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Die neue Welt · 1935-02-05 · Heft 436 (5.2.1935) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 436 (5.2.1935)
Date
1935-02-05
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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•eite t DÜ8 Mßtfß WELT Nr. 430 Nach Polen blMSß Gesellschaftsreisen, sttoa // Mehrere Aufenthalttiermine In Polen. / Anmeldungen' „FRANCOPOL", Wien III, Rennweg 1. / Telephon U-18-Ma bücka, den die Versammlung bot, waren wir doch erschüttert von der Tragik dieser kleinen Gruppe, die in ihrem Streben, „echt" deutsch zu sein, alle Kleinlichkeiten de« Ghettojuden enthüllt." Spott und Abscheu treten schließlich vollends vor der Tragik der Naumann-Juden zurück. Welch seelische Verwandlung muß im Verlauf der Emanzipation und Assimilation mit Juden vor sich gegangen sein, wenn sie im Land des Hakenkreuzes, Opfer einer brutalen Rassen- Überhebung, noch die Kraft haben, den Arm zum Hitler- Gruß zu erheben! Eine schauerliche Mahnung an die Assimilanten rings um uns, die zwar keine Naumann- Juden sind, aber nicht weit davon entfernt, es zu werdenl Faschismus und Judenfrage Zur Judenresolution von Montreux Wir haben in unserem Blatte über die vom „Komitee für die Universität Roms" (C. A. U. R.) unter dem Protektorat Mussolinis einberufene internationale Faschistenkonferenz (Montreux, am 16. und 17. Dezember 1934) berichtet. Der von der römischen Zentrale mit der Führung der Geschäfte der C. A. IT. R. in Oesterreich betraute Delegierte, Herr Dr. Leo N e g r e 111, hat unsere Redaktion besucht, um Aufschluß über die Ziele der C. A. U. R. und den Verlauf der Konferenz in Montreux zu geben. Er ersuchte uns um neuerliche Wiedergabe des Wortlautes der in Montreux gefaßten Resolution zur Judenfrage, da der seinerzeit von einer römischen Korrespondenz ausgegebene Text Uebersetzungsfehler aufweist. Wir kommen hiemit diesem Wunsche nach: „Zur J u d e n f r a g e. In der Erwägung, daß jedes Land entsprechend dem Grundsatz seiner Souveränität allein berechtigt ist, in seinem Bereich zu entscheiden, welche Haltung gegenüber den Staatsbürgern, Gruppen, Rassen und Religion, die dortselbst aufscheinen, eingenommen werden soll, und mit Rücksicht auf die natürlichen Gesetze sowie auf die Regeln der Moral erklärt der Kongreß, daß die Behandlung der Judenfrage nicht in einem allgemeinen Haßfeldzug gegen die Juden Ausdruck finden solle." „In Erwägung, daß vielenorts sich gewisse Gruppen von Juden wie in einem eroberten Land niedergelassen haben, in dem sie in offener oder versteckter Weise einen für die materiellen oder moralischen Interessen des sie beherbergenden Landes schädlichen Einfluß ausüben, dabei eine Art Staat im Staate bilden und alle Vorteile ausnützen, sich aber allen Pflichten entziehen, in der weiteren Erwägung, daß sie die treibenden Kräfte liefern oder zu liefern sich anschicken für die internationale Revolution, welche den Vaterlandsgedanken und die Idee der christlichen Zivilisation zerstört, zeigt der Kongreß das unheilvolle Wirken dieser Elemente auf und sagt ihnen den Kampf an. Herr Dr. Negrelli ersuchte auch um Feststellung, daß die Vertreter Frankreichs und Belgiens nicht, wie im römischen Berichte angegeben war, gegen die Resolution gestimmt haben, sondern daß die Annahme einstimmig erfolgte. Den sehr interessanten Ausführungen Dr. Negrellis war zu entnehmen, daß die italienischen Vertreter der Ansicht sind, mit der Durchkreuzung dieser Resolution der jüdischen Sache einen Dienst erwiesen zu haben. Sie lehnt den von vielen Seiten heute propagierten allgemeineen Haßfeldzug gegen Juden ab und legt auch jene Vertreter faschistischer Gruppen, welche mit stark antisemitischen Tendenzen zur Konferenz kamen, auf die Verurteilung der allgemeinen Judenhetze fest. Wir haben seinereit ciarauf hingewiesen, daß die italienischen Vertreter in Montreux bemüht waren, eine feindliche Kundgebung zur Judenfrage zu verhindern. Sie wehrten sich gegen die Behandlung der Judenfrage, als diese von antisemitischer Seite gefordert wurde. Wir glaubeen auch, da$ die Italiener mit der obenzitierten Kompromiß-Resolution unter den gegebenen Umständen — es drohte eine empfindliche Störung, eventuell eine Spaltung — das Beste zu erreichen meinten. Aber wir können nicht von unserer Meinung abgehen, daß diese Resolution, als Ganzes, In judenfeindlichem Sinne zu deuten ist und allseits so gedeutet werden wird. Sie wendet sich nur in übertriebener Art gegen Ausschreitungen gewisser jüdischer Gruppen und Personen, ohne in positivem Sinne zur Judenfrage Stellung zu nehmen. Davis Tviesdi qeslorben Aus Jerusalem: Im Alter von 65 Jahren ist in Jerusalem der hervorragende zionistische Schriftsteller und Wirtschaftspolltlker Davis Triesch, der seit einiger Zeit in Palästina ansässig war, gestorben. Oscar Herfinger (Jerusalem — Mor. Ostrava) Malkah Raymist (Jerusalem — Paris) Vermählte Revisionismus und Judensfaatspartei 2nt KlArung Vor und während der Krakauer revlsionlatischen Weltkonferen2 wurde viel von Verhandlungen zwischen Revisionisten und Judenstaatlern gesprochen, welche die Wiedervereinigung der seit der Kattowltaer Konferenz 1933 voneinander getrennten Revisionistischen Union und Judenstaatspartei zum Gegenstande haben. Solche Ver handlungen wurden hie gepflogen. Es lag aber kein Grund vor, gegen diese Gerüchte Stellung 2u nehmen da sie von unverantwortlicher Seite herkamen und sich Im wesentlichen auf vage Zeitungsnotizen beschränkten! Nunmehr liegt aber eine Aeußerung des Präsidenten der Revisionistischen Union, Wladimir Jabotinskys, vor, welche das Verhältnis zwischen Union und Juden PREMIERE 5.PE3RUA« UBOuROTENTURH-tONO mmv wni'i.........w—iwwmwpi.......m.........ii staatspartei behandelt. Es scheint daher geboten, auch von Seiten der Judenstaatspartei zu dieser Frage Stellung zu nehmen. Jabotinsky schreibt: „Auch über Kattowitz hat man in Krakau wenig geprochen; man hat ein wenig geklagt, man hat es überlebt und — vergessen Fast alle haben vergessen. Aber ich bin einer von jenen, die es nicht vergessen haben. Oft frage ich mich: Was denken sie, was wollen sie, jene Revisionisten, die damals von uns weggegangen sind? Sie sind ebensolche Revisionisten geblieben wie ich. Und daran, daß sie bereit sind, sichder berühmten „Disziplin" zu „unterwerfen", glaube ich nicht... Ich bin der Meinung, daß auch bei ihnen der Revlsionistische-Union-Gedanke eine Majestät mit eigenem Recht ist. Ich sagte das in Krakau und schreibe es hier schwarz auf weiß: Jeden Augenblick können sie ihre Plätze einnehmen, nicht bei uns, sondern bei sich in ihrem Heim, in der souveränen revisionistischen Union, deren Kinder der Union gehorchen und keinen anderen Befehl verstehen... Vielleicht wollen mir einige von ihnen mit Einwänden und Vorwürfen antworten. Ich werde nicht polemisieren. Man polemisiert nicht wegen einer so klaren und einfachen Sache, wie es eine offene Tür ist. Die Tür steht offen, jederzeit, und die einzigen Worte, die man Ihnen beim Eintreten sagen wird, werden sein: Willkommen Scholem Alechem, da steht euer Spaten, frisch und glatt und scharf, wie gestern." „Ich weiß, daß man es gemäß den diplomatischen Gepflogenheiten der blödsinnigen Welt für eine Beleidigung halten würde, wenn die Gegenseite nicht antworten sollte. Ich fühle mich nicht beleidigt. Ich werde die breitgeöffnete Tür nicht schließen. In der souveränen Weltunion sind sie bei sich zu Hause und das ist alles..." Die Vermutung Jabotinskys, daß die Leiter der Judenstaatspartei auf sein Angebot aus dem Gefühle des KREUZ-KINO '• Wollzeile 17 - Tel. R-24-2-16 „Der lange Schatten11 Vorstellungen: 4, %6, Vs8, ftlO Beleidigtseins und des Rachebedürfnisses mit Anklagen und Vorwürfen antworten könnten, ist irrig. In Kattowitz Ist uns von seiner Seite sachliches und persönliches Unrecht zugefügt worden. Sachliches Unrecht erledigt man In sachlicher Art. Das Andenken an das persönliche Unrecht haben wir überwunden, wir sind nicht verbittert und fordern weder Genugtung noch gar Rache. Das Persönliche In der Affäre Kattowitz könnte uns auch nicht einen Augenblick daran hindern, einer Im Interesse des gefährdeten Zionismus notwendigen Zusammenarbeit zuzustimmen. Aus rein sachlichen Gründen ist das jetzt erstellte Anbot Jabotinskys für uns nicht annehmbar. Es räumt die Differenzen, die in Kattowitz zur Spaltung führten, nicht weg, vor allem nicht die Differenz in Ansehung des Verhältnisses zur Zionistischen Weltorganisation (Z. O.). Wir sind für das Verbleiben in der von Theodor Herzl geschaffenen und durch das Palästina-Mandat als Vertreterin des jüdischen Volkes auerkannten Z. O. Wir sind zumindest so tief wie Jabotinsky von der schädlichen Unzulänglichkeit der derzeitigen Leitung überzeugt und davon, daß diese Leitung den Judenstaats-Gedanken in Tat und Wort preisgibt. Wir sehen es als Aufgabe und Ziel an, diese Z. O. mit dem Herzischen Judenstaatsgedanken wieder zu durchdringen. Wir sind überzeugt, daß es gelingen muß, wenn man unbeirrt In ihr wirkt. Wir gehen nicht von ihr weg und wir wollen sie nicht zertrumern. Für uns können von der derzeitigen Leitung geschaffene Diszlpllnbestlmmungen, und seien sie noch bo widersinnig, nicht Grund für ein Weggehen sein. Wir nehmen die Konsequenzen ruhig auf uns. Ebensowenig, wie wir in diesen Bestimmungen den Ausdruck von „Souveränität" nd „Majestät" erblicken, ebensowenig wollen Wir die Majestät zur SoUVft* ränltät revisionistischer Disziplinbestimmungen aufrichten. Souverän und majestätisch ist für uns nur die Idee des Judenstaates. Die Konferenz in Krakau hat keine Klärung gebracht. Wie Kattowitz, so hat auch Krakau gezeigt, daß Jabotinsky eine „Unabhängige Z. O." ersehnt, daß er sich aber aus verschiedenen Gründen nicht zu ihrer Schaffung entschließen kann. So kommt es, daß man den Aeußcrungen und Entschließungen in Krakau entnehmen kann, was man entnehmen will. In der Z. O. bleiben, nicht In der Z. O. bleiben. Zum Kongreß gehen, nicht zum Kongreß gehen. Es wurde erklärt, daß kein inneres Verhältnis zur Z .O. besteht, daß Z. O., Schekel und Kongreß für Revisionisten Probleme ganz untergeordneter, bedeutungsarmer Art sind. Wozu dann noch alles Verhandeln um die Z. O.? Die Unklarheit ist geblieben, ja, sie Ist verstärkt. Für uns JudcnstaaUer sind Herzl-Organisatlon und Herzl-Kongrcß keine Dinge untergeordneter Bedeutung, auch wenn sie jetzt schlecht geführt werden. Gerade darum scheint uns die Arbeit um ihre Durchdringung mit dem Geiste Horzls wichtiger denn je. Wir Judenstaatler wollen Klarheit. Wir wollen nicht noch einmal die aufreibenden Kämpfe von Basel 1931, Calais, Wien 1932 und Kattowitz durchmachen, Kämpfe, die der Revisionistischen Union, der Judenstaatspartei und dem Gesamtzionismus nur schweren Schaden bringen können. Auf Klarheit müssen wir vor allem um der Jugend willen dringen. Die Jugend muß wissen, wohin man sie führt. Sie darf nicht in das Spiel zwischen Bleiben und Weggehen verwickelt werden. Wenn Jabotinsky uns erklärt, die Tür des revisionistischen Zimmers stehe uns offen, so besagt das wenig, allzu wenig. Wenn wir aus nichtigen Gründen, in sinnlosem Zorn, aus übler Laune und Unüberlegtheit aus dem revisionistischen Zimmer gerannt wären und die Tür wütend hinter uns zugeschlagen hätten, dann hätte oin Wiederöffnen der Tür eine gewisse Bedeutung. Wir sind aus dem revisionistischen Zimmer weggegangen, weil uns die Zustände in ihm dazu nötigten. Unter diesen Umständen ist es keine Einladung, wenn Jabotinsky uns die Tür öffnet und gleichzeitig erklärt, daß drinnen alles so geblieben ist, wie es war. Robert Stricker. Judenstaatspartei Oesterreichs Montag, den 27. v. M. fand die konstituierende Sitzung des neugewählten Parteirates der Judenstaatspartei statt. Ueber Vorschlag des Präsidenten der Judenstaatspartei, Herrn Oberbaurat Stricker, wurde gleich zu Beginn der Sitzung unter riesigem Beifall der Erschienenen Herr Leopold Sitzmann zum ersten und einzigen Ehren mitglicd der Judenstaatspartei mit Sitz und Stimme in allen Instanzen der Partei gewählt. Hierauf fand die Konstituierung statt. Es wurden gewählt als Vizepräsidenten die Herren Fritz Richter und Dr. Salomon Wolf, als Organisationareferent und Sekretär Herr Theodor G r u b n e r. Weiters gehören der Parteileitung die Herren Kasiel Glasberg, Moses Goldhirsch, Mendel Hager, Dr. I. Z. Kanner, Mosche Kerzner, Hans Kolb und Peisach Wühl an. Die politische Kommission besteht aus den Herren Oberbaurat Ing. Ackermann, Kultusvorsteher Ing. Eugen Buchbinder, Chaskel Ederer, Josef Fränkel, Richard Hauben, Hans Kandl, Julius Katz, Dr. Ernst Max, N. M. Racker, Dir. Arnold Reich, Viktor Rosenfeld, Kultusvorsteher Max Schiffmann, Bernard Steinklein und Doktor Gottfried Weidenfeld. Das Schiedsgericht setzt sich unter dem Vorsitz des Herrn Dir. Arnold Reich aus folgenden Herren zusammen: Ch. Ederer, Oberinspektor Engel, Kasiel Glasberg, Hans Kandl, Dr. Friedrich Klein, Fritz Kolb, N. M. Racker, Dr. Artur Reik, Alfred Steiner, Edmund Stekel und Dr. Gottfried Weidenfeld. Der Geschäftsordnungsausschuß besteht aus den Herrn Theodor Grubner, Fritz Richter, Dr. G. Weidenfeld und Dr. S. Wolf. Als Revisoren wurden erwählt: Georg Freud, Isak Oppenheim, Benzion Schiffmann und Benjamin Schönberg. Als Vertreter in der Palästina- Amtskommission: Theodor Grubner, Moscho Kerzner; Ersatz: Fritz Richter und Mendel Hager. Als K. -K. -L. - Referent Herr K. Glasberg. Nach einem eindringlichen Appell, im Geiste des Judenstaatszionismus an die Arbeit zu gehen, schloß Herr Oberbaurat Stricker die Parteiratssitzung. Dem Parteirat gehören nachstehende Damen und Herren an: Mitglieder des Parteirates Ing. Robert Abolif». Ing. Fedor Ackermann, Loo Biiekcr, Moritz Burmann, Cilli Biollitz, David Birnbaum, Dr. Markus Bokaer, Kultusrat Ing. Eugen Buchbinder, Margit Buchbinder, Dr. Mosche Chajes, Heinrich Deutsch, Moses Diamandsteln, Chaskel Ederer, Oberinspektor Theodor Engel, Josef Frankel, Karl Frankel, Georg Freud, Ruth Frischmann, Otto Földvari, Samson Garfunkel, S. B. Gellmann, Salomon Geltner, Kasiel Glasberg, Rosa Glasberg, Anna Oold, Leopold Gold. Moses Goldhirsch, Hermann Graulich, Daisy Gruber, Theodor G-uouer, Dr. Rudolf Haas, Mendel Hager, Julio Halpern, Rafael Hauben. Dr. Josef Hecht, Paul Heliczer, Hermann Hellmann. Siegmund Hillmann, David Höchberg, Emil Huttrer, Hans Kandl, Dr. I. Z. Kanner, Fanny Katz, Juliua Katz, Moses Katz, Mosche Kerzner, Dr. Friedrich Klein, Benno Kleinfeld. Siogmund Knoll, Hilda Kohn, Fritz Kolb, Hans Kolb. Jacob König, Elvira Kraus, Isidor Kimmol, Abraham Kupferberg, Erna Lederer, Dr. Adolf Leser, Hermann Liebermann, Dr. Emil Lttwy, Moses Lutzky, Paul Mandl, Dr. Ernst Max, Regine Mlmeles, Fritz Neulander. Ezechiel Nußbaum, Dr. Lucy Offner, Charlotte Oppenheim, Isak Oppenholm, Erna Patak, Leo Pepls, Fritz Plautus, Moritz Pollak, N. M. Racker, Ing. Gregor Rakowitzky, Dir. Arnold Reich, Dr. Arthur Relk, Fritz Richter, Viktor Rosenfeld, Lotte Roth, Finy Schlichter, Fritz Scharfberg, Max Sithattner, Kultusrat Max Schiffmann, Benzion Schiff mann, Karl Schönberg, Bcniamln Schonbersr, Anna Seidler, Moritz Singer, Leopold Sitzmann, Jonas Snniser, Edmund Stockei, Bernard Stoinkloin, Alfred Steiner, Paula Stricker, Oberbaurat Ing. Robert Stricker, Moritz Teich. Dr. Oskar Teller, Robert Torner, Abraham Ungar. Emil Wallach, Wolf Wn'lnch. Dr. Gottfried Weldenfeld, Ch. H. Wildmnnn. Gustnv Wilder. David Wolf, Ignatz Wolf, Dr. Salomon Wolf. Pelmich Wühl. Graz: Friedler Hugo, Oelbart, Dr. Felix Klug. — Innsbruck: Ing. Richard Berger, Dr. F.rnst Link. Judenburg: S. Kiesel. — Kl&genfurt- Frich Roger. —» Leoben: Hugo Friedler. — Linz: Ernst Unger'

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