Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 443 (1.3.1935)
- Date
- 1935-03-01
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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DIE NEUE WELT Seite 7 1 7.ur Verlobung des Herrn ADOLF MEHR mit Frl. ERNA MITTELMANN gratulieren herzlidist Oberkantor JAKOB WAHRMANN u. FRAU Eine neue //Emanzipation" der deutschen Juden In einem Aufsatz „Das Ergebnis eines Jahrhunderts" beschäftigt sich Dr. Alfred Hirschberg, der Hauptschriftleiter der „C. V.-Zeitung", Berlin, mit «einem Artikel im „Reichswar t,:, dem Blatt des Grafen Reventlow, in dem gesagt worden war, das deutsche Volk brauche nicht jüdische Leistungen. Ks wolle keine Gemeinschaft irgend welcher Art mehr mit diesem schädlichen Volk. Der Aufsatz des „Reichswart" war zu dem Ergebnis gekommen, eine neue Emanzipation der deutschen Juden sei zu verneinen. Dr. Hirschberg knüpft an einen weiteren Satz in dem gleichen Artikel des „Reichswart" an, in dem es heißt: „Die hundert Jahre jüdischer Emanzipation sind hundert Jahre der Erfahrungen, daß dem deutschen Volke ein Zusammenleben mit dem jüdischen in jeder Richtung Schaden bringt." Da diese Formulierung objektiv i! lkcnntuismäßige Voraussetzungen enthalte, so führt Dr. Hirschberg aus, sei er einer Ueberprüfung fähig, die für dexjtsche Juden schon deshalb von ausschlaggebender Bedeutung sei, weil sie wissen müssen, ob die Zeit ihrer Emanzipation, also das vom „Reichswart" angeführte letzte Jahrhundert, tatsächlich und nachweisbar dem Wohle des deutschen Volkes und Landes nur Schaden zugefügt hat. Dr. Hirschberg gibt einen Ueberblick über den Aufstieg Deutschlands auf allen Lebensgebieten und den Anteil, den Juden daran an hervorragender Stelle gehabt haben. Er erinnert an die Leistungen von Walter Rathenau bei der Organisierung der Kriegsrohstoffwirtschaft, an die Erfindungen von Caro, Habe r und Frank für die Sicherung der deutschen Ernährungswirtschaft im Kriege, an Albert B a 11 i n, an die jüdischen Nobelpreisträger deutscher Staatsangehörigkeit u. v. a. Dr. Hirschberg führt weitere Leistungen jüdischer Foischer an und meint, daß die etwaigen Schädigungen Deutschlands durch das jüdische Element von den positiven jüdischen Werten tausendfach aufgewogen werden, um zu schließen: „Unsere Forderung nach einer neuen Emanzipation wird von uns erhoben, obwohl die Erfahrungen des vergangenen Jahrhunderts uns doch eigentlich hätten belehren müssen, daß selbst eine unendliche Fülle positiver Gesinnung und Leistung als politisch es.Ergebnis keine Dauer unserer Gleichberechtigung garantiert. Die Emanzipation ist aber die fruchtbarste und im Wesen des Judentums eigentümlichste Daseinsform des Judentums in der Welt." Wie von einem unheilbar, assimilatorischen C. V.¬ Vertreter nicht anders zu erwarten, liegt für Dr. Hirschberg das jüdische Schicksal in der Emanzipation, oder — präziser gesagt - in der Galuth beschlossen. Er will, obwohl der nationaljüdische Gedanke und die palästinozentrische Einstellung in der deutschen Judenheit allenthalben Fuß gefaßt hat, nichts davon wissen, daß das jüdische Volk sich von der Galuth w e g - emanzipieren will. Das ist die neue Emanzipation. Jede andere wird genau so Schiffbruch erleiden wie ihre Vorgänger. Doktor Hirschbergs Versuch, ein Emanzipationsideal zu konstruieren, das. dorn geistig und wirtschaftlich schaffenden Juden in Deutschland Ruhe und Ehre verbürgt, zerbricht an der täglichen Wirklichkeit. I-YslffoücHilienst; unter Mitwirkung des 'M.ännerchorps „U:tuii>im" (Dir. Herrn. Sc.horr). Sonntag, den 3. März, halb s dir alxüifls, findet im Tempel des Synagrogenvereines „Bene Br-iiUc. XX.. Kji.si'ldRaHse I, ein Festgrotteadienat statt, bei dem Ohe;! uiitoi- Halümon Kreutzutcin die kunturale Funktion inne hat. K;.Viiii iie Karten (S 1.— aufw.) sind in der Tempclkanzlei zu hauen. .Jüdischer AnKcstelUrnverltiiiMl „Kmuitah", I., Biberstraße Nr. 17. Sitin*taK, den 2. Miirz: Ciieilie Pfeffer: Rezitationen zeityeiiitesisehei' Dichtungen. Beginn 8 Uhr abends. Sonntag', den :t. Mär;:: Ileimobend mit Tanz, Jazzmu.'dk. Beginn 7 Uhr. — Die K l « I 1 c ii v e r mi t 11 n n g h a b t c i 1 u n hiüt stets eine giidicre Anzahl geschultes Personal für Büro, Lager, Verkauf und Jl.'iushalt in Vormerkung. Die Vermittlung erfolgt kostenlos. Biim.s Um den an Wochentagen von .15 bis 20 Uhr. Verein für jüdische (ieschiohte und Literatur in Wien. Montag, den 4. Miirz l'jy."), im Klubsaale der „Ilakoah", I., Wiesingei .streße 11 (Cafe Atlushof, eigener Eingang, Souterrain), findet ein Vortragder Frau Dr. Henny Lichtenstein-Rappaport über ,P a l ii s t i n c n s i s c h e Dichtimpcn d e r G e g e n w a r f statt. Beginn halb 8 Uhr abends. Eintritt frei. Gaste willkommen. Lese- und Itednhalle jüdischer Ilochsvliüler. Samstag, den 'J. März, spricht um S Uhr abends im Lokal (IX., Türkenstraße 9. :t. Stiege), Herr Prof. Dr. L. M e n c. z e r Uber: „D i e W o r m o n des Antisemitismus im Wandel der Zeiten". (Jihitc herzlich willkommen. Der ,füd5sch-akadeiuische Juristenverein teilt mit. daß der bereits angekündigte Vortrag des Herrn Dr. iur. et phil. Fritz Flamirak Uber „Dio Aufgaben des Verteidigers" am Dienstag, den 5. Miirz, stattfindet. IX., Alsorstraße 2t5, punkt 8 Uhr. Gä:ite willkommen! Einritt frei! Die .Juiifjs-AVizo Mirjam veranstaltet im R.ohmen ihrer 30-Jahr-Feier eine, große R e cl o u t e, unter der Devise „Mit dem Blauweiß-Expreß nach Haifa". Abfahrt 9. Marz 103f>. punkt 9 Uhr. in der Sezession. Dio Fahrkarte, bzw. Eintrittskarte ist zugleich ein Los für eine Freifahrt nach Palästina tour-retour mit dem Dampfer „Tel-Awiw". Jazz: Pleßkov. Große Mitternachtsrevue. Eintrittskarten ä S 5.— im Mirjamheim, I., Jordangasse 7, und "jei allen Zweigstellen der Ika. ItethaiiK „Mcichiseh Jeschuah", IT., .Tosefinengasse 7. Herr Rabbiner Samuel Hager hält jeden Samstag nachmittags um 4 Uhr einen Vortrag Uber den Wochenabschnitt. HebräcsduKurse uiuer Leitung des Herrn Prof. Wiesen in der Sektion Leopoklstadt, II., Taborstraße 21a. Anfungerkurs: Beginn am Montag, den 4. Marz I. J„ präzise 8 Uhr abends. Kurs für F o r tg cachrittene: Beginn am Montag, den 4. März 1. J., präzise 9.15 Uhr abends. Die letzen Anmeldungen können noch eine halbe Stunde vor Beginn der Kurse im Sekretariat entgegengenommen werden. Engiisdi Für Anfänger und Fortgeschrittene! — Wir gehen daran, einen EnglisHikurs in unserer Sektion vorzubereiten. Anmeldungen täglich in unserem Sokrotariat ab 7 Uhr abends. iSieftlenmarkt Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis sucht dringend Stellen lür: a) Kontoristen. Buchhalter, langjährige Geschäftsführer nun der Schuhbranehe. Handelshilfaarbeiter, Ge- H' häftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Naehhilfelchrer und -Lehrerinnen für Mittelsehulfäoher; I b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art (darunter auch I Chemiker, Installateure, Bauingenieure, .Schneider) sowie UT1« 1 gelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehr- ( (Hellen für Knaben und Mädchen« In demselben Verein sind offene Stollen für: Geschultes Hauspcrsonal jeder Art; Kinderfräulein mit Praxis (auch für das Ausland); selbständige Modistinnen; Heimarbeiterin für Strumpfgürtel: Maschinstickerin; Konfektionssehneiderin für englische Arbeit; Ingenieur, bzw. Werkstattenleiter und Appreturmeister für eine Spinnerei und Weberei, nach Griechenland: Radioingenieur (Spezialist für Kntstörung). Fachmann für Dielektrika, Chemiker für Elektrolytkondensatoren, sämtliche nach Italien; leitender Chemiker, Schamotte- und Silikatmaterialerzeugung, nach Ungarn; Fachmann für Druck und Pulverfabrikation, nach Rumänien; Stricker (Jacquardmaschinen), tschechoslowakischer Staatsbürger, nach Bratislava; Mittelschullehrer mit Lehramtsprüfung fUr Mathematik, Physik, Geographie, Geschichte, Englisch (Voraussetzung tschechoslowakischer Staatsbürger, Beherrschung der hebräischen Sprache in Wort und Schrift), nach der Tschechoslowakei; Chemiker, mit Erfahrung in Schellack-, Zellulose-, Lackierarbeiten und Farbmischung für Aluminiumbleche, nach England; Pelzfärber (Fischottern), erstklassiger Uhrmacher, erstklassiger Schneider, sämtliche nach China: Damenfriseur oder Friseurin, nach Lemberg (poln. Staatsbürger); selbständige Zuschneiderin für Seidenwäsche, nach Sarajewo; selbständige Krankenpflegerin, Hebamme und Erzieherin (mit großer Praxis), sämtliche nach Bagdad. Neuerscheinungen S. Sc ho lern. Gedichte und Lieder. (Hebräisch.) „t>avar"-Verlag, Jerusalem. — Berichte zur Kultur- und Zeitgeschichte. Reinhöld-Verlag. Wien-Leipzig, X. Bd. -—• Rabb. Dr. B. Murmelstein. Einige Fragen an Prof. Severin Grill, Verfasser von „Der Talmud und Schulchan Aruch". Herausgegeben von der Union österreichischer Juden, Wien. — Dr. Theodor Herz!. La Juda Stato (Der Judenstaat), in Esperanto. Uebensctzt von B. S e 1 z e r. Verlag Ltteratura Mondo, Budapest. 250*000 Pa§§agiere in 10 Jahren auf der direkten Linie Tri'esfetPalaslina befördert I In diesen Tagen begeht der ..Lloyd Triestlno" ein kleines Jubiläum, welches nicht unbemerkt vorübergehen sollte: Es werden nun 10 Jahre, seit die Triesler Schiffahrtsgesellschaft in Voraussicht der Entwicklung eine direkte Linie Triest—Palästina einrichtete. Es war dies die erste direkte Linie nach Palästina und bis heute ist es die bequemste und schnellste Verbindung von Europa nach Palästina geblieben. Die Grundlage der Entwicklung diesen Schiffahrtszweiges bildete ein Abkommen zwischen dem „Lloyd Triestino" und der „Jewish Agency" in London, welches immer wieder erneuert wurde, und zwar zu Preisen, welche es den Aermsten der Armen — und um solche handelte es sich zum grüßten Teil — die finanzielle Möglichkeit zur Ueberfahrt nach dem Lande der Verheißung boten. Seitens des „Lloyd Triestino" geschah alles., was im Zusammenhang mit dem Zweck dieser Linie wünschenswert erschien. Das Dampfermaterial wurde ständig verbessert, so daß .letzt die Schweaterschiffe „Gerusalemme", „Galilea" und „Palestlna" mit ihrer geradezu vorbildlichen Touristenklasse den Auswanderern ohne Preisabschlag zur Verfügung stehen. Auf die Einrichtung und Qualität der Kabinenunterkunft der Salons, der rituellen Küche, einer immer wachsenden Bibliothek von klassischen und modernen Werken der hebräischen Literatur und von zeitgenössischen Werken über das Zielland in allen Sprachen, einer Kultstätte an Bord, wurde das größte Gewicht gelegt. Jüdische Mannschaft wurde vorzugsweise auf dieser Linie verwendet, der Kommandant eines der Schiffe der Palästina-Linie des „Lloyd Triestino" ist Jude und durfte kürzlich das Jubiläum seiner, hundertsten Ueberfahrt nach Palästina feiern. Die Schiffe der Linie versehen sich auf der Fahrt vorzugsweise mit Produkten Palästinas und haben natürlich nicht wenig zum Warentransport Palästina—Europa beigetragen; hier sei auch erwähnt, daß die zur gegenseitigen Messebeschickung erforderlichen Waren- und Mustertransporte besonders begünstigt wurden. Auch die kulturellen Beziehungen zwischen Palästina und Italien wurden inniger gestaltet. Jüdische Studenten werden zum Studium an den italienischen Hochschulen ermutigt und an allen nautischen Schulen Italiens sind palästinensische Studenten inskribiert. Eine Ziffer läßt die Bedeutung der Beziehungen erkennen, welche sich in den letzten zehn Jahren entwickelt haben; über eine Viertelmlllion Passagiere haben in diesem Zeitraum die Palästina-Linie des „Lloyd Triestino" benutzt! Diese Ziffer spricht eine beredte Sprache für die nun bereits zur Tradition gewordenen Verbindung der Begriffe Palästina und „Lloyd: Triestino"; fCHAPCHIN WIRD GHUCHT Unter „Grolle Mitgift" a. cl. Verwalt ung des Blattes. Jubiläum. Herr Ignaz Römer, Wien, VII., Stollgasse, feierte diese Woche im Kreise seiner Familie und Freunde ein D o p p e 1 ju b i 1 ä u m. Seinen 60. Geburtstag und den 3 0jährigen Bestand seiner Firma. Aus diesem. Anlaß sind dem Jubilar aus den Kreisen der Geschäftswelt und seiner Freunde große Ehrungen zuteil geworden. Wir wünschen ihm Glück. 80. üe?»nrtntag. Frau Emilie Milhofer, Wien. XIV.. Pillergasse "i, die seit ihrer Geburt, also durch ununterbrochen HO Jahro hindurch in Rudolfsheim ansäßig ist. beging dieser Tage im Kreise ihrer Familie ihren SO. Geburtstag. Frau Milhofer war durch viele Jahre hindurch Präaidentin des jüdischen A u sspeise Vereines für die Bezirke XII. bis XV. und Vorstandsdame mehrerer anderer jüdischer charitativer Vereine und hat sich um die jüdischen Armen des Bezirkes große Verdienst© erworben. Die Jubilarin war aus Anlaß dieses Festtages Gegenstand großer Ehrungen und stattet gleichzeitig auf diesem Wege ihren Dank für die herzlichen Gratulationen und Aufmerksamkeiten ab. Offene Stelle. Für ein größeres israelitisches Mädchenw aisenhaus wird eine, pädagogisch geschulte weibliche Kraft gesucht, die auch für die Wirtscbaftsleitung und Wäsoheverwaltung geeignet ist. Mit dieser Stelle ist freie Station im Hause und ein angemessener Barbezug verbunden. Bewerberinnen, wetche nach Oesterreich zuständig sein müssen und das Alter von 35 Jahren nicht überschritten haben dürfen, wollen ihre mit einer genauen Lebensbeschreibung und mit Zeugnissen versehenen Gesuche bis längstens 10. März 1 935 in der Einreich stelle der Kultus gemeinde, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock, einbringen. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkss.vnagogcu. Freitag, den 1. März 1935, werden bei den um 5 Uhr 35 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; HI., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse 1 a, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgassc 3, Rabbiner Dr. J. Dr^uinsky: VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; IX., Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldtgasse 27, Rabbiner D. A. Weiner; XIH., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XDC., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. -— Samstag, den 2. März 1035, Schrifterklärungen: beim Vormittagsgottesdienst: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner.Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Beim Abendgottesdienst: XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin. Israelitische »Jugendgotteftdienste. 1. Jugendgott e s d ie il s t für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen). Samstag, den 2. März d. J., um 3 Uhr nachmittags,, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im IL, IX., und XX. Bezirke. Samstag, den 2. März d. J., um Uhr nachmittags, im Leopoldstädter-Tempel, II., Tempelgasse 5, IX., MUiinergasse 2i; und XX., Kluckygasse 11. , SCHIFFMANN-SCHLAG DIESER WOCHE! KaHSQiCf Qn*Fl3riliSOlv weiß, 70 cm breit, per Meter.............S 1i98 K.aSQidQfl"Tafff"SchOtt^l1« indanthrenecht, für Blusen und Kleider, 70 cm . S 2a90 Beillberg Orig« SOnitengOld, Imprim<5, vorzügliche Kleiderqualitäten, % fifft moderne Streif- und Blumendessins, 70 cm....................... S viW ReinWOll'HOtneSplinSt für den modernen Damen-Mantel, 140 cm .... S 6a^0 — Freitag: Strumpf-Okkasion! WASCHSEIDEN-STRUMPFE a bekannte Markenware, mit und ohne Zwickel, alle aktuellen Farben, Ib . . . . S WEISSWAREN JEDER ART aus den Schaufenstern (leicht beschmutzt oder beschädigt) tief reduziert 1000e RESTE und noch in Seidenstoffen, Waschstoffen, Wollstoffen und Weißwaren . . per Meter S "—«05 """«75 """■50 IN DER KONFEKTIONS-ABTEILUNG NEUHEITEN in Damen-Frühjahrsmänteln, -Kleidern, Herren-Anzügen, -Mänteln etc. SCHIFFMAnn II, TABORSTRASSE 48