Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1935-02-22 · Heft 441 (22.2.1935) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 441 (22.2.1935)
Date
1935-02-22
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2711613-2712049-2712065--4905-2718450
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

Seite 2 DIE NEUE WELT Nr. 441 Wetterharte Menschen fürchten keinen Regen, keinen Sturm, keine Anstrengung, denn sie verwenden stHndig zur Pflege und aur Stählung ihres Körpers den vielfach bewahrten nana Franzbranntwein mit Menthol Kräftigt durch tägliche Einreibungen (Massagen) Muskeln und Sehnen, er" höht Elastizität und Ausdauer, erfüllt mit verjüngender Frische. Ebenso wert-, voll zur Mund- und Haarpflege, Tn jedem besseren Geschäft erhältlich. Verlangen Sie ausdrücklich DIANA, und nehmen Sie nur DIANA. Minderwertige Nachahmungen sind energisch zurückzuweisen. in der Türkei, eine Reise nach Konstantinopel, wo er auch heiratete. Nach seiner Rückkehr aus Konstantinopel nahm c am Kongreß in Basel 1911 teil. Er gehörte zu jenen, che i.egen Wolffsohn standen, und setzte zusammen mit der Opposition den Rücktritt Wolffsohns durch sowie die Verlegung der Leitung nach Berlin. Bald nach dem Baseler Kongreß 1911 übernahm Richard Lichtheim die Redaktion des zionistischen Organs „Di e Wel t", die er bis 1913 glänzend leitete. 1913 (nach dem Wiener Kongreß) Ubersiedelte Lichtheim nach Konstantinopel, wo er als Repräsentant des Zionismus tätig war. Nach Kriegsausbruch fungierte er ab Jänner 1915 bis April 1917 als Vertreter der Zionistischen Organisation in Konstantinopel, wo er der zionistischen Bewegung große Dienste leistete durch seine diplomatische Routine, Geschicklichkeit und Treue. Er stand in einem permanenten Kontakt mit den deutschen und amerikanischen Regierungsvertretern. Zu seinen großen Leistungen in dieser Zeit gehört der erfolgreiche Schutz des Jischuws vor Kriegsgefahren und insbesondere vor Dschemal Pacshas Ausrottungsabsichten. Kurz vor Ende des Krieges, kam Lichtheim nach Deutschland. 1919 versuchte er nach Palästina auszuwandern, was ihm aber nicht gelang, da Palästina damals von englischem Militär besetzt war und Deutsche nicht eingelassen wurden. 1920 nimmt Lichtheim einen aktiven Anteil an der Jahreskonferenz in London als Delegierter der. Deutschen Zionisten und wird auch in das Aktionskomitee gewählt. 1921, nachdem die provisorische Exekutive reorganisiert wird (nach dem Rücktritt Simons und De Llemas), tritt er zusammen mit Jabotinsky und C o w e n in die Exekutive ein, wo er die Leitung des Organisations-Departements übernimmt. Als erste Bedingung stellte Lichtheim die Einberufungdes ersten Kongresses nach dem Kriege noch in demselben Jahre auf, setzte sie auch gegen die Skepsis der anderen durch und bereitete auch den Karlsbader Kongreß vor, den ersten nach einer Pause von acht Jahren. In Karlsbad wurde Lichtheim in die Leitung wiedergewählt. Er bereitete auch noch den nächsten Kongreß vor, trat aber schon vorher zurück, da er in Opposition zu W e i zmanns innerer und äußerer Politik stand. Er gehörte zu denjenigen, die die Gefahren der gemischten Agency sähen, und trat für eine starke Zionistische Organisation ein. Ebenso befand er sich in Opposition zu -dem deutschen Zionismus der Richtung Blumenfeld- Weltsch. 1925 schloß sich Lichtheim der Rev. Union an, wo er das Amt eines Vizepräsidenten und Mitglieds der Exekutive innehatte. Auch vertrat, er die Revisionistische Union im A. C. bis 1933. Nachdem im Revisionismus extremistische und separatistische Tendenzen zum Ausdruck kamen, zog sich Lichtheim praktisch (seit 1932) vom Revisionismus zurück. Er bekämpfte die Haltung der Austrittler und der Extremisten hi Palästina. Nach der Kattowitzer Konferenz und Spaltung der Revisionistischen Union trat Lichtheim der Judenstaatspartei bei, in der er heute Mitglied des Exekutivkomitees ist. 1933 übersiedelte Lichtheim nach Palästina. Lichtheim gehört zu den besten zionistischen Journalisten. Die 1911 geschriebene Broschüre „Das Programm des Zionismus" wurde in 50.000 Exemplaren verbreitet, in vier Sprachen übersetzt. Sie war jahrelang die offizielle Propagandaschrift des deutschen Zionismus. 1919 ,,Der Aufbau des jüdischen Palästina". 1930 erschien die „Revision der zionistischen Politik". HadimUagsttem fät \lotks-, Hau*- und HUUetstbütet Gründl. Schulnachhilfe, Sprachen. Klavier, Spiel. Sport. Erste Referenzen Mauii'f Preise. Dr. B. NUSSBAUM, II, Kl.Sperlg. 1, ' ei. A 42-0-88 Wegen schmutziger Sprache . ♦ Aus Genf: Der Regierungsrat von Solothurn fcat gegen die^seit kurzem in dieser Stadt erscheinende, dem Vorbilde des reichsdeutschen „Stürmer" folgende Zweiwochenschrift „Der Volksbund", die sich Organ des „Bundes nationalsozialitsischer Eidgenossen" nennt, die Präventivzensur verhängt. Gemäß dieser Verordnung wird bis auf weiteres jede Druckschrift des „Volksbund" nach Drucklegung beschlagnahmt. Der Vertrieb kann erat dann erfolgen, wenn die Drückschrift keine Darstellung in Wort und Bild enthält, die geeignet wäre, die Ruhe und Ordnung und den religiösen Frieden zu gefährden. Den Personen, die für Druck, Herausgabe und Redaktion des „Volksbund" verantwortlich sind, ist nach solothurnischem Gesetzbuch unter Strafandrohung verboten, solche Druckerzeugnisse nach Drucklegung ohne Erlaubnis zu verbreiten. Der Solothurner Regierungsrat begründete seine obige Verordnung damit, daß die besagte Zeitschrift „eine äußerst schmutzige Sprache gegen das Judentum und die Freimaurerei führe, die mit einer objektiven Kritik nichts mehr zu tun hat". RUNDSCHAU Ein Kolonist als Kronlcoloni§t Palästina — englische Kolonie Der Judenstaatsgedanke, wie zwangsläufig er sich auch aus der Geschichte des jüdischen Volkes und des politischen Zionismus ergeben mag, hat da und dort Opponenten, ja. Widersacher, gefunden. Zuerst waren es die Herren des Brith Schalom, die von einem binationalen arabisch-jüdischen Staat mit arabischer Majorität faselten und es so lange taten, bis dieser Binationalismus selig entschlief. Hart neben ihnen tummelten sich die Linken alier Schattierungen, die sich nicht einmal recht einen Gedanken Uber die Form des jüdischen Nationalheims machten; die ziellos darauflos wirtschafteten, um mangels einer politischen Konzeption jeweils politische Niederlagen zu erleiden. Ihr Förderer, Prof. Weizmann, ist, wie alle Welt weiß, über die Preisgabe der Judenstaatsidee gestürzt. Zu den Verleugnern des Herzischen Judenstaatszionismus ist jetzt der Vorstand des palästinensischen Kolonistenverbandes, Mosche S m i l a n s k y, getreten. Dieser zweifellos gediegene Wirtschaftsfachmann, der sich um die Organisierung der Landwirte Palästinas verdient gemacht hat, veröffentlicht im Organ seines Verbandes, „Bustenai", einen Artikel, worin er die Forderung aufstellt, Palästina aus einem Mandatsgebiet in eine englische Kronkolonie umzuwandeln. Seine Stellungnahme gegen die Mandatsform begründet Smilansky damit, daß sich das Mandatssystem in Palästina nicht bewährt, vielmehr zahlreiche Erschütterungen gebracht habe. Das ist an sich richtig. Die Ursache liegt aber, wie die Erfahrung lehrt, nicht im Mandatssystem an sich, sondern in der Art, wie England das Mandat verwaltet. Auch der zweite Einwand Smilanskys, ein kleiner Staat müßte unbedingt Intrigenobjekt zwischen den Großmächten werden, wird durch die Erfahrung — siehe Schweiz — widerlegt. Derlei Ideen, wie die Umwandlung Palästinas in eine englische Kronkolonie, von einem Wirtschaftsführer vorgetragen, wirken unbedingt verwirrend. Sie sagen nichts der Jugend und sie nehmen sich neben der englischen Orientpolitik recht subaltern aus. Aber abgesehen davon — muß jede Parole, die dem großen Gedanken des Judenstaates - entgegenwirken könnte, : abgelehnt werden. Mosche Smilansky tut es nicht gut, seinen Wirtschaftsbereich zu verlassen und Politik zu machen, insbesondere wenn sie solch dilettantische Züge trägt wie die seinige. ftetisfoto idesiem - SeHunemQ Die Heiligkeit der zionistischen Ideale Dieser Tage fand in New York eine Konferenz der New-Yorker jüdischen Arbeiterorganisationen statt. Es wurde beschlossen, im Jahre 1935 für die palästinensische Histadruth 250.000 Dollar aufzubringen. Unter den Rednern fand sich auch Schalom Asch, der sich gerade in Amerika aufhält. Und da es seine Gewohnheit ist, jedem Forum, vor dem er spricht, Komplimente zu machen, so tat er dieser seiner Neigung auch hier Genüge. In seiner Ansprache vor den jüdischen Arbeltern erklärte er, daß die palästinensische Arbeiterbewegung — das sind die Histadruthkreise — vor allen anderen Bewegungen die Heiligkeit des zionistischen Ideals hochhalten. Versteht Herr Asch darunter Klassenkampf, Terror, Verhöhnung der jüdischen Traditionen? Also Dinge, die von den anderen Bewegungen nicht hochgehalten werden? In Paris, bei einer Protestversammlung gegen die antijüdischen Aktionen Polens, erklärte Herr Asch seinerzeit, man dürfe sich in die inneren Angelegenheiten Polens nicht einmischen. Er bekam dafür von Pilsudski einen Orden, vom französischen Penclub einen Fußtritt. Jetzt gebärdet sich Herr Asch wieder zionistisch — als Mitglied der nichtzionistschen Agency Polens. Der »Judenstaat« Fast vier Jahrzehnte sind seit dem Erscheinen von Herzls „Judenstaat" vergangen. Die Schrift erregte, wie man weiß, Staunen, Ablehnung, Spott, Begeisterung — insbesondere aber schärfsten Widerspruch. Nichtsdestoweniger setzte sich der Begriff „Judenstaat" durch und heute ist er Symbol und Wirklichkeit für alle patriotischen Zionisten. Die westeuropäische Welt und die Kreise der westlichen Zivilisation, soweit sie sich mit der Judenfrage beschäftigen, kennen Herzls historisch gewordene Schrift. Nun Ist im Verlag für Weltliteratur (Budapest) der „Judenstaat" in Esperanto erschienen. Die Uebersetzung stammt von Bernhard Selzer, eine der Schrift beigegebene Biographie von Albert Londres, dessen Buch „Der ewige Jude am Ziel" Aufsehen erregt hat. Der vielgelästerte „Judenstaat" also auch in der Weltsprache „Esperanto"! Diese Ausgabe kann dazu beitragen, die Ideen des Judenstaates in Herzischem Sinne auch in die außereuropäischen Kulturkreise (Japan, China und Indien) zu tragen und die Völker mit den Aspirationen des Begründers des politischen Zionismus bekanntzumachen. Aus aller Well Die spanische Regierung schreibt drei Preise fütf Werke über Maimonidos aus. Der bekannte jüdische Gelehrte und Führer der Sephardim, Abraham Almaleh, Vizepräsident des Waad Leumi, wurde von dem von der spanischen Regierung zur Organisierung der Feiern in C o r d o v a anläßlich dos 800. Geburtstages des Maimonides eingesetzten Komitee eingeladen, im Rahmen der Feier ein Referat Uber Rambam zu halten. Die hebräische Universität in Jerusalem entsendet zur Feier in Cordova zwei Vertreter. Während der Rambam« Feiern in Cbrdova wird ein „Rambam-Institut für Wissenschaft des Judentums im Orient" gegründet werden. Die spanische Regierung hat drei Preise für die besten Werke über Maimonides (Rambam) ausgeschrieben. Antisemitische Attentatsserie in Polen. In Lemberg haben bisher unerkannt gebliebene Täter in das jüdische Kaffeehaus „Louv r e" eine mit Explosivstoffen gefüllte Petarde geschleudert. Durch die Explosion der Petarde wurde das Kaffeehaus teilweise demoliert. Amerikanische Studenten demonstrieren gegen den deutschen Botschafter. Anläßlich des Besuches des deutschen Botschafters Dr. Hans Luther an der Universität in Texas veranstalteten die Studenten der Univerität eine Demonstration gegen die Nazi-Bewegung. Es wurden Aufrufe mit Protesten gegen das Nazi-Regimo und die Verfolgung der Juden in Deutschland verteilt« Die Judenschaft in Texas veranstaltete eine Protestversammlung, in der Rabbiner Baron die Judenverfolgung in Deutschland in scharfen Worten verdammte, Gesetz gegen antisemitische Propaganda, trn, brasilianischen Parlament wurde ein Gesetzesvorschlag eingebracht, nach dem die Absicht verfolgt wird, die in letzer Zeit verstärkte antisemitische Propaganda einzudämmen. Das Gesetz sieht *s t r c n g o Strafen für die Aufreizung eines Bcvölkerungsteileg gegen den anderen vor. Ernennung de« ersten jüdischen Richters in Rio do Janeiro. Durch Regierungsdekret ist der in der nationaljüdischen Bewegung Brasiliens hervorragend tätige junge Rechtsanwalt Dr. Malamud zum Richter ernannt worden. Dr. Malamud ist der erste jüdische Richter ij» Brasilien. Wegen Verleumdung jüdischer Kriegsteilnehmer verurteilt. In Warschau wurde Dr. Stanislaw D o 1 a c k i, der Herausgeber einer nationaldemokratischen Zeitung, zu vier Monaten Gefängnis verurteilt, weil er in seinem Blatte einen Artikel veröffentlicht hatte, in dem behauptet wurde, daß jüdische Soldaten zur Zeit der Bolschewiken-Invasion im Jahre 1920 aus der kämpfenden polnischen Armee desertiert seien. Die Verurteilung Dolackis erfolgte auf Grund einer von zwei ehemaligen „ .jü,d i s c h e n Soldaten eingebrachten Klage. Der Lodzer Stadtrat streicht Subvention für jüdische Bildung. Der Stadtrat von Lodz" in Polen, der seit kurzem eine nationaldemokratische Mehrheit hat, hat alle städtischen Beihilfen für jüdische Schulen und Bildungsstätten gestrichen. Die Lodzer jüdische Gemeinde zählt rund 200.000 Seelen. Ansiedlung jüdischer Familen in Südfrankreich. Es haben Verhandlungen, betreffend die Verwirklichung des Plans, in dem südfranzösischen Departement Lot einige Hundert jüdische Familien anzusiedeln, begonnen. Da§ Schicksal der Danziger Juden Vor einer Verfassungsänderung? — Hakenkrpuzterro* Antijüdische Boykottpropaganda Auf Antrag der nationalsozialistischen Fraktion wurde der Danzigcr Volkstag, Danzigs gesetzgebende Körperschaft, aufgelöst. Neuwahlen müssen ausgeschrieben werden. Eine Verfassiuigsänderung im Sinne des Hakenkreuzes steht bevor. Als Auftakt zum Wahlkampf kann ein Berufungsprozeß angesehen werden, der gegen den Herausgeber des „D a n x i g e r Echo", Theodor Loevy, von der Danziger Staatsanwaltschaft angestrengt wurde. (Das „Danziger Echo" vertritt die Interessen der Danziger Juden. Anm. d. Red.) Die Vorgeschichte ist folgende: Im September 1934 wurde der Herausgeber des „Danziger Echo" unter Anschuldigungen, die sich später vor dem Schnellrichter als haltlos erwiesen haben, verhaftet. Die ganze Art des Vorgehens gegen Loevy er wurde zwei Tage in Haft gehalten und nach dem freisprechenden Urteil vom Polizeipräsidenten in Sehnt zhaf t (!) genommen — deutete darauf hin, daß es sieh hierbei um einen wohldurchdachten Sehlag g'Sjfen das Danziger Judentum handeln sollte. Viereinhalb Monate sind die Akten Loevy im Senat gelegen, ohne daß während dieser Zeit der vom Staatsanwalt rechtzeitig eingelegten Berufung stattgegeben wurde. Erst jetzt beim Wahlkampf wird dieser Prozeß erneut hervorgezogen, um in der Person Loevys nicht nur die von ihm herausgegebene Zeltung,' das „Danziger Echo", sondern auch die gesamte Danziger Judenschaft zu treffen. Es ist bezeichnend, daß der „Danziger Vorposten", das Organ des Senats und der Partei, den Prozeß in einer Notiz ankündigt, die ganz eindeutig darauf berechnet ist, das Gericht unter Druck zu setzen. Der „Vorposten" gibt entgegen den Gepflogenheiten nicht nur den genauen Tag des Prozesses, sondern auch den V e r h a n d I u n g s s a a 1 bekannt, ganz offenbar zu dem Zweck, um auch durch die M o b i 11 s i erung von S A.- u u d S S.- L e u t e n im Zuschauerraum den Druck auf dus Gericht, und insbesondere auf die beiden Schöffen, zu verstärken. Gleichzeitig hat eine offene a n t i j ii d i s c h e Boykottpropaganda eingesetzt Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde hat sich an den Senat der freien Stadt Danzlg gewendet, um ihn von den Boykottfällen in Kenntnis zu setzen. Da der Senat mehrmals den Juden freie Betätigung in Ihren Berufen zugesagt hat, ist es nun seine Aufgabe, zu ermitteln, von wem die Boykottbewegung ausgeht. Die Danziger Juden sind in einem AbwchrkumpC begriffen, den sie nur durch Unterstützung seitens den V ö 1 k e r b u n d k o m m 1 s s ä r s - Dauzig untersteht einem Hohen Kommissär des Völkerbundes siegreich bestehen können. Ganz vorzüglich speisen Sie... ä la carte un<| auch Menü... im Restaurant „Stefanie"-... II., Tabor* Straße 12.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.