Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 462 (10.5.1935)
- Date
- 1935-05-10
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 nm mm WELT Nr. 462 13 x BERGMANN. I RABEWSTEIG3 HIMMELPFOHTfl. 6 KÖLLN Ell HOF«}. I SÄMTLICHE ARTIKEL IN WftSCNI UND wirk WARIN SPOTTBI LLI Q I FUhrend In ETERRA-Hemden (von 6*80 aufw.) Schönste Ehrenbezeugung t fludensfaatler Die HerzliGedenkfeier der Judenstaaf spartet Wieder einmal, in gehobener Stunde und mit gebotener Intensität, wurde die Gestalt Herzt aus unserer Zeit ins Ewige gerückt: auf der Gedenkfeier, welche die Judenstaatspartei Oesterreichs im Festsaal des Hotel Continental anläßlich des 75. Geburtstages ihres Führers Theodor HerzI veranstaltete. Robert Stricker, der so oft schon Wesen und Werk dieses Mannes einer zionistischen Hörerschaft darstellte, stellt« diesmal seinen Blick auf etwas ein, was noch nie so nottat wie in unseren Tagen — auf das Werden des Judenstaatsgedank e n s, neben dem alles andere unscheinbar und unwichtig wird. Hends Konzeption, führte Stricker aus, war deswegen so neu, so umstürzlerisch, so gegen alle traditionelle Bequemlichkeit auch seiner Anhänger, weil sie sieh nicht bloß auf eine Kolonisierung Palästinas bezog, sondern auf deren politische Sicherung. Ohne politische Sicherung der Heimstätte schien ihm jedes Streben und jeder Energieaufwand nutzlos. Dem weltsichtigen Mann, der den Blick für den Gang der welthistorischen Entwicklungen hatte, war die Garantie, in seinem Fall der „Charter", mehr wert als irgend welche Sympathien und Versprechungen. Palästina muß unser, muß gänzlich unser sein, wir müssen Herren im eigenen Haus sein, wenn wir das Ziel, die Umschichtung des Volkes und die Errichtung der Heimstätte, erreichen wollen. Dieser einfache, bis zum Ende gedachte Gedanke stieß auf Widerstand sogar in seinen eigenen Reihen, auf Mißverständnis unter seinen eigenen Freunden und Mitarbeitern und machte ihn zu einem einsamen Mann inmitten der Gesellschaft, der Organsation, der politischen Welt. Das Mahnwort Herzls „Politische Sicherung" ist von erschreckender Aktualität. Niemand kann dien Aufschwung in Palästina leugnen. Es geht vorwärts. Das Werk wächst. Menschen, Energien, Kapitalien fließen ins Land. Früher, vor Beginn der großen Kolonisationsepoche, solange das Land wüst war und eine Erschließung aussichtslos erschien, spielte Palästina in der Weltpolitik keine Rolle. Es war nicht begehrenswert. Die Situation hat sich geändert. Das aufblühende, zukunftsfreudige, von Kräften strotzende Palästina ist zu einem Objekt der Begierde geworden. Das heutige jüdische Palästina spielt als Kraftzentrum im Vorderen Orient eine Rolle — es kann zu einem Objekt divergierender Interessen werden. Wenn es politisch für uns nicht gesichert ist, wenn wir nicht den „Charter", das ist die völkerrechtliche Stellung als Judenstaat haben, befindet sich das ganze, mühevoll errichtete Werk In Gefahr. Herzl verstand die Lage, darum forderte er den J u de n s t a a t. Ihm folgen, seine Konzeption als die einzig mögliche anerkennen, bedeutet den Sinn des Zionismus erfaßt zu haben. Herzl wünschte für sich als einzigen Ehrentitel das Attribut Judenstaatler. Wir können heute an seinem 73. Geburtstag, sein Andenken nicht besser und gerechter ehren, als indem wir geloben, seinen Zionismus, den Judenstaatszionismus, vor allen, vor den Juden und vor der Welt zu verkünden und ihm zu dienen. Die ganze Rede Robert Strickers, insbesondere aber das treffsichere Schlußwort, wurde enthusiastisch aufgenommen. * Im künstlerischen Programm betätigten sich zunächst die beiden Sänger O. E. F i \ m a r und Hugo Sterne, die hebräische Lieder (Ha'kotel und Ha'zippor) und Opernarien (Joseph von Melml) stilecht und mit vornehmen Stimmitteln sangen; Sarah Stukkart, die bekannte Meisterpianistin, brachte Juliusz Wolfsohns Jüdische Paraphrasen und eine Liszt-Rapsodie zu Gehör, wobei ihre glänzenden Qualitäten als Technikerin und musikalische Interpretin Triumphe feierten. David Grünschlag, ein junger Geiger (Schüler der Meisterklasse Huberman), überraschte durch die Brillanz des Vortrags der zwei gediegensten neujüdischen Kompositionen „Nigun" von E. Bloch und „Hebräische Melodie" von J. Achron. Als einziger Rezitator trat der Schauspieler und Regisseur Heinrich Schnitzler auf, der die wenig bekannten Gedichte Erich Wölfskchls zu ausgezeichneter Wirkung brachte. Mit der Absingung der „Hatikwah" schloß die eindrucksvolle Feier. Mitteilungen der Judensftaat§partei Eine Gruppe des Betar in Lüttich (Belgien) ist der Juden staatspartei beigetreten und hat einen Klub in Lüttich gegründet. Adresse: A. Turow, 31 rue de Vise, Liege (Lüttich), Belgien. An die Judenstaatler in Deutschland, Belgien, Holland und Frankreich! Die judenstaatlerischen Gruppen in den oben genannten Ländern werden dringend ersucht, sich sofort in Verbindung mit dem Zentralbüro des Exekutivkomitees der Judenstaatspartei zu setzen. Auch Freunde der Judenstaatsparte}, die die Gründung von Gruppen beabsichtigen, werden ersucht, ihre Adressen zwecks Uebermittlung von Propagandamaterial bekanntzugeben. — Sämtliche Zuschriften sind an J e w i s h State Party, P. O. B. 828, Tel-Aviv (Palestine), zu richten. * Dr. H. Rosenblum (Kowno) m Wien. Unser Gesinnungsgenosse Dr. H. Rosenblum, der bisher seinen ständigen Wohnsitz in Litauen (Kowno) hatte, weilt zur Zeit auf der Durchreise nach Palästina in Wien. Seine organisatorischen und ideologischen Leistungen für den Zionismus — Dr. Rosenblum war lauge Zeit Sekretär der Weltexekutive der Revisionistischen Union in London — haben ihm den Namen in der zionistischen Welt gemacht. In der letzten Zeit war Dr. Rosenblum für die Judenstaatspartei Litauens führend tätig, insbesondere als Initiator und Propagator der judenstaatlerischen Ideologie. Von besonderer Wichtigkeit für die Bewegung ist seine letzte Broschüre „Die Zionistische Organisation zerbrechen?" Dr. Rosenblum, der auch als ausgezeichneter Redner gilt, wird in Wien zwei Vorträge, halten, und zwar: Samstag, den 11. Mai, 'A9 Uhr abends, im Zentralheim, I„ Werdertorgasse 14, über das Thema „Die politische Lage des Z i o n 1 k m u s". Montag, deu 13. Mai, yj9 Ihr abends, Heim der Judenstaatspartei, XX., HeinzelmanngaKse 20, über das Thema „V ordern XJX. Zionistenkongre ß". Der Grazer Vortrag des Heri n Dr. Rosenblum findet Dienstag, den 14. Mai, statt. Ein nene§ Judenstaatslieiim SonnUP, 'Jen Mai. fand rllc feiruiicho Eröffnung rief» lOirne.s der ßozirk.sgruppo Oberes M u Mal d n r Judenstdats i) a i l e i i n J u denh u r k HUttt. Die FY-ier rmhrn eiium würdigen Verlauf Unter dem VorHitz des Herrn Kfmrner/ialrate.M f'r.'in/ He n e d e k (Fohn.^iorf). dem in er.ster Linie die Sr:ii?iftunpr »,Vs .■'■h;,ii--*.n 7!eimc:-< zu daiilo-n i?t, las zunächst Herr'Dr. Oskar Teiler '"'ien) . Den Manen Herzls". Anschließend wurde durch Oliorkantor Kofi er (Leoben) die Me.uisa angebracht. Xaeh den i;e<jr()Runcen d'ir-h die mi-i den ver.Mr-hied'-ii'tn Orten der Provinz frsf hienfii» Ii Vertr^er hit-lt Herr Oberbaurat Inj;;. Robert tt t r i r. k c r eine i:ed<- ('.her die r.nge der .luden und den Weg der .'Jiid.-nHtaat.-ip'u-tei. An die *elir beifiillig aufgenommene Rede .-■ehloß «ir.h ''in fjotte:-dienst im Ortstempel. Die Anwesenheit der zahlreich erschienenen Proviiurl'Iegierten benutzten die in Vertretung der Wiener Zentralleitung cr.-chienenMi Herren Oberbaurat Stricker und Theodor Grubner, um die whtirsten Partei fragen zu beraten. Am Abend des ,"lejrhen Tages fand einr» gemütliche Unterhaltung statt. Den künstlerischen TeJl bestritt Herr Dr. Oskar Teiler, dem der bekannte Piani"t Gideon M av aus Wien zur Seite stand. fi'if;!n»«r":;/* ->n der Veranstaltung war ein Überaus n-se.;. Di* -zahlreichen f welche .-ms Bruck a. d. Mar. Graz, Rapfenberg, Knit'.'lfel l. K!ai;enfuri, Pohnsdorf. Leoben.. Thalhelm u'iw. erschien u v/a» nahmen mit Freude un der würdig verlaufenen Veranstaltung t'i! und es ist alle Aussicht vorhanden, daß das ii^ugegrijnrlet" Hehn de- Juder>staatspartei zu einem Zentrum oi.iitlscher Krziehung und resMIigcn Tuns für die österreichische Provinz werden wird. Das Gelingen der Veranstaltung ist vorf>phrnlir h den ausgezeichneten Bemühungen der Damen und Herren Komrnerzialraf Franz Benedek (Fohnadorf), Norbert PiU'jrnfr^'jnd (Knittclfeld). 15 e r * o I f a tKolttelfelcD, G o 111 i e b (Judenburg). Kiesel (Judenburg), Dachinger (Judenburg) zu verdanken. Judensfaafspartei Oesterreichs Samstag, den 11. Mal, Uhr abends, im Zentralheim. I.. Werdertorgasse 14, Vortrag Dr. H. Rosenblum: „Die Lage im Zionismus." Montag, den 13. Mai, Bezirksgruppe Brigittenau, XX., Heinzelmanngasse 20, \& Uhr abends, Vortrag Dr. H, Rose nblum (Kowno): ..Vor dem XIX. Zionistenkongreß.'- Dienstag, den 14. Mai, Sektion X1V/XV, Schanzstraße 32, U9 Uhr abends. Vortrag Fritz Richter. — In sämtlichen Sektionen der Judenstaatsjugend finden um li9 Uhr abends die Flenarversammlungen statt. Erscheinen Pflicht! Mittwoch, den 15. Mai, ',i9 Uhr abends, im Zentralheim, L, Werdertorgasse 14, Vortrag Dr. Salomon Wolf. Kino-Sondervorstellung. Sonntag, den 12. Mai, 'all Uhr vormittags, veranstaltet die Judenstaat sjugend im Nestroy-Kino, II., Praterstraße 34, eine Sondervorstellung. Zur Aufführung gelangt der Elisabeth-Bergner-Film ,,D er t r ä um e n d e M u n d". Außerdem das komplette Beiprogramm. Karten von 50 Groschen bis S 1.20 in allen Sektionen sowie an der Kinokasse. Das Reinerträgnis fließt dem Chaluzfonds zu. 12. Sammlung Im Altersheim des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft durch Frau Ida Ryfczls für den Chaluz Haleumi S 26.—. Allen Spendern herzlichen Dank! Generalappell des Bundes Jüdischer Frontsoldaten Aus dem Generalappell des B. J. F., Uber den wir bereits berichtet haben, ist zunächst noch ein Passus der Rede des Bundesführers Hptm. a. D. Edler v. Friedmann hervorzuheben, der sich mit der Einstellung der österreichischen Judenschaft zum Umbau des österreichischen Staates beschäftigt. „Wir hoffen, daß nach einer der letzten Programmreden des Bundeskommissärs für Heimatdienst, Herr Oberst Adam, auch an diesen Stellen im Sinne des wahren Oestcrreichertums endlich Ordnung gemacht, und daß es nicht mehr vorkommen wird, daß eine günstige Erledigung vom Religionsbekenntnis oder gar von „arischer Abstammung" abhängig gemacht wird. Als der Krieg ausbrach, als das große Völkerringen begann, war es eine Selbstverständlichkeit, daß nicht nur die zum Kriegsdienst verpflichteten Juden, sondern daß auch Tausende, kaum der Schule entwachsene jüdische Jünglinge freiwillig hinauszogen, um Oesterreichs Grenzen mit allen übrigen zu verteidigen. Für uns war die Erfüllung dieser vaterländischen staatsbürgerlichen Pflicht eine Selbstverständlichkeit! Aber ebenso selbstverständlich ist es für uns, daß nach den unermeßlichen Opfern, die das österreichische Judentum an Toten, Verwundeten und Invaliden genau so gebracht hat. wie alle übrigen Bevölkerungskreise, jede, unterschiedliche und ungerechte Behandlung aufhört. War das vergossene jüdische Blut weniger wert als das Blut der Nicht.juden? Nein! Es war gleiches Herzblut, das vergossen, und gleiches Herzblut, das von jüdischen und nichtjüdischen Müttern geweint wurde. Und daher bitten v/ir nicht, um Oleichberechtigung, wir betteln nicht um das gleiche Recht, wir fordern!" Zum Schluß seiner Rede, rief v. Friedmann zur jüdischen Einigkeit auf und verlangte, daß innerhalb der jüdischen Gemeinschaft jene Männer entsprechenden Einfluß erhalten, die als Frontsoldaten im Felde standen, kurzum daß der B. .7. F. die Führung dieser Gemeinschaft übernehme. Buwle.skulturral Dr. Lugmay<'r besprach die berufliche Lage der Juden in Oesterreich und erklärte, daß es sich nicht um die Sperrung von Berufen, sondern um freiwillige Umgruppierung handle, damit man m einem geordneten Zusammenleben gelangen könne. - Auch die anderen nichtjüdischen Redner betonten, daß ein harmonisches Zusammenarbeiten mit der jüdischen Bevölkerung im Interesse Oesterreichs erwünscht «ei. Aus Deutschland In den Tod getrieben Aus Prag (J.T. A.): In Tribcrg (Schwarzwald) wohnte seit einigen Jahren ein Arzt Dr. Wagner, der mit einer Jüdin verheiratet war. Wagner, ein überaus tüchtiger Arzt, hatte eine sehr gute Praxis. Seine Frau tat viel für die Armen. Bei der „Erneuerung" des Reiches begann für die Beiden der Leidensweg. Die Konkurrenz sorgte dafür. Als sie es nicht mehr aushalten konnten, beschlossen sie, gemeinsam in den Tod zu gehen und ihr neun Monate altes Söhnchen mitzunehmen. Wagner machte Frau und Kind, dann sich selbst Einspritzungen. Am Morgen wurden sie bewußtlos gefunden. Das Kind war tot, die Eltern konnten gerettet werden. Vater und Mutter wurden wegen Mordes angeklagt. Wagner wurde zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt, die Frau freigesprochen. Nach Verbüßung der Strafe wollte Wagner ins Ausland, bekam aber keinen Paß. Er führte nun seine Praxis in Triberg weiter und hatte großen Zuspruch. Da begann die Hetze von neuem. Die Schüler der städtischen Realschule waren abgerichtet, ihm bei jeder Gelegenheit „Kindesmörder" nachzurufen. Ein im gleichen Hause wohnender Lehrer der Realschule spuckte ihn an. Vor etwa drei Wochen fuhr er mit seiner Frau nach Gutach bei Hornberg und übernachtete im Hotel. Morgen wurden beide vergiftet aufgefunden. Keine Zeitung durfte eine Notiz über den Vorfall bringen. Wagner soll nahegelegt worden sein, sich scheiden zu lassen; er lehnte es aber ab. KREUZ-KINO '• Wollzelle 17 . Tel. R-24-2-16 «Steckbrief Z 48* Entfernung der „Frontkämpfer" aus der deutschen Justiz Aus Berlin: Wie der „Angriff" meldet, erklärte Reichsminister Dr. Hans F r i c k auf einer Kundgebung in Hannover: Es ist unerträglich, sehen zu müssen, daß auch heute noch Juden in der deutschen Justiz (Frick meinte die frontgedienten Rechtsanwälte) tätig sind. Es wird unsere große Aufgabe sein, für die endliche Befreiung des deutschen Volkes von diesen Fremdkörpern zu sorgen und eine wahre deutsche Justiz zu schaffen. 16 Monate Gefängnis für Schächten von Hühnern Aus Köln: In Köln wurde ein ostjüdischer Geflügelhändler wegen Schächtens von Hühnern zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt. Nach dem „Westdeutschen Beobachter" soll auch gegen seine Abnehmer vorgegangen werden. „Mischlinge" werden dienen, Juden nicht Aus Prag (J. T. A.): Ausländische Journalisten in Berlin wissen ihren Zeitungen zu melden, daß das deutsche Wchrgesetz über Einführung der allgemeinen Wehrpflicht bereits von den verschiedenen Ministerien geprüft wurde und teils mit Billigung, teils mit Ab* änderungsvorschlägen an das Wehrministerium zurückgegangen ist. Der Inhalt des Gesetzentwurfes wird noch geheimgehalten. Immerhin verlautet in unterrichteten Kreisen, daß der Entwurf Konzessionen an Nichtarier in dem Sinne enthält, daß zwar Mv o 11« blütige Juden" aus dem Heeresdienst ausgeschlossen werden, aber „Mischlinge" als Freiwillige in die Armee eintreten können. DER der GrOße und der Kleine alle sind gut gtkleidetdurch SCHIFFMANN Für den DONNEN: Sl>orl'9hijiin, 2 itilifl . S 29'— ÜBrftmlof. 3)inbc>9(nAuq S 39'-- Zrtnifjeoat, Aorofutict S 28'—;friihjQ()i-«.'iO{QnleI, nef. 8 3S'— tfitwfctbotfcE . Sf/'HO, S 7'QO Wlobe-J&cmbeit. 3 .«trafl. N 4'90 Wobc^ütc, affc tfarbcnS 8 90 »ojrcalf.fcalbjffjuljc . .S13 80 Für den OICKBN; Älelber »f« (ttröfjc «0 Stmben bi» SölOlocKc «0 Utttctöofen bin Datt<h> Ivette 1Q0 cm ©cljaFiMoninitfcr . . . s J3'80 SlrnfKn«Witrtiirte . . . s 18"-- ßrtrciivtstfif.Afrnneii . S -'59 »linPaVMiiidjDfr . . K t'88 ,3h bn u11) r. £<i ni h, 2 i q. S e• 31 SCHIFFHANN TABQR5TR.t8