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Die neue Welt · 1935-05-21 · Heft 465 (21.5.1935) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 465 (21.5.1935)
Date
1935-05-21
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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' Seite 2 * DIE NEUE WELT Nr. 465 Billige FrDhlings und Forienfahrlen nacb Polen Abfahrten: 85. Mai,A.Juni, Mehrwöchiger Auf enthalt 16. Juni, 7., 1k., 28. Juli in Polen nach Wunsch Auskünfte u. Anmeldungen: Polnisches Verkehrsbüro Efan^AMIll"1 Wien III, Rennweg 1 (GcMmic des f f ■ IQ Tb Cyrill lVnischcn Konsulat) M. R-16-4-90 gelöst. Stalin hat bekanntlich einerseits auf eine kommunistische Propaganda in Frankreich verzichtet, andererseits die Politik der französischen Regierung auf dem Gebiet der Landesverteidigung und der Sicherheit ausdrücklich und vorbehaltlos gebilligt. Die russischen Bolschewiken werden im französischen Heer keine kommunistische Propaganda mehr treiben und die Franzosen werden die zweijährige Dienstzeit einfühlen und in der Kammer militärische Kredite verlangen. Frankreich ist zufrieden. Nur einer murrt. Es ist der Vorsitzende der sozialistischen Partei Frankreichs Leon B l u m, der im sozialistischen „Populaire" Stalin angreift, weil dieser die französische Sicherheitspolitik billige, und die weitere Opposition gegen die Politik der Regierung ankündigt. Der Sozialist Blum nimmt Stellung gegen die militärische Sicherung des Vaterlandes — er ist unzufrieden mit Stalin, weil dieser auf die Lage des französischen Proletariats keine Rücksicht nehme, und er ist unzufrieden mit den französischen Patrioten, welche den Schutz Frankreichs höher stellen als die Interessen der sozialistischen Partei. Heute ist es der Sozialist Blum. Wenn's aber zu einem Kampf um die Entscheidung kommt, dann hat man an den Sozialisten Blum vergessen und übrig bleibt der — Jude Blum, der Schädiger des Vaterlandes, der Verräter. In diesem Sinne wird Leon Blum seinem Schicksal nicht entgehen. Einen raschen Blick auf die Tschechoslowakei! Die vereinigten betont-nationalen deutschen Gruppen (die sogenannte H e n l e i n-P artei) haben die anderen deutschen Parteien, vornehmlich die Gewerbepartei und die Sozialdemokraten, vollständig in den Hintergrund gedrängt und. soweit sich heute übersehen läßt, einen unerhörten Sieg errungen. Das neue Prager Parlament, das aus den Wahlen vom 19. Mai hervorgegangen ist, wird mit einer mächtigen deutschnationalen Opposition zu rechnen haben; mit einer Opposition, die gemäß ihrer getarnten Nazi- Einstellung mit der Taktik des Hakenkreuzes arbeiten wird. Die antisemitischen Tendenzen dieser Partei, die bisher leicht verschleiert zutage traten, werden von nun ab hemmungslos durchbrechen. Die tschechoslowakische Republik hat sich in ihrem fanatischen Bekenntnis zur Demokratie einen antidemokratischen Feind an die Brust gesetzt. Für die jüdischen Bürger der Tschechoslowakei bedeutet der 20. Mai keinen guten Tag. Bisher gab es in der Tschechoslowakei eine „Jüdische Parte i", die Vertretung der nationalen Juden, die als Minorität anerkannt waren. Diesmal konnte die „Jüdische Partei" mit Aussicht auf Erfolg nicht kandidieren und ihre Vertreter erschienen, wie man weiß, auf der Liste der tschechischen Sozialdemokraten. So wurde also die tschechoslowakische Judenheit in den politischen Kampf der fremden Parteien gezerrt und wird es sich nun gefallen lassen müssen, daß man sie je nach Bedarf und je nach Gelegenheit für diese oder jene Entscheidung mitverantwortlich machen wird. Insbesondere die starke Henlein-Partei — nicht zu reden von den tschechischen Chauvinisten, Faschisten und Klerikalen — wird gemäß ihrer antitschechischen und antisozialistischen Haltung die Juden, welche diesmal mit den tschechischen Sozialdemokraten gerneinsame Sache gemacht haben, zu drangsalieren versuchen. Die antijüdische Boykottparole, welche die Henlein-Nazis nach reichsdeutschem Muster schon vor den Parlamentswahlen ausgaben, kann sich jetzt im Uebermut des Erfolges zu antijüdischem Terror auf den deutschen Sprachinseln der tschechoslowakischen Republik verdichten. Und ob die Juden von ihren Wahlkompagnons, den tschechischen Sozialdemokraten etwas zu erwarten haben, ist höchst ungewiß. Das Aufgeben der eigenen jüdischen Firma hat sich bisher nirgends bezahlt gemacht. Die soeben aufgelegte österreichische A r b e i L s a n 1 e i h e trägt die Bürgschaft des Erfolges in sich. Die internationalen Märkte haben den Appell positiv beantwortet. Der feste Schillingkurs ist ein gutes Symptom. Schon die ersten Meldungen über den Umfang der Zeichnungen lauten günstig, zumal das Arbeitsbeschaffungsprogramm in seiner Präzision keinen Zweifel an dessen Wert aufkommen ließ. Oesterreich will sich selbst, helfen, es will aus eigener Kraft die Piri.se überwinden. Ein gesundes Land in Mitteleuropa v/irbt für den Weltfrieden. Brot und Arbeit sind die besten Konsolididierungsfaktoren. Die österreichische Arbeitsanleihe dient dem Weltfrieden, o. r. RUNDSCHAU Gesannunqsgenossen * Zeichnet österreichische Arbeitttanleihe 1085 üuren die KK^-VerHicherungsabtellung des „Phönix" (Gg. tieraon Wittlin), iL, Aapernbrückengassc 2, Tel. R-43-500. z/Zurudk nach Spanien ♦ ♦ Schon vor der Errichtung der spanischen Republik bemühten sich gewisse intellektuelle Kreise in Spanien, die Nachkommen der vertriebenen Juden, die sogenannten Sepharclim (Spaniolen), zur Rückkehr Ins spanische „Heimatland" zu bewegen. U. a. war es der Gelehrte Dr. P u 1 i d o, der sich in die Levante begab, um hier unter den Sephardim für die Rückkehr nach Spanien zu werben. Er fand allerdings nicht viel Entgegenkommen. Die Enkel der spanischen Juden, die sich auf dem Balkan, in der Türkei, Aegypten usw. eingelebt und politische sowie soziale Gleichberechtigung erworben hatten, sahen keinen Grund, ihre neue Heimat zu verlassen, um so weniger als keinerlei Sicherheit für ein wirtschaftliches Wohlergehen in Spanien bestand. Anläßlich der Maimonides-Feier in der spanischen Stadt Cordova Ubersendete die Madrider Zentralregierung an den Zivilgouverneur von Cordova ein Manifest an die sephardischen Juden, das die Aufforderung zur Rückkehr nach Spanien enthält und das der Zivilgouverneur den jüdischen Delegierten in einer Ansprache übermittelte. Der Text dieser Ansprache lautet in deutscher Uebersetzung: ,,Nach Jahrhunderten sind Sie nun zu uns gekommen, in ein Land, das einst auch Ihnen gehörte. Sie waren Zeugen, wie in der Synagoge Cordova das jahrhundertelange Schweigen durch Ihre Psalmen gebrochen wurde und ich als Katholik und Spanier danke Ihnen aus ganzem Herzen dafür, daß Sie für uns gebetet haben, sobald Sie sich in Ihrer alten Synagoge versammelt hatten. Sowohl der Präsident der Republik als auch der Ministerpräsident Alexander Lerroux grüßen Sie auf das innigste durch meinen Mund. Wir wollen Ihnen alle Wege zu einer Rückkehr öffnen. Kommen Sie zurück nach Spanien, meine lieben Brüder. Gehen Sie und nehmen Sie unser freundschaftliches Gedenken mit auf Ihren Weg und sagen Sie der ganzen Welt, daß Spanien den letzten Uebergang der dunklen Vergangenheit ausgemerzt hat und daß das Spanien von heute Sie umarmt, wie man einen Sohn umarmt, der von einer langen Reise zurückgekehrt ist. Erzählen Sie vom neuen Spanien, von unseren Zielen und Absichten und dies möge ein Balsam sein für die Leiden der Juden. Sprechen Sie von uns zu Ihren Frauen und Kindern, Ihren Bekannten und Freunden und teilen Sie ihnen mit, daß Spanien seinen jüdischen Brüdern seine Arme geöffnet und ihnen den Friedenskuß auf die Stirne gedrückt hat." So ehrlich auch diese Aufforderung gemeint und so ehrend sie für die Judenheit ist, bleibt sie doch nur eine platonische Angelegenheit. Die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse haben sich derart geändert, daß heute eine „Uebersiedlungsangelegenheit" gar nicht mehr in Frage kommt. Der Zionismus hat dem Judentum ein neues Gesicht gegeben. Wenn sephardische Juden ihren gegenwärtigen Wohnsitz aufgeben sollten, dann würden sie die Tendenz haben, nach Palästina zu gehen — ein Faktum, das sich durch tägliche Fälle belegen läßt. KREUZ-KINO VVollzeile 17 Tel. R-24-2-16 fSt®ckbrief Z 48* graa Nachklänge zum Berner // ProtokolIe"sPt ozeß Der „jüdische Geist' Das von uns bereits publizierte Urteil erfährt eine Ergänzung durch dessen mündliche Begründung seitens des bernischen Gerichtspräsidenten Meyer. Diese mündliche Begründung legt u. a. auch den Standpunkt der Schweiz bezüglich des Rechtsverhältnisses von Juden und Nichtjuden dar und geht daher über den engen Rahmen des Prozesses hinaus. Folgendes ist aus der Begründung hervorzuheben: Als Beweis für die innere Echtheit der „Protokolle" wurde vom Gutachter Fleischhauer der „jüdische Geist" angeführt. Ich weiß nicht, was der Talmud ist. Oberrabbiner Dr. Markus Ehrenpreis hat gesagt, daß die deutsche Uebersetzung des Talmud 36 Foliobände umfaßte. Die „Protokolle" umfassen 57 Seiten. In diesen 57 Seiten soll nun der Geist des Talmud verkörpert sein? Herr Fleischhauer hat mit einer Riesenzahl von Zitaten den Beweis für den jüdischen Geist der „Protokolle" erbringen wollen. Herr Fleischhauer, ich muß Sie bedauern. Sie scheinen aus den Büchern nur das Schlechte der Juden herausgefischt zu haben. Mit Zitaten kann man alles beweisen. Wir kennen In der Schweiz keinen Unterschied de» Glaubens und der Rasse. Wir haben in der Schwel/. 0,6 Prozent Schweizer Bürger jüdischer Konfession, die genau so unter dem Schutze der Gesetze (stehen, wie alle anderen Schweizer Bürger. Wenn also gegen die Juden gehetzt wird, dann muß ihnen der Schutz der Gesetze zuteil werden. In Uebereinstimmung mit den Gutachtern Loosli und Baumgarten habe ich die Ueberzeugung, daß die „Protokolle" unter den Art. 14 (Schundliteratur) fallen. Ich hoffe, es wird eine Zelt kommen, da man sich wundern wird, daß sonst gescheite Leute sich 14 Tage den Kopf zerbrachen über ein Machwerk wie die „Protokolle", die eine Fälschung, ein Plagiat und schlimmster Unsinn sind. Die Berufung auf die Pressefreiheit kann hier nicht beansprächt werden. Die Pressefreiheit hört auf, wo die Gemeinheit beginnt. Eine harte Strafe soll nicht gesprochen werden. Es sollen keine Märtyrer geschaffen werden. Eine deutsche Stimme Das „Deutsche Nachrichtenbüro" verbreitet über den Urteilsspruch des Berner Gerichts den folgenden Kommentar;. Das Urteil hat nach dem Prozeßverlauf, Iii dem die jüdischen Zeugen tagelang in breitester Form gehört, die der Beklagten aber abgelehnt wurden (!), aber auch nach der Art, wie die Sachverständigen-Gut* achten bewertet worden sind, nicht überrascht. Zur Entscheidung stand nicht die Echtheit oder Unecht* heit (!) der „Protokolle", sondern die Frage, ob die von den Beklagten verbreiteten Aufrufe und Veröffentlichungen unter den Artikel 14 des Berner Gesetzes über die Schundliteratur fielen ..." (Diese Aeußerung des D. N. B. ist natürlich falsch. In Wirklichkeit hat daa Urteil des Berner Gerichts auf Grund des Beweismaterials festgestellt, daß die „Protokolle" eine Fälschung und ein Plagiat sind.) Stimmen der englischen Presse Die englische Presse begrüßt den Entscheid des Berner Gerichts über die „Protokolle". „News Chronicle" äußert Dank dafür, daß die Vernunft noch nicht durch die Finsternis wahnwitzigen Vorurteils erstickt ist. „Daily Express" erklärt, die „Protokolle" seien als die „größte Fälschung der Geschichte" entlarvt worden. „Daily Herald" erklärt, das Urteil sei ein niedersch m.e tternder Hieb gegen die An t i s e m i t e n, der die Wurzeln des internationalen Nazi-Feldzuges gegen die Juden getroffen hat. Freimaurerprozeß gegen Fleischhauer Am Dienstag, den 14. Mai, fand vor dem Richteramt IV in Bern die erste Einvernahme im Verleumdungsprozeß, den Direktor Theodor Tobler, Inhaber der berühmten Schokoladenfabrik, in seiner Eigenschaft als Freimaurer höheren Grades gegen den Gutachter der Beklagten im Prozeß um die „Protokolle", Ulr. Fleischhauer, angestrengt hatte, statt. Gegenstand der Klage sind die verschiedenen Aeußerungen, die Fleischhauer in seiner mündlichen Expertise gegenüber der Freimaurerei, insbesondere gegen die Person des Direktors Tobler, getan hat. In der Strafanzeige wird die Art der Abgabe des Gutachtens seitens Fleischhauers einer vernichtenden Kritik unterzogen. Fleischhauer sei jede Verleumdung zuzumuten. In der Strafanzeige wird u. a. ausgeführt: „Der Experte Fleischhauer sagt die Unwahrheit, wenn er behauptet, es bestehe zwischen Juden und Freimaurerei eine Verbindung. Der Zweck der Freimaurerei ist die Erziehung zu edlem Menschentum im Sinne der Humanität. Wer behauptet, die freimaurerischen Organisationen hätten einen anderen Zweck, der lügt." (J. T. A.) Bei den Filmjuden angelangt Was ist ein „Filmjude"? Diese Frage ist heute noch berechtigt. Morgen wird sie überholt sein. Denn morgen ist der „Filmjude" eine populäre Figur: Es ist der Jude, mit dessen Geld judenreine Filme produziert werden. Längst schon wurden die Juden in Deutschland verfemt, verfolgt, wirtschaftlich und seelisch und moralisch getreten, längst schon waren sie aus dem Filmschaffen ausgeschaltet, längst schon dominierte der Arierparagrapli im Film, als noch jüdische Financiers ihr Geld in deutsche Filme investieren durften ... Was schert uns Weib, was schert uns Kind? Dia Herren Filmjuden selbst waren es, die ihren Volksgenossen die Filmatelier-Tür vor der Nase zuschlagen mußten. Und jetzt? Eine ebensowenig überraschende wie pikante Meldung: Die deutschen Filmjuden, unter ihnen die bekannten Herren Rabinowitsch und Preßburger, bisher sogenannte „Macher" in der nazideutschen Filmbranche, sind plötzlich zu Nichtariern gestempelt worden. Sie dürfen ihr Geld nicht mehr in deutschen Filmen anlegen. Man hat sie hinausgeworfen. Nazideutschland will sie nicht mehr haben. Ihr Geld stinkt. Was schert uns Weib, was schert uns Kind?! Glück und Ende der deutschen Filmjuden ... Ernüchterung in Prag Aus Prag (J. T. A.): Der in den Präger AB.- Ateliers hergestellte Vlasta-Burian-Film „Der H e 1 di einer Nacht", der auch in deutscher Version gedreht wurde, scheint einem Verbot seitens der Berliner Behörde nicht entgehen zu können, obwohl man sich in Prag streng an die außerordentlich scharfen Bestimmungen des Propagandaministeriums gehalten und keinen Nichta r i e r beschäftigt hat. Wie die Prager Zeitungen erfahren, hat sich Direktor Reichel nach Berlin begeben, um mit den zuständigen Behörden zu verhandeln, damit die großen Unkosten — man spricht von l'/-j Millionen Kronen — nicht verlorengehen. Wie die Blätter hören, beabsichtigen die heimischen Produktionen bei Herstellung deutscher Versionen sich nicht mehr an die rigorosen Bestimmungen des Propagandaministeriums zu halten, da die Erzeuger trotz Zusagen der deutschen Behörden in ihren Erwartungen getäuscht wurden. Man will in Zukunft Filme nicht mehr nur vom rassischen Standpunkt, sondern aus künsU lerischen Erwägungen mit bewährtem Personal herstellen, gleichgültig, ob sie nach Deutschland dürfen oder nicht. Judenstaatspartei Oesterreichs Dienstag, den 21. Mal, Gruppe XIV/XV. Schanzstraße 32, halb 9 Uhr abends: Vortrag Dr. Salomon Wolf: „Der Allgemeine Zionismus vor dem Ii). Z 1 on i s t e n k o n g r e ß." - J u d e n s t a a i 8 j u g e n d. Tu sämtlichen Sektionen finden um halb 9 Uhr abends Plenarversammlungn statt. Erscheinen Pflicht. Mittwoch, den 22. Mai, 7 Uhr abends, Im Zentraiheim, I,, Werdertorgasso 14, Sitzung des Delegierten« rates, um 8 Uhr abends Sitzung der Politischen Kommission und Leitung. Der allwöchige Vortrag im Zentralheim entfällt daher diesmal. Donnerstag, den 28. Mai, Bezirksgruppe Leopolds tadt, II., Taboratraßo 21a, halb ö Uhr abends, Vortragsabend Aron Schwertfinger. Sektion Prater, II., KJeiuü! Zufahrtstraße 166, halb 9 Uhr abends, Vortragsabend«. ■

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