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Die neue Welt · 1936-02-04 · Heft 534 (4.2.1936) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 534 (4.2.1936)
Date
1936-02-04
Page
– (sequence 2)
Language
German
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&ftt s DÖS NEUIS WELtt Nr. 834 völll 4* Februar 1936 " Weltpolitik der Woche Unmittelbar nach den Begrabnlsfeierllehkeiten für KÖöig Georg gab es in London bedeutsame poli* tische Gespräche, die sich zweifellos ztt Abmachungen größten Stils kristallisieren werden. Besonders auffallend war die Geschäftigkeit des Sowjetrtissea Litwinow, der „während der Stunden, in denen er nicht gerade durch seine tiefe Trauer litt König Georg V. Überwältigt war", auch auf finanziell 1 e m Gebiet Terrain zu gewinnen versuchte. Wenn es Sowjetruflland gelingen sollte, von der Londoner City eine Anleihe zu erhalten, und wenn in der nächsten Woche daa Bündnis mit Frankreich ratifiziert wird, dann ist die Salonfähigkeit des Moskauer Bolschewismus vor aller Welt erwiesen. Auch Frankreich versucht auf dem Londoner Markt eine Anleihe zu bekommen. Herr Flandin, Lavais Nachfolger, braucht 3 Milliarden Franken, um das Budget in Ordnung zu bringen, zumal die von England inaugurierte Sanktionspolitik * gegenüber Italien sich sehr fühlbar macht Dieser Zustand zwingt, zur Zeit mehr als andere Motive, Frankreich, den britischen Kurs zu. gehen. Die Verschlingung politischer und wirtschaftlicher Interessen wird hier völlig offensichtlich. Im übrigen werden auch die Bemühungen um eine Befriedung und Harmonisierung Mitteleuropas von den gleichen Gesichtspunkten getragen. Die großen Linien der jetzt-in London besprochenen Aktionen gelten einer Sicherung Mitteleuropas, d. i. des Donaubeckens, in einer Weise, daß Oesterreich (das nie isoliert war) und Ungarn (das fast isoliert war) nunmehr sowohl von der Kleinen Entente als auch von den Balkanstaaten technische Stützpunkte erhalten — im Rahmen einer europäischen Politik. Die Reise Schuschniggs nach Prag wird also bereits in einem gewissen Sinn eskomptiert. Natürlich werden all diese Bemühungen und Aspirationen nicht von heute auf morgen Früchte tragen. Die Wirtschaftsbesserung Oesterreichs kann nicht unmittelbar aus den verschiedenen Besprechungen in Prag und London fließen. Es ist dies ein langsamer Prozeß, den nur systematische Arbeit und politische Fürsorge zu einem guten Ende bringen kann. Zwei Hindernisse stehen ihm vorläufig im Wege. Zunächst ist es der italienisch-abessinische Konflikt. Trotz der italienischen Erfolge der letzten Wochen kann man über den Abschluß dieses Kolonialfeldzugs nichts Bestimmtes sagen. Weltpolitische, wirtschaftliche, ebenso, auch psychologische Momente können hier entscheidende Wendungen bringen. Man hat sich schon so sehr — ähnlich, wie im Weltkrieg — an die ostafrikanischen Heeresberichte gewöhnt, daß man ihnen, abgesehen von den ganz großen Operationen, keinerlei Interesse mehr schenkt und mit lebhafter Neugierde nach Genf blickt, wo wiederum schwerwiegende Beschlüsse gefaßt werden sollen. Man spricht wieder einmal von der Verhängung der Oelsperre gegen Italien, von einer Maßnahme also, die nach dreimonatiger Kriegführung noch immer aktuell ist, aber die Weltöffentlichkeit ist schon müde,' immer wieder von einem Schreckgespenst zu hören, das angeblich „s c h o n.m o r g e n" an den Ufern der apenninischen Halbinsel zu sehen sein wird. Die italienische Meinung, bzw. die Meinung des großen Faschistenrates, geht dahin, daß wirtschaftliche Repressalien zu militärischen und diese zum Krieg führen müssen. Jedenfalls ist die Atmosphäre gespannt, Rom sieht sich vor schwere Entscheidungen gestellt und man kann heute ohne Angst vor Mißdeutung sagen: So kann es nicht weitergehen! Die drängenden Beratungen in London, wo — wie man weiß — Vertreter von Frankreich, Rußland, Rumänien, Jugoslawien, Oesterreich erschienen waren, um die Wünsche ihrer Länder miteinander zu konfrontieren, bezeugen den Ernst der Lage. Vorläufig geht nur eines aus all diesen Besprechungen hervor: der Wille, durch vernünftige, auf der Basis der Völkerbundprinzipien stehende Pakte die Lage der einzelnen Länder zu verbessern und Kriegskeime zu beseitigen. Auch im Nahen und Fernen Osten sollen die europäisch-asiatischen Interessengegensätze in der Praxi« gemildert werden. Das sogenannte Ferhostproblem, d. i. das Kräftespiel Sowjetrußlahd-China-Japan, soll so gestaltet werden, daß es in keine Verschärfung ausartet. Und weiters noch eines: Das nationalsozialistische Deutschland! Sein Name fehlte während der Londoner Besprechungen, aber es war unsichtbar vorhanden: in Form von „Germanophobie", was diesmal nicht Deutschenhaß, sondern Deutschenangst heißt. Man mutet sogar in ernsten politischen Kreisen dem heutigen Deutschland Taten zu, die verhängnisvoll für ganz Europa werden könn» ten ,\ man hält eine militärische Besetzung der Rheinlandzone öder einen Angriff auf Kernel durch Deutschland nicht für ausgeschlossen; man nimmt sogar die Unterzeichnung eines deutsch-japanischen Bündnisses als sicher an. All diese Meldungen und Meinungen werden durch Aeußerungen der nationalsozialistischen Machthaber glaubhaft gemacht, welche immer wieder von der Notwendigkeit eines „Raumgewinnes'' für das. deutsche Volk sprechen, so daß so- Sftr die Gerüchte von einem gemeinsamen deutsfih« Ausschneiden! Aufheben! GESELLSCHAFTSREISE der oesterreichlscB-Tsclrtehoslo^Äklschen GeseUsclWft fMHtinsam mit dem otfiilelten tschechoslowakischen Vetkahffbüro Cedok-wibn I., KärnttWfitfaße 33. Telephon R-23-4-88, ttt den II. M*ftlt*M-Winterspiele* tn Biflifc* Byrtrie», «. 8. It., t(Mft 18. bis 24. iTobfn** 1938. ttontat: 17. nbfwäf: Reise Aach Banska, Bystric&i Abendessen» Nächtigung. Dienstag: 18. Februar, bis MontAf, 24. Februar: Teilnahme an den Winterspielen laut Programm. Dienstag;: 25. Februar: Rückfahrt nach Wien. Tellne hmerprei s: Kategorie t: Ret Unterbringung in erstklassigen Hotels, bzw. bei voller Hotelbcsetzung In sehr guten Privatwohnungen, inkl. Fahrt hin und zurück sowie Verpflegung S 127.—. Kategorie II: Bei Unterbringung in Gasthöfen, bzw. in guten Privatwohnungen, sonst wie oben S 105.—. Kategorie III: Bei Unterbringung In gemeinsamen Schlafräumen, sonst wie oben S 78.—. Anmeldungen im offlalellen tschechoslowakischen Verkehrsbüro Cedok-Wien, L, Kärntnerstraßo 32, Tel. R-23-4-88. Eisenbahnverbindung: Ab Wien-Ostbahnhof . 14.00 Ab Wien-Nordbahnhof . 17.18 an Marchegg .... 15.03 an Marchegg .... 18.49 . „- . (Umsteigen) (Umsteigen) ab Marchegg . . , . 15.81 ...?, ' , an Bratislava .... 16.24 Mötorzugs-Anschluß nach (Umsteigen) Bratislava ab Bratislava .... 19.53 (Umsteigen) an tfove «atnky . , . 21.13 Weiterer Fahrplan wie neben- , (Umsteigen) stehend, ab Nove Zamky . . . 21.26 vx Zvolen......0.11 Diese Verbindung Ist nur (Umsteigen) bei mindestens 60 Personen ib Zvolen......0.25 möglich. AnmeldeschluQ: an Banska Bystrica . . 1.03 10. Februar 1936. Autocar-Verbindung: Ab öedok-Wien, I., Karntnerstraßc 32, um 9 Uhr früh. Fahrt über Bratislava (Stadtrundfahrt), Nitra, Levlce und Zvolen nach Banska Bystrica. Ankunft in Banska Bystrica am Nachmittag. polnischen Plan zur Besetzung der Ukraine einen Kern von Wahrscheinlichkeitsgehalt besitzen. Diese Angst vor einem angriffslüsternen Deutschland, das sich im gegebenen Augenblick über jeden Pakt und jedes Recht hinwegsetzen würde — wofür es ja im inneren Deutschland zahllose Beweise gibt — lähmt die Entschlußfähigkeit der europäischen Kabinette, begünstigt Japans Vordringen im Osten, den nationalen Chauvinismus der Araber in Syrien und Palästina ... Da man nicht weiß, was Deutschland will, sondern bloß auf Vermutungen angewiesen ist, die keinesfalls einen rosigen Ausblick gestatten, wird die Nervosität allenthalben von Tag zu Tag größer und man verhandelt — ohne Deutschland. Daran Sind die Herren des Dritten Reiches selbst schuld. Sie erzählen zwar in scheinheiliger Objektivität, daß Deutschland ohne Anerkennung seiner gerechten Ansprüche auf Raum, Rohstoffe und — Gleichberechtigung sich in kein System kollektiver Friedenspakte eingliedern werde, rüsten aber gleichzeitig weiter, um ihre angeblichen Ansprüche „in schimmernder Wehr" zu vertreten. Und plötzlich werden sie voller Unschuld jammern, man habe sie wieder „eingekreist". Aber die Weltmeinung wird ihnen diesmalschließlich -.gerade so wenig hereinfallen wie anno 1914. o. r. Gegen Geschäfte mit HitlersDeulsdiland Ans New York: Das Joint Committee gab zu Ehren der englisch-jüdischen Delegation (Sir Herbert Samuel, Viscount Bearsted und Simon Marks) einen Empfang im Temple Emanuel, -dem 600 Führer des amerikanischen Judentums beiwohnten. Ueber Antrag von William Rosenwald, dem Sohne des verstorbenen Chikagoer Millionärs und berühmten jüdischen Philanthropen Julius Rosenwald, wurde eine Resolution angenommen, in welcher eine Aktion des Völkerbundes für die deutschen Flüchtlinge auf Grund des von G. MacDonald dem Völkerbundsekretariat unterbreiteten Berichtes, welcher unwiderleglich zeigt, daß die Lage in Deutschland für die Juden unerträglich ist, gefordert wird. Dann heißt es: „Wir nehmen die an diesem Abend gemachten ausdrUcklichenErklärungen zur Kenntnis, daß in diese Pläne in keiner Weise irgend welche Maßnahmen einzuschließen seien, die den ExportdeutscherWaren erleichtern helfen sollen. Es ist dies eine wesentliche Bedingung unserer Aktion." James Rosenwald, der zweite Sohn von Julius Rosenwald, der die Veranstaltung leitete, gab auch seinerseits die feierliche Erklärung ab, daß in keiner Welse die Absicht besteht, in Zusammenhang mit der Rettungsaktion deutsche Warenexporte zu fördern. Wörtlich sagte er: „Diese Schlange (er meinte den Boykottbruch) müssenwirzertreten." * Die „New York Times" berichtet über einen Transfer- Plan des Reichswirtschaftsministers Dr. Schacht und der Reichsbank, nach welchem die Judenverfolgung dem Export dienen soll. Der deutsche Jude übergibt seine Kapitalswerte einem deutschen Exportkonzern. Dem Auswanderer wird ein Darlehen in der Währung des Landes, in welchem KINO'PROGRAMME KREUZ-KINO I, Wollzeile 17 Telephon R-24-2-1Ö Vorstellungen Vi», Wo mit Maureen O'SullIvan SCHXFFE R VI, Mariahilferstraße 37 Telephon B-20-203 ueglnn%io Fre* Astalre, Ginger Rogers Iii STAFA, VII Marlthllferstrafle 120 Telephon B-33-0-68 Wochentags: 9, 7, 9 Uhr VOTIVPARK IX, Währingerstraße 12 Telephon A-18-3-96 Bsgtatti wo Die sonze Stmt wicht dovon mit Edward 6. Robinson er seinen Wohnsitz nehmen will, gewährt, der 65 Prozent seines Reichsmarkguthabens ausmacht. Die erste Zahlung , auf Köfito des bewilligten Darlehen« wird dem Emigrantin im vierten Jahre(i) nach seiner Auswanderung ausgezahlt, der Rest wird ihm In Jahresraten im Verlauf der nächsten dreizehn Janre(!) ausgefolgt* Europa und der Islam „Der Kampfplatz Palästina" In London ist im Caasen-Verlag soeben unter dem Titel „Das Schlachtfeld" die jüngste Arbeit des bekannten englisch-katholischen Schriftstellers Hilaire Belloc erschienen, in welcher er auf die'Möglichkeit hinweist, daß Palästina und Syrien wieder der Schau«« platz eines großen Religionskrieges werden! könnten. Belloc ist der Ansteht, daß europäische Mächte auf die Dauer nicht imstande sein werden, Sich auf dieser Brücke »wischen Europa und Asien zu halten. Nur Eng«, land, führt Belloc aüs, sei in Palästina besser daran, weil es als Förderer und Schützer der jüdischen Einwanderung auftreten kann. Die jüdisch« Einwanderung verschaffe Palästina Einkünfte, die fast größer seien als die Möglichkeit ihrer Verwertung, Als großes Bankenland hätte England wohl das Experiment aus eigenem materiell stützen können; tatsächlich bringe es sich selbst In Gang und mehr als das. Haifa, der; einzige wirkliche Hafen an der ganzen Küste, sei mit jüdischem Geld erbaut. Ohne das Geld, das mit den jüdischen Einwanderern einströmte, würde Haifa nicht das sein, was es tatsächlich ist. Dasselbe werde sich binnen kurzem bei der Entwicklung des Straßen« netzes und bei der Wiederaufforstung zeigen, es sei bereits in der großen Menge neuer Bauten sichtbar« Dr jüdische Fortschritt kann aber nur andauern* solange Frieden herrscht und England ungestört die Macht in Händen hat. Die Juden bringen eine weit höher© materielle Kultur mit, geschulte wissenschaftliche Fach« leute, eine bedeutend vermehrte Nutzung des Landes und .seiner natürlichen Hilfsquellen. Sie können aus einem unversiegbaren Menschenreservoir schöpfen. Ohne di« Einschränkimg seitens der Behörden würden sie das Land! sofort überfluten. Aber schon bei seinen jetzigen Formen könne man sehen, daß die jüdischen Anstrengungen Erfolg haben. Ganz besonders die Hauptstadt werde umgewandelt; Jerusalem sei jetzt eine jüdische Stadt. All dies) aber, behauptet Belloc, ruhe auf einer einzigen Grundlage: der Politik und der materiellen Kraft einer europäischen Großmacht. Sobald diese Macht auf anderen Gebieten "beschäftigt "Seht oder diese Politik geändert werden würde, wäre das Ende der jüdischen An-t strengungen in Palästina gekommen. Diese Anstrengung gen stutzten sich auf etwas, dessen sich die übrigen in die syrische Welt eindringenden Kräfte nicht rühmen; können, nämlich auf ein starkes moralisches Motiv, daa zwar nicht religiös in technischem Sinn sei, aber die» Macht einer Religion habe. Obwohl es gewisse Dissidenten gebe, sei die ganze jüdische Rasse, und jedenfalls der nach Palästina kommende jüdische Einwanderer,, von den stärksten Motiven beseelt, die Menschen zur Tat führen können. „3 ,Stürmer*-Nummeni ekeln dich an'4 " Aua Prag (J. T.. A.): Unter dieser Ueberschrift bringt die von Dr. Otto Strasser, dem Bruder dea auf Befehl Hitlers ermordeten Gregor, jetzt in Prag herausgegebene Zeltschrift „Die Deutsche Revolution" auf drei Spalten Ueberschrif ten aus den letzten drei Nummern, des „Stürmer". Man ersieht aus ihnen, daß alle Mitteilungen, wonach das Blatt Julius Streichers mit Rücksicht auf die kommende Berliner Olympiade einen gemäßigteren Ton angeschlagen hat, vollkpmmea 'grundlos sind. Nachstehend eine Auslese der zitierten Ueberschrif ten: Judenmetzger Moritz Marx in Herne (mit der Bildunterschrift: „Mit dem Gesicht des Talmudjudett schaut er dem deutschen Mädchen nach."). ■<-*. Hundefutter für Nichtjuden. — Skandale in aller Welt«, Juden in der Hauptrolle (Titelseite). — Die Existenz der;- jüdischen Rasse ist abhängig von der dauernden Ausübung talmudistischer Verbrechen. — Rassen«* Schändung in Rumänien. — „Frankfurter Zeitung" und Mischehe. („Wann erscheint dieses Blatt in hebräischer; Sprache?") — Siegfried Kahn, Rassenschänder schon! mit vierzehn Jahren. — Grauenhaftes Verbrechen an einet deutschen Frau. — Juden zahlen 6 Pfennig Stundenlohn* Judenbuben verderben deutsche Kinder. — Ein Notzuchtverbrecher verurteilt. — Die Praxis der jüdischen Aerztin Irma Kraus. — Jude hetzt Hund auf spielende Kinder. — Die jüdische Lehre eine dauernde Beleidigung; und Herausforderung aller Nichtjuden (Titelseite). —*■ Londoner Polizeibericht: 50.000 Mädchen verschwunden« '—- Juden verkaufen Aas und mit Urin besudelte Lebensmittel an Nichtjuden. — Rassenschänder Jud Sternberg und die Kupplerin Wieland. — Der Schächter (mit Bild),« Bestrafimg der Rassenschande. — Am Juden zugrunde gegangen. — Der jüdische Teufel. Die Zeitung weist darauf, hin, daß der „Stürmer" nach wie vor die Lieb- . Jingslektüre Adolf Hitlers ist, eine ausgewiesene Auflagenhöhe von einer halben Million hat und auch den Schulkindern in die Hand gegeben wird und schließtt „Wehe einem Volk, dessen Jugend in solchem .Geist' erzogen wird." Nach Palästina, Syrien und Aegypten. Verlangen Sie. Auskünfte über unsere nächsten Gesellschaftsreisen« Mäßige Preise, bewährte Führung, reservierte Plätze. Die- Reisen führen über Triest oder Constantza. Alles Näher« bei. Dr. S, Tocker,. IX.,, Liechtensteinstraße 24 Tel, A44-504*

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