Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 499 (20.9.1935)
- Date
- 1935-09-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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DDE NEUE WELT Nr. 499 SIEGM. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUEREI Zentrale: IX.. Bergsrasse 19, Tel. A-17-5-9Q n. A-16-9-34 Lieferant für Heilanstalten mmi!«""^£?- ""^iiImS SimL unter Aufsicht dos Ehrwürdigen Rabbtnats der Isr. Kultusgeraeinde Wien Autozusteilung kostenlos | IX. Berggasse 15 ✓ XV3I3., Währinger»tr. 97 ♦ ____♦♦♦»♦♦»♦»♦»♦♦♦♦♦♦•♦♦»♦♦»♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦«♦«»♦»♦♦»»•♦? Abessiniens" erhalten, die beide die Aufmerksamkeit des Kongresses auf den italienisch-äthiopischen Konflikt rienten. Der Kongreß hat es jedoch als seine Pflicht angesehen — so heißt es in dem Kommunique — sich von jeder Einmischung in dieser Frage fernzuhalten. Diese Reserve gegenüber Abessinien, wo über vier Millionen Mohammedaner leben, bekräftigt die durch gewisse Tatsachen gestützte Annahme, daß hinter den zwei syrischen Arabern in Genf sich Italienische Einflüsse auswirken. Der Kongreß beschloß die Errichtung eines „Islamitischen Instituts" in Genf und beendete damit seine Tagung. und Angeitelife Zum jüdssdben Wi'rgscfaaftsprobfem in Mittel» europa Aus Prag schreibt uns unser J. S.-Mitarbeiter: Leider muß ich heute die Aufmerksamkeit der Leser auf eine traurige Seite unseres Judenproblems lenken. Man kann dieses Problem aus verschiedenen Gründen leider nur andeutungsweise erörtern, aber schließlich ist der zionistische Leser mit dem JtUlschen Problem so vertraut, daß ihm Andeutungen gtflftojen. Wir alle wissen, wie es untreren Volksgenossen im Dritten Reich, im größten Staat Mitteleuropas, geht; dieser Staat umschließt von drei Seiten den tschechoslowakischen Staat, dessen herrschende Nation den Juden gegenüber einen nicht gerade überströmend freundschaftlichen, aber doch den korrekten und annehmbaren Standpunkt einnimmt. In diesem Staat lebt eine drei Millionen starke Minderheit, die mindestens zu zwei Dritteln einem äußerst aggressiven Antisemitismus huldigt, der deshalb nur nicht militant werden kann, weil er durch die Machtmittel des Staates gezähmt ist. Nun wirft sich jedem von uns die Frage auf, wie sich jene kleine Schicht von Juden, die noch — ich betone: noch — in der glücklichen Lage ist, ein Stückchen Macht (selbstverständlich nur auf wirtschaftlichem Gebiete) zu präsentieren, verhält! Folgendes kleine Beispiel möge als Erläuterung dienen: In einer kleinen Stadt an der etnographischen Grenze der Staatsnation und der größten Minderheitsnation besteht eine große Papierfabrik; der Inhaber ist „Nichtarier", seine Kundschaft ist überwiegend nichtdeutsch. Nun schauen wir uns das Verhältnis seiner kaufmannischen Angestellten an. Es werden kaum ein Fünftel Juden sein. Wir vertreten gewiß nicht den Standpunkt andersnationaler Unternehmungen, die einen Juden, und mögen sie eine noch so große jüdische Kundschaft haben, nur in den allerseltensten Fällen dulden. Aber müssen denn wirklich die anderen vier Fünftel einer hitleritisch infiziertun Partei entnommen sein? Aehnüche, wenn auch nicht so krasse Bilder sehen wir in unserem Lande an allen Ecken und Enden. Hiezu kommt noch, daß ja, wie überall, jetzt ein Hang zur Kartelliaierung, Errichtung von Verbandsbüros, Syndikaten usw. herrscht. Es gehört wahrscheinlich zum guten Ton (auch wenn sich an solchen Verbänden ein sehr bedeutender Prozentsatz jüdischer Firmen beteiligt), möglichst wenige Juden anzustellen, und selbst wenn einer dieser wenigen Juden einen nur etwas gehobenen Posten innehat, so kann man sofort die Merkmale des Milieus feststellen, das wir Zionisten schon seit Jahren bekämpfen. Es sind dies die allgemein bekannten Tatsachen: Hinnahme offener oder versteckter Arroganz niederer Angestellter, feiges Herumschleichen um die Tatsache des eigenen Judeseins und dergleichen. Wenn man ein wenig aufmerksam die Entwicklung beobachtet, so kann man zwei Tatsachen konstatieren: 1. Daß der die Schule verlassende jüdische Angestellten- Anwärter in Kürze Unterschlupf nur mehr bei kleinen jüdischen Geschäftsleuten wird finden können. 2. Daß in den breitesten Schichten die Mißachtung gegenüber den Juden wächst, eine Folge der Assimilation. Filme der Woche (Nach den Herstellungsländern zusammengestellt) Nazifilme: Großreinemachen. — Leutnant Bobby. — Endstation. — Tanzmusik. — Amphitryon. — Die Heilige und ihr Narr. — Ich bin Susann. Palästina: Das ist das Land. Oesterreich: Episode. Oesterreich (Arierparagraph): Eva. ---- Die ewige Maske. Frankreich: Moskauer Nächto.? Amerika: Novak liebt Amerika. *— Der Magier von Paris. — Die lustige Witwe. — Das leuchtende Ziel. — Brillanten, sonst nichts. — „G-Men". SKR PALACE Wien IV, MariahilferstraBe 99, Telephon A-37-5-58, A-37-5-61 F m lien Hotel ersten Ranges, Zimmerpreis von S6.- aufw Empfiehlt se ne ele'anten großen Räumlichkeiten für Hochzeite i B tt-vlizwoth Bankette etc. zu mäßigen Preisen. Heldengedenkfeler. Mit Rücksicht auf die am Sonntag, den 22. September d. J., um 10 Uhr vormittags auf dem Zentralfriedhofe, I. Tor, vom Bund Jüdischer Frontsdldaten veranstaltete Heldengedenkfeier können an diesem Tage von 9 bis halb 12 Uhr vormittags Gräberbesuche auf den Gruppen 49, 50, 51, 52, 53b und 76b nicht stattfinden. AUS PALÄSTINA Noch keine Zertifikate für das kommende Halbjahr Aus Jerusalem: Warschauer jüdische Zeitungen haben berichtet, daß die Palästina-Regierung der Jewish Agency für das kommende Halbjahr 1 0.0 0 0 Zertifikate für Arbeiter-Einwanderung zur Verfügung gestellt hat. Wie nun der Leiter des politischen Departements der Jewish Agency. Moshe S h e r t o k, der Jüdischen Telegraphen-Agentur mitteilt, ist diese Meldung völlig grundlos; die Jewish Agency, sagte Shertok, hat bisher der Regierung noch keine Vorschläge über die Höhe der zu bewilligenden Zertifikate unterbreitet Befestigung des Libanon Aus Beirut: Auf Anordnung der französischen Militärbehörden werden im Libanon sowie an einer Reihe strategisch wichtiger Punkte bei Beirut und anderen Hafenstädten Befestigungsarbeiten durchgeführt. Auch wird ein Flugplatz für Militärflugzeuge angelegt. Schwerer Arbeitskonflikt zwischen Histadruth und der revisionistischen Gewerkschaft Aus Tel-Aviv: Im Zusammenhang mit einem Arbeitskonflikt in R a m a t - G a n, wo Mitglieder der revisionistischen Nationalen Gewerkschaft Arbeitsstellen streikender Mitglieder der Histadruth besetzten, kam es in den letzten Tagen in Tel-Aviv zu Zusammenstößen zwischen Mitgliedern der Histadruth und revisionistischen Arbeitern, bei denen auf beiden Seiten größere Massen beteiligt waren. Die Polizei nahm mehrere Verhaftungen vor. Die Histadruth erklärt, daß die revisionistischen Arbeiter wirtschaftlich Streikenden in den Rücken fallen, während die Revisionisten behaupten, es handle sich um eine politische Aktion der Histadruth, die die Bauherren zwingen wolle, nur Histadruth- Mitglieder zu beschäftigen. Die Polizei von Ramat-Gan teilte in einem Kommunique" mit, daß der Bauherr L a m- Der heranwachsenden Jugend reicht man morgens ein Gläschen natürliches „Franz- Josef "-Bitterwasser, das infolge seiner magen-, darm- und blutreinigenden Wirkung bei Mädchen und Knaben recht beachtenswerte Erfolge erzielt. Aerztlich empfohlen. p o r t Histadruth-Arbeiter entließ, um Mitglieder der Nationalen Gewerkschaft anzustellen. Sieben Histadruth- Mitglieder, die versuchten, die Arbeiter am Bauplatz zu stören, wurden verhaftet. Angesichts der erregten Stimmung hält die Polizei Bereitschaft, um weitere Unruhen zu verhüten. Starker Arbeitermangel Aus Jerusalem: Der Arbeitermangel in den Kolonien verschärft sich immer mehr. Alle in der letzten Zeit eingetroffenen Einwanderer haben sofort Beschäftigung in den Dörfern oder Städten gefunden. Die Zahl der jüdischen Arbeiter in den Kolonien ist bedeutend gestiegen. In R a a n a n 3 hat sich ein aus 40 Mitgliedern bestehender Kibbuz des Haschomer Hazair neu niedergelassen. In Nathania wurde eine aus Einwanderern aus Deutschland bestehende Kwuzah untergebracht; trotzdem werden dort mindestens hundert weitere Arbeiter gebraucht. Auch in Petach Tikwah besteht starke Nachfrage nach jüdischen Arbeitern. Dieselben Verhältnisse werden aus Ness Ziona und anderen Siedlungen gemeldet. Auch in den Städten, vor allem in Tel-Aviv, ist die Nachfrage nach qualifizierten jüdischen Arbeitern außerordentlich groß. Es ist bereits so weit gekommen, daß Betriebsleitungen versuchen, Arbeiter au3 anderen Betrieben zu sich herüberzuziehen. Die Holzarbeitergewerkschaft hat in der letzten Zeit 5000 Arbeitern Arbeitsplätze zugewiesen. Aehnlich ist die Lage in anderen Industriezweigen und im Baugewerbe. Man setzt große Hoffnungen auf die nächste Arbeiterschedule, von der man erwartet, daß sie dem Arbeitermangel Rechnung tragen wird. Gegen „illegale Einwanderung" Aua Jerusalem: Die Küstenwache in Port Said hat elf Juden, die versucht hatten, illegal nach Palästina zu kommen, angehalten und nach Kairo gebracht. ,,A Difaa" meldet, daß in Gaza sechs „illegale Einwanderer" aus Bulgarien verhaftet wurden. Bei Machne Jehuda wurden drei Juden, einer aus Syrien und zwei aua Bagdad, verhaftet, die ohne Visa eingewandert waren. ,,E1 Arabia" berichtet, daß die syrische Polizei acht Juden aus Rußland in dem Augenblick, als sie versuchten, die palästinensische Grenze zu überschreiten, verhaftet habe. Arabische Aktion gegen die Huleh-Siedlung Aus Jerusalem wird gemeldet: Die syrische Zeitung ,,Alif Ba" meldet: Unter dem Vorsitz von Emir Pazar wurde ein Komitee „zur Auslösung des Huleh- Gebiets" geschaffen, das die syrische Regierung auffordern soll, die Rechte der Syrier auf das Huleh-Gebiet zu wahren und die Abtrennung südsyrischer Gebiete zu verhindern. Die Universitätsbibliothek in Jerusalem Aus Jerusalem: Ueber die Universitätsbibliothek sind in dem Bericht der Hebräischen Universität folgende Ziffern enthalten: Die Zahl der katalogisierten Werke betrug am 1. Jänner 1935 212.476, die Zahl der Bände 287.012. Die Werke aus dem Gebiet der judaistischen Wissenschaften umfaßten 90.800 Bände. In letzter Zeit wurde auch die Handschriftensammlung bedeutend vergrößert. In Tel-Aviv und Haifa wurden Filialstellen der Universitätsbibliothek mit vorwiegend medizinischer Literatur eingerichtet. Die Zahl der Leser betrug im Berichtsjahr Beschluß des Theaterdirektorenverbandes In der Spielzeit 1935/36 werden ermäßigte Karten ausschließlich durch die Kunststellen abgegeben. Ihre Kunststellenorganisation die Judistke Huttuestetöe (angeschlossen an die österreichische Kunststelle), Wien I, Franz josetskai 3. K-28-2-86 Melden Sie sofort Ihren Beitritt an! 11.355, die Zahl der verliehenen Bände 37.000. Die Räume der Bibliothek sind sehr beschränkt, denn sie wurden nur für 270.000 Bände statt, wie ursprünglich geplant, für 500.000 Bände berechnet. Schon jetzt aber sind in ihnen einschließlich der noch nicht katalogisierten Werke über 32 0.0 00 Bände untergebracht. Besuch von Missionsschulen durch jüdisch* Kinde* Aus Jerusalem: Der Waad Leumi hat gemeinsam mit der Agudas Jisroel eine Aktion gegen den Besuch von Missionsschulen durch jüdische Kinder unternommen. Die Zahl der hauptsächlich orientalischen jüdia sehen Kinder in den Missionsschulen Palästinas wird heute noch auf nicht weniger als 13 0 0 geschätz t. Der Waad Leumi und die Agudas Jisroel haben an den Board of Deputies of British Jewü eine Denkschrift gerichtet, in der Maßnahmen zur Verhütung des Besuchs der Missionsschulen durch jüdische Kinder vorgeschlagen werden. Deutsch-jüdischer Kolonist ermordet Aus Jerusalem meldet die Poln. Tel.-Agentur: Bei Tabiga am Kinereth-Sec (Tiberias-See) wurda der deutsche Kolonist Knoop von einem Beduinen ermordet. Der Mörder wurde verhaftet. Das Motiv des Mordes ist unaufgeklärt. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I., Kohlmessergasse 4, Tel. U-27-0-65, sucht dringend Stellen I ü r: A. Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschüftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Innenarchitekten, Krankenpflegerinnen, Nachhilfslehrer und Lehrerinnen für Mittelschulfächer. B. Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieure, Chauffeure, sowie ungelernte Arbeiter. C. Handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Offene Stellen für: Geschultes Hauspersonal jeder Art, Kindcrfräulein mit Sprachkciintnisst.-ii für In- und Ausland, gut eingearbeitete Konfcktionsnäherinnnri (auch Heimarbeit), Installateur für Gas und Wasser mit mindestens sechsjähriger Monteurpraxis. Ferner sind Auslandsposten beim Vereine zu erfragen. Predigt im türkisch-israelitischen Tempel, Wien, IL, Zirkusgasse 22. Bei dem am Vorabend des Rosch- Haschana-Festes (Freitag, den 27. September) stattfindenden Gottesdienst wird Herr Professor Dr. Manfred P a p o eine Predigt in spaniolischer und deutscher Sprache halten. (Sitzkarten werden auch an Nichtspaniolen abgegeben.) Hebräisches Pädagogium, Wien. Der Unterricht im Wintersemester 1935/36 beginnt um 22. Oktober 1935. Schriftliche Anmeldungen neuer Hörer und Hörerinnen unter Angabe ihres bisherigen hebräischen und allgemeinen Stuclienganges sind an das Sekretariat des Hebräischen Pädagogiii ms, "Wien, II., Tempelgasse 3, zu richten. Persönliche Vorstellung und eventuelle Aufnahmsprüfungcn am Tage des Unterrichtsbeginns. Studiengebühren sind nicht zu entrichten. Das Chajes^Ilealgymnasium ist mit Beginn des Schuljahres in das neue Schulhaus, Wien, XX., Staudingergasse 6. übersiedelt. Telephon A-46-2-67. Gratulation. Die Judenstaatspartei gratuliert ihrem Parteiratsmdtglied Herrn Friedrich Plautus anläßlich seiner Vermählung mit Frl. Rosl Lermer aufs herzlichste. Judenstaatsjugend. Samstag, den 21. ds., findet um 8 Uhr abends, im Zentralheim, I. Werdertorgasse 14, eine Abschiedsfeier für unsere am 30. ds. nach Erez fahrenden Olim statt. Der Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs veranstaltet eine Heldengedenkfeier und Grabsteinweihe. Ort: Jüdischer Heldenfriedhof (Zentralfriedhof, 1. Tor). Zeit: Sonntag, 22. September, 10 Uhr vormittags. Personalnachricht. Die Barmizwah-Feier des Sohnes des Ehepaares S. Buchsbaum (Besitzer des Oafö Buchsbaum) findet morgen, Samstag, den 21. September, um 9 Uhr vormittags im Bethausverein „Rasche Hilfe", II., Josefinengasse 7, statt. Seit Menschengedenken wird Myrrhe-Extrakt gegen Lockerung der Zähne und Blutung des Zahnfleisches wirksam verwendet. ODOL-Mundwasser enthält außer dem Odol-Antiseptikum. den Myrrhe-Extrakt. KINO-PROGRAMME 9 KREUZ-KINO Noch eine Woche: Der Magier von Paris I, Wollzeile 17 Telephon K-24-2-16 Vorstellungen: 4, 'A4, Va8, v«io mit John Gilbert, Louis Stone, Jan Keith SCHWEDEN Ab 20. September - täglich Der Film unerhörter Sensation II, Taborstraße 1 Vzk, 1/26, V28, ValO Telephon A-49-0-60 ___________G-MEN SCHÜKFFER TäB,ich — nur noch bis 23. September Der Großfilm Das ist das Land 50 Jahre Palästina Täglich — der große Erfolg Die lustige Witwe mit Maurice Chevalier und Jeanette MacCcrald Sonn- und Feiertage: Vak, Vkt, VtH, 9 Uhr VI, MariahilferstraBe 37 Telephon B-20-203 Ueginn: Vhk, Va6. Vit, ttio STAFA, VIT Mariahilf erstra De 120 Telephon B-33-0-68 Wochentags: 5, 7, 9 Ulli VOTIV PA R K Tägllch ~0er schönste Film des Jah"8 IX, Währingerslraße 12 Telephon A-18-3-96 Beginn: «, %6, V28, 'Aio m!l Maur.ce Chevalier und Jeanette MacPonald die tustife ttöitm HEIMAT IX, Porzellangasse 19 Telephon A-18-0-76 Wochentags: I, 7, 9, Sonn* und Feiertag ab 3 Uhr Voranzeige! Ab Dienstag, den 24. September Amerikanischer GroOfiitsI Brillanten - sonst notnfe