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Die neue Welt · 1935-01-29 · Heft 434 (29.1.1935) · page 3

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 434 (29.1.1935)
Date
1935-01-29
Page
– (sequence 3)
Language
German
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y?r. 'ftp? DIE NEUE WELT Seite S Nationaler Arbeitsdienst für Crez Israel Von Leopold Gold (Wien) Palästina befindet sich nach der Meinung informierter Faktoren und Kenner der Lage zurzeit in einem Zustand ständig wachsender Prosperität. Aber es ist nicht «ininteressant, diese Situation einer objektiven Betrachtung 'zu unterziehen. Die Handelsbilanz Palästinas weist ein in der Wirtschaftsgeschichte aller Länder einzig dastehendes Passivum auf. Palästina importiert heute fünf- bis sechsmal so viel — wenn nicht mehr —, als es exportiert. Ungefähr vier Fünftel des Palästina-Exportes bestehen aus Orangen, die bis zu 70 Prozent ihr Absatzgebiet in den Ländern des englischen Imperiums haben. Daß bis jetzt dieses hohe Handclspassivum noch keine Währungskrise heraufbeschworen hat, ist nur dem kontinuierlich zufließenden jüdischen Kapital zu verdanken. .Anscheinend besteht noch die Aussicht auf weiterhin zufließendes jüdisches Kapital. Demjenigen aber, der eine weiter währende Konjunktur in Palästina wünscht, drängt sich die Frage auf, ob dieser momentanen Kapitalszufuhr, durch die noch immer währende jüdische Einwanderung, nicht einmal Grenzen gesetzt sein werden? Wird Palästina alsdann durch seinen Export das ausbleibende Kapital ersetzen und aus den Erträgnissen dieses Exportes die dringendsten Importbedürfnisse bezahlen können? Nach der Lage, wie sie sich durch die jetzige Entwicklung der Palästina-Wir tschaft darbietet, ist das nicht anzunehmen. Alle Einsichtigen rechnen mit einem früher oder später eintretenden Konjunkturumschwung, die eine stark auftretende Arbeitslosigkeit, beziehungsweise Einwanderungsstockung mit sich bringen muß. Es gibt allerdings zionistische Kreise, die der Meinung sind, die jetzige Konjunktur müsse so viel Juden al3 möglich nach Palästina bringen, damit bei einem Rückschlag, d. h. bei einer Rückwanderung, genug Juden im Lande zurückbleiben. Wenn jetzt, so rechnet man, eine halbe Million Juden ins Land kommen und hievon ungefähr 200.000 zur Rückwanderung gezwungen sein sollten, so bleiben immer noch 300.000 Juden zurück — immerhin mehr, als wir noch vor zwei oder gar drei Jahren irn Lande hatten. Diese theoretische Betrachtung enthebt die maßgebenden zionistischen Faktoren nicht der Pflicht, Vorsorge zu treffen, daß auch rocht der geringste Teil der jüdischen Bevölkerung Palästinas ruckwandere, sondern auch Maßnahmen zu ergreifen, die eine stetige jüdische Einwanderung auch beim Ausbleiben des ausländischen Kapitalzustromes ermöglichen. Es geht nun darum, ob diese Maßnahmen auf Industriellem oder landwirtschaftlichem Gebiet zu erfolgen haben. Hinsichtlich der Sanierungsversuche der ökonomischen Verhältnisse in verschiedenen Ländern müssen wir feststellen, daß die Regierung3n in erster Linie die Förderung der landwirtschaftlichen Produktion betreiben. Dasselbe nniß auch in Palästina geschehen; schon deshalb, weil die momentane jüdische Einwanderung, die kapitalistische wie die chaluzische, in erster Linie nach städtischen und industriellen Gebieten tendiert; die jetzt die beste Chance für eine sofortige Plazierung xind Profiterzielung rieten. 25. Schuljahr Tel. U-4G-4-37 Neues Wiener Konservatorium Musikvereinsgebäude, I, Böiendorf er Straße 12 Unterricht in Ge3ang, Klavier und allen Orchesterinstrumenten von don erston Anfängen bis zur künstlerischen Ausbildung. Eigene Kinderabteilung. Anmeldungen und Aufnahmsprüfungen täglich vor- und nachmittags ausschließlich im Musikvereinsgebäude. Während man noch vor drei Jahren von der Exekutive die Förderung der industriellen Bestrebungen in Palästina verlangen mußte, entwickelt heute die jüdische mittelständische und finanzkräftigere Einwanderung von selbst die industriellen Positionen, und es ist daher die unbedingte Aufgabe der leitenden zionistischen Instanzen, einen Ausgleich dadurch zu schaffen, daß sie alle ihre Kräfte der Erhaltung und Weiterentwicklung der landwirtschaftlichen Produktion im Lande zuwenden. Die Schwierigkeit besteht nun in der Wahl der Methoden. Es ist heute in Palästina sehr schwer, Arbeitskräfte für die Landwirtschaft zu finden, denn viele Arbeiter verlassen, angelockt von den höheren Löhnen in der Stadt, ihre Arbeitsstätten in den Kwuzoth und Plantagen. Die Werbung für die ländliche Arbeit muß daher notgedrungen schon in den Galuth-Ländern einsetzen. Es wird dies ein leichtes sein, wenn wir schon von den Galuth- Ländern aus einen sogenannten nationalen Arbeitsdienst organisieren. Jeder junge Chaluz nuiß sich verpflichten, drei Jahre lang im Dienst einer zu gründenden zionistischen Aufbaugesellschaft jede ihm übertragene Arbeit in Ercz Israel zu verrichten. Naturgemäß könnte die Entlohnung in Anbetracht der geringen Mittel hauptsächlich in der Gewährung von Quartier, Verpflegung, Arbeitskleidung und eines sehr bescheidenen Taschengeldes bestehen. Der auf die Palästina-Alijah sehnsüchtig wartende Chaluz wird dies um so herzlicher begrüßen, als er dadurch fürs erste der Sorge um seine Unterkunft im Lande enthoben wird. Die zionistische Aufbaugesellschaft hätte die Aufgabe, die nationale Arbeitsarmee zunächst in den Dienst der Amelioration der vorhandenen und noch zu erwerbonden Bodenreserven mi stellen. Diese Arbeit müßte auf schnellstem Wege, unter Zuhilfenahme der modernsten Technik, erfolgen. Nach erfolgter Urbarmaohung des Bodens wäre es Aufgabe der nationalen Arbeitsarmee, .hauptsächlich solche Produkte anzubauen, die zur Deckung des elementarsten Konsums der im Lande ansässigen Bevölkerung benötigt werden. Die Arbeit der nationalen Arbeitsarmee hat darauf gerichtet sein, Palästina nötigenfalls in den Zustand autarkiver Selbstversorgung zu versetzen. Durch Ansiedlung der den Boden bearbeitenden Angehörigen des nationalen Arbeitsdienstes würde gleichzeitig ein innerer Markt geschaffen, der für die im Lande erzeugten Industrieartikel, genügend aufnahmsfähig wäre. Im Gegensatz zur Urbarmachung des Bodens, die mit Hilfe der modernsten maschinellen Technik zu erfolgen hätte müßte beim Anbau und bei der Ernte die Verwendung von Maschinen tunlichst vermieden werden. Die Erfahrung lehrt, daß die Maschinentechnik in der Landwirtschaft dem Bauernstand weit mehr geschadet als genützt hat. Diese Erfahrung müssen wir in Erez Israel heranziehen. Bei der uns zur Verfügung stehenden großen Zahl menschlicher Arbeitskräfte dürfen wir keinesfalls zulassen, daß diese mit der unbesiegbaren Konkurrenz der Maschine bellet werden. Erst wenn sich ein Mangel an menschlichen Arbeitskräften herausstellen sollte, oder etwaige Exportmöglichkeiten dies erfordern würden, dürfen wir zur Verwendung moderner landwirtschaftlicher Maschinen schreiten. Nach Ablauf seiner dreijährigen Arbeitszeit im Dienst der zionistischen Aufbaugesellschaft hat jeder Chaluz den Anspruch, unter gewissen Bedingungen, auf den von ihm bearbeiteten, jedoch der Gesamtheit gehörenden Boden, angesiedelt zu werden. Diese Ansiedlung hätte einen weiteren ökonomischen Vorteil von größter Tragweite zur Folge. Der angesiedelte Chaluz könnte nämlich außerhalb der ländlichen Saison, in der Stadt oder in Industrieunternehmungen, Arbeit zu billigstem Lohne annehmen, während ihn inzwischen seine Familienangehörigen in seiner ländlichen Wirtschaft vertreten könnten. Dadurch würde der Lohn, den der angesiedelte Chaluz außerhalb der Saison in der Industrie verdient, für ihn ein zusätzliches Einkommen werden, im Gegensatz zum heutigen Zustand, wo mit dem Arbeitslohn das Existenzminimum des sonst mittellosen, jüdischen Arbeiters gedeckt sein muß. Dies ist der einzige Weg und die einzige Möglichkeit, die billige arabische Arbeitskonkurrenz auszuschalten und dem jüdischen Unternehmertum angemessene jüdische Arbeitskräfte zu verschaffen. Die hier dargelegten Vorschläge erheben keinesfalls den Anspruch darauf, als einzig mögliche Lösung tines schwerwiegenden Problems angesehen zu werden. Sie wollen bloß die zuständigen zionistischen Instanzen darauf aufmerksam machen, daß es höchste Zeit ist, Vorsorge zur Verhütung einer sonst unausbleiblichen Katastrophe zu treffen. Für die SONDERFAHRT DES RIESENOZEANDAMPFERS » ROMA « (33 000 Tonnen) TrSest Palästina / 28. März 1935 wurden die Preise der ERSTEN KLASSE auf 1220 Lire (das ist etwa 562 Schilling) herabgesetzt Nur drei Tage tleberfahrt! EINE EINMALIGE GELEGENHEIT! Sichern Sie sich rasch Ihren Platz bei der GENERALAGENTUR DES „LLOYD TRIESTIN0" Wien i, Kärntnerring 6 AUS PALASTINA Die Entwicklung Te3-Awaws Aus Tel-Awiw: Wie im amtlichen Organ der Tel-Awiwer Stadtverwaltung mitgeteilt wird, hat das ' Stadtbauamt im Jahre 1934 Bauvorhaben im ver- : anschlagten Gesamtwerte von über 2ll<2 Millionen Pfund genehmigt. In diesem Zeitabschnitt wurden , 2113 Baubewilligungen erteilt, die die Herstellung von I 13.6 97 Wohnräumen und 346 Läden betrafen. ' Die Investitionskosten hiefür betrugen 2,578.400 Pfund.! Im Jahre 1933 waren 2290 Baubewilligungen für die Herstellung von 10.714 Wohnräumen und 320 Läden mit einem Kostenaufwand von 1,766.600 Pfund ( erteilt worden. Gegenüber dem Jahre 1930 hat sich der j Wasserverbrauch der Stadt um 228 Prozent er- . höht. Er betrug 1930 2,204.247 Kubikmeter, 1933 3,704.502; und 1934 5,019.560 Kubikmeter. Das städtische Einkommen in den ersten sechs Monaten des Finanzjahres 1934/35 betrug 129.630 Pfund gegenüber 83.783 Pfund in der ersten Hälfte des vorangegangenen Finanzjahres. Hoher Früchteimport Palästinas Aus Jerusalem: Palästina, das so viel Orangenfrüchte exportiert, muß infolge der zu langsamen Entwicklung der übrigen Obstzucht in einem hohen Maße Obst importieren. Im ersten Halbjahr 1934 wurden in Palästina für 43.058 Pfund A e p f e 1 und für 30.726 Pfund Birnen und Pflaumen importiert. Orangenexport aus Palästina Aus Jerusalem: Bis zum 13. Jänner 1935 wurden vom Beginn der Exportsaison an 2,045.1 22 Kisten Citrusf rüchte aus Palästina ausgeführt. In der vorhergegangenen Saison betrug der Export bis zum gleichen Datum 1,849.069 Kisten. Der Außenhandel Palästinas im Juli 1934 Tel-Awiw (Palnews). Das Commercial Bulletin veröffentlicht soeben mit fast halbjähriger Verspätung die Außenhandelsziffern für Juli 1934. Der Import beläuft sich auf LP. 1,157.747 (gegenüber LP. 930.215 im Juli 1933), der Export auf LP. 120.726 (LP. 99.815), der Reexport auf LP. 37.061 (LP. 17.667). Der größte Teil des Exports entfällt auf die Goldausfuhr in Höhe von LP. 71.946 (LP. ,48.156). Abzüglich der Goldausfuhr ergibt sich ein Ueberschuß des Imports über den Export und Reexport in Höhe von LP. 1.071.906 (gegenüber LP. 860.889 im Juli 1933). Daß die Steigerung des Imports gegenüber dem Vorjahr nicht noch bedeutender ist, ist auf die fast völlig aaaaaaaaaBHHBHMnn iHraelitischo Kultusgemeinde in Varazdin, Jugoslawien Offert-Ausschreibung I. für die Stelle eines Oberkantors: Bedingungen: 1. Mittelschulausbildung oder einer der Mittelschule ähnlichen Anstalt. 2. Musikalische Ausbildung. 3. Nebst den eigentlichen Funktionen des Oberkantors die Pflicht, den Chor mit Orgel zu üben und für dessen Funktionieren zu sorgen. 4. sohet und Ubodek (nur vertretungsweise). Vorrecht haben jugoslawische Staatsbürger, welche die Landessprache vollkommen beherrschen und auch imstande wären, die Agenden des Gemeindesekretärs zu führen. II. ferner gelangt zur Besetzung die Stelle eines Scham es T.iherer welcher vollkommen die Funktion eines Schochet und Vizekantors auszuüben hat. Vorrecht haben jugoslawische Staatsbürger. Gehalt nach Uebereinkommen. Wohnung in natura. Die Bewerber dürfen nicht über 35 Jahre alt sein. Es werden alle Bewerber auf beide Posten aufmerksam gemacht, daß Reisespesen nur an jene vergütet werden, welche eine Aufforderung zur Hierherreise erhalten. zum Stillstand gekommene Getreideeinfuhr zurückzuführen. Die Gersteeinfuhr, die sich im Juli 1933 auf über LP. 10.000 belief, beträgt im Juli 1934 nur noch LP. 92, die Weizeneinfuhr ist von LP. 45.000 im Vorjahr auf LP. 6000 zurückgegangen. Sehr stark erhöht gegenüber dem Vorjahr bleibt die Einfuhr von Schlachtvieh (verdreifacht), Butter, Käse, Fischwaren, Schokolade, Konfekt, Bier. Neben der Kohleneinfuhr hält sich die ""aumäterialieneinfuhr auf einem außerordentlich hohen Niveau: die Einfuhr von Bauholz hat sich auf das" 2%fache, von Porzellanwaren und sanitären Artikeln auf das 3^fachet von Zement auf mehr als das 4fache erhöht. Auch der Eisenwarenimport ist stark gesteigert, ebenso der Import von Möbeln, Baumwoll- und Wollgeweben, Lederschuhen u. a. Kleidungsstücken, Drogen und medizinischen Artikeln und Automobilen. Der palästinensisch-ägyptische Handel Tel-Awiw (Palnews). Während sich der ägyptische Markt für die Ausfuhrprodukte Palästinas von Jahr zu Jahr mehr verschließt, ist Palästina in erheblichem Ausmaß Äbhehnier ägyptischer Produkte geblieben. Lediglich der Transithandel über Aegypten nach Palästina ist stark im Rückgang begriffen. Palästina hat daher ein Recht darauf, von Aegypten eine bessere handelspolitische Behandlung zu beanspruchen. Es kann dabei darauf hingewiesen werden, daß Syrien, das sich gegenüber Aegypten in einer ähnlichen Lage wie Palästina befunden hat, nach einem. Zollkrieg durch den Handelsvertrag vom 11. Oktober 1934 Vergünstigungen durchgesetzt hat. Aegypten hat vor Abschluß des Vertrages mit Syrien die Zölle auf Pistazien, Aprikosenpaste, Zitronen, Mischgewebe aus Baumwolle und Seide wesentlich herabgesetzt. Außerdem hat Aegypten den Orangenzoll für die Zeit nach der ägyptischen. Ernte vom 1. April bis 30. September (statt vorher vom 1. Juni bis 30. September) von 500 auf 200 Müs per 100 kg reduziert. Da die syrische Orangenernte zum Teil (im Bezirk von Saida) erst nach dem 1. April stattfindet, profitiert der syrische Orangenexport auch von dieser Konzession, während Palästina mit seiner früheren Ernte nichts profitiert. Für Palästina wird es vor allem darauf ankommen, den Waschseifenexport nach Aegypten wieder zu steigern und einer Reihe anderer palästinensischer Landesprodukte günstigere Exportmöglichkeiten nach Aegypten zu eröffnen. Der palästinensische Zolltarif ist zwar nur ein Gebrauchstarif, der keine Maximalzölle (wie der syrische in doppelter Höhe) für Länder vorsieht, mit denen keine handelsvertraglichen Beziehungen bestehen. Aegypten gegenüber, das nicht Mitglied des Völkerbundes ist, hätte es Palästina durchaus in der Hand. Repressalien gegen die Prohibitivzölle zu ergreifen. Es ist jedoch zu hoffen, daß Aegypten die erforderlichen Konzessionen nicht verweigern wird, die es Syrien zugestanden hat. Verstärkung der transjordanischen Grenzwachen Aus Jerusalem: Einer Meldung des „Haare z" aus Ammam zufolge, hat die trans jordanische Regierung in letzter Zeit die Gi-enzwachen zur Verhinderung illegaler Einwanderung aus dem Irak und Syrien durch Transjordanieu nach Palästina verstärkt. Besondere Wachen wurden an den wichtigsten Straßen aufgestellt. Die Zahl der Wachen, die die durchfahrenden Autobusse zu kontrollieren haben, wurde erhöht. Besonders scharf soll die Kontrolle der durchreisenden Frauen vorgenommen werden, da angeblich in letzter Zeit viele jüdische Frauen in arabischer Verkleidung illegal nach Palästina einwanderton. Diese Maßnahmen sollen von der transjordanischen Regierung auf nachdrücklichen Wunsch der Palästina-Regierung getroffen worden sein. Palästina bei den Mitteltneer-Sportspielen in Atheu, Der Körp x portverband Griechenlands wurde offiziell verständigt, daß Palästina an den Mittelmeer- Spoi'tspielen, die Anfang Juni 1935 in Athen stattfinden sollen, teilnehmen wird. Die Sportsleute aus Palästina werden in der Zeit vom 28. bis 31. Mni und am 3. Juni Wettkämpfe gegen Mannschaften aus Griechenland, Italien, Spanien und der Türkei austragen.

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