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Die neue Welt · 1935-02-22 · Heft 441 (22.2.1935) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 441 (22.2.1935)
Date
1935-02-22
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 DIE NEUE WEL1 Nr. -141!IM!! Voraus muß man denken/ sich sichern — versichern IM; iI NMp Phönix Allgemeine Versicherung«* Oes«/ Wien IX/ Aherplafz 3 Vom TehAwiwer Stadtrat Die jüdische Polizei — Oberrabbiner Kook Ehrenbürger Aus Tel -A niw wird gemeldet: Iu einer Massenversammlung wendeten sich die Mitglieder der Tel-Awiwer Stadtverwaltung mit einem Appell an die jüdische Jugend, sie möge in die Polizei eintreten, um , dort den jüdischen Einfluß zu verstärken, welcher durch die zahlreichen Austritte jüdischer Polizisten auf ein Minimum gesunken ist. Der Stadtrat beschloß, von der Regierung eine Erhöhung der Tel-Awiwer Polizeikorps um weitere 200 jüdische Polizisten (gegenwärtig setzt sich die Tel- Awiwer Polizei aus 70 Juden und 56 Engländern zusammen) zu fordern, ferner den Sold so zu erhöhen, daß ein Dienst bei der Polizei als aussiohtsvoll erscheine. In der gleichen Sitzung wurde Oberrabbiner Kook zum Ehrenbürger von Tel-Awiw bei Stimmenthaltung der Arbeiterparteiler gewählt. TH.e Palästina-Regierung plant Beschränkung des Orangenanbaues Aus Jerusalem: Wie die Jüdische Telegraphen- Agentur erfährt, bereitet die Palästina-Regierung Maßnahmen vor, um für eine Reihe von Jahren die Vergrößerung des Plantagenbodens in Palästina zu erschweren oder überhaupt unmöglich zu machen. Die. Regierung beabsichtigt, neue Plantagen so hoch zu besteuern, daß ihre. Rentabilität in Frage gestellt wird. Die Zionistische Exekutive hat in dieser Sache mit palästinensischen Wirtschaftsführern Beratungen abgehalten, wobei betont wurde, daß die Regierung der Entwicklung des Landes sehr schaden würde, falls sie in die Sphäre der Privatinitiative eingreifen sollte. Neuerliche Ausbürgerungen Aus Jerusalem wird uns berichtet: Die Absicht der Palästina-Regierung, die wegen Aufwiegelung (Prozeß gegen die revisionistische Organisation „Brith Habirjonim") verurteilten Dr. Achi-Meir, Dr. Jevin und Lichter ihres palästinensischen Staatsbürgerrechtes für verlustig zu erklären, hat Proteste seitens aller zionistischen Parteien und Behörden hervorgerufen. Aber die Wirkung dieser Proteste scheint keine starke zu sein, denn jetzt hat ein vierter Revisionist, Chaim Dwiri, gleichfalls die Verständigung erhalten, daß die Regierung seine Ausbürgerung beabsichtigt. Ferner wurde die Staatsbürgerschaft des Redakteurs der antizionistischen Wochenschrift „Haor", Zwi Kol tun, annulliert. Die Zeitschrift verfolgt kommunistische Tendenzen. Die Jerusaleraer Wasserleitung wird erneuert Aus Jerusalem: Sachverständige aus London, die jetzt die Jerusalemer Wasserleitung technisch untersucht' haben, stellten fest, daß 70 Prozent der Wasser- \ röhre den Wasserdruck nicht aushalten und ausgewechselt werden müßten. Der High Commissioner Sir Arthur Wauchope konferierte mit dem Wasserleitungskonstrukteur Chefingenieur Pearlstone und mit dem Chef des geologischen Deoartments Mr. Blake über Umfang und Termin der technischen Erneuerungsarbeiten an der Jerusalemer Wasserleitung. Gründung einer Zeitungs-Grcßdmckerei in Jerusalem Aus Jerusalem (Palnews). Mit einem Kapital von 15.000 Pfund, von dem 12.000 eingezahlt sind, ist die „B e t h -"D t u s Lcumi-Lt d." als GroßdruckereiuMernehmen gegründet worden. Die neue Druckerei hat den Maschinenpark derHassolelPress und der Druckerei des „Doar Hajo m" übernommen, außerdem wurden die vorhandenen Maschinen dieser beiden Druckereien durch moderne, große Zeitungsdruckmaschinen ergänzt, gänzt Dio „BHh-Dfus Leumi Ltd." wird die bisher in der Ha«solel Prws gedruckte „Palestine Post", den „Doar Hajom" und „Hajarden" drucken. Das Kapital der Gesellschaft befindet sich zu 50 Prozent in den Händen der Herren B e n - A m i und Machnca (Hanotaiah), die restlichen 50 Prozent sind von einer Gruppe von Fachleuten übernommen. Die Leitung des Unternehmens' liegt in den Händen des Druckereifachmannes Dr. Fischer. Polnische Juden errichten eine neue JSementfabrik Ans Jerusalem (J. T. AJ. Eine Gruppe polnischer Juden errichtet in Palästina eine neue Zementfabrik, in das Unternehmen wird ein Kapital von 250.000 Pfund investiert, ein Bauplatz im Ausmaß von 3000 Dur-Am wurde bereits erWorben. Der kaufmännische Direktor des neuen Unternehmens, Herr Mann, hat sich nach Polen begeben, um die Verhandlungen mit den dortigen Interessenten zum Abschluß zu bringen, Obsf und Gemüse in Palästina Der Agronom Jcsef Weiz, Jerusalem, schreibt: Erhöhte Bedeutung gewinnt der Anbau von Obst. Die Aussichten für die inländische Obstbaumzucht sind als ausgezeichr ct. anzusehen. Die Einfuhr an Frischobst nach Palästina ist immer noch sehr hoch. Sie beträgt beispielsweise für Aepfel im Jahre 1933 fast 45.000 Pfund und in' ersten Halbjahr 1034 schon zirka 42.000 Pfund. Dio gerannte im Besitz von Juden befindliche Anbaufläohe für Obst beiträgt, ausschließlich der Zitruspflanzungen. zui Zeit 41.500 Dunam, davon entfallen 25.000 Dunam auf Weintrauben, 7.500 Dunam auf Mandeln, 6.000 Dunam auf Oliven, 1.200 Dunam auf Bananen, 1.800 Dunam auf anderen Obstbau. Die Qualität der Ostsorten der neuen jüdischen Pflanzungen ist recht gut zu nennen. Lediglich der Insektenschaden ist für eine rentable Bewirtschaftung noch zu hoch. Die. Gesellschaft „El Hahar", die in Kfar Etzion (zwischen Jerusalem und Hebron) 20.000 Dunam Terrassenboden zur Obstbaumzucht parzellierte, hat jetzt mit der Bepflanzung begonnen. Der Gemüseverbrauch der palästinensischen Bevölkerung belief sich nach einer Schätzung im Jahre 1934 auf etwa eine halbe Million pal. Pfund. Hievor wurden nur zirka 50 Prozent von Juden geliefert. In Betaniah (in der Nähe des Tiberias-Sees) wird mit der Ansiedlung deutscher Juden begonnen. In dieser Kolonie — Kidmat Kinereth — soll Gemüse für den Export erzeugt werden, und zwar ganz besonders Frühgemüse für den europäischen Markt. Der Kartoffelimport betrug Jänner bis Juni 1934 pal. Pfund 28.729 gegenüber pal. Pfund 17.156 für den gleichen Zeitraum des Jahres 1933. Die mit Kartoffeln bebaute Fläche beträgt 2000 Dunam, von denen ungefähr 1500 Tonnen geerntet werden, das bedeutet zirka 20 Prozent des palästinensischen Konsums. tä> SCHIFFMANN» rmTTmmz* 1000e Seiden-Reste unerhört billig ] reo einfarbig und imprirae (Mongol, Flamisolj Crepe de Chine, Satin, Georgette etc.) Einige Beispiele: (Sittjebdiefte unb Untetma&e Jiet SRelet.........ötofdjen 50 3te<Ht.--Seibe / StiftaÜttte.3tfU)6 per Meter. . . öroföm 75 Satin bc (EJjine 90 cm..............\ b m tt--@etben--aWotr6 90 cm.............nur QC @eiben=$Bertß<*ttite ss cm.......... .. . j ®r°WeR 9* SReinfeibctt^JoitgtS 93 cm, »er Meter ........s Satin Sitfcettt) imptimö. 30 cm......... .s ft.*$eibeh»2ROttgof j>er Meter nur . . . .V. . . .S ft.:«etbe«;9!ttonflo(=3mpnmfS ..... . . .. #s \ ■ ■ ®.-&.!:Z(ltfet:%fl0M #tt«mmf 90 cm. . .v,. .s \ Y9S tt»*QMbtU>VBoneli so cm; per Meter nur ..... S.j " 'T**. WaschstoH-Reste alle Arten, glatt und bedruckt, alle Farben, tief unter Normalpreis! 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Xudeu WWIWW* I Beschäftigt die Chaluzim des Stadtkibbuz Gdud-Zirim) Wien II, Innstraße 6 Telephon R-41-4-21 Hochqualifizierte Arbe ter, wie Scnnhniaclier. Tischler, Installateure, Elektro-u. RadiotecliniUer, HilfsartieiKr usw.stehen zu Ihrer Verfügung.?elephon,ischer Anruf genügt. Filme der Woche (Nach den Herstellungsländern zusammengestellt.) Oesterreich: Ball im Savoy --- BretVr. die die Welt bedeuten. Oesterreich (Arierparagraph): Hohe Schule — Herr ohne Wohnung — Vorstadtvarietö. England: Bengali. Amerika: Welt in Flammen - Nacht vor dem Henker (Kreuz-Kino) — Sehnsucht. - Viva Villa ■— Bowery — Alles liebt, alles lügt - Cocktail für zwei. Deutschland (Arferparagraph): Der Mann mit Tempo —- Winternachtstraum — Therese Kroncs —■ Warum lügt Fräulein Käthe? — Bosniaken. HKTitfvuaK*t^nwi»M PjJml Sittiche Nathan als „Gasten" Einer der populärsten Wilnaer, Simche Nathan, ist nach langer Pause wieder in Wien (Jüdische Bühne, Praterstraße 60), zu sehen. Eine brutal-reißerische Komödie amerikanischer Provenienz ,,D crGaslcn" gibt ihm Gelegenheit, seine unkomplizierte, deswegen aber durchaus nicht primitive Gestaltungskraft zu bezeugen. Sein Gaslen ist ein aus tragischen und grotesken Elementen gemischter Schlemihl, für den man vom ersten Augenblick an Sympathie empfindet. Des Gaslen Weib, eine keifende Haustyrannin, spielt natürlich Frau Noemi Lewental, eine der Töchter Nathans Tochter Ida, apart im Aussehen und diskret in allen Situationen, eine seltene Erscheinung auf der jüdischen Bühne. Vom heimischen Ensemble fielen Cilli Bell und Frau Weintraub-Graf nebst A. Bell und J. Kamay auf. Die gutstudierte Vorstellung wurde, mit S. Nathan im Mittelpunkt, stürmisch bejubelt. or. Jüdische Kulfurslelle II., Asperbrückengasse 2 (R-48-2-91). Zweigstellen: VI., Loquuiplatz 11 (B-20-0-81), IX., Währingcrstraßc 4S (A-14-400). Den Mitgliedern stehen ermäßigle Karten für alle Theater Wiens zur Verfügung. Wegen der Bundestheaterkarlcn bitten wir. sieh Freitag für die kommende Woche an uns zu wenden. Konzerte: Rudolf Serkin, M. K. S.r 8. März; Ktabat. Mater (Josef Schmidt, Desy Halban-Kurz. Alex. Swed), G. M. S.. fl. März; Moritz Rosenthal, 12. März. — Führungen: Sonntag, den 'JU Kebruar, Uhrenmuseum der Stadt Wien. Direktor des Museums. Kaftan, führt persönlich durch die Wunder der Uhrrnacherkunst. aller Zeiten und Länder. Treffpunkt: Punkt 10 Uhr, I., Schulhof 2. Sonntag, den 3. März, Burgtheater. Jiidischo Künstlerspiele. Gastspiel Sevilla P a s t o r. In den Jüdischen Künstlerspielen (IL, Praterstraße 31) gelangt. Freitag, den 22. d. M., zum erstenmal in dieser Saison „D e r Scho k o lade n k ö n i g", Lustspiel in zwei Aktien von Werwill, Musik von. Olschanetzky, mit Frau Sevilla Pastor in der Hauptrolle, zur Aufführung. Samstag, den 23. d. M., „Der Schokoladenkönig", Sonntag, den 24. d. M., nachmittags halb 4 Uhr (bei ermäßigten Preisen), „Die Schickerte*', Sonntag, de« 24. d. M., abends, „Der Schokoladenkönig", Montag, deu 25. d. M., „Die Schickerte", Dienstag, den 26. d. M.. „Masel low", Mittwoch, den 27. d. M., „Hulje Kapzen", Donnerstag, den 28. d. M., „Masel tow". Jüdische Bühne, II., Praterstraße 60. Tel. R-43-4-5!). Wegen des großen Erfolges wurde die musikalische Komödie „Der Gaslen" von Kalmanowitsch bis inkl. Donnerstag, den 28. Februar 1935, prolongiert. In den Hauptrollen S. Nathan. Frau Leventhal und Frl. J. Nathan. Blumen der Heimat. Zugunsten der Winterhilfe gab es in den Kammerspielen die Aufführungeines Märchenspiels „Blumen der Heimat" (Buch von Leopold Bauer, Musik von R. L. Chmel), das in symbolhafter Weise die Schönheit des heimatlichen Landes preist und einen Wanderburschen nach langen Irrfahrten wieder nach. Hause, in die Heimat seines Herzens, zurückkehren läßt. Reizende Tänze, zarte musikalische Untermalung1 (Kapellmeister Bert Silving) schufen die richtige Märchenstimmung. Ein großer Teil des Erfolges ist den Kostümen der 20 Blumenfiguren zuzuschreiben. Die Entwürfe stammen von der jüdischen Künstlerin Njuta Lutzky, diei phantasiereich, und formbegabt eine lange Skala der anmutigsten Farbensymphonien schuf. — d. „Hin Walzerparadies" in der Sealit. Oscar S t r a u s, de» Komponist der neuen Scala-Operette „Ein Walzerparadies", konnte* mit seinem jüngsten Werk legitim an seine schönsten und erfolgreichsten Traditionen anknüpfen: wienerische Stimmung, österreichische Atmosphäre, Walzer ohne Jazzeinschlag. Das Werk ge- : lang .über alle Maßen. Neben den bekannten Darstellern Lv>./,t "FCo Izschul), den Komikern Fritz Imhof f, Egger und Willy ' Stettner ist — -wie üblich — im letzten Akt der Meister de« , diskreten Humors und philosophischen Couplets Ludwig Stößel zu sehen. Die jugendliche EviPanzner fiel durch ihre Anmut .auf. Eine Ueberraschung bildete, der (kürzlich preisgekrönte) Tenor Max L ichtegg, der durch seine ausgezeichneten Stimmmittel und-durch natürliches Spiel sein Debüt auf der Bühne zu einem ausgesprochenen Erfolg gestalten konnte. Eine lange Aufführungsserie ist zu erwarten.' e. Kr. Wiener Stadttheater. In einer; gut und sorgfältig1 einstudierten Vorstellung bringt das Stadttheater als drittes Stück in dieser Saison Georg Jarnos seinerzeit vielgespielte „FörsterChristi". In der von Hansi Niese kreiierten Titelrolle ist jetzt die reizende Mary jffawra, die langsam zum'Star des Ensembles aufrückt, , zu sehen.- Sie gibt die Rolle mit viel Temperament und Wandlungsfähigkeit und gefiel ganz außerordentlich. Es gab viele Wiederholungen und Beifall. „Hagaiiah". Der Jüdische Wehrsport- und Sdiülzenvomn „Haganah" hält Montag; und Donnerstag in clor Zeit von lt) bis» 22 Uhr seine Uebungsabchde Im Heini, IX., Nußdorferstraßo lfi, ab. An diesen Abenden finden auch die Sprachkurse (Hebräisch und Englisch) statt. Auskünfte und Anmeldungen im Heim, IX., Nußdorferstraße 16'. Der Uebungsabend, der „Samariterg r u p p e" findet Dienstag im Vereinsheim statt. Ilaomunea-Makkabi trägt Sonntag, 15 Uhr, ohne Warteseil, das erste Meisterschaftsspiel gegen Pruterstern am Olympia-Platz (Prater) aus. — Sonntag abends, halb f) T.Ihr. Tanzabend mit Akademie im Klubheini, Cuf*'! Lido, I IT., Dampfschiffatraße 20. I>ie KreUitkasse für Kleingewerbe und lilcinliandel in Wien hält Mittwoch, den 27. Februar 1935. halb 7 Uhr abends, in den eigenen Bürorttumen (II., Praterstraße 9/5) ihre 12. ordentliche Generalversammlung ab. Verband der jüdischen Kauflciite und bewerbet reibenden, Wien, I., Koblmesaergasse 4. Am 9. Kehrum- 1935 fand die diesjährige Generalversammlung des Verbandes bei zahlreirher Beteiligung der Mitglieder statt. Nach Anhörung des Berieliton (Jos Vorstandes und einer sehr lebhaften Debatte über die zukünftig!* Arbelt wurde dem abtretenden Verbandsvor.stand das Abaohitorium erteilt. Bei den sodann vorgenommenen Wahlen winden gewählt: Zum Präsidenten Josef J o 1 I c s, zu Vizepräsidenten Kammerrat Morlz K o h n, Kultusvoisteher Oe/a K I i n g e r und. Dr. Michael Steinberg. Ferner ing. Viktor R e. i a n e r. Schriftführer; Kultusvorsteher Siegfried G r a 11 b a r t, Schriftführer-Stellvertreter; Benno Deut.sc h, Kassier; Moriz M u r k s. Kassier-Stellvertreter; schließlich Hermann S e h w a r •/., Ford. Kornmehl. Oberbaurat Ing. Robert S t ri « k o r und Goorp; Freud. Zu Revisoren wurden die Verbandsmltglicdor Ilenuinii Greif und M. Rosenberg gewäiilt. Wer Jiidisch-ukadeinlM'he .Ini iHteii verein \ ei ansUilliiI Dienstag, den 26. d. M., im Verelnshuim, IX., Al.seisl 1 alje Uli, einen Vortragsabend. Es spricht Dr. iur. et phil. Fritz K1 a ih drak über die .„Aufgaben des V o r t e i d i g e r a". li&> Sinn punkt 8 Uhr abends. EiutiiU frei! GiXaiQ wUlUomw«ll,

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