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Die neue Welt · 1936-01-03 · Heft 526 (3.1.1936) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 526 (3.1.1936)
Date
1936-01-03
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 DIE NEUE WEM? Nr. 527 vom 10. Jänner 1936 THE ATEHMCUNST* LITERATUR Ifidisdie Kulfursielle Wien, I., Franz-Josefs-Kal 3, Tel. B-28-?.-36 Führung: Sonntag, den 12. ct.: Oesterreichisches Museum, I., Stubenring 3. Im Rahmen des Führungszyklus ..Kunstgeschichte des Möbelbaues". Leitung: Hugo Friedm c. u n. Treffpunkt: Halb 11 Uhr vormittags vor dem Oesterreichischen Museum. Die Chanukkah-Ausstellung bleibt nur mehr wenige Tage geöffnet. Anmeldungen für die Photosektion werden rntgegengcnonimen. Karten für sämtliche Privat- und Bundestheater sowie Konzerte in der Jüdischen Kultur- Stelle, I., Franz-Josefs-Kai 3, erhältlich. Jüd. Kultnrklub „Jawne". Anläßlich des 100. Geburtstages von M e n d e l e Mocher S f o r i m. Sonntag, den 12. d., 7 Uhr abends, in der Toynbeehalle, XX.. Denisgasse 33, M e ndele-Peier. Festrede: Dr. Z. F. Fvnkelstein. Mitwirkende: Oberkantor J. Wahrmann, Kapellmeister K. Fuchsgelb, Jizhar und Max Lustig, Regiebeitrag 50 Groschen. Max-Brod-Vorlesung im Wien. Nach sehr lauger Zeit wird das Wiener Publikum Gelegenheit haben, den Dichter Max B r o d am Vorlesetisch wieder zu begrüßen. Dem Zionistischen Landesverband für Oesterreich ist es gelungen, Max Brod für eine Vorlesung in Wien zu gewinnen. Die Vorlesung findet am 18. Jänner 1936 im Offenbach-Saal, IV., Treitlstraße 3, statt. lüdosdie Kunstierspiele Die Komödie „Tanzt, Jidalech, tanztJ" hat den Vorzug, im chassidischen Milieu 7.u spielen. Endlich ein Blick in echt jüdisches Leben, endlich das Lachen aus den Tiefen des Herzens. Sevilla Pastor reißt mit ihren Liedern alles mit. Das jüdische Wien ist begeistert. Das lustige Stück läuft bereits die vierte Woche vor ausverkauftem Hause und bleibt auch noch Freitag, den 10... Samstag, den 11., und Sonntag, den 12. Jänner, abends auf dem Spielplan. Soratag, den 12. Jänner, nachmittag halb 4 Uhr, bei ermäßigten Preisen „Die S c h i c k e r t c" mit' Sevilla Pastor. Montag, den 13.: ..Getzl SchlimasJ"; Dienstag, den 14.: „Der letzte Tanz"; Mittwoch, den 15.: „Unser Rcbbeniu"; und Donnerstag, den 16.: „Getzl Schlimasl". Xik-;-<;nals „Die Sciückerte". Auf allgemeines Verlan :rv-u wird donntag, den 12. Jänner, nachmittags um halb.4. l''u\ hei ermäßigten Preisen Sevilla Pastor in ih! u Gi-.-hzrolle in der Schlagerkomödie „Die ö c h i c K e v t ^" auftreten. Telephonische Kartenbestellung (F.- 1.5-i-tM) cmr^ohlen. (vr;>:!H fies „Dibbuk" in Rom. Am kgl. Opernhaus in Hon: wurde mit großem Erfolg die Oper „Der Dibbuk" von Lodovico Rocca aufgeführt. Der Vorstellung woantvn. MitgHoder der Regierung, Funktionäre der faschistischen Partei und Vertreter der Stadt Rom bei. D.ir. italienische Presse würdigt ausführlich die Aufführung r>o>vje da.? div Oper jZigvnadQ liegende Drama von Anski. Die weibliche Hauptpartic wurde von der russisch-jüdischen Sängerin Julia Charol gesungen. -}iüdi-*h<> Volkslieder im norwegischen Rundfunk. Ar» Sonatüg, 5. Jänner, 20.45 Uhr, wurde vom Sender in Oslo ein reichhaltiges Programm jüdischer Volksmusik verbreitet. Interpretin der Volkslieder ist die bekannte hebräisch-jüdische Sängerin und Schauspielerin Chajele Grober, einst Mitglied der „Habimah".. Theater der Arbeiterschaft. In Haifa wurde soeben das von der dortigen jüdischen Arbeiterschaft aus* eigenen Mitteln mit einem Kostenaufwand von 30.000 Pfund erbaute Theater „Orah" eröffnet. Zum Direktor des neuen Theaters wurde Richard Rosenheim ernannt, der lange Jahre Theaterdirektor in Königsberg, später in Prag als Journalist tätig war. Erbaut wurde das Theater, das 1110 Sitzplätze hat, von dem Theaterarchitekten Oskar Kaufmann. Das Theater kann auch für Kinovorstellungen verwendet werden. Palme der Wodae Oesterreich: Hoheit tanzt Walzer — Csärdäs — Tagebuch der Gellebten. Palästina: Land der Verheißung — Luzerner Kongreß. •Amerika: Caliente, die Stadt der Freude — Das Schiff de3 Satans — Lady für einen Tag — Im Zeichen des Vampirs — fJequoia — Micky spielt auf — Mord im Grand Hotel — Ein Herz zu verschenken — Lachende Augen — Feminine appeal — Oberst Shirley — Gangster — Sturm über Gran Chaco — Land des Lächelns — Intimitäten — Jungen der Paulstraße. iFaSrae unter Arierparagraph Nm ein Komödiant — Die Pompadour — Uer Ammenkönig — Der Mann mit der Pranko — Henker, Frauen und Soldaten — Mazurlca — Im tveißen Rössel —: Famiüe Sehimek — Herbstmanöver — Tanzmusik — Mädchen vom Moorho! — Die blonde Carmen — Unsterbliche Melodien — loh liebe alle Frauen — Zirkus Saran — Frauen um den Sonnenkönig. „Das Schiff des Satans" ira Kreuz-Kino. Zu den gefährlichsten Katastrophen zählen Brände auf hoher See. Der Brand eines Ozeanriesen mit allen dramatischen Einzelheiten zeigt der neue Abenteurerfilm der Fox; „Das Schiff des Satans", der mit Spencer Tracy und mit Clairc Trevor in den Hauptrollen am Freitag im Kreuz-Kino erscheint. Der neue Franziska-Gaal-Film kommt! Der erat kürzlich in Wien fertiggestellte neue Franziska-Gaal-Fijm „Katharina, die Letzte" erlebt bereits in allernächster Zeit in einem vornehmen Wiener Urauffubrungstlieater seine Wiener Premiere. Die beliebte Künstlerin wird auch als „Katharina, die Letzte" dem Publikum eine große Ueberraschung bieten: nicht als Herrscherin aller Reussen erscheint sie uns, sondern als kleine Königin der Hintertreppe, die als Zepter ihren Besen schwingt. Daß sie trotzdem in einen Liebesroman verwickelt wird, ist die besondere Pointe dieses Lustspielfilms der Universal. ILTABORSm.lS „*E,Sf nur noch kurze Zeit! <V; *# Reinseiden: Relnseiden-Pongis <t großes Farbensoriimenf 93 cm. ......... »,..S Ia*ffU Reinseiden-Cr €pe-de»Chine . gute Kieiaerquati'ät, DO cm...............S 1 Re nsei<fen-Tolfe-de»sole I für Wuscht- und Blusen............... . .S |a Reinselden-Tatiet 0 AA nu> schwarz lür Aoendktelder, 85 cm .......... S aboFII Reinseiden-Lavable ca das leine Wäschemaierial. 98 cm.............S <3a9U Reinse.den-Croisö 9 AA tür feine Steppdecken, J50 cm breit...........S *9a9U A lOOOe seidenreste mg* |k flj per Meter aufwärts von Groschen . . 9%0 HB H Rei»»seiden»Schals, passend zum <j ,98 H Faschin skieid, 2 Meter lang . . . S I |r K.-SeEden: tf.«Seiden*Kristaltiite An viele chüne Farben, 75 cm.....,.......... S "■93* Wsschfte de-lmprinte « Blumen und Karodessins 70 cm.............S ia SU K.»Seiden>Sa in 4 7B lür rtiantwfu ter mit Damaslbordüre,schwere Qualität, 85cm S In § «9 Maflcr§pe*Flamisol . _ Ä K.- ., aile f-arnen. S 2.90, weiß.......... 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Im Jahre 1911 werden die zionistischen Führer Stand, Stricker, Straucher usw. als Kandidaten zum österreichischen Reichsrat aufgestellt. In Drohobycz kandidierte der Zionist Dr. Z i p p e r und Dr. Pachtmann wurde mit der Leitung der Wahlkampagne betraut. Doktor Nathan von Löwenstein, der Kandidat und Führer der Assimilanten, ließ mit Hilfe des „Puritz" die Zionisten terrorisieren und am Tage der Wahlen werden fünf Salven auf die zionistischen Wähler abgefeuert. Das Resultat war: 2 3 Tote und 50 Schwerverletzte. Pachtmann, der sich mit übermenschlicher Anstrengung bemüht hatte, das Blutbad, das ei* kommen sah, zu verhindern, intervenierte vor und nach den Wahlen beim Minister des Innern Wickenberg und beim Ministerpräsidenten Bienerth, leider ohne Erfolg. ■ Dr. Pachtmann wurde einigemal zum Kongreßdelegierten gewählt und präsidierte auf den Deleglertentagen in Lemberg. In den Jahren 1918/19 wird er zum Vizepräsidenten des „Jüdischen Nationalrates für Galizien" und nach dem Tode Stands zum Präsidenten gewählt. Auch wird er nach Amerika als; Führer einer Delegation entsendet, um die amerikanischen Juden für die jüdischen Kriegsopfer zu interessieren. Auch in Wien, v/o er nach dem Weltkrieg längere Zeit weilte, war or zionistisch tätig. In Galizien wird jetzt der 70. Geburtstag Pachtmanns, der jetzt als Obmann der Zionistischen Organisation tätig ist, gefeiert. J. F. AmtKdhe Verlautbarungen der Ifrael« Kultusgenteinde Wien« Barmizwah-Kurs. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien bringt zur Kenntnis, daß die Einschreibungen für den nächsten Barmizwah-Kura für Kinder mittelloser Eltern im Schuljahr 1935/36 Freitag, den 10., und Freitag, den 17. Jänner 193 6, jedesmal von 2 bis 3 Uhr nachmittags, im Lehrzimmer der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, IV. Stock, stattfinden. Der Unterricht findet jeden Freitag von 2 bis 4 Uhr nachmittags im genannten Schullokal statt. 35jähriges Dicnstjubilanm. Am 1. Jünner d. J. vollendete Ober Verwalter Josef Popper sein 35. Dienstjahr. Nach mehrjähriger Dienstleistung im Steueramte und ira Spitale unserer Gemeinde wurde Popper nach Kriegsende zur Leitung dos Altersheimes in einem Zeitraum berufen, der für den Beginn einer neuen Tätigkeit höchst ungünstige Aspekte eröffnete. Erschwerte Verpflcgsmöglichkeiten, Schwierigkeiten alWr Art standen einer geordneten Betriebsführung im Wege. Im Vereine mit den Vertretern aus dem Kultusvorstnndo und anderen opferwilligen Männern unserer Gemeinde ist es dem Jubilar gelungen, in verhältnismäßig kurzer Zeit geordnete Zustände zu schaffen und einen ungestörten Betrieb in die Wege zu leiten. Obei-verwaUer Popper war stets ein warmer Freund und Förderer der ihm zugeteilten Beamtenschaft und des großen Personals. Hauptsächlich aber konzentrierte sich seine Fürsorge auf das Wohlergehen der Pfleglinge, die ihm in herzlicher Verehrung und Freundschaft zugetan sind. Diese allgemeine Sympathie kam am Jubiiätimstag zum Ausdruck. Nach Einholung des Jubilars hielt der Obmann der Kommission für das Altersheim, Kultusvorsteher Dr. I. H. Köm e r, an den Jubilar eine herzliche Ansprache, in der er die vielfachen Verdienste um den Aufbau und Ausbau der Anstalt in der Nachkriegszeit hervorhob. Obmann Sekretär Josef F u o h s würdigte namens des Beamtenvereines in herzlichen Worten die Verbundenheit des Jubilars mit der Kollegenschaft und überreichte die vom Anstaltspersonal gemeinsam mit dem Bcamtenverein gespendete Jubilüumswidmung, eine Fahr k a r t e nach Palästina. Tief gerührt dankte der Geehrte und versprach, auch weiterhin seine besten Kräfte der Anstalt widmen zu wollen. Jnkob-Jaixenburg-Stiftunjr. G csamt verleih ungs- £ a p:, .s Bewcvbungsbe vichtigt s l n d: Hilfsbedürftige jüdische Witwen, welche im HI. Wiener Gemeindebezirk wohnhaft sind. Bevorzugt sind: Von den oben bezeichneten Personen Beamtenswitwen gatizischer Herkunft, wenn hnen durch die Verleihung eines Betrages zu einer Existenz vorholfen wird und die Erziehung der verwaisten Kinder ermöglicht, resjp. erleichtert wird. Einreichungsfrist; Bis 31. Jänner 1936. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein dea Uatten, eventuell Geburtsscheine der Kinder. Einreichst olle: Fürsorge-Zentrale der isr. Kultusgemeinde Wien, L, Seitenstettengasse 2. I. Stock. Karoline-Gütcrbock-Sriftung. Gesamt vor leihung sbetrag: S 1-10.—. Bewerbungsbereclitigt sind: Arme kranke Frauen und Mädchen mosaischer Konfession. B cvorzugt sind: Solche arme kranke Frauen und Mädchen mosaischer Konfession, welche in Hoütf leben ^der daselbst zustündig sind. Gcsuchsbeilagen: Geburtsschein, ärztliches Zeugnis, Mittellosigkeitszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jünnor 192(5. E i n r e i c h s t e 11 e: Fürsorge-Zentrale der isr. KuHusgcmelnde Wien, L, Seitenstettengasse 2, l. Stock. ■ Adolf-, Thereseumt JuUiiK-Stern-WohliritiKkeitsstrttung. Verleih.ungsbe träfe': S 2000.—. B e w e r b u n g s b ore cht igt sind: Würdige und bedürftige Personen jüdischer Konfession ohne Untorschifd des Geschlechtes und' ohne Rücksicht auf die Staats- und üemeindczugohöjjgJ n. — Bevorzugt: sind: Von allen Bewerbern solche der Unterstützung würdige und bedürftige Einschreiter, welche die Verwandtschaft oder Schwägerschaft mit dem am 14. April 1899 versterbenen Stifter. Herrn Adolf Stern oder, dessen Gattin, Frau Therese Stern geb. Kanitz nachzuweisen vermögen Verleihungstag: l'i. April 1D36. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, bzw. frauungsschein, Armutszeugnis, eventuell Verwandtschaftsvmehwei3,-;JbeJ^ e r Tag der Einreichungsfrist; 31. Jänner 1936. Einreichstellc: Fürsorge-Zentrale der isr. Knltusgememde Wien, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock.- Predigten in den Gemeinde- und BerirkssynaEroifen. Freitag, den 10. Jänner, werden bei den. um 4.20 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: L, Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. FcucUtwang; II., Pazmanitengasse 6, Rabbiher Dr. Z. Taubes; III. , Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr, K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse 1 a, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; XV., Turnergasse 22, Dozent Dr. H. J. Zimmels; XVIH., Schopenhauerstraße 30, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter. ~r- Samstag, den 11. Janner, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärungen: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Israelitische JugendgottesdlieusU:.. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler(inneu): Samstag, den 11. Jänner, 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. — 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im 2., 9. und .20. Bezirk: Samstag, den 11. Jänner, V,5 Uhr nachmittags, im. Leopoldstädter- Tempel, IL, Tempelgasse 5, und in den Bezirks-Synagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. Austritte aus dem Judentum Auinger Helen« Maria, geb. 6. Juni 1906 Wien, ledig, I., Karl-Lueger-Ring 6. — Butter Frieda, geb. 13. Oktober 1911 Wien, ledig, XX., Wasnergakse 19/.6, ~ Novak Rudolf, Zahntechniker, 10. Jänner 1888 Wien, getr., II., Leopoldsgasse 11. — Neumaim Moritz Marasell, Industrieangestellter, geb. 17. März 1908 Wien, ledig, VII., Kandlgasse 38/6. — Weinberg Alfred, Buchdruckergehilfe, geb. 28. August 1013 Wien,.ledig, II., AussteUungsstraße 37/7. — Wilheim Franz, Musiker, geb. 14. Dezember 1893 Wien, ledig, in., Neuüuggasse 15, ab 15. Oktober I., Landhausgasse 2. — Rötz geb. Stopper Rosa> geh, 31. Oktober 1874 Wien, verh., IV., Weyringergasse 29/7. — Mosciker Alfred, geb. 23. Juni 1893 Lemberg, ger. getr., IV. , Goldeggasse 2/9. — Salzberger Alice, Privatangestellte, geb. 1. November 1904 Wien, ledig, II., Vereinsgasse 33. _. Erste Sensation 1936 ist das nur einmal im Jahre stattfindende Verkaufsereignis, die „Se iden-Sensation" in Schiffmanna „Warenhaus der Sparsamen" auf der Taborstraße 48. Sie bietet Ihnen Gelegenheit, aktuelle K.-Seiden- und Reiuseiden-Stoffe jeder Art, Seiden-Dirndln und Seiden-KJeider für die Faschingszeit zu wirklich sensationell billigen Preisen zu kaufen. Seiden-Reste bekommen Sie schon ab 50 Groschen per Meter. Beeilen Sie sich, diese einmalige, außerordentlich vorteilhafte Kaufjjelegenheit abzunützen! Die Seiden-Sensation läuft mir kurze Zeit... wer früher kommt, hat die größere Auswahl. Sparsame aller Bezirke eilen ... zu Scniffmann, IL, Taborstraße 48.

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