Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 8 (1934)
- Issue
- Heft 365 (15.5.1934)
- Date
- 1934-05-15
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 365 DIE NEUE WELT Seit« 3 Zur arabisdi.iudisdieii Frage Die Juden und Syrien Aus Beirut (Syrien) wird gemeldet: Auf einem ihm zu Ehren vom französischen High Commissioner Graf de Martel in Beirut veranstalteten Bankett hielt der ehemalige französische Minister Senator Justin Oodart eine Ansprache über das Verhältnis Syriens zu den Juden und die Möglichkeiten einer Kooperation zwischen Syrien und Palästina. Godart erklärte: „Zwischen der internationalen Stellung Palästinas und derjenigen Syriens besteht ein großer Unterschied. Der Status Palästinas ist dadurch geregelt, daß alle Mächte den Grundsatz der Errichtung des j ü d isehen Nationalheims anerkannt haben. Die Einwanderung von Juden nach Palästina ist völkerrechtlich garantiert. Syrien aber ist ein Mandatsgebiet, das schon morgen seine völlige Unabhängigkeit erhalten kann. Demnach steht es ihm frei, Juden Gastfreundschaft zu gewähren oder zu verweigern. Was mch betrifft, so 3ehe ich kein ernstes Hinderniss für eine Kooperation zwischen Syrern und Juden." „Die Juden", fuhr Senator Godart fort, „haben in den letzten Jahren Palästina vollkommen umgewandelt, seine arabische Bevölkerung hat aus dieser Prosperität hohen Nutzen gezogen. Eine Kooperation zwischen Syrien und Palästina schließt eine Kooperation der arabischen Länder nicht aus; wir wissen aus der Geschichte, daß die Juden im Mittelalter mit den Mohammedanern eng befreundet waren. Ich habe die Lage in Palästina seit 1929 studiert und bin der Ueberzeugung, daß eine Verständigung zwischen Arabern und Juden leicht herzustellen ist. Im Lande ist Raum für beide Brudervölker." Phantastische arabische Meldungen Aus Jerusalem: Die arabische Presse veröffentlicht phantastische Meldungen über ein angeblich zwischen Emir Abdullah, dem Herrscher von Transjordanien, und den Z i o n i s t e n abgeschlossenes Geheimabkommen, betreffend die Zulassung jüdischer Einwanderung nach Transjordanien. „Dschamea el Arabia", das Organ des Großmufti, behauptet, schon seit längerer Zeit über die mit dem Emir geführten geheimen Verhandlungen unterrichtet gewesen zu sein. Die arabische Presse behauptet, daß diese Verhandlungen zwischen Emir Abdullah und den zionistischen Vertretei-n Shertok und Weizmann mit Zustimmung des High Commissioner mit dem Ziele geführt werden, P alästina und Transjordanien zu vereinigen. — Wie der Leiter der politischen Abteilung der Palästina- Exekutive, Shertok, der Jüdischen Telegraphen-Agentur mitteilt, sind alle diese Berichte der arabischen Presse völlig' aus der Luft gegriffen. Der Oberkommissär fährt den Emir nach! Aus Jerusalem: Wie die hiesige Presse meldet, hat sich High Commissioner Sir Arthur Wauchope entschlossen, nach Genf zu reisen, um persönlich an der nächsten Tagung der Ständigen Mandatskommission des Kreuzverhör mit Medsdiid» Aus Jerusalem berichtet die J. T. A. u. d. 10. Mai: Zu Beginn der Sitzung am 8. Mai zog zunächst der Regierungsanwalt Musa Effendi el Alami den Zeugen Abdul Medschid ins Kreuzverhör. Auf seine Fragen erklärte Abdul Medschid, er sei aus der Haftzelle zu Captain Rice, dem Leiter der Untersuchungsabteilung, gebracht worden und habe auf dessen Fragen zunächst geantwortet, daß er nichts über den Mord an Dr. Arlosoroff wisse. Daraufhin sei S u b h i e 1 Z a b 1 a w i zu Captain Rice geholt worden, um Medschid mit Zablawi zu konfrontieren. Subhi Zablawi habe ihm mit den Augen gewinkt und habe auch gleich begonnen, zu erzählen, Wie Abdul Medschid und Issa Darwish Arlosoroff ex*mordet hatten. Auf Ersuchen des Verteidigers Horace Samuel wurde nun das erste Geständnis Abdul Medschids vor Captain Rice verlesen, in dem Medschid erklärte, Arlosoroff ermordet zu haben. Samuel fragte: „Hat Ihnen Captain Rice die Projektile gezeigt?" Medschid erwiderte: „Ja, Captain Rice zeigte mir vier Kugeln, von denen ich eine aussonderte, die der Kugel ähnelte, die mir vorher im Gefängnis Roscnblatt gezeigt hatte.* Auf Captain Rices Frage, was für eine Kugel zur Tötung Arlosoroffs benutzt wurde, erwiderte ich, daß es die Marke Nickel-Ross war." Auf Horace Samuels Ersuchen wurde auch das zweite Geständnis Abdul Medschids, das dieser vor Inspektor Shitret abgelegt hatte, verlesen. Darin gibt Medschid weitere Einzelheiten über die Tötung Arlosoroff s.. Verlesen wurde nun ein Protokoll über das Zwiegespräch zwischen Medschid und Issa el Darwish während deren Konfrontierung im Büro des Captain Rice. Danach hat Issa el Darwish hartnäckig Medschids Aussage bestritten, daß er, Issa, zusammen mit Abdul Medschid den Mord an Arlosoroff ausgeführt hätte. Vor Gericht fügte Medschid noch hinzu, daß Subhi Zablawi ihn unterrichtet habe, wie er die Fragen an Issa stellen soll. Subhi, sagte Medschid, weiß alles; er war immer mit Stavsky und Rosenblatt zusammen, er erhielt 500 Pfund. Medschid wurde nun über seine seinerzeitige Konfrontierung mit Frau Arlosoroff ins Kreuzverhör genommen. Er erklärte, daß er damals Frau Arlosoroff zum erstenmal gesehen habe. „Ich sagte ihr, „fuhr er fort, „was Subhi Zablawi mich zu sagen gelehrt hatte." Medschid wich mehreren vom Verteidiger Samuel an ihn Völkerbundes teilzunehmen. Die Zeitungen berichten weiter, daß sich der High Commissioner bei dieser Gelegenheit auch nach London begeben wird, um dort während des Aufenthalte s Emir Abdullahs von Transjordanien im Monat Juni anwesend zu sein., * Bemerkung der Red.: Die Nachricht, daß der Oberkommissär dem Emir nach London nachfährt, kann im zionistischen Kreisen und im jüdischen Palästina nur Unbehagen hervorrufen. Emir Abdullah steht der Einwanderung von Juden in sein Land sehr freundlich gegenüber, ja er sieht in ihr die c i n z i g mögliche Rett u n g vor dem Elend, das in seinem Reiche — im Gegensatz zu dem durch jüdische Arbeit hochgekommenen Nachbarlande Palästina — herrscht. Aber bei diesen Bestrebungen ist ihm ein Feind erstanden, der Chef der Palästina-Regierung, Oberkommissär Wauchope. Er hat ihn vor zwei Jahren gezwungen, einen mit den Zionisten bereits abgeschlossenen Bodenverkaufs- und Einwanderungsvertrag zu brechen. Wenn ihm nun Sir Wauchope nach London nachfährt, so geschieht es gewiß nicht zu dem Zwecke, den Emir in seinen Bestrebungen zu unterstützen. Denn daß der Emir der englischen Regierung, deren offizeller Gast er ist, Abhilfe von der Not seines Landes fordern und gewisse Vorschläge, auch solche die Juden betreffend, erstatten wird, kann als sicher angenommen werden. Das Gluck bei Schelhammer in Permanenz! Bei der im vergangenen Monat beendeten 30. Klassenlotterie wurden wieder drei Haupttreffer mit Schelhammer-Losen gewonnen. Wieder waren es Haupttreffer im Betrage von 60.000.— 50.000.— und 40.000.— Schilling nebst vielen Treffern von 1000.— bis 20.000.— Schilling, außer des am 1. März mit einem Schelhammer-Los gezogenen Anteiles des Millionen-Schilling-Haupttreffers der Trefferanleihe, welche das Glück den Spielern im Haupttreffer-Bankhause beschieden hat. Schon am 23. Mai beginnt eine neue Lotterie, bei welcher der größte Haupttreffer jetzt eine ganze Million Schilling beträgt. t>a zu dieser Lotterie auch die Losanzahl von 84.000 auf 60.000 vermindert wurde, ist größte Eile zum Ankauf von SchelhammersLosen geboten. Die Schalter des Bankhauses Schelhammer & Schattera, Wien, I, Stephansplatz Nr. 11, oder dessen Filiale, Wien, XIIL, Hadikgasse 60 a, sind für den Verkauf von Klassenlosen täglich ununterbrochen von 8 Uhr früh bis 6 Uhr abends geöffnet. Lospreise: */s S 6.—, Vi S 12.—, Va S 24.—, Vi S 48.—. gestellten Fragen aus, so daß Richter Corrie die Geduld riß und er ihn anschrie: „Sagen Sie ,ja' oder .nein' und berufen Sie sich nicht bei jeder Frage auf die angebliche Unterweisung durch Subhi!" Jetzt fragte Samuel: „Haben Sie Ihre Schuhe einen Monat nach Arlosoroffs Ermordung weggeworfen?" Medschid erwiderte nicht. Auf weitere Fragen erklärte er, daß er die Wege in Tel-Awiw und besonders den Weg zum moslemitischen Friedhof, wo sein Binder begraben liegt, kennt. Er habe einmal eine neuntägige Gefängnisstrafe verbüßt und kenne seither polizeiliche Geheimdienstagenten. Er habe auch schon von der Polizei Belohnungen für ihr geleistete Dienste erhalten. In der Nachmittagssitzung kam es zu einer scharfen Auseinandersetzung zwischen dem Vorsitzenden Richter Corrie und dem Verteidiger Horace Samuel über die Technik des Kreuzverhörs. Corrie wollte Fragen Samuels nicht zulassen, die Medschid bereits beantwortet hatte und fügte hinzu, zu Samuel gewendet: „Jetzt verstehe ich, warum Sie im Vorverfahren Medschid fünf Tage lang unter Kreuzverhör hielten." Samuel fragte Medschid: „Sie geben zu, für die Polizei gegen Belohnung gearbeitet zu haben?" Medschid: „Ja." Samuel: „Wie wurden Sie bezahlt?" Medschid: „Mir wurde für jede Information eine Belohnung gegeben." Samuel: „Wie oft waren Sie in Tel-Awiw?" Medschid: „Ich ging immer nach Tel-Awiw, wenn ich Einkäufe machen oder das Kino besuchen wollte. Meist ging ich an den Freitag- Abenden dorthin." (Medschid vergaß, daß an den Freitag-Abenden die Geschäfte in Tel-Awiw geschlossen sind.) Samuel fragte weiter: „Warum sagten Sie dem Polizeirichter, daß Sie an Freitagen nicht nach „Tel- Awiw" gehen? Medschid: „Das konnte ich nicht gesagt haben, well ich doch an Freitagen dorthin ging." Samuel: „Sie sagten, daß Sie an Freitagen nicht nach Tel-Awiw gingen, denn Sie hatten Furcht!" Medschid: „Was sollte ich „fürchten?" Samuel: „Weil Arlosoroff an einem Freitag ermordet wurde." Im weiteren Verlauf bestritt Medschid, jüdischen Mädchen nachgestiegen zu, sein, erklärte aber, daß sein Freund Issa Projektile der Marke Nickel-Ross besaß. Bezüglich der Tötung des Barbiers Lufti erklärte Medschid, er und Issa hätten Lufti wegen Familienrache den Kopf abgeschnitten, bestritt aber, Arlosoroff getötet zu haben. Er habe erfahren, daß Arlosoroff eise wichtige Person gewesen sei, habe aber nicht aus politischen Gründen sein Geständnis zurückgezogen. Das Verhör mit Medschid wird fortgesetzt. Alles ist Lüge/ sagt Mledsdiid In der Sitzung vom 10. Mai wiederholte Abdul Medschid mit größter Bestimmtheit, daß sein anfängliches Geständnis, wonach er und Issa el Darwish Dr. Arlosoroff ermordet hatten, kein Produkt eigener Initiative war, sondern nichts anderes war, als eine Wiedergabe von Erklärungen, die Subhi Zablawi, sowie auch Stavsky und Rosenblatt sorgfältig mit ihm einstudiert hätten. Horace Samuel fragte nach dem Verbleib der Planskizze, die Abdul Medschid während seines ersten Ver« hörs vor dem Polizeigericht gezeichnet habe. Es stellte sich heraus, daß diese von Medschid gezeichnete Planskizze bei der Polizei nicht mehr aufzufinden ist. In der Nachmittagssitzung am 10. Mai kam es zunächst zu einem dramatischen Wortgefecht zwischen dem Verteidiger Horace Samuel und dem Zeugen Abdul Medschid. Samuel beschloß dieses Zwiegespräch mit den, dem Gericht zugewandt, gesprochenen Worten: „Ich werde dem Gericht beweisen, daß Abdul Medschid und Issa el Darwish den Mord an Doktor Arlosoroff ausgeführt haben." Als Samuel versuchte, weitere Fragen von — nach der Meinung des Gerichtes — minderer Wichtigkeit an Medschid zu stellen, unterbrach ihn der Vorsitzende Richter Corrie mit der Bemerkung, er möge nicht immer Altes wiederholen, das Gericht könne nicht allzu viel Zeit mit dergleichen vergeuden. Samuel erklärte, er wolle durch diese Fragen beweisen, daß zwischen den Aussagen Medschids vor der Polizei und jetzt hier vor Gericht viele Widersprüche vorhanden sind. Ferner wolle er beweisen, daß weder Subhi Zablawi, noch Stavsky oder Rosenblatt es unternommen haben, Medschid zu belehren, wie er auszusagen habe. Medschid geriet nun in Erregung und nannte Samuel vor Gericht einen Lügner, ohne daß das Gericht ihm eine Rüge erteilte. Samuel fragte Medschid: „Hatten Sic nicht zu dem die Untersuchung führenden Polizeirichter geäußert, Mord sei nicht Ihr einziges Verbrechen?" Medschid erwiderte: „Alles, was Sie sagen, ist Lüge/1 Samuel: „Sagten Sie nicht Stavsky, Ihre Hosen hätten einen Blutfleck?" Medschid: „Kulli kizeb." (All das ist Lüge.) Samuel fragte wieder: „Wann war es, als Sie sich bereit erklärten, Geld für das Geständnis zu nehmen?" Medschid erwiderte: „Nachdem Subhi mich unterwiesen hatte." Samuel: „Wann sollten Sie das Geld bekommen?" Medschid: „Wir kamen überein, daß ich das Geld nach Ablegung des Geständnisses erhalten sollte." Samuel: „Baten Sie um Vorschüsse?" Medschid: „Nein, wir kamen überein, daß ich die gesamte Summe erhalte, wenn alles arrangiert sein wird." Samuel: „Wie kommt es, daß Sie ein solches Vertrauen hatten?" Medschid: „Ich sollte das Geld in der Zelle erhalten, es in meinen Kleidern verbergen und es auf diese Weise herausbringen." Samuel: „Sagten Sie nicht, Sie und Issa waren an dem Abend, an dem Arlosoroff getötet wurde, an der Küste?" Medschid: „Das ist eine Lüge." Damit war Medschids Kreuzverhör durch Samuel beendet. Dann begann das Kreuzverhör mit Medschid durch den Regierungsanwalt Musa Effendi el Alami. Abdul Med§dud§ Zelleng§nos§e Der Regierungsanwalt Musa el Alami fragte den Zeugen Abdul Medschid, ob sein Bruder Abdul Hadi, der sich in der gleichen Zelle wie er befand, gewußt habe, was Stavsky und Rosenblatt jedesmal mit ihm besprachen. Abdul Medschid erwiderte, sein Bruder habe ihn einmal darum gefragt, und er habe ihm gesagt, daß es sich bei diesen Gesprächen um den Arlosoroff-Fall handle, daß ihm Geld angeboten werde, und daß man ihn über Details unterrichte. Hier griff zum erstenmal das jüdische Mitglied des Gerichtshofes, Richter Valero, ein und fragte Abdul Medschid in arabischer Sprache: „Ist Ihnen Geld angeboten worden?" Der Zeuge bejahte die Frage. „Und Subhi auch?" — „Jawohl." — „Sollten Sie dieses Geld mit Issa el Darwish teilen?" — „Jawohl." Der Regierungsanwalt kündigte daraufhin an, daß er sich genötigt sehe, Abdul Hadi als Zeugen vorladen zu lassen. Der nächste Zeuge, Schanun Suleiman, ein Zellengenosse Abdul Medschids, sagte aus, er sei zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er einen Araber durch einen Dolchstich verletzt hatte. Erst sei er allein in der Zelle gewesen, dann seien Abdul Medschid und dessen Bruder Abdul Hadi in die Zelle gebracht worden. Er habe beobachtet, wie Stavsky und Rosenblatt acht« oder neunmal mit Abdul Medschid sprachen. Auch A c h i - M e i r habe einmal gesprochen. Alle hätten hebräisch gesprochen, sich jedoch nie lange dabei aufgehalten. Vom Verteidiger befragt, erklärte Schanun Suleiman, er sei von der Polizei niemals mit Abdul Medschid konfrontiert worden. Auf weitere Fragen R.-A. Samuels erklärte der Zeuge, daß Rosenblatt und Stavsky nur zweimal gekommen seien. A c h i - M e i r sei nur ein einziges Mal erschienen. Richter Corrie bemerkte: „Vorhin haben Sie gesagt, Rosenblatt und Stavsky seien acht- oder neunmal gekommen." Auf diess Bemerkung des Vorsitzenden erwiderte der Zeuge nichts. Urphali, der neue Bestedier In der Nachmittagssitzung am 10. Mai stand in der Zeugenbank Subhi Zablawi, jener arabische Sträfling, der nach Abdul Medschids Behauptung den Vermittler zwischen ihm und Stavsky-Rosenblatt gemacht hat. Zablawi sagte aus, er kenne die beiden Brüder Abdul Medschid und Abdul Hadi und wisse, daß sie wegen Ermordung des Barbiers Lutfi verhaftet wurden. Vom Arlosoroff- Mord, wußte er noch vor seiner Verhaftung. Er traf Stavsky, Rosenblatt und Achi-Meir im Jaffaere Gefängnis. Später, im Jerusalemer Gefängnis, sprach er mit Abdul Medschid über den 19]ähriger, anständiger, intelligenter junger Mann sucht Stellung als Laufbursch, Hilfsarbeiter oder Verkaufskraft. Bin mit jeder halbwegs annehmbaren Bedingung einverstanden. Auch Provinz. Fritz Hauer, postlagernd Wien XVI, Postamt 152. M Hl I I 'II ' ........ ' ■ ■ ' ' Der Mordprozeß Arlosoroff