Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 455 (12.4.1935)
- Date
- 1935-04-12
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite C DIE NEUE WELT Nr. 455 Mini Voraus muß man denken, sichern — %u i Allgemeine Versicherung«; <Se$„ Wien IX/ Alserpfafz 3 Im Londoner Nebel Aussichtslose Brunnenvergiftung Die Präger „Selbst w c h r" bringt unter dem Sammelbegriff „Tagebuch der Woche" Metrachtungen über politischkulturcli-soziale Erscheinungen im Zusammenhang mit der jüdischen Position — aus der Feder des Publizisten Dr. Ksriel (Jarlchach. Dr. C'arlebach, früher Hauptschriftleiter des Hamburger ..Israelitischen Familicnblatts" in Hamburg, mußte Hitler- Deutschland verlassen. Kr lebt als ..Kmigrant" in London, von wo aus er einen guten, bzw. besseren l'ebcrblick über die Welt zu gewinnen meint. Dem ist leider nicht so. Die Wichtigkeit seiner Erkenntnisse vermindert sich im quadratischen Verhältnis zur Entfernung vom Tatort — abgesehen von der p s y c h o 1 o g i sc. h e n Haltung, die von der Verbitterung jedes „Emigranten" diktiert ist. Herr Carlcbach bespricht beispielsweise in der ,,Selbstwehr" vom 'ii. März den Versuch gewisser jüdischer Kreise in Oesterreich, ein harmonisches Verhältnis zu dem katholischen, christlich-deutschen Staat zu gewinnen, in einer Art, die weder viel Verständnis noch viel Verantwortung bezeugt. Herr Carlcbach will nämlich glauben machen, daß die Bestrebungen dieser Kreise nichts anderes sind als eine fruchtlose Anbiederung an eine antisemitische .Regierung, die aus eben dieser Anbiederung den Mut beziehe, antijüdischc Maßnahmen zu treffen, ohne mit einem Widerstand rechnen zu müssen. In Oesterreich — will Herr Garlebach beweisen — geht es den Juden schlechter als in Deutschland, nur wissen es diese nicht. Solch eine Betrachtungsweise, solch eine Taktik Ist nicht geeignet, das Verhältnis der Juden Oesterreichs zu ihren nichtjüdischen Mitbürgern klarzustellen. Im Gegenteil. Die Grenzen der notwendigen Auseinandersetzung verschieben sich. Die Verbitterung des „Emigranten", zumal noch verstärkt durch eine Linksrichtung, ist nicht die richtige Geistesverfassung, um ein Kezept zur Ausgleichung der bestehenden Wünsche und Richtungen zu geben. Wenn national gesinnte österreichische Juden einen Weg suchen, um im christlich-deutschen Staat als gleichberechtigte und gleichverpflichtete Bürger zu leben, so bedeutet das absolut nicht etwa eine Gutheißung von .Maßnahmen, die dieser Staat zur Befestigung seines deutsch-christlichen Charakters trifft. Aber die Behauptung, daß die österreichische Regierung antijitdische Tendenzen hege, weil die Juden ihr durch ihr anbiederndes Verhalten das .Stichwort dazu geben, unterstützt nur die aggressiven Tendenzen des österreichischen N' a t i o n a 1 s o z i a I i nm n s. Wie gesagt: Ks tut nicht gut. wenn ein in London lebender „Emigrant", fern vom Schuß, den österreichischen Juden die Bemühungen um ein friedliches und würdiges Leben innerhalb der deutsch-christlichen Umwelt zum Vorwurf macht. In der Xummer vom ."5. April der „Selbstwehr" beschäftigt sich Dr. Carlebach mit der Affäre eines Schwindler- Konsortiums in Polen, das vierzig jungen Zionisten die sichere Einreise nach Palästina versprach. Dieses Vorhaben mißglückte. Die jungen Leute verloren ihre mühsam ersparten Gelder. In die Angelegenheit wurde auch der im Arlosoroff-Prozeß freigesprochene Abraham S t a v s k y hineingezogen, aber schon nach kurzer Zeit die Unschuld dieses Menschen sichergestellt. Die Behörde konstatierte, daß Stavsky mit der Ausbeutung „illegaler" Emigranten nichts zu tun habe. Die polnische Presse — bis auf einige Kevolverblättchen — wagte nicht, Stavsky eines Schwindels zu zeihen. Die Jüdische Telegraphenagcntur brachte über diesen Fall keine Nachricht. Sogar die dem Revisionisten Stavsky nicht wohlwollenden Blätter waren anständig genug, einen Menschen, der mit der Gott sei Dank langst schon liquidierten Arlosoroff- Mordaffäre im Zusammenhang stand, nicht unnütz in den Vordergrund eines Skandals zu schieben. Herrn Dr. Carlcbach, dem von London über die ganze Welt blickenden Lehrmeister, blieb es vorbehalten, vom „Organisator Stavsky" zu erzählen, der ein so fürchterliches Unglück — die geprellten „Illegalen" sind nämlich um ihre letzte Habe gekommen — verschuldet und hiebei 40.000 Zloty eingesteckt habe. Wir werden von nun ab Dr. Carlebachs „Tagebuch der W ochc ' in der „Selbstwehr" mit der Skepsis betrachten, die es verdient. Aus Polen Die Sekte „Neuer Zionisten" Aus Warschau: Infolge der unter der jüdischen Bevölkerung Polens herrschenden außerordentlich schweren Not ist die Warschauer Jüdische Gemeinde genötigt, anläßlich der Passach-Feiertage 11.000 Familien Hilfe zu leisten. Weitere tausende Familien werden von privaten Hilfsorganisationen mit Mazzoth versorgt. (Insgesamt sind 10 0.000 Seelen zu unterstützen.) Vor kurzem haben Bauern in Wolhynien und P o 1 e s i c n eine Sekte gebildet, die sich „Neue Zionisten" nennt und durch Gebete das Kommen des Messias beschleunigen zu können glaubt. Die Anhänger der Sekte befolgen das jüdische Religionsgesetz, viele von ihnen beabsichtigen, nach Palästina auszuwandern. Diese „Neuen Zionisten" haben sich nunmehr ebenfalls an das Warschauer Rabbinat mit der Bitte um Mazzoth gewendet, da sie in ihrer Armut keine kaufen können und sonst während der Pessach-Feiertage hungern müßten. Das Warschauer Rabbinat hat zur Entscheidung über dieses Ansuchen eine außerordentliche Sitzung einberufen. Wüste Szenen im Lodzes* Gemeinderat Aus Warschau: Die Regierung hat beschlossen, die Stadtvertretung von Lodz, die in letzter Zeit infolge der provokatorischen antisemitischen Anträge und Beschlüsse ihrer nationaldemokratischen Mehrheit viel von sich reden machte, aufzulösen. In der letzten Sitzung des Gemeinderates kam es zu einer Schlägerei zwischen nationaldemokratischen Gemeinderäten einerseits und jüdischen sowie sozialistischen anderseits. Der Regierungskommissar für die Stadt Lodz, Wojewicki, teilte mit, daß er den Beschluß der nationaldemokratischen Gemeinderatsmehrheit, durch den der Arierparagraph in die Statuten des Preises der Stadt Lodz für die beste Leistung in Wissenschaft, Literatur und Kunst eingeführt wird, aufhebe, weil er der geltenden Verfassung widerspricht, die keine konfessionellen oder Rassenunterschiede kennt. Die nationaldemokratischen Gemeinderäte protestierten gegen diese Entscheidung:, des Regierungskommissars, welcher Protest bei den jüdischen und sozialistischen Gemeinderäten wiederum Entrüstung hervorrief. Beide Parteien gingen nun gegeneinander los und es entstand eine blutige Schlägerei, wobei es auf beiden Seiten mehrere Verletzte gab. Unter den Verletzten befinden sich der Präsident der Judengemeinde Minzberg und die Stadtverordneten M a r g o 1 i e s und B i a I c r. Bei Magen-, Darm- und Stoffivechselleldcn führt der Gebrauch des natürlichen „Franz-Josef'-Bitterwassers die Verdauungsorgane zu regelmäßiger Tätigkeit zurück und erleichtert so. daß die Nährstoffe ins Blut, gelangen. Aerztlich V.cntcns emni'ohlen. Weitere antisemitische Beschlüsse Im Lodzer Stadtrat wurden die nach den tätlichen Angriffen gegen die jüdischen Stadtverordneten unterbrochenen Beratungen wieder aufgenommen, nachdem die Vertreter aller Parteien sich verpflichtet hatten, die Ordnung zu wahren. Die zionistischen Stadtverordneten sind der Sitzung zum Protest gegen die jüngsten Vorfälle ferngeblieben. Die nationaldemokratische Mehrheit hat ihre Stellung abermals zu judenfeindlichen Beschlüssen ausgenützt. Sämtliche Beihilfen für jüdische Wirtschaftsverbände wurden aus dem Etat gestrichen. Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen im Lodzer Stadtrat wurde der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Abgeordneter Minzberg, der neben zwei anderen Stadtverordneten von Nationaldemokraten verletzt worden war, vom Kreisgouverneur empfangen. Aus B i a 1 y s t o k: Nach Lodzer Muster beantragte die Bialystoker nationaldemokratische Stadtratsfraktion die Beseitigung der jüdischen städtischen Beamten. Nach scharfem Protest der jüdischen Vertreter schnitt der Bürgermeister die Debatte mit der Erklärung ab, die Anstellung der Beamten sei ausschließlich Sache des Magistrats. KREUZ-KINO Wollzeile 17 - Tel. R-24-2-16 In den Kanälen von Poris Charlie Chan Vorstellungen: U, %d. V»«, ttIO Tribüne Zur Abhandlung über Maimonides Wir erhielten folgende Zuschrift: „Geehrte Redaktion! Bezugnehmend auf den in Ihrem Blatte vom 29. März enthaltenen Leitartikel über Maimonides, von Herrn Rabbiner Dr. A. Kaminka, ersuche ich Sie um Veröffentlichung folgender Feststellung: Der in dem Artikel erwähnte und Maimonides zugeschriebene Ausspruch Spinozas: „Die Seligkeit ist nicht der Lohn der Tugend, sondern die Tugend selbst" findet sich schon bei Plato, der sich wie folgt äußert: „Als die Schönheit und Gesundheit der Seele ist die Tugend uns mittelbar auch die Glückseligkeit. Sie trägt ihren Lohn, ebenso wie die Schlechtigkeit ihre Strafe, in sich selbst, sie ist die Herrschaft im Menschen über das Tierische. (Georg. 504 A ff. Rep. I. 353 usw.) Ein Gedanke, der sich übrigens mit der Ansicht des Tannaiten in den Sprüchen der Väter IV, 2 deckt, wo es heißt: „Der Lohn der guten Tat ist die gute Tat selbst." Ebenso findet sich der Satz: „Edlen Männern muß man kein Grabdenkmal errichten, ihre Werke erhalten ihr Andenken" schon vor Maimonides im Talmud (Sehe kalim 4b). Ergebenst Rabbiner Professor Dr. Bernhard Templer." Jüdische Kulturstelle. Zentrale: II., AspernbrUckengasae 2, Telephon R-48-2-91; Zweigstellen: VI., Loquaiplatz 11, Telephon B-20-0-81; IX., Währingerstraße 48, Telephon A-14-400. — Unseren Mitgliedern stehen für alle Theater Wiens bedeutend ermäßigte Karten zur Verfügung. Konzerte: Huberman, 30. April, G. M.-S.; Huberman und Morini, 4. Mai, G. M.-S. — Vorträge: Erich Mann, „Humoristen aus Ost und W e s t", 15. April, Ingenieur- und Architektenverein, I., Eschenbachgasae 9, 8 Uhr abends; zwei Stunden Heiterkeit. — Führung: Sonntag, 14. April, Führung durch das Jüdische Museum; Leitung: Professor Dr. J. Bronner; Treffpunkt: ijll Uhr, IL, Malzgasse 16. Jüdische Künstlerspiele. „Ohne Zertifikat nach Palästina" wird in den Jüdischen Künstlerspiele n (IL, Praterstraße 34) Freitag, den 12., Samstag, den 13., Sonntag, den 14. April, Uhr nachmittags (bei ermäßigten Preisen), Sonntag abends zum letzten Mal aufgeführt. Montag, den 15., und Dienstag, den 16. April, „Die S c h i c k e r t e". Mittwoch, den 17., Donnerstag, den 18., und Freitag, den 19. April, geschlossen. Malva Schalek, die bekannte jüdische Porträtmalerin, veranstaltete in ihrem Atelier einen Empfang, um Ihre Gäste mit den neuesten Schöpfungen ihrer Kunst bekannt zu machen. Zahlreiche Porträts hervorragender Persönlichkeiten sowie Kinderbildnisse tragen die Eigenart der ausgezeichneten Malerin. Krich Mann liest Montag, den 15. April, 8 Uhr abends, im Ingenieur- und Architektenverein, I., Eschenbachgasse 11, ,,H umoristenausOstundWes t", darunter Scholem Alechem, Nadir, Tunkeier, Hichlcr usw. Karten bei der JUd. Kulturstelle. Konzert Jakob Rosenwald. Kürzlich gab Jakob Rosenwald im Festsaal des Handelsmuseums einen Arien- und Liederabend, auf dessen Programm außer jüdischen Liedern auch Schubert und Gretachaninow sowie italienische Meister standen. Rosenwald besitzt einen umfangreiphen Bariton, der in allen Lagen von klangvollem Reiz ist; er besitzt alle Vorzüge eines Interpreten des jüdischen Liedes. Musikalität, Atemtechnik und Aussprache sind besonders zu rühmen. Gideon May als Begleiter und der mitwirkende 11jährige Geiger Norbert Bralnln trugen zum Erfolg des interessanten Abends bei. Sondervorstellung, Cafetier S. Buchsbaum veranstaltet am 15. April, %9 Uhr abends, im Theater Reklame, IL, Praterstraße 34, eine Vorstellung zugunsten zweier zugrunde gegangener Kaufleute. Zur Aufführung gelangt die vielbegehrte Operette „Die Schickerte". Karten im Vorverkauf, IL, Kleine Pfarrgasse 21, Telephon A-43-5-19. KUNDMACHUNO Echt Zuckerbäckerei-u. *1«7 3 Schokoladewaren hob eigene Erzeugung unter Aufsicht der Adas Isroel, Sch'ffschul, bekommt man einzig und allein bei ABRAHAM HIB POMIRAMC Wien II, Herminengasse 13, (en gros) Tel, A-4I-7-78 Detail verkauf! Wie« II, Floßgasst | <MtM»M»MM»»MM»t»»»M»»»«M»M«MMMMMM>M»* SIEGM. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUEREI | Zentrale: IX.. Bcrggasse 19, Tel. A-17-5-99 u. A-16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für nty^FIelsch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr. Kultusgemeinde Wien Autozusteilung kostenlos X IX. BerggassetS ✓ XVIII., Währingersir. 97 f *..........♦...........................................t Der Außenhandel Palästinas int Jahre 1934 Aus Haifa (Palnews): Nach den Veröffentlichungen des Department of Customs, Excisc and Trade verteilen sich Import und Export Palästinas im Jahre 1934 in folgender "Weise auf die verschiedenen Länder (in 1000 Pfund): Import Export England samt Kolonien u. Dominions . 3.487,1 1.864,2 Deutschland.......... 1.659,0 600,7 Vereinigte Staaten........ 1.283,5 30,7 Syrien . 1.083,1 222,6 Rumänien .»„..,»,,,. 953,3 60,5 Belgien ............ 620,5 29,0 Japan ............ 593,5 — Tschechoslowakei . . . , „ . , , 514,2 10,4 Türkei „ , » . 495,3 0,2 Italien » » 481,3 18,7 Polen .»...,...„,. 475,4 32,0 Aegypten „ . . . , , „ ... . 456,8 70,5 Frankreich »..#»».,,„> 417,6 29,6 Oesterreich *»..».,.,. 348,2 6^ Holland........ 247,2 77,5 Rußland 215,0 8,4: Schweden 184,7 34,9 Irak l8o',5 6,2 Jugoslawien 174,4 2,2 Schweiz „ „ , „ „ 168,3 9,9 Bulgarien........„ , „ 143,8 4,1 Dänemark ..,.»„.«,.,. 127,0 43,8 Ungarn . , , . 115,4 0,9 China.........„ . „ 76,3 1,4 Griechenland 73,6 0,4 Lettland ...»»».„»„. 66,9 1,4 Persien.......* . „ , „ 45,8 0,1 Niederländisch-Ostindien . « , , „ 45,2 0,1 Brasilien . . „...... , . 34,6 0,2 Argentinien , . » , ,..... 29,9 0,1 Finnland »»■•»•«.<,. 27,3 8,8 Norwegen 25,1 29!» Andere Länder 298,0 9,0 Insgesamt , , 15.152,8 3.217,6i Weit vorne an erster Stelle steht der Import aus England, der sich 1934 auf annähernd Pfund 3 Millionen beläuft und gegenüber 1933 um Pfund 1 Million gestiegen ist. Annähernd 20 Prozent des palästinensischen Gesamtimports werden aus England bezogen. An zweiter Stelle folgt Deutschland mit einem Anteil von etwa 11 Prozent, an dritter Stelle! stehen die Vereinigten Staaten mit 8% Prozent, an vierter Stelle schließt sich Syrien mit etwas über 7 Prozent, an fünfter Stelle Rumänien mit rund 6]4 Prozent der Gesamteinfuhr an. An sechster bis achter Stelle folgen Belgien, Japan -und die Tschechoslowakei mit einem Export von je über Pfund 500.000 bis 600.000, an neunter, bis dreizehnter Stelle die Türkei, Italien, Polen, Aegypten, Frankreich mit je Pfund 400.000 bis 500.000. Der Rückgang der Einfuhr aus Aegypten ist zum größten Teil nur ein scheinbarer und erklärt sich, daraus, daß in der Vorjahresziffer in starkem Maße» Transitgüter für den Militär- und Regierungsbedarf enthalten waren, die 1934 < direkt importiert wurden. Der palästinensische Export ist lediglich nach England, Deutschland und Syrien von größerer Bedeutung. England nimmmt über 55 Prozent des. gesamten palästinensischen Exports auf. In kleinerem Umfang importieren ferner Holland, Aegypten, Rumänien, Dänemark, Schweden, Polen, die Vereinigten Staaten, Norwegen, Belgien und Frankreich aus Palästina, obwohl bei den meisten dieser Länder das Verhältnis, ihres Imports aus Palästina zu ihrem Export nach Palä« stina außerordentlich geringfügig ist, bi3 auf Norwegen, mit dem Palästina eine aktive Handelsbilanz hat. Der Ring der Alt-Herren-Verbände der zionistischen Vcr-t bindungen veranstaltet gemeinsam mit den im S. C. vereinigten Aktiven der jüdisch-akademischen Verbindungen anläßlich des zehnjährigen Bestandjubiläums der hebräischen Universität in Jerusalem einen Pestkommers, der am Samstag, den 13. April, 8 Uhr abends, im Festsaal des Hotel Post- 1., Fleischmarkt 24, stattfindet. 0. K. Gaststätte fur Jedermann __I, KMrntneretraBe 81 WIENER RATHAUSKELLER 1, Neue« Rathaus „WIEN VOR 400 JAHREN" «Habendi. Wiener Musik / Qeeang » Hana Blasohek Verlangen Sie auch Im Restaurant wie auch im Kaffeehaus ausdrücklich „PreblauerSauerbrunn", das gesundheitsfördernde, erfrischende, österreichisch« Mbxenawuser. ^nmii^^^,.^,^,.........