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Die neue Welt · 1935-06-21 · Heft 473 (21.6.1935) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 473 (21.6.1935)
Date
1935-06-21
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 DIE NEUE WELS Nr. 47$ liegen. Aegypten produziert selbst keinen Wein und insofern bedeutet der palästinensische Wein keine Konkurrenz für die ägyptische Landwirtschaft. Aegypten importiert sogar in erheblichem Umfang aus anderen Mittelmeerlandern (Griechenland, Zypern, Ttalien, Frankreich) Weine. Der Weinimport Aegyptens belief sich 1934 auf ägypt. Pf. 104.000. Ebenso ist die Frage des Fruchtsaftexports nach Aegypten, der ebenfalls zu ermöglichen wäre, außer acht gelassen wurden. Au$ allem dem ergibt sich, daß die palästinensische Regierung bei den Verhandlungen über die Liste der Spezialprodukte beider Länder in ganz anderem Maße als bisher den Interessen der palästinensischen Industrie Rechnung tragen müßte. Bandeisabkommen zwischen Palastina und Syrien Aus Jerusalem: Im Anschluß an die Verhandlungen zwischen Palästina und Aegypten entsendet die Palästina-Regierung in' diesen Tagen eine Kommission nach Beirut, um mit den zuständigen syrischen Stellen über eine Aenderung des im Jahre 1929 mit Syrien geschlossenen Handelsabkommens zu verhandeln. Der Schatzmeister der Palästina-Regierung, Johnson, der die palästinensische Handelsdelegation nach Aegypten geleitet hat, ist auch zum Führer der für Syrien bestimmten Handelsdelegation ausersehen. Anm. der Red. Nach den traurigen Erfahrungen mit Mr. Johnson, welcher in Aegypten die Interessen der jüdischen Industrie und Landwirtschaft Palästinas, die er zu vertreten hatte, einfach preisgegeben hat, darf man auch von seinem Ausflug nach Syrien nichts Gutes erwarten. 4H>MMMMMMM»M»WM»M»M»MMM«»WMMM»—> SIEGM. KORNMEHL i GROSSFLEISCHHAUEREI | $ Zentrale: IX., Berggasse 19. Tel. A-17-3-99 u. 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Hieraus folgt, daß die deutschen Juden Dienstpflichtige im Sinne der auf Grund des Wehrgesetzes ergangenen Verordnung über die Musterung und Aushebung 1935 sind. Zu dieser werden jetzt erstmalig die Wehrpflichtigen der Jahrgänge 1914 und 1915 herangezogen. Da die deutschen Juden wehr- und dienstpflichtig sind, auch wenn sie nicht zum aktiven Wehrdienst herangezogen werden, haben sie ihrer Gestellungspflicht im vollen Umfange nachzukommen. Nach § 19 der genannten Verordnung werden wehrfähige Dienstpflichtige nichtarischer Abstammung, die innerhalb der Frist von zwei Wochen nach dem Musterungstage keinen Antrag auf Heranziehung zum aktiven Wehrdienst einreichen, der Ersatzreserve II überwiesen. Die Möglichkeit dieser Antragstellung beruht darauf, daß nach § 35 des Wehrgesetzes ausnahmsweise von der arischen Abstammung bei der Heranziehung für den aktiven Wehrdienst abgesehen werden kann. Diese Ausnahme kommt für reinrassige Juden nicht in Frage; der Leiter des Wehrmachtsamts im Reichskriegsministerium, Generalmajor von Reichenau, erklärte in seiner amtlichen Auslassung vor der deutschen Presse am 22. Mai 1935: „Reinrassige Juden werden zum aktiven Wehrdienst nicht herangezogen." Es ist demnach zwecklos, daß deutsche Juden ihre ausnahmsweise Heranziehung zum aktiven Wehrdienst beantragen. Dies muß festgestellt werden, so schmerzlich auch die gesetzliche Regelung das deutsche Judentum berührt. Die Stellung solcher Anträge wäre auch unverträglich mit dem Gebot jüdischer Zurückhaltung. Filme der Woche Palästina: Segen der Arbeit (Avodah). Amerika: Spione im Panama-Kanal — Marokko Sturm über Mexiko — Zirkus Barnum — Die rote Spur. England: Die scharlachrote Blume — Franken- Steins Rückkehr — Mein Herz der Königin. Deutschland (Arierparagraph): Jede Frau hat fein Geheimnis — Drei um eine Frau. Jüdische Kunsflerspiele II., Praterstraße 34 Die Woche von Samstag, den 22., bis inklusive Donnerstag, den 27. Juni, steht im Zeichen jüdischen Humors. Lora Glucksmann und S.Fostel werden das Publikum abendlich ab 1-9 Uhr in Lachen und Heiterkeit versetzen, und zwar in der musikalischen Komödie „Serke Leraach" von Lateiner, in der das bekannte KUnstlerpaar Gallina Israeli und Max P e r 1 m a n n auftreten. „Serk* Lemach" auch Sonntag, den 23. Juni, '.:4 Uhr nachmittags, zu ermäßigten Preisen. »er Jüdisch-Akademische Teoh»Uierverband veranstaltet heuer bereits zum vierten Male sein beliebtes Sommerlager auf der Insel Hvar (Dalmatien) in der Zeit vom 30. Juli bis 22. August. Es kostet S 128.— für drei Wochen. In diesem Preis sind inbegriffen: Fahrt, Verpflegung, Unterkunft, Kurtaxe, Trinkgelder usw. Anmeldungen und Auskünfte jeden Dienstag von 5 bis i .8 Uhr abends, eventuell voll 1 bis 2 Uhr mittags telephonisch. Da die Teilnehmerzahl sehr beschränkt ist, empfiehlt sich eheste Anmeldung. Jüdischer Angestelltenverband Emunah, I., Biberstraße 17. Ausflüge: Sonntag, den 23. Juni, Edenbad (Hütteldorf), Eintritt S 1.—. Treffpunkt:!-j9 Uhr Stadtbahnperron Hütteldorf. — Sonntag, den 30. Juni: Autobuspartie nach Eisenstadt: Preis: zirka S 5.—. Voranmeldungen im Sekretariat. — Jeden Dienstag Schachabend, jeden Samstag gesellige Zusammenkunft im Heim. Der jüdische Wehrsport- und Schützenverein Haganah hatte, wie auch im Vorjahr, beim diesjährigen Herzl-Grabgang den Ordnungsdienst übernommen. Dank der Disziplin aller beteiligten Gruppen, die den Anordnungen der Haganah-Ordner sofort Folge leisteten, war ein klaglos würdevoller Verlauf des Zuges gesichert. Auch am Grabe selbst stellte die Haganah eine Ehrenwache. Die Samariterinnen der Haganah hatten einen Hilfsplatz eingerichtet und konnten in einigen Fällen erfolgreich intervenieren. Die Arbeiten im neuen Heim der Haganah, IX.. Hörigasse 14, an denen sich alle aktiven Mitglieder des Vereines werktätig beteiligen, schreiten rasch vorwärts, so daß der normale Betrieb in kürzester Frist wieder aufgenommen werden wird. Jüdisch-kultureller Elternbund Am 29. Mai d. J. fand im Sitzungssaal der israelitischen Kultusgemeinde Wien die letzte Vorstandssitzung im Schuljahr 1934135 des Jüdisch-kulturellen Elternbundes statt. Die Obmänner aller Bezirksgruppen erstatteten Bericht Uber die bisherige Tätigkeit. Außer den Chanuka- und Purimfeiern wurden in allen Bezirken Vorträge jüdischen Inhalts und über Fragen der Berufsberatung gehalten, Referenten waren: Prof. Dr. Kupfer, Prof. Dr. Papo, Rabhiner Dr. Weiner, Dr. Lehmann, Dr. Weißkopf, Dr. Stein, Dr» Grünzweig, Müller, Dr. Ellner sowie der Obmann Prof. Rath and dessen Stellvertreter Dr. Klaber. Die Tätigkeit für die Schülerfürsorgc wurde besonders in den loteten Wochen aufgenommen. Herr Prof. Rath trat mit Rücksicht auf seine neue Tätigkeit als Leiter der Bibliothek der israelitischen Kultusgemeinde von seinem Amte als Obmann zurück, dankte allen Mitarbeitern für ihre Tätigkeit im abgelaufenen Schuljahr. Im Namen der Lehrerschaft sprach Herr Prof. Dr. Papo, im Namen der Eltern Herr Direktor Kolmin dem scheidenden Obmann Anerkennung und Dank aus. Hierauf wurde einstimmig Kultusvorsteher Herr Dr. Klaber zum Obmann und Kultusvorsteher Herr Dr. M. Steinberg zum Obmannstellvertreter gewählt. Herr Luftig erstattete den Kassenbericht, Herr Stössel als Organisationsreferent beantwortete eine Reihe von Fragen und gab, neue Anregungen. Besonders wurde die rege Tätigkeit der Bezirksgruppe XVIII unter Leitung des Herrn Dr. Grünzweig anerkannt. Im Schlußwort entwickelte Herr Dr. Klaber das Programm für das kommende Schuljahr. Neben den Veranstaltungen anläßlich der jüdischen Fest- und Gedenktage soll die Fürsorgeaktion fortgesetzt, ferner Exkursionen in die jüdischen Institutionen systematisch geführt werden; eine Jugendbibliothek sowie die Herausgabe einer Kinderzeitung sind in Vorbereitung. Mit einem Appell an die Jüdische Elternschaft und auch an die bestehenden jüdischen Elternvereine, dem Jüdischkulturellen Elternbund beizutreten, wurde die Sitzung geschlossen. In der Leopoldstadt findet am 19. Juni eine Elternversammlung im Saale des Polnischen Tempels, II., Leopoldsgasse 29, statt (Redner: Prof. Dr. Glaser, Dr. Ellner). Arbeitsgemeinschaft der Judengemeinden Die Delegierten der israelitischen Kultusgemeinden des Bundesstaates Oesterreich als Proponenten des jüdischen Gemeindebundes „Verband der israelitischen Kultusgemeinden im Bundesstaat Oesterreich" haben bei der am 10. Juni 1935 in Wien stattgefundenen Tagung nachstehende Beschlüsse gefaßt: 1. Die Delegiertentagung hält im Hinblick auf die Dringlichkeit und Notwendigkeit einer autoritativen Gesamtorganisation der Juden Oesterreichs daran fest, daß der von ihr vorgeschlagene Gemeindebund ehestens geschaffen werde. Sie beauftragt die israelitische Kultusgemeinde Wien weiterhin, alle jene Schritte zu unternehmen, die zur Herbeiführung des angestrebten Zieles erforderlich und zweckdienlich sind. Die Tagung gibt neuerlich ihrer Ueberzeugung Ausdruck, daß nach dem gegenwärtigen Rechtszustand der Bildung des Gemeindebundes ein gesetzliches Hindernis nicht im Wege steht. 2. Die Delegiertentagung beschließt bis zur Konstituierung des Gemeindebundes die Schaffung einer Arbeitsgemeinschaft der israelitischen Kultusgemeinden des Bundesstaates Oesterreich zur Vertretung der gemeinsamen Interessen sowie zur Behandlung und Durchführung der gemeinsamen Angelegenheiten der der Arbeitsgemeinschaft angehörenden Gemeinden. Denjenigen Gemeinden, welche dieser Arbeitsgemeinschaft derzeit nicht angehören, wird der Beitritt offengehalten. Durch die Gründung der Arbeitsgemeinschaft soll die angestiebte Schaffung des „Verbandes der israelitischen Kultusgemeinden im Bundesstaate Oesterreich" nicht tangiert und der gesetzliche Wirkungskreis der einzelnen Gemeinden in Ansehung ihrer besonderen, daher nicht gemeinsamen Angelegenheiten nicht berührt werden; insbesondere bleibt jede der Arbeitsgemeinschaft beigetretene Kultusgemeinde im Besitz ihrer Selbständigkeit in religiöser Beziehung. Die Arbeitsgemeinschaft bestellt eine ständige Delegation als ihre Exekutive. Die ständige Delegation wird gebildet aus elf Mitgliedern und ebensovlelen Ersatzmännern, und zwar: den drei Mitgliedern des Präsidiums der Wiener israelitischen Kultusgemeinde, dem Oberrabbiner der Wiener israelitischen Kultusgemeinde, zwei vom Vorstand der Wiener israelitischen Kultusgemeinde zu nominierenden Delegierten, zwei Delegierten von Niederöaterreich und Burgenland, je einem Delegierten der Gemeinden in Steiermark, Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Kärnten. Die Arbeitsgemeinschaft und die ständige Delegation beschließen ihre Geschäftsordnung. Als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft und der ständigen Delegation fungiert der jeweilige Präsident der israelitischen Kultusgemeinde Wien, bzw. der von ihm namhaft zu machende Stellvertreter. Die Wiener israelitische Kultusgemeinde wird ermächtigt, von der Gründung der Arbeitsgemeinschaft dem Bundesministerium für Unterricht Kenntnis zu geben. Kundmachung Jüdische Volksschule Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien eröffnet mit Beginn des Schuljahres 1935/36 die I.Klasse einer jüdischen Volksschule für Knaben mit dem Standort, II., Castellezgasse 35. Der Lehrplan und das Stundenausmaß für alle weltlichen Gegenstände sind gleich denen der allgemeinen Volksschulen, doch wird an dieser Anstalt ein größeres Maß jüdischen Wissens vermittelt werden, indem außer 2 Religionastunden auch 2 Jjebräiscbstunden wöchentlich, erteilt werden, loto; Ä ö o.o «• •? .° .0 s9 o* ©' ,.o* ©'; f # I mIi y 4, *&pp M il 1UABORSTR. SB An Sabbaten und jüdischen Feiertagen findet kein Unterricht statt. Der Vormittagsunterricht wirdV erst um 9 Uhr beginnen. Für Kinder unbemittelter Eltern kann eina Ermäßigung, bzw. Nachlaß des Schulgeldes bewilligt werden. Anmeldungen von schulpflichtigen Knaben für; diese Schule sind unter Beibringung des Geburts-, Heimats¬ und Impfzeugnisses im Schulamt der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, bis längstens 15. Juli 1935 täglich von 9 bis 12 Uhr vormittags vorzunehmen, woselbst nähere Auskünfte erteilt werden. Die endgültige Entscheidung über die Auf nahmen, die nur in beschränktem Ausmaße erfolgen können, weväen vom Vorstande der Kultusgemeinde rechtzeitig getrofiCoa werden. Konkurs Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeiada Wien beabsichtigt, anläßlich der diesjährigen hohen Feiertage Funktionäre (Kantoren, Vorbeter, die auch als Kaur'im wirken können, Schofarbläser und Chorsänger/); für die temporären gottesdienstlichen Veranstaltungen zu bestellen. Nähere Auskünfte werden im Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien. I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, während der Amtsstunden von 9 bis 12 Uhr vormittags erteilt. Kundmachung. Vom Vorstande der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wird hiemit zur Kenntnis gebracht, daß in den Gemeindetempeln, I., Seitenstettengasse 4, und IL, Tempelgasse 5, a b 2 1. J u ni 1 9 3 5 bis auf weiteres der Freitag-Abendgottesdienst bereits um 7 Uhr 30 Minuten abends beginnen wird. Feierliche Schluß-Jugendgottesdienste im Schuljahre 1934/35. l.Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen), Samstag, den 22. Juni, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2.Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler- und -Schülerinnen für Unterklassen im II., IX, und XX. Bezirke. Samstag, den 22. Juni d. J.. ura %5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter-Tempel, IL, Tempelgasse 5. und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse 21 und XX., Kluckygasse 11. 3. Gottesdienste fürdie reifere Mittel Schuljugend (I V.-VIII. Klasse). Freitag, den 21. d. J., um 6 Uhr abends im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4 (Ansprache Oberrabbiner Dr. David Feuchtwang), und in der Bezirkssynagoge, VIII., Neudeggergasse 12 (Ansprache Rabbiner Professor Dr. Moritz Bauer). Ferienfahrt der „Czernowitzcr Allgemeinen Zeitung4" mit Sammelpaß nach Polen und Czernowitz am 7. und 28. Juli für 4 und 8 Wochen. Technische Durchführung, Anmeldung und Auskunft: „Oesterr. Verkehrsbüro", Wien, I., Friedrichstraße 7, Tel. B-27-500; „Oesterr. Verkehrsbüro", Wien, I., Graben 20, Tel. U-29-0-35; Polnisches Reisebüro „ORBIS",, Wien, L, Kärntnerstraße 41, Telephon R-21-5-78; Reisebüro „Marienbrücke", Wien, I., Rotenturmstraße 26, Tel. R-24-2-86, R-24-2-37. Ein Schelhammer-Los gewinnt wieder den Haupttreffer uon S 40.000.— Bei der am Dienstag stattgefundenen Ziehung der II. Klassenlotterie entfiel der erste Haupttreffer von S 40.000.— abermals auf das vom Bank- und Wechselhäua Schelhammer & Schatfera Wien, I., Stephansplatz 11, in acht Achtel-Anteilen verkaufte Los Nr. 8050. Schreib-, Rechen- und Additions-Maschinen Vervielfältigungsapparate Neu und gebraucht! Auch leihweise! Langfristige Kredite! . Verlangen Sie kostenlose, unverbindliche Angebote.! Hebräische Maschinen lagernd! Kontor-Einrichtungs-Gesellschaft Wien I, Eschenbochg. 9-11, Tel.: B.26-0.61, B-26-0.71

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