Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 557 (1.5.1936)
- Date
- 1936-05-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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r?e;ce * ME NEUE WELT Nr. 857 vöfti v m im ( Zum Weekend gehört ein Koffergrammophon mit den neuesten Schlagerplatten, auch »\tis hebräischen Tonfilmen. Das Emekfied, die Hatikwa sowie viele neue jüdische und hebräische Aufnahmen sind wieder lagernd. Verlängert Sie den neuen Gratis «Katalog Schallplattensprach/ehrkurse staunend billig, auch leihweise (englisch, französisch, italienisch, spanisch und neuhebräisch) Radioapparate xu günstigen Zahlungsbedingungen, Eintausch veralteter Apparate: Musikhaus ixcelsior, XW^&r?; Kampfes- und Arigriffsweise im Vergleich zu dem vorigen Pogrom radikal geändert haben. Während früher die arabischen Angriffe eine frontale Attacke auf jüdische Siedlungen waren, ist man } e t11 von dieser Angriffsmethode abgekommen und wählte den Angriff von einzelnen Juden aus dem Hinterhalt, so daß die Angreifer und Mörder nicht gesehen, geschweige denn ergriffen werden können. Die überwiegende Mehrheit der jüdischen Opfer ist jetzt auf diese Weise ums Leben gekommen. Es erübrigt sich; hinzuzufügen, dali für diese Angriffsweise der Araber die bisherigen jüdischen Gegenmaßnahmen n i c h t ausreichen. Das ist die Ursache des ganz ungeheuren Mißverhältnisses zwischen den jüdischen und arabischen Gefallenen. Wir glauben, daß die führenden jüdischen Kreise dieser Seite der Angelegenheit ihre Hauptaufmerksamkeit werden zuwenden müssen. Unsere Forderungen sind: 1. Sofortiger Eingriff der Regierung mit allen ihr zur Verfügung stehenden Streitkräften zwecks radikaler Abstellung weiteren Blutvergießens. Die Regierung darf von uns nicht verlangen, daß wir ihre falsch angebrachte Milde mit dem Leben unserer Besten zahlen. KIEVKA Mottensäcke IN DROGERIEN UND PA RFUMBRIEN! 2. Sofortige und gründliche Durchsuchung d.6.r Araber nach W a f f e n, Beschlagnahme der vorgefundenen Waffen, und exemplarische Bestrafung der Schuldigen. ... 3. Schärfste Bestrafung der Teil-nehmer und Anstifter der gegenwärtigen Unruhen, ohne Rücksicht auf deren soziale oder politische Stellung. i. Sofortige Ausweisung sämtlicher Choranen aus den Grenzen desMandatsgebietes. Diese.zugewanderten Araber, die ihr. Brot bei Juden verdienen, haben in verbrecherischer Weise, die Gastfreundschaft dieses Landes mißbraucht und müssen nach Abbüßung der. Strafe aus dem Lande.gewiesen werden, denn es kann uns Juden nicht zugemutet werden, diesen Elementen ausgeliefert zu sein. 5. Nochmalige und schärfere Betonung der jüdischen Opposition gegenüber dem Gesetzgebenden Rat. Kein Parlament, kein Gesetzgebender Rat wird von un3 anerkannt werden, solange nicht das Mandat und die .Verpflichtung zur Schaffung der jüdischen Nationalen Heimstätte im Grundgesetz dieser Körperschaft einbegriffen sein werden und eine ungestörte jüdische Einwanderung gesichert wird. Wir haben gar keinen Grund, etwas von der Kooperation mit Führern von Mörderbanden zu erhoffen. 6. U ebertragen sämtlicher .Regierungsanstalten von Jaffa nach.Tel »Aviv, als der größeren und sichereren dieser Nachbarstädte. 7. Ausbau eines Handelshafens in Tel- A y i v. Es ist unmöglich, weiter unsere Geschäfte im Jaffaer Mordnest abwickeln zu müssen. 8. Sorge dafür, daß im Jaffacr Hafen so wenig jüdische Waren als möglich gelandet werden. 9. Sperrung der transjordanischen Grenze für die illegale arabische Einwanderung. 10. Wiederherstellung einer jüdischen bewaffneten Truppe. 11. Zensur für die arabische Presse, die die Quelle aller Unruhen und Mordanschläge ist. 12. Erhebliche Vergrößerung der Einwanderungsquote. Letzte Nadtridtten TeJ.-Conip. meldet aus London: Aus Palästina werden neue Unruhen gemeldet. In Jerusalem entspann sich ein Feuergefecht zwischen etwa 200 arabischen Demonstranten und englischer Polizei und führte zu größeren Unruhen, in deren Verlauf neun Araber und vier Polizeibeamte vorletzt wurden. , Am Damaskus-Tor erachten Polizei mit Stahlhelm und durchsuchte alle Fußgänger nach Waffen. Auch In Jaffa und Nazareth kam es zu neuen Zusammenstößen. In Nazareth wurdeder gesamte arabische StreikauHKchuß verhaftet, Festqottesdienst am 1. Mai ( Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien veranstaltet Freitag, den 1. Mai, um %t Uhr abends im Stadtt«mpel (I., Seitenntettengasse 4) einen feierlichen Gottesdienst. Die Festrede hält Herr Oberrabbiner Doktor Taglicht, In Haifa ttftd Umgebung Ruhe Aus zuverlässiger Quelle erfahren wir, daß In Haifa und Umgebung (Bath-Galim, Hädar-Hakarmel, Karmol, Jnnrrth-Hakarrftel, Kirjath-Chaim und NaJtariah) vollständige ftuhe herrscht und das Lehen ungestörten normalen Verlauf nimmt. Die jüngste Siedlung am Mittelmeer „N a h & r I a h" hat sofort bei Bekanntwerden der Ereignisse in Jaffa seitens der Polizeistation in Akko noch einen besonderen Polizeiposten erhalten, der aber bereits abberufen werden konnte. Die Lage in Naharlah ist völlig normal und gesichert. Ifaf* KPiiilittt£»%rw <KKt KOilNtiitffi — | i^arc Ituilllllayr iiichtinstbinstnusso■ | EIMKELLNER-SYSTEM BILLIGE PREISE | Aus aller Weif Heldengedeiiksfeferrt Aus Jerusalem (28.' April): In Jerusalem fanden eindrucksvolle Gedenkfeiern für die australischen und jüdischen Soldaten statt, die in den Kämpfen bei der Eroberung Palästinas im Weltkrieg gefallen sind. Vertreter der Exekutive der Jewish Agency und des Waad Leumi schmückten dio Gräber der australischen Soldaten auf dem Kriegerfriedhof auf dem Oelberg. Rabbi Falk aus Sidney amtierte bei dem Gedenkgottesdienst und sprach das Kaddisch-Gebet. In Anwesenheit zahlreicher Mitglieder der Jüdischen Legion, die bei der Eroberung Palästinas unter britischen Fahnen gefochten haben, hielt Rabbi Falk auch bei den Gräbern der jüdischen Gefallenen eine Gedenkfeier ab. Verkehr mit luden für Beamte verboten Aus Berlin (28. April): In der „NS-Beamtenzeitung" erörtert Gerichtsassessor Mumm die Grenzen der Dienststrafgewalt gegenüber dem Privatleben der Beamten. In dem Aufsatz heißt es, jeder Verkehr des Beamten mit Juden, auch mit den sogenannten „anständigen", sei selbstverständlich unzulässig, wenn er nicht nur in geschäftlichen Hingen erfolge; aber auch dann sei er auf das unumgänglich notwendige Maß zu beschränken. E IN DROGERIEN UND PA RFUMERIEN! Hicem und die JugendvAlijah ' Aus P a r i s ( 28. April): Soeben ha"ben sich an Bord des Dampfers „Mariette Pascha" 29 junge Leute und junge Mädchen, deutsche Flüchtlinge, die von der Jugend- Alijah nach P a l ä s t i n a-geschickt wurden^ in Marseille eingeschifft. Die Reisespesen für die meisten, dieser jungen Leute sind von der Hicem bestritten worden. Die Hicem hat die Reisekosten für eine Anzahl von jungen Männern und jünger. Mädchen, die in einigen Tagen aus Holland nach Palästina geschickt werden, ebenfalls übernommen. (J. T.-A.);r Antijüdische Ausschreitungen in Warschau Aus Warschau (28. Ap*H'): ' Ueberfälle auf Juden in Warschau gehören auch heute noch zu den täg- Uchen Erscheinungen. In der Pokorha-Straße belästigten christliche Schüler jüdische Passanten und als diese sich der kleinen Angreifer erwehren wollten, sprangen aus dem Hinterhalt mehrere erwachsene Huligans hervor und schlugen auf die Juden ein. Die Jüdischen jungen Leute Abraham Feigenblatt und Meir Baron wurden in bedenklichem Zustand in das jüdische Hospital überführt. Auf dem Warschauer Bahnhof, wo Ueberfälle auf jüdische Passagiere sich häufen, wurde zuletzt der Otwocker Pensionsinhaber Abraham Vitels'ohn bis zur Bewußtlosigkeit geschlagen, er blutete aus mehreren Wunden. Obwohl diese Ueberfälle von einer bestimmten Gruppe Huligans systematisch ausgeführt werden, hat die Polizei bis jetzt nicht den Befehl erhalte», <i\ese unschädlich zu machen. t»MIMtM>M«»MMM«MtMtMMIM»M»M>MIMM>MM», SIEGH. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUEREI Zentrale: IX.. Berggasse 19, Tel. A-17-5-99 u. A-16-9-3* Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für ^ty?-Fleis*h \\ unter Anflicht des Ehrwürdigen Kabbiimts der Isr Kultusgemeinde Wien AutoEiistellung kostenlos IX. Berggasse 15 ✓ XVIII., Währlngorstr. 97 j; Kroatenl'ührer Macek und der Antisemitismus Aus Belgrad (28. April): Der Kroatenführer Dr. Vlatko Maöek, dessen Einfluß auf die breiten Volksmassen der Kroaten in Jugoslawien groß ist, gibt im „Obzor", einem sehr angesehenen Kroatenblatt in Zagreb, eine Erklärung ab gegen den Versuch, antisemitische Erscheinungen in der kroatischen Volksbewegung einzuführen. Dr. Maöek erklärt, er habe in letzter Zeit bemerkt, daß Flugzettel * antisemitischen Inhalts auftauchen, welche im Namen der Kroatischen Bauernpartei (HSS) und deren Institutionen das Volk aufzureizen suchen. Die HSS beurteile die Menschen nicht nach der Religion oder der Abstammung, sondern nach deren Menschlichkeit. Wir beurteilen Christen und Juden also nach dem gleichen Maß. Dieser Erklärung kommt eine um so größere Bedeutung zu, als in den letzten Tagen eine immer regere antisemitische Propaganda sich bemerkbar machte, welche, da sie im Namen der HSS geleitet wurde, sehr gefährlich werden könnte. Wer eine schäumende Zahnpasta liebt, verlange Chlorodont schäumend. Die Vorzüge dieser neuen Qualität werden diejenigen zu schätzen Winsen, die an den Gebrauch einer echjUimeaden, Zahnpasta gewöhnt sl&d, £1 Verb* d« Jttdens<**lssfotifsten Öeslertefdis Judenstaatsjugend. Dienstag, den 5. Mai, Uhr abends, im Zentralheim, I., Werdertorgasse 14, Mitgliedervollversammlung. Referent: Oberbaurat Ingenieur Fischer. Thema: Umschichtung der jüdischen Jugend. Sektion XIV/XV, Schanzstraße 32. Sonntag, den 3. Mai, 8 Uhr abends, Heimabend. — Dienstag, den 5. Mai, >4Ö Uhr abends, findet der Vortrag von Dr. S. Wolf statt. Thema: Die englische Weltpolltik. S e k t i o n X, Herndlgasse 23. Samstag, den 9. Mai, y$Ö Uhr abends, feierliche Heimeröffnung. Festrede: Oberbaurat Ing. Robert Stricker. Bezirksgruppe Favoriten veranstaltet Montag, den 11. Mai, 9 Uhr abends, im Saal des Wiener Voiksbildungsverelnes (Tonkino Waldmüllerpark), X., Hasengasse 38. eine Sondervorstellung des Films „Die Rothschilds". Ferner „Der Zionistenkongreß in Luzern". Karten von S —.80 bis 1.50 bei allen Leitungsmitgliedern sowie im Heim, X., Hcrndlgasse 23. Von der amerikanfedien Juden* staatspartei Unser New Yorker Berichterstatter schreibt: Die soeben abgehaltene Erste Landeskonferenz der Juden- . staatspartei der U. S.A. gestaltete sich zu einer überaus eindrucksvollen Kundgebung und erbrachte den Beweis, daß die Herzl-Idee wieder Fuß zu fassen beginnt. Viele Delegierte von auswärts und zahlreiche Gaste hatten sich eingefunden. Vertreter der großen Frauenor^anisation „Hadassah", des „Misrachi" und des „Order Sous of Zlon" überbrachten die Freundesgrüße ihrer Organisationen. Die Konferenz, welche zwei Tage dauerte, wurde mit großangelegten Ansprachen des berühmten Gelehrten Professor Dr. Chaim Tschernowitz, Mitbegründer der Judenstaatspartei in Amerika, und des aus Palästina gekommenen Präsidenten der Weltleitungv der Judenstaatszionisten Meir Großmann eingeleitet. Die Referate und die Debatte der Tagung hielten sich auf einem Niveau, daß, an hiesigen Verhältnissen gemessen, als außerordentlich bezeichnet werden muß. Neben den Referaten von Tschernowitz und Großmann ist dasjenige des berühmten Literarhistorikers Professor Solomon Li p t zi n hervorzuheben. (Es dürfte in Oestereich interessieren, daß letzte Buch Liptzins eine Monographie über den jüdisen- KIEVKA Mottensäcke IN DROGERIEN UND PA RFUMERIEN! österreichischen Dichter Beer-Hofmann ist.) Die Wahlen ergaben folgendes Resultat: Prof. Chaim Tschernowitz, Ehrenpräsident; Prof. Solomon Liptzin, Präsident, Dr. Julius Siegel, Chikago, III., Dr. Max Rais in, Faterson, N. J., Vizepräsidenten; Franz J. K a t z, Sekretär. Exekutive: Isaac Allen, Israel Baratz, Samuql Bookspan, Benjamin Gross, Dr. Abraham Katsh, Alexander Lamport, Laurence N. Levinc, Jacob M. Maze, Edward A. Norman, Rabbi Raphael Shochett. Beirat: Dr. Theodore Burstein, Rabbi Abraham Burstein, Baruch Bernard, I. Berger, Mildred Busky, M. Chochem, Julius L. Fishbach, Dr.. Stanton, J. D. Fendell, A. R. Malachi, Rose Noshspitz, I. Raichel. I. Rubinstein. Aktion) Hütet die lugersd Zeitunsskette des „Özar Hanoai}" (Schatz der Jugend) Ing. Richard Berger. Innsbruck, antwortet Ing. Robert Stricker mit S 5.— und ruft m Spenden auf: Dr. M. Heuer, Innsbruck, Pradlcrstraße -11: Dr. Ernst Link, Innsbruck.- Marta- Tlieresicn-Straße 51: Richard Schwarz, Innsbruck, .Halbstraße 18: Ing. Fedor Ackermann. L. Elisabcthstraße 2. Mux f.öwy antwortet Körnella Geller mit S 5,-. Hermann GraulicU antwortet Peisach Wühl mit S 5.— und ruft au Spenden auf: -loset Blau, III.. Löwengasse 19; N. Schind 1 e r, XX.,- Karajangaase 11;. Israel. Golds Le i n, Iii«., Seidigasse 17; Glanzmann & Epstein; II.,;Obere Donaustraße 35; S i t z m a n n W 11 heim, XX., Treustraße 8;<;Nis!*an Weißmann. XX., Lande 20; D e u t s c h Julius, XX., Wintergasse 24; Abraham Mjs ia e l os, VI., Fillgradergasse 13. Paula Stricker antwortet Ella Kraus mit S 5.— und ruft zu i Spenden auf: Else A c k c r ni a n u. I., Elisabethstraße 2: Rosa Barbe r. XVIII., Gersthöferstraße 131; Rosa Beller, I., Parkring 4; Frau Dr. F e l i x, XVTIL, Antonigasse 13: Sonja H a rn i k,. VIII,, Wickenbui-ggasse 17; Dom II o r o v i t z. IL, Castellezgasso 11; Eugenia Kreitler, VIII., Buchfeldgasse, 19; Hedwig Liever, IV.. Preßgasse b.'lO: .Toseftne M o d l i n g e r, VI., Marlahilferstraße 33: Deborah Ranpaport, II., Untere Augartenstraße 6; Vilma Wei ner, IX.. Porzellangasse 7; Doktor Zypora W u n cl e r m a n n, IL. Pfeffergassc 3. Benjamin Schönbwg antwortet Peisach Wühl mit S 3.— und ruft zu Spenden auf: David Baß, II., Hammerpurgstallgassc 3; N. Brodetüky,' It.. Lebpoldsgasso 43; M. .1,' I m her, XX., Heinzelmanngasse 22; Juda L ö w, XX., Karl-Meial-Straße 10; Heinrich Bschnor, III., Großmarkthalle; S. Wildmann, II., Herminengasse 6. . Markus Seidmann antwortet Kultusvorsteher Max Schiffmann mit K 5.—. ■ ' Hermann Rosenbauni antwortet Hans Brnun mit S 3.t~ und ruft zu Spenden auf: Karl K o 1 1 m a n n, Fa. L. Freistadtl Ä-, Cie., I., Zelinkagasse; S. D r e s n e r, II., Malzgasse 11; F. Diamant, Fa. Herbst & Gaon, I., Morzlnplatz 3; Samuel Fried, IL, Wittelsbachstraße 3. Dr. .Joeef Schell antwortet Dr. Friedrich Deutsch mit S 5.—. Fried» l.eer antwortet Ella Kraus mit Ö 2.—. -loHef Schächter antwortet David Wdlf mit S 3.— \nid ruft zu Spenden auf: M. Apfelbaum, I., Salzgries 19; Hermann Apfel, L, Judengasse 11; M. Bauch, IL, Herminengasse 14; Samuel Kern, IL, Krumbaum^asse 2; Jakob Kupferbo r g, IL, Floßgasse 7: Philipp G r o,ß m a n n, TT.. Malzgassa 2; Felix Schreiber. IL, Krumbatimgasse 1; Isidor M unohel, II., Czerningasse 21; Markua Schaplra, IL, KarmeUterg&sse 5; Brüder Schwarz, IL, HoUandatraßn 2; Hermann Tuchner, IL, Große Stadtgutgasse.5; Benzion Schrenz* 1, IL, Glockengasse 25. Ing. Hermann Schiller, Klagenfurt, antwortet Erich Höger mit ä 2.—. L. Czuczka, Splttal an der Drau, antwortet Wilhelm Kohn mit S 2.— und ruft zu Spenden auf: S. Bohre r, Lienz, Tirol; M. Spierer, Völkermarkt, Kärnten. Markus Zehngehot spendet S 17.50 durch Moses Goldhirsch. David Höchberg spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Markus Doli, X., Quellenstraße 24b; Simon Hühner, X.. Queilenstraßo 92; Michael S e b b a, X., Erlachgasne 94; Arnold Friedmann, X., Laubeplatz 6; Siegfried Bürger, X., Ordengasso 1; H. Babat, L, Salzgries l; Jakob Fischer, L, Salzgries 10; Sch, Apfel, I., Marc-Aurel-Straße 7. Fritz Baar antwortet Kornelia Geller mit S 5.— und ruft zu Spenden auf: Bruno Spir'a. X.. Quellenstraße 123: Dr. Emst Roß mann, X., Reumanriplatz 12; Karl Ei Ben s te i n, IV., SchleifmuhlgaBse 3. Alfred Stelner antwortet Fritz Kolb mit S 3.— und ruft zu Spenden auf: Heinz Brück, IXi, Pramergasse 1; Ärtur Neuländer, XIII., Penzingorstraße 60. O. KckhauH, Kapfenberg, antwortet Erwin Sensel mit S 3.— und ruft zu Spenden auf: Gertler & Herz, L, Bauernmarkt Nr. 31; David Horpvlta. IL, Taborstraße Hb; Brüder Hei 1 per n, XIIL, Kuefsteingasse 17/19; Ernst Kohn, L, Salztorgasse 5; Rein harz & Co.. IL, Obere Donaustraße 89a: .7. Wolf, I., Salzgries 3; Johann P o 1 I a k, I., Zelinkagasse 1; E. & L Wein mann, IL, Obere Donaustraße 48. Dr. «Marek Scherla«r antwortet Dr. David Rothblum mit S 5.— und ruft zu Spenden auf; Marie Bar dach, VI., Marin hilferttraß« 103, : . . ::