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Die neue Welt · 1935-04-17 · Heft 457 (17.4.1935) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 457 (17.4.1935)
Date
1935-04-17
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Äfte 6 DOS NEUE WEL1 Nr. 457 *vird, um so größere Summen werden aus jüdischer Hand für den Palästina-Aufbau verfügbar sein - vorausgesetzt freilich, daß unsere offiziellen Wirtschafts¬ und Finanzzentralinstanzen über die Sammlung von Spenden hinaus es auch verstehen werden, die. nationale Privat-Initiative in immer breiterem Maße zu mobilisieren und ihr solche Ziele zuzuweisen, die keine Enttäuschung bedeuten ... Palästina bekommt stafisti§dhes Amt Jerusalem (Palnews). Die ..Palestine Gazette" vom 28. März bringt einen R e g i e r » n g s e r I a ß über di« Gründung eines Statistischen Amtes („Office of Statistics"). Das neue Amt hat die Aufgabe, statistische Informationen über Handel, Industrie und die sozialen, wirtschaftlichen und allgemeinen Lebensverhältnisse der Bevölkerung zu sammeln, zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Dabei ist eine Zusammenarbeit mit den anderen Regierungsdepartements vorgesehen. Ferner soll das neue Amt die Volkszählung vorbereiten und durchführen, deren Termin, Zweck und Einzelheiten vom High Commissioner festgesetzt werden. Im übrigen hat das Statistische Amt die Aufgabe, auf folgenden Gebieten einmalige und laufende statistische Untersuchungen durchzuführen: 1. Bevölkerung und Wohnungswesen; 2. Einwanderung und Auswanderung; 3. Geburten und Sterbefälle; 4. Soziale Fragen und Erziehungswesen; 5. Import und Export; 6. Ländliche Besitzverhältnisse; 7. Rohstoff- und verarbeitende Produktion: S. Löhne und Arbeitsbedingungen; 9. Beschäftigung und Arbeitslosigkeit; 10. Streiks; 11. Groß- und Kleinhandelspreise; 12. Warenvorräte; 13. Land-, Wasser-, Lufttransport; 14. Bank- und Finanzwesen; 15. Landverkäufe und Hypothekenverkehr; 16. Versicherungswesen; 17. Einkommens- und Lohnverhältnisse; IS. Lokale Verwaltung; 19. Andere Gebiete auf Anforderung des High Commissioners. Der Erlaß regelt auch die Rechtsgrundlagen für die Durchführung der vorgesehenen statistischen Aufgaben, die Rechte und Pflichten der mit diesen Aufgaben betrauten Funktionäre wie der Personen, die dem Amt .gegenüber die erforderlichen Auskünfte zu geben haben. * Angesichts der bisherigen Rückständig keit der palästinensischen Statistik bedeutet die Einrichtung des Statistischen Amtes einen großen Fortschritt, der sehr zu begrüßen ist. lieber die Bearbeitung der aufgeführten einzelnen Gebiete hinaus sollte das Statistische Amt auch die Aufgabe in die Hand nehmen, die Entwicklung auf den einzelnen wirtschaftlichen Gebieten zu einem konjunkturstatistischen Gesamtbild zu verbinden, das die Faktoren der Konjunkturentwicklung einer Analyse unterzieht. Chedera/ das IZitvus TLentsum von Sdiomron Von Jakob Josefsberg (Haifa) Die Geschichte Chederas — es liegt in Schomron, an der Eisenbahnlinie Haifa—Tel-Awiw, etwa 9 Kilometer vom Schomron-Gebirge entfernt — ist eine Heldengeschichte. Wenige Kolonien im Lande litten so sehr durch die Malaria, wenige Kolonien hatten solch verbissene, hartnäckige Pioniere, die lieber an der Malaria zugrunde gingen als die besetzten Positionen zu räumen. Der Name Chedera stammt von Chazeira, Chazir, d. h. Gras. Auf dem sehr fruchtbaren Boden dieser Ebene wächst nämlich das beste Gras im Lande, das immer in hellem Grün erstrahlt. Chedera ist die erste jüdische Kolonie, die am Ufer des Mittelmeeres gegründet wurde. Lange träumten die Kolonisten davon, einen Hafen ,,Benjamin" auf den Namen von Baron Edmund Rothschild zu errichten; auch heute, wo in Haifa, von dem es 42 Kilometer entfernt ist, der große Hafen besteht, ist der Traum eines eigenen Hafens noch nicht verflogen. Zwei Bäche ergießen sich aus der Umgebung Chederas ins Mittelmeer: der Bach Chedera, der durch die Felder Chederas und Chefzlhahs fließt und zur Bewässerung der Orangenplantagen dient, und der Bach Iskand e r u n e h, der vom Dothan-Tal in der Umgebung von Schehem kommt und ebenfalls zur Bewässerung beiträgt. In der sogenannten „Tjomkin-Epoche", im Jahre 1891, wurde für eine Siedlergrupp" aus Wilna, Kowno und Riga in Schomron ein Komplex von 30.000 Dunam erworben. Es war dies der größte zusammenhängende Komplex, der bis dahin erworben worden war. Die Freude in den anderen jüdischen Kolonien war groß, weil der Boden-Komplex am Mittelmeer lag — die erste Siedlung nm Meer! Und es bestand die Hoffnung, den ersten jüdischen Hafen in Erez-Israel zu erbauen . . . Jn dem seit 1881 bestehenden Rischon-le-Zion bildete sich im Winter 1891 eine Gruppe von Siedlern, die sich als Bauern in Chedera niederlassen wollten. In dieser Gruppe gab es Jugendliche und Alte, die in den Weingärten des Barons arbeiteten. Im Spätwinter des Jahres 1891 ließ sich die kleine Gruppe der ersten Pioniere, es waren dies die Gründer Butkowski, Schekzer, Gafanowitsch und Epstein, in Chedera nieder und begannen als Symbol der faktischen Besitzergreifung einen Weingarten zu pflanzen. In einer wüsten Gegend, mit halbwilden Beduinen als Nachbarn, von jüdischen Siedlungen weit entfernt, auf einem Boden, der zwar fruchtbar, aber von Sümpfen bedeckt und die Brutstätte der die Malaria verbreitenden Anophelis-MÜcke war, begannen die kühnen Pioniere ihre Arbeit. In Zelten wohnend und von Malaria fiebernd, begannen sie den Boden urbar zu machen. Es kamen noch einige Pioniere dazu, mit deren Hilfe sie einen erheblichen Bodenkomplex anbaufähig gemacht hatten. Kaum begann der urbar gemachte Boden Früchte zu tragen, kaum standen die erste Kuh und der erste Esel im Stall, als die Beduinen sie überfielen, alles zerstörten und raubten. Die heldenhaften Pioniere ließen sich nicht entmutigen. Durch Zuzug mehrerer Kolonisten aus anderen Kolonien vorstärkt, begannen sie den Kampf von vorn und hatten Erfolg. Nach monatelanger aufreibender Arbeit •— von den Pionieren sank so mancher inzwischen durch die Malaria ins Grab — gingen sie daran, feste Häuser?.u bauen. Die türkische Regierung erlaubte ihnen das nicht. Als drei Häuser fertig dastanden, kamen türkische Polozisten aus Caesaraea und zerstörten sie; die. Beduinen spotteten und höhnten, bei den Kolonisten herrschten Trauer und Verzweiflung: die Häuser zerstört, der Hausrat auf der Straße. Wieder mußte man Zelte aufschlagen, wieder raffte die Malaria zahlreiche Pioniere hin, wieder mußte man gegen die räuberischen Beduinen kämpfen. So ging es bis zum Jahre 1896. In diesem Jahre langte aus Konstantinopel die Genehmigung ein. 40 feste Häuser zu bauen. Zu gleicher Zeit begann die Trockenlegung der Sümpfe, der Baron ließ einen Eukalyptus- Wald anlegen. Die Arbeit in den Sümpfen verursachte zunächst eine weitere Ausdehnung der Malaria, es kamen wieder mehrere. Todesfälle vor. Die veranlaßtc das „Chowere-Zion"-Komitee, den Delegierten Barsilai zu entsenden, damit er die Pioniere veranlasse, zeitweise das versumpfte Chedera zu verlassen, bis die größten Sümpfe ausgetrocknet sein würden. Ein Teil der Kolonisten ging nach Petach-Tikwah, ein anderer Teil ging nach Jaffa, aber es gab auch Eigensinnige, die den Boden nicht verlassen wollten. Im Jahre 1897 kehrten die Bauern zurück. Sie begannen von neuem Weingärten und einen Eukalyptus-Wald zu pflanzen. Die Malaria ließ aber nicht nach, so daß Dr. Hillel Jaffe im Namen des Barons die Kolonisten dringend bat, Chedera nochmals vorübergehend zu räumen. wm^mmmmmammmmmmmmammmmmmmm^BmnmmBmmmKMmmmmmmmmmwam D^ial £IaBIa&all® 4!fflHB PCltll UtSiiO Installationen RADIO-NEUHEITEN . LUSTER . ELEKTRO-GERÄTE I, 11CHTGNSTEG 1 (Ecke Rotenturmstraßc 13) Telephon U-21-9-12 Trotz der Leiden blieben die eigensinnigen Pioniere. Chedera wuchs. Der Boden war gut, Wohlstand zog ein und Kameradschaftsgeist, Friede und Eintracht unter den Pionieren schuf die Vorbedingung für weitere Kolonisationsarbeit. Im Jahre 1911 gründete der berühmte Agronom Ahronson seine Versuchsstation in Chedera. Im selben Jahre kamen Jemeniten. Der Verein „Esra" (Berlin) erklärte sich bereit, 25 feste Häuser zu bauen, wenn die Kolonie ihm 25 Dunam auf 20jährige Abzahlung verkaufen würde. Der Vertrag kam zustande, die 20 Häuser wurden gebaut. So ging es kämpfend vorwärts bis zum Ausbruch des Weltkrieges. Damals zählte Chedera etwa 600 Seelen. In den ersten Kriegsjahren, als die Kolonien in Judäa sehr litten, weil sie die ausländischen Märkte verloren hatten, litten die Kolonien in Galil und Schomron nicht, weil sie ihre Produkte auf den inneren Markt bringen konnten: das Obst und die Weintrauben von Chedera gingen nach Haifa, Beirut und Damaskus. Viele Kolonisten aus Judäa, insbesondere aus Kfar-Saba und Petach-Tikwah, die in der Kampfzone lagen, flüchteten nach dem glücklicheren Chedera, aber im Jahre 1917 begannen die türkischen Militärbehörden auch hier die Einwohner zu drangsalieren. Im September 1918 besetzten die Engländer Chedera und errichteten unmittelbar nach ihrem Einzug eine Eisenbahnstation. Die Siedlung wuchs und entwickelte sich immer weiter, verstärkt durch Einwanderer der vierten Alijah. Im Jahre 1925 wurden, wie in Judäa, auch in Schomron (anstatt der Wein- und Mandelplantagen) Orangen- und Grape-Fruit-Plantagen angelegt. In Chedera-Binjamina und Pardess-Chana beschäftigen sich zwei Drittel der Kolonisten mit dem Zitrus-Bau, Chedera selbst wurde das Zitrus- Zentrum. Im heutigen Chedera leben auf etwa 50.000 Dunam 5500 Seelen. Chedera, nach Petach-Tikwah, Rechoboth und Rischon-le-Zion das größte jüdische Dorf im Lande, wird ebenso wie die erwähnten Orte bald Stadt werden. Reges Leben herrscht in den Straßen dieser wohlhabenden Kolonie. Viele Häuser sind im Bau. besonders in der „Schchuna Brandeis" (nach dem Oberrichter Louis Brandeis, dem früheren Präsidenten der zionistischen Organisation der Vereinigten Staaten benannt) und der „Schchuna Hatejmanim" (Jemenitensiedlung) wird viel gebaut. Die besten Orangen, Grape Fruits und das beste Obst kommt von Chedera. Es entwickelt sich eine gesunde Industrie. Fabriken für Zementröhren, Steinfliesen, Mosaik, eine Mühle, eine Fabrik für Kisten aus Eukalyptusholz, eine. Oclfabrik sind vorhanden. Zahlreiche Schlossereien, Tischlereien, Schmiedewerkstätten und Klempnerwerkstätten beschäftigen eine Menge Arbeiter. Die deutsche Alijah brachte bisher etwa 300 Seelen. Aerzte, Dentisten, Ingenieure und Kaufleute mit Kapital sowie jugendliche Arbeiter befinden sich unter ihnen. Chedera besitzt eine achtklassige Volksschule mit 200 Schülern und 8 Lehrern, 3 Kindergärten mit 200 Kindern, ein Krankenhaus, eine Apotheke, ein Friedensgericht (Miachpat Haschalom), Postamt mit Telephon und eine ständige Polizeistation. Wie in den meisten Kolonien, lat Cafe Franz * Josef§£ Kai {Rappapott) Wien I, Franx»Iosefs*Kaa 45 wie alljährlich, streng HOS 7^ *"lt2?D Unter persönlicher Leitung des Herrn M RAPPAPORT aammmmmmmtamm^ammmmmammanmmmsmmmamammmmmmm auch in Chedera das bürgerlichreligio so Element stark vertreten, wovon mehrere Bethäuser Zeugnis geben. Eine Zentral-Synagoge mit 1400 Sitzplätzen wird demnächst errichtet werden. Rings um Chedera gibt ea die jüdischen Dörfer Gan Schmuel (nach dem Begründer des Misrachi Raw Schmuel Mohilewcr benannt), Chefzibah, Nachaliel und eine Arbeitersiedlung. Die Kolonie wächst von Jahr zu Jahr. Sie blickt von ihren Höhen weit in die Ferne — das Resultat des Kampfes mit der Malaria und mit dem Boden, der sich nur dem tapferen und unermüdlichen Tionier erschließt. Aus Paris (J. T. A.): Von besonderer Seite geht dem „Pariser Tageblatt" ein Exemplar des folgenden Rundbriefes, der in einer Auflage von etwa 300 Stück versandt worden ist, zu. Das Dokument hat folgenden Wortlaut: ,,Ortsgruppenrundbriefe des C. V. Herausgegeben von der Hauptgeschäftsstelle des Zentralvcreins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens E. V., Berlin W. 15, Emserstraße 42. Die Reichsvertretung der deutschen Juden an den Herrn Reichswehrminister. — Die Reichsvertretung der deutschen Juden hat dem Herrn Reichswehrminister die nachstehende Eingabe zugehen lassen. An ihrer Abfassung war die Leitung des Zentralvcreins beteiligt. 25. März 1935. Die deutsche Reichsregierung hat am 16. März 1935 das Gesetz für den Aufbau der Weh rmacht erlassen. „Der Dienst in der Wehrmacht erfolgt auf Grundlage der allgemeinen Wehrpflicht." Die Wehrpflicht bedeutet das Recht, deutscher Soldat zu sein. Diese Pflicht und dieses Recht nehmen auch die deutschen Juden in Anspruch. Im Hinblick auf die Ariergesetzgebung ist es für die Keichsvertretung der deutschen Juden ein Gebot, Ihnen, Herr Reichswehrminister, der Sie mit der Ausarbeitung der ergänzenden Gesetze beauftragt sind, dies besonders zum Ausdruck zu bringon. Zwölftausend deutsche Juden haben im Weltkrieg für Deutschland ihr Leben hingegeben. Im Gedenken an diese Toten als Sachwalter der Lebenden, für uns und unsere Kinder erklären wir: Wir deutschen Juden erwarten, daß uns die gleichberechtigte Teilnahme am Wehrdienst nicht verweigert wird. Die Rcichsvertretung der deutschen Juden, gez. Baeck. An Seine Exzellenz den Herrn Reichswehrministcr. Generaloberst von Blomberg, Berlin W, 35, Bcndlcrstraße Nr. 13-14. Wir verpflichten jeden Empfänger, die Tatsache imd den Wortlaut dieser Eingabe nicht in die Oeffentlichkeit, insbesondere nicht in die Presse, zu bringen." Aus BuIgarBen Die Judengemeinden verlieren das Wahlrecht Der bulgarische Außenminister Batoloff empfing eine Abordnung des Konsistoriums der Juden Bulgariens und die Vorsteher der jüdischen Hauptgemeinden unter der Führung des Vizepräsidenten des Konsistoriums, Dr. Nissim Lewy. Die Abordnung informierte den Minister über die Beschlüsse der letzten Plenarsitzung des Konsistoriums, betreffend die Wahlfrag e und die zukunftige Gestaltung der Gemeinden. Die Abordnung verlangte vom Minister hauptsächlich die. Erhaltung des jetzigen Wahlsystems für die jüdischen Institutionen, da sich dieses System bewährt und als einzig zweckmäßig und möglich erwiesen hat. Die Abschaffung der Wahlen und die Einsetzung der Verwalter der jüdischen Institutionen im Wc^c der Ernennung wären eine durchaus nutzlose und Uberflüssige Einmischung der Regierung in das innerjüdischa Leben. Die Abordnung stellte weiters die Forderung auf, daß bei der zukünftigen allgemeinen Regelung des Status des jüdischen Gemeinden und des Konsistoriums die Regierung keine endgültigen Beschlüsse fassen solle, ohne sich vorher mit der Repräsentanz des Judentums ins Benehmen gesetzt zu haben. Außenminister Batoloff erklärte der Abordnung, die Frage der Neuwahlen sei noch nicht gelöst, der Ministerrat werde sich mit ihr demnächst befassen. Jedoch sei schon jetzt vorauszusehen, daß keine W a h- 1 e n stattfinden werden; dies aus Gründen der allgemeinen Staatsauffassung und der neuen 1 d ce .i d es autoritären Staates. Was den neuen Status der Gemeinden betrifft -■- erklärte Minister Batoloff weiter -— so habe er selbst ein Gesetzesprojekt für die Religionen ausgearbeitet. Et' habe nichts dagegen einzuwenden, daß sich die Juden dieses Projekt ansehen, hierzu ihre Bemerkungen machen und Einwendungen erheben. Es ist nicht meine Absicht, schloß der Minister, und es ist auch nicht zu befürchten» daß irgendwie die Rechte der Juden in Bulgarien go* schmälert werden,

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