Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 448 (19.3.1935)
- Date
- 1935-03-19
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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sdfe t ÖfE tfätfä WELT Nr** Minister Oodart für den jtidasdien Wcllkoifflrefl usw. wffn ffff Am AulifitenfUm ffle** f##Äftrt<6n fifcf gftHiPf Ko.-fe*p&ttdent äraWr Anzahl jUdl**«1 Zeitang<«ua& Jarblurn, nallfc ein längere* GesBrilßn mit Justin OdÄar t, Senat«* und frUfief*f Arbelttministef FrankreJ^tt, über die lüdenfrftffc. Bezüglich det jüdischen Weltkdtti^esttM hat iter f ntn«8*iB*n6 Staatsmann folgende Erklärung gegofoSft! Ten Balte die Id<*e Wittes JHdJechen VVeltkoftfr«W#i rür eine gUnztMlde ttitä dttrenitts r e a t i» I P bare. DilS öründe^ Warum nian «Inen Iblchen Kongreß braucht, Sinti so elementar, daß ich nicht glaube, daß es viel« Mfeftfehen gibt, dfc ttieSe ÖrttndB nieh* ttfgrelfett. 018 Las* de* Jude* in einer tt*ihe vtirt fa&ntörft litt sowohl wirUch&f tllch als ßttlttlifcn, tiM üBftrtfagliehe. Die Juden, die In diesen Ländern wohnen, haben nicht genüg Kraft Und auch nicht die toogUchfepitcn; iHiM» Rechte ättf allen Gebieten wirksam fcü verteidigen. Deshalb müssen die Juden der anderen Länder ihnen helfetii Jetzt sind viele Organisationen vorhanden-, die die jüdischen Recht»; auf internationaler Tribüne vefteidiJten, aber Welche Organisation ist in Wahrheit berechtigt, dl® Juden *U rfeMlsenHereh» ifti Minen der Jaden zu sprechen? Das weiß man nicht. Das beste Mittel ist also, ein auf demokratischer Grundlage gewählter, Jüdischer H&ngreß, än welchem die Juden aHef Länder sich beteiligen sollen, sowohl der Lander, In denen die Juden ihrer Rechte beraubt sind, als auch der Länder, wo sie Gleichberechtigung mit allen Bürgern haben. Dieser Kongreß wird eilte ständige Institution wählen, die die notwendige Autorität haben wird, die #iden zu re^rti&entleren und da, Üb es hotig Ist, In ihrem Kamen zu Sprechen nhd zu handeln. ^'lftSchallÜchC Hilfe, Verteidigung der Rechte, *T\-eckmüBigö Offä^hisatlort der jüdischen Wanderung, Hilfe für die jüdische Kolonisation Uftgen. Wer kann (fäH «Inen #6fehe« <SMdanft«B S&M ftffl« tfftfl solche, Mftim ItcD Von* #trden*tf« a*#6Jl40ft~~ Menschen o h H e M tt t und E f #i s tÄft, dh* Ati§*t ÄÄ<Wfn, dftfe es ihnen schade« ttlfd. tü Jedem* FÄUe Mcn^-nW*, <»> nicht von sehr 6d<#n öefüfffcfi tx*#ft£l »MW!. Es gibt ftttöfi Solche, dU6 rfenlteri, ddft tffaTO 06fenigüng an eineni jttdlsclfcn WeUfcoftffeß V&fäitM tfflfftV, das sie keine guten Patrioten sind. Das ist falsch. JedfenfftUl kauft Infi tiUfc Bezu* **** dl© tt&titl)8l*6h<i Äe* 1161» U Ü f tortft dftfi sie «e^t «efbltf«« JtftfenVfttf flfcni genug patriottson efaentet, die stell für" Äfii LCS* JUdlseHen Mltbtihler ifi Änderen LAndern hWf#Wtefe«y die zti einton Weltköri^reß fetten", önl Werfe1 üi *«fe*Mni iKrcn MtltbrÜdem tü hcif&n und tu rfle^fe ZKetäk eIÜ6 itÄfcolge R^pHiWHtfln* tn WC hilf fori. tHe EfK19fong ht/«»rW» irdisch tinigehotnmcrihti f f s h ed« i s CM oü 4dßenrtrinisters Louis Barthou in bezug auf den Weltkongreß ist der ßesfö Öcwefjj fiir Um AtfffÄsStfrfg rf^f f'MfiiösüsefieH ftpfteruag. m be§mh, mmntm mmt, mrwa m echt© PatrJotismüs den Juden verbieten »ollte, eine solche Institution tu schaffen* die bestimmte und begrenzte Aufgaben ÄÄt »n<f ättf keinen Ptöl dW paMotfc sehen Gefühle der Jaden berührt. loh bin äüth def Meinung daß aer Weltkongreß als eine demokratische Institution auch ein Instrument des Friedens sein wird. Die Juden haben ein großes Interesse atfl Ftieuen rwisetieu Abb Vbiltörn und müssen also, zusammen mit allen arideren Gruppen, füf den Frieden kämpfen. Ich wünsche, daß de* jüdisch* Weltttöngf^ß so schnell wie Mi mogllcH ütättflnm (J.T.A.) «MÜ HM Exkaiser Wilhelm — Vo?lä«Jcr R«$etttb^^$ tm „Mythos des XX. Jahrhunderts", der weitanschaulichen Schrift des NätionalsozialismuSi versucht Alfred Roscnherg, die christliche Religion als unabhängig vom Mosaismus und Christus selbst als Arier darzustellen. Gleichzeitig mit diesen "thesen propagiert er eine neue „heidnische" Religion, die dem germanischen Wesen des Hakenkreuzes entspräche. Er scheint Im Exkaiser Wilhelm, soweit es sich um eine Gegnerschaft gegen den jüdischen Monotheismus handelt, einen Vorläufer zii haben. Als Beleg dient uns diesbezüglich das Werk des katholischen Publizisten Dr. Alfons Steiger „Der neudeutsch e H e i d e im Kampf gegen Christen und Juden", das bereits vor einigen Jahren erschienen ist Darin Veröffentlicht Dr. Steiger eine als Denkschrift bezeichnete Abhandlung Wilhelms ü. über die Neugestaltung des Glaubenslebens, in weicher sich der frühere Kaiser über die Juden und ihren Glauben u. a. wie folgt äußert: „Bs wird jetzt viel geschrieben und gestritten Über die Quellen des Urchristentums; über die Rolle des Judentums 1h unserer Religion ... Auch des Herrn Person wifd in den Streit gezogen. Die einen weisen nach, er sei unzweifelhaft Seinitj müsse es sein. Die anderen beweisen^ er könne kein Semit gewesen sein, sondern ein Arier... Ich für meinen Teil denke etwa wie folgt: Vor allem muß gründlich gebrochen werden Mit dein Giäuböh, der Jave der Juden sei unser Herrgott. Das ist der Grundfehler, daß Luther ihn mit „Herr" übersetzte, statt einfach Jave zu lassen... Als die Juden durch die Gefangenschaft nach Babylon kämen, da haben sie als Monotheisten ein Greuel an dem dort blühenden Götzendlehst gefunden. Eine große Freude müßte es ihnen sein, als sie mit den Persern bekannt wurden und von diesen die monotheistischen Lehren Zarathus'tras übernahmen. Jesaias schuf nunmehr den alten, streng jüdischen Spezial- und Lökaigott mit all seihen rein jüdischen Eigenschäften des Zornes, der Rachsucht, usw., den alten Jave um, iü ein Gebilde, nach dem des Zarathustras, diesen Gottvater Jave nennend. Aber der wichtigste Grundsatz in der Lehre des Zäfathüsträs... War der Glaube an das Khmisbn des Heilands oder der Heilande ... Darum sind die Juden nicht unsere Religionsvorläufer, sondern Zoroaster mit den Persern, also Arie r!" Die Denkschrift schließt: „Demnach muß das Judentum und das ,Alte Testament' für uns wohl religionshistoriach als wichtig angesehen werden, aber nicht als religiöse Vorläufer des Chfistehtüms, das mit jetieh niciitü ftemeiü hat." Wilhelm H. empfiehlt» ällfe reih Hiötörigchefa Bücher, die nur Schilderungen der jüdischen Volksü#d Sittengeschichte enthalten, aus der Bibel auszuschneiden* da sie nicht in ein deutöbh-protestäätiscfiSs rletiglönsbüch gehören. Die Dehksehrift klingt in den Ruf äÜ8:;iAlsb 1 b s vom Judentum und seinem Jave." Die Päraitele zwischen Wilhelm II. und Alfred Ttbsenberg irowie dessen verschieden fäcettierteh Anhängern ist in die Augen springend. Gegen afifteeittiffciftfe Helte &s gibt In der Sbhweiz — Bach dem Müster des deutschen H&kärikfeusea — eine sicü «ft a fc 1 ö h a 1 e Front" nennende Örgani8atiön( die ÜGk unter der Fun* rung eines Dr. Henhs an antisemitischen Maniiestätioneh nicht genügtun kann. Dr. Henne — er n^nnt ftdfen ,;Lättdesführer'* ~ wurde als Anstifter dieser Manifestationen verhaftet und lPgtfe gegen seine Verhaftung beim Zürcher Bezirksrät RekÜrs ein. Oer Rekurs Würde abgewiesen. Der Bezirksrat dekretierte* daß die Verantwortung für Störung der öffentlichen Ordnung Dr. Henne nicht nur als p^HJÖhÜchcn Teilnehmer, sondern auch als geistiger Urheber der antisemitischen Manifestationen treffe. Weiters heißt es: Da vornehmlich die Zeitung „Die Front" (das Organ der antisemitischen Nationäien Front) zu den immer sich erneuernden Ruhestörungen aufgefordert hat, war die Behörde nicht nür berechtigt, Sondern in jeder Beziehung verpflichtet, den Führer dieser Bewegung zu verhaften. Es Ist nicht scliW^f, inöestefföldii Aflälö£ien zu diesem Fall zu finden, köhisitätiöheh von Hetzschriften kommen wohl vor, aber die Verfasser bleiben unbehelligt. Es verdient verzeichnet zu werden, daß das oben erwähnte antisemitische Schweizer Hetzblatt „b i e F f o n t" in Wien offen kolportiert wirtf. KREUZ'KBNO 1 Wollzelle 17 . Tel. R-24-2-16 JdHMHV WelStrtUUER W VdftWliftig4n: „Tarzan und sein Kamerad" aorttidMMMnoHiMtortiM Aus Polen Der Lodz er Gemeinde rat hat mit seiner hationaldemokratischen Mehi-heit beschlossen, alle in den städtischen Unternehmungen von Lodz und im Lodzer Magistrat abgestellten jüdischeh Beamten und Funktionäre zu entlassen. Die Entlassungen sollen spätestens binnen drei Monaten erfolgen; die Kündigung der jüdischen städtischen Beamten und Angestellten soll bereits äm i. April vor sich gehen. 1h der vorletzten tsitzung hätte der Lodzer Gemeinderat die Streichung ällör SubSidien für jüdische Erziehungs-, Kultur- und Sozialarbeit und den Ausschluß jüdischer Künstler und Schriftsteiler von dem Genuß künstlerischer Sti^endleÜ und Preise beschiös&eri. Alle diese Beschlüsse stehen im Wider pruch zur polnischen Verfassung; Man nimmt an, daß die Nationalderiidkräten die ßescHlüsaö demöÜsträttv faßten, weü sowieao mit der Auflösung des Gemeinder atea durch die Regierung in den nächsten Tagen gerechnet wird. t> Die Bildungskommission des Sejm befaßte sich mit dem Antrag des jüdischen Klubs auf Schaffung von Staatsschulen mit he bräiacher und jiddischer Unterrichtssprache. Der jüdische Deputierte Sommersteih Schilderte den Kampf der jüdischen Bevölkerung um eine nationale Schule, auf die sie nach dem Grundsatz der kulturellen Autonomie, der in der polnischen Verfassung verankert ist, ein Recht hat. Öer Antrag wurde mit den Stimmen der Regierungsfront und der Natioualdemokraten a b g e 1 e h n t. ADgeordneter ßotomefstein erklärte, er werde den Antrag als itihöritätsvorsthiag vor das Plenum des Sejm bringen. m Der WärschäUÖr Stadtpräsideut Stärszyttöki erklärte in einer Pressekonferenz auf die Frage eines Journalisten, warum die S u b s i d i e n für die jüdischen Schulen fast ganz gestrichen wurden, dai jüdische Schulwesen werde auch hoch heüte seitens" des iiägisträts privilegiert, die SUbsidien seien immer noch zu hoch Und werden _ noch Weiter herabgesetzt werden. Von jüdischer Seite wurde dieser Erklärung des Präsideriten eritgegehgehälteh, daß die christlichen Schülkitide^ eine Subsidieruhg entbehren können, weil für sie dehüg Schuleii vorhanden sind, während viele T&uSende jüdischer Kinder infolge verschiedener Umstände gezwungen sind, Privatschulen, Talmud-Thoras und jüdische Schulen verschiedener Typen zu besuchen, wodürch der Staat Und die Stadt finanziell bedeutend entlastet -werden. (J. T. A.) Die ostferreidmdie * Makkähiah-Eftßcdfcfoti Wie wir bereit« berichtet haben, findet in der Zeit vom 2. bia zum 6. April In Tel Aviv die II. Makkabiah, daS Sportfest der jüdischen Jugend, statt. Das Nenhungsergebnls hat alle Erwartungen übertroffen. Es starten die Länder: England, Holland, Luxemburg, Deutschland, Dänemark, Schweden, bariaig, Litauerin Lettland, Estland, Polen, Rumänien, Griechenland, Bulgarien/ Jugoslawien, Oesterreich, fSohechoslöwakei, Schweiz, Vereinigte Staaten, von Amerika, Marokko, Tunis, Lyblfen, Syrien, Aegypten, Südafrika und Indien. Ferner werden Sportgruppen aus Aden, Australien, Argentinien, Mexiko und der Mandschurei erwartet. An der österreichischen Expedition werden rund 3ÖÖ Sportler teilnehmen, hauptsächlich Mitglieder der H a k o ä h und des Turn- und Boxklubs M a k k a b i, und zwar in den Disziplinen Iieichtathletik, Schwimmen, Wasserball, Hockey, Ringen, Boxen, Turnwa* Pinf-iJong, Fechten und Jiu-Jitsu. Bezüglich der Entsendung einer komplette Hochey^aniUjchaft üöd m Meisterrihgef der Fußballmannschaft ist die Entscheidung noch nicht ge» fr&fferf, Ak Starter ge*&» dt« IWkamftÄR Leld3J6ifläe15Öl «tffiffv Deutscher fff«-4fc ftedfc tffld Öfftfi Ä# Wmtik&fälerin Gerda ÖöZtiUb; die JchwIra^WHäaaeii M6dy §f«nenf eld* Witifteimöf, Frit^ tö#y# iöAtn l?6utsch, der zejlftjMflge fafmspfftrftf A (Ii6 ff die Tennismeisteri« ffau LteSf Hefn'^t, dl» üäk6Sti. ttie Boxer tfetm mt SchUög er, SlÄU J+ fcind^tfftcim und TätiSSig än. DA auch die anderen Länder erstklassige Teilnehme* «teUen> ^Ifd eJ Zwelfeftö* *i nett knappen Äc#iiKäMfl Usmmen. Ein neuet Umfliht Im Zionismm AllgeÜtfelne Zlonlsteil ^enelnaflA» Zu den Kämpfen zwischen links (Ziontsten-Sorfa* listen und die von ihnen geleitete Exekutive der Weltorganisation) und rechts ^Revisionisten ttbd MUßiätii) sich ein neuer Konflikt gesellt: Streit der „Allgemeinen. äioniAtcn" untereinander. Däiik der uneni^llk^sÄnetl. Haltung der „Allgemeinen", die noch vor kurzem dift stärkste Öfuppe bildeten, ist die Linke zur Herrschaft ihi WcltzioniSmuS gelängt Um dem Verfäll der .^Afig'önieinen" entgcgenzuwIfkeÄ, lim ftü* der1 Mti« dtä ÄiÄflüÖ» losen Geldgebers herauszutreten, entschloß riiän sich vor wenigen Jahren zur ßildung des „Weitverbandeä der' Alt» gemeinen". Nun droht dieser Verband* in die Brüche zu gelten. Die sogenannten B-Zionistcn, welche heute die Verbandsleitung innehaben, wollen eine national betontere» Politik, Schärfere Steüühgfcahme gegen die eüfgli«che Palästina-Regierung, Brechen des Monopols der Palästina beherrschenden sozialdemokratischen .^Istadruth otodim" durch Schaffung einer allgemeinen Arb^tefgewerfeschaft. Die A-2lonisten (Weizmann-Gruppe) hingegen -wölleh. äuch weiterhin engsten Anschluß ah die Linken ufkJ atrefceh die Beseitigung der derzeitigen B-LeitUng1 de*» Weltveibähdes an. Sie drohen, tül den Fäll tititi Ablehhuhg ihrer Fördeningen, mit einer Spaltung des Verbandes. Die „S e I h S t W e h r", das Organ der linksstehenden „Allgemeinen" der Tschechoslowakei, erörtert in einem ausführlichen Leitartikel die Ünhaltbärkeit der Situation und schreibt: „... Es muß jeder Versuch, die Organisation der Arbeiter, deren Kern die Histädruth häövjrdim ist, zk schwächen, verurteilt werden. Es ist darum zu verstehen, daß an diesem strittigen Punkt die palästinensische Konferenz der Allgemeinen Ziohisten gescheitert ist und daß die Stellung zum jüdischen Arbeiter auch weiterhin die SchiettSaiSfrage der Einheit des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten bleiben wird." .....Mit dieser Einstellung der Leitung des Weltverbandes, wie sie in Krakau zum Ausdruck gekommen ist, ist die Situation des Allgemeinen Zionisten durchaus nicht klarer geworden. Der Verband hat damit eine Rechtsposition bezogen, welche nicht nur die Stellung der dem Weltverband angehörigen Gruppen der Allgemeinen Zionisten, die diese Rcchtswendung nicht mithiachen köüneh< Sehr er^schWeft^ er hat damit auch die K1 u f t zwischen den Übrigen Allgemeinen Ziooisten, die dem Wcltverbande nicht angehören, also vor allem den englischen Zionisten, der Gruppe der fortschrittlichen Allgemeinen Zionisten in Palästina — über deren Tagung wir an ariderer Stelle berichten — der Gruppe Gliksön in Palästina, Weiter den amerikanischen Allgemeinen Zionisten, die nur in einer gäjjz lockeren Beziehung zum Verbände stehen ±- wesentlich veftiöft." „Die nächste Entwicklung muß zeigen, oh elA einheitlicher Verband der AÜgemeihen Zionisten mit dieser Einstellung zur zionistischen Exekutive und zur Arbeiterpartei — wie sie die letzte Sitzung in Krakau, gezeigt hat — überhaupt möglich ist.^." Judenstaatspartei Oesterreichs Versammlung*- Und VeränfctAitTWfcKkjiltiÄdir Mittwoch, den 20. März: , .Zentralhöipti, Werdertorgasse 14, halb 0 Uhr abend«,. Vortrag Kultuarat Ing. Etigeh Büchbinder: Von Palästina, ~ Gruppe VI/vn, halb 9 Ulir abends, Öäfe Marlähiu\ Vi, Mariahllferstraße 89a: Versammlung. Referent Dr. Sai. Wölf. Dpnnörstag^ den 21. Mär«: Gruppe Präter* halb 9 Uhr abends, ri., kleine Zufahrtstraße i66: Vortrag Möses Lutzky*: Bericht Über eitle PäläiftihaiÄeiSe (Wlrtschäftliehee und Politisches). — Orüßpe Leopoldstadt, H., Tabörsträßc 21 ä, halb 0 Uhr äbendß: VörtraJr Haas K ä n d 1. Samstag, den 23. März: Ii., kleine Zuialirtsträße 1Ö6, 8 Uhr äbendS: Größe Pürlmfeiei1. — Gruhpie XTV/XV, 8 Uhr abehs: Größe Purimieier in den Fß*tsäien de* Gastwirtschaft Stöger, XV-< kienmayergaSse 18, * Die Judenstaatepartei Oesterreichs und Judenstaatsjugend gratulieren herziiöhst Ihrem Leitünfsmit- ^llede Siegniiidd H i 11 in ä b h Ifiläßllch ätmr Prdhiötiö» zum Doktor de* Handelawla&nsehafteri. «■ Orgaoisatiön der jüdenstaatierisehen Frauen „Deborsn". Montag) dett 1 Apfti, beifinnt der rJähkürs für Frauen und Mädchen. An&elduhft'en und jäheres jeden Mittwoch zwischen § und 9 Uhr aißendS im Sekretariat, I., Werdertörgässe i*. * Der MitCWocU-Vottrog des äfcrrn Ihg» Buchbinder ist von besonderem Interesse in WirtSchaf Wioher und politischer Hinsicht Der Vortiagen^e ha^ mehreire Monate lri PaiästinA an der Errichtung ölrtefl bedetit^ameh UntetrieHmenS gearbeitet und hiebet feiefate Br^fthrUilgen gesanimelt. ü» Der StUdehtenklüb der JuderiStaatspärtei gratuliert seinen! Vize-Obmääh. Dlpl.^Kaüfm. Siöfifmüäd tföllmähh, ahiäölloh seiner Promotion «um Doktor der HahdeiswiAsensc^hfteh. herzlichut. D6nnerÄt»g, den 21 Mira, um 8 tfhr abend! in Öe-Jm, f., WifdertörgaSSe 14, wichtige Sitzung <Jet Mitgiledef 46« StUdehtenklüb*