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Die neue Welt · 1936-05-15 · Heft 561 (15.5.1936) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 561 (15.5.1936)
Date
1936-05-15
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 DDE NEUE WELT Nr. 561 vom 15. Mai 1936 ♦.....................................>.....IMMMIIMi SIEGM. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUEREI II Zentrale: IX.,Berggasse 19,Tel. A-17-3-99 u. A-16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für lE^-flelsch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Ist. Kultusgemeinde .Wien Autosuetellung kostenlos :: IX., Berggasse 15 / XVIII., Währlngerstr. 97 \[ :»♦♦♦♦»»♦»♦♦♦•♦»♦♦♦♦♦»♦♦♦»♦»♦♦♦♦♦»♦♦♦»♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦«■' Filme der Woche (Nachdruck nur mit Genehmigung des Blattes) Oesterreich: Singende Jugend. England: Die Dubarry. Frankreich: Blutsbrüder 1918 — Prinzessin Tam-Tam — Ksur — Schwarze Augen — Wenn ich Rothschild war'... Amerika: Der junge Arzt — Rendezvous — Die tolle Marietta — Schenk uns die Nacht — Zum Küssen geboren — Die Spielhölle an der Goldküste —" Wehe den Besiegten — 20.000 Dollar Belohnung — Broadway - Melodie 1936 — Top Hat — Die Milchstraße — Liftboy 14 — Die Welt in 100 Jahren — Wir sind vom schottischen Infanterieregiment — Desire — Schuld und Sühne — Schwarze Fahnen über China — Oberarzt Dr. Monet —- Anna Karenina — Die neue Zeit — Wuschelkopf — Captain Blood — Der schwarze Engel. Filme unter Arierparagraph Wenn Menschen reif zur Liebe werden — Die lustigen Weiber — Die weiße Hölle von Piz PalU — Der seltsame Gast — Der schüchterne Casanova. Der König lächelt, Paris lacht — Die letzte Gala- Vorstellung im Zirkus Barsony — Im Trommelfeuer der Westfront — Krach im Hinterhaus — Fährmann Maria — Der ahnungslose Engel — Die weiße Frau des Maharadscha — Heißes Blut — Michael Strogoff — Die Leuchter des Kaisers — Rendezvous in Wien. Joseph Schmidt in einem Wiener Film. Kommende Woche findet in Wien die festliche Uraufführung eines neuen Luatsplelfilms statt, der von Eichard Oswald, dem bekannten Erfolgsregisseur, nach einem Drehbuch von Siegfried Geyer und Heinz Goldberg. in Wien gedreht wurde und den Titel ,,H e u t' ist der.schönste Tag in meinem Leben" führt. Die Hauptrolle verkörpert .der berühmte Filmtenor Joseph Schmidt. Seine Partnerinnen sind Liesl Kienast und Lizzi Natzler. Die Komikerrollen spielen Otto Wallburg und Felix Bressart, die Bonvivantrolle Hans Holt, der Partner Franziska Gaals.in „Katharina, die Letzte". Musik und Lieder: Hans May. Des Uraufführung im Busch-Kino wohnen alle Hauptdarsteller persönlich bei. „Rendezvous" — morgen Morgen findet im Elite- und Schottenring-Kino die Uraufführung des Metrp-Goldwyn-Mayer-Films „Rendezvous" statt, spielen William Powell, die pikante Rosalind Russell, Lionel Die Hauptrollen dieses spannenden und dabei heiteren Filmes Atwill und Binnie Barnes. Jiidisdie Kukursfelle I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. B-28-2-36 * ' Führung: Sonntag1, den 17. ' d.; (im Zyklus „Das barocke Wien"), Palais Lobkowitz, Nationalbibliothek, -Palais' Daun-Kinsky. Am Hof, Stadtpalais Prinz Eugen, Savoyisches adeliges Damenstift. Leitung: Hugo Fried mann. Treffpunkt: 10 Uhr vor der Albrechtsrampe, I., Augustinerstraße. lüdflsdies Kulfurlheater I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. K-28-2-36 . Freitag, den 15. d., dreiviertel 9 Uhr abends, -5. Aufführung des mit beispiellosem Erfolg aufgenommenen Rassenstückes „D 1 e Grenze" von Cederlund und Dahlberg, deutsch von Albert G a n z e r t. Samstag, den 16. d„ halb 7 Uhr abends, anläßlich des 74. Geburtstages Arthur Schnitzlers, Gedenkfeier, an der Heinrich Schnitzler, der Sohn des verstorbenen Dichters, aus zum Teil noch unveröffentlichten Werken Arthurs Schnitzlers liest. Es wirken mit: Maria Gutmann und Ludwig Roth. Judisdie Musik tanzte Hilde H o 1 g e r, die bekannte Tanzkünstierin und Pädagogin, jüngst vor einem Publikum, das gerade in Dingen gestaltender Tanzform sachkundig ist. Diesmal ging es unter anderem darum, die Möglichkeiten jüdischer Musik und ihres Stimmungsgehalts im Tanz auszuschöpfen. In dieser Hinsicht war am bezeichnendsten KINO*PROGRAMME KREUZ-KINO I, Wollzeile 17 Telephon R-24-2-16 Vorstellungen: *, %6, V»», V«10 mit ehester Morris STAFA, VII Mariah i If erstraBe 120 Telephon B-33-0-68 Wochentags: 5, 7, 9 Uhr mit ehester Morris SCHÄFFER VI, Mariahilferstraße 37 Telephon B-20-203 Beginn: %*, Vi«, ttt, ftIO TOP HAT Fred Astaire, Ginger Rogers VOTIVPARK IX, Wäbringerstraße 12 Telephon A-18-3-96 Beginn: 4, %6, %», %10 Zum Russen oeboren m. Jean Marlow u. Franchot Tone HELIOS" KINO Vom 14. bis 18. Mai II, Taborstraße 3 6 Telephon R-41-3-50 iß Rubins „Achasver", den Hilde Holger nicht in die Schablone des ewig wandernden Juden preßte, sondern darüber hinaus Augenblicke der Empörung gegen das Schicksal formte. Hinreißend war ihre Leistung als Choreographin im „Kabbalistischen Tanz" nach ( der Musik von Rudolf R e t i, wo alle Erkenntnisse kabbalistischer Insichversunkenheit zu dramatisch gestalteten Schauern und Geheimnissen wurden. Die Tanzgruppe konnte sich bei Miller Exaktheit dynamisch ausleben, also dem wichtigsten Gesetz der Tanzkunst gerecht werden. Hilde Holger wurde mit ihrer Schar begeistert gefeiert. or. Hallo/ hallo, hier Radio Jerusalem I Die neue Revue in den „Jüdischen Künstlerspielen" Koch knapp vor Torschluß, tu einer Zeit, wo auch die jüdischen Theaterdirektoren dem Publikum „mottiges" Repertoire zu bieten pflegen, haben die „Jüdischen Künstler-1 spiele" zu einem Schlag ausgeholt. Ans dem Schlag wird zweifellos ein Schlager werden. Denn die neue Bevue von A. Meißels, der seit jeher die nationale Kote mit echt jüdischem Humor zu verbinden versteht, laßt in doppelter Hinsicht aufhorchen: nach der inhaltlichen und nach der darstellerischen Seite hin. „Hallo, hallo, hier Badio Jerusalem!" ist nur der aktuelle Anlaß, im Bilderbogen vom Leben des jüdischen Volkes zu blättern, und wer weiß, wie reich an Schönheiten, an Leiden und schließlich auch an Freuden dieses Leben ist, kann sich vorstellen, daß die kundige Hand des Autors, der Komponisten und des Beglsseurs den Bilderbogen reizend ausgestattet hat. Nach einem tragischen Prolog entwickelt sich eine flotte, bewegte und bunte Handlung. Scholem Alechemscher Humor führt hinüber nach Erez Israel, wobei die tiefergreifende Musik — im Volkstümlichen wie im kunstvoll Komponierten gleich packend — die angenehmsten Ucberraschungen bietet. Als Abschluß, wirklich palästinensische Luft atmend, die jüngst eröffnete Badiostation Jerusalem, die in die Welt hinausfunkt ... So gibt sich diese Bevue als amüsantes Stück und als nationales Bekenntnis. Das Publikum war vom ersten Augenblick an gefesselt. Stand doch sein Liebling Sevilla P a s t o r im Mittelpunkt der Handlung, daneben Erna S i e g 1 e r, Dolly Nachbar, Rosa S i e g 1 e r, B. S 1 g a 1 (in zahlreichen Masken), H. Ko s o f s k y, A. Bell (ein bekehrter Asslmilant) und ein neues Gesicht; Trude Both, die deutschsprechende Diseuse. Die Musik von M. B e s- I er und M. Lubetzky (von diesem ein meisterhaft jüdischer Tango) brachte eine Stimmung ins Haus, die bis znm Schluß anhielt, ja stürmischen Charakter annahm. Auch die stileehtcn Bühnenbilder (Sehafrenko und Sonnleitner) gefielen. Bin Erfolg, wohlverdient und zweifellos anhaltend. „Hallo, hallo, hier Badio Jerusalem" — ein reicher, ja, üppiger Bilderbogen, In dem jeder vergnügt und ergriffen blättern kann. or. Gastspiel des Jüdischen Kullurlheaters Das „Jüdische Kulturtheater" veranstaltet Dienstag, den 2. Juni, zu Ehren des Schriftstellers Dr. Oskar Rosenfeld in den „Jüdischen Künstlerspielen", II, Praterstraße 34, ein einmaliges Gastspiel mit ihrem Erfolgstück „Die Grenze", wodurch einem größeren Publikumskreis die Möglichkeit geboten wird, das Bühnenwerk, das das heutige deutsche Judenschicksal behandelt, kennenzulernen. Ein Teil des Ertrages fällt dem jüdischen Fonds „Rettet die Jugend" zu. tierxl'Biograpfue in serbokroatischer Sprache Von Josef Fränkel, dem Autor des Buchen „Theodor Hcrzl. Des Schöpfers erstes Wollen", erschien in diesen Tagen im Verlag „Hebräischer Volkskalender-Bibliothek" (Beograd-Zagreb) eine neue Herzl-Biographie. Das reichillustrierte Buch enthält viel unbekanntes Material aus dem Leben Theodor Herzls. Dr. Alexander Licht, der bekannte jugoslawische Zionistenführer, hat für diese von Alexander Klein ins Serbokroatische übersetzte Schrift ein Vorwort geschrieben. Ein interessantes Sportfest. Sonntag, den 17. ds., findet das seinerzeit wegen schlechten Wetters verschobene Sportfest auf dem Hakoah-Platz in der Krieau statt. Es ist dies seit langem wieder das erste große jüdische Sportfest. Es wäre zu wünschen, daß di'e Wiener Judenschaft durch zahlreiches Erscheinen den Initiatoren dieser Veranstaltung, dem F. C. Hakoah und dem Obmann der zionistischen Bezirkssektion Prater, Herrn Dr. N. Frey, ihre Mühe lohnt. Das Programm: 1. Hakoah- Jugendmannschaft gegen Hasmonea-Jugehdmannschaft, 2. Hakoah Reserve gegen Bund jüdischer Frontsoldaten (Schiedsrichter: Dr. N. Frey), 3. Hakoah I gegen Makkabäa-Bratislava. Das Sportfest nimmt um halb 3 Uhr seinen Anfang. Vorverkaufsstellen: siehe Inserat. „Hug Akademi Ivrl" (des Gesamtverbandes jüdischer Höchschüler Oesterreichs ..Judäa". Wien, IX., Alserstraße. 26)." Dienstag, den 12. d., halb 8 Uhr abends, findet im,'Zentralheim,. IX., Alserstraße 26. ein Vortrag über das Thema „Juden in Abessinien" statt. Es spricht Kollege Beller. fesdriMe des Bilü 4)at$es fede-ca Von Jakob Josefsberg (Haifa) Auf der! Chaussee Tel^Ayiv—Jaifa—Gaza (25 Kilometer von Tel-Aviv; entflrn^ in %er. bibilschen Epoche die Hauptstadt der Pelischtim, liegt das „Bilu"-Dorf Gedera. Wenn man von Gedera spricht, muß man unwillkürlich an Heroismus, an unendliche Leiden, an außergewöhnliche Selbstverleugnung denken. Man kann Gedera nicht aussprechen, ohne an die „Biluim" — Beth Jaakow, lecha w'heelcha — (Haus Jäakob gehet, wir gehen) zu denken. Umgekehrt muß man, wenn man von der Heldenepoche der Biluim spricht, an Gedera denken. If Äff» RlltKlttAVH tICKI KOLINOASSI - I */aie ItUininayr michtinstiinstrassi)! | EINKELLNER-SYSTEM BILLIGE PREISE I Nach den Pogromen in Südrußland am Anfang der Achtziger jähre des vorigen Jahrhunderts und der darauf folgenden Stimmung der Verzweiflung unter der jüdischen Intelligenz faßte ein Bruchteil dieser Intelligenzler — meistens Studenten und Jeschiwa-Bachurim — den Entschluß, im Gegensatz zur überwiegenden Mehrheit, die nach Nordamerika und Argentinien ging, nach dem wüsten Erez Israel zu gehen, und dort ein Leben der Entsagung und der Arbeit zu führen. Dort, wo sich seit 1831 das arabische Dorf Kaha befand, auf historischem Boden, der in den Büchern „Josua", Kap. 15, und „Diwre' Hajamim" (Chronik) 1, Kap. 14, erwähnt wird, wo zur Zeit des Rabban Gamaliel aus Jahne eine jüdische Siedlung bestand, haben die Biluim Gedera erbaut. Im Jahre 1884 kaufte R. v. Pin es im Auftrage des Chowe-Zipn-Komitees in Charkow vom Franzosen Filiber die Hälfte des Dorfes Katra, das von ägyptischen Arabern bewohnt war; es waren rund 3000 Dunam. Den Boden ließ Pines auf den Namen des Berliner Rabbiners Dr. Esriel Hildesheimer eintragen, da auf den Namen eines russischen Juden damals in der Türkei Boden nicht eingetragen werden durfte. Den Boden teilte Pines in 25 Teile ein — die Gruppe von Charkow, des Geburtsortes der Beluim, erhielt 5 Teile von den 14 durch die „Chowewe Zion" in Rußland gekauften Teilen — und übernahm die Verwaltung dieses Bodens, um die Bilium darauf anzusiedeln. Am zweiten Chanukah des Jahres 1884, im Jahre, wo sich alle Chowewe-Z|pn-Gruppen in Kattowitz zu einem Weltverband zusammenschlössen, im Jahre, wo Moscheh Monteflore 100 Jahre alt geworden, wurde zu seiner Ehrung mit Hilfe des Zentralbüros der Chowewe Zion in Odessa, an dessen Spitze Dr. Jehuda Leib. Pinsker und sein Sekretär M. L. Lilienblüm standen, die Biluim in Gedera angesiedelt. In einer Baracke von 5 Quadratmeter nahmen Schlomo. Zuckermann, Zwi Hurwitz, Jaakow Mohilanski, Josef Lis aus. Minsk, Jaakow Schlomo Chasanow aus Mohilew, Dow Leibowicz aus Ponjewesch und Jaakow Fuchs aus Cherson Wohnung. Einige Tage später kamen Eiiahu Swerdlow und Menachem Mohilewski aus Poltawa und ein „Nicht-Bilu". Diese ersten Zehn besetzten die 3000 Dunam von Katra, das sie in Anlehnung an die Bibel Gedera nannten. Neun Biluim mit neun Harken, einem Gewehr, einem Esel, einem Hund und 21 Gold-Napoleons als „Vermögen" nahmen von Gedera Besitz. In der Baracke bauten sie Bänke ringsherum und einen Tisch in die Mitte; die Bänke dienten des Nachts zum Schlafen, während des Tages zum normalen Gebrauch, der Tisch diente zum Essen, zum Schreiben, zum Lesen und für die Sitzungen des „Gemeindevorstandes" der jungen Kolonie. Sie lebten alle in den ersten Monaten in einer Kommune, sie waren eine Familie. Die Arbeit war übermenschlich schwer. Es galt, einen Boden von Steinen für Getreide und Weintrauben urbar zu machen. Sie hatten keinen Brunnen, das Wasser mußten sie bei ihren arabischen Nachbarn in Katra pro Faß kaufen ..., sie waren auf die Laune ihrer arabischen Nachbarn angewiesen, die manchmal den Verkauf des Wassers verweigerten... Der Brunnen, aus dem Wasser geholt worden ist, war schmutzig und mit Schilf bedeckt; es geschah, daß man beim Trinken Eidechsen oder anderes Gewürm verschluckte. Nach der schweren Arbeit und der primitiven Nahrung saßen sie auf den Bänken in der Baracke, auf dem Tisch dampfte ein großer Teekessel, sie diskutierten, wer produktiver für das Land sei: ein Universitätsstudent oder ein Jeschiwo-Bachur, ob man zuerst Boden kaufen soll und dann ansiedeln oder zuerst Menschen kommen lassen und dann Boden kaufen soll. Trotz der Ermüdung tanzten sie bis spät in der Nacht. Mit unendlicher Geduld pflanzten sie Weingärten und gruben eine 20 Meter tiefe Grube, um das Regenwasser aufzufangen. Kaum war die Grube fertig, kamen die arabischen Nachbarn und verstopften sie mit Steinen. Schwere Sorgen machte den heldenhaften Pionieren das Durchhalten, bis die Weingärten Frücht«* brachten; sie zermarterten sich das Gehirn, ob da? Chawewe-Zion-Komitee für die neuen Biluim und ihren Esel, der zur Kommune gehörte, das Geld überweisen I FUSSBALLMATCH HAKOAH GEGEN MAKKABI, BRATISLAVA | Sonntag, den 17, Mal 1936, V93 nachm., findet «In Fußballmatch Hakoah gegen Makkabl, Bratislava, auf dem Hakoah-Plafz, Krieau, statt. Dieses Match wird vom Fußballklub Hakoah gemeinsam mit der Zion. Bezirkssektion Prater veranstaltet. Programm: 1. Hokoah-Jungmannschaft gegen Hasmonäqh-JungmannschaffV 2. Hakoah V gegenBund Jüd, Frontkämpfer. Schiedsrichter Dr, N. Frey. 3. Hakoah (!• Manisch.) gegen MaKkaböo«Brotls|ava (I. Monnsch.) Karten sind im Heim der'Zionistischen Beiirkssektion, Stuwerstraße 1 (Tel. R 40*1-86 L), H im Klubhelm, der „Hakoah", I, UraniasfraBe 2 (Tel. B 51-0-90), Optiker Seidner, I, Kai 33 ■ (Tel. U 28-9-66), Papierhandlung Drlmer, I, Schottenring 33 (Tel. A 12*7-78) sowie ■ PaHümerie M. Federbusch, XIX, Döblinger Hauptstraße 34 (Tel. A 15-9,31) und XIX, ■ Sllbergq„e 7 (Tel. B 10-2-60), erhältlich, " l ' 1 ' " .....1 1

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