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Die neue Welt · 1936-02-07 · Heft 535 (7.2.1936) · page 4

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Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 535 (7.2.1936)
Date
1936-02-07
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 DIE EtNE Wßtf Nf. 538 Vom 7. Febfüai* 1936 und Lieder Shlr Ha-Emek, Volkslied aus dem Tonttlm .Land der Verheißung' Nora Kumaft ACtia, Volkstanz. Musik von S. Postoiski Ol«y Regel, palästin. Lied von Seira, ges. von Ch. Kiptiis Hera Al-tirah, Volkstanz von Seira, ges. von th. Kipriis •»Hi VIER PALÄSTIN. KINDERPLATfEN neui Ma Jafit — Wie schön bist du. Der e r s t e T a n g o mit neuhebriliscnem Text Altira avtdl - Fürchte dich nicht. Slow Fox mit neuhebr. Text. Jazz-Orchester Sid Kays Fellows. Oesang von Ferfls Gondosch Jüdische und Rantoraie Schallplatten in großer Auswahl NUS1KHAUS EXCELSIOR WIEN I FRANZ-JOSEFS-KAl 15 Radio« und Grammophonapparate xu gflnstigen Zahlungsbedingungen Gemeinde, die einzige offizielle Repräsentanz der schwer kämpfenden Wiener Judenschaft, zertrümmern. Darum geht es ihr. Um nichts anderes. Was die „Union" unter der Leitung ihres Präsidenten Dr. Oppenheim tut, ist nackter Verrat der jüdischen Interessen, durch den die Judenschaft ihrer Selbständigkeit beraubt werden soll. Die „Union" verlangt nicht Neuwahlen, sie verlangt Einsetzung eines Regierungskommissärs und Abschaffung der freien Wahlen. Das ist ihr Ziel! Nichts anderes. Das soll und muß die Wiener Judenschaft wissen. Sie soll und muß auch wissen, welcher Alfittel sich die von Dr. Oppenheim besorgte Leitung der „Union" in ihrem traurigen Kampfe gegen die Freiheit der Judengemeinde bedient. Sie läuft zu staatlichen und städtischen Stellen und Aemtern und denunziert die Zionisten als schlechte Patrioten, als „wurzellose" Elemente. Zwar ist der Zionismus durch den Völkerbund und alle Staaten der Welt anerkannt, höchste staatliche Würdenträger sind Zionisten, aber in Oesterreich soll Zionismus Landesverrat sein. So will es die „Union"! Wer die „Union" ist und was sie will, hat ihr neuester Bundesgenosse, die Wiener „Reichspost" gerade jetzt enthüllt. Die „Reichspost" reißt der „Union" die Larve vom Gesicht, indem sie offen sagt, was die „Union" eigentlich will. Sie schreibt: „In den Kreisen der Judenschaft wird die Auflösung des Vorstandes sowie die Bestellung eines Regierungskommissärs, der für die Entfernung der Parteipolitik aus der dem Religiösen dienenden Kultusgemeinde zu sorgen hätte, für unumgänglich gehalten." Mit welchem .Rechte das katholische Blatt, welcher immer gegen jeden Versuch der Einmengung Dritter in innere Angelegenheiten der katholischen Gemeinschaft berechtigt wettert, jetzt in dieser aufreizenden Weise in Inn er j ü di sch e Angelegenheiten eingreift, das soll noch besprochen werden. Aber gegen die Meldung von einer „Judenschaft", die die Zertrümmerung der Autonomie der Judengemeinde fordert, muß das richtige Wort gesetzt werden: Unwahrheit, böse Erdichtung! Es gibt keine solche Judenschaft. Es gibt nur eine zusammenbrechende jüdische Assimilation, einen vom Unionspräsidenten Dr. Oppenheim geführten, ohnmächtigen Klüngel, welcher die Judengemeinde zertrümmern will, weil er sie nicht haben kann. So liegen die Dinge. Die zionistische Majorität wird die Geschäfte der Judengemeinde bis zu den Neuwahlen weiter führen und dafür sorgen, daß, soweit es im großen Wirkungskreise der Gemeinde liegt, für die Bedürfnisse der schwer leidenden Judenschaft in unverminderter und gewissenhafter Weise weiter gesorgt wird. Sie wird die Freiheit und Selbständigkeit der jüdischen Gemeinde hochhalten. Je niedriger die nach Zerschlagung der Gemeinde trachtende Union kämpft, um so fester wird der Vorstand auf die Ehre der Gemeinde bedacht sein. Verband der ludensfaafszi'om'sfeit Oesterreichs Sektion X, X., Herndlegasse 23, Montag, 10. d.: Konstituierende Mitgliederversammlung. Vorangehendes Referat: Aron Schwertfinger. Beginn %9"uhr. Sektion XIV/XV, XV., Schanzstraße 32, Dienstag-, 11. d., Uhr abends, Vortrag: Josef Frankel. Zentralheim, I., Werdertorgasse 14, y29 Uhr abends, Vortrag: Dr. Salamon Wolf. Prater, II., Kleine Zufahrtsstraße. 166, Samstag, 8. Februar, 9 Uhr abends: Große Chamischa-Assar- Feier. Kleiner Regiebeitrag. — Sonntag, 9. Februar, 4 Uhr nachmittags: Kinder-Chamischa-Assar-Feier. Regiebeitrag S —.50. — Voranzeige. Am Donnerstag, 13. d., findet in den Jüdischen Künstlerspielen eine Sondervorstellung statt, welche von der Sektion Prater veranstaltet wird. Zur Aufführung gelangt „D e r letzte Tan z". Restliche Karten in der Sektion und bei den Ausschußmitgliedern zu haben. 18. Bezirk, Semperstraße 19, Donnerstag, 13. Februar, 1/>9 Uhr abends. Vortrag Dr. Felix Klug: „Zionistische Tagesfragen". Voranzeige: Dienstag, 11. d., 8 Uhr abends, in der Toynbeehalle, XX., Denisgaase 33, Vortrag. Thema: „Juden in der Weltpolitik". Referent: Oberbaurat Robert Stricker. * Aus Innsbruck wird berichtet: Von einer längeren Vortrag3reise zurückkehrend, die ihn nach Frankreich, Holland, Belgien, Luxemburg usw. geführt hatte, hielt Herr Theodor Grubner (Judenstaatspartei) an einem von der Zionistischen Ortsgruppe Innsbruck veranstalteten Abend Dienstag, den 28. Jänner 1936, einen Vortrag über das Thema „Galuth und Erez- Israel'. Im ersten 'feil de?, Vortrages wurden die immer schwerer werdenden Galuthprobleme behandelt, Der Vortragende gab ein Bild über den auch in den Ländern des Westens vorhandenen Antisemitismus. Er zeigte, wie es Th. Herzl so prophetisch vorausgesägt hatte, wie auch dort, wo es scheinbar keinen Antisemitismus gibt, er von zuwandernden Juden hingebracht wird. Die Regierungen der Länder, die er besucht hatte, haben sicher Keine judenfeiadlichen Tendenzen, aber die Verfügungen! die von ihnen zum Schutze der eigenen Bürger getroffen werden, wirken sich in erster Linie auf die zugewanderten Juden aus. In diesem Zusammenhange besprach der Vortragende das Problem der Assimilation, die zwar als Weltanschauung tot ist, deren Vertreter aber immer noch zum Schaden des Galuthjudentums wirken. (Siehe die Vorgänge um die Wiener Kultusgemeinde). Er kam dann auch auf die großen Gefahren des deutschen Transfers zu sprechen Bei der Besprechung der Lage in Erez von der unbedeutenden Arbeitslosigkeit ausgehend, zeigte der Redner che Fehler auf, die von den Juden gemacht wurden, die es nicht verstanden hatten, das bedeutende Kapital nutzbringend zu verwenden. Bodenspekulation, ungeheurer Import und das zu große Luxusbedürfnis der Neueinwanderer, das sich im Vorjahre insbesondere in den kostspieligen Reisen nach Europa gezeigt hatte, haben eine sehr bedeutende Kapitalverschwendung zur Folge gehabt, die sich jetzt krisenhaft auswirkt. Er besprach weiter die mangelnde Fürsorge der Palästina-Verwaltung, die in ihren Banken Gelder anhäuft, statt sie zur Ankurbelung zur Verfügung zu stellen. Weiters wurde auch die für Palästina so schwere Gefahr des Transfer beleuchtet und die Frage einer entsprechenden Aenderung der nationalen Kolonisationsmethoden zur Erreichung größerer Wirtschaftlichkeit besprochen. Die außerordentlich klaren, eindrucksvollen und fast alle Probleme behandelnden Ausführungen des Vortragenden lösten großen Beifall aus und gaben schließlich noch Anregung zu einer lebhaften Wechselrede im Anschluß an den Vortrag. Der Vortrag hat sicher dazu beigetragen, um die Position des Judenstaats-Zionismus auch in Innsbruck zu stärken. Polesline Shippins Co. Ltö.,Hoi[ti Die angenehmste Ueberfahrt nach Palästina mit Einklas^en - Luxusdnmpfer „TEL-AVIV" Zu Purim Abfahrt 28. Februar von Triest Zu Ostern Abfahrt 27. März von Triest Zur Levante-Messe Abfahrt?3. April von triest Auskünfte? .Universal", Wien I. Karntnerring 3 und in aUen anderen Reisebüros für den Ozar Hanoar! Für den Schutz der Jugend! Die Parole des Ozar Hanoar (Schutz der; Jugend): Rettet das jüdische Volk durch seine Jugend! In einer Zeit schwerer Verfolgung und Not , droht dem jüdischen Volke die größte Gefahr: Verlust seiner Jugend. Die Verführung tritt an unsere Jugend heran, von links und rechts. Man .gaukelt ihr das Bild einer Welt vor, die im Zeichen der Gewalt die menschliche Frage und damit auch die Judenfrage löst. Man täuscht ihr vor, daß durch Klassen- und Kulturkämpfe, durch die Diktatur von Klassen oder Personen das Heil kommt. Man raubt ihr das Gefühl für das jüdische Volk und seinen Glauben. Man macht unsere Jungen zu Feinden des Judentums oder zu Gleichgültigen, denen die Not unseres jüdischen Volkes und die Gefahr seines Untergangs nicht ans Herz greift. Wir dürfen die Heranbildung unserer Jugend nicht dem Judentum fremden Elementen überlassen. Erziehung durch das jüdische Volk, für das jüdische Volk! Der Ozar Hanoar ist ein Fonds zur Förderung der geistigen, beruflichen, körperlichen und wehrsportlichen Ausbildung der Jugend in der Galuth und in Palästina. Tüchtige Menschen sollen unsere Jungen werden, wertvolle und treue Bürger in der Galuth, wertvolle und treue Bürger des werdenden Jüderistäates in Palästina, immer bereit und fähig, für die Ehre und Sicherheit des jüdischen Volkes einzutreten in der Galuth und in Palästina. Der Ozar Hanoar errichtet und fordert: Erziehungsanstalten in der Galuth und in Palästina. — Kurse für hebräische und. allgemeine Fortbildung. — Kurse für gewerbliche Ausbildung, besonders für landwirtschaftliche Arbeit in Palästina. — Jugendbünde für Sport und Wehrsport. — Kurse für Heranbildung von Jugendinstruktoren. — Kurse für Heranbildung von Beamten für den privaten und öffentlichen Dienst in Palästina. —: Kurse für See- und Flugdienst und iür Radiotechnik. — Einwanderungsheime und nationale Gewerkschaften in Palästina. — Reisedienst für Palästinefahrten Jugendlicher. Sammelt und spendet für den Ozar Hanoar! * , Spenden werden entgegengenommen im Büro des Sekretariats des Vereines „Ozar Hanovar", I., Werdertorgasse 14. Ferner von allen Vertrauensleuten und von dar Verwaltung der „Neuen Welt", LX., Universitätsstraße 8. * Die Zeitungs-Kette des „Ozar Hanoar" Rechtsanwalt Dr. Klug (Wien) spendet 5 S und ruft auf: Kommerzialrat Franz Benedek, Pohnsdorf -- Hugo Friedler, Leoben — Isidor Gelbart, Graz — Doktor jus. et med. J. Werdesheimer, Graz — Dr. Hans Kadisch, Graz — E.rnst Unger, Linz — Arnold Kiesel, Judenburg — Lowy, Gmünd — Erich Röger, Klagenfurt — Dr. Ernst Luck, Innsbruck. \ A, Schwertfinger, Wien, spendet 5 S und rufjt auf: Dr. Ohajes, Goldhirsch, Oberinspektor Engel, Fritz, Rechter, Moses Beermann, Breßmann, HeUtscher, alle in Wien, Voraus muß man denken, §idi sichern — ver§i'diern Phönix Allgemeine Versicherung** Oes«/ Wien IX/ Alserplatz 3 Jüdischer Sport Das Londoner Büro des Weltmakkabi teilt mit: Der erst 21 Jahre alte Schachmeister Reuben Fine (U. S. A.) gewann das Meisterturnier zu Hastings (England) ohne Niederlage. Zweiter wurde ein weiterer Vertreter jüdischer Schachkunst Flohr (C. S. R.). Im Turnier zweiter Klasse teilten Klein und Landau den ersten Preis. * Der jüdische Leichtgewichtsringer Abraham Kurland (Dänemark) gewann ein internationales Turnier in Malmö (Schweden) gegen stärkste, internationale Konkurrenz ohne eine einzige Niederlage. Kurland warf im Endkampf den schwedischen Repräsentativen Erik 01 s s o n. Die Konkurrenz war so stark, daß der erstklassige Finne Latosuo unplaciert blieb. * Die Kopenhagener Hakoah gewann mit Moses Sacknowsky die Junioren-Meisterschaft im Fliegengewicht. * Hecht, der bekannte Tennisspieler, hat die Meisterschaft von Indien gegen Roderich Menzel, der in der Welt-Rangliste an achter Stelle steht, in fünf Sätzen gewonnen. Hecht gewann dann mit Menzel gemeinsam auch die Doppelmeisterschaft. Den Preis für das Einzel überreichte ihm der Vizekönig von Indien, für das Doppel der Gouverneur von Bengalen. * Der Makkabi-Haifa veranstaltete im herrlichen Schwimmstadion Bath Galim ein internationales Schwimmfest. 1500 Zuschauer sahen ein ausgezeichnetes Wasserballspiel, das der langjährige ägyptische Meister Dauohins de Ismailia 3 :2 gegen Makkabi-Häifa gewann. Arzi vom veranstaltenden Verein schwamm 100 Meter in 65,1 Sekunden, der erst 16 Jahre alte Kaganowitsch 200 Meter in 2; 45. * Dave Katzen (Südafrika), der Sieger im Bantamgewichts-Boxen bei der Makkabiah, hat auch als Professional bisher erfolgreich gekämpft. Wäre er nicht entschlossen gewesen, „nicht-, zur . Olympia in Berlin; zu reisen,. wäre .er' .sicher wenigstens, bis 1937 Amateur geblieben, seih Platz im südafrikanischen Team stand außer Zweifel. Südafrika war seit jeher das Land der erfolgreichsten Hürdenläufer, zuletzt gewann Atkinson die 110 Meter über Hürden beim Olympia zu Amsterdam 1928. Zurzeit ist der beste südafrikanische Hürdenläufer und Meister der Jude S i d n e y Kiel. Als Junior hatte er sich' in Fußball, Rugby und Cricket einen Namen gemacht, gewann Schulmeisterschaften in Hoch- und Weitsprung, Kugelstoßen, Hürdenlauf und endete als Zweiter über die beiden Kurzstrecken. 1935 gewann er die 110 Meter Hürden in 14,6 Sekunden, einer hervorragenden Zeit, und im Wettkampf gegen das Oxford- Cambridge-Team gewann er sogar in 14,5 Sekunden. Kiel ist erst 19 Jahre alt, muß also als einer der aussichtsreichen Athleten der Welt bezeichnet werden. * Auf ihrer Wettspielreise durch Palästina schlug die rumänische Fußballmannschaft Unirea Trikolore den Makkabi-Tel-Aviv 3 :0, Hapoel-Haifa 3 :1, Hapoel- Tel-Aviv 3 :2. Der bekannte Außenstürmer der Wiener Hakoah Nemes ist Trainer des Hapoei-Tel-Aviv geworden. * Der vielmalige österreichische repräsentative Eishockeyspieler Herbert B r ü c k, der in Deutschland mit Ball und Jänecke der beste war, bereitet die deutsche Makkabi-Mannschaft für die II. Winterspiele in Banska Bystrica (18. bis 24. Februar) vor. * Hecht nahm an den japanischen Tennismeisterschaften teil, wurde aber im Semifinale geschlagen und verlor überraschend mit Roderich Menzel im Doppel-Finale gegen Yamagishi-Murakami, die 2:6, 5:7, 6:3, 6:4, 6:4 gewannen. * Pipin Piowaty, der bekannte Brünner Wassersportler, der seit drei Jahren in Erez Israel lebte und wirkte, ist dort einer Krankheit erlegen. Er wurde in Tel-Aviv zu Grabe getragen. Die Werbeaktion des Fußballklubs Hakoah schreitet fort und hat ausgezeichnete Erfolge zu verzeichnen. Bin großer Teil der alten Mitglieder hat sich wieder beim Verein angemeldet und zahlreiche Mitarbeiter haben eich zur Verfügung gestellt. Die in letzter Zelt von einer Gruppe von Vereinen geplanten Reformplane, von denen die Hakoah, falls diese zur Durchführung gelangen sollten, schwerstens betroffen würde, haben es bewirkt, daß sich alle jüdisohen Anhänger des Fußballsports nunmehr offen zum jüdischen Fußballklub Hahoah bekennen, Dia Termine der nächsten Werboversammlungeri lauten: Montag, den 10. Februar. 20 Uhr: Cafö Mirabeil, XX., Wallenstelnstraße 32. — Montag, den 10. Februar, 20 Uhr: Cafö Zoilerhof, VII., Zieglergasae 88. — Mittwoch, den 12. Februar: Mariahilf, Zelt und Ort wird noch rechtzeitig bekanntgegeben werden. —r Donnemtag, den 13. Februar, 20 Uhr: Cafö City, IX., Porzellarigasso 1. — Donnerstag, den 13. Februar, 20 Uhr 80 Min. 5 Zion. Bezirkssektion Prater, II., Stuwenstraße 1. Hasmonea—Makkabl. Sonntag spielte Hasmönea—Makkabl ein Freundechaftsmatch gegen Prater-Sportvereinigung und konnte den Kampf nach schönem Spiel 3:2 (0:1) für sich entscheiden. Hervorzuheben sind Grubor im Tor, in der Verteidigung Löwenbraun und im Sturm Schnabel. 16. Minuten vor der Zelt mußte das Spiel wegen Regens abgebrochen werden. Die Aufstellung: Gruber, Sllbersleln. Löwenrauri, Tabak, Kohn, Landau, Grünbauni, Pottasch, Agatstein, Schnabel, Aberbach. — Kommenden Sonntag spielt Hasmonea- Makkabl um 8 und 10 Uhr mit zwei Mannschaften am B-Werk- Platz gegen Krauseco, während die Schülermanrischaft gegen Columbia XXI auf derqn Platz .um 8 U)ir spielt. — Sonntag abends großer Gesellschaftsabend (Akademie mit Tanz) im Saale des B. J, F., II,, Praterstraße 66.

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