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Die neue Welt · 1934-11-23 · Heft 416 (23.11.1934) · page 5

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 416 (23.11.1934)
Date
1934-11-23
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. *i« DIE NEUE WELT Seite 5 Vom Generaldirektor der palästinensischen Winzer-Genossenschaft Wir erhalten von ..Pplnows'- wus Riajhon'-lc-Zion einen von berufener Seite stammenden Bericht über die Entwicklung und den Stand des Weinbaues in Palästina: Einen clor wichtigsten Zweige der Tätigkeit des jetzt verstorbenen Baron Rothschild in Palästina stellt die auf seine Initiative, mit meinem Golde und unter seiner Aufsicht ins Leben gerufene We inin d u s t r i c dar. Die Pnlnews-Redoktion wandte sich den Generaldirektor der Winzor-Geno.saenscho.ft, Herrn Jacob Sehn- Piro, mit der Bitte, um ein Interview über dier.es Tätigkeitsgebiet den Baron Rothschild. Herr Schani ro, der die genannten Unternehmen seit y. e h n J a Ii r e n leitet und dem verstorbenen Baron persönlich ungemein nahestand, führt aus: Der Gedanke, in Palästina den Weinbau zu entwickeln, entstand bei dem Baron in jenen Jahren, in denen die Weingärten Frankreichs durch eine schwere Pflanz e n Uran k h e. i t verwüstet wurden. Der Baron war tiberzeugt, daß die J u d e n d e r g a n z e n W e 11. den palästinensischen Wein gerne kaufen werden. Der Baron »u-warb in 1 n d i e n eine große Anzahl von Setzlingen bekannter £ r a n?.. ö s i e h e r W e i n arte n. Französische Setzlinge selbst sollten wegen der damit verbundenen Gefahr der Uebertragung der Krankh -it nach Palästina nicht verwendet werden. Die Bauern von Rischon-le-Zion, Petach-Tikwah, Sichrou üikob begannen also' Wein zu pflanzen. Der Baron sicherte ihnen bis Fruchtreife der Weingärten die Existenzmöglichkeit. Im Jahre 1 88 2 wurden die großen Weinkellereien in R i s c h o n -1 e - Z i o n, die 3 Millionen Goldfranken kosteten, gebaut. Später wurden dann die Kellereien in Siehron Jakob. Rechoboth. Gederah und Rosch Pinah errichtet. Trotz der großzügigen Art, in der alles angelegt war, wurden die Hoffnungen des Barons von der Wirklichkeit entt ä u s c h t. Nach Ueberwindung der Phylloxera-Krankheit herrschte der französische Wein nach wie vo? in der Welt und die Juden zeigten wenig Neigung, palästinensische Weine zu kaufen. Dazu kamen in allen Ländern die hohen W c i n z ö 11 c. die den Export erschwerten. Die Kapazität der Weinkellereien betrug 1 2 0.0 00 Hektoliter pro Jahr. Der palästinensische Weinverbrauch erreichte in jenen Jahren kaum 5 Prozent der Erzeugung, da die jüdische Bevölkerung und die Einwanderung aus Deutschland sehr gering waren und die moslemische Bevölkerung aus religiösen G r U n d e n als Weinkonsument nicht in Frage kam. Die einzige Hoffnung bestand im E x p o r t, der aus den erwähnten Gründen enttäuschte. Die damaligen Käufer waren Rußland. Deutschland, Amerika, Aegypten und Syrien. Der palästinensische Weinbau kam infolgedessen In eine schwere Krise und der Baron, der ihn in großzügigster Weise ins Leben gerufen hatte, war nunmehr den Winzern behilflich, den Weinbau wieder aufzugeben. Vielen der jüdischen Bauern half der Baron damals, an Stelle von Weingärten Oran g e ngärten anzulegen. Genaue Angaben über die anfänglich bepflanzte Weinfläche stehen nicht zur Verfügung. Es ist aber anzunehmen, daß heute vielleicht n u r ei n Drittel der ursprünglichen Anpflanzungen vorhanden ist. Der Baron entschloß sich, nachdem er die Winzer und die Weinindustric lange Jahre hindurch unterstützt hatte, die Industrie den Winzern selbst zu übergeben. Im Jahre 1906 wurde die Sociele CoopSrative Vigneronnc des Grandes Caves in Rischon-le-Zion und Sichron Jakob gegründet, die die Kellereien übernahm. Der Baron trug zur Gründung der Kooperative 1,6 0 0.0 0 0 G o 1 dfranke n bei und übergab ihnen die Kellereien. Bis zum Beginn des Weltkrieges entwickelte sich die Kooperative gut und war nicht auf die. Hilfe des Barons angewiesen. Mit dem Ausbruch des Krieges schlössen sich die Märkte. Als französischer Bürger konnte der Baron die palästinensischen Juden als Angehörige feindlicher Staaten (Türkei) nicht unterstützen Er vergaß aber Palästina nicht und wandte sich an Jacoh Schiff in New York und übertrug Hirn die Unterstützung des .lischuw bis zum Kriegsende. Nach dem Kriege konnte sich der palästinensische Weinbau nicht erholen. Dor russische Markt ging durch die Revolution verloren. Amerika war durch die Prohibition gesperrt, die allgemeine Krise und die hohen Zölle in allen Ländern taten das Ihre, um den palästinensischen Weinexport zu beeinträchtigen. Die Kellereien produzieren heute ein Drittel der einstigen Produktionsmenge, d: h. 4 0.0 0 0 Hektoliter pro Jahr. Davon verbraucht Palästinn zirka 25.000, Aegypten 8000, England 4000 Hektoliter, ein kleiner Teil geht nach Amerika und Osteuropa. Dementsprechend senkte sich natürlich auch die Zahl der in den Kellerelen beschäftigten A r b e i t e r. In den Kellereien von Rehoboth, Gederah und Posch Pinah wird honte ii b e r h a u p t n i c htraehr procl u ziert. Die ganze Produktion ist in R i s c h o nle-Zion ( für Judäa) und Sichron Jakob (für Samaria) konzentriert. Ersteres beschäftigt 25 Arbeiter im ganzen Jahr und zirk^ 100 Arbeiter während der Weinlesesa.'son, Sichron Jakob 10 Arbeiter ständig und 00 Arbeiter während der Saison. Die ..Carmel Orientöl Ltd." besorgt als Tochtergesellschaft lies Winzerverbandes den Verkauf. Wir haben in fast allen Städten Palästinas Verkaufsstellen und in alten Liindei'n .Agenturen, davon 6 in Aegypten, 2 in Syrien, 2 in London und je I in Paris, Wien, Berlin und New York. Mit dem Anwachsen der jüdischen Bevölkerung Palastinas steigt auch der Weinabsatz, der I n- 1 a n d k o n '.; u m macht den größten Teil des Absatzes aus, die Absatzsteigerung steht aber in keinem Verhältnis zum Bev'ölkcrung:sv.';.ichs'iim. Es fehlt das Verstandu i s für den Konsum p a 1 ä stine.nsischc r Erzeugnisse E«s ist allerdings in Betracht zu ziehen, daß ein große;- Teil der nach Palästina einwandernden Juden nicht a u. s W e i n 1 ä n d e r n stammt, in denen man — wie in Frankreich, Spanien und Italien - an täglichem Woinko.vjum gewöhnt ist. Eri bestehen gewisse Chancen für den Export, aber keine sehr großen aus Gründen, die ich bereits darlegte. Unsere größten Hoffnungen setzen wir auf den Kon furo im Lande selbst, nachdem die Hindernisse, dir1 d.-'m Wcinverbrcuch entgegenstehen, beseitigt S2in werden. Diene Hindevuis.se sind: 1. Din hohe Steuer: Die Regierung erhebt heute eine Lizenzgebühr von Pfund 6 bi:.; S per Hektoliter. Diese Steuer ist in einem weinerzeugenden Lande etwas U ne r h orte s. In Frankreich. Italien, Spanien und anderen weinerzeugenden Ländern hat jeder das Recht, Wein ohne besondere Steuer zu verkaufen. In Palästina aber beabsichtigt die Regierung, diese Besteuerung des Verkaufes eines Landesproduktes n o c h zu erhöhen. 2. Die Wcinve r Käufer begnügen sich nicht mit einem normalen Verdienst, wie in anderen Ländern üblich. Infolgedessen verteuert sich der Wein im Kleinhandel, an und für sich brauchte der Wein in Palästina nicht teurer als z. B. in Frankreich zu sein. 3. Die Gleichgültigkeit der Bevölkerung gegenüber palästinensischen Erzeugnissen. Erst wenn diese Hindernisse behoben werden, eröffnen sich neue Perspektven. In letzter Zeit sind in Samaria neue Flächen mit Weingärten bepflanzt worden und man ist im Begriffe, den Weinanbau weiter auszudehnen, da sich die Absatzaussichten dank der starken Einwanderung doch gebessert haben. Palästinafahrten auf dem Landweg BiSficge Sonderfahrten Reisedauer: Wien — Haifa nich* ganz 4 Tage Abfahrt: Sonntag, den 6. Jänner 1935 von Wten-Ostbatinhof Ankunft Donneistag Rückfahrt: am 26. Jänner von HaiSa. Bequeme Fahrt 9 Schlafm d Speisewagen Rituelle Küche. Es werden Platzkarten ausgegeben AnineiCutisen für Purim-Pessach und Mukkabiade-Fahrten werden bereits entgegengenommen AuskUnSSe und Karten verkauf: Oesterr. Ve kelirsbüro, Wien I. Friedrichstraße 7. Telephon B-27-5-500 finiormaSionen: „Palastinafahrten", Wien 1, Franz- Josef-Kai 7/9. Telephon R- S-e-65. Oesterr. Pa'üst na- Amt, Wien I. Kä.ntnerstraße 28 Telephon R-27-4-86 Jüdische Lastträger aus Polen Aus Haifa: In der nächsten Zeit werden lvund e r t e j ü d i s c h e L a s t t r ä g e r und sonstige kräftige junge Leute, die durch den Sonderdelegierten des Einwanderungsamtes der Zionistischen Exekutive, Aua C Ii o u c Ii i, in verschiedenen Ortschaften Polens ausg e s u c h I. wurden, als H a f e n arbeit e r nach Haifa abreisen. Kurse Zeit vorher sind von dem Delegierten 13t) Salonikier Hafenarbeiter für Haifa angeworben worden. 11 euisch-liebräische Zeitschrift in Palästina In Tel-Awiw erscheint demnächst die erste d e u t s c h - h e b r ä i s c h e Wochenschrift „Balh-Kol", eine Presse-Revue, die in interessanter Uebersicht das Wichtigste aus der hebräischen Tagespresse wiedergeben und wegen ihrer Zweisprachigkeit auch dem noch nicht Hebräisch sprechenden deutsch-jüdischen Leser vermitteln wird. l ür neues patentiertes .iutterveiedtungs- und Konserviernngsverfahren,Begründung modellier Vcrkaufsorganisatiou, Großhandel mit Molkereiprodukten und Konserven in STTMIWA werden Mitarbeiter mit Kapital gesucht Nur schriftliche Anfragen mit Angaben über Alter, Beruf und Kapitalbesitz an die Oesterreichisch-Palästinensische Wirtschafts- und Handelskammer, Wien IX. Alserpkuz 3 25. Schuljahr Tel. U-46-4-37 Musikvereinsgebäude, I, BöiendorferstraDe 12 UnlvM-ri'-lit in GcsiuiK. Kluwcr und allou Orc-he.*-leriii.ytrurw:nten v>n (1..-H rr.ifen Anfäiurrii UL< zur kün.stk'rischen Ausbildung. E I k e ii o K i ii ri <■ r :i l> t e i 1 u n Anmeldungen und Aufnuhni;-prüfuiu;on tiiirlieh y>r- und nachniiUu^s u u s sc Ii I i c- G- 1 i c Ii im ÄIu:Mkvci\'iiK-g<!bi\ud»'.!fl Der Außenhandel Palästinas im ersten Halbjahr UKil Gewaltiger Iniport-Ucberschuß T c 1 - A w i w. Nunmehr liegen für das erste Halbjahr ln;;<[ die vollständigen Import- und Export- Ziffern vor. Sie stellen sieh wie folgt (in Pfund): 1. Halbj. 1934 2. Halb]. 1033 Import.......7,165.109 > 4,935.3«:» Export.......2,567.485 _2,056.73» Einfuhrüberschuß . 4,597.624 2,878.650 Der Import ist also dem ersten Halbjahr 1933 gegenüber um Pf. 2,229.620 bezw. 45 Prozent g estiegen, während der Export dem Vorjahr gegenüber sich nur um Pf. 510.746 (gesteigerte Orangenausfuhr!) bezw 25 Prozent erhöhte, so daß der Importü bnrschuß im ersten Halbjahr 1934 zirka P f u ri d 4,6 Millionen beträgt. Soweit sich voraussehen läßt, dürfte sich der g csamte Im p ort des Jahres 1934 auf annähernd 14 b i a 15 Millionen Pfund belaufen, während der Export infolge der geringeren Ornngenausfuhr in der zweiten Jahreshälfte auf k a u m m ehr als 4 Millionen Pfund steigen dürfte, so daß für 1934 mit einem Importüberschu ß yon zirka 10 Millionen Pfund (zirka 230 Millionen Schilling) zu rechnen ist. Die Bierbrauerei in Rischon-le-Zion Rischon-le-Zion. Das seit langem schwebende Projekt der Bierbrauerei der Dreyfus- Gesellschaft in den Kellereien von Rischon-le-Zion wird jetzt nach Erledigung der Verhandlungen mit der Regierung zur Ausführung gebracht. Die. vorbereitenden Arbeiten werden in etwa 4 Wochen aufgenommen werden. Die Regierungsemnahmen im September 1934 J e r u s a 1 e in. Die Septembereinnahmen der Regierung stellen sich auf Pf. 342.242 gegenüber 396.000 im August und Pf. 536.000 im Juli 1934. Gegenüber den beiden Vormonaten sind die Zolleinnahmen von Pf. 200.000 bezw. 194.000 auf Pf. 182.950 zurückgegangen, auch die Gebühren- und Post- und. Telegrapheneinnahmen sind um je: Pf. 10.000 bis 20.000 niedriger als in den beiden Vormonaten. Die Einnahmen unter „Verschiedenes" und aus Zuschüssen, die im Juli Pf. 137.000 ausmachten und zu den hohen Julieinnahmen führten, kamen im September fast gänzlich in Fortfall. Der Rückgang der Septembereinnahmen steht mit den zahlreichen jüdischen Feiertagen im Zusammenhang, zählte doch der1 September nur 2 1 jüdische Arbeitstage. Andererseits haben sich auch die Ausgaben im September auf Pf. :;09.623 (gegenüber Pf. 256.000 im August und P.C. 262.000 im Juli) vermindert. Der Einnahmeüberschuß im September beläuft sich also auf Pf. 132.819. Neugründungen im Oktober 1934 Laut Veröffentlichung in dem Jerusalemer Amtsblatt „Palestine Gazette" vom 11., .18. und 25. Oktober sind 14 Aktiengesellschaften, 13 Genossenschaften und 37 Teilhabergenossenschaften neu > registriert worden. Aktiengesellschaften: Palestine Scttlement Jibaneh & Co., Ltd. (Landerwerb, -Kultivierung und -entwicklung), Kapital Pf. 50.000. — The Citrus House Company. Ltd. (Handel in landwirtschaftl. u. a. Maschinen, Ausrüstungen, Automobilen, Lastwagen usw.), Kapital Pf. 12.000. — Naalei Arzonu, Ltd. (Schuh-, Leder-, Gummiwarenfabrikation), Kapital Pf. 5000. — „Petsira" The Palestine Files and Tools Works, Ltd. (Fabrikation von Feilen u. a. Werkzeugen), Kapital Pf. 5000. — Mayan, Ltd. (Herstellung von erfrischenden Getränken), Kapital Pf. 1700. — The Mortgage Company for Development of Palestine, Ltd. (Kapitalsinvestitionen), Kapital Pf. 2000. Genossenschaften: Industrielle Produktionsgenossenschaft (Textilarbeiter). ,.Giza" Kvuza le-Arigat Yad be-Haifa Aguda Shetufit, Ltd.; ferner: zwei Konsumgenossenschaften in den Siedlungen Kfar Azar und Ein-Vered, Wasserversorgungs-, Bau- und Handelsgenossenschaften. T e i! h a b e r g c s e 11 s e h a f t c n: Weiß & Goland (Kicssandproduktc). — „Attifa" Eisenberg & Schmie!, Bnci Brak (Kartonagen u. Papierwaren). --- Echud Nothim Be Eretz Israel, Rehoboth (Baumschule. Or:>ngenPflanzungen, landwirtschaftl. Maschinenagentur, Wasserinstallationen). — „Ohaliav", Jerusalem (Herstellung von Mosaik-, Marmorarbeiten, Jerusalemer Steine u. a.i. — The Cemeut Products Co., Jaffa (Zementziegel u. a. Zementprodukto. -- „Magnet" Schwarz and Herschkowith, Safety Razor Blades Factory, Haifa (Rasierklingenfabrikation). Etun, Tel-Awiw (Herstellung von Textili'abrikaten). Palestine Marble Co., Martin Cohen and Itzhag Lundorberg (Marmorsteinhruch u. -bearbeitung, Handel in anderen Bausteinen). - Bashan, Ramat-Gan (Herstellung von Wurstwaren u, Corned-bcef in Nahalat- Ganim, Fleischwarendetailverkauf). The Bareket Co., Tel-Awiw (Erzeugung von Fliesen u. a. Baumaterialien). — „Hayozem" (Herstellung von Bausteinen, Kies, mechanischen Ziinmermannsprodukten, Bauunternehmung). — „Haboreg", Palestine Screw Works, Tel-Awiw (Schraubenfabrik). -- „Shaham" (Herstellung v. Zementprodukten). „Hashirion", Tel-Awiw (Erzeugung von Nägeln, Drähten, Netzen u.a. Mefallerzeugnissen). (Palnews.) Tas Seefahrt nach Einzigartige Möglichkeit zwei Palästina! Am Ü. Mär?, fährt der Riesendampfer „Rex" außertourlich nach Palästina. Zu Purim, bei der Makkabiah, :iu Ostern in Palästina. Auskünfte Nordisches Reisebüro, Reiseleiter N. M. Racker, L, Graben 10, Tel. R-24-2-31. Verlangen Sie auch im Restaurant, wie auch im Kaffeehaus, ausdrücklich ,.Prel»!:mer-Sauerl)ninn", das gesundheitsfördernde, erfrischende österreichische Mineralwasser.

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