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Die neue Welt · 1935-05-31 · Heft 468 (31.5.1935) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 468 (31.5.1935)
Date
1935-05-31
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 DIE NEUE WELT Nr. 468 pal. Pf. 12.50S „ „ 12.704 ,. ,. 14.S97 soll kaustische Soda produzieren. Der Bedarf an kaustischer Soda stellt sich wie folgt: 1932 . . . 1122 Tonnen 1P33 . . . 1189 1934 . . . 1415 Kaustische Soda wird von der palästincnsischr,n Seifenfabrikation verbraucht, mit dem Anwachsen der europäischen Bevölkerung wird mit steigendem Bedarf gerechnet. Die Fabrik wird ebenfalls in Haifa errichtet werden, die Anlage ist für eine Produktion von 2 00 0 Tonnen vorgesehen. Jedoch soll die Kapazität auf das Doppelte erhöht werden können, sobald der Bedarf das erforderlich macht. Das Produktionsprogramm dieser Fabrik sieht auch eine Reihe von Nebenprodukten kaustischer Soda (Chlorgas) vor. Das wichtigste Rohmaterial kaustischer Soda i?t Salz, das in Palästina bekanntlich in großen Mengen verfügbar ist. Es ist zur Zeit noch verfrüht, über die Ausdehnung des neuen Unternehmens, die Zahl der beschäftigten Arbeiter usw. zu sprechen, solange die internen Verhandlungen nicht abgeschlossen sind und das genaue Arbeitsprogramm noch nicht festgelegt ist. Es besteht jedoch kein Zweifel, daß das neue Unternehmen eines der größten und bedeutendsten der palästinensischen Industrie darstellen wird. Schreib-, Rechen- und Additions-Maschinen Vervielfältigungsapparate Neu und gebraucht! Auch leih, weise! Langfristige Kredite! Verlangen Sie kostenlose, unverbindliche Angebote.! Hebräische Maschinen lagernd I Kontor-Einrichtungs-Gesellschaft Wien I. Eschenboehg. 9-11, Tel.: B-26-0-61, B-26-0-71 „Hajarden" verboten Aus J erusalem: Die revisionistische Tageszeitung „Hajarden" wurde von der Regierung für die Dauer eines Monats verboten, weil die Zeitung andauernd die Palästina-Polizei kritisiert hat, die nach Meinung der Zeitung in dem Fall der Ermordung des jungen Revisionisten Kaiman Schapiro durch Araber in Jerusalem Anfang dieses Monats vollkommen versagt hat und bisher keine Spur von den Mördern hat aufdecken können. Ein zahnärztliches Institut in Palästina Aus Jerusalem: Wie die J.T.A. erfährt, hat der Dentistenverband Palästinas die Errichtung eines Instituts für zahnärztliche und zahntechnijche Fortbildung beschlossen. Das Institut soll in Jerusalem neben -der Hebräischen Universität gebaut werden. Der Jüdische Nationalfonds hat dem Verband zu diesem Zweck ein Grundstück zur Verfügung gestellt. Unter den Aerzten Palästinas und des Auslandes wird eine Sammlung zur Aufbringung der Mittel für den Bau durchgeführt. Für diesen Zweck wird ein Betrag von etwa 10.000 Pfund erforderlich sein. Als Leiter des Instituts ist ein hervorragender Fachmann in Aussicht genommen, ein Wiener Professor, der Palästina schon wiederholt besucht hat. „Palästina", Redaktion (i. E. Adolf Böhm, Wien. Nr. 5 (Mai-Nummer) der Zeitschrift „Palästina", Fiba- Verlag, Wien VI., Gumpendorferstraße 10, ist eben erschienen. Dr. Ludwig Grünbaum schreibt über das aktuelle Thema: „Wirtschaftsplanung in Paläst i n a." Er untersucht die Möglichkeiten einer solchen und macht entsprechende Vorschläge. — Der bekannte Sozialhygieniker Dr. Sig. Peller, Jerusalem, schreibt über: „Die natürliche Bevölkerungsbewegung als Grundlage sozialbiologischer Betrachtung des J ud enproblems in P a 1 ä s t i n a." — Dr. Alfred Marcus schreibt über „Die Frage der handwerklichen Hachse h a r a h". Er weist auf die mangelhafte handwerkliche Ausbildung der Pioniere in der Diaspora und macht Vorschläge zur Abhilfe. — M. Memirowski schreibt über den Stand der Einwohnerbewegung Anfang 19 3 5. Nach eingehender Analyse des vorliegenden Materials kommt er auf eine Ziffer von 300.000 Juden für diesen Zeitpunkt. — Das neue Zitrushaus in Tel-Aviv wird in zwei Abbildungen dargestellt, die die besondere Schönheit dieses Baues zeigen. — Reichhaltige Nachrichten und Daten, sowie Bücherbesprechungen schließen das Heft. Entfall der Jugendgottesdienste am Samstag, den 8. Juni 1935. Am Samstag, dem 8. Juni 1935 (2. Schewuoth-Tag) finden die Jugendgottesdienste nicht statt. Ab 15. Juni 1935 finden sowohl die allgemeinen Jugendgottesdienste f3 Uhr nachmittags) als auch die besonderen Jugendgottesdienste für Mittelschüler (V»5 Uhr nachmittags) wieder regelmäßig statt. Bund jüdischer Frontsoldaten. Ära Sonntag, den 23. Juni d. J., findet in Graz die vom Bunde jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs, Ortsgruppe Graz, veranstaltete Heldengedenkfeier und Denkmalweihe statt. Die Oe. B. B. gewähren den Teilnehmern eine ßOprozentige Fahrpreisermäßigung. Bei einer Mindestteilnehmerzahl von 350 Personen wird ein Sonderzug geführt, wobei der Fahrpreis tour- und retour S 12.90 beträgt. Hotel-Restaurant Smetana-Luhacovice 00 Zimmer mit kaltem und warmem fließendem Wasser. — Erstklassiges Restaurant und Caf6. — Streng rituelle Küche, — Bethaus im Hause. — Eröffnung 15, Mal, Bis X5u Juni billige Worsaisonpreiae, \9 Ff Urne der Woche (Nach den Herstellungsländern geordnet) Amerika: Spanische Tänzerin — Kampf um U. S. A. — Silly Micky — Die Fee — Hals- und Beinbruch — Der gestohlene Millionär — Frauen am Scheideweg — Mein Herz der Königin. England: Abdul Hamid — Sensation in London — Die scharlachrote Blume. Rußland: Die ganze Welt lacht! Frankreich: Hölzerne Kreuze. Deutschland (Arier paragraph): Aufforderung zum Tanz — Das verlorene Tal — Komtesse Stefanie — Hermine und die sieben Aufrechten — Alle Tage ist kein Sonntag — Hundert Tage — Alles hört auf mein Kommando — Der alte und der junge König. Neues Gastspiel in den »Eüdisdien itäünstferspielen« Auf Grund des bisherigen Erfolges hat sich die Direktion J. G o 1 d f 1 i e ß entschlossen, auch in den Sommermonaten zu spielen. Zunächst wurden für ein kurzes Gastspiel die Damen Lora Glücksmann und Israeli Ka 1 1 i n a (Riga) sowie die Herren Simon F o s t e 1 und Max Perlmann (Kowno) verpflichtet. Das Gastspiel beginnt Samstag, den 1. Juni, mit der Serienauffuhrung der musikalischen Komödie „Zirl-Mi r 1 von G a 1 i z i e n" von A. Feinmann mit Lora Glücksmann in der Titelrolle. Sonntag nachmittags ..Zirl-Mlrl" bei ermäßigten Preisen. Amtliche VerBautharungen der Ifrael« Kullusgemeinde Wien« „Arbeitsschlacht". In der Plenarsitzung des Vorstandes der israel. Kultusgemeinde Wien vom 27. Mai 1935 gelangte die Ausführung einer Reihe von baulichen und Adaptierungsarbeiten zur Vergebung, deren Durchführung im Rahmen der „Arbeitsschlacht" vollzogen werden soll. Ueberdies wurde in dieser Plenarsitzung die Zeichnung eines namhaften Betrages von Arbeitsanleihe für Rechnung diverser Stiftungen und Widmungen beschlossen. Maskir-Andachten am Schewuothfeste. Zur Vermeidung des großen Andranges in den Gemeinde-Synagogen zur „Haskarali" veranstaltet der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien am diesjährigen Schewuothfeste, Samstag, den 8. Juni, um 6 Uhr früh, im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4, und im Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasae 5, sowie um 9 Uhr vormittags im Festsaale des Hotel „Post", I., Fleischmarkt 24, anläßlich der Maskir-Andachten feierliche Gottesdienste. Jüdische Volks- und Hauptschule für Knaben und Mädchen mit Oeffentlichkeitsrecht, „Talmud-Thor a", Wien, IL, Malzgasse 16, Tel. A-47-6-43. Einschreibungen täglich von 8 bis 1 Uhr vormittags. Jüdische Eltern, schickt eure Kinder in die jüdische Schule! Für Minderbemittelte weitestgehende Ermäßigungen! Israelitischer Jugendgottesdienstc. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mitte 1schüler (Schülerinnen). Samstag, den 1. Juni d. J.. um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereinssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienstc für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im II., IX. und XX. B ezirke. Samstag, den 1. Juni d. J., um yx5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in den Vereinssynagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX. , Kluckygasse 11. 3. Gottesdienste für die reifere Mittelschuljugend (IV. bis VIII. Klasse). Freitag, den 31. Mai d. J., um 6 Uhr abends im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4 (Ansprache Rabbiners Prof. Dr. Kaiman Kupfer über: „Die Sendung des jüdischen Volkes"). Mädchen-Konfirmation. Die Konfirmation der Mädchen in den Gemeindetempeln findet im Jahre 1.935 an folgenden Tagen statt: I. Bezirk (Stadttcmpcl), Seitenstettengasse 4: Sonntag, den 2. Juni, um l/,10 Uhr vormittags; II. Bezirk (Leopoldstädter Tempel), Tempelgasse Nr. 5: Sonntag, den 9. Juni, um halb 10 Uhr vormittags; XV. Bezirk (Fünfhauser Tempel), Turnergasse 22: Sonntag, den 16. Juni, um halb 10 Uhr vormittags; XVI. Bezirk (Ottakringer Tempel), Hubergasse 8: Sonntag, den 16. Juni, um 9 Uhr vormittags. Schrifterklärungen in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Samstag, den 1. Juni 1935, beim Vormittagsgottesdienste: XVI., Hubergasse 8: Rabbiner Dr. J. M. Bach; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI. , Holzmeistergasse 12: Rabbiner Dr. M. Rosenmann; beim Abendgottesdienste: XIII., Eitclbergcrgassc 22: Rabbiner Dr. M. Lewin. — Predigten in den Gemeinde- und Bezirks Synagogen. Am diesjährigen Wochenfest werden in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: AmVorabend (Donnerstag, den 6. Juni), Beginn des Abendgottesdienstes 7.55: III., Untere Viaduktgasse 13: Rabbiner Dr. K. Kupfer; IX., Müllnergasse 21: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; am 1. Tage (Freitag, den 7. Juni), Beginn des Vormittagsgottesdienstes K9Uhr: I., Seitenstettengasse 4: Oberrabbiner Dr. D. Feuch'twang; II., Tempelgasse 5: Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; VI., Schmalzhofgasse 3: Rabbiner Dr. J. Drobinsky; XVI., Hubergasse Nr. 8: Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergasse 3: Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein; am 2. Tage (Samstag, den 8. Juni), Beginn des Vormittagsgottesdienstes KÖUhr: IL, Pazmanitengasse 6: Rabbiner Dr. Z. Taubes; HI., Untere Viaduktgasae 13: Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse la: Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VIIL, Neudeggergasse 12: Rabbiner Dr. M. Bauer; X., Hümboldtgasse 27: Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelhergergasse 22: Rabbiner Dr. M. Lewin; XV., Turnergasse 22: Doz. Dr. H. J. Zimmels; XVHL, Schopenhauerstraße 39: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XtX„ Dollinergasse 3: Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelsiein; XXL, Holzmeistergasse 12: Rabbiner Dr. M. Hosenmaim. ■W># o:o;o- .o .o* o" o* & t> ö' p © p •.o:o: o o* o # « . P 0' ( o' p © p* p' © De!v'j<f^ «?\( >" \ s>\ •° A o'/jK o m o. w \°. V B M Goldene Hochzeitsfeier in der isr. Versorgungsanstalt. Am 25. Mai fand die Feier der Goldenen Hochzeit der Pfleglinge Moritz und Katharina Lichten stein statt. Seiner Ehrw. Rabbiner Dr. Schwarz hielt die Ansprache. In Vertretung de» Bürgermeisters gratulierte der Rat der Stadt Wien Her? Dr. Jakob Ehrlich und überreichte dem Ehepaar ein Diplom und Ehrengeschenke der Stadt Wien. Namens des Kultusvorstandes beglückwünschte der Obmann der Anstalt Herr Dr. I. H. K ö rn e r das Jubelpaar und übergab ihm eine Ehrengabe der Kultus» gemeinde. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I., Kohlmessergasse 4, Tel. U-27-0-65, sucht dringend Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geachäftsdiener, Packer. Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Innenarchitekten. Krankenpflegerinnen. Nachhilfolehrer und -lehrerinnen für Mittelschulfächer: b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art (darunter auch Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieure, Chauffeure) sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — In demselben Verein sind derzeit offene, Stellen für: Geschultes Hauspersonr.l jeder Art, Kinderfräulein mit Sprachkenntnissen, selbständige Schneiderinnen für Mäntel und Kostüme, gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit), selbständige Herren- und Damenschneider, Tischler, Geschäftsführer aus der Galanterie- und Kurzwarenbranche. Oer „Wiener Jüdischo Turnverein Makkabi', Wien, IX.. Liechtensteinstraße 20, macht darauf aufmerksam, daß Wich weiterhin in allen Abteilungen regelmäßig geturnt wird. Ab 15. Juni wird das Turnen teilweise auf dem Turn- und Spielplatz der IKG. im Aug arten (Eingang Lampigasse) vorlegt. Auf diesem Platz wird auch ein neuer Boxring für die Boxabteilung des „Makkabi" errichtet. E3 wird jedoch auch während des Sommers das Turnen in der Halle abgehalten werden. Auskünfte werden bereitwilligst erteilt. Die Beiträge sind für alle Abteilungen mäßig gehalten. Arbeitslose, unbemittelte Jugendliche und Hochschüler genießen Begünstigungen. — Jüdische Eltern! Lasset eure Kinder im „Makkabi" gymnastisch ausbilden, wo sie zu selbstbewußten und aufrechten Juden erzogen v/erden! Im „Makkabi" wird die jüdische Jugend für Palästina erzogen! O. F. Misrachi-Landcsverband für Oesterreich, II., Praterstraßo Nr. 60. Sonntag, den 2. Juni, halb 9 Uhr abends, im großen Saal des Misrachi, Vortrag der Herren Rabb. Sal. Friedmann. Rabb. Dr. 5} ä c k i o r, Kultunrat Dr. Rosenberg und Doktor L i 1 i e n f e 1 d über den religiösen Aufbau Palästinas, Auftakt zum 19. Zionistenkongreß, Zertifikate und Alijah. Gäste herzlich willkommen. Der Jüdische Angestelltenverband „Einunah", I.. Biberstraße 17, macht auf seinen neuen Hebräischkurs für Anfänger aufmerksam. Moderne, direkte Sprechmethode, Leitung: Ben C h a v i v, Kursabend Montag und Mittwoch, Anmeldung im Sekretariat. — Jeden Dienstag Schachabend. — Sonntag, den 2. Juni. Tagesausflug. Freie Wanderung, Treffpunkt 8.30 Uhr. Grinzing, Endstelle 38er. Führer: Schächter. Gäste herzlich willkommen. — Interessenten für den Landwirtschaftlichen Umschulung» kurs am Bisamberg meiden sich im Sekretariat. — Die Stellenvermittlung hält stets eine große Anzahl geschulten Personals für Büro, Lager, Verkauf und Haushalt in Vormerkung. Tel. R-24-9-45. Hisladruth Iwrith, IL, Kl. Mohrengasse 3. Samstag, den 1. Juni, halb 9 Uhr abends, im Heim, IL, Kl. Mohrengasse 3. Vortrag des Herrn Dr. A. Orechow über J. Ch. Brenner. Jung-Wizo „Mirjam". Montag, 3. Juni, 8 Uhr abends Vortrag Rosl Grünberg: „Die Frauengestalt Ruth." — Mittwoch, 5. Juni, 8 Uhr abends Vortrag Prof. Julian Silberbusch: „Die Tragödie der jüdischen Frau." (Gäste willkommen.) — Dienstag, Donnerstag: Interne Sichoth. J. A. V. Theologia. Samstag, am 1. Juni, um y39 Ulm im kleinen Tempel, Tempelgasse 3, Predigt des Herrn Dr. Israel S c h e i b. Ztim Silbcrputzen kaufen Sie die feinste Putzpaßta. Mit Recht wählen Sie das feinste und beste Putzmittel, damit das Silber blank und glänzend wird und trotzdem nicht den leisesten Kratzer davonträgt. Silber ist kostbar, aber noch kostbarer sind Ihre Zähne. Auch diese sollen glänzen in ihrem schönsten Elfenboinschmuck, mit ihrem wunderbaren Schmelz. Wählen Slo auch für Ihre Zähne die richtige Pasta, die gründlich reinigt, ohne den Schmelz der Zähne zu beschädigen. Odol-Zahnpastaist das feinste Pulver in Pastaform. Nur eine solche Pasta erfüllt die Anforderungen, die Sie an ein Ideales Zahnreinigungsmittel stellen können. Odol-Zahnpasta wirkt außerdem erfrischend und belebend, E B a d Schall e r b ach, d e r Jungbrunne n. Beste Heilquelle ihr Gicht, Rheuma, Ischias. Wassertemperaturen 36,G Grad. Trinkkuren. Hotelpension „Stadt Wie n", erstklassige Wiener Küche, Diätkost und vegetarische Küche. Alle Bequemlichkeit. Leiterin: Dorothea Itosenbaum-Ebner. ^s^M^^^^iä^iMWik Der A H. V der J. A. V. Em unah gibt tiefbeirüb Nachricht, daß ihr A. •.. t Gog einem traaischen Schicksal zum Opfer fiel Er wurde in Haifa bestatte.. Wje:i?, Ma, 1Q35 Für die J. A. V Emunah Dr. Bruno Schrötter Bmll Borger Fiducit!

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