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Die neue Welt · 1935-10-22 · Heft 506 (22.10.1935) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 506 (22.10.1935)
Date
1935-10-22
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 DIE NEUE WELT Nr. 506! - ostentativ eine antiitalienische Haltung im Völkerbund, in der Hoffnung, auf Englands Unterstützung im Fernen Osten rechnen zu können. Denn Japans neuerlicher Vorstoß in China in der Form „wirtschaftlicher Durchdringung" läßt den Gedanken militärischer Konflikte zweifellos zu. Beide Staaten, das imperialistische Deutschland und das imperialistische Japan, sind als Nachbarn gefährlich. Der Umstand, daß Völkerbundstaaten miteinander in einen Konflikt geraten sind, während sie selbst diesem Konflikt fernstehen, macht sie zu Nutznießern einer Situation, die von Tag zu Tag verworrener wird. Italien hat durch den abessinischen Feldzug das britische Imperium, das sich seitens einer europäischen Macht für unantastbar hielt, vor eine unvorhergesehene Situation gestellt. Diese soll nun geklärt werden. Die britischen Staatsmänner suchen eine Lösung. Da eine militärische ihnen Unbehagen verursacht, haben sie sich auf eine dogmatische eingestellt und verlangen hiefür die Sympathie der anderen Völkerbundstaaten. Die anglosächsiche Front ist gewahrt. Amerika steht trotz zahlreicher Vorbehalte auf britischer Seite. Wiederum versucht der V a t i k a n, wie im Weltkriegswinter 1917/18 unseligen Angedenkens, eine Friedensaktion. Wir glauben nicht an einen Erfolg. Die Berufung auf sittliche Pflichten gegenüber der Menschheit steht jetzt tief im Kurs. Die Krise geht weiter. Sie wird länger dauern, als man ursprünglich anzunehmen gewillt war. Der italienisch-abessinische Konflikt ist der Beginn einer neuen Kräftekonstellation mit allen weltpolitischen Folgen. o. r. Em Ernüchterte? Herr Hang Vonwil ist der Gründer der nationalsozialistischen Partei in der Schweiz und dos ersten Schweizer radikal antisemitischen Blattes „Eiserner B e s e n'". Als er schließlich dahin gelangte, die Schweiz «ls einen „Gau Deutschlands" zu bezeichnen und dessen Einverleibung in das Dritte Reich zu fordern, wurde ihm der Boden unter den Füßen heiß und er ging nach Deutschland als Redakteur eines Hitler-Blattes. Jetzt, nach zwei Jahren, ist er in die Schweiz zurückgekehrt und veröffentlichte in den Zeitungen eine Erklärung, in welcher er die Zustände in Deutschland als eine Schmach für die Menschheit bezeichnet. Eine Entrechtung des Menschen wie in Deutschland hat es, so schreibt er, nur in asiatischen Despotien gegeben. Zur Judenpolitik Hitlers sagt er wörtlich: „Seit der nationalsozialistische Staat dem von ihm Ideell bekämpften jüdischen Großkapitalisten in der rücksichtslosen Verfolgung gesteckter materieller Ziele nach jeder Hinsicht den Rang abgelaufen hat, ist es für einen denkenden Menschen sinnlos geworden, gegen jüdischen Geldimperiali smus anzukämpfen. Seit der nationalsozialistische Staat in der angeblichen Bekämpfung einzelner jüdischer Auswüchse dazu übergegangen ist, für jeden Juden prinzipielles Unrecht zu schaffen, also die Grundsätze menschlicher Gerechtigkeit selbst mit Füßen zu treten, zwingt er sogar denjenigen, dem je von jüdischer Seite schweres Unrecht widerfuhr, sich im Namen der über alles zu stellenden menschlichen Gerechtigkeit mit den Juden solidarisch zu erklären in der restlosen Ablehnung der nationalsozialistischen Verfolgungsmethoden." Au§ Hatfer*Deut§dhIandl Magen David für jüdische Geschäfte — Juden werden ausgehungert Aus Zürich: Wie die „Neue Zürcher Zeitung" meldet, fand am 14. d. M. in Berlin eine Kabinettssitzung statt, von der man weitgehende Beschlüsse zur Fortsetzung der Offensive gegen die Juden erwartet. Dr. Schacht hat seinen Widerstand längst aufgegeben und stellt nur noch die Bedingung, daß die Maßnahmen nicht durch sogenannte Einzelaktionen, sondern auf gesetzgeberischem Wege erfolgen. In der Reichskanzlei liegt ein Gesetzesentwurf über die Kennzeichnung jüdischer Geschäft e auf, der einen in Parteikreiaen schon lange gehegten Wunsch erfüllen wird. Immerhin ist der extreme Vorschlag, die jüdischen Kaufläden und Büros mit hebräischen Anschriften zu versehen, nicht durchgedrungen. Im Vordergrund der Debatte steht eine Anregung, die jüdischen Geschäfte durch einen Davidstern kenntlich zu machen. Der Druck örtlicher Parteifunktionäre hat in manchen Orten eine neue Form des Boykotts herbeigeführt, die darin besteht, daß jüdische Käufer in deutschen Geschäften nicht mehr bedient werden. Die jüdische Gemeinde in Berlin sendet Lastautos mit Lebensmitteln bis nach Pommern und Schlesien, um die von der normalen Belieferung abgeschlossenen Glaubensgenossen zu versorgen. Konzentrierte Kachsucht Aus London: Der Berliner Korrespondent der „Time s" weist an einer Reihe offiziell bekanntgegebener Tatsachen nach, daß weder die seinerzeitige Rede Schachts bei Eröffnung der Königsberger Messe noch Hitlers anläßlich der Verkündung der Judengesetze in Nürnberg erlassener Befehl gegen „Einzelaktionen" irgend eine Wirkung ausgeübt haben. Dr. Schachts Definition der Nürnberger Gesetze, wonach die Juden immerhin den Schutz gesetzlicher Regelungen genießen werden, wird von den untergeordneten Stellen, so unter anderem von den Verwaltungen zahlreicher Städte, so aufgefaßt, daß gegen die Juden als Bürger zweiter Klasse jeder Schimpf und jede wirtschaftliche Einschränkung gerechtfertigt seien. Konzentrierte Rachsucht zermalmt eine Gemeinschaft von einer halben Million Seelen: Täglich werden die Juden ihrer Vernichtung näher getrieben. Dazu treten noch die enormen Schwierigkeiten, denen die zur Auswanderung bereiten Juden begegnen. Erpressung bis zum letzten Aus Berlin: Der jüdische „Ausverkauf" hat folgende Maßnahme der Geheimen Staatspolizei gezeitigt: Agenten der Gestapo im ganzen Reich besuchen jüdische Familien und fordern Belege, wo sie das bei Ueberleitung ihrer Geschäfte und ihres Grundbesitzes in arische Hände erhaltene Geld deponiert haben. Diese „Besuche" verfolgen dreierlei Ziele: erstens wird den Juden bedeutet, daß es hoch an der Zeit sei, daß sie ihre Geschäftsbetriebe und ihren unbeweglichen Besitz an Arier übergeben; zweitens soll darauf geachtet werden, daß der erhaltene Gegenwert nicht in das Ausland gebracht wird; drittens soll darüber gewacht werden, daß die Juden mittels des bei Veräußerung ihres Besitzes erhaltenen Kapitals nicht neue Geschäfte gründen. Es sei dies ein stiller Wirtschaftspogrom durch den die Juden gezwungen werden sollen, ihre Geschäfte und ihre Immobilien in arische Hände übergehen zu lassen, aber ihr Kapital dürfen sie zu nichts anderem verwenden, als zur Bestreitung ihres Lebensunterhalts. Die Gestapo kontrolliert jetzt ausnahmslos jede geschäftliche Transaktion, bei der der eine Partner Jude ist. Hat ein Jude für einen Verkauf einen größeren Geldbetrag erhalten, so wird er regelmäßig von einem Gestapo-Beamten besucht, der ihn so lange unter Druck hält, bis der Jude das Geld bei einer deutschen Bank deponiert hat. Falls der Verkäufer nicht erschöpfende Auskunft über den Verbleib der Kaufsumme gibt, so sagt ihm der Beamte, daß er dadurch in den Verdacht komme, das Geld ins Ausland geschmuggelt zu haben. Hebt ein Jude von seinem Bankkonto einen 15 0 0 Mark überschreitendenBetrag ab, so wird dies von der Bank sofort der Gestapo gemeldet, die sodann eine Untersuchung darüber anstellt, was der Abheber mit der Summe gemacht hat. Ueber die Bankkonten der Juden wird schon längst eine Kontrolle ausgeübt, oft erstreckt sich diese Kontrolle auch auf Barbeträge in jüdischen Haushalten. Diese Kontrolle dient nicht nur dazu, die Ausführung des Geldes in das Ausland zu verhindern, was ja bei der bestehenden allgemeinen Devisenkontrolle gar nicht möglich ist, sondern '— und dies in erster Linie — dazu, den Kapitalsinhaber daran zu hindern, eine neue geschäftliche Tätigkeit aufzunehmen. TRAUBEN - TRINKKUR Während der Weinlese bringen wir täglich frisch — aus dem Weingarten Traubensaft für Kurzwecke. — Die Herbstkur mit naturfrischem Traubensaft ist. durch nichts zu ersetzen — sie wirkt verjüngend auf den ganzen Organismus — besorgt eine vollkommene innere Reinigung — und beseitigt so — die Grundursachen von Krankheiten und vorzeitigen Alterns. — Von der einfachen Verdauungsstörung bis zu den hartnäckigsten Leiden — vollführt diese einzigartige Heil- und Erneuerungskur ständig Wunder. Prospekte über Trauben-Trinkkur mit Anleitung liegen Jn allen Betrieben auf. ZEILINGER LanditraO« HaupUtraB« 17 Mariahilf«rgUrUI «7 JohnttraBc 3» Wincfcelmannitraftc 2Z Walleiutefnstraß« 46 BestellbOroTel.R-35-0-10 Dr. Otto Hirsch in Freiheit Aus Berlin: Ministerialrat a. D. Dr. Otto Hirsch, Geschäftsführender Präsident der Reichavertretung der Juden Im Deutschland, der wegen des gemeinsam mit dem Präsidenten der Reichsvertretung Rabbiner Dr. Leo Bäck unterzeichneten Jörn Kippur-Aufrufes an die deutschen Juden verhaftet und eine Woche lang im Columbia-Haus festgehalten wurde, ist soeben freigelassen worden. Es verlautet, daß die Untersuchung gegen ihn eingestellt und eine Klage nicht erhoben werden wird. „Kündigung eines Juden ist nationale Pflicht" Aus Berlin: Die Zeitschrift „Arbeitsrechtsprechung" veröffentlicht zu dem Gebiete des Kündigungsschutzes nichtarischer Gefolgschaftsmitglieder (Angestellter) folgende grundsätzlich bedeutsame Entscheidungen: 1. Grundsätzlich finden auch auf den nichtarischen Arbeitnehmer die Bestimmungen des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit über den Kündigungsschutz Anwendung. Es wird also eine fristgerechte Kündigung beachtet. Dagegen gibt es gegen eine ausgesprochene Kündigung keine Widerrufsmöglich, keit auf gerichtlichem Wege. Die Arbeitsgerichte haben wiederholt solche Widerrufsklagen abgelehnt, und zwar mit der Begründung, daß die Kündigung eines Juden nationale Pflicht sei, solange ein Volksgenosse noch ohne Arbeit ist. 2. Nach den heute herrschenden Anschauungen kann es nicht als unbillige Härte angesehen werden, wenn arische Unternehmer zuerst den jüdischen Arbeiter entlassen, um das arische Gefolgschaftsmitglied zu behalten, Gegen die jüdische Taxi Aus Berlin: „Dao Schwarze Korps", die Zeitung der Schutzstaffeln der N. S. D. A. F., veröffentlicht einen Aufsatz über die Not im Kraftdroschkengewerbe in Berlik In ihm wird gefordert, daß durch Rundfrage festgestellt werde, ob die Besitzer von Wagen u. a. Arier oder Juden sind. Ehe deutsche Volksgenossen ihre Existenz verlieren, sei es wohl billig, daß zuerst die Juden auf ihre Unternehmungen verzichten müssen. Unter den jüdischen Kraftdroschkcnbesitzern hat diese Aeußerung des einflußreichen Blattes tiefe Besorgnis hervorgerufen; denn man weiß, daß eine solche Forderung, kaum ausgesprochen, auch c rfüllt wird. Für ein §diädttverbot In Oesterreich Vor vierzehn Tagen brachten wir die Meldung der J. T. A., daß die österreichischen Tierschutzvereinc voa der Regierung ein Verbot der jüdische* rituellen Schächtung fordern. Wir haben Funktionäre des Tierschutzvcreines um Aufklärung ersucht. Wir wurden darauf verwiesen, daß der Tierschutzverband eine den Gegenstand betreffende Bekanntgabe erlassen wird. Das ist nunmehr erfolgt. In der Verlautbarung heißt es: „Entgegen irriger Darstellung in einzelnen' Zeitungen wird seitens der TierschutzzentraJo festgestellt, daß in ihren Vorschlägen an das Bundeskanzleramt nicht ein Schächtverbot Erfordert wurde. Es wurde lediglich diu Forderung gestellt, daß Schlaehttlerc vor dem Schlachten in irgendeiner Form zu b e t ii ti b e n sind- — Der Forderung Hegt lediglich eine humane Tierschutztendenz zugrunde. Da Atteste von hervorragende;; Ra bb i n e r n ohnehin vorliegen, wonach das Betäuben vor dem Schächtschnitt den rituellen Schächtvorschriften nicht widerspricht, wäre es wünschenswert, wenn die Judenschaft keinen extremen Standpunkt einnehmen, vielmehr eine Verständigung in dieser für die weiteren Kreise der Tierfreunde Uberaus wichtigen Forderung suchen würde.' Daraus ist zu ersehen, daß die Meldung der J. T. A, nicht irrig, sondern richtig war. Was hier verlangt wird, läuft tatsächlich auf ein Verbot des rituellen Schächtens hinaus. Die Behauptung, daß „hervorragende Rabbiner" die Betäubung gutheißen, hat insolange wenig Wert, als diese Autoritäten nicht namentlich angeführt werden. Wir glauben, daß eine Feststellung seitens des Wiener Rabbinates dazu beitragen könnte, die Angelegenheit zu klären und überflüssigen Dikussionen vorzubeugen. Judeitötaateparfei Die Leitung der Judenstaatspartei teilt mit: Am 30. August und 3. September hielt das neue in Luzc.rn gewählte Exekutivkomitee der Judenstaatspartei längere Beratungen ab, die der gegenwärtigen Situation im Zionismus und den von der Judenstaatspartei demnächst zu unternehmenden Aktionen gewidmet waren. Den Beratungen wohnten die Herren M. Großmann, R. Lichtheim, J. Machover, Dr. H. Rosenblum, R. Stricker und B. Weinstein bei. Es wurde ein Programm der politischen, wirtschaftlichen und organisationeilen Tätigkeit festgesetzt, das im Laufe des nächsten halben Jahres zur Durchführung gelangen soll. Der Plan sieht unter anderem eine dreimonatliche Tournee des Herrn M. Großman n in den Vereinigten Staaten und Kanada vor, sowie Propagandareisen der Herren R. Stricker (Belgien, Jugoslawien, Frankreich und die Tschechoslowakei), B. Weinstein (Rumänien, Polen, Lettland und Litauen), Th. Grubner, Fritz Richter und A. Lipmann in andere Länder. Die Reisen sollen Anfang November beginnen. Das Exekutivkomitee beschloß ferner eine Reihe von Broschüren über die Grundsätze und das Programm der Judenstaatspartei demnächst herauszugeben, und zwar: ,,Der Weg der Judenstaatspartei" (M. Großrnann), „Das soziale Programm der Judenstaatspartei" (M. Großmann), „Weshalb bekämpfen wir die Histadruth" (B. Weinstein), „Austrittzionismus" (Dr. H. Rosenblum), „Die Gefahren des Legislative Council" (J. Machover) usw. Die Broschüren, welches neues und umfassendes Material enthalten, werden viel zur Klarlegung unserer politischen und wirtschaftlichen Anschauungen beitragen. * Aus den von verschiedenen Ländern erstatteten Berichten ist zu ersehen, daß überall die Arbeit der Landesorganisationen der Judenstaatspartei eingesetzt hat. In vielen Ländern fanden während der Feiertage Sitzungen der Parteiräte statt. In Rumänien wurden cino Reihe von Versammlungen zwecks Berichterstattung über den Gang des 19. Zionistenkongresses abgehalten, hei denen die Kongreßdelegierten Dir. Ph. Rosenstein aus Bukarest und Prok. M. Geiger aus Cernovitz sprachen. In Litauen sind große Volksversammlungen von der Judenstaatspartei einberufen worden, auf denen die Herren Dr. L. Hesselsohn und Dr. S. Goldberg über cien Kongreß interessante Vorträge hielten. Das Organ der Judenstaatspartei in Litauen „Der Judenstaat" erscheint nach wie vor regelmäßig jede Woche. » Gesellschaftsreise zum Provinztag nach Graz Die Judenstaatspartei veranstaltet zu dem am 26. und 27. d. M. stattfindenden 1. Provinztag in Gras öine Autobusgesellschafts reise. Preis zirka S 20.—. Anmeldungen täglich von 7 bis 0 Uhr abends im. Sekretariat, I., Werdertorgasse 14. Anmeldeschluß: Freitag, den 25. Oktober. Das Provinzsckretariat ist in der Lage, billige Quartiere zu verschaffen. Auskunft und Anmeldungen: Dr. Felix Klug, Graz, Murgas.se 14. Wie alljährlich, beginnt Ende Oktober eine größere Anzahl von Hebräisch-Kursen für A n i' ä n g o r und Fortgeschrittene. Anmeldungen im Sekretariat des Zentralhelmes, I. Werdertorgasse 14. Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs. Bezirksgruppe, III., Landstraße Hauptstraße 9, Mittwoch, den 23. Oktober 1935, 8.30 Uhr abends, Vortrag OberfiuunzraL Dr. Hugo Benedikt: „Der jüdische Soldat in aller Welt,'*

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