Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 443 (1.3.1935)
- Date
- 1935-03-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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- Aleppo 1× ep/1047811
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«elte 6 DIE NEUE WELT Nr. 443 IlMlIlllllllilill Voraus muß man denken/ WWW llir MÜH Wii'l ill iiiii Iii Hlliilliii'lilll illl sidi sichern — versichern Phönix in 11 Allgemeine Versicherungs.- Ges., Wien IX/ Alserplafz 3 Transjordanien will eine Anleihe von Palästina Aus Jerusalem: Die transjordanische Regierung, die eine Summe von 4 0.0 00 Pfund für Deckung der Schäden der letzten Hochwasserkatastrophen (etwa 300 Klein wohnbauten wurden von den Fluten zerstört) bestimmt hat, hat sich an den High Commissioner von Palästina und Transjordanien Sir Arthur Wauchope mit dem Ersuchen gewandt, ihr aus dem palästinensischen Staatsschatz eine Anleihe von 100.000 Pfund zur Durchführung der öffentlichen Arbeiten zu gewähren. Arabisch-palästinensische Ausstellungs-Gesellschaft aufgelöst Aus Jerusalem (J. T. A.): Die arabische Ausstellungs-Gesellschaft, die in den letzten Jahren in Jerusalem Ausstellungen veranstaltet hat, die als Konkurrenz für die Tel-Awiwer Levante-Messe gedacht waren, jedoch nie über den Rahmen eines bescheidenen Landes-Bazars hinausgingen, hat ihre Auflösung beschlossen. 2000 Araber in Petach-Tikwah Aus J erusalem: Das Einwanderungsdepartement der Palästina-Regierung hat nach Petach- Tikwah zwei höhere Beamte delegiert, welche festzustellen haben, auf welche Weise dir große Anzahl von Arabern aus dem Haurangebiet nach Petach-Tikwah und Umgebung gelangt ist. Laut Mitteilung der Kolonievervvaltung Petach-Tikwah beträgt die Zahl dieser Araber 2000 und ist auf den Mangel an Arbeitshänden in dieser Kolonie zurückzuführen. Das Einwanderungsdepartement hat eine genaue Ausforschung der Frage der Einwanderung aus dem Hauran angekündigt. (J. T. A.) Tabakmonopol in Syrien Aus Tel-Awiw: In Beirut und in anderen Städten des Libanon ist wegen Einführung des Tabakmonopols ein Streik ausgebrochen, der zunächst darin besteht, daß keine Lebensmittel in die Städte gebracht werden. In Damaskus ist es zu Unruhen gekommen, während auf den Straßen Photographien der Streikführer verkauft wurden. Der Patriarch von Syrien hat an die französische Regierung gegen die Einführung des Tabakmonopols ein Protesttelegramm gerichtet. (J. T. A.) Jiddisch-Propaganda für Palästina Aus New York: In New York fand eine Konferenz der kürzlich geschaffenen „Liga zur Verteidigung aes Rechts auf Jiddisch" statt, an der sich die Vorsitzenden der Arbeiterverbände und Schriftstellervereinigungen beteiligt haben. Die Konferenz hat beschlossen, einen Fonds von 25.000 Dollar zur Gründung einer kooperativen Druckerei für Schriften in jiddischer Sprache in Palästina zu schaffen. Es wurde eine Resolution angenommen, in welcher die palästinensische Histadruth aufgefordert wird, das Verbot zurückzuziehen, das sie für ihre Mitglieder (Verbot der Benützung der jiddischen Sprache in öffentlichen Versammlungen) erlassen hat. (J. T. A.) Jahresbudget der Stadtgemeinde Jerusalem Aus Jerusalem: Das Budget der Statdgemeinde Jerusalem weist einen geringen Ueberschuß der Einnahmen über die Ausgaben auf. Die Einnahmen betragen im Jahr 80.930, die Ausgaben 78.847 Pfund. Araber beim Oberkommissär Aus Jerusalem wird gemeldet: Eine arabische Delegation, welcher auch der zweite Vizebürgermeister von Jerusalem Jakob Fardi (ein christlicher Araber) angehörte, sprach beim Oberkommissär Sir Arthur Wauchope vor. Es handelte sich um die Zusammenstöße zwischen der englischen Polizei und Beduinen, welche ein dem Jüdischen Nationalfonds gehörendes Grundstück nicht räumen wollten, wobei ein Beduine getötet wurde. Der Oberkommissär antwortete der sich beschwerenden Abordnung, daß das Urteil des Gerichts, welches den strittigen Boden dem Jüdischen Nationalfonds zugesprochen habe, nicht abgeändert werden könne. SIEGN. KORNMEHL | GROSSFLEISCHHAUEREI | Zentrale: IX., Bergsasse 19. Tel. A-17-5-99 »■ A-lft-9-54 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für «^■Welsch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr. Kultusgemeinde Wien Autozuatallung kostenlo» *X. Berggasse 15 XVIII., WHhring«r*tr. 97 >...............»IHM........MM.......»IMMMMHl Syrien/ das Nachbarland Palästinas Von unserem Jcrusalcmcr Korrespondenten Wenn überall, in den Zeitungen des Landes und der Galuth, Nachrichten über eine Kolonisation von Juden in Syrien erscheinen und kommentiert werden uud syrische offizielle Stellen .sich ausschweigen, ist es Aufgabe des Journalisten, sich an Ort und Stelle von der Stimmung zu überzeugen. Das war einer der Gründe, die Ihren Korrespondenten bewogen, die Republik L ibanon und Syrien zu besuchen. Noch vor wenigen Jahren war eine Reise in diese Nachbarländer Palästinas eine ganii große Angelegenheit, die sorgfältig vorbereitet werden mußte. Heute jedoch erreicht man die Hauptstadt Bcyroutli im Taxi oder Omnibus in wenigen Stunden. Von Haifa über Akko. dem Meeresufer knapp entlang, führt die Straße durch Sand und richtiges Grün (jetzt ist Blütezeit), läßt Naharia, die Mustersicdlung Dr. S. E. Soskins, links liegen, steigt ins Gebirge nach Ras-En-Nakoura, der Grenzstation Paliistinas. Dann fährt man zehn Minuten durch No-Mens-Land und erreicht die Grenze der „freien" Republik Libanon. Nun geht es rasch weiter, Tyrus, jetzt Sur genannt, Sidon (jetzt Saida) werden ohne Aufenthalt passiert und erst in der Hauptstadt Beyrouth wird Halt gemacht. Beyrouth spielte in den letzten Jahren eine größere Rolle als Ausgangspunkt der illegalen jüdischen Einwanderung nach Palästina. Eine große Zahl jüdischer und arabischer Agenten beschäftigte sich mit dem Transport dieser Juden zu Lande und zu Wasser, bis die palästinensische Behörde es durchsetzte, daß die Juden nur unter größter Erschwerung ins Land gelassen werden. Da es trotz aller Empfehlungen noch einige Tage dauern wird, bis der Empfang durch den französischen High Commissioncr ermöglicht wird, beschließt Ihr Korre- Gaststätte für Jedermann I, KSrntnerstraBe 61 WIENER RATHAU -KELLER I. Neues Rathaus „WIEN VOR 400 JAHREN" allabendl. Wiener Musik Gesang ' Hans Blasohek spondent, sich über die Einreise möglich keit für Juden zu informieren und etwas über die Schicksale der Juden zu erfahren, die in Libanon festsitzen und nicr* weiter können. Der erste Besuch gilt dem Hafenkommandanten, einem jovialen Franzosen, der bereitwillig Auskünfte erteilt. Er erzählt, daß Visa nach Syrien für Juden nur schwer erhältlich sind und daß auch dann die Juden Schwierigkeiten beim Landen haben. Jeder Jude muß ein Rückreisebillett besitzen und außerdem wird ihm der Paß samt Rückreisebillett abgenommen und ihm erst ausgefolgt, wenn er das Land verläßt. Der Kommissär versichert, daß er ein Freund der Juden sei, leider über bestimmte Weisungen so handeln müsse und gerne entgegenkomme, wenn er eine Möglichkeit dazu sieht. Ihm untersteht auch der Rücktransport jener Unglücklichen, die an der palästinensischen Grenze beim illegalen Passieren erwischt werden. Von ihm erfährt man die überraschende Tatsache, daß es sich da nicht nur um junge Burschen und Mädchen handelt, daß auch alte Juden» bereit sind, die Strapazen und Gefahren der illegalen Einwanderung auf sich zu nehmen. Da er nur dem Hafenverkehr vorsteht, empfiehlt er, sich an die Surete General zu wenden, wo ausführlichere Nachrichten zu erlangen wären. Der Polizeipräsident Bouchef empfängt Ihren Korrespondenten mit ausgesuchter Freundlichkeit. Zuerst ist er etwas zurückhaltend und mißtrauisch, gibt jedoch dann die gewünschten Auskünfte. Die meisten Juden kamen nicht auf dem Seewege, sondern zu Lande, über Aleppo. Solange die palästinensischen Behörden nicht Beschwerden führten und strengere Behandlung durchsetzten, hatten die Behörden keinen Anlaß, etwas gegen die jüdischen Durchreisenden zu unternehmen. Nur ein kleiner Teil der Juden wählte für die Weiterreise den Landweg. Der größere Teil wählte den Seeweg in kleinen, gebrechlichen Booten, die tagelang, oft wo.chcnlang in der Nähe der palästinensischen Küste kreuzen mußten, ohne entsprechend ausgerüstet, ohne mit den nötigen Lebensmitteln oder Trinkwasser versehen zu sein. Unter diesen Umständen sei es ein Wunder, daß es nur zeitweise zu größeren Unglücksfällen kam. Nach herzlichem Abschied vom Polizeipräsidenten werden einige Agenten aufgesucht, die jenes illegale Geschäft betrieben. Heute tun sie es nicht mehr, zu wenig Juden kommen herein, zu lange dauert es, bis ein Transport zusammenkommt und zu groß ist das Risiko geworden. Aus den Erzählungen der Emigranten, die ohne Geld und Gepäck in Beyrouth leben und ciuf Weiterbeförderung warten, kann man sich ein Bild über das Vorgehen dieser Agenten machen. Sehr zuverlässig sind sie nicht. In vielen Fällen sollen sie den auswandernden Juden das Gepäck und Geld abgenommen haben, ohne ihnen zu helfen. Einer behauptet vom anderen, daß er die Juden an der Grenze den englischen Grenzwachen übergebe, um noch die Kopfprämie zu verdienen. Gewissenlos verfrachten sie oft die Juden auf uralten und gebrechlichen Booten und setzen sie so größten Lebensgefahren aus. Furchtbar ist die Lage der .luden, die in Bcyroutli steckengeblieben sind. Auf ganz abenteuerlichen Wegen, die oft bis zu einem halben Jahr dauerten, kamen sie nach Beyrouth und können nun nicht weiter. Auf das Mitleid der Beyrouther Juden angewiesen, warten sie, bis ihnen Hilfe von außen kommt. Die Erlebnisse einzelner Juden, mit Briefen belegt, klingen unwahrscheinlich, die Strapazen, die sie auf sich nehmen mußten, um überhaupt so weit zu gelangen, sind grenzenlos. Alle jedoch glauben fest, daß es ihnen gelingen wird, nach Erez Israel zu kommen und sind bereit, sich im Falle des Mißlingens einsperren zu lassen, Namen und Herkunft zu verschweigen, um solcherart ein Abschieben nach Europa unmöglich zu machen. Vor dem Interview mit dem französischen Gouverneur de Martell sprach Ihr Korrespondent mit Franzosen, Maroniten und Arabern und versuchte die Stimmung in bezug auf eine jüdische Kolonisation in Syrien zu erfassen. Die F ranzosen würden eine beschränkte. Einwanderung von Juden nicht ungern 3ehen, die Maronitc. n sind da.- für, ein Teil der Araber wünscht nur eine Kapital!- stencin Wanderung, während die syrischen Arab e r eine jüdische Einwanderung fürchten und sie verhindern wollen. Eine Unterhaltung mit den Sekretären des Gouverneurs, MM. Kiever und Dujour, ergibt, daß die Juden in ihren alten Fehler verfallen sind und die Verhandlungen gleichzeitig von verschiedeneu Gruppen, für verschiedene Zwecke und verschiedene Gebiete geführt werden. Da die Franzosen über die einzelnen Richtungen, im Judentum nicht sehr genau informiert sind, können sie die Gruppen nicht auseinanderhalten und haben den Eindruck vollkommener Desorganisation der Juden gewonnen. Es verhandeln im Augenblick nicht weniger a 1 s sechs Gruppen, zwei palästinensische, zwei Gruppen deutscher Emigranten, eine elsässische und eine halboffiziellc der Jewish Agency. Zwei dieser Gruppen nur wegen landwirtschaftlicher Kolonisation, eino wegen Ansiedlung von Kapitalisten und industrieller Kolonisation, der Rest wegen gemischter Kolonisation. Gebiete, über welche verhandelt werden, sind: das Grenzgebiet (das jetzt ausfallen dürfte, da ein Gesetz publiziert wurde, das Käufe im Grenzgebiet stark erschwert), das Gebiet bei Ammik (Bekka), bei Akkar, ein Gebiet zwischen Tyrus und Saida, ein Gebiet beim Libanon und ein Haurangebiet. Das Interview mit dem Gouverneur fiel natürlich ziemlich dürftig aus. Die Aeußerungen, die er unterschrieb, besagen nur, daß er, de Martell, ein Freund der Juden sei, mit Interesse deren Arbeit in Palästina verfolge, daß jedoch eine nationale Heimstätte für Juden oder etwas ähnliches in Syrien und Libanon nicht möglich sei, eine Einwanderung von Kapitalisten, Industriellen und jüdischen Fachleuten gerne gesehen würde, jedoch, jeder einzelne Fall geprüft würde, „im Interesse einer natürlichen Eingliederung". Zusammenfassend kann gesagt werden, daß Verhandlungen einer bestimmten Gruppe, nach sorgfältiger Vorbereitung und Aufklärung der höheren Verwaltungsbeamten, Resultate in günstigem Sinne zeitigen würden, da die Stimmung eher günstig als ungünstig Ist, wobei die auch in Syrien herrschende Wirtschaftskrise mitentscheidend sein dürfte. Oskar Herlinger (Jerusalem), filme der Woche (Nach den Herstellungsländern zusammengestellt.) Oesterreich: Letzte Liebe. — Ball im Savoy. — Bretter, die die Welt bedeuten. Oesterreich (Arierparagraph): Herr ohne Wohnung. — VorstadtvarietS. — Hohe Schule. England: Bengali. Amerika: Liliom — Whoopee. — Cocktail für zwei. — Tarzan und sein Kamerad. Deutschland (Arierparagraph); Therese Krones. — Sieg des Herzens. — Charleys Tante. — Winternachtstraum. — Warum lügt Fräulein Käthe? — Der Mann mit Tempo. — Der rote Reiter. Ohne Zertifikat nach Palästina. Die große jüdische nationale Revue „Ohne Zertifikat nach Palästin a". von A. Meisels, Musik von H. Kon, wird gegenwärtig in den Jüdischen Künstlerspielcn vorbereitet. Das Stück ist eine Propaganda für Hebräisch, Keren Kajemeth und Palästina-Aufbau. Unter anderen Bildern wird man das Grab Raheis. die Klagemaucr, das Leben und Treiben in Palästina-Städten, Kibbuzlm. das Wiener Palästina-Amt, das erste jüdische Schiff sehen. Die Bühne wird entsprechend den szenischen Anforderungen umgebaut. Die Hauptrollen sind mit Frau Sevilla Pastor und Erna Siegler besetzt. Ein vergrößertes Orchester wird für dia umfangreichen Musiknummern engagiert. Jüdische Künstlerspiele. In den Jüdischen Künstlerspielen, (II., Praterstraße 34) gelangt Freitag, den 1. März 1. J., zum erstenmal in Wien die Komödie „Slate, die Prinzessl n", mit Frau Sevilla Pastor in der Hauptrolle, zur Aufführung. Samstag, den 2. März 1. J., „Slate, die Prinzessin". Sonntag, nachmittags halb 4 Uhr (bei ermäßigten Preisen), „Slate, die Prinzessin", Sonntag, den 3. März 1. J., abends, „Slate, die Prinzessin", Montag, den 4. März I. J., „Die Schickerte". Dienstag, den 5. März 1. J.. „Slate, die Prinzessin", Mittwoch, den 6. Mära 1. J., „Masel tow". Donnerstag, den 6. März 1. J., „Hulje Kapzen". Jüdische Bühne. Tl., Praterstraße 60. Tel. R-43-4-59. Ab Freitag, den 1. März 1935, halb 0 Uhr abends, „Alles für Kinder", Komödie in 3 Akten (4 Bilder). Gastspiel Slmche N a t a n sowie Naomi L e w e n t a 1 und Ida Natan. Sonntag, den 3. März, halb 4 Uhr nachmittags, „Alles für Kinder". — Infolge des großen Erfolges, Sonntag, den 3. März 1935, 11 Uhr vormittags, zum letztenmal „Der Gaslen" zu normalen Nachmittugspreisen (S —.60 und 1.20). Verein zur Förderung jüdischer Musik, IX., Universitätsstraße 4. Am 3. März findet in den Räumen der B'nai Brith, Wien, IX., Universitätsstraße 4. der zweite diesjährige Kammermusikabend des Vereines statt. Diese Veranstaltung; gewinnt dadurch an Bedeutung, daß Prof. Juliusz Wolf söhn einen einleitenden Vortrag über ..Neujüdische Musik" halten wird. Der musikalische Teil des Programms wird durch Frau Di*. Emmi H a u s e r (Gesang) und Robort Walter S p i t a (Klavier) bestritten werden, und bringt neue Werke von Gnessin, Achron, Schiionski, Weiner und Miltner. Beginn präzise 6 Uhr. Konstituierung der Landesschekelkommission für das Jahr 5695. Entsprechend der Weisung der zionistischen Exekutive in London hat sich die Landesschekelkommission, bestehend aus Vertretern der Allgemeinen Zionismen, Verband der Radikalen Zionisten, Judenstaatspartei, Misrachi und Binjan Haarez konstituiert. Als verantwortlicher Leiter fungiert Herr Dr. Abraham Groß. Die Verteilung und Abrechnung der Schekalim sowie die einschlägige Korrespondenz obliegt Herrn Imre Kaiser, Wien, I., Marc-Aurel- Straße 5. Wichtig! Wir bitten höflichst um pünktliche Ueberweisung der Abonne* mentsgebühr für die laufende Be* zugszeit, damit keine Unterbrechung in der Zusendung eintrete. Die wiederholte Uebersendung von Erlagscheinen verursacht Mühe und Kosten. Die Verwaltung „DIE NEUE WELT**,