Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 540 (25.2.1936)
- Date
- 1936-02-25
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 540 vom 25. Februar 1936 DIE NEUE WELT Seite 3 die touttet-tkakka&ak in Bouska dysUUa Alte tkh&tym \tmteäuti$m and der ung Soitnfag/ 1« Mär*/ 11 Uhr vormittags Vielfachen Wünschen entsprechend, wieder im IMPERIAL.KINO Rofenfurmsfraßc Karten bei: Jüd. Kulturstelle, I, Franz-Josefs-Käi 3, Tel. R-28-2-36, Bücherstube Löwit, I, Wollzeile 6, Tel. R-25-4-53, Buchhandlung Lanyi, I, Kärntnerstr. 44 . Tel. B-26-3-33 —— und an der Kinokassa, Tel U-22-M2——— Der Auftakt Am .18. Februar haben in Banska Bystrica (Tschechoslowakei) die II. Winterspiele des Makkabi-Weltverbandes begonnen. Das stille Städtchen in der Tatra beherbergt zurzeit jüdische Sportler aus aller Welt, die sich eingefunden haben, um ihr sportliches Können gegenseitig zu messen und gleichzeitig ein Bekenntnis für die Einheit und Geschlossenheit des jüd^cheu Volkes abzulegen. Die Organisation ist, wie uns gemeldet wird, ausgezeichnet. Bei den Arbeiten zur Durchführung der Spiele sind Militär und Sanitätsfunktionäre behilflich. Es herrscht auagezeichnete Stimmung. Man rechnet mit vorzüglichen Leistungen. Der Auftakt verlief überaus stilvoll — mit einem Fackelzug aller aktiven Teilnehmer, der im großen Saal de3 Närodnl Dum endete, wo die Erschienenen mit Ansprachen in allen Sprachen begrüßt wurden. Es waren zahlreiche Vertreter tschechoslowakischer Behörden, darunter General Malek für den Landeskommandanten, selbstverständlich der Vertreter des tschechoslowakischen Makkabi Dr. März, der Zionistischen Landesorganisation (Dr. Goldstein) usw. erschienen. Die ersten Kämpfe Als erste Konkurrenz begann die 4 X 10-Kilometcr- Staffel. Am Mittwoch, den 19. Februar, wurden S k iwettkämpfe und Rodelbewerbe ausgetragen. An den Sportkämpfen nahmen 450 jüdische Sportler, die für die Wettspiele aus den Ausscheidungskämpfen hervorgingen, teil. Außerdem haben sich außerordentlich viele „Schlachtenbummler" und interessierte Zuschauer eingefunden. Banskä Bystrica hat sich anläßlich der Makkabi* Spiele wiederum als ein ideales Wintersportzentrum und als ein Zentrum des Touristenverkehrs erwiesen. An dem Rennen der Herren beim Ski-Abfahrtslauf, das über eine 3,5 Kilometer lange Strecke bei einem Höhenunterschied von 500 Meter führte, beteiligten sich 70 Läufer. Die Ergebnisse waren: l.Raubitschek (Oest.) 2:29,1; 2. Abel es (Tsch.) 2:38; 3. Beck (Oest.) 2:43,4; 4. Gutmann (Dtschl.) 3:43; ö. Welwart (Tsch.) 3:55,2; 6. Singer (Tsch.) 4:50,3; 7. Mcdak (Oest.) 4:52,3; 8. Raubitschek (Oest.) und Engel (Oest.) 4:57,3; 9. Katz (Polen) 5:31,3; 10. Steininger (Tsch.) 5:31,4; 11. Bloch (Dtschl.) 5:32,2; 12. Strahl (Polen) 5:34,3; 13. Kaudcrs (Tsch.) 5:37,4; 14. Lebenhart (Tsch.) 5:45,4; 15. Klamper (Oest.) 5:46. Die 15 Damen hatten eine Strecke von 2,5 Kilometer bei 200 Meter Höhendifferenz zurückzulegen. Die Ergebnisse waren: 1. Raubitschek (Oest.) 2:29,1; 2. Abel es (Tsch.) 2:38; 3. Beck (Oest.) 2:43,4; 4.. Gut mann (Dtschl.) 3:43; 5. Welwart 3:55,2; 6. Singer (Tsch.) 4:18,4; 7. LÖwy (Tsch.) 4:29; 8. Neufcld (Tsch.) 4:42; 9. Weinstein (Tach.) 5:06; 10. Harn ig (Oest.) 5:13. Die Rodelbewerbe wurden auf der 3000 Meter langen. Bahn durchgeführt, deren Ausgangspunkt sich in 820 Möter Höhe bei dem Dorf Kordik befindet. Die Ergebnisse waren: Herren-Einsitzer: 1. Blum (Dtschl.) 4:15; 2. Dreyfus (Schw.) 4:29; 3. Meier (Dtschl.) 5:30; 4. Grün bäum,. (Oest.) 5:51; 5. Nadas (Tsch.) 5:53; 6. Winter (Oest.) 6:50; 7. Glanz (Oest.) 6:53; 8. Will er (Schw.) 7:15; 9. Korany (Tsch.) 7:31; 10. Reschowsky (Oest.) 8:50. AUS PALXSTINA 300 illegale Einwanderer beim Waad Leumi Aue Jerusalem: Während einer Sitzung des Waad Leumi (Jüdischer Nationalrat) erschienen plötzlich etwa 300 illegale jüdische Einwanderer im Saale und forderten, daß seitens der jüdischen Faktoren energische Schritte unternommen werden, um den Status der sogenannten illegalen Einwanderer zu legalisieren. Eine Fortdauer des gegenwärtigen Zustandes, erklärten sie, sei für sie einfach unerträglich. Viele von ihnen seien seit vier Jahren von ihren Familien getrennt, da sie, obwohl sie in Palästina eine sicherePosition haben und zum Teil viele Arbeiter beschäftigen, als nichtlegalisierte Einwohner ihre Angehörigen nicht ins Land bringen dürfen. Das Präsidium des Waad Leumi versprach den Bittstellern, ihre Angelegenheit in die Hand zu nehmen. Jeru§alem mit Wasser versorgt! Aus Jerusalem: Die Wasserleitung von Basel- Ain nach Jerusalem funktioniert jetzt endlich. Täglich ergießen sich in die Reservoire yon Romema .450.000 bis 500.000 Gallonen (1 Gallone 4,54 Idter) und die Tanks auf den Dächern der Häuser werden nicht mehr olle sechs oder sieben, sondern alle drei Tage gefüllt. Hin und wieder platzen auf der Strecke bis Jerusalem noch Rohre (Fachleute behaupten, daß man sie zu schlecht eingebettet habe) und müssen ausgewechselt werden, aber diese Zwischenfälle beeinträchtigen nicht mehr die Regelmäßigkeit der Versorgung, auf die man lange genug warten mußte. Vom palästinensischen Außenhandel Aus Jerusalem: Im September 1935 sind nach Palästina Waren im Gesamtwert von 1,4 8 8.3 07 Pf und eingeführt worden. Gegenüber demselben Monat des vorangegangenen Jahres ist eine Steigerung des Einfuhrwertes um 266.518 Pfund festzustellen. Dagegen ist der Export im Vergleich zu demjenigen vom September 1934 um 55.040 Pfund — von 123.104 auf 68.064 Pfund — gefallen. Der Rückgang des Exports ist zum Teil darauf zurückzuführen, daß der palästinensische Binnen« markt bedeutend aufnahmefähiger für einheimische Produkte geworden ist. Herren-Doppelsitzer: 1. Blum-Meier (Dtschl.) 6:20; 2. Schebek-Fischer (Tsch.) 6:26; 3. Winter-Grünbaum (Oest.) 6:36; 4. Reschowsky-Glanz (Oest.) 7:26; 5. Dreyfus-Willer (Schw.) 7:46. Damen-Doppelsitzer: 1. Falk-Laufer (Dtschl.) 8:20. Mixed-Doppelsitzer: 1. Schlesinger- Schebek (Tsch.) 4:03; 2. Falk-Blum (Dtschl.) 4:11; 3. Weißgrat-Meier (Dtschl.) 4:28. Am Donnerstag, den 20. Februar, fand der Slalom-Lauf statt, der über eine Strecke von zirka 600 Meter bei einem Höhenunterschied von 185 Meter führte. In der Kategorie der Herren starteten 44 Läufer, von denen 20 zum zweiten Lauf zugelassen wurden, bei den Damen stellten sich zehn Läuferinnen zum Start. Die Ergebnisse waren: Herren: 1. Schapira (Oest.) 2:00,1; 2. Weider (Tsch.) 2:06,4; 3. Kraus (Tsch.) 2:16,3; 4. Na eher (Tsch.) 2:19,2; 5. Leger (Tsch.) 2:23; 6. Medak (Oest.) 2:30,3; 7. Kominik (Tsch.) 2:31,1; 8. Bardos (Tsch.) 2:38,1; 9. Peinl (Tsch.) 2:39,1; 10. Low (Dtschl.) 2:40,1; 11. Sternlicht (Schw.) 2:41; 12. Beregy (Tsch.) 2:41,2; 13. Katz (Polen) 2:41,3; 14. Koch (Dtschl.) 2:42; 15. Patrias (Tsch.) 2:46,5. Altersklasse: 1. Raubitschek (Oest.) 3:16; 2. Koch (Oest.) 3:36,2. Damen: 1. Beck (Oest.) 3:10,1; 2. Raubitschek (Oest.) 3:11,2; 3. Abeles (Tsch.) 3:38,2. * Freitag, den 21.: 18-Kilometer- Langlauf. Männer: 1. Kirtu (Tschech.) 59:13; 2. Warnhaupt (Polen) 1:00.37; 3. Bloch (Deutschland) 1:01.08; 4. Besner (Polen) 1:01.12; 5. Pejnei (Tschech.) 1:01.47; 6. Schwarzbart (Polen) 1:03.2; 7. Loy (Tschech.) 1:04.24; 8. Jaffe (Norwegen) 1:04.24; 9. Kraus (Tschech.) 1:05.49; 10. Schiffelbein (Polen) 1:05.55; 11. Strahl (Polen) 1:06.82; 12. Bloch (Jug.) 1:06.38; 13. Tauber (Jug.) 1;07.06; 14. Marburg (Tschech.) und Freimann (Tschech.) je 1:08.19. Männer-Altersklasse: 1. Urbach (Schweiz) 1:18.34; 2. Diamant (Tschech.) 1:20.51; 3. Matzner (Deutschland) 1:28.55. Damen, 7 Kilometer: 1. Singer (Tschech.) 21:10; 2. Guttmann (Deutschland) 22;1S; 3. Enker (Polen) 22:57; 4. Raubitschek (Oesterr.) 23:23; 5. Berger (Tschech.) 24:33; 6. Weinstein (Tschech.) 27:00: 7. Einhorn (Deutschland) 27:07; 8. Löwy (Tschech.) 27:44. Am Samstag wurden keine Konkurrenzen ausgetragen. Am Sonntag wurde der Sprunglauf ausgetragen, zu dem sich 20 Konkurrenten meldeten. Montag wurden die Winterspiele mit dem 30-Kilometer-Lauf, zu dem sich 25 Teilnehmer gemeldet haben, beschlossen. Im Rahmen der Winterspiele finden Beratungen der H. A. T. O., der obersten technischen Leitung des Makabi-Weltverbandes, statt. Am Programm standen am ersten Tage vornehmlich die Besprechungen über die Vorbereitung zur III. Makkabiade, die im Jahre 1938 in Tel-Aviv stattfinden wird. wp^ww». mm ww-— <w —ul, L,ci«C[iiiauu; Herstcllungsdauer 20 Minuten Kuranstalt «Hella*, I, Fleischmarkt 7 Neue Aerzte in Palästina Aus Jerusalem: Im Monat Jänner 1936 sind von der Palästina-Regierung 31 Aerzte, davon 30 Juden, zur Praxis in Palästina neu zugelassen worden. Ferner wurden in diesem Monat Lizenzen an lOZahntechniker und 7 Hebammen, darunter eine Araberin, ausgegeben. Für Apotheker wurden 5 Lizenzen (durchwegs für Juden) bewilligt. 165 Millionen Schilling Mebetsduiss Aus London: Auf eine Anfrage des Abgeordneten Captain Strickland erklärte der Minister für die Kolonien J. H. Thomas in der Sitzung des Unterhauses vom 19. Februar, der Verwaltungsüberschuß der Palästina-Regierung habe am 31. Jänner 6,840.000 Pfund betragen. 200.000 Pfund für neue Flughäfen Aus Jerusalem: Das dieser Tage veröffentlichte Budget der Palästina-Regierung für das Verwaltungsjahr 1936/37 sieht für den Bau neuer Flughäfen in Lydda und Haifa einen Betrag von 200.000 Pfund vor. Dieser Betrag übersteigt die für die Abteilung für Landwirtschaft und Aufforstung vorgesehene Summe und ist fast ebenso hoch wie der Budgetposten für öffentliches Gesundheitswesen. Das neue Finanzjahr beginnt im April 1936. Neue Gefahren für die Juden in Deutschland Aus Prag meldet die J. T. A.: Die Gauleiter der NSDAP, sind in München zu einer außerordentlichen Tagung zusammengetreten, die — wie aus zuverlässiger Quelle verlautet — der Judenfrage gilt. Es soll festgesetzt werden, welchen Preis die Juden in Deutschland für das Attentat Frankfurters in Davos zahlen sollen. An der Beratung nehmen die Reichsminister und die Reichsstatthalter teil. Es steht noch nicht fest, ob KÜtler selbst zu einer der im Münchner Braunen Haus stattfindenden Sitzungen erscheinen wird. Man hält es nicht für ausgeschlossen, daß am Montag, den 24. Februar, dem Jahrestag der Gründung der NSDAP, in München, neue antijüdische Gesetze beschlossen werden würden. Die radikalen Nazi- Kreise, die jetzt wieder die Oberhand zu haben scheinen, sind der Ansicht, daß mit der Ermordung Gustloffs ein psychologisch günstiger Augenblick gekommen sei, um die Ausschaltung.der Juden aus dem Wirt- ■ohaitftleöen weiterzutreiben, Eine kleinere Gruppe soll wirklich ein Projekt über Austreibung der Juden aus Deutschland befürworten. Aus einigen Artikeln des „Angriff" scheint hervorzugehen, daß mit den wirtschaftlichen Repressalien gegen die Juden gleich in den nächsten Tagen begonnen werden soll; in einem Leitartikel erklärte der „Angriff", die Regierung Adolf Hitlers werde in der Frage der Herausstoßung der Juden aus dem deutschen Handel sich gegenüber der ausländischen öffentlichen Meinung taub stellen. Der „Angriff" fordert vor allem, daß die Juden aus dem Handel mit Rohstoffen vollkommen ausgeschaltet werden. „Haboneh", Bund jüdischer Ingenieure und Techniker, I., Hegelgasse 3. Mittwoch, den 26. Februar, halb 9 Uhr abends, Vortrag Theodor Gruber, Leitungsmitglied der Judenstaatspartei. Thema: „Galuth und Brez Israel." Ring der Alt-Harren-Verbände der zionistischen Verbindungen. Klubheim, und Sekretariat: Wien, I., Rotenturmstraße 24, Hotel Exzelsior (vorm. Habsburg), 1. Stock, Tel. R-28-5-90. Vortragsabend am Montag, den 24. d. M., 8 Uhr abends. Herr- Oberrabbiner Dr. David Feuchtwang spricht über das Thema: „Jüdische Weltanschauung und Weltbildung". Die Ringbrüder werden gebeten, mit ihren Damen und Gästen zu erscheinen. Eine lustige Nacht auf der Hakoah-Schutzhütte. Das ist die Devise, unter der die diesjährige „Blauweiße Redoute" der Hakoah am 29. Februar in den Sophiensälen stattfindet. Die Ausschmückung des Saalesi (vom berühmten Theatermaler Ferdinand Moser) wird wesentlich dazu beitragen, die Stimmung herzustellen, die in unserer Hütte auf dem Semmering zu herrschen pflegt. Der Kartenvorverkauf ist ein derartig reger, daß das Kontingent der für Hakoah-Mitglieder ermäßigten Karten schon fast erschöpft ist. Ebenso ist die Nachfrage nach Logen so stark, daß nur mehr ganz wenige noch zu haben sind. '(Im Parterre S 10.—, auf .der Galerie S 5.—.) Kartenvorverkauf und alle Anfragen an das Sekretariat, I., Wiesingerstraße 11, Telephon R-25-0-10. Jüdische Ktinstlerspiele. Mittwoch, den 26. Februar; „Masltow". — Mittwoch, den 4. März, Sondervorstellung veranstaltet zu Ehren des bekannten Charakterkomikers Simon Fbstel, der in „Pojazenliebe" gemeinsam mit Sevilla 'Pastor auftreten wird. Kartenvorverkauf an der Kasse des Theaters, II., Praterstraße 34. Wie wir erfahren, veranstaltet das Erste Polnische Verkehrsbüro „Francopol" jeden Sonntag außerordentlich günstige Sonderfahrten nach Polen und Czernpwitz mit Rückfahrten an jedem 2. Dienstag, erstmalig am 3. März. Auskünfte und Anmeldungen Verkehrsbüro „Francopol", III., Schwarzenbergplatz 7 (Ecke Renhweg), vis-a-vis dem polnischen Konsulate, Tel. U-16-4-90, und beim Reisebüro Gerngroß, VII., Mariahilferstraße 42, Tel. B-38-2-68. „Das Land der Verheißung" Immer wieder muß darauf hingewiesen werden, daß die Vorstellungen des großen Palästina-Tonfilms „Das' Land der Verheißung" ständig ausverkauft sind und daß sich darum unbedingt rechtzeitige Besorgung der, Eintrittskarten empfiehlt. Leider verläßt sich ein großer Teil der Besucher immer darauf, noch unmittelbar vor der Vorstellung Karten erhalten zu können, und muß dann unterrichteter Dinge wieder umkehren. Wir bitten unser Publikum darum in seinem eigenen Interesse, sich der Vorverkaufskassen bedienen zu wollen. Die nächste Aufführung des Films mit erlesenem Beiprogramm findet Sonntag, den 1. März, vormittags 11 Uhr, im I m p e r i a 1 - K i n o, I., Rotenturmstraße, statt. Ein einziges Mal sollen Sie versuchen dann sind auch. Sie überzeugt, daß es kein leerer Wahn ist, wenn Schiff mann-Kunden behaupten: „Bei Schiff mann kauft man doch billig!" Kommen Sie sich einmal die Auslagen ansehen! Was Sie dort an Kleidern, Wäsche, Hüten, Taschen, Schuhen, Wirtschafts- und Haushaltsartikeln zu erstaunlich billigen Preisen finden, war noch nicht da. Auch Sie werden staunen und verblüfft sein. Aber eine Bitte haben wir, kommen Sie, wenn irgendwie möglich, am Vormittag, bitte. Also gleich heute zu Schiff mann, II.f Taborstraße 48,