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Die neue Welt · 1935-03-29 · Heft 451 (29.3.1935) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 451 (29.3.1935)
Date
1935-03-29
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 451 DIE NEUE WELT Seite T! Wichtig! Wir bitten höflichst um pünktliche Ueberweisung der Abonnes mentsgebühr für die laufende Bes zugszeit, damit keine Unterbrechung in der Zusendung eintrete. Die wiederholte Uebersendung von Erlagscheinen verursacht Mühe und Kosten. Die Verwaltung „DIE NEUE WELT". Eine Erklärung Aus Paria: Nach einem Telegramm aus New York hätte Herr Henri Bodenhcimcr dort erklärt, der Verband zur Förderung von Landwirtschaft, Handwerk und Industrie unter den Juden (ORT) verhandle mit der Regierung der Sowjetunion über Garantie einer Anleihe von einer Million Dollar zwecks Ansiedlung von 2 5.0 00 ausländischen jüdischen Familien in Biro-Bldschan. Der Vizepräsident der ORT Dr. A. Singalowsky erklärte hiezu dem JTA.-Vertreter: 1. ORT hat sich nie mit dem Plan der Ansiedlung von 25.000 jüdischen Familien in Biro-Bidschan befaßt. 2. Es ist nicht richtig, daß sich Dr. D. Lvovitch nach Moskau begebon hat, um mit der Regierung der Sowjetunion über Garantie einer 1-Million-Dollar-Anleihe zu diesem Zweck zu verhandeln. 3. Ende 1934 hat ORT ihren Moskauer Vertreter J. Zegelnizky nach Biro-Bidschan entsandt, "finde Mai d. J. wird ORT sich mit diesen Berichten belassen. „Ohne Zertifikat nach Palästina." Die nationale Revue bVelbl dank' Huer Zugkruft weiterhin auf dem Spielplan der „,.I ü d i s c h e u KUiistlerspiel e". In erster Linie ist hier Sevilla P a s t o r zu nennen, die gerade in ihrer ungewöhnlichen Rolle ihr bedeutendes Talent bezeugen kann; ferner Erna StegJer, die zum erstenmal Pathetik mit Grazie vereinigen kann. Die Direktion G o 1 d f 1 i e ß hat alle Mittel aufgeboten, um dem schönen Bühnenwerk auch den würdigen Rahmen zu geben. — Montag, den 1. April, Sondervorstellung des Prater- Hilfsvercins; Dienstag, den 2. April, Sondervorstellung Ansehe J}ath Wazedck X. — Abschiedsabend A. AI e i s e 1 s. Der Autor der Revue „Ohne Zertifikat nach Palästina" wird von einem besonderen Komitee vor seiner Abreise nach Palästina durch einen Pestabend geehrt, der Donnerstag, den •!. April, in den „Jüdischen KUnsUerspielen", II., Praterstraße 34, stattfindet. Jüdische Wunne, Ii., Praterstraße ((0, Telephon R-13-4-59. Ab Freitag, den 29. d. M„ Vi9 Uhr abends, „Smlres mit Loksi:hen'\ Bilderrevue. In den Hauptrollen der bekannte Komiker Sim<;J<e N a t a n sowie Noemi Levental und Ida Nalan. — Sonntag-, den 31. d, M., Y<i Uhr nachmittags: „Smlres mit Lokschen." Volksoper; „Cuponsacclii." Diese neue Oper des Amerikaners Richard Hagemann wurde mit großem Beifall aufgenommen. Die Handlung, ein Ausschnitt aus einem Roman des englischen Dichters Rob. Browning — der Stoff ist der Renaissancezeit entnommen —, ist geschickt aufgebaut und durch die' Musik Hagemanns wunderbar untermalt und oft zum höchsten dramatischen Ausdruck gesteigert. Diese äußeret wirksame Musik mit ihren melodischen Einfällen, Singstimmen, klangvollen Choren, entzückender Ballettniusik und der interessanten Instrumentierung fesselte bis zum Ende. Dem hochbegabten Komponisten, der auch als Dirigent interessierte, dankte starker Beifall. Ucber die Aufführung ist auch nur Gutes zu melden: sie gipfelte in der gesanglich und darstellerisch hervorragenden Leistung unseres eminent musikalischen Staatsope-wtsiingers Alfred Jerger. ..Caponsacchi" dürfte die Repertoireoper vieler Bühnen werden. -Jüdische Ktilturstcllc, II., AspcrnbrUckengas.se 2, Telephon R-48-2-91; Filialen: VI., Loquaiplatz 11. Telephon B-20-0-81; IX., Währingerstraße 48, Telephon A-14-400. Den Mitgliedern atehon für sämtliche Theater Wiens bedeutend ermäßigte Karten zur Verfügung. Konzerte: WinkJer-Fialko. 1. April, K. K.-S.; Lotte Lehmann-Bruno Walter, 18. April, G. M.-S. — Vortrag: Erich Mann: „Humoristen aus dem Osten", 15. April. — Führung: Sonntag. 31. März: Gemäldegalerie der Akademie für bildende Kunst. Treffpunkt: V<11 Uhr, I.. Schillerplatz (Schiller-Denkmal). Leitung: Hugo Friedmann. Tenipclkoitzcrt. Sonntag, den 31. d. M„ > jS Uhr abends, llndet im Tempel, II., Pazmanitengasse 6, ein großes Tempelkonzert statt. Mitwirkende: Oberkantor J. L. Müller, 'Oberkantor L. Funke sowie der große Männerchor „Hanigun" und der verstärkte Chor des Pazmaniten-Tempels unter der Leitung der bekannten Dirigenten H. Schurr und B. Hirschmann. Karten sind in der Tempclkanzlei, IT , Pazmanitengasse U, erhältlich. Telephon E-U-704. _ Gründung des B. Z* V. Anläßlich des zwischen der „Kadimah" und der „Charitas" abgeschlossenen Kartellvertrages bezüglich der Gründung des „Bundes zionistischer Verbindungen" fand am lü. und 17. d. M. in Graz unter dem Ehrenschutz des Rektors der Grazer Universität ein Kartellfest statt. Hiezu waren die gesamte Aktivltas der „Kadimah" und eine Delegation ihres Altherrenverbandes aus Wien erschienen. Bb. Dr. Hugo L i f c z i s, Vizepräsß» des A.-H.-V. der „Kadimah", und Dr. Otto Spiegel, A. H. und E. ß. der „Charitas", legten die Ziele des neuen Kartells dar und gaben der Hoffnung Ausdruck, daß hiemit der Grundstein zu einer Konsolidierung der jüdisch-nationalen A k ad e in i k e r s c h a f t gelegt werde. Nach Unterfertigung des Kartcllvertrages wurde die Feier mit der Ilatikwah geschlossen. — Am Abend des 17. d. M. fand sodann in den festlich dekorierten Sälen des Grandhotels „Elefant" der feierliche Festkummers statt, der einen glanzvollen Verlauf nahm. Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden Dr. Spiegel hielt Bb. Dr. Otto L i f c z i s („Kadimah") die Festrede, in der er auf die Notwendigkeit eines engen Zusammenschlusses aller nationalen Kräfte hinwies. Bb. Dr. Klug („Kadimal»" und „Charitas") erklärte in der Tendenzrede, daß das zionistische Couleurstudentcntum heute mindestens so wichtig sei als in den Anfangszeiten des politischen Zionismus. Aus der Farbenstudentenbewegung seien in allen Lagern Führer hervorgegangen. Nach der von Bb. Neufeld („Charitas") gehaltenen Totenrede folgten die Begrüßungen. Bundesbrüder und Gäste blieben bis spät in die Morgenstunden bei einem abschließenden Ballfesle beisammen, Dr. Zowi Schächter, Schwiegersohn des Rabbiners Rosen, wurde zum Rabbiner diplomiert. Das Mahnonides-Institut für religiös - wissenschaftliche Studien (Beth hainidrasch Hainham) in Wien wurde im Oktober 3024 von einem Kreis von Zuhörern der Vorlesungen von Rabbiner Dr. A. K a m i n k a Uber Maimonides' Schriften (die er vorher seil 1901 im alten Beth hamidrasch allwöchentlich hielt") als ständige Institution gegründet. Das Institut, das von der isr. Kultusgemeinde subventioniert wird, wird von einem Verein erhalten und hat statutarisch zum Zweck: a) jüdischen Studierenden aller Hochschulen sowie überhaupt Juden aller Stände die Möglichkeit zu geben, sich Kenntnisse des hebräischen religiösen Schrifttums, insbesondere der Ethik des Judentums, zu erwerben: b) Vorträge über die Geschichte, Literatur, Religionsphilosophie und die sozialen Lehren des Judentums zu veranstalten; c) .eine diesen Zwecken dienende Bibliothek einzurichten; d) die Herausgabe und Drucklegung wissenschaftlicher Schriften auf dem Gebiet der jüdischen Literatur zu fördern. — Hochsehülern und Aspiranten auf Acmter bei israelitischen Körperschaften, welche bestimmte Kurse des Instituts regelmäßig besuchen, können, wenn sie sich einer Prüfung unterziehen, von. der Leitung des Instituts über den Erfolg lhror Studien Zeugnisse ausgestellt werden. Der Verein kann nach Maßgabe seiner Mittel Zweiganstalten gründen sowie mit gelehrten Körperschaften des In- und Auslandes in Verbindung treten. Er besteht aus ordentlichen Mitgliedern und Teilnehmern. Der Jahresbeitrag ist auf S 10.— festgesetzt ■worden. Gründer des Instituts, deren nach ihrem Ableben In einer alljährlichen Gedächtnisfeier gedacht werden soll, werden Förderer desselben, die ihm eine Widmung von 400 Goldkronen zukommen ließen. — Seit 1926 werden dem Leiter des Instituts vom Rektorat der Universität Säle der philosophischen Fakultät für regelmäßige Vorträge auf dem Gebiete der Bibelforschung. der Soptuapinta und Apokryphen und der jüdischen Religionsuhilosophie zur Verfügung gestellt. Der Haupt-Lehrsaal befindet sich Wien, II., Praterstraße 11, erster Stock. Die Vorträge finden täglich von 6 bis 8 Uhr abends und Samstag um 4 Uhr nachmittags statt. Als Dozenten wirken gegenwärtig außer dem Leiter Rabbiner Dr. Kaminka die Herren Rabbiner Dr. M. Bau e r, Dr. Salomon Rappaport und Rabbiner M. 7, i c k i o r. Jahresbeiträge und Spenden zur Erhaltung des Instituts, um welche die Freunde der Wissenschaft des Judentum.« sehr gebeten werden, können auf Postsparkassenkonto D 129.090 überwiesen werden. Der Jüdische Wehrsport- und Schiitzrnvrrein fhisranidt veranstaltet Sonntag, den 31. d.?>!., um 'i Uhr nachmittags im Heim der Judäa, IX., Alserstrnße 26, einen Purim-Fünf-Uhr-Teo mit Akademie und Tanz. Gäste sind herzlich willkommen: Im Helm „Philanthropia", XIII., Lainzerstraße 172, sind für die SommeVmonate noch einige Zimmer bei guter, reichlicher Verpflegung zu mäßigen Preisen frei. Aufnahme finden Frauen, Herren und Ehepaare sowohl vorübergehend als auch für slhndie. Telephonische Auskunft unter R-34-3-13. HUtnriruth Iwrith, II., Kleine Mohrengnsse 3. Samstag, den 30. d. M., um 8 Uhr abends im Heim, II., Kleine Mohrengasse 3, Vortrag des Herrn Mordechai Gottfried über Moschel Ben Malmon. — Seminare der H i s t a d r u t h. Bialik- Seminar: Samstag, den 30. d. M., 'ifi Uhr abends. IX.. Wiihringerstraße 6,'8: Leiter: Dr. Oh. Tartakower. Paralleles Binlik-Seminar: 6 Uhr abends. II., Kleine Mohrengasse 3: Leiter: S. Auerbach; 7 Uhr abends: Bibelseminar; Leiter: Professor Dr. J. Gelernter. Mittwoch, den 3. April, 8 Uhr abends: Rambam-Seminar: Leiter: Rabbiner Zucker. Achtung. Selablock- und Kulturfondsbogen- Eesitzer! Letzter Verrechnungstag am 1. April! Bis dahin nicht zurückgestellte Blocks sind als verkauft betrachtet. Jüdischer Angcstelltenverhand Kmiinab, I., Biberstraße 17. Samstag, den 30. d. M., 8 Uhr: Dr. Ludwig Neumann: Gegenwartsprobleme der Wirtschaftspolitik Palästinas. — Sonntag, den 31. d. M„ 7 Uhr: Heimabend mit Tanz und Jazzmusik. Gäste herzlichst willkommen! — Die S t e I 1 e n v e r m i 11 1 u n g s- Abteilung hält stets eine größere Anzahl geschultes Personal für Büro, Lager, Verkauf und Haushalt in Vormerkung. Die Vermittlung erfolgt kostenlos. Bürostunden an - Wochentagen von 3 bis 8 Uhr abends, Gesucht wird ein Klnderfr.'iuleln für Czernowitz mit Englisch und Französisch. Jüdische Unternehmer, denket an die jüdischen Arbeitslosen und fordert anläßlich der Frühjahrssaison den Bedarf an Angestellten und Arbeitern aller Art beim jüdischen Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, I„ Kohlmessergasse 4, Telephon U-27-0-65, an. Predigten In den Gemeinde- und Bezlrkssynagogen. ■Freitag, den 29. März 1935, werden bei den um 6 Uhr 20 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner ,Dr. I. Taglicht; III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner ^Dr. K. Kupfer; V., Sietaenbrunnengasse la,. Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; IX., Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. Samstag, d<m 30. März 1935, Schriflcrklaning^n beim Vormittagsgottesdienstc; XX., Kluckygasse 11. Rabbiner Dr. B. Murmristein: XX.. rfol7.mHslr-rgas.sc 12. Rabbiner Dr. M. Rosen mann; beim A bendgotlesdicnste: Xrn . Pitelbergcrgnsee 22. Rnbbiner Dr. M. Löwin. Israelitische Jiigendgottesriienste. 1 Jugend- < o t t e s d i e n s t f ü r V o 1 k s-. H;> u p tü n <1 M i t1 e.!- schüler (-Schülerinnen). Samstag, den 30. März 193"), um 3 Uhr nachmittags in allen. Gemeinde, -und Bczirkssynagogen. 2. Besondere J w g e n d g o 11 e sd i e n's t e 1' ü r Mittelschüler u n d -s c h ü 1 e r i nn e n d e r Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirke. Samstag, den 30. März 1935. u,n >,5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter-TempH, Tl.. Tcmpelgasso 5. und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse 21 vn'J XX., Khiekve'asse 11. Wsen§ FeinsdhmedcersSeniaiietif — die DeHkaftesse der $ai§on ♦ ♦ ♦ sind die heuer besonders delikaten ,,Schmidl-Mazzoth", ein beliebtes Qualitätserzeugnis, das mit anderen Fabrikaten nicht zu vergleichen ist. Die seit mehr als vierzig Jahren bevorzugten „Schmidl-Mazzoth" sind in ihrem vorzüglichen Geschmack, in Bekömmlichkeit und Hygiene nicht zu erreichen. Viele Feinschmecker haben sich schon jetzt mit ,,Schmidl-Mazzoth" eingedeckt und gönnen sich täglich diesen erlesenen Genuß. Den Wenigen, die es nicht wissen, warum „Schmidl-Mazzoth" allen anderen vorgezogen werden, empfehlen wir einen Besuch in der Fabrik, XXI., Mengergass3 19-21. Der Inhaber Herr Nathan Brodetzky, ist gerne bereit, allen Interessenten den ganzen Erzeugungsprozeß der „Schmidl-Mazzoth" zu demonstrieren. Es ist ein Vergnügen, die blitzblanken Arbeitsstätten, die modernen maschinellen Fabrikations- und Backanlagen zu sehen . . . ein noch größeres, die ofenwarmen ,,Mazzoth" zu kosten. Wer gesehen hat, wie „Schmidl-Mazzoth" erzeugt werden, und gekostet hat, wie gut „Schmidl-Mazzoth" schmecken, wird sich zweifellos sofort mit Begeisterung der großen Gemeinde treuer Schmidl-Mazzoth-Anhänger anschließen. Alle, die zum Pessachfest etwas Besonderes haben wollen, kaufen nur „Schmidl-Mazzoth", Grieß und Farvel, die in allen besseren Geschäften (garantiert frische Erzeugung 1935) erhältlich sind. Achten Sie beim Einkauf besonders auf die Marke „Schmidl"! E SCHIFFM^ÄIÜ Mantel- Wollstoffe: TWEED-XOPPG für Sportmäntel, reine Wolle, 140 cm . . . . . . . S BOUCLfi - MELANGE für Paletots und Mäntel, reine Wolle, 140 cm . S 7 50 ,50 REINWOLL-SHETLAXÜ für Mäntel und Kostüme. 140 cm...... . S REINWOLL-FLAUSCH für den eleganten Fr.Uhjahrsmantel, 140 cm .; . . S Futter- und Kleider seide: K.-S.-DUCHESSE oder FAILLE-ECLAIRE, alle Futterfarben, 80 cm . S K.-8.-MONGOL, Kleideru. 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