Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 549 (27.3.1936)
- Date
- 1936-03-27
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 549 vom 27. MIrz 1936 DIE NEUE WELT i .'/ '. i - i if'ir'iir 1 *J** —- ■ Seite T; i »i itinifcKi REGENT-MÄNTEL „AtfHA" I ADLERGASSE-8 Jüdische Kultursielle (Kulfurlhcafer) I.. Frana-Josef ö-Kal 3. Tel. R-2S-2-36 täglich um 9 Uhr abendfc ,,Dl€ goldene Kette". Sonntaff. den 2!); März, um 5 Uhr nachmittags bei kleinen Preisen „D i e goldene Kett e". Sonntag, den 29. Mar«, um < >3 tlhf naehnUttags findet im Jüdischen Knlturtheatcr ein Instiger Kinder-Nachmittag statt. Regie: Ina Marc. Tänze: Fritz Berget. Am Klavier Gideon M a y. Karten von 50 Groschen bU 1 Schilling in der JfldfscBetf KultütBtelle, I., Ftanz-Jogefe-Kal 3, R-28-2-36. Sonntag, den 29. Mörz, um "Ii? Uhf abends Manfred fngers Rezitationsabend „Humor der Nationen". Karten von 80 Groschen bis 3 Schilling in der Jüdischen Kultursteile, t„ Franz-Josefs-Kai <j, Tel. R-28-2-36, bei Lanyi, t., K8fntnerstfaße. 44. bei M. Rath, Il.y- Taborstraße 20 a, bei Mejstrlk, i.. Wollzeile 6, und bei Oronner, I., Graben 28, Telephon U-22-4^45. Jüdische Kulturstelle, . I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R-28-2-36 Führung: Sonntag, den 2& März: Moderne Galerie (Orangerie im Belvedere). (Im Zyklus ,.Moderne Malerei".) Leitung: Dr.-Löna'L 6 b I. Treffpunkt: III., Rennweg, Unteres Belvedere, um >/j'U Uhr vormittags. — Dia P h o t o.«W e r b e-. Ausstellung in der Kunsthalle der Jüdischen Kultursteile-. (I.; Franz-Josefs-Hai- 3) ist bis Mitte Aprit ganztägig geöffnet und. frei zugänglich. Jüdische Künstlerspielc, IL, Praterstraßc 31. Telephon R-45'4-94. „Ein Garten Bden für Zwei", eine musikalisch« Komödie, gelangt Freitag, den 27.. Samstag, den 28., und Sonntag, den 29. März, Abends,'mit Sevilla, Pastor zur Aufführung. Sonntag, den 29. Mär«, um ^4 Uhr nachmittags „Zi pk.e- FaJe.r" mit Sevilla Pastor in der Titelrolle bei ermäßigten Preisen. Montag, den 30. März, „Z i p k e Faje'r". Dienstag, den. 31. .Mäcz, „Getar Schlim.asl.'V Mittwoch, den 1. April, Sondervorstellung: Zuerst ..Reisl macht Karriere" mit Sevilla Pastor, anschließend der Einakter „Israel, wohin?'" mit Markus Herschkowitz. Donnerstag, den 2. April, „I t z 1 k t". — Die Premierß von „Sc ha, och a, der Rebbe fuhrt" am 3. April. Jehuda Ehrenkranz im Kaschauer Radio. Nach den großen Erfolgen seiner Vorlesungen in den Sendern von M o r.-O s t r a v a (Mährisch-Ostrau) und Bratislava wurde Jehuda Ehren-, kränz auch vom Kaschauer Radio (KöSice) eingeladen, hebräische und Jiddische Dichtungen zu sprechen. Die Ueberträgung erfolgt im Rahmen der ungarischen Sendung heute, Freitag, den 27. d. M.Y um 6. Uhr abends TreffpunKt - Seöer-Aüenäen am 6* und 7. April, unter Leitung eines bewährten Oberkantor» im - Restaurant W. SPRITZER II, Hammer-Purgstall-aasse (1 Minute vom D i a n a b a d) Zur Verabreichung gelangen erstklassige Oster-Spezlalitäten. Ausschank von original Palästina-Weinen zu zeltgsmfiOen Preisen. Tischbestellungen erbeten Unter: A-45-S-42 Vorträge im Maimonides-Institut. II., Praterstraße 11. (Allgemein zugänglich.) Samstag: 4 Uhr nachmittags, Rabbiner Dr. A. Kaminka: Das Hohelied. Montag: 6 Uhr abends. Rabbiner Dr. M. Bauer: En Jakob; 7 Uhr abends: Josef Albos Religiönsphilösophie. Dienstag: 6 Uhr abends, Dr. Sah Rapa-- port: -Peslkta; 7 VUhr abends: ■ Aus .Geschichte und Literatur. Mittwoch: 6 Uhr abends, Rabbiner M. Zickier: Talmud; 7 Uhr abehdtrt.Jad Chäsaka.' Donnerstag: 6 Uhr; Rabbiner Dr. A. Käuiin.ka: Midrasch Schir haschirim. Wohltätigkeitsvorstellung zugunsten der Mensa acaderaica judaica. Samstag, den 28. März :d. J;, findet im Theater in der. Jösefstadt eine Nachtvorstellung zugunsten der Mensa acado'ni tt ä d u d a i c a; statt. Zur Aufführung gelangen: „Kindertragödie" und „Karrnerleut"' von Karl Schönherr. Beginn Vsll Uhr abends. Restliche Karten sind erhältlich im Sekretariat der Mensa äcademica judaica, IX., Lazarettgasse ' 6, Telephon A-24-1-45-B, und an der Kasse des Josefstädter Theaters. Histradruth Iwrith. Professor -Krauß- Jubiläumsfeier. Samfctag,. den 28. März, VI« Uhr abends, findet im Heim. IL, Klein? .Mohrengasse 3, die ' Pröfesäör-S.-Krauß-Jubiläumsfeief statt. Festredner: Der Präsident der Histadruth Dr. D. Rothblum und Rabbiner Professor Dr. B. Murmelstein.! - ■ „Haiwri", die beste hebräische Wochenzeitung zur Erlernung, und Vertiefung der Kenntnisse des Hebräischen. Vokabularin vier Sprachen. Erscheinungsort. Tel-Aviv. Zu beziehen durch Professor Dr. Klarmann, Wien, XIX., Gebhardtgasae 1. Bezugspreis S S.50 pro Halbjahr. Deutschland-Emigranten, welche an, einem Seder teilzunehmen wünschen, wollen dies unverzüglich der Fürsorgezentrale'v der israelitischen Kultusgemeinde^ Wien,. I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, bekanntgeben. \ Warum essen wir //Mazzoth" t ■ Fraglos kennt jeder Jude: die Antwort auf diese Frage., SpUte< es doch einzelne geben, die es nicht genau wissen;'warum wir am Pessach „Mazzoth" essen, dann mögen dtese es in der „Hagadah" nachlesen oder es sich vom Jüngsten in ihrer Familie erzählen lassen. Warum e.ssen wir „Strum-Mazzoth"? Auf diese Frage werden sicherlich viele Tausende erfahrene Hausfrauen die gleiche Antwort geben... weil „Strum-Mazzoth" seit Jahren als die besten und bekömmlichsten erkannt und anerkannt wurden. Besonders beliebt sind Strums „rund e" Mazzoth, eine Spezialität dieses vorzüglichen österreichischen Mazzotherzeugers. Die rituelle Aufsicht besorgen drei Maschgichim des ehrw. Rabbinats der Israelitischen Kultusgemeinde, ENHONS-VEREIN Versicherungs-A.-G. WIEM I, SCHELLINGG. 1 Telephon R-22-1-10 Invalidftäts-, Alters* u. Hinterbliebenen' Renten Generalversammlung des Sportklub „Hakoah" Äni 24. d. M.fand im klübheim die außerördehtliche Generalversammlung $tatt. Tn Anwesenheit des Ehrenpräsidenten Dr. J. H. Körner eröffnete der geschäftsführende Vizepräsident Robert Ol Ucksmann die Versammlung. Nach Genehmigung des Berichtes der Leitung" und des. Kassenberichtes wurden durch sämt- . liehe anwesenden Sektiönsleiter die großen Erfolge in sportlicher Hinsicht imabgelaufenen Jahre festgestellt. Die . Neuwahlen ergaben folgendes Resultat: Gewählt wurden: zum Präsidenten Dezsö Herbst, zu Vizepräsi* denten Robert Glüeksmann, Rudolf Böhmer, zum Kassier Direktor Cserey, zum Schriftführer Rosenfeld, zum Platzreferenten Eisner, zum Klubheimreferenten Klepner, zum zionistischen Referenten Rosenfeld, zu Bei- < sitzern Dr. Bronner,. Deutscher, Eisler, Medizinalrat Doki'tör Heufeld, Dr. Medak, Dr. Menkes, Dr. Saxel, Färber, Pichler, Direktor Weber und zu Revisoren Dr. Kurzmartn und Buchsbaum. DANDY putzt färbt bügelt Abholung: U-38.0-82, B-37-4-81 i Amtliche Verlautbarungen der IfraeL Kullusgemeinde Wien«;p*6digten 'in aen Gemeinde: und B6ürkisj rtagogeh. Freitag, den. 27. März, werden bei. den um 6 Uhr 15 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde^ und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: IX., MUllnergasse 21; (Räbblner Dr. A. Z.; Söhwarz); XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. -J. M.' Bach); rXIX., Dollinergasse 3 (Rabbiner Dr. A. Frankfurter); XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Samstag, den 28. März, beim Vormittagsgottesdienst Schrifterklärungen: XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Mürmelstfein); XXL, Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann )v " Israelitische Jugendgottesdienstc, Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt* und Mittelschüler und -schulerinnen: Samstag, den 28. März, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. — Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler - und -Schülerinnen für Unterklassen im II.', IX. und XX. Bezirk: Samstag, den 28. März, um »45 Uhr nachmittags im Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasse 5, und In den Bezirkssynagogen, IX,, Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. Unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der israelitischen Kultusgemeinde Wien (Rosen Beth Di'n: Rabbiner Josef Ba b a d), stehen derzeit folgende Betriebe: 1. Mazzoth? f abri'ken: Nathan B. r o d e t z k y, XXI., Mengergasse 19; Hermann Strum, IL, Roteristerngasse 11: Moritz Vortrefflich, IL, Obenre Augartenstraße 52. Für Mazzoth und Mazzoth-- Produkte, welche von auswärts eingeführt werden, übernimmt das ehrwürdige Rabbinat keinerlei: Verantwortung. — 2. Milchb e*t r i e b (nur für Pessach 1936): Milchindustrie A. G. („M la g"),. III.. Lechnerstraße 4. — 3. W e i n k e 11 e r e i e n: Markus Bartfeld,-. IL, Sebastian-Kneipp-Gasse 3; Gustav- Wilder. IV.. Rainergasse 31, ausschließlich für Palästina- Weine. — 4. V e r s c h l,efi ß< v.o n G e w ü r z e n und Tee: Moses Blind. IL. ÖbermÜllhersträße 7; Tel. A-41-9-4& Das Rabbinat übernimmt, die rituelle Verantwortung nur" für Gefäße, bzw. Packungen, weiche mit, .dem Rabblnatssiegel verschlossen sind. — 5. Restaurant,^;. Äaron Barschak, IL, Größe Schiffgasse 3. — Für alle änderen Betriebe, die nicht die Auf- Warner Bros, Pinl National | bringen Erro? Flynn u. Oll via de Havillantf in | Capitata Blootl \ Die Geschichte des größten Freibeuters g aller Meere und aller Zeiten | Urauiführung: " ' i SCHWEDEN-KINO I Damen-Mäntel:' Ueberqangs-Mantel \f e - breite Herrenrevers . S 1D* Reinwoll-Mantel ganz K.-Seidc gef: . Fischgrät-Mantel . Hefrenfasson, ganz K.- OD _ S.-Mongui gefüttert. . S «a* Mode-ComplBt . .aus Noppensioff (Schoß) 90 — u.Paletot) 8CliöneFäss.S uo* Boucll-Mantel Bubi- : kragen u. breit. -Ledergüt- - gürtel, K.-Seiden-Mon- Oft — gol gefüttert.". . . . S vo* ' Trotteur-Mantel aus Noppen-Boucle", Raglan-., Fass., K.-Selden-Mon- AQ — -gol,.«....... -.; . S Sphneider-Kostüm, i tadellose Paßform ganz y|Q — . Moogot gefüttert.. .. .sHtw* Georgette-Gharftielaine. jyi^ntal, schwarz oder dunkelblau, elegante Mofasson, ganzK.-S.-Crepe-RQ — de-Chine gefüttert.. . S «w» Smoking-Kostüme mit gezog. Rückenpartie, ao — ganz gefüttert . . . . S 60* Engl.gemust.Kleider 19 % aus Mode-Wollstoffen . S!«♦ Nachmittags-Kleider, schritt „Unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der israel tischen Kultusgemelnde Wien" tragen, übernimmt das en^Td4l|e Rab-'nat - auch wenn diese Betriebe eine Tafel mit der Bezeichnung ..koschör" führen — keinerlei Verantwortung in ritueller Beziehung und es werden .die Gemeindemitglieder auf diesen Umstand besonders aufmerksam gemacht. . tieferungsvergebung. Seitens der israelitischen Kultus« gemeinde Wien gelangt die Herstellung dfj B a ti m e ist e rarbeiten für eine biologische Kläranlage im Kinderheim in Payerbach an der Südbahn zur- Vergebung. Jene Firmen, welche zur Öffertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bi« längstens Mittroch, flen 1 April 193 6, dem Technischen Amt der israelitischen Kultusgemeinde Wien. L, seitenstettengasse 2, IV. Stock, bei welchem auch während der Amtsstundeu (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Israel. Hospital in Oleichenberg. Das Israel. Hospital in Gleichenberg wird heuer bereits im Monat Mai eröffnet. Aufnähmsgesuche sind bis 1. Mal d. J. an die Leitung des- Hospitals Gleichenberg, Wien. L, Seitenstettengasse 2, zu richten. Der Kostenbeitrag für volle Verpflegung, ärztliche Behandlung, Kur- und Arzneimittel beträgt S 7.— pro Tag und ist für die ganze Dauer der Kur (drei bis , vier Wochen) im vorhinein zu .entrichten. Wiens FeinsdimeckersSensation — die Delikatesse der Saison ♦ ♦ ♦ sind die heuer besonders delikaten „Schmidl-Mazzoth", ein beliebtes Qualitätserzeugnis, das mit anderen Fabrikaten nicht zu vergleichen Ist. Die seit mehr als vierzig Jahren bevorzugten „Schmidl-Mazzoth" sind in ihrem vörzüglichen Geschmack, in Bekömmlichkeit und Hygiene nicht zu erreichen. Viele Feinschmecker haben sich schon jetzt mit „Schmidi-Mazzoth" eingedeckt und gönnen sich täglich diesen erlesenen Genuß. Den Wenigen, die es nicht wissen, warum „Schmidl-Mazzoth" allen anderen vorgezogen werden, empfehlen wir einen Besuch in der Fabrik, XXI., Mengergasse 19-21. Der Inhaber, Herr' Nathan Brodetzky, ist gerne bereit, allen Interessenten den ganzen Erezugungsprozeß der i.Schmidl-Mazzoth'' zu; demonstrieren. Es ist ein Vergnügen, die blitzblanken Arbeitsstätten, die modernen maschinellen Fabrikations- und Backanlagen zu sehen , . . ein noch größeres, die ofenwarmen „Mazzoth" zu' kosten. Wer gesehen hat, wie „Schmidl-Mazzoth" erzeugt werden, und gekostet'hat, wie gut „Schmidl-Mazzoth" schmecken, ..wird sich zweifellos sofort mit Begeisterung der großen Gemeinde treuer •Schmidl-Mazzoth", Grieß und Farvel, die in allen .'besseren; Schmidl-Mazzoth-Anhänger anschließen. ■ Wollstoffe: Reinwoll-Tweed mit färb. « 25 Noppen, p. Meter. . .\ S Reinwoll-Bouclä 97 schöne Klei erfarb , 100 cm- S Woll'Georgette 09 m. Seideneffekt, 130 cm . . S O* Mantel-Boucie*. : reine Wolle, 140 cm. . . 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