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Die neue Welt · 1935-05-03 · Heft 460 (3.5.1935) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 460 (3.5.1935)
Date
1935-05-03
Page
– (sequence 7)
Language
German
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DtB SEXTR WBLt Seite T ] Briefe zue (üdüeUen fasducUte (Juden und Judentum in deutschen Briefen aus drei Jahrhunderten, herausgegeben von Franz Kobler im Saturn- Verlag, Wien.) Dr. Franz Koblers Buch, aus dem wir bereite einiges veröffentlicht haben, dient dem Bestreben, durch Vorlage von persönlichen Dokumenten, in diesem Fall von Briefen, den Stimmungs- und Troblemgehalt des Judentums einer gewissen Epoche niederzulegen. Diese Epoche setzt mit dem Ende des jüdischen Mittelalters flf>48) ein; daran schließen sich die Zeit der Aufklärung, die Jahre der Berliner Salons, das 19. Jahrhundert vom Wiener Kongreß 1814 bis zum Basler Zionistenkongreß 38!yr und klingen in die Krise der Assimilation aus. Der Zeitraum, der gewählt wurde, zeigt deutlich, wie tiefgreifend sich der Gestaltwandcl des Judentums, vornehmlich des deutschen, vollzogen hat. Immer wieder Wtfnrnm wir den tragischen Kampf beobachten zwischen dem Versuch, sioh völlig in die Umwelt einzugliedern und sich selbst zu behaupten. Dieser Prozeß ist auch heute noch nicht, zu Ende. Den Eindruck von diesem Prozeß •vermitteln vor allem die von Juden stammenden Briefe. Die nicht jüdischen Briefschreiber spielen hier die foollc mithandelnder Personen, die hie und da auch das *5cho darstellen. Zwischen Verständnis und Mißverständnis, zwischen Sympathie und Antipathie, zwischen Wohlwollen und Vcrkcnnuug, zwischen Liebe und Haß wogt der Rhythmus der Briefe hin und her. Es ist von geradezu aufregender Dramatik, dio Briefe, zu lesen. Denn die Briefe sind nicht verstaubte Dokumente, Lockerbissen für literarische Liebhaber, sondern das pulsierende Leben spiegelnde Abschnitte jüdischen Driingens und Bangens, Zeugnisse zur Judenfrage, Aufschlußgeben über die Zeit und ihre Verfasser. Dabei ist alb's man denke an die Herzl-Briefe — in einen sinnvoll plastischen Zusammenhang gebracht. Dr. Franz Kobler hat mit dem Werk „Juden und Judentum in deutschen Briefen aus drei Jahrhunderten" eine dokumentarisch und ästhetisch wertvolle Leistung voUlit-ftoht. Hier wurde die sonst durch eine in der Sache selbst liegende Systematik mit Intuition, Phantasie und Geschmack in eine höhere Sphäre gehoben und dadurch i:twaa erreicht, was sonst nur eigenschöpferischen Dingen y.akommt. Der Saturn-Verlag hat dem Werk eine vornehme. Ausstattung gegeben. Für Laien, Gelehrte, BibliopluJc ist die Briefsammlung unentbehrlich. —d.. JW.WJ.MUUMIItBMJIMUJOIIIIIWIIIIIIMIWIWIBWMIlWIlWIJWU» •liullcotic Fcstukaclomie. Da.* Veranstaltungskonutce' der jüd. Thi'fitertround.-! veranstaltet : Sumst war. den 11. Mai. in .<imt-!i(.l;cn Feslsüloti dos Hotel Continental. 71., Tahorstrnii« 8, eine W'.-takad^mie mit Tan/, unter Mitwirkung prominentester Kunslkräf'tc und .Tay.xkupelle .7. Geifer. Restliche Karten bei den K''>mltoenut gliedern. amamnaassm Aktuelle Gräber Von Dr. lnrnel ZwI Kanner (Wien) Wo soll das Grab Herzls sein? Bekanntlich will man Herzls Gebeine, nach Haifa überführen. Man erzählt nämlich, daß Herz! WolffAohn gegenüber den Wunsch ausgesprochen habe, in Haifa begraben zu werden. Wieviel Wahrheit darin steckt, ist schwer zu sagen. Schriftlich ist nichts vorhanden, was Herzls Wunsch in dieser Angelegenheit bezeugen könnte. Herzl selbst war nicht in Haifa und sein Fuß hatte den Karmel nicht betreten. Er hatte die Stadt und den Borg nur vom Schiffsdeck aus gesehen. Wahrscheinlich werden seine sterblichen Reste in Jerusalem am Har Hazofim (Skopusberg) in der Nikanor-Höhle, dem zukünftigen jüdischen Pantheon, neben Pinsker beigesetzt werden, wohin auch die Gebeine Smolenskins gebracht werden. Andere schlagen den Har Hasetim fOelberg! vor. Wo ist das Grab des Rambam? Maimonkles' Grab liegt angeblich in Tiber i a s. Die Sage berichtet, daß Beduinen den Leichenzug Uberfielen und den Sarg ins Wasser werfen wollten. Es gelang ihnen aber nicht einmal, den Sarg auch uur zu heben. So wurde der Rambam in Tiberias begraben. Andere Versionen lauten dahin, daß der Rambam in Hebron beigesetzt ist, wieder andere, daß er überhaupt nicht aus Aegypten nach Erez Israel Uberführt wurde. Das Grab der Königin Ester Am Grab der Königin Ester in Chamadan, dessen Zugang bis vor kurzem den Judeu verboten war, wurden jetzt Verbesserungen und Verschönerungen durch die persische Regierung vorgenommen. Das Ministerium für Kunst und Altertümer hat eine ungeheure Summe Geldes für die Verschönerung des Grabes zur Verfügung gestellt und darüber einen Prachtbau errichtet, in dem eine nationale Bibliothek und ein Museum eingerichtet wurden und wohin die persischen Altertümer jener Zeit gebracht werden sollen. Die persische Regierung will auch eine Statue aus Marmor aufstellen — eine Darstellung der Königin Ester — um damit die Bibliothek zu zieren. Die Gräber der Kinder Jaakobs Die zwölf Stämme sind über die ganze Welt zerstreut. Aber die Gräber de Stammväter liegen durchwegs auf heiliger Erde. Die Araber geben diese, die Juden jene Stellen an. Die meisten Grä/ber sind eingezäunt und in einer Ecke der Umzäunung befindet sich ein Turm mit verschiedenen Reliquien. In N e s s Z i o n a, an der Küste des Mittelländischen Meeres, befindet sich das Grab Rubens. Hier versammeln sich alljährlich zur Septemberzeit die Araber von Ramleh, Gazah und anderen Städten. Das Grab ist förmlich eine Wallfahrtsstätte geworden. Das Flüßchen in der Nähe heißt Rüben und ebenso werden die Beduinen dieses Ortes genannt. Warum denken sich die Araber hier das Grab des Rüben? In der Nähe lag nämlich (in Jahne) das Grab Raban Gamliels. Die Araber kannten den Gairüiel nicht und verwandelten Raban in Rüben. Die jüdische. Sage weiß nichts Authentisches über die Begräbnisstätte Rubens. Man gibt einmal Transjordanien und ein andermal das obere Galül an. In der Nähe von Pctach Tikwali liegt das Grab Judas. Das arabische Dorf ist nach ihm benannt. Seit der nationalen Bewegung unter den Arabern lehnen die Bewohner des Ortes die jüdische Bezeichnung ab und benennen ihr Dorf nach einem arabischen Heiligen (Alebes). Eine, andere arabische Sage verlegt das Grab Judas an die Quellen des Jordan. Unweit von Kfar Saba im Scharon befindet sich das Grab Benjamins. Sichern beherbergt die irdischen Reste der drei Brüder Issaachar, Asser und Sebulon. Eine andere arabische Ueberlieferung glaubt, daß das Grab Sebulons in einem Dorf im Gebirge von Safed liegt. Die Juden zeigen es in der Nähe von Sidon. Im Gebirge von Samaria zeigt man das Grab der Lea und im Gebirge von Sichern das Grab Josephs. Schließlich liegt nach der jüdischen Sage das Grab Dinas in Tiberias, während die Araber behaupten, daß Jaakob noch mehr Töchter gehabt habe, und zeigen ebensovieie Gräber in Mischmar Hajarden. Die Brücke in der Nähe heißt auch „Brücke der Töchter Jaakobs". Fabrikation von Kabeln und Leitungsdraht Haifa (Palnews). Die vor einigen Monaten registrierte "The Palestine Electric Wire Co. Ltd.", Haifa, deren Kapital 25.000 Pfund beträgt, geht an die Errichtung des Fabriksgebäudes. Hauptaktionär der Gesellschaft sind dje Palestine Electric Corporation, die. Industrial and Financial Corporation, die Palestine Economic Corporation und Dr. Majerczik. Das Fabriksgebäude wird in der Haifa-Bai errichtet werden. Das Grundstück umfaßt 12 Dunam. Im Anfang sollen 30 Arbeiter beschäftigt werden. Es ist die Produktion von elektrischen Leitungen aller Art, besonders wetterfesten Leitungen, isolierten Drähten, Schnüren, Klingelleitungen vorgesehen. In Verbindung mit der Fabrik soll auch die G u m m iwarenfabrikation aufgenommen werden. Die Produktion wird in einigen Monaten aufgenommen. Die Leitung des Unternehmens liegt in den Händen der Herren Dr. A. Broido und Dipl.-Inj. A. Rosenberg, die in deutschen Kabelwerken tätig waren. Herr Dr.,Majerczik wird" die Leitung des yerwaltungsrates führen. Zeitnehrlft für Tli"orif. Politik und WiH«S«rf» de* Jod«nlurm, tvsch-ln» ob Mal in verdoppeltem Umfang, unter gleich. i«H!ger Erweiterung dt» Milarbclfers»ob««s. Aftionn«m«ntsprels bleibt unverändert Holbjöhrlg.....................5 3— Zu barlehen durch di- Adminislrotion: Wien I, Blbersfr. 17/118 so Gr. Bei Kolporteuren emaitHch 50 Gr. Indische Kulturstelle Zf.ntr.-tKv II.. AspernbrücUengassc 2. Toi. R-48-2-M. Zweigs eilen: I\ Wiiluinpcrf'trnß- 18. Tel. A-H-100: VI.. Loquaipla»* 11, Tel. n-20-o-si. Unseren Mitgliedern stehen für alle Wiener Theater^ermäßigte Karten zur Verfügung. - Kon*cri: Tlubcrman. O. M. S. - FUhrung: 3. Mai :. r ciutn« '- Trr.rrp.inkt halb 11 Uhr. MichPelexplatz-Kohlnmrkt ^«"R; Dr. O. Rosenfeld Be.i Rennwetter Treffpunkt. U Uhr. Oesijrx. M't.....im fU" Kunst und Industrie. I.. Stubennng o. Gewigt wir« I s 1 a mische K u n h f. Leitung: Hugo Friedmann. Jüdische Künstlerspi'ele Gastspiel Sevilla Tasfor. Das Wochen repertoire lautet: Freitag. Sanistag. Sonnü;* (S b\s 3. Mai) ..Dem T;i t e n 5 Tech t er l". Sonn* ».er. den ß.. nachm.. ..Ohne Zertifikat noeh Palästina". M"n»".g. Dienstag (6 u 7 ÄTni) ,.D e ni Tatens T e r h t e t 1". Mittwoch, den 8.. Großer Festabend für den Stör und Liebling Sevilla Pastor ( .Die Negerin" untl reichhaltiges Soloprngrnmni des ganz« Ensembles, Ponnorstny. den 0., „Die Negerin". Der Schauspieler und Theaterdirektor M. S i « K l-e r konnte soeben sein -10jähriges Bühnenjubiläum in den ,,Jild - arhpn Künstler spielen feiern. rietn Wirken für die jüdische Bühne ist allenthalben bekannt, die Zahl seiner Freunde ungemein groß. Dir. .1. Goldfließ überbrachte dem J'jbilar die Glückwünsche de» Publikums. Der Herrn Sieg er gewidmete Abend war ein Festabend ersten Ranges. Man hofft. Herrn Regler in unverminderter knstlerischcr Kraft noch lange tatig tu sehen.______ Film« der Woche (Nach den Herstellungsländern zusammengestellt.) Oesterreich (Arierparagraph): Kosak und Nachtigall. Ungarn: Kleine Mutti. Amerika: Auf ins Paradies — Auferstehung — Die spanische Tänzerin - Ich bin nicht zu haben — Die Junggesellin --- Wilde Fracht. Rußland: Die ganze Welt lacht. England: Die scharlachrote Blume. Deutschland (Arlerparagraph): Musik im Blut. -- Meine Tante — Deine Tante. — Zigeunerbaron —< Hundert Tage — Eine Nacht im Palasthotel — Der alte und der junge König. Chajes-Kealgjmnasium, II., Ca«tellezgasse 35. Einschreibungen für Knaben und Mädchen in alle Klassen täglich zwischen 9 und 1 Uhr in der Direktionskanzlei. Slohoth Jung-Wizn. Montag, «. Mai: Hochschüler-Gnippe: Palästina-Zyklus (A. Biberstein); Chaluz-Gruppe: Jüd. Geschichtskur». — nienstag. 7 Mai: Erwachsene: Prominente Personlichkoiton des Zionismus: Jugendgruppe (15- bis 17jä_h«ge): Jüd. Geschichte. Herz.l-Feier. - Mittwoch. 8. Mai: Jugendgruppe (11- bis 14jahrige): Herzl-Fcier; Hochschüler-Gruppc: JUd. CrCachichte (Dr. Patron). — Donnerstag, 0. Mal: Erwachsene: Doktor Rechnitzer: Erste Hilfe;-- -v ,, . . _ T_ . . Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I.. KOttlmessergasse 4. Tel. U-27-0-65, sucht dringend Stellen für: a) Kontoristen. Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschaftsdiener, Packer. Inkassanten. Verkäufer, Auslagenarrangeure. Kellner. Innenarclütekten. Krankenpflegerinnen, Nachhilfslehrer und -lehrerinnen für Mittelschulfächer; b) Arbeit für gewerbl. Hilfskräfte, aller Art, darunter auch Chemiker, Installateure. Bauingenieure. Chauffeure sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstelleu für Knaben und Madchen. — Offene Stellen: Geschultes Hauspersonal jeder Art; Kinderfräulein mit Sprachkenntnissen; Maschinuäherinnen, für Herrenhemden eingearbeitet (Spczial-Kragenniiherinnen); selbständige Schneiderinnen für Mäntel und Kostüme; gut eingearbeitete Konfektionsnöherinnen (auch Heimarbeit): selbständige Herren- und Damenschneider; Lagerist a. d. Galanteriewarenbranche (Spielzeug. Parfümerie. Papier- und Kurzwaren). Jüdischer Angestellten-Verband ,,Enmnah", Wien, I., Biberstraße 17. Samstag, den 4. Mai. 8 Uhr: Vortrags- und Melodramen-Abend. Es spricht: Cäcilie Pfeffer. Am Klavier: Fncka Huttrer. Gäste herzlich willkommen! — Montag, den 6. Mai. beginnt ein neuer Hebräisch-Kurs nach moderner Sprachmethod« unter Leitung von Ben Chawiv. Anmeldung im Sekretariat. — Jeden Dienstag Schachabend. Verein zionistischer HochscMler „Theodor Herzl , IT., Krummbaumgasse 10. Samstag, den 4. d.. halb 9 Uhr abends, spricht bei uns Dr. Chaim Tartakower über: „Zionismus und hebräische Kulturarbeit". Gäste willkommen! Judäs. Ueber Einladung der Zionistischen Organisation Budapests veranstaltet der JUd. Hochschulausschuß am 12. Mal eine Exkursion zur Hcrzl-Fcier nach Budapest. Anmeldungen im Jüd. Hochschulausschuß, TX.. Alserst.raße 26, Tel. A-25-2-28. Täglich von halb 2 bis 5 Uhr. — Die ...Tudäa" ververanstaltHt Tenniskurae zu günstigen Bedingungen. Auskünfte und Anmeldungen im Jüd. Hocht-chulausschuß. „Ohel Rachel". Verein zur unentgeltlichen Ausspeisung jüdischer Notleidender, Wien, II., Kleine Pfangasse S, hat unter Leitung des Präsidenten Herrn Heinrich Keßler, der Herrn Dir. D. Melon und Pau.' Fries sowie der Präsidentin des Damenkomitees Frau Henriette Fuchs und der Vizepräsidentin Frau Mdrt. Dr. Stark über 100 Bedürftige täglich verköstigt. Zu den Pcssachfftiertagen war er in der Lage, an 230 Arme täglich Mittagessen und Nachtmahl zu verabreichen. Ueberdies wurden aus den Mitteln des „Dircktor-Melon-Fonds" SO reichlich ausgestattete Lebensmlttelpakete verschämten Armen ins Haus zugestellt. Besonder« feierlich waren die Sederabende. die durch eine Ansprache de» Herrn Rabbiners Mayersohn eingeleitet wurden. -Das segensreiche Wi: Ue.n des Vereines wird hoffentlich die ihm gebühreude reichliche Unterstützung edler Spender und Gönner fimku. Wir singen ein Bilderbuch. Unter diesem Tite! findet Samstag, den 4. Mai, halb 6 Uhr. in der Volkshochschule (Ludo- Hartmann-Platz) eine Vorstellung statt, bei der Kindertexte von Christian Morgenstern, mit einer Musik von Rudolf R e t i. gesungen und gleichzeitig durch Kinder szonifch und durch Tanz illustriert werden. iCeire VHeelialnz Hamisrachi. Montag, den tf. Mai. halb f> Uhr abends, Tl.. Pvaterstraße 60. Vortrag de* Herrn Rabb. Dr. S t: h ä c h t e r. Gäste willkommen: Predigt unil SehrUtorklärungon in den G'iiH ind. - uml Beziikssynagogon. Freitag, den 3. Mai 1935, Predigt. Beginn des Abendjottesdienstes um 7 Uhr 10 Minuten: TIT., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer. Sa.msi.ag, den 4. Mai 1935, Schrifterklärungen, beim Vormittagsdottesdienste: XX., Kluckygas.se 11, Rabbiner Dr. B. M u r m e 1 a t e i n; XXI.. Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosen mann; beim Abendgottesdienste: XIII., Eitelbergergaia« 82, Rabbiner Dr. M. L e \v i n. Israelitische Jugcndgottefidienste. 1. Jugendgfottnsdieüst für Volks-, Haupt- und MittelscU ü 1 o r(innen). Samstag, den 4. Mai d. J., um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. — 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im 2., 9. und 20. Bezirk. Samstag, den 4. Mai d. J., um viertel 5 Uhr nachmittags, im Leopoldatädter Tempel, II., Tempelgasse 3, und in den B*» jarks-Synagogen, IX., Müllnerjasse 21 und XX., Khicks»* PH iL

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