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Die neue Welt · 1935-08-27 · Heft 492 (27.8.1935) · page 5

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 492 (27.8.1935)
Date
1935-08-27
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. 492 DIE NEUE WELT Seite IM (Fortsetzung von Reite 2.) demokratischen Prinzips. Aber ihr treibt die Sache ad absurdum! Ihr redet zwar sehr viel von Sammlung aller Kräfte im Zionismus, vielleicht seid ihr im Laufe, der letzten Zeit zur Erkenntnis gelangt, daß dies nötig wäre — aber wie kann man den Gedanken gemeinsamer Arbeit erwägen, wenn ihr tiberall eure Majorität zu einem Monopol mißbraucht! Wie könnt ihr im Ernst an die glauben, wo ihr, sei es in den Palästina- Aemtern, sei es im Kercn Kajemeth oder Keren Hajessod, der Minderheit keine Möglichkeit der Mitarbeit gebt! Ihr v/ählt die Exekutive, ihr legt die Richtlinien der Arbelt fest und das ist als Majorität euer Recht. Aber die Auswahl junger Menschen nach Palästina kann doch keine Frage einseitiger Machtpolitik sein, dabei haben auch wir ein Wörtchen mitzureden. Da könnt ihr uns nicht mit v'cm Prinzip der Majorität überrennen. Je mehr Delegierte, desto mehr Zertifikate, je mehr Zertifikate, desto mehr Delegierte . . . Wohin wird das führen? Wahr- Gebeinlich werdet ihr auf dem nächsten Kongreß 400 oder 600 Delegierte haben. . . Denkt ihr im Ernst, daß solch ein Vorgehen jemals zu einer Kooperation führen kann? Als hier kosmetische Reden über die Konzentration der Kräfte gehalten wurden, habt ihr gelacht. Wenn ich Uber Kooperation meiner Meinung Ausdruck gebe, habt ihr Angst Ihr seid, meine Herren, machtgierig geworden und wollt eine Diktatur Uber uns ausüben! Ich warne! Sicherheit und Transfer In einer Frage herrscht in diesem Saale sicherlich keine Meinungsverschiedenheit: das ist die Frage der Sicherheit in Palästina. Die ganze Welt befindet sich heute am Vorabend großer Ereignisse. Ich richte von dieser Stelle aus an die Exekutive die Anfrage, ob wir politisch, strategisch und ökonomisch für diese Lage gerüstet sind. Ich behaupte, daß keine der vorerwähnten Voraussetzungen antrifft und wir im Falle eines Ereignisses vollkommen schutzlos dastehen. Unsere Lebensmittelvorräte reichen keine drei Monate, die Bevölkerung wird vollkommen desorganisiert den Ereignissen gegenüberstehen. Wir sind kein Teil der bewaffneten Macht und haben mit England keinerlei Schutzübereinkommen. Ich benütze diese Kongreßtribüne — so wie wir es im Jahre 1929 getan haben — und fordere die jüdische und zionistische Öffentlichkeit auf, diesem Zustand der völligen Schutzlosigkeit in politischer, strategischer und wirtschaftlicher Hinsicht ihr Augenmerk zuzuwenden. Wir sind umringt von arabischen Staaten, umgeben von bewaffneten Mächten, die mit den modernsten technischen Kriegsmaterialien, wie Flugzeugen und Giftgasen, ausgerüstet sind, während wir über keinerlei Schutzmittel, sei es Gasmasken, seien es andere Vertcidigungsmittel, verfügen. Ich bin überzeugt, daß die Zionistische Exekutive an all dies nicht gedacht hat, daß auch dies ein ganz gewaltiges Problem für die 360.000 Juden in Palästina darstellt. Und noch eine Frage muß auf diesem Kongreß klar behandelt werden. Vor zwei Jahren hat man auf Befehl unserer obersten Kongreßinstanzen die deutsche Judenfragc nicht berührt. Ihr, die ihr diese Instanzen auch auf diesem Kongreß darstellt, habt geglaubt, daß dieses Stillschweigen uns Nutzen bringen wird. Noch mehr, ihr habt das Transferübereinkommen mit Deutschland geschlossen und habt euch eingebildet, daß dies Rettung für das jüdische Volk bedeutet, obzwar wir schon damals leidenschaftlich gegen diese Untergrabung der Moral ankämpften. Heute, nach zwei Jahren, sehen wir, daß die Brutalität und Grausamkeit gegen die deutschen Juden die Ereignisse vor zwei Jahren um Vielfaches übersteigen. Diesem Kongreß muß es obliegen, den Wchschrei des jüdischen Volkes von seiner höchsten Tribüne aus an die ganze Welt ertönen zu lassen, und die verantwortlichen Instanzen werden verpflichtet sein, jene Beschlüsse durchzuführen, die den Willen des jüdischen Volkes kundtun und mit aller Macht die wirtschaftliche Isolierung und den schärfsten Boykott der blonden Bestie durchführen. (Lebhafter Beifall bei der Judenstaatspartei.) Unsere edlen, feinfühligen Herren der Linken, denen es unangenehm war, diesen Kongreß in einem benachbarten Staat abzuhalten, damit ihnen der Anblick erspart bleibe, wie sich der eine oder andere auf faschistische Art begrüßt, dieselben Herren antichambrieren in den Vorzimmern hitle ristischer Institute und machen mit Hitler-Waren Geschäfte. Das ist nicht nur gegenüber dem jüdischen Volk, sondern auch euren Brüdern aus der II. Internationale gegenüber ein Verbrechen. Dieses Spiel setzen die Herren ungeniert fort und machen mit frommen Gesichtern und ausgeklügelten Gedanken eine Theorie. Statt sich dessen zu schämen, haben sie daraus ein unantastbares Heiligtum gemacht. Wir werden noch Gelegenheit haben, aufzudecken, wessen Geld auf diese Weise nach Palästina gebracht wird und wem sie bei der Ucbersiedlung ihre Hilfe zukommen lassen. Ist dieses schändliche Uebereinkommen wirklich dazu getroffen worden, damit die „Nir" (landwirtschaftliche Organisation der linken Arbeiterschaft) und andere Anstatten der „Mapai" das Geld jüdischer Großkapitalisten nach Palästina überführen? Daß der deutsche Transfer zu einem moralischen Zusammenbruch des jüdischen Palästina geführt hat, möge euch der Brief beweisen, den ich ticute aus Palästina erhielt und Die deutsche Judenfrage in Sokolows Eröffnungsrede Unsere Leser werden wahrscheinlich erstaunt gewesen sein, in der Eröffnungsrede des Präsidenten Sokolow, wie wir sie in unserem Blatt veröffentlichten, nichts über die Lage der Juden in Deutschland gefunden zu haben, obwohl sich diese Rede nach alter Tradition mit den Juden aller Länder der Welt befaßte. Dns Referat Sokolows lag schon eine Zeitlang vor der Eröffnungssitzung des Kongresses vor und wurde In seiner ersten, ursprünglichen Fassung an die Nachrichtenbüros weitergegeben, welche Ihrerseits die weitere Publikation veranlaßten. Wie wir aus Luzern erfahren, wurde an der Partie, die sich mit Deutschland befaßt, eine Retuschierung In milderndem, abschwächendem Sinn vorgenommen, zweifellos auf Veranlassung der deutschen Delegierten, welche eine gewisse Zurückhaltung in beziig auf Deutschland in der Eröffnungsrede wünschten und durchsetzten. Der modifizierte Text der Rede Sokolows ist uns bis heute nicht zugegangen. Wir haben daher den Teil der Rede Sokolows, der sich auf Deutschland bezieht, in seiner ursprünglichen Form überhaupt nicht gebracht und nehmen Heber den Vorwurf mangelnder Berichterstattung auf uns als den der Leichtfertigkeit, die darin besteht, daß man einen Text veröffentlicht, der nicht gesprochen worden Ist. Was Sokolow über Deutschland sagfe In seinem großen Referat über die Lage der Juden sagte Präsident Sokolow nach einem Bericht der Exekutive folgendes: Im Vordergrund des Interesses steht immer noch die schwerbedrängte Judenheit in Deutschland. Die Bekämpfung des Judentums in Deutschland ist nicht im Ablaufen, sondern im Vordringen. Deutschland ist der Hauptherd der antisemitischen Bewegung. Die Fundamente des jahrtausendalten deutschen Judentums sind wie von einem Erdbeben erschüttert und durchwühlt. Nun liegt uns der Gedanke absolut fern, den Zionistenkongreß mit deutscher, französischer, englischer oder irgend einer fremdnationalen Politik zu beschäftigen ... Die Lage des jüdischen Volkes in Deutschland ist der Maßstab für den Frieden, mit dem die ehrenwerten Friedensstifter der letzten Periode die Welt beglückt zu haben glauben. Diese Lage ist auch zugleich ein Maßstab für die Moral und die Gesittung, die Bildung und die Humanität, welche unsere Generation sich anmaßt, gewonnen zu haben. Wir kümmern uns unmittelbar um das Leben, um unser eigenes Leben im Schatten dieses „Frieden s". Wir denken auch gar nicht daran, ein Regierungssystem als solches zu kritisieren, sondern wir befassen uns damit, nur soweit Juden betroffen sind und der jüdische Name geschmäht wird. Wir sind überzeugt, daß unsere Brüder in Deutschland deutsche Patrioten sind, wie auch die Juden Englands, Frankreichs. Amerikas usw. Patrioten ihrer Länder sind. Das geht uns übrigens hier nichts an. Uns geht positiv nur die Lage der Juden an. iWüßte man nicht, wie die „Weltbeherrschung durch die Juden", wie das „Blutmärchen", wie die „Protokolle der Aeltesten von Zion" und ähnliche absurde Erdichtungen gemacht werden; wie die widersinnige Identifizierung des Judentums, je nach Bedarf, mit Marxismus, Kapitalismus, Konservativismus, Liberalismus usw., wie die Fabeln über den Reichtum der Juden, wie die Verallgemeinerung und das Breittreten der Vergehen einzelner Juden neben dem Totschweigen schwerer, zahlreicher Vergehen auf nichtjüdischer Seite fabriziert werden; wüßte man nicht, daß all das von antisemitischen Schlauköpfen schon lange ersonnen worden ist, um die Menge gegen die Juden aufzureizen, so könnte man, in Anbetracht dieser fixen Ideen um Juden und Judentum, dieser Monomanie einer mächtigen, herrschenden Partei schier ein jüdischer Chauvinist werden. Aber wir kennen den Antisemitismus zu lange, um uns von seinen Wahnvorstellungen irreleiten zu lassen." IllllllllllllllllllltlllllllllllllllllllllltUlfllllllllllllllltllllllllllll der die ungeheure Gefahr aufdeckt, die dadurch entsteht. Herr Ben-Gurion sprach über die Verflachung des Zionismus und über den Egoismus und die Verantwortungslosigkeit des jüdischen Palästina. Ich werde Ihnen zur Kenntnis bringen, was mir eine verantwortungsvolle Persönlichkeit iim Zusammenhang mit der unerhörten Antwort des Herrn H o o f i e n, des Direktors der Anglo- Palestine-Bank, an das Boykottkomitee betreffend die Verwendung deutschen Zements beim Neubau der Anglo- Palestine-Bank schreibt: (Liest vor.) „Eine Gruppe nationaler Jugend versammelte sich um den Neubau der A.-P. B., um gegen das unerhörte Verhalten der Bank, deren neues Gebäude aus nationalem Geld gebaut wird, zu demonstrieren. Die Demonstranten, die sich spontan ansammelten, verlangten, daß die A.-P. B. den Boykott gegen deutsche Waren streng einhalte. Zufällig kam eine Gruppe von Arbeitern vorbei, die selbstverständlich Mitglieder der ,Mapai' sind. Als sie von der Demonstration der nationalen Jugendlichen gegen die Verwendung deutschen Zements, hörten, überfielen sie die Demonstranten und schlugen sie fürchterlich. Sie riefen ihnen zu: Geht in die .Neue Zionistische Organisation', hier sind wir die Herren, wir werden deutsche Waren* verwenden, wenn es sich lohnt usw." Das, was ich Ihnen jetzt vorgelesen habe, haben die Anhänger jener Herren gesagt, die uns hier auf diesem Kongreß mit rhetorischen Feinheiten kommen. Einen dieser Jugendlichen (namens Reichsnadel) hat man blutiggeschlagen und die Hooligans, die ihn niederschlugen, übergaben ihn der Polizei mit dem Bemerken, daß er Baumaterialien stehlen wollte. Ein zweiter. Jugendlicher wurde auf die Polizei gebracht und erst nach 24 Stunden gegen Erlag einer Kaution entlassen. Es fand kurze Zeit später eine Versammlung statt, die unserer nationalen Jugend viel Sympathiebeweise eintrug und die ihrer Erregung über die schändliche Handlungsweise des Direktors der A.-P. B. Ausdruck gab. Es haben sich viele Zeugen gemeldet, darunter zwei Polizisten, die den wahren Tatbestand bezeugten. , Sie, meine Herren haben die Schuld, wenn in der HerzI- oder Jeftuda-Halevy-Straße Massen von Zementsäcken herumliegen, mit der Aufschrift „Made in Germany". Als man sich an den Herrn Direktor der A.-P. B, wandte, hat er am 6. August die Antwort erteilt, daß erstens nicht er, sondern der Bauunternehmer den Zement bestellt habe, und zweitens darüber gar nichts zu sagen sei, weil das Aktions-Komitee die Forderung abgelehnt hat, sich vom Transfer zurückzuziehen. Dadurch habe es die ganze Angelegenheit gebilligt und der Transfer hat somit die Zustimmung der nationalen Institutionen erhalten. Das ist das Resultat eurer „moralischen" Haltung. Am letzten Kongreß habt ihr geglaubt, daß ihr diese Sache durch „Uebergehen zur Tagesordnung" verschweigen könnt, und dann habt ihr daraus eine positive Geschäftssache gemacht. Außerdem habt ihr mich angelogen! Auf der Sitzung des Präsidiums des Aktions-Komitees, unmittelbar nach dem Prager Kongreß, habt ihr im Namen des/ Bankdirektoriums erklärt, daß unsere Banken keinerlei' Zusammenhang mit der „Haavera" (Transferüberoin-v kommen) haben werden. Trotz dieser Erklärung ist die Anglo-Palestine-Bank ganz eng mit dem Transfcr-Uebereinkommen verbunden. Ich stelle an Herrn Ussis chkin, einen der Direktoren der Bank, der in diese Körperschaft delegiert wurde, um dort unsere nationalen Interessen zu wahren, die Frage, warum er es zugelassen hat, daß mit unserem jüdischen Geld deutsche Waren gekauft werden? M. M. Ussischkin (antwortet): Ich habe von dieser Sache erfahren, als ich in Karlsbad weilte. Ich habe mich an die Bank gewendet, aber bisher noch keine Antwort erhalten. Großmann (fortfahrend): Dies beweist mir» daß wir eine strengere Aufsicht über die Bank dringend brauchen. Delegierter Blumenfeld: Auch der Keren Kajemeth benützt den Transfer. Großmann (fortfahrend): Sie werden durch den Hinweis auf den Keren Kajemeth die Schande de» Transfer nicht verwischen. Eine wichtige Frage möchte ich noch an den Hochkommissär für deutsche Flüchtlinge, Herrn Dr. Welzmann, dem Sie auf dem letzten Kongreß dieses Amt übertragen haben, richten: Was haben Sie im Laufe der letzten zwei Jahre für die deutschen Flüchtlinge getan % Wieviel Siedlungen haben Sie für diese Flüchtlinge errichtet? Es genügt nicht, daß Sie an zwei oder drei Personen Einzeldarlehen erteilt haben oder daß Sie in Ejn Charod Häuser bauten und die deutschen Juden In die sozialistischen Kwuzoth gebracht haben. Delegierter Harzfeld (Linker) wendet sich in erregter Weise an den Vorsitzenden, warum er duldet, daß der Redner mit Lügen und Hetzereien auftrete. Vorsitzender Dr. Goldmann verwahrt sich dagegen, daß einem Redner Lüge vorgeworfen wird, und; stellt fest, daß der Redner in keiner unparlamentarischen Weise angegriffen hat. Großmann: In Palästina sprengen eure Genossen unsere Versammlungen; hier werden wir sprechen und Sie werden schweigen! Wenn Harzfeld sich zu sagen erlaubt, daß ich hetze, dann muß ich darauf erwidern, daß ihr, die Spezialisten für Hetze ... (Großer Tumult bei den Linken.) Der Vorsitzende Dr. Goldmann bemüht sich, die Ruhe wiederherzustellen. An den Hochkommissar Großmann: Ich muß wiederholen, was ich gesagt habe, da ich die Kunststücke des linken Propagandaapparats kenne. (Neuerlicher Tumult bei der Linken.) Ich. habe den Herrn Hochkommissär für die deutschen Flüchtlinge gefragt, was man mit den Geldern für die Kolonisierung deutscher Flüchtlinge getan hat. Ich habe weiters gefragt, was außer dem Bau einiger Häuser in den sozialistischen Kwuzoth, wohin sie die deutsche Jugend gebracht haben, getan wurde. Was für ein Anlaß zu solcher Aufregung ist das? Ich verlange vom Herrn Hochkommissär, dessen Wahl dem Kongreß aufgezwungen wurde, eine Antwort, und wenn er uns diese] Antwort erteilt haben wird, werden wir Ihnen beweisen, daß fast nichts getan wurae. Wir kämpfen weiter 13s herrschen auf diesem Kongreis terschiedene Stimmungen, die man nicht verhehlen darf. Es gibt Menschen, die der Ansicht sind, daß man hier nichts mehr zu tun habe und die einen Kampf um Aenderungen in der Zionistischen Organisation für aussichtslos halten. Wir gehören nicht zu diesen Menschen. Wir glauben nicht, an eure illusorische Kraft, die nur auf die momentane Konjunktur aufgebaut ist. Wir haben viel größere Kräfte gesehen, die zwischen Prag und Luzern zu einem Nichts zerschmettert wurden. (Unruhe bei der Linken.) Wir sind keine Emigranten und werden den Kampf um die Eroberung der Zionistischen Organisation weiterführen. Wir werden Ihnen keine Minute Ruhe geben, wenn Sie das System der Vergewaltigung fortsetzen. Solange ihr unseren Menschen in Palästina das Recht auf Arbeit nehmen und Ihr euer brutales Monopol über die sozialen Institute ausüben werdet, werden wip auf dem Kongreß und außerhalb desselben einen Parti» sanenkampf mit allen Mitteln führen. Mag Herr Ben Gurion noch so schöne Reden halten, icti werde IhncB

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