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Die neue Welt · 1934-06-15 · Heft 373 (15.6.1934) · page 5

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 373 (15.6.1934)
Date
1934-06-15
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 373 DIE NEUE WELT Seite 5 ' SCHWEDEN-KINO Anläßlich der Feslspielwochen: Uraufführung des Monumental-Films „AHASVER mit CONRAD VEIDT Beginn: 5, VA Vi 10 Uhr 11, TaborstraBe 1 Tel.: A-49-0-60 ftft (Oer ewige Jude) Eine Kundgebung der nationalen Chaluzim Oesterreichs In der Vorwoche fand die zweite ordentliche Generalversammlung des „Hechaluz Haie um i" (Verein zur Förderung der Palästinaeinwanderung) statt. Mit Genugtuung konnte man konstatieren, daß diese für die Jugend der Judenstaat sparte! Oesterreichs geschaffene Institution sich in der kurzen Zeit ihres Bestandes prächtig entwickelt hat. Der überaus verdienstvolle Obmann, Herr Theodor Grubnor, führte in seinem Rechenschaftsbericht aus: Es ist nicht mehr notwendig, die Ursachen, die zur Gründung unserer Organisation geführt haben, anzuführen. Es genügt, festzustellen, daß die nationaljüdi- 8che und judenstaatlerische Jugend Oesterreichs, die viele für den Aufbau Erez Israels geistig und physisch vorbereitet, die entsprechende Führung und Vertretung haben muß. Es ist unser Stolz, daß die Leitung unserer Institution, im Gegensatze zu anderen, nur aus lauter Menschen besteht, die ihr Mandat ehrenamtlich ausüben. Darum muß es als besonderer Erfolg gewertet werden, daß es der Leitung in kurzer Zeit gelungen ist, eine große Anzahl von Mitgliedern zu werben und ihnen Erziehung im Geiste des Aufbaues des Judenstaates angedeihen zu lassen. Auf dem Gebiete der beruflichen Umschichtung wurde sehr viel geleistet. Sowohl in landwirtschaftlicher wie in handwerklicher Hachscharah konnten entsprechende Arbeitsplätze für eine größere Anzahl von Bewerbern gefunden werden. Dagegen sind unsere Erfolge im Palästinaamt bezüglich Zuteilung von Zertifikaten an unsere Bewerber, gemessen an dem uns gebührenden Teil, sehr gering. Unsere Vertreter befinden sich in der Minderheit. Die nationalen Gruppen (Judenstaatspartei, Revisionisten und Misrachi) können gegenüber der kompakten Majorität ihr Recht nur selten durchsetzen. Unsere Organisation steht Im engen Kontakt mit den Judenstaats-Chaluz-Verbänden anderer Länder und es ist unserem Vertreter im Aktionskomitee, Herrn Meir Großmann, gelungen, für sämtliche Judenstaats-Chaluz-Vereinlgungen die offizielle Anerkennung seitens der zionistischen Instanzen zu erwirken. Aus dem Berichte des Finanzreferenten, Herrn Mendel Hager, war zu entnehmen, daß die junge Institution auf finanziellem Gebiete einen noch viel schwereren Stand hat. Die Ausgaben für Hachscharah und dergleichen sind trotz Anwendung äußerster Sparmaßnahmen sehr hoch. Die Leitung war gezwungen, einen größeren Teil der Einnahmen durch Abhaltung von diversen Unterhaltungsabenden zu decken. Das letzte Referat erstattete der Vizeobmann und I. Sekretär Herr Mosche Kerzner über den derzeitigen Stand der Allah-Bewegung. Er kritisierte sehr scharf das Verhalten der derzeitigen Exekutive der Jewish Agency, insbesondere des Leiters des Einwanderungsdepartements, Herrn Jizchak Grünbaum, die der von der Palästina- Regierung inaugurierten Einwanderungspolitik nicht entsprechend entgegenwirken. Er beantragte folgende R esolution, welche einstimmig angenommen wurde: „Die von der Palästina-Regierung bewilligte Zahl . von nur 5600 Zertifikaten für die Zeit vom 1. April bis 1 30. September 1934 widerspricht dem Geiste und dem Inhalte des vom Völkerbunde an England Übertragenen Palästinamandates. Die Zionistische Exekutive wird aufgefordert, beim Völkerbundrate, sowie bei allen Mächten entsprechende Schritte zu unternehmen, damit dieser antijüdischen Politik des Mandatars ein Ende bereitet wird. Zum Zeichen des Protestes wird die Demission der Zionistischen Exekutive und die Einberufung eines außerordentlichen Zionisten-Kongresses gefordert." Nach erfolgter Erteilung des Absolutoriums wurde die Neuwahl vorgenommen, welche keine Veränderung ergab. Zum Obmann wurde Theodor G r u b n e r, zu dessen Stellvertreter und I. Sekretär Herr Mosche K e r z n e r, zum Kassier Herr Mendel Hager, sowie weitere vier Mitglieder einstimmig gewählt. Die würdige Generalversammlung schloß mit dem Absingen der Tikwah. Palästina - Einwanderung In» srsfam Halbjahr 5694 (September 1933 bis Februar 1934) Lau* dfn nunmehr bekanntgegebenen offiziellen Einwanderungsziffern beträgt die Zahl der im Halbjahr vom September 1933 bis Februar 1934 eingewanderten Juden: Auf Grund von Zertifikaten (Arbeiter, Handwerker und Unternehmer mit Angehörigen) insgesamt 18.611; Touristen, welche nachträglich eine Erlaubnis zur Niederlassung erhielten, 410; zusammen 19.021. In diese Ziffern ist die Zahl der „illegal" im Lande Gebliebenen nicht inbegriffen. Die Verteilung nach den Herkunftsländern: Polen..........1.954 Deutschland ........ 4.697 Rumänien......... 848 Griechenland........ 785 Jemen......... , 684 Litauen ......... 564 Vereinigte Staaten ..... 455 Rußland......... 30ö Lettland......• . 295 Oesterreich........ 282 Tschechoslowakei...... 186 Verschiedene Länder ..... 2.008 Insgesamt 19.091 Tel-Awiw Zentralpunkt des palästinensischen Eisenbahnnetzes Aus Jerusalem: Die Regierung beschloß, die zentrale Eisenbahnstation von Ludd nach Tel-Awiw zu verlegen und eine Eisenbahnlinie bis zum Haifa-Hafen zu bauen. Es wurden hiefür aus der Palästina-Anleihe 122.000 Pfund zur Verfügung gestellt. Eine neue Gesellschaft für die industrielle Entwicklung Palästinas Aus Jerusalem: Eine neue Gesellschaft zur industriellen Entwicklung Palästinas wurde soeben in Jerusalem mit einem Grundkapital von 100.000 Pfund gegründet. Der Gründungssitzung wohnten Vertreter der Jewish Agency, des Magistrats von Tel-Awiw und der Handelskammern bei. Einer der Gründer der Gesellschaft ist Lord Melchett in London, der in der Gründungssitzung erklärte, das neue Unternehmen bezwecke die Entwicklung Palästinas gemäß den Errungenschaften des 20. Jahrhundert; es werde von prominenten Finanzleuten in Palästina, Aegypten, England, Amerika und Südafrika gestützt. Emanuel N e w m a n, der leitende Direktor der neuen Gesellschaft, früher Mitglied der Exekutive der Jewish Agency, erklärte unter anderem, die Anglo-Palestine Bank stehe hinter der neuen Gründung, die von Persönlichkeiten, wie Lord Melchett, Michael Haskel (bekannter Finanzmann aus Johannis- Billige Ferienreisen nach POLEN iu't!*M Paßerleichterungen für polnische Staatsangehörige! aÄ: Büro Dr. S.Tocker WÖSBäB bürg) und Nathaniel Goldstein aus New York, getragen wird. Der Generaldirektor der Anglo-Palestine Bank, M. Hoofien, unterstrich die Notwendigkeit einer solchen Gesellschaft für die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas. Vom Wirtschaftsleben in Palästina Aus Tel-Awiw wird uns geschrieben: Für die Ausweitung des Wirtschaftslebens in Palästina durch die starke Einwanderung ist ein Bericht bezeichnend, den die Aehrai-Bank (eine der größten Kooperativbanken in Palästina) veröffentlicht. Aus diesem Bericht ist zu entnehmen: Die Ashrai-Bailk wurde im Jahre 1923 mit einem Kapital von pal. Pf. 90 und einer Mitgliederzahl von 30 gegründet. Im Jahre 1933 betrug die Mitgliederzahl 3317, das Aktienkapital pal. Pf. 21.791.060, , der Reservefonds pal. Pf. 16,870.970 und im gleichen Jahr der Netto« Uberschuß pal. Pf. 17,539.847. Das Gesamtkapital der Bank beträgt augenblicklich pal. Pf. 53.000. Was die Umsatzziffern betrifft, ist der Gesamtumsatz im Jahre 1933 charakteristisch. Er betrug 15'.-. Millionen pal. Pf., davon allein in den zwei letzten Monaten 2 Millionen pal. Pf. Das Kapital ist im Jahre 1933 um 60 Prozent, die Depositen um 75 Prozent und der Umsatz um 250 Prozent gestiegen. Die Mitgliederzahl hat sich um 20 Prozent erhöht. Die Zahl der Depositen betrug Ende 1933 4931 mit einem Gesamtbetrag von pal. Pf. 590.791.972. Die Bank wird in kurzem ein großes neues Verwaltungsgebäude in Tel-Awiw beziehen. Rings um den Justizmord in Jerusalem Die Unschuld des Angeklagten klargelegt Obwohl das Urteil im Mordprozeß bereits gefällt ist, kann der Schlußbericht, der die Verteidigungsrede Herrn Samuels enthält, höchste Aufmerksamkeit beanspruchen. Denn in diesem vorläufigen Finale kommt — wenn auch indirekt — die Tendenz aller unter dem Druck der roten Histadruth stehenden Faktoren zum Vorschein, jeden Verdacht von den Arabern abzulenken, alle Verdachtsmomente auf die revisionistischen Chaluzim und Rosenblatt zu konzentrieren. Diese Tendenz hatte Erfolg. Die Araber Abdul Medschid und Issar Derwisch (der erste hat sein Mordgeständnis fünfmal wiederholt) konnten sich ins Fäustchen lachen, denn Frau Arlosoroff ließ nichts auf sie kommen, tat, als wüßte sie nichts von ihrer Existenz, obwohl Abdul Medschid erklärte, daß er sie kenne und mit ihr auch gesprochen habe. Horace Samuel erklärte in seinem Plädoyer, daß Sima Arlosoroff lüge und leugne; daß das Alibi Stawskys restlos gelungen sei; daß die Polizei, wäre sie dem Geständnis Abdul Medschids wirklich nachgegangen, zu Ergebnissen gekommen wäre, die eine! Höre dich selbst! Schallplattenäufnahmen jeder Art im Tllophan-Studlo, Margaretenstr. 22, Tel. 8-20-2-19 unerhörte Blamage für das ganze britische Verwaltungssystem ergeben hätten. Es ist wichtig, dies nochmals festzustellen. Man darf nämlich nicht vergessen, daß die Polizei sich hiebei mit ausgesprochener Wollust von den Denunziationen der Histadruth-Leute führen ließ, viel Geld und Zeit sparte und bei ihren Gesetzwidrigkeiten mit dem Wohlwollen der linken Hetzer rechnen konnte. Die Beweisführung der Anklage brach unter der Wucht der Argumente Horace Samuels völlig zusammen. Die Unschuld der beiden Angeklagten schälte sich logisch und psychologisch aus dem Gestrüpp der konstruierten Indizien und verlogenen Zeugenaussagen heraus. Samuel verlangte Freispruch. Aber das Gericht, das heißt zwei Engländer und ein Araber, sprachen der Gerechtigkeit Hohn. Die Aufregung in Jerusalem war aufs höchste gestiegen. Polizeiabteilungen, von weither zusammengezogen, durchschritten die Hauptstraßen der Stadt. Die Palästina-Regierung schien zu fühlen, daß der jüdische Jischuw über das schon bei Prozeßbeginn fertige Urteil empört sein werde. Die Angeklagten waren im Bewußtsein ihrer Unschuld guter Laune, plauderten lächelnd miteinander. Aber die Gerechtigkeit hatte die Rechnung ohne den britischen Wirt gemacht. Das Urteil — es verdient, wörtlich wiedergegeben zu werden — lautet: „Die Mehrheit des Gerichts erkennt zu Recht, daß Stawsky in Tel-Awiw in der Nacht vom 16. zum 17. Juni mit vorgefaßter Tötungsabsicht an der vorbedachten Ermordung Dr. Arlosoroff» teilnahm, indem er ihm nachfolgte, auf ihn wartete, ihn anhielt, ihn mit einer elektrischen Taschenlampe ableuchtete und der VerÜbung des Verbrechens beiwohnte, wodurch er Artikel 170 des Strafgesetzbuches, Abschnitt 8, §§ B und C, der Criminal Law Amendment Ordinance No. 22 ex. X927, verletzt hat. Bezüglich des Angeklagten Rosenblatt findet das Gericht nicht den wesentlichen Zeugenbeweis zur Erhärtung seiner Identifizierung durch Frau Arlosoroff, wie er in Abschnitt V der Criminal Amendment Ordinance vom Jahre 1934 gefordert wird. Rosenblatt wird deshalb von dem Verbrechen, dessen er beschuldigt wurde, freigesprochen. Was die Ersatzansprüche betrifft, so Die schönsten Palästinareisen zu billigsten Pauschalpreisen mit und ohne Landarrangement allmonatlich. Sichern Sie sich jetzt schon einen Platz für unsere Reise ,/RosdiiHasdianah im Heiligen Lande''« Auskünfte und Prospekte: REISEBÜRO „MARIENBRÜCKE" (Palästinadienst. Leitung: BERTA TAUBES) WIEN, I., ROTENTURMSTRASSE 26 Tel. R-24-2-86, R-24-2-87 hält es das Gericht nicht für angebracht, von dem ihrt ' in Abschnitt VI der Gerichtsordnung von 1Ö25 eingeräumten Recht Gebrauch zu machen. , Der Angeklagte Stawsky wird nach dem Gesetz den Tod erleiden." Dieses Urteil wird mit tiefer Bestürzung aufgenommen. Es bildet in Palästina den einzigen Gesprächsstoff. Wie die Urheber des infamen Justizmordes jetzt über die Konsequenzen ihres verbrecherischen Tuna denken, entzieht sich unserer Beurteilung. Das einzige, was sie in ihrer atembeklemmenden Verlegenheit taten, war der Versuch, durch eine Proklamation, die „zur Ruhe mahnt", ihr böses Gewissen zu betäuben. Auch die Proklamation des revisionistischen Zentralkomitees fordert zur Ordnung und Disziplin auf, charakterisiert aber gleichzeitig die Stimmung und den Zweck des Urteils, wie er von der britischen Palästina- Regierung beabsichtigt war, nämlich: Erweiterung der Spaltung in den jüdischen Reihen! Nach dem Urteil im Arlosoroff-ProxeB Aus Jerusalem: Zufolge der von der Histadruta, Haowdim (Sozialdem. Arbeiterpartei) und dem Revisionistischen Zentralkomitee Palästinas an die jüdische Bevölkerung erlassenen Aufrufe, nach dem Urteil im Arlosoroff-Prozeß Ruhe und Ordnung zu wahren, ist es, von einigen kleineren Zwischenfällen abgesehen, nirgends zu Ruhestörungen gekommen. Es wird mitgeteilt, daß die revisionistische Tageszeitung „H a j a r d e n" von den Behörden aufgefordert wurde, sich jeder aufreizenden Kritik des Urteils zu enthalten, da das Blatt sonst verboten werden würde. In Recnowoth ist es zu einem leichten Zusammenstoß zwischen Revisionisten und Arbeiterparteilern gekommen. Verletzt wurde niemand. * Der Gerichtshof, der über Stavsky und Kosenblätt urteilte, setzte sich aus den Richtern Corrie, Plunkett, Ali Hasna und Joseph Moses Valero zusammen. Valero, der Jude ist, war — wie aus dem der Presse zugegangenen Gerichtsentscheid hervorgeht — gegen Stavskys Verurteilung. * Rosenblatt hat Kfar Saba wieder verlassen, nachdem dort handgeschriebene Plakate angeklebt wurden: „Wie lange wird der Mörder Rosenblatt durch die Straßen unseres Kfar Saba gehen dürfen?" Bei dem Versuch, die Plakate zu entfernen, kam es zu einem Zusammenstoß, wobei ein Mann verhaftet wurde. * Frau Siraa Arlosoroff begab sich ins Ausland* Amerikanische Stimmen zum Urteil Die jüdisch-amerikanische Presse Amerikas bezeichnet, wie nicht anders au erwarten, das Todesurteil als ungerecht, widersinnig und provokatorisch und spricht von einer neuen Dreyfus-Affäre. Nur der jiddische Schriftsteller David P i n s k i, der bis vor zwei Jahren Sozialdemokrat war und bei seinem Aufenthalt in Palästina der „Mapäi", der politischen Organisation der palästinensischen Arbeitergewerkschaft „Histadruth" beitrat, ist mit dem Urteil zufrieden. Er gibt folgende Erklärung ab: „Die Agitation der Revisionisten schuf eine Atmosphäre, in der der Mord möglich wurde. Es ist ein Unglück, daß ein Jude ihn verübte. Die durch den Mord geschaffene Kluft zwischen der Judenheit gefährdet die Zukunft Palästinas. Wir müssen den Spruch des Gerichtes akzeptieren. Es ist ein fairer (!) Spruch, das Gericht hatte ausreichend Beweismaterial (!) in Händen." Am Plattensee Btuto»it«n BHMHMnMBHi Orth. iw P 9 n i i o n K o h n Hochgelegen, zwei Mlnten vom Bad und vom Bahnhof, großer Sandstrand. Anerkannt vorzügliche Küche. Verlangen Sie Prospekte! R«f«r«m«n in Wien: Simon Weiß, Oberkantor, IV, Belvedereg.42, liak freminger, IV, Rainerg. 27, Siegmund Stern, 11, Taborstr. 52a, Dr. Rudolf Weiß, VI, Mariahlferstr. 95, Julius Kohn, II, Rembrandtstraße n/6, Emanuel Hoffmann, VI, LiaUng.34; in Bratislava« Hermann Buxbaum, Zochowa 3.

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