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Die neue Welt · 1935-08-23 · Heft 491 (23.8.1935) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 491 (23.8.1935)
Date
1935-08-23
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite * DIE NEUE WEL1 Nr. 491 Palästinareisen billigst uud kulantes! (Reiseleitung N. M. Racker) Nordisches Reisebüro, G^i^'to Telephon R-24-2-31 tmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmwmmm klatkeit&tuefet Was die Nazi melden müssen „Wie der Reiclisminister für Erziehung, Unterricht und Volksbildung durch einen Erlaß mitteilt, wurde der entpflichtete Ordinarius für Geographie an der Universität Bonn, Geheimer Reg.-Rat Dr. h. c. Alfred Philip ps'o n, von der Geographischen Gesellschaft in Belgrad durch die Verleihung der Jovan-Cvijic-Medaille für wissenschaftliche Verdienste, namentlich im Hinblick auf die Geographie des Königreiches Jugoslawien, ausgezeichnet. Geheimrat Philippson steht im 7-2. Lebensjahr und ist seit zwei Jahren Inhaber der Goldenen Richthofen-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Erdkunde." Der „Völkische Beobachter", August 1935. Die weißen Nazi und die gelben Japaner „Die Durchführung des Arier Paragraphen für die deutschen Lehrer an den japanischen Unterichtsanstalten ist im Gange und bleibt wahrscheinlich nicht auf die Deutschen beschränkt. Andere Maßnahmen kommen nach. Die Juden in Nippon werden Pai-ias sein, wie es heute noch die ,Eta', die japanischen Unberührbaren, sind, die zwar nicht de jure, aber doch de fakto außerhalb des Gesetzes stehen, und die zu ehelichen, als ,Rassenschande' gilt. Die deutsche Botschaft, das ,Kulturinstitut' und der Führer des Gaues ,Tokioe können sich gratulieren; ihre systematische Belagerung der maßgebenden Stellen liat Erfolg gelvabt: sie haben in Japan erreicht, was ihnen sonst in keinem Kulturstaat gelang: Sympathien für ihre Rassenpolitik zu emvecken und die Regierung eines fremden Landes dahin zu bringen, daß sie ihrem Beispiel folgte. Wird diese einträchtige Zusammenarbeit noch etwas anderes zeitigen, als ein paar arme Teufel dem Hungertod preiszugeben? Ist sie nicht der Auftakt zu einem engeren Bündnis, das nicht nur die Juden im Fernen Osten, sondern sehr wohl die ganze Welt zu erschüttern vermag?'* Lili Körber, „Die Weisen von Zion erobern Japan." Vom Fuhrer der progressiven Zionislen „Professor W eiz mann hat für die Aufstellung seiner Kandidatur auf das Amt des Präsidenten der Zionistischen Organisation die Bedingung gestellt, daß es ihm überlassen bleibe, eine Exekutive nach eigenem Gutdünken zu bilden, das heißt, Personen seiner eigenen Wahl zum Eintritt in diese einzuladen." Bericht aus Luzern, August 1935. „Nach den Bedürfnissen eines fremden Staates'7 „Von seinem Standpunkt aus — daß die Sammlung des zerstreuten Volkes oder eines wesentlichen Teiles, die Konzentrierung auf ein bestimmtes Landgebiet das Wesentliclie sei, die Selbstverwaltung und womögliche Selbstverteidigung, die Unabhängigkeit von der Willkür Andersartiger — konnte er in eine zerstreute Ansiedlung nach den Bedürfnissen eines fremden Staates nicht einwilligen, weil das keine nationale Sammlung war, sondern eine neue Zerstreuung, weil sie die Kolonisten ganz der Willkür der Türken preisgab, weil sie keine Lösung und keinen Anreiz für die jüdischen Massen bieten konnte. Alex Bein, „Theodor-Herzl-Biographie", 1935. Die Kunst/ als Jude zu leben „Ein Jude, der nicht weiß, daß er im Golus ist, ioird die Kunst nicht lernen, als Jude zu leben. Ein Jude, der sich aus dem Golus nicht lieraussehnt, weil er ,Freiheit und Größe' auch für sem Volk will, wird nie die Haltung haben, die nötig ist, um im Golus gerade zu bleiben. Wer aber weiß, warum alles so sein muß, wie es ist, wer die Erkenntnis der Judenfrage in den Ländern der Welt zu einem Bestandteil seiner Lebensanschauungen gemacht hat, wer weiß, daß die Juden sich selber helfen müssen und sich selber helfen könnten, wenn sie nur begreifen würden, worum es geht und welches ihre Aufgabe ist, den wird nichts in seiner Geschichte überraschen. Vielleicht wird er einmal den Atem anhalten, das Herz wird ihm stärker klopfen, er wird die Ohnmacht des Golus spüren, aber er wird seinen Weg weiter gehen, ruhig und stolz, den Blick auf das Leben unseres Volkes gerichtet. Er hat gelernt, ah Jude zu leben," Rabbiner Dr. Joachim Priazt Berlin, Die internationale Frauenliga gegen die deutsche Pogromschande Aus Genf wird gemeldet: Die „Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit", deren Hauptbüro in Genf ist, veröffentlicht einen Aufruf „an die Nicht-Juden Europas", der sich gegen das Schweigen des „zivilisierten" Europa angesichts der Verfolgungen von Juden, Katholiken, Protestanten, Kommunisten, Sozialisten, Pazifisten und Demokraten in Deutschland wendet. „Im Herzen Europas", heißt es in dem Aufruf, „werden Pogrome aufgeführt und das .zivilisierte' Europa schweigt. Streicher, der Herausgeber des .Stürmer', erhält von Hitler Ehrenauszeichnungen und das .zivilisierte' Europa schweigt. Das .zivilisierte' Eurpoa schweigt, weil es Mittäter ist. Es ist Mittäter, weil es durch Anleihen und bedeutende Kredite, durch Lieferungen von Waren und Rohstoffen zu den Rüstungen und zur Stärkung des Kriegspotentials Deutschlands beiträgt und so das dort herrschende Terrorregime befestigt und stabilisiert... Alle, die noch Mut und die nötige Freiheit besitzen, mögen zusammen mit uns ihre Stimmen erheben, um öffentlich alle offenen oder versteckten Pogrome und die schreckliche Schmach, mit der Hitler das zivilisierte Europa bedeckt, zu verurteilen. Mögen sie den Opfern dieser Pogrome zu Hilfe kommen und sich weigern, durch Schweigen zu Mittätern dieses Verbrechens gegen die Zivilisation und Menschheit zu werden." (J. T. A.) Die jüdischen Kulturbünde Aus Berlin meldet die J. T... A.: Zwischen dem Geheimen Staatspolizeiamt Berlin und dem Sonderbeauftragten des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels, Staatskommissar H i n k e 1, sind Richtlinien für die Tätigkeit des „R eichsverbandes der jüdischen Kulturbünde" vereinbart worden. Sämtliche jüdische Kulturorganisationen mit Ausnahme der Schulen und Kultusgemeinden müssen bis zum 15. September d. J. dem Reichsverband eingegliedert sein und stehen von diesem Tage an unter der Leitung des von Staatskommissar Hinkel eingesetzten Vorstandes in Berlin. Mitglieder in einem örtlichen Verband des jüdischen Kulturbundes können nur Juden und Nichtarier im Sinne des Berufsbeamtengesetzes sein, jedoch können auch arische Ehegatten von Mitgliedern eines jüdischen Kulturbundes diesem angehören. Die Veranstaltungen tragen den Charakter „geschlossener Veranstaltungen". Die Vortragsfolgen werden von der Zentralleitung des Reichsverbandes nach Vorlage bei dem Sonderbeauftragten festgelegt. Tunlichst sind Räume zu benützen, deren Eigentümer, Mieter oder Pächter Nichtarier sind. Der Verkauf von Theater-, Konzert- und Vortragskarten ist auf den Mitgliederkreis des Reichsverbandes beschränkt, ebenso die Werbung auf die ausgesprochen jüdischen Zeitungen und Zeitschriften. „Illegale" in Nordpalästina verhaftet Aus Jerusalem: An der Nordgrenze Palästinas wurden soeben wiederum etwa 50 Juden, in der Mehrzahl Frauen und Kinder, bei dem Versuch, die Grenze nach Palästina illegal zu überschreiten, verhaftet und in das Gefängnis von Haifa gebracht. Der Prozeß gegen sie wird im beschleunigten Verfahren schon demnächst stattfinden. Filme der Woche (Nach den Herstellungsländern zusammengestellt) Palästina: Das ist das Land. Amerika: Angst. — Lachende Augen. — Das Privatleben Oliver VIII. — Roberta. — Der Werwolf von London. Deutschland (Arierparagraph): Der Liebeshafen. — Eva. — April-April. — Im Geheimdienst. — Ehestreik. —• Tanzmusik. — Wolkenrausch. — Damenwahl. — Viel Lärm um Nichts. Frankreich: Moskauer Nächten — Der falsche Zar. Festpremiere: „Das ist das Land" Ab Freitag findet im Heimat-Kino die Aufführung des neuen Palästina-Films „Das ist das Land" (Fünfzig Jahre Palästina) statt. Die dramatisch bewegte Spielhandlung stützt sich vornehmlich auf historisches Bildmaterial. Als Regisseur zeichnet B. Agadati, <üe Musik schrieb Levanon, die Songs stammen von I. Harussi und A. Pen. Gesang: H. Kipnis und J. Goland. Der Film bringt u. a. Bilder von der gewaltigen Aufbauarbeit, die innerhalb eines Jahrfünfts geleistet wurde und das topographische Antlitz des alten und müden Orients verjüngt hat. _ Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien I., Kohlmessergasse 4, Telephon U-27-0-65, sucht dringend Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener. Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Innenarchitekten, Krankenpflegerinnen, Nachhilfelehrer und Lehrerinnen für Mittelschulfächer; b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieure, Chauffeure — sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Portier, sehr große Statur, mit Vorpraxis in Vergnügungsetablissement; geschultes Hauspersonal jeder Art; Kinderfräulein mit Sprachkenntnissen für In- und Ausland; gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit); Modistinnen; Webmeister für Schafwollwaren: Herren und Damenfriseure; Kultusbeamter, nicht orthodox (muß die Funktionen eines Lehrers, Kantors, Schächters, Rabbiner-Stellvertreters ausüben können). — Ferner sind folgende Auslandsposten offen; a) Für Palästina: Modistinnen, Pinselerzeuger, Monteur für Dieselrnotore, Aetzer für Schwärze und Farben, Reproduk- Bad Gastein Kurhotel Bristol Thermalbäder im Hause Fließendes Wasser Mäßige Preise Restaurant tionsphotographen, Herrenfriseur, Meister aus Eisenwalzwerkeqi mit langjähriger Praxis, erstklassige Stanzenmacher mit Praxis* Spezialarbeiter für Petrolkocher (Primus), Spezialkopflöter (Petroleumkocher); b) für Argentinien: Zeichner für» Gebrauchsgraphik, Farbmälzer für Photochemigraphien, Repro« duktionstechniker, Spezialisten für Farbenphotographie, Offset-t Photochemisten, Spezialisten für Steindruckarbelten; Bedingung:] Deutsche Emigranten; c) Bagdad, Syrien: Leitende Kran« kenpflegerln, Hebamme, Erzleherinnen mit großer Erfahrung? d) Alexandrien: Krankenpflegerinnen für jüdisches Kran« kenhaus; e) China: Pelzfärber (Fischotter), Uhrmacher* Schneider; f) Portugal: Chemiker mit Erfahrung in Schellack- und Zellulosearbeiten in Farbmlschverfahren für Aluminiumbleche; g) Spanien: 3 Fllmlaboranten: h) Grie« chenland: Ingenieur, bzw. Werkstättenleiter u. Appretur-* meister für Spinnerei und Weberei; i) Italien: Chemiker für Elektrolytkondensatoren, Radioingenieure, Spezialist für Entstörung, Fachmann für Dialektrika; j) Irland: Fachmann für Lederhandschuherzeugung; k) Polen: Photograph, Bilanz-» buchhalter, kommerzieller Fachmann: polnische Staatsbürger;; 1) Tschechoslowakei: Stricker (Jacquardmaschinen), tschechischer Staatsbürger. Seit Menschengedenken wird Myrrhe-Extrakt gegen Lockerung der Zähne und Blutung des Zahnfleisches wirksam verwendet. — Odol-Mundwasser enthält außer dem Odol-Antiseptikum den Myrrhe-Extrakt. Der Wiener Jüdische Turnverein Makkabi, IX., Liechten« stelnstraße 20, nimmt seine regelmäßige Tätigkeit am 9. Septem« ber wieder auf. — Ab 9. September werden täglich abends ben reitwilllgst Auskünfte erteilt und Mitgllederanmeldungeu entgegengenommen. Die Beiträge sind für alle Abteilungen und Altersstufen mäßig gehalten. Für Arbeitslose, uiw bemittelte Lehrlinge, Jugendliche und Studenten usw. gelten be« sondere Begünstigungen. Der Jüdische Wehrsport- und Schützenverein Ha Ran ah hält seine Uebungsabende jeden Montag und Donnerstag zwischen 8 und 10 Uhr abends im Heim, IX., Hörigasse 14, ab. Alle aktiven Mitglieder werden ersucht, regelmäßig zu erscheinen, uro, an den Vorbereitungen für die feierliche Heimeinweihung irn September teilzunehmen. — Die Samariterinnengruppe der Haganah eröffnet ab Dienstag, 3. September 1935, einen neuen Einführungskurs für „Erste Hilfe", der unter Leitung des Herrn Dr. L. Rechnitzcr stehen wird. Anmeldungen werden Jeden Montag und Donnerstag zwischen halb 9 und halb 10 Uhr abends im Vereinsheim entgegengenommen. Aus Bad Lüuhcscovoce Die meisten Kurgäste haben zufolge des anhaltend schönen Wetters ihren Kuraufenthalt verlängert, um noch weitere angenehme Tage inmitten der herrlichen Natur in Bad LuhaCovice verbringen zu können. Aus diesem Grunde erhöhte sich auch der Zuwachs der Kurgäste, welche sich zufolge der äußerst günstigen Bedingungen einer intensiven Kur während der Nachsaison unterziehen wollen. Während dieser Zeit werden nicht allein -Nachlässe aller Art, sondern günstige Pauschal kuren zu besonders ermäßigten Preisen, bewilligt. Sonntag, den 25. August, veranstaltet die Internationale Gesellschaft für kaufmännisches Bildungswesen in Bad Luhaeovice eine Zusammenkunft betreffend des XVII. Internationalen Wirtschaftskurses in der Tschechoslowakei 1935. an welcher 150 Mitglieder, 32 Nationen, teilnehmen werden. Die statistische Abteilung meldet zum heutigen Tage einen Besuch von 41.438 Gästen gegenüber dem Vorjahr 39.617, daher um 1821 Personen heurigen Jahres mehr und dürfte demzufolge noch der Besuch während des heurigen Jahres die Zahl Uber 43.000 Gäste sicherlich übersteigen. Amtliche IfraeL VerlaiigbaFUiflflgero der Gottesdienst Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien veranstaltet anläßlich der diesjährigen hohen Feiertage im Großen Musikvereinssaal, I., Dumbagasse 3, sowie im Sophiensaal, III., Marxergasae 13, feierliche Gottesdienste. Jene Parteien, welche auf die im Vorjahr benützten Sitzplätze reflektieren, können die neuen Karten gegen Vorweisung der vorjährigen an der Kartenkasse der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, 1. Stock, in der Zeit vom 9. September bis 17. September d. J. während der Amtsstunden von 8 Uhr früh bis 1 Uhr mittags beheben. Bei diesem Anlaß wird auch an jene Parteien, welche auf Sitze in den Gemeindetempeln Innere Stadt und Leopoldstadt reflektieren, das Ersuchen gerichtet, zur Vermeidung des zu gewärtigenden Andranges und, um den Wünschen der Parteien nach Tunlichkeit Rechnung tragen zu können, sich schon ab 25. August 1935 mit der Kartenkasse ins Einvernehmen zu setzen. Der allgemeine Verkauf beginnt am 18. September d. J» Reisen durch die Normandie, Bretagne und Südfrankreich Das Comit6 d'Initiative du „Bon accueil eil France , Paris (Xle) 13, Avenue de la R^publique, sendete an die Wiener Kultusgemeinde nebst einer ausführlichen Einladung zum Besuch der obigen Gebiete auch entsprechende Prospekte, in welchen insbesondere jüdische Kreise eingeladen werden, diese landschaftlich und kulturell hochberühmten Gebiete (bekannt durch ihre Kunstschätze usw.) zu besuchen, woselbst die Besucher einer freundlichen, sympathischen Aufnahme sicher sein können. BILLIGER URLAUB IN GOLLIN (SALZ U R Hin- und Rückfahrt Schnellzug III. Klasse. 10 volle Tage Unterkunft und Verpflegung einschließlich Trinkgeldablöse S 102. Auskünfte und Anmeldungen! ABTEILUNG FÜR FREMDENVERKEHR DES PHÖNIX, I. Wallnerstr. 6a, Tel. U-2F5-3-32 u. U-25-5-80 OSTERR. VERKEHRSBUREAU, I, Friedrichatr. 7, Tel. A-36-5-40, I, Graben 20, Tel. U-29-0-35 REISEBÜRO „IRUT", I, Karlsplatz 1, Tel. U-44-5-79

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