffen wird, der man einige Itechto gewährt, während man die Gemeinschaft als solche zu vernichten sucht, wo und wie es geht. Neil! Malcolms falsche Einschätzung Es ist ein verhängnisvoller Irrtum, wenn man die Welt glauben lassen will, die jüdische Auswanderung aus Deutschland sei schon au Ende. Regelmäßiger Reisedienst nach POLEN billig und bequem wie immer. Nächste Reise: 27. Juni 1936 Ferien-Reisen ab 5. Juli : Dr«*'?ZVZ*o ,In die Weift* w.m.rw IX, LiechtenstelnstrariQ 2 Telephon a-14-504 Auskün'te und Prospekte über Reisen nach Bulgarien, England, Italien, Jugoslawien, Palastina, Ungarn und andere Länder und über Autobus-Reisen Die Erklärung des Hohen Kommissärs Neill Malcolm über das Aufhören der Emigration werden die Sachkenner mit Erstaunen gelesen haben. Wahr ist vielmehr, und die Welt muß, ob sie will oder nicht, diesen Dingen ins Auge sehen, daß beim ersten Einsetzen einer neuen Verschärfungswelle mit einer zahlenmäßig die die Jahre 1933 und 1934 noch übersteigenden Wanderungsbewegung zu rechnen ist. Die Regierungen und Organisationen in der Welt, die diese Immigration nicht wünschen oder nicht aufnehmen können, sollten das in ihren Kräften Liegende tun, um zu vermeiden, daß mit dem Ablauf der Olympisch e n S p i e 1 e die gleiche Judenhetze in Deutschland wieder einsetzt, die man im vergangenen Jahre gesehen hat. Tran$fer*Problem — Situation an Obersdllesien Hiczu gehört als besonders wichtig das Trans« fcrproblem. Das fast ständige Absinken der Markkurse im Ausland, die immer schärfer wex'dende Praxis bei der Erhebung der Reichsfluchtsteuer sowie die im Dezember 1935 eingeführte Ablieferungspflicht etwaigen Auslandsvermögens vor der Abwanderung machen die Auswanderung und mehr noch die Unterbringung der Emigrierten im Wirtschaftsleben der Einwanderungsländer immer schwieriger. Deutschland ist aber in der Lage, Verpflichtungen zu übernehmen und durchzuführen, wenn es will; und es will, wenn es international dazu angehalten wird und sein eigenes Interesse darin sieht. Das Abkommen, betreffend die Saar, ist hiefür der beste Beweis. Aus diesem Gebiet sind, nachdem die Ariergesetzgebung am 1. März 1936 nach Ablauf des Schutzjahres eingeführt wurde, über 90 Prozent Juden abgewandert. Verblieben ist eine völlig verarmte Schar von Menschen. Aber für die zum überwiegenden Teil westwärts gezogenen Abwanderer hat Deutschland die ungehinderte Mitnahme von Hab und Gut zusagen müssen, und der Transfer ist, wenn auch eine Anzahl von Streitfragen noch ungelöst geblieben ist, im wesentlichen durchgeführt. Ein ähnliches Problem besteht auch an der entgegengesetzten Seite des Deutschen Reiches, in Oberschlesien. Die deutsch-polnische Konvention ist an sich nur für 15 Jahre geschlossen. Durch die Verhandlungen in der Völkerbundversammlung des Jahres 1033 anläßlich der Petition Bernheim ist Deutschland gezwungen worden, anzuerkennen, daß den Juden in Deutsch-Oberschlesien Minderheiten rechte zustehen. Der Zustand, der sich infolge dieses Anerkenntnisses dort herausgebildet hat, ist von dem des übrigen Deutschland so verschieden, daß sich die etwa 20.000 Juden in Oberschlesien mit Besorgnis fragen, welcher Rechtszustand ab 15. Juni 1937 dort herrschen wird. Die ganze Ariergesetzgebung ist dort nicht eingeführt, es gibt noch jüdische Richter, Beamte, Notare; die Nürnberger Gesetze gelten dort nicht. Kurz, es ist eine Art Naturschutzpark geschaffen, den man nach den Aeußerungen von maßgebender deutscher Seite so schnell wie möglich beseitigt haben möchte. Das wird aber nicht so leicht sein, zumal Deutschland an der Erhaltung eines Minderheitenschutzes in diesem Gebiet ein weit größeres Interesse hat als Polen. Dessen Minderheit im deutschen Teil ist weder zahlenmäßig noch der sozialen Schichtung nach so bedeutungsvoll wie die deutsche in Polnisch-Oberschlesien. «, Mit Rücksicht auf den baldigen Ablauf der» deutsch-polnischen Konvention muß beizeiten das Erforderliche zur Wahrung der Rechte der jüdischen Bevölkerung in Deutsch-Oberschlesien geschehen. Furdnibare Zahl der Selbstmorde Die weitaus größte Zahl der in Deutschland wohnenden Juden hat von den Vorgängen in der Welt keine andere Vorstellung als die, die ihr aus den Zeitungen, deren strenge Zensur bekannt ist, übermittelt wird. Auch die jüdischen Zeitungen können den Lesern nicht einmal andeutungsweise etwas von der Bewegung übermitteln, die es trotz allem in der gesamten Kulturwelt in der Frage der deutschen Judenge.setzg e b u n g noch gibt. Auslandsreisen sind nur einer kleinen Minderheit von Deutschen, und deutschen Juden besonders, möglich. Die Korrespondenz wird kontrolliert, das Telephon vielfach abgehört. Dieser Mangel an Fühlung mit der Welt vertieft die Verzweiflungsstimmung, von der manche Juden in Deutschland erfaßt sind. Die schreckliche Zahl der Selbstmorde, über die nicht einmal eine Statistik geführt werden' kann, spricht hier eine beredte und unwiderlegliche Sprache. Kommt dann aber noch hinzu, daß an manchen Stellen im Ausland gegen die deutschen Juden der Vorwurf mangelnder Entschiedenheit oder gar mangelnden Mutes erhoben wird, so löst das Bekanntwerden solcher Stimmen des Auslandes die bittersten Gefühle bei den jüdischen Männern an der deutschen Front und ihren Führern aus. Auf der anderen Seite werden dem auslädischen Besucher in Deutschland von Juden, aber auch von Nichtj u d e n, aus einer völligen Unkenntnis der Vorgänge außerhalb "-Deutschlands Fragen vorgelegt, deren Tenor immer wieder ist. warum die Welt so wonig sich um die Vorgänge in Deutschland kümmere. Diese gegenseitige Ungerechtigkeit ist eine Gefahr für die Gemeinschaft der Anständigen, die es quer durch alle Länder, einschließlich Deutschland, trotz allem gibt. Der Presse, insbesondere auch der jüdischen, erwächst hier eine große Aufgabe: dafür zu sorgen, daß den .luden in Deutschland der Mut nicht sinkt. Daß ihnen im «egenteil zu Bewußtsein gebracht wird, daß die Welt es durchaus versteht, ja billigt, wenn sie trotz allem auszuharren versuchen. Es ist weder für die Juden in Deutschland gleichgültig, was man in der Welt von ihnen denkt und hält, noch ist e3 für die historische Position des Judentums in der Welt gleichgültig, ob die jüdische Front in Deutschland m früh zusammenbricht,