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Die neue Welt · 1935-08-20 · Heft 490 (20.8.1935) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 490 (20.8.1935)
Date
1935-08-20
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 DIE NEUE WELT Nr. 490 faktt Sonntag* Polen uCzernowItz nach Abfahrten: CS. August abend?, «.. 24. und 25. September; Rückfahrten: lo. September, 21. Oktober mFRANCOPOL", Hl, ««einwog t. Telephon U-14-4<«0 K pnnp krinon gem ci u p r o n Beruf nts den de s K ugnor s'\ und fügte hinzu, daß für die schlimmsten Lugen die Juden verantwortlieh seien. Indessen stellen alle anwesenden Pressekorrespondenten fest, daß ganze Gruppen während der Kede den Saal vorließen, wobei Streicher seine «ede unterbrach und rief. „Wer gehen will, mag gehen. Der echte Nationalsozialist bleibt." Bis sur Ausrottung Ueber den Vernichtungsfeldzug gegen die Juden .meldet die J. T. A.: Eine jüdische Firma, die stärkstem Boykott-Terror ausgesetzt, war, wandte sich an das Amtsgericht Hamburg, es möge einem Boykott-Propagandisten seine Tätigkeit verbieten, da diese ein „Eingreifen in die Wirtschaft" bedeute. Das Gericht lehnte die Klage mit folgender Motivierung ab: „In der überwiegenden Mehrheit!!) des deutschen Volkes ist heute die Erkenntnis durchgedrungen, daß den Juden ein gerütteltes Maß Schuld am deutschen Schicksal trifft. Die von der Partei jedem Parteigenossen auferlegte Pflicht, nicht beim Juden zu kaufen, ist daher anzuerkennen und selbstverständlich. Die Ziele der Partei sind heute Ziele des Staates; Partei und Staat sind eins. * Zur Schließung der jüdischen Firma Globus in Hamburg teilt die Polizei mit, diese Maßnahme wurde im Interesse der öffentlichen Ordnung notwendig, da sechs jüdische Angestellte der Firma die Polizei gebeten hatten, zu ihrem eigenen Schutze verhaftet zu werden. Die „Rassenschänderei" .., Eine neue Welle der Emigration ergießt .»ich jetzt aus Deutschland in die benachbarten Länder: die Emigration der .,R assen schände r". Die von den zentralen Parteistellen in Deutschland systematisch betriebene Propaganda gegen jede Art von Zusammenleben zwischen Ariern und Juden hat ein böswilliges, sensations- und tumultlüsternes Denunziantentum auf den Plan gerufen, welches in der Wahl seiner Opfer sich in keiner Weise Skrupel macht. So wird jetzt auch jede freundschaftliche und kollegiale Beziehung zwischen Juden und Ariern verschiedenen Geschlechts zum Gegenstand einer Denunziation und Hetze gemacht. Es sind mehrere Fälle vorgekommen, daß z. B. Staatenlose, gegen die gar nichts vorlag, man also eine Handhabe zu ihrer Ausweisung nicht hatte, jetzt kurzerhand verhaftet v/erden, wobei ihnen erklärt wird, daß .sie der Rassenschändung verdächtig seien und Gefängnis von mindestens einem Jahre zu erwarten hätten; man setze sie aber in Freiheit, wenn sie ein Geständnis der „Rassenschande" ablegen und freiwillig verschwinden. Selbstverständlich ist es diesen Unglücklichen nicht gestattet, mehr als 10 Mark von ihrem Vermögen ins Ausland zu nehmen. Einem Staatenlosen, der 19 Mark bei sich hatte, wurde an der Grenze der ganze Betrag weggenommen, es wurden ihm nicht einmal die 10 Mark gelassen. Man erfährt, daß allein aus Leipzig etwa 60 Personen wegen Rassenschande im Konzentrationslager schmachten müssen. * Die Strafkammer verurteilte den jüdischen Schlächtermeister Otto Servos, wegen Rassenschändung zu vier Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust. Servos hatte, angeblich im Bewußtsein seiner wirtschaftlichen Macht, jahrelang versucht, einer zwanzigjährigen Angestellten nachzustellen. In der Urteilsbegründung heißt es. das Gericht habe trotz der bisherigen Straflosigkeit des Angeklagten diese außerordentlich hohe Strafe verhängt, weil Servos einen bösartigen Willen an den Tag gelegt habe. * Meldungen Prager Zeitungen aus Berlin besagen, daß nunmehr die antisemitische Boykottaktion auf die Parkanlagen des Berliner Westens übergegriffen hat. » Aus verschiedenen Provinz städten in Deutschland treffen ununterbrochen Nachrichten über antijüdische Kundgebungen, verbunden mit Ausschluß der Juden aus jeder Art von Betätigung, ein. In Westpreußen hat der Gauleiter alle jene nichtjüdischen Betriebe, die das Schild „Juden werden hier nicht bedient" noch nicht angebracht haben, vor den „Folgen" gewarnt. Der „Angriff" greift in sehr hetzerischem Tone die in Deutschland beruflich tätigen ausländischen Juden an. Er weist dabei auf das bekannte jüdische Restaurant Rubin stein in der Joachimsthalerstraße in der Nähe des Kurfürstendamms hin, welches den Davidsschild und den Vermerk „koscher" trägt. Der Inhaber des Restaurants ist O e s t e r r e i c h e r. Juden als Geiseln Der Berliner „J u d e n k e n n e r", der mit Streichers „Stürmer" in der Judenhetze konkurriert, stellt die Forderung auf, daß man Juden in Deutschland als Geiseln gefangennehmen solle, um auf diese W eise einen Druck auf das Ausland auszuüben, daß antideutsche Kundgebungen und Aktionen unterbleiben. Die Meldungen, daß Schachts Bemühungen bei Hitler wegen Aenderung des scharf antisemitischen Kurses, der für Deutschland schlechte Folgen hat, vollkommen erfolglos waren, werden vom Berliner Korrespondenten des „Daily Telegraph" bestätigt. Hitler, so meldet der Korrespondent, zeigte sich für Schachts Argumente vollkommen unzugänglich und erklärte, er stimme rückhaltlos mit Streicher darin überein, daß „die Juden Deutschlands Unglück" seien. Eltern 1 Achtung I Naehhilfelehrer in allen Gegenständen der Mittelschule i Mathern., Latein, Franz. usw.) für Wiederholungsprüfungen, vermittelt Ihnen unentgeltlich die „Judäa" (Jüdische Hochschülerverband Oesterreichs). Auskunft: Montag, Mittwoch, Freitag von 3 bbi 4 Uhr nachmittags im Sekretariat, IX., Alaerstraße 26, Mi§radhi gegen Sdhekel und Disziplin Beschluß auf der Krakauer Wcltkonfcrcnz Die divergierenden Strömungen im Mlsrachl waren schon seit langem sichtbar. Sic äußerten sieh zunächst In der unklaren Haltung des Mlsrachl zur linken Exekutive und zu jenen allgemein-zionistischen {»nippen, die eine eindeutige Politik gegen das Ueberhandnohmen des linken Druckes in der zionistischen Organisation und im jüdischen Jischuv Palästinas verlangten. Während auf der einen Seite beispielsweise die Mlsrachi-Arbeiterjugend, der Hanoel Hamisracht, sich völlig ins Schlepptau der Histadruth nehmen ließ, gab es einzelne misrachistisrhe Kreise in Palästina und Polen, die einer nationalen Politik das Wort redeten und verlangten, daß man mit den destruktiven antireligiösen Parolen der marxistischen Arbeiterpartei aufräume. Schließlich kam im gesamtzionistischen Rahmen jeweils ein Auagleich zustande, der über momentane Spannungen und Klippen hinweghalf. Die vor dem Luzerner Kongreß in Krakau abgehaltene Weltkonferenz des Misrachi konnte den inneren Riß nicht mehr verbergen. Die aus mehr als 20 Ländern entsandten Vertreter des religiösen Zionismus, der ein einheitliches jüdisches Leben auf der Basis der jüdischen Lehre in Palästina schaffen will, bemühten sich, eine geeinte starke Front zu bilden. Aber der Versuch ist mißlungen. Es 'gab stürmische Aussprachen, außerordentlich scharfe Debatten und — unüberbrückbare Differenzen. Insbesondere versuchte die ,.Initiativgruppe", die den Eintritt, des Weltmisrachi in die revisionistische N. Z. O. anstrebt, ihre Parolen zur Geltung zu hringen. Wichtige Referate hielten Rabbi Mcir Berlin (Lage des Misrachi), der die Koordinierung der Arbeit des Hapoel Hamisrachi und der Misrachi-Weltzentrale forderte, Rahbi Fishmann (Ideologische und taktische Fragen und Stellung zum neugegründeten, den Linken nahestehenden Misrachi Hawatik). Schlechtermann (Finanz), Rabbi Nissenbaum (Kampf für ein religiöses Erez Israel) Rabb. Dr. Nurok (Die Lage der Juden in der Galuth und der Jüdische Weltkongreß) usw. Eine scharfe Rede gegen die Misrachi-Lcitung hielt Rabb. Brodt (Polen). Er wandte sich gegen die rechten und linken Strömungen im Misrachi und erklärte, daß die Zugehörigkeit des Misrachi zur zionsitischen Weltorganisation keine unbedingte sei. Diese Erklärung beleuchtete kraß die Stellungnahme einzelner Misrachigruppen zur Zionistischen Organisation. Eine Verständigung mit dem Misrachi Hawatik wurde - erzielt. Es wurde beschlossen, den Misrachi Hawatik in Erez Israel und in den Ländern, wo er besondere Gruppen besitzt (England, Schweiz, Holland), als eigene Fraktion anzuerkennen. Andererseits anerkennt der Misrachi Hawatik den Primat der Misrachi- Disziplin. Rabbi Ostrowski gab die Erklärung ab, daß sich der Misrachi Hawatik in allen Fragen der Mehrheitsdisziplin unterwerfe und versuchen werde, die Gruppen in Deutschland und Holland zum Wiedereintritt in den Wclt- Misrachi zu bewegen. KREUZ-KINO I, Wollzeile 17 Telephon K -24-2-16 Vorstellungen: *A6, V28,1A10 STAFA, VII Mariahilf erstraße 120 Telephon B-33-0-68 I & Oliver in dem grandiosen Lustspiel Oliver VIII. RUNDSCHAU Die österreichische Sportffront Man muß gestehen, daß Oesterreichs Regierung und Bevölkerung gegenüber den nazi-deutschen Provokationen ain außerordentlich hohes Maß von Zurückhaltung bekundet haben. Die zahllosen Attacken gegen Oesterreichs Unabhängigkeit, gegen die Gleichschaltungsversuche, die bis zum Versuch gingen, einen Bürgerkrieg zu entfesseln, wurden von Oesterreich mit zusammengebissenen Zähnen abgewehrt, und auch Enunziationen der offiziellen Stellen und der Presse verblieben im Rahmen einer kulturellen Haltung, für die das gesamte Ausland — mit Ausnahme des Dritten Reiches — empfänglich ist. Zum ersten Male hat eine österreichische öffentliche Stelle auf die Lumpereien des deutschen Hakenkreuzes „schrof f" reagiert, Samstag, den 17. August, vedautbarte der Pressedienst der Oesterreichischen Sport- und Turnfront: „Der Oberste Sportführer hat mit sofortiger Wirksamkeit verfügt, daß bis auf weitere» der g esamte sportliche Verkehr mit Deutschland verboten ist. Maßgebend für diese sportliche Verfügung sind die schweren Angriffe, die in den letzten Tagen im „Völkisch e 11 Beobachter" gegen die österreichische Regierung und deren Mitglieder geführt wurden. Die Zurückziehung sämtlicher bewilligter Starts wird hiomit angeordnet." Diese Taktik scheint uns die einzig gegebene. Mit Mei-üttitn, denen das Gefühl für SHtc, Menschlichkeit und Recht als Rückständigkeit erscheint, kann es auch im 3 j ertlichen Bereich nich'ü Gemeinsames geben. Man wird auch betreffs der Beteiligung an der Berliner Olympiade die Konsequenzen ziehen müssen. Eine andere österreichische Front y/m Freund unseres Blattes übersendet uns ein Flugblatt, das dem Organ der österreichischen Patrioten, „Die vaterländische Front", beigelegt war, Dieses Flugin Bezug >.uf den Vorschlag der „Iniüativ-Gruppe", der Misrachi " solle der Neuen Zionistischen Organisation beitreten, stellte die Permanenzkommission in einem Beschluß fest, daß die Zugehörigkeit zum Misrachi nicht, zum Kauf d'\s Sehe k e 1 und zur Mitarbeit an den zionistische 11 F o n d s verpflichte. Dieser Beschluß bedeutet in seiner letzten Auswirkung die Loslösung des Misrachi von der alten Zionistischen Organisation und die Möglichkeit, außerhaJb dieser zionistisch tätig zu sein. Die sogenannte „Disziplin- Klausel", flie bereits auf der letzten A.-C.-Sitzung in Jerusalem Gegenstand heftigster Diskussionen war, ist hiemit für den Misrachi gefallen. Mit einem Stimmenverhältnis von 05 zu 47 wurde der von Rabbi Amicl und Rabbi Fishmann gestellte Antrag angenommen. Außer diesem Antrag wurden noch folgende Resolutionen angenommen: Teilnahme am Jüdischen Weltkongreß; Ablehnung des Transfer; Ablehnung eines Gesetzgebenden Rats in Palästina; Verständigung mit der Agudah zwecks Einberufung eines Weltkongresses des religiösen Judentums u. a. Die Konferenz wurde Donnerstag, den 15. August, geschlossen. Der neuen Exekutive gehören an: Rabbi Gold, Dr. Fcldmann, Prof. Pick, Rabbi N c u f c ld. Mosche Schapiro und A. M. Gcnachowski. Den ausscheidenden Mitgliedern der Exekutive, Rabbi Berlin, Rabbi Fishman und H. Farbstein, wurde der Dank für ihre hingebungsvolle Arbeit ausgesprochen. Zur Frage des Schekels gab Rabbi Ostrowski namens des Misrachi PI i\. w a t. i k die Erklärung ab. daß dieser keine Mitglieder aufnehmen werde, die nicht Schekelzahler sind. In der vorletzten Sitzung der Konferenz hielt H, Farbstein ein ausführliches Referat über die Haltung des Misrachi auf dem XDX. Zionistien-Kongreß in Luzern. Er erklärte, die zionistische Exekutive verweigere dem Misrachi die Gleichberechtigung auf dem Gebiete der Einwanderung und der Kolonisation und zeige kein Verständnis für religiöse Forderungen. Trotzdem R-cbe der Misrachi zum Kongreß, aber mit den Losungen: Kampf für religiöse Forderungen, für politische, wirtschaftliche und kulturelle Mitarbeit. Farbstein schilderte die religiöse Lage in Palästina, die sich seiner Meinung nach während der letzten zwei Jahre verschlechtert habe. Er sprach sich gegen die Präsidentschaft Dr. Weidmann aus. weil dieser niemals Verständnis für das religiöse Judentum gezeigt hat. Kostenlose Beratung1 In allen Relseangelegenhelten, welche Palästina betreffen, mündlich und tclcphonlsch im Reisebüro „in DIE WEIT", (Dr. S. Tocker) IX, Llechtenstelnstraße 2, Telephon A-14-5Ü4 blatt beschäftigt sich mit dem „Nazibankrott in Danzig" und gibt seiner Einstellung dadurch Ausdruck, daß es ein von Blutstränen triefendes Hakenkreuz zeigt. Alle Welt kennt das Debakel der Naziwirtschaft in Danzig - den Zusammenbruch der Währung und dessen katastrophale Folgen. Alle Welt weiß, daß die Danziger Nazi nach dem Beispiel des Dritten Reiches die Juden in unerhörter Weise drangsalieren, so daß diese sich an den Völkerbund wenden mußten. Nichtsdestoweniger haben die Verfasser des genannten Flugblattes mit folgendem Satze begonnen: ,,Die braunen Korruptionisten haben gemeinsam mit polnischen Juden das arbeitende und schaffende Volk Danzlgs befreit — von seinem ehrlich erworbenen und erarbeiteten Gelde." Die Bundesgenossenschaft zwischen Nazi und polnischen Juden herzustellen, blieb einem Flugblatt vorbehalten, das sich in den Falten der „Vaterländischen Front" befand. Wollen diejenigen Kreise, die sich die Gesundung Oesterreichs zur Aufgabe gemacht haben, das ohnehin schon demaskierte Nazitum dadurch kompromittieren, daß sie es der Zusammenarbeit mit „polnischen Juden" bezichtigen? Auf dieses absurde Manöver wird ihnen niemand hereinfallen. Der Sinn des deutsch-christ- ' liehen Oesterreichers, der ja Oesterreich repräsentieren soll, ist zu gesund, als daß er solche Manipulationen akzeptieren sollte. Geschäfte mit Juden wollen sie machen Aus Königsberg berichtet die. J. T. A.: Der Polizeipräsident läßt an die Bevölkerung die Bitte gehen, sie möge anläßlich der O s t m e s s e, die für die Wirtschaft und das Ansehen Ostpreußens von großer Wichtigkeit sei, den Besuchern gegenüber eine mustergültige Haltung wahren, vor allein hinsichtlich der Einstellung gegenüber den Ausländern „ o 1» n e Unto rs e h i e <l der Nationalität 1111 d d c r V o 1 \i s- » u g e h ö r i g k e i t". Es hänge von der Könlgsbergcr Bevölkerung zum großen Teil ab, ob sich die Ansichten des Auslandes und seiner Presse Uber das neue Deutschland günstige r gestalten werden. Man hoff« auf einen regen Besuch durch das Ausland. Reservefonds der Palä§dna«Regierung ubersteigt den Geldumlauf Aus Jerusalem: Nach einer offiziellen Mitteilung der Palästina-Regierung betrug Anfang August der (» e 1 d u in 1 a u f (Banknoten und Scheidemünzen) in Palästina insgesamt 5,5(11.22» Pfund. Zur gleichen Zeit belleten sich die Reserven der Palästina-Regierung auf (»rund des stetig wachsenden B 11 d g e t ü b c r 8 C h 11 8 8 « fi auf 5,730.489 Pfund. Damit sind die Reserven etwa IH0.000 Pfund höher als die gesamte Gcldeinfuhr. (J. T. A.)

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