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Die neue Welt · 1935-07-05 · Heft 477 (5.7.1935) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 477 (5.7.1935)
Date
1935-07-05
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 477 DIB NEUE WELT -.'^'iW^if ' t***-"-' 2^2jssüiüii« ■M Hotel-Restaurant Smetana-Luhacovice BO Zimmer mit kaltem und warmem fließendem Wasser. — Erstklassiges Restaurant und Caf6. — Streng rituelle Küche. — Bethau« im Hause. — Eröffnung 15. Mai. Bis 15. Juni billige Vorsaisonpreise. Der Zahlungsverkehr zwischen Palästina und Polen Tel-Awiw. (Palnews.) Im Jahre 1934 wurden durch Vermittlung der Polnischen Postsparkasse (P. K. O.) von Polen nach Palästina 4,221.693 Zloty überwiesen, in umgekehrter Richtung, von Palästina nach Polen, beliefen sich die Ueberweisungen durch die P. K. O. auf 3,594.887 Zloty. Während es sich bei den Ueberweisungen von Polen nach Palästina um E i n- W&nderergelder handelt, stellen die Ueberweisungen von Palästina nach Polen Unterstützungsgelder dar, die von Palästina aus an polnische Angehörige geleistet werden. Letztere sind also annähernd so hoch wie die Kapitalübe rweisungen jüdischer Auswanderer nach Palästina. Starker Konsumrückgang T e 1 - A v i v (Palnews): Laut Veröffentlichung in der „Palestine Gazette" vom 16. April 1935 wurde der Zigarren zoll verdoppelt und von bisher 1000 Müs per Kilogramm auf 2000 Müs erhöht. Wie uns aus Fachkreisen mitgeteilt wird, hat diese Zollerhöhung zu einem starken Rückgang des Konsums an inländischen wie ausländischen Zigarren geführt, da sich dt?r Zigarrenpreis infolge der Zollerhöhung um etwa 35 bis 50 Prozent erhöht hat. Infolge der starken fiskalischen Belastung übersteigt der Zigarrenpreis in Palästina die Preise der meisten europäischen Länder um das Doppeitc bis Dreifache. Palästina hat 110.000 Schekalim Aus Jerusalem: Uebcr 110.000 Schekalim wurden in Palästina für den bevorstehenden XIX. Zionistenkongreß in Luzern verkauft. 75 Prozent derselben entfallen auf die Arbciterparteiler; an zweiter Stelle steht der M i s r a c h i. Palästina wird 89 Delegierte zum Kongreß entsenden. Die Wahlen sind für den 24. Juli festgesetzt. Oskar Rosenfeld« Abend Zu Ehren ihres langjährigen literarischen Leiters D.r. Offkar R,osc.nfeld, der bereits vor-25 Jahren die ostjüdische dramatische Literatur in Wien pflegte, veranstalteten die „Jüdischen Künatlerspiele" einen literarischmusikalischen Festabend. Vom Theaterensemble zeigten die Damen Wcintraub-Graf und Weisberg in einem Einakter von J. L. P e r e z ihr dramatisches Können, Frau Lora Glücksmann, Gallina Israeli und der Charakterkomiker Simon F o s t e 1 brillierten durch Liedervortrfige, letzterer insbesondere durch plastische Gestaltung jüdischer Couplets. Der Tenor Max L i c h t e g g wurde nach dem Vortrag von „Eli, Eli" stürmisch gefeiert. Der Abend erhielt sein literarisches Gepräge durch die Teilnahme des Schriftstellers Leopold H i c h 1 e r (des Autor3 der bekannten Romane „Josef Mautner und sein Sohn" sowie „Heimweh nach Wien"), der in still- Intimer Art eine Kriegsnovelle aus dem Manuskript las. — Oskar Rosenfelds Verdienste um die jüdische Bühne und Literatur wurden vom Jüdischen Schauspielverein (M. Hcrschkowics) und von J. Hellenberg, dem Wiener Leiter der Jüdischen Telegraphenagentur (J. T. A.), gewürdigt. Judische Kunstlerspiele Abschiedsvorstellungen Zur Aufführung gelangt Samstag, den 6. d. M.: „Die drei Kaie s", Komödie mit Musik, von J. Kalmanowitsch. Sonntag, den 7. d. M. um H 4 Uhr nachmittags bei ermäßigten Preisen: „Die drei Kalos". Sonntag, 9 Uhr abends „Die drei Kaie s". Jüdisdie Kuliursfelle II., Aspernbrückengasse 2 (R-48-2-91) Den Mitgliedern stehen Karten für das Theater in der Josofstadt zur Verfügung. Bürozeit 9 bis 13 Uhr. Teilnahme an Reisen des „Jüdischen Reisedienstes": Makarska, zwei Wochen S 130.—, Vcldcn, zwei Wochen S 122,—, Balatonlelle, zwei Wochen S 107.—. B. J. F» Der B. J. F. teilt mit: Nach Abschluß der Weltkonferenz der Jüdischen Frontkämpfer in Paris wurde der Bundesführer des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs", Hauptmann Edler von Friedmann zum Ehrenmitglied der Jewish Ex Scrvicemcns Legion (Jüdische Frontkämpfervereinigung Englands) ernannt. Das Sommerfest des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" findet am Samstag, den 6. d. M., 20 Uhr in der „Liliput"-Stadt, 2. Bez., Prater, statt. (Eingang gegenüber dem Planetarium.) Filme der Woche (Nach den Herstellungsländern geordnet) Palästina: Segen der Arbeit (Avodah). Amerika: Ein Herz zu verschenken. — Wir senden Sonne. — Spione im Panama-Kanal. — Zirkus Barnum. — Die rote Spur. — Bengali. — Viva Villa. England: Der Mann, der zu viel wußte. — Mein Herz der Königin. Deutschland (Arierparagraph): Fräulein Lise lott. - - Die schöne Unbekannte. — Haupttreffer ~ eine Million. — Der Greifer. — Drei um eine Frau. — Hers tot Trumpf. — Der alte und der junge König, Darmträgheit. Zuschriften von Frauenärzten loben gleichlautend die recht mild« Wirkungsweise des natürlichen „Franr.-Josef'-Bitterwasaers, die sich für den zarten Körperbau des Weibes ganz vorzüglich eignet. Kinder-Sammerparadies in Sauerbrunn, große, moderne Villa inmitten eines auf einer Anhöhe gelegenen ausgedehnten (12.000 Quadratmeter), parkähnlichen Gartens, vorzügliche Verpflegung und liebevollste Behandlung, ärztliche Aufsicht, Spiel und Sport, Badegelegenheit, eventuell Nachhilfeunterricht. Anfragen A-30-5-42 und A-37-1-63, ganztägig. Da der Fuß im Sommer besonders beansprucht wird, ist Füßhygienie durch fachgemäße Einlagen wichtig. E9 müssen aber richtige Einlagen sein, von der Güte der bekannten Hausmarke „Pedifrit" der Fachfirma Bändagen-Mikolasch, 2. Bez., Taborstraße 22. Verlangen Sie im Restaurant wie auch im Kaffeehaus ausdrücklich „Preblauer Sauerbrunn", das gesundheitsfördernde, erfrischende österreichische Mineralwasser. Todesfall. Nach langem, schwerem Leiden starb hier die Gattin des bekannten Kantors und Gemeindefunktionärs Abraham Feuer, Frau Chaje Feuer. Die Beerdigung findet Freitag, den 5. Juli, um y.12 Uhr mittags (Zentralfriedhof, 4. Tor) statt. Die JndH» veranstaltet auch heuer Ferienreisen nach O m l ä (schönster Sandstrand Mitteldalmatiens) und nach Verna. Omifi: drei Wochen S 150.—, vier Wochen S 180.—; Varna: vier Wochen S 175.—. Die Hakoah gewährt den Mitgliedern der J udä a auf ihren Tennis platzen in der Krieau ganztägige Spielmöglichkeiten (bis 5 Uhr nachmittags) um S 20.— inkl. Bällen für die ganze Saison. Anmeldungen auf dem Hakoah-Platz unter Berufung auf Kollegen Haspel täglich von 9 bis 5 Uhr. Der jUdiooho Wehrsport- und Schfitzenvereln Hngannh hält seine Uebungsabende jeden Montag um 8 Uhr abends im neuen Heim, IX.. Hörigasse 14, ab. Die Mitglieder haben pünktlich zu erscheinen. Die Haganah veranstaltet am 20. Juli in Ossigs Cafe im A xi garten eine Akademie mit Tanz im Freien. Nähere Verlautbarungen folgen noch. Sportnachrichten der Judän. Der Sportbetrieb bei der Judäa ist bereits im vollen Umfange -wieder aufgenommen. Die Hakoah stellt uns alle ihre Anlagen zur Verfügung, bekannte internationale Sportler haben die Leitung des Trainings übernommen, so daß die günstigsten Bedingungen gegeben sind, sämtliche Sportdisziplinen zu üben. Das Training findet statt für: Handball: Hakoah-Platz, Mittwoch. a/46 Uhr, Trainer Otto Feri; Hockey: Hakoah-Platz, Donnerstag, Vß Uhr, Trainer Haspel; Ringen: IL. Hollandstraße 1, Montag, Mittwoch und Freitag, 6 bis 9 Uhr, und Hakoah-Platz, Sonntag und Feiertag ab 9 Uhr vormittags, Trainer Schlanger: Leichtathletik: Hakoah-Platz, täglich ab 6 Uhr, Trainer Deutscher; Schwimmen und Wasserball: Dianabad, Dienstag und Donnerstag. «/.iS Uhr. Trainer Wertheimer; Ping-Pong: Hauptallee, I. Kaffeehaus, nach Uebereinkommen; Fußball: Nilheres später. Anmeldungen und Auskünfte täglich Im Sekretariat der Judäa von 1 bis 5 Uhr nachmittags, außer Samstag und Sonntag. Eltern, Achtung! Keine Sorgen wegen Wiederholungsprüfungen. Wenden Sie sich daher rasch an die Judäa (Gesamtverband jüdischer HochschÜler), die Ihnen kostenlos Lehrer in allen Gegenständen (Mathematik, Französisch, Latein usw.) über die Ferien vermittelt. Auskunft täglich, außer Samstag und Sonntag, im Sekretariat, IX., Alserstraße 26, von 2 bis 5 Uhr, Telephon A-25-2-28. Der -Tiidiseho AngestelHcnverhaml Kmuntih, I., Biberstraße 17, veranstaltet Sonntag, den 7. Juli 1935, eine Autobus- Partie nach Eisenstadt, Fahrtkosten zirka S 5.—. Anmeldungen bis längstens 4. Juli im Sekretariat, Telephon R-24-9-45. — Die Stellenvermittlung sucht einen perfekten Damenfriseur für Palästina, ferner einen Reisenden aus der Lederbranche. Geschultes Personal für Büro, Lager und Verkauf stets in Vormerkung. Die Vermittlung erfolgt kostenlos. Zum Silberputzen kaufen Sie die feinste Putzpasta. Mit Recht wühlen Sie das feinste und beste Putzmittel, damit das Silber blank und glänzend wird und trotzdem nicht den leisesten Kratzer davonträgt. Silber ist kostbar, aber noch kostbarer sind Ihre Zähne. Auch diese sollen glänzen in ihrem schönsten Elfenbeinschniuck, mit ihrem wunderbaren Schmelz. Wählen Sic auch für Ihre Zähne die richtige Pasta, die gründlich reinigt, ohne den Schmelz der Zähne zu beschädigen. Odol-Zahnpasta ist das feinste Pulver in Pastaform. Nur eine solche Pasta erfüllt die Anforderungen, die Sie an ein ideales Zahnreinigungsmittel stellen können. Odol-Zahnpasta wirkt außerdem erfrischend und belebend. <m Schreib-, Rechen- und Additions-Maschinen Vervielfältigungsapparate Neu und gebraucht! Auch leihweiset Langfristige Kredite! Verlangen Sie kostenlose, unverbindliche Angebote. _____! Hebräische Maschinen lagernd! Kontor-Einrlthtiings-Gesellstfiaft Wien I, Esehenbachg. 9-11, Tel.: B:26-0-61, B-26-0-71 _ Kundmachung betreffend die Errichtung von Minjanini für die hohen Feiert»*« 1 Der Vorstnnd beabsichtigt, für den gegenwärtigen Bedarf an temporären Bethäusern durch eigene Maßnahmen vorzusorgen, beziehungsweise durch die Tempelvereine Vorsorgen zu l^aen. Demgemäß wird die Kultusgemeinde nur in Fällen, in welchen ein tatsächlicher Bedarf vorhanden ist, die Genehmigung für ein temporäres Be'liaurerlelcn. 2 Die Errichtung eines temporären Betlokals m der Nähe von ständigen Bethäusern wird grundsätzlich nicht b ew i 1 i i K t 3 Im Sinne des 80 des Gemeindestatuts ist die Bewilligung des Kultusvorstandes vor Miete eines Lokals und vor Einschreiten um die behördliche Genehmigung einzuholen. , , , . ... „ i - 4. Die Gesuche um Bewilligung sind bis längsten« 1 5. J u 1 i d. J. im Elnreichungsprotokoll der Israelitischen Kultusgemeinde. I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, zu überreichen. Es wird ausdrücklich aufmerksam gemacht, daß später einlangende Gesuche nicht angenommen werden. Auf nicht entsprecnena belegte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. 5. Privatpersonen, die um Bewilligung eines Minjans ansuchen, haben entsprechende Nachweise über Charakter, Moralität usw. bezüglich der zu verwendenden Vorbeter (Namen derselben sind im Gesuch. anzugeben) und auch den Nachweis über deren Befähigung zu erbringen. 6. An weibliche Personen wird weder direkt noch indirekt eine Bewilligung erteilt. 7. Die Bewilligung gilt nur für die e i n s c h r e i t e n d Partei und ist somit nicht übertragbar. Im Uebertretungsfalle wird die erteilte Bewilligung sofort zurückgezogen und die Behörden werden gleichzeitig hievon verständigt. 8. Die als Betlokale einzurichtenden Räume müssen Sick für diesen Zweck vollkommen eignen und ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters sowie des Hauseigentümers zur diesfälligen Verwendung beizubringen. P. Wohnungen und andere Lokale dürfen nur dann zur Abhaltung des Gottesdienstes verwendet werden, wenn sie vollkommen ausgeräumt sind und an den Festtagen ausschließlich für den erwähnten Zweck benutzt werden. 10. Für Lokale, in welchen während des Jahres Veranstaltungen stattfinden, deren Tendenz unvereinbar ist mit einer Stätte, an welcher ein Gottesdienst abgehalten werden soll, wird eine Bewilligung nicht erteilt. 11. Die Bewilligung wird den Betlokal-Inhabern nur unter der Bedingung erteilt, daß dieselben der Kultusgemeinde für unbemittelte Personen (Männer und Frauen) zusammen den zehnten Teil der von der Behörde genehmigten numerierten Sitzplätze unentgeltlich bis längstens 10. September d. J. zur Verfügung stellen und als Kultusgebühr 10 Prozent des Bruttoerlöses aus dem Verkauf der Betsitze an die Hauptkasse der Israelitischen Kultusgemeinde Wien abführen. 12. Ein Ankauf von Betsitzen seitens der Kultusgemeinde ist. nicht zu gewärtigen. 13. Unmittelbar nach den hohen Feiertagen ist an den. Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien ein Verzeichnis der beim Aufrufen zur Thora erfolgten Spenden mit Namen und Adresse des Spenders sowie genauer Bezeichnung des Zweckes einzusenden. . _ 14. Zur Sicherstellung der Einhaltung dieser Verpflichtung sowie aller für die Erteilung der Bewilligung zur Errichtung eines temporären Bethauses gestellten Bedingungen ist eine Kaution z u erlegen, welche bei Nichteinhaltung auch nur einer dieser Verpflichtungen für wohltätige Zwecke der Kultusgemeinde verfällt. Die zu leistende Kaution, welche in Bargeld zu erlegen ist, wird mit S 20.—. bis 200.— bemessen. 15. Der Text einer etwa beabsichtigten Annoncierung oder Plakatierung ist dem Gesuch zur Genehmigung anzuschließen: Eine Ankündigung, welche der Würde einer Betveranstaltung widerspricht, ist unstatthaft und hat zur Folge, daß die erteilte Bewilligung rückgängig gemacht wird. Es ist Pflicht einer jeden Partei, für eine entsprechend« Polizeiaufsicht auf eigene Kosten zu sorgen. Als „Hausandachten" werden nur jene gottesdienstllcheB Uebungen anerkannt, welche ohne jegliches Entgelt und lediglich Familienangehörigen zugänglich sind. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. auf Her J gibt es nitfjt .... aber altes für SBab unb St famen — gut , unb ungeu>öt)nlidj b i II i g — auf JDamcitsSdjujimittttifot, getippt, S 1.50, Scfjafroolt; S 3.90, Sdjafmofl^toppeiuXrifotö, «üftcntjattcrfdju (Summi^üöabefappen, für Damen unb Herren, Sprung $amens®ummi*!8abe[djulje, 35—41, S —.89, Damcmct SKäntct S 7.90, £artplattcn=33abefoffer S 3.90. Samen; Dirnbl mit Streifborbürc S 2.90, geblümte Sßafäjtlci 3nbantl)rcn=5t S. 3epfn>£irnbt S 4.50, SKobc4)reffi bunfctblau, braun S 6.90, £ofcnrocf, mit 9lcif}öcrftr)lUB S 7.90, fcfcfjc SdjotteiuÄIcibcr mit apartem Änopfputj S 9.80, retaenbc ft. S. 9)tongot*3mprimcs£Iciber S 12.—, S 17.—. Damen=9{ubucf;Scf)Uf)c (Sßumps ober Spangen) miertem 58atift S 14.—; ^aletot, aus Ä.^Sctbe ober »lumenbeffins S 19.—; 3Boltftoff=G:omplet (Sd)oD unb (Stiles aurf) für ft a r f c Damen Iagernb!) gi» bas $inb IDirubl ab S 1.98, ftnaben^aferlfjofen S 1.98, ftnaben fpangciuSrijiirjc, 31—35 S 6.90, 26—30 S 5.90. güt §e S 1.98, (Tf)atmeufc;$embcn S 6.90, £crrcn=$afcrIl)o|c Sanier mit grün. ftragcu (auef) für ftarfc Herren) S £aft)a=§of* S 15.—, ÄafljasSaffo 3 29.—, SKobcsSport* langer £ofc S 49.—, SBejtcntofcr ftammgarn^uang, in borfer* aus ftrapaafär)igen 6portftoffen S 7.90, «Regens färben S 17.90, Xrcndjcoat, mit Äarofuttcr S 29.—, S Sinzig, mit grünem £uä>2tufpufe unb $irfttjf>ornfnöpfcn £r)armeufe=£erren*£emben, mit langen Slcrmeln S 7.90 9Kobe*$)effms S 7.90, ftme=Untcrl)ofen, aus (Sfjarmeufe carf;$erren=$albfcf)tihe, braun, mit ©rouponfofjle S 12.90 S 14.90 nfro. 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Stufen S.1.25, gresco^oucle, inbantljrenectjt, für gemebe für Äleiber S 1.75, Ceincn^S^antung^mprimi«, unberfdjöne 3Mumenunb Xupfmuftcr S 2.90, WatU Säjtager: (Crepe--2trmurc<jmpr. — Grcpc^aroeatfci ctec nut S 3.75, . 6 d)iffmann, Saftorfirafte 48

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