Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 487 (9.8.1935)
- Date
- 1935-08-09
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite Ö DIE METTE WELS Nr. 487 Interessen, aber die Kolonisierung von Armeniern und Assyriern bringt uns Schaden. Die Sitzung wurde abgebrochen, ohne dafj der Antrag d?s Oberkommissärs, einer französischen Gesellschaft zur Ansiedlung von Armeniern und Assyriern eine Konzession zu erteilen, angenommen wurde. Eine neue jüdische PalästanajSaedlung Aus Jerusalem: In der Nähe der Kolonie Rechowoth soll demnächst eine neue jüdische Siedlung geschaffen werden, die den Namen „Raraath M e i r", nach dem New-Yorker Zionisten Dr. Meir Rosoff, in Anerkennung seiner Verdienste um die landwirtschaftliche Ansiedlung amerikanischer Juden in Palästina, tragen soll. Dank den Bemühungen Dr. Rosoffs ist seinerzeit der Ankauf eines Gebietes von 4000 Dunam in Palästina ermöglicht worden, auf dem amerikanische Juden seßhaft gemacht wurden. Außerdem hat Dr. Rosoff den Jüdischen Nationalfonds bei der Erwerbung von Grund und Boden für Landarbeiter-Randsiedlungen in der Nachbarschaft der amerikanisch-jüdischen Kolonien in Palästina unterstützt. (J. T. A.) Zur Levante-Mcsse in Tel-Aviv Aus Tel-Aviv: Für die am 30. April 1936 in Tel-Aviv zu eröffnende Levante -Messe gibt sich in allen Ländern ein noch stärkeres Interesse als zu den früheren Messen kund. Dies haben die Leiter des Messebüros S. Jaffe und A. Idelson festgestellt, die England, Frankreich, Holland. Belgien, Dänemark, Schweden, Finnland, Polen, Sowjetrußland, Oesterreich, Ungarn, die Tschechoslowakei, Italien, Jugoslawien, Rumänien, Griechenland, Bulgarien und die Türkei besuchten. Im Auftrag des Messebüros begab sich A. Jewzerow nach Brüssel, Triest u. s. w., um die Technik der Ausstellungen zu studieren. (J. T. A.) Hungerstreik der „Illegalen" eingestellt Aus Jerusalem: Die fünf ,,illegalen" Einwanderer im Jerusalemer Zentralgefängnis, die zu Beginn der vorigen Woche in den Hungerstreik getreten waren, haben den Streik abgebrochen. Man erwartet, daß die Häftlinge demnächst gegen K a u t i q n entlassen werden. Der Nahe Orient und der italienisch? abess nisdie Konflikt Aus Jerusalem: Die arabische Presse teilt mit, daß die englische Regierung die High Commissioners von Palästina und Aegypten sowie die englischen Residenten in den anderen Ländern des Nahen Ostens zu einer dringenden Beratung nach London einberufen hat, um die Frage der Koordinierung der Schutzmaßnahmen in diesen Territorien im Zusammenhang mit dem italienisch-abessinischen Konflikt zu erörtern. (J. T. A.) gegen Eine Glanzleistung der Trennungsorthodoxen. — Vier Pfund Sicherungsprämie gegen Hatikvva-Gesang Budapest, Ende Juli 1935. Die agudistisch eingestellte Leitung der Budapester Orthodoxen Gemeinde hat sich kürzlich ein Husarenstückchen politischer Verblendung und niedrigster Verhetzung geleistet. Es ist bekannt, daß der Großteil der orthodoxen Jugend in Ungarn bereits im zionistischen Lager des „Misrachi" steht, und es ereignete sich in der letzten Zeit bereits wiederholt ohne größere Aufregung, daß man bei Hochzeiten misrachistischer Jugendlicher nach der Trauung im Tempelhofe das Brautpaar mit dem Absingen der Hatikwa zum Wagen begleitete. So unangenehm dies bis heute dem Präsidenten der Gemeinde, Bumi Freudiger, und dem Stellvertreter-Oberrabbiner S u ß m a n n war, konnte man dieser Strömung nicht beikommen, bis man sich endlich entschloß, gegen dieses unschuldige Vergnügen der Misrachi-Jugend mit drastischen Mitteln aufzutreten. Der Präsident der Zeire-Misrachi, Ignaz Klein, heiratete letzte Woche eine mbrachistische Chaluza aus strengorthodoxem Hause. Vor der Hochzeit wurde er in die Gemeindekanzlei vorgeladen, wo man ihm eröffnete, er müsse 4 Pfund (100 Schilling) als Sicherungskaution dafür erlegen, daß m.ch seiner Trauung die Hatikwa nicht gesungen werde. Und, sollte die Jugend singen, so seien eben die 100 Schilling verfallen. Herr Klein versprach, das Geld zu erlegen, betonte jedoch, daß die Hatikwa gesungen werde. Was sich hierauf anläßlich der Trauung, im Beisein der auserlesensten jüdischen Notabilität abspielte, spottet jeder Beschreibung. Die Trauung wurde als gutbezahlte „erstklassige" Zeremonie vollzogen und als das Brautpaar unter den Klängen der angestimmten Hatikwa sich zum Wagen begab, stürzten sich die abkommandierten Angestellten, Schochtim und Maschgichim der Gemeinde mit bereitgestellten Prügeln, das Hausmeisterpaar mit langen Besenstielen auf die Hochzeitsgäste und hieben rücksichtslos mit aller Wucht auf die Anwesenden los. Es entstand eine allgemeine Balgerei, es gab Verwundete aller Grade und die Polizei mußte einschreiten. Diese neue Methode, welche als antizionistisches Abwehrmittel eingeführt werden sollte, hat in der jüdischen Bevölkerung der ungarischen Hauptstadt hellste. Erregung hervorgerufen, und da die misrachistischen Mitglieder der Gemeinde, die alle hochbesteuert sind, unbedingt Genugtuung für dieses skandalöse Vorgehen verlangten, mußten sich die Initiatoren dieses Wildwest- Vorgehens, Freuidger und Sußmann, die nachweisbar die Weisungen zur Prügelei erteilten, dazu bequemen, eine minutiöse Untersuchung einzuleiten, Zeugenverhöre vorzunehmen usw. Die so in die Sackgasse geratene Gemeindeleitung versucht jetzt mit allen Mitteln die leidige Affäre mit deren Konsequenzen zu vertuschen, und alle Zeitungen wurden angegangen, über den Vorfall nichts zu veröffenntlichen. Da die befristete Genugtuung ausblieb, hat der „Zsidö Szemle" in seiner letzten Nummer bereits den Fall der Oeffentlichkeit übergeben und die Welt wird jetzt beurteilen können, wie es mit der sittlichen und moralischen Beschaffenheit einer trennungsorthodoxen Gemeindeleitung steht, die ihre jüdischen und christlichen Angestellten auf ihre jüdischen Mitglieder mit Stöcken, Riemen und Prügeln losläßt, nur um das Absingen der jüdischen Nationalhymne zu verhindern, nachdem jene bereits mit einem unjüdischen und unmoralischen Gehaben hiefür eine Präventivpönale von 4 Pfund einkassierte. Kommentar überflüssig .♦ .J —lg—, Aus dee mmsüsekm Zum 19* Zionistenfcongreß Das Zentralbüro der Zionistischen Exekutive teilt mit: Die offiziellen Ergebnisse der Wahlen liegen bisher aus zehn Landes-Schekelverbänden vor. In drei Ländern, Italien, J u g o s 1 a \v i e. n und Ungarn, wurde je. eine Einheitsliste eingebracht und infolgedessen entfiel der Wahlakt. Folgende Delegierte werden diese Länder vertreten: Italien Herr Ausrusto Levy; Jugoslawien drei Vertreter der Weltvereinigung Allgemeiner Zionisten und zwei Vertreter des Ichud Poale-Zlon Hitachduth; Ungarn je ein Vertreter des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten, des Misrachi und des Arbeitenden Palästina. In sieben Ländern fanden Wahlen statt: in Amerika, Kanada, Holland, England, Litauen, Oesterreich und in der Schweiz. (Die Ergebnisse Polens stehen noch aus.) In Amerika entfielen auf die Allgemeinen Zionisten 20 Delegierte, auf den Ichud Poale- Zion Hitachduth 26 Delegierte, auf den Misrachi 11 Delegierte. In Kanada wurden je 2 Vertreter der Weltvereinigung AUgmeiner Zionisten und des Ichud Poale- Zion Hitachduth und 1 Vertreter des Misrachi gewählt. In Holland fiel je 1 Mandat den Allgemeinen Zionisten und den Poale-Zlon zu. Die Wahlen in England ergaben 7 Mandate für die Weltvereinigung, 2 Mandate für die Poale-Zlon und 3 Mandate für den Misrachi. In Litauen erhielt der Weltverband 2 Mandate, die Weltvereinigung 1 Mandat, die Poale-Zion 10 Mandate, der Misrachi 2 Mandate und die Judenstaatspartei 2 Mandate. In Oesterreich: 3 Vertreter des Weltverbandes Allgemeiner Zionisten, 2 Vertreter der Poale-Zlon, je 1 weiteres Mandat entfiel auf die Radikalen und die Judenstaatspartei. In der Schweiz wurde der gemeinsame Kandidat des Misrachi und der Allgemeinen Zionisten, Dr. Markus Cohn, gewählt. Weitere Wahlergebnisse müssen bis zum 5. August bei der Exekutive gemeldet werden. Die endgültige Bestätigung der Mandate erfolgt durch das Kongreßgericht, welches zur Prüfung der Rechtmäßigkeit der Wahlen am 14. August in Luzern zusammentritt. * Bei den Wahlen in Griechenland erhielten die Allgemeinen Zionisten (Weltvereinigung) 1 Mandat, der Misrachi 1 Mandat. Palästinareisen billigst uud kulantes! (Reiseleitung N. N. Racker) Nordisches Reisebüro, gE™ Telephon R-24-2-31 Bei der Weltkonferenz der Palästina -Aemter in Engeiberg (bei Basel) wird das österreichische Palästina-Amt durch Dr. Alois Rothenberg vertreten sein. Die österreichische PaJästina-Amtskommission vertritt das Mitglied des Präsidiums, Theodor Grubner, Wien. Kongreßreise der Judenstaatspartei Oesterreichs Die bereits angekündigte Gesellschaftsreise der Judenstaatspartei Oesterreichs nach Luzern nimmt am 18. August von Wien ihren Anfang. Anmeldungsschluß 12. August 1935. Anmeldungen täglich von 11 bis 12 Uhr vormittags im Büro der Judenstaatspartei, I., Werdertorgasse 14. Von der Neuen Zionistischen Organisation In einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz gab das Vorbereitungskomitee zum konstituierenden Kongreß der N. Z. O. die nötigen Informationen. Man erfuhr zunächst, daß der Kongreß in Wien stattfinden werde. Der Eröffnung3abend wird am 7. September im Großen Konzerthaussaal abgehalten. Nach Mitteilung der Kongreßleitung wird auch ein namhafter Nichtjude das Wort ergreifen. Im Rahmen des Kongresses wird zu Ehren der während des Weltkrieges in Palästina gefallenen Soldaten und Offiziere der Jüdischen Legion am 8. September auf einem Sportplatz eine Legionsfeier abgehalten werden, bei der außer Vladimir Jabotinsky auch der britische Colonel Patterson, der Kommandant der Legion, sprechen wird. Bezüglich der Wahlen zum Kongreß der N. Z. O. erfuhr man, daß jeder Jude wahlberechtigt ist, der die Erklärung unterfertigt, daß er den Juden Staat zu beiden Seiten des Jordans anstrebe und den klassenkämpferisch eingestellten Sozialismus ablehne. Weitere Mitteilungen besagen, daß in einzelnen Ländern religiöse und nationale Gruppen ihren Eintritt in die N. Z. O. angemeldet haben. * Den Auftakt zum konstituierenden Kongreß der N. Z. O. wird ein feierlicher Gottesdienst am 7. September bilden. Die Wiener israelitische Kultusgemeinde hat den altehrwürdigen Seitenstettentempel zur Verfügung gestellt. Unmittelbar an die Legionsfeier wird sich am selben Tage, d. i. Sonntag, den 8. September, ein feierlicher Zug zur Grabstätte Theodor Herzls auf dem Döblinger Friedhof in Wien begeben. An jedem Sonntag Sonderfahrt nach Polen und der Bukowina. Direkte verkürzte Reiedauer, Samrnelpaß. Rückfahrt: 1. und 15. September. Anmeldeschluß Donnerstag, Reisebüro „Irut". Referent S. Rosenkranz, I., Karlsplatz 1, Kärntnerstraße 63, Tel. U-44-5-79. Stuhlverhaltung. Dio Hauptvertreter der neuzeitlichen Frauenheilkunde haben das natürliche „Franz- Josef'-Bitterwasser in einer sehr großen Zahl von Fällen als rasch, zuverlässig und schmerzlos wirkend erprobt. <*-^^^% Für 3000 Fremde anfangs September sucht Zimmer, Kabinette, Schlafplätze das Wohnungsamt des Kongreßbüros £er Neuen Zionistischen Organisation, Wien i. Biberstraße 17 12y, lel. R-2i-l-89. Anmeldungen schriftlich oder mündlich zwischen 10 »ud 12 Uhr. Juden bei der Olympiade Wir erhalten folgende Zuschrift: Die von je einem Herrn aus Wien und Prag mit Bezug auf meinen Artikel unter obigem Titel gemachten, Einwendungen habe ich erwartet. Bevor ich darauf erwidere, warte ich das Ergebnis einiger Anfragen ab. Ich. will nämlich aus kompetenter Quelle erfahren, ob Sportbehörden irgend eines Landes Juden zwingen wollen,, eine ehrlose Handlung zu begehen, resp. ihnen aus ihrer Weigerung, an der Olympiade in Berlin, teilzunehmen, einen Vorwurf machen könnten. Prof. Ernst Vogel (Brünn), Sport und Politik Aus Brünn wird uns geschrieben: Wie bekannt, figurierte bei den Wahlen zum 19. Zionistenkongreß auf der Proponentenliste der Allgemeinen Zionisten in der tschechoslowakischen Republik der Name „Makabi", in der Zusammensetzung: Chug; ha makabi, von dem erst auf diesem Wege die meisten Makabi-Mitglieder Kenntnis erhielten. So wurde der Name Makabi für die Liste der Allgemeinen Zionisten in die Waagschale geworfen, was bei der großen Bedeutung, die der Makabi in der tschechoslowakischen Republik besitzt, den Wahlausgang nicht unbedeutend beeinflußt haben dürfte. Diese Tatsache stellt zwar einen geschickten politischen Schachzug dar, wurde aber von vielen Vereinsmitgliedern aufrichtig bedauert, da hiedurch in allzu leichtfertiger Weise der innere Friede des Makabi aufa Spiel gesetzt wird. Dieser Tage ging an die Kreisleitung des Makabi in Prag ein von 26 aktiven Sportlern unterfertigter Brief ab, in welchem gegen das Hereintragen von Parteipolitik und gegen Verwendung des Makabi-Namena zu Zwecken der Parteipolitik Stellung genommen wird« Es wird empfohlen, das Hauptaugenmerk, so wie bisher» sportlichen, organisatorischen und gesamt« nationalen Fragen zuzuwenden. Der /,Orient*Expreß" in Beyrouth Wir erhalten folgende Zuschrift aus Jerusalems „In Ihrer Nummer vom 19. Juli schreiben Sie über die Zeitung „Orient-Expreß". Diese Zeitung erscheint in Beyrouth als „Deutschsprachige Ausgabe" der Zeitung „La Syrie", einer französischen Beyrouther Zeitung. Ihr Besitzer ist der Besitzer der „La Syrie", Georges V a y s s i 6, in Beyrouth, der sie durch einen Herrn Herbert Klopstock redigieren läßt." Wie die Zeitung selbst sagt, wird ihr „Allgemeiner Teil" ausschließlich in Beyrouth redigiert. Mit anderen Worten: sie vertritt die gleichen Interessen wie die französische „La Syrie", die Interessen der syrischen Mandatarmacht Frankreich. Darüber, daß Frankreich für jüdische Einwanderung nur sehr wenig übrig hat, ist natürlich in diesem deutsch geschriebenen Blatte Frankreichs nichts zu finden. Dagegen bringt es Nachrichten über Dutschland und mehr oder wenigeer abgestandene Berichte aus Erez Israel. Natürlich übt das Blatt von Beyrouth aus billige Kritik an England. Die Leser müssen also den Gewinn, etwas über Erez Israel zu erfahren, damit bezahlen, daß sie über viele andere Dinge die unmaßgebliche Ansicht der Herausgeber der „La Syrie" vorgelegt erhalten. Auch das ist ein Zeichen für die anormale Lage des jüdischen Volkes." Filme der Woche (Nach den Herstellungsländern) Amerika: Roberta — Der Wcrwolf von London — Achtung, Dynamit! — Das Leben beginnt mit 40. Deutschland (Arierparagraph): Wolkenrausch, — Liebe und Knockout — Der Kampf mit dem Drachen — Held einer Nacht — Viel Lärm um nichts — Damenwahl. Frankre ich: Moskauer Nächte — Der falsche Zar. „Das ist das Land" (50 Jahre Palästina.) Unter der Regio von B. Agadati entstand in monate-t langer Arbeit der große Palästina-Film „Das ist d a a Lan d", der demnächst im Heimat -Kino in Ur- und Allelnauffüh-« rung erscheint. Der Film zeigt im Kähmen einer dramatischen Spielhandlung die gewaltige Aufbauarbeit, die innerhalb eines Jahrfünfts geleistet wurde. Unter Zuhilfenahme dokumentarisch-« historischen Materials gelang es, die Anfänge der harten Siedlungaarbeit in Bild und Ton zu zeigen, das Wachstum der großen und kleinen Städte, deren Gründer kühne Pioniere waren, dio Wiedererweckung der schlummernden Kräfte, die einem ruhelosen Volk das Selbstbewußtsein, den Glauben an sich selbst wieder zurückzugeben vermochten. Die symphonische Begleit-* musik schrieb Levanon, die Songs J. Harussi Pen. Gesang: H. Kipnia und. J. Goland. lüdi'sdie Kultfurstelle I., Franz-Josefs-Kai 3, Telephon R-28-2-36 Karten für das Theater in der Josefstadt („Der König mit dem Regenschirm", von Bcnatzky, mit Oakai* Karlweis, Otto Waliburg etc.) stehen den Mitgliedern zur Verfügung. Bürozeit 9 bis halb 1 Uhr. Haganah. Montag, den 12. d., findet, um 8 Uhr abends ein Generalappell statt, zu dem alle, Mitglieder pünktlich zu erscheinen haben. Die S<imarltteri\<nengriippe eröffnet üb Dienstag, den 3. September, einen neuen Einführungakura für „Brate Hilf e". Anmeldungen werden schon jetzt jede« Montag und Donnerstag zwischen halb 0 und halb 10 Uhr abend» im Vereinsheim entgegengenQjpii—