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Die neue Welt · 1935-04-26 · Heft 458 (26.4.1935) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 458 (26.4.1935)
Date
1935-04-26
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Sfeite t> DIE NEUE WELT Nr. 458 ßowie die durchwegs guten Preise, die für Obst und Gemüse, erzielt wurden, haben den Ausfall an Winterfrüchten zum Teil wieder gutgemacht. Wie befürchtet, erwiesen sich die vorhandenen Einrichtungen im Zollgebiet Jaffa als vollständig unzulänglich zur Bewältigung des sich immer steigernden Güterumschlages und des wachsenden Orangenexports. Die Regierung sah sich gezwungen, unverzüglich mit den notwendigsten Ausbauarbeiten im Zollgebiet Jaffa zu beginnen. Zahlreiche für Jaffa bestimmte Güter mußten in Haifa gelöscht werden, wodurch auch ira Hafen von Haifa Verzögerungen in der Abfertigung der Schiffe eintraten. Diese von einsichtigen Kreisen des Handels vorausgesehenen Schwierigkeiten haben die Notwendigkeit, ja, Dringlichkeit eines besonderen, allen Anforde! ungen für den gesteigerten Verkehr entsprechenden Hafens für Jaf f a-Tcl -Aviv, den maßgeblichen Regierungsstellen und einer breiten Schichte der Bevölkerung klar vor Augen geführt. (Palnews.) Erhöhung der TeliAvwer Stadtanleihe Der Präsident der Prudential Insurance Co., Sir Edgar Hörne, weilt gegenwärtig in Begleitung eines der Direktoren der Gesellschaft, Herrn Lever, in Palästina. Der Besuch steht im Zusammenhang mit den Investitionen der Prudential Insurance Co. in Palästina. Wie mitgeteilt wird, werden zwischen dem Präsidenten und Direktor der Prudential Insurance Co. und der Stadtverwaltung Tel-Aviv Verhandlungen über die E rh ö h u n g der Anleihe von pal. Pf. 350.000 auf 1,000.000 geführt. (Palnews.) Tel-Aviv bekommt einen Waldpark Der bekannte Zionist J. L. Goldberg schenkte der Stadt Tel-Aviv 23 Dunam bewaldeten Bodens zwecks Schaffung eines Stadtparks auf den Namen des Sohnes des Stifters, Benjamin Goldberg, der als Mitglied einer jüdischen Selbstwehr-Gruppe bei den arabischen Unruhen 1929 den Tod gefunden hat. Gleichzeitig stiftete •T. L. Goldberg zum Andenken an seinen Sohn ein jährliches Stipendium von je 50 Pfund an der Hebräischen Universität für die beste wissenschaftliche Abhandlung. Eigene Agentur der Aguda Die Agudath Israel hat in Jerusalem eine eigene Agentur begründet, deren Aufgabe es sein wird, unabhängig Kolonisation sowie politische, Einwanderungs-, Propaganda- und andere Palästina-Arbeit durchzuführen. (J. T. A.) Verlegung syrischer Tabakfabriken nach Palästina 1 Aus Beirut: Wie berichtet wird, weigern sich eine ReAie von Tabakfabrikänten Syriens und des Libanon, ihre Fabriken an die neue Monopolgeselischnft zu verkaufen, und beabsichtigen, ihre Fabriken nach Palästina zu verlegen. Zu diesem Zwecke sollen bereits Verhandlungen in Palästina aufgenommen sein. Es wiederholen sich hier die Bestrebungen der syrischen Textilfabrikanten, die aus Unzufriedenheit mit der syrischen Zoll- und Wirtschaftspolitik mit dem Gedanken der Betriebsverlegung nach Palästina umgingen, ohne daß es aber bisher zur Ausführung solcher Ansichten gekommen wäre. (Palnews.) Hohe Regierungsemnahmen im Februar 1935 Aus Tel.Aviv: Die Regierungseinnahmen haben im Februar 1935 die Höhe von pal. Pf. 463.999 erreicht. In Anbetracht der Tatsache, daß der Februar nur 28 Tage zählt und Zuschüsse („Grant in Aid") nicht eingegangen sind, bewegen sich die Einnahmen also weiter in aufsteigender Linie. In den vorhergehenden zehn Monaten des Finanzjahres 1934/35 wurden durchschnittlich nur zirka pal. Pf. 420.000 eingenommen. Die Zolleinnahme n im Februar belaufen sich auf pal. Pf. 216.108, die Gebühreneinnahmen sind in sehr starkem Maße, auf pal. Pf. 99.314. gestiegen. Die Ausgaben im Februar 1935 betragen pal. Pf. 240.224, so daß sich für Februar 1935 ein Budgetüberschuß von pal. Pf. 223.775 ergibt. Der Gesamtüberschuß per 28. Februar 1935 hat sich aur nahezu pal. Pf. 4,5 Millionen erhöht. (Palnews.) Der Jemen und der Orangenbau Aus Jaffa: Ende März wurden von Jaffa aus eine größere Anzahl ausgewählter Orangensetzlinge nach dem Jemen zum Versand gebracht. Die Regierung des Jemen ist, wie berichtet wird, sehr an der Einführung des Orangenbaues im Jemen interessiert. (Palnews.) Neue Politik gegenüber den Juden im Irak. Der Bagdader Korrespondent der in Bombay erscheinenden „Jewi3h Tribüne" teilt seinem Blatte mit, daß die neue, von Yaasin Pascha Al-Haschini als Premierminister geleitete Regierung des Irak sich aus liberal gesinnten Ministern zusammensetzt, von denen mehrere den Juden durchaus freundlich gegenüberstehen. Das neue Kabinett habe bereits beschlossen, die über „Jewish Tribüne" und zehn andere ausländische jüdische Zeitungen verhängte Postsperre aufzuheben. (J. T. A.) Bialiks Vision eines jüdischen Palästina An der feierlichen Eröffnung der B i a 1 i k - G edächtnisausstellung in Tel-Aviv nahinen der Präsident der Jewish Agency, Nahum S o k o 1 o w, Bürgermeister Meir Dizengoff, Vertreter aller jüdischen Kulturinstitutionen und viele bekannte Schriftsteller teil. High Commissioner Sir Arthur Wauchope hatte ein Begrüßungsschreiben gesandt. Die Ausstellung soll ein Bild der Bialikschen Vision eines jüdischen Palästina bieten. Ein Massenschauspiel wurde vorbereitet, dessen Szenen sich durchwegs auf Bialiksche Dichtungen aufbauen. Nach einem Prolog rollt das Stück in drei Teilen ab, von denen jeder auf einem besonderen Bühnenaufbau dargestellt wird. Der erste Teil schildert die Zerstörung des Tempels, der zweite das jüdische Leben in der Diaspora, Wanderschaft und Sehnsucht nach der Heimat, der dritte schließlich die Heimkehr aus dem Exil und das Werden eines neuen Jüdischen Lebens im Lande Israel. Eine Buchausstellung gibt eine vollständige JXebersicnt über, die, rund 2000 Bücher, 4te..<in EflttflttaA ^MMMMMHMMMIM.................♦.....IHIIMMrf SIEGM. KORNMEHL dROSSFLIISCHHAUEREI Zentrale; IX., Berggasse 19, Tel. A-17-3-99 u. A-16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für itys-FIeisch; unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Tsr. j! Kultusgemeinde Wien Autoxustellung kostenlos : IX. Berggasie IS ✓ XVIII., WShringerslr. 97;: »i».............»MM»MM.......»..............♦...... von 1575 bis heute gedruckt wurden. Diese Ausstellung wurde von der Universitätsbibliothek in Jerusalem veranstaltet. PessadisFesl und Nebi*Musa*Fest ruhig verlaufen So oft das moslemitische Nebi-Musa-Fest (Fest des Propheten Moses) mit dem jüdischen Pessach-Fcst zusammenfällt, herrscht in Palästina Besorgnis Über mögliche anti jüdische Ausschreitungen von Moslemiten. In diesem Jahre, wo die beiden Feste ebenfalls zusammenfielen, kam es zu keinerlei Ausschreitungen. Die Regierung hat Ansprachen und das Singen von Liedern politischen Inhalts sowie das Tragen von Waffen untersagt, so daß auch die traditionellen Schwerttänze der Pilger wegfallen mußten. Es wurden nur drei Prozessionen zum Moses- Grab gestattet: Von Jerusalem, von Nablus und von Hebron. Eine Gruppe Kommunisten, unter ihnen zehn Araber, wurde wegen Verteilung kommunistischer Flugblätter während der Nebi-Musa-Prozession verhaftet. (J. T. A.) Schreib-, Rechenund_ Additions-Maschinen Vervielfältigungsapparate Neu und gebraucht! Auch leihweise! Langfristige Kredite! Verlangen Sie kostenlose, unverbindliche Angebote.! Hebräische Maschinen lagernd! Kontor-Einrichtungs-Gesellschaft Wien I, Eschanbochg. 9-11. Tel.: B-26-0-61. B-26-0-71 Keine jüdische Kurie in Griechenland Die griechische Regierung hat für den 19. Mai die Neuwahl der Deputiertenkammer ausgeschrieben. Nach dem neuen Wahlgesetz, das auf Grund einer Notverordnung in Kraft getreten ist, wurde die besondere jüdische Wahlkurie in Saloniki abgeschafft. Die jüdischen Wähler werden gemeinsam mit ihren christlichen Mitbürgern zur Wahlurne schreiten. Es wird allgemein erwartet, daß im Wahlkreis Saloniki, der bekanntlich eine starke jüdische Bevölkerung hat, zwei bis drei jüdische Kandidaten in die Liste der Regierungspartei aufgenommen werden. Die Wahl dieser jüdischen Kandidaten soll dadurch gesichert werden, daß es nicht mehr zulässig sein soll, bei der Stimmenabgabe einzelne Namen der Liste zu streichen. Von dieser Möglichkeit war bei der letzten Walil zum Schaden der jüdischen Kandidaten vielfach Gebrauch gemacht worden. Der aufgelösten Deputiertenkammer gehörte kein jüdischer Vertreter an. Nur im Senat war die jüdische Bevölkerung Griechenlands durch einen Repräsentanten, den Senator Isaac Sciaky, vertreten. Die Salonikier jüdische Zeitung „Action", ein Organ der Regierungspartei, fordert eine Erhöhung der Zahl der jüdischen Vertreter im Parlament. Das Blatt weist darauf hin, daß Saloniki in den Jahren 1915 bis 1923 vier bis fünf jüdische Deputierte ins Parlament, entsandt hatte. Die Juden stellten ein Drittel der Stimmen bei der letzten Wahl und gaben den Ausschlag für den Sieg der Regierung. Die Presse veröffentlicht ein Schreiben des Generalissimus Papagos an den Oberrabbiner von Saloniki Dr. Zwi Ko r e tz, in welchem der General der patriotischen Haltung der jüdischen Bevölkerung öffentlich Anerkennung zollt. General Papagos war der siegreiche Führer der Regierungstruppen bei der Niederringung des venizelistischen Aufstandes. In einer Mitteilung an die jüdische Presse Griechenlands erklärt der Minister des Innern Periclis R h a 11 i s, früher Generalgouverneur in Saloniki: Die griechischen Juden haben ein Recht auf drei Sitze im Parlament; ich bin überzeugt, daß dieses Recht Anerkennung finden wird, ich meinerseits werde alles tun, um diesen Anspruch der Salonikier Juden zu erfüllen. Die jetzige Stadtverwaltung von Saloniki hat der Jüdischen Gemeinde von Saloniki 60.000 Drachmen zwecks Unterstützung armer Juden aus Anlaß des kommenden Pessachfestes bewilligt. Eine „Slfirmer "«Kopie in der Tschechoslowakei Aus Prag wird gemeldet: Hiesige demokratische Zeitungen weisen auf die in der Tschechoslowakei erscheinende Halbmonatsschrift „Der Aufbruch" hin, die der Sudetendeutschen Heimatfront des Konrad H e n 1 e i n nahesteht, und bemerken, es mute unglaubhaft an, daß eine Zeitschrift, die den Interessen des Dritten Reiches dient und nach dem Muster des Nürnberger „Stürmer" eine wüste Pogromhetze treibt, als Erscheinungsort Prag angeben kann. Zu den die Juden betreffenden Ausführungen im „Aufbruch" schreibt die Prager „Selbstwehr": Was über uns Juden da zusammengetragen wird, dürfte wohl nur dem übelsten Radauantisemitismus gleichzusetzen sein. In der Rubrik „Aus jüdischen Geschichtsbüchern" wird munter so gelogen, daß man nur von einer Pogromhetze sprechen kann. Unter dem Mantel der Wissenschaft und Historie werden Sätze zusammengestellt, die den „Nichtjuden mit einem Hunde" gleichsetzen, „eine schwangere Nichtjüdin wie ein trächtiges Vieh" bezeichnen. Und alles das wird aJa ypa Jüpchen, Gelehrte-behauptet m& als beute noch gültig hingestellt. Auch daß die Bar-Kochbaner „die Nichtjuden zersägten und zerstückelten, ihr Blut tranken und von ihrem Feische aßen", daß „Moses alle männlichen Kinder und alle von Männern beschlafenen Frauen der Midianiter ermorden und die Mädchen und Jungfrauen zur Schändung den Juden überließ", behauptet diese Sudelschrift. Scheinheilig biedern sich diese deutschen Männer( die sonst aus ihrem Haß kein Hehl machen, den Tschechen an, indem sie in dem Artikel „Wem schadet die Greuelpropaganda?", der „Die Weisen von Zion" wieder aufleben läßt und bejaht, schreiben: „Das Repräsentantenhaus (diese in Prag erscheinende Zeitschrift kennt nicht einmal den Namen des Repräsentationshauses — hier wurde einst die Selbständige keit des tschechoslowakischen Staates proklamiert!) wurde durch den Zionistenkongreß, durch orientalische Keifereien und Tätlichkeiten entweiht", welcher Satz im Original fettgedruckt ist. Und damit die Hetze auch vollständig ist, heißt es weiter: „Im Kaffeehausgarten des Repräsentantenhauses saßen die Delegierten mit Kind und Kegel, die Weiber bemalt wie Papageien, mit Ballonperlen und Diamanten, am Gehsteig aber drängten sich die tschechischen Arbeiter aus den Fabriken, die Taglöhner und Angestellten, und staunten mijt weit aufgerissenen Augen. Kein Spott, kein Lachen, nur Staunen und Begreifen..." * Es hat selbstverständlich keinen Zweck, sich mit den Unsinnigkeiten dieses Blattes an sic?i auseinanderzusetzen. Aber man muß die Zeitschrift im Auge behalten, besonders in den Tagen vor den Wahlen in den tschechoslowakischen Nationalrat, zumal die Sudetendeutsche Heimatfront sich nach außenhin zu den demokratischen Prinzipien der tschechoslowakischen Republik bekennt, um desto leichter im Trüben fischen zu können. Eine neue antijüdische Terrorwelle Aus London: Der Berliner Korrespondent der „Time s" stellt fest, daß die deutschen Staatsbürger jüdischen Glaubens einer neuen Terrorwelle ausgesetzt sind. Es sei, fügen „Times" hinzu, leicht zu erraten, daß es sich um Ablenkungsmanöver handelt, um die Bevölkerung nicht an die Not an Bedarfsartikeln denken zu lassen. (J. T. A.) Deutscher Devisenerlaß für Palästina-Wanderer Nach einem allgemeinen Erlaß Nr. 207 DSt. vom 2. April kann eine Einzahlung auf Sonderkonto I der Bank der Tempel-Gesellschaft auch den nach Palästina bereits ausgewanderten Personen jüdischen Volkstums deutscher Staatsangehörigkeit gestattet werden, wenn sie nur mit verhältnismäßig geringen Beträgen ausgewandert sind» die sich nachträglich als unzureichend zur Begründung' einer selbständigen wirtschaftlichen Existenz herausstellen. Uebersteigt die Summe der einzuzahlenden und der bereits in bar oder über Sonderkonto transferierten Beträge 60.000 RM, so entscheidet die Reichsdevisenstelle. Auch gegen eine Schenkung an die ausgewanderte Person und Einzahlung auf Sonderkonto I bestehen keine Bedenken, wenn es sich wirklich um eine ernstliche Schenkung handelt. Dies kann insbesondere angenommen werden, wenn der Schenker ein naher Angehöriger des ( Auswanderers ist, z. B. Eltern und Geschwister. Es muß jedoch geprüft werden, ob nicht der Verdacht der Kapital¬ oder Steuerflucht gegen den Schenker besteht. (J. T. A.)' Maimonides.-Feier der Wiener Kultus« gemeinde Die offizielle Maimonides-Feier der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde fand im größten Wiener Tempel statt. In Vertretung des Staatssekretärs für Unterrickt war Ministerialrat Dr. Eberstaller erschienen. Ebenso hatten die Universitätsbibliothek, die Vaterländische Front, der Wiener Magistrat und die Polizeidirektion Vertreter entsendet. Der Vorsitzende des Komitees für die Maimonides- Feier, Oberrabbiner Dr. Feuchtwang, leitete seine Ansprache hebräisch ein mit den Worten, die über der Grabstätte Maimonides' in Tiberias stehen: „Von Moses bis Moses erstand kein Mann wie Moses." Nur derjenige, so führte Dr. Feuchtwang aus, kann nach, jüdischer Weltanschauung, kultur- und sittengeschichtlich gesehen, groß genannt werden, der seiner eigenen Zeit leuchtendes Vorbild durch Weisheit und Tugend gewesen ist und zum Fortschritt der Menschheit durch deren Erleuchtung beigetragen hat. Oberrabbiner Dr. Israel Taglicht schilderte den Lebenslauf des Maimonides, führte interessante Beispiele aus seiner Responsen-Literatur an und wies nach, wie Moses Maimonides auch auf die nicht-* jüdische Philosophie befruchtend gewirkt hat. Die staatliche Akademie der Wissenschaften hat an den Präsidenten der Kultusgemeinde aus Anlaß der Maimonides-Feier ein Schreiben gerichtet, in welchem u. a. erklärt wird: „Die Akademie nimmt aufrichtigen Anteil an dem verehrungsvollen Gedenken an den großen Forscher und Gelehrten, dessen hervorragende Werke nicht nur von entscheidendem Einfluß auf die Entwicklung der jüdischen Theologie, sondern auch von großer Fruchtbarkeit für die mittelalterliche Philosophie, Naturwissenschaft und Medizin wurden." Filme der Woche (Nach den Herstellungsländern zusammengestellt) Oesterreich: Alles für die Firma. * Oesterreich: (Arierparagraph): Kosak uni Nachtigall — Hohe Schule — Himmel auf Erden. Ungarn: Kleine Mutti. Amerika: Auferstehung — Die spanische Tänzerin — Ich bin nicht zu haben — Die Junggesellin — Wilde Fracht. England: Die scharlachrote Blume. Deutschland (Arierparagraph): Sturmtage 1919 — Meine Tante, deine Tante — Zigeunerbaron — Hundert Tage — Eine Nacht im Palasthotel — Dar alt« w& der juöge, König — Mein liebes dummes M^AHT,

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