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Die neue Welt · 1934-05-01 · Heft 361 (1.5.1934) · page 3

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 361 (1.5.1934)
Date
1934-05-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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/ Nr. 361 DIE NEÜB WELT Seite 3 1 Zu Pfingsten billig nach POLENS«" Au.kün«e: Büro Dr. 3. Tocleer, kSSZTM Ausirobus Rin*d" ^ÄÄl? Knappheit an Humor Der bekannt© Humorist Charlie Roellinghoff, Arier, war von der Berliner Rundfunkleitung eingeladen worden, einen Vortrag über den Humor des 19. J&hr hunderts mit Proben aus den besten Autoren zu halten. Roellinghoff legte ein Programm vor, das beanstän det wurde, weil es fast lauter jüdische Autoren enthielt. Der Rundfunkvortrag fiel aus, weil Roelling hoff erklärte, daß der Berliner Humor des 19. Jahrhunderts zum allergrößten Teil von Juden bestritten wer den sei. — Der arme Roellinghoff; Er Wird von den Nazis für die humoristische Literatur des vorigen Jahrhunderts verantwortlich gemacht. Mit dem Theater geht's nicht anders. Eine Bühne nach der anderen geht zugrunde, weil das Publikum, eben das des Dritten Reiches, in den aufgeführten Bühnen werken den — Humor vermißt. Am Berliner Lustspielhaus sollte das alte, bewährte Völksstück „Mein Leopold" von Adolf L'Arronge aufgeführt werden. Im letzten Augenblick setzte die Theaterleitung diese Reprise vom Spielplan ab, da das Reichspropagandaministerium erklärte, daß die Aufführung dieses Stückes nicht geduldet werden könne. L'Arrönge hieß nämlich mit Seinem bürgerlichen amen AronSöhn und war alles eher als ein Arier. Mit der Nilpferdpeitsche geht's scheinbar gut, aber mit dem Humor happert's! Zur Ausschaltung der judischen Bühnen* kräfa Wir erhalten folgende Zuschrift, der wir gerne Raum geben: An die Redaktion der „Neuen Welt", Wien. Vererhrliche Redaktion! In Ihrer Ausgabe vom 20. d. M. wird zum Ausdruck gebracht, daß bei einer Reihe von Wienef Theatern seitens der Direktoren die Absicht vorherrscht, jüdische Schauspieler zum Engagement nicht zuzulassen. Als langjähriger Vertrauensmann der Marischkä- Öühnen, also des Stadttheaters und des Theaters an der Wien, bin ich in der Lage, Sie dahin zu informieren, daß auf unsere Bettlebe Ihre Feststellung gewiß nicht zutrifft. Es sind bei uns nicht nur im Solöpersonal jüdische Bühnenkünstler beschäftigt, Sondern auch im Chorpersonal; in der letzteren Gruppe sind einzelne Personen jahrelang an den Marischkä-BUhnen engagiert, Personen, die nebenberuflich als Tempelsänger tätig sind. Ich spreche die Hoffnung aus, daß diese Mitteilung genügen wird, um Sie davon zu Überzeugen, daß die Ihnen erteilte Information unrichtig war. Ich bitte, diese Ausführungen Ihrem Leserkreis zugänglich zu machen. In Erwartung, daß Sie meinem Wunsche nachkommen Werden .spreche ich Ihnen dafür meinen Dank aus und zeichne hochachtungsvoll Wien. 25. April 1934. Andreas steinbach, VI., Qirardigässd 6/5. Eiuttfänderungspolitik gegen den pude§dhe3ft Arbeiter Aus Jerusalem wird gemeldet * Aus zuverlässiger Quelle erfährt der Vertreter der Jüdischen Telegraphen-Agentur, daß die Palästina-Regierung bereit ist, im Verlauf des heurigen JähfeS 40.000 neue jüdische Einwanderer in das Land kommen zu lassen. Diese Auffassung bezieht sieh vorläufig aber nur auf sogenannte Kapitalisten mit mindestens 1000 Pfund Eigenvermögen, denen keine Schwierigkeiten mehr gemacht werden sollen; hingegen nimmt die Regierung in der Frage der Chaluz-ElnWanderung noch imnier eine vorsichtige (2) Stellung ein; sie zeigt sich niefit geneigt, die Forderung nach einer bestimmten Zahl von Zertifikaten, die kleiner ist als die für das abgelaufene Halbjahr angeforderte, aber nur zu einem Teil bewilligte Zahl, ganz zu befriedigen, dies Obwohl der M&ngei&nArbelterhändenln Palästina immer fühlbarer wird. Die Regierung ist der Ansicht, daß Von der Kapitalisteueinwanderung nicht nur die Regierungsfonds, sondern auch die Araber stark profitieren. Hingegen läßt sich die Regierung nicht davon Überzeugen, daß die jüdischen Arbeltgeber jüst jüdische Arbeiter beschäftigen müsßan, und sie will auch weiterhin nicht die speziell jüdische, sondern die allgemeine Arbeitstage im Lande zur Richtschnur für die Hoho der zu vergebenden Zertifikate nehmen. Die Entscheidung über die Höhe der Zertifikate filr das laufende Halbjahr wird noch Ende April fallen« die neuen Zertifikate worden Anfang Mai ausgegeben werden. Die Regierung hat für Rechnung des laufenden Halbjahres der Jewish Agency 48 Zertifikate für die jüdischen Flüchtlinge aus Buchara, die sich In Afghanistan und Persien aufhalten, gegeben. PalltatirtasRegforutog und Tet*Awitorer Messe Aus London: Ihi Uhterhäus fragte der Abgeordnete Barnett J a n n e r den Minister fUr die Kolonien, in welcher Art die Palästina-Regierung die erweiterte Levante messe in Tel-Awiw gefördert habe. Kolonienminister Sir Philip Cuncllffe-Lister antwortete: Die Palästina-Regierung gewähft dieselben Erleichterungen betreffend Zölle, Bahntransporte, Pöst-, Telephon- und Telegrammverkehr, wie anläßlich der Levantemessc i. J. 1932. Sie hat ferner 700 Pfund zur Bestreitung der Kosten einer Sonderausstellung der Regierung im Rahmen der Messe einschließlich der Miete für den von der Mcsseleitung der Regierung zur Verfügung gestellten Pavillon bereitgestellt. Ein Schlag gegen den Zionismus Von unterem italienischen Berichterstatter Bemerkung der Red.; Wir haben in der Vorwoche einen Artikel unseres römischen Berichterstatters gebracht, in weichem die Aufdeckung einer linksradikalen, gegen den faschistischen Staat gerichteten Verschwörung und ihre Folgen für die Judenachaft Italien« im allgemeinen und den Zionismus im besonderen geschildert wurden. Der Umstand, daß von den siebzehn Mitgliedern der leitenden Turiner Verschwörergruppe zehn Juden sind —T unter ihnen der Führer der zionistischen Jugend Italiens Leo Levy —* hat in der sonst von Antisemitismus freien Regierungspresse einen Sturm gegen die Juden und den früher wohlgelittenen Zionismus entfesselt. Nunmehr meldet unser Berichterstatter aus Rom: Die Aufdeckung und Verhaftung der jüdischen antifaschistischen Gruppe in Turin hält jetzt nach sechs Wochen noch Immer die gesamte jüdische Öffentlichkeit Italien« in heller Aufregung und Bestürzung. Um SO mehr, als ähnliche Zellen wie in Turin — wenn auch von geringerem Umfange — auch in Rom und Malland aufgegriffen worden sind. Nun stellen sich die traurigen Folgen der unbedachten und unverantwortlichen Aktion einer von der sozialdemokratischen und kommunistischen Linken irregeleiteten jüdischen Jugend ein. Die hier allmächtige Staatsgewalt behandelt jetzt die jüdischen Körperschaften aller Art mit größtem Mißtrauen. Der Vorstand der jüdischen Gemeinde in Türin mußte zurücktreten. Er wird im Sinne des Gesetzes durch einen königlichen Kommissär, wahrscheinlich einen nichtjüdischen PoUzeibeamten, ersetzt werden. Das Präsidium des Jüdischen Gemeindebundes, der anerkannten jüdischen Gesamtvertretung Italiens, dem Advokat Feiice Ravena vorsteht, sowie weitete Gemeindevorstände dürften bald genötigt werden, dem Turiner Beispiel zu folgen. Die Zionistische Organisation, die fast als eine offizielle Einrichtung des italienischen Judentums galt und sich des höchsten Ansehens erfreute, ist durch die Vorfälle in schwerster Weise kompromittiert. Die Verhaftung des Leiters der Zionistischen Jugend Italiens, Leo Levy, als eines der Rädelsführer der Verschwörung gegen die Staatsgewalt hat die dem Zionismus günstige Haltung der Regierung ins Gegenteil verkehrt. Gewisse antizionistische und antisemitisch eingestellte Kreise nützen die Situation aus. Auch die Assimilationsjuden wittern Morgenluft und machen jetzt aus ihrem Haß gegen den Zionismus kein Hehl. Es verlautet, daß die zionistischen Führer, nament* lieh Advokat Alfonso Pacifici, ferner der Vorsitzende de« Jüdischen Nationalfonds Giuseppe SInigaglia und selbst der älteste Vorkämpfer der zionistischen Idee in Italien, Dante Lattes, sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen werden. In zionistischen Kreisen ist die schmerzliche Ueber* raschung um so größer, als die führenden Ziortisten Italiens nie marxistisch eingestellt waren. So waren auch die Delegierten Italiens für den letzten Ziönistenkongreß keine Sozialisten, sondern Vertreter der ,,AHgemeinen Zionisten". Aber es hat sich ergeben, daß die allgemeinen Zionisten für die zionistische Erziehung der Jugend wenig Verständnis aufgebracht und sie der linksradikalen Agitation preisgegeben haben. Das hat sich nun so verhängnisvoll ausgewirkt. Die Zionisten Italiens sehen jetzt einer schweren Zeit entgegen. Was will Emir Abdulla in England? Wie der J. T. A.-Vertreter zuverlässig erfährt, beabsichtigt Emir Abdulla von Transjordanien, während seines Besuohes im Juni d. J. in London mit der englischen Regierung über jüdische Einwanderung und SiedlunginTransjordanienzu verhandeln. Nach wie vor ist der Emir der Ansicht, daß ein solches Siedlungswerk ein Glück für Trans Jordanien und seine Einwohner wäre, es sei Abdulla gelungen, viele maßgebende AraberfÜhrer in Transjordanien, die früher, Gegner der jüdischen Siedlung waren, eines Besseren zu beiehren und sie davon zu überzeugen, daß das im vergangenen Jahre mit der Jewish Agency getroffene Abkommen wegen Abtretung einer großen Landstrecke an der Grenze gegen Palästina für jüdische Siedlung endlich in Kraft treten müßte. Jedenfalls sollen im transjördanischen Parlament die Freunde einer jüdischen Siedlung stark überwiegen, während die Gegner zu einer unbedeutenden Minderheit herabgedrückt wurden. Unklar bleibt noch die Haltung der Palästinä-Regierungin der Frage der jüdischen Arbeit in Trans Jordanien. Im Prinzip ist die Palästina-Regierung nicht gegen Bödenkauf von Juden in Transjordanien, sie macht aber zur Bedingung, daß vor jeder derartigen Einwänderungs- und Siedlungsaktion ihre Zustimmung eingeholt werde. Dies erklärt die Regierung damit, daß sie sich bemüßigt sehen wird, für jede jüdische Gruppe, die in Transjordanien siedelt, einen speziellen Polizeischutz zu stellen. Levanieme§§e Tel*Äwiw eröffnet! Von Dr. J. Adle r, Tel-Awiw Oesterreichs Aussteller im Dienste von Oesterreichs Erfpoyt Unterm leuchtenden Frühlingshimmel Erez Israels wurde am Nachmittag des 26. April in Tel-Awiw die „Sechste Internationale Levantemesse" feierlich eröffnet. Den zeremoniellen Akt leiteten der Protektor der Messe Sir Arthur Wauchöpe, Großbritanniens High Commissioner, und der Präsident der Messe, M. Dizengoff, der Gründer und Bürgermeister der Stadt Tel-Awiw. Im Amphitheater auf dem „Platz der jüdischen Nation", im Mittelpunkt des neuen permanenten Messegeländes, hatten eich viele Tausende versammelt, darunter die Spitzen der Staats- und Kommunalbehörden, das konsularische Korps, die offiziellen Delegierten der an der Messe teilnehmenden fremden Regieruhgen, hiebe! als Abgesandter der Oesterreichisehen Bundesregierung Dr. Sattler vom Oesterreichischen Außenhandelsdienst sowie die Repräsentanten der jüdischen Körperschaften des Landes. Nach der Feier fand der erste allgemeine Rundgang durch die Messe Statt. Eine ganze Legion jüdischer Bauarbeiter und Handwerker hat in Tag- und Nachtschichten dafür gesorgt, daß am Eröffnungstag die Messe fix und fertig dastand, in ihrer ganzen imposanten Gruppierung von 35 Hallen und Pavillons auf einem Gelände von 100.000 Quadratmeter, bereit zum Empfange der Besucher, die man aus allen Teilen der Welt erwartet. Wer von Süden her, aus der City Tel-Awiws kommend, vön der Dizengoff-AVenue aus das Messegelände betritt, genießt durch das gewaltige schmiedeiserne Haupttor, vor dem sich auf hoher Säule das „Fliegende Käme 1", Tel-Awiws Messesymbol, erhebt, ein größartiges Bild: zur Rechten die beiden allgemeinen Auslandspaläste und die bunte Reihe der fremdnationalen Pavillons, ziir Linken das Levante-Meßamt, der Automobilsalon, der Maschinen-Meßpalast und der britische Pavillon, geradeaus Uber dorn Amphitheater hoch emporragend der gewaltige Palästina-Industriepalast, dem sich palästinensische Spezialpavillons, die Baumesse und die Landwirtsohaftarttesse anschließen. Den Abschluß des Geländes bilden nach dem Meere zu die neue Pferderennbahn Tel-Awiws und nach dem Jarkon hin das M a kkabi-Städion und der Vergnügungspark. Aus Aegypten und Syrien, dem Irak und der Türkei, Zypern und Griechenland sind bereits Hunderte von Geschäftsleuten in der Messestadt eingetroffen, denen mit Sönderzügon, Sonderschiffen, Sonderflugzeugen und Sonderautobussen (z. B. von Damaskus, Beirut und Bagdad her) noch Taüsende folgen werden. Die Ausstellerzahl hat sieh gegenüber der fünften Tel-Awiwer Messe des Jahres 1932, die 1226 Firmen (405 aus Palästina und 821 aus dem Auslande) aufwies, mehr als verdoppelt und ist selbst gegenwärtig, kurz nach Messeeröffnung, noch nicht abschließend zu berechnen. Im ganzen wird die Zahl der Auslandsaussteller bereits auf etwa 1700 geschätzt. Mit offiziellen nationalen Pavillons Sind Belgien, Bulgarien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Rumänien, Schweden und die Schweiz auf der Messe vertreten, mit offiziellen nationalen Kollektivausstellungen innerhalb der allgemeinen Auslandspaläste Oesterreich, Finnland, Jugoslawien, Litauen, Syrien und Ungarn, außerdem mit besonders zahlreichen Einzelaüssteilungen Aegypten, Dänemark, Estland, Griechenlandt Holland, Lettland, Norwegen und die Türkei. Die Zahl der österreichischen Aussteller hat sich gegenüber der letzten Messe von 17 auf 44 erhöht, also um 160 Prozent, somit in noch größerem Maßstab als die Ausstellerbeteiligung insgesamt. Das Gros der österreichischen Aussteller ist in der schon erwähnten Kollektivausstellung anzutreffen, die im Aüslandspaläst Ii residiert. Außerdem begegnen uns, auf Grund fächgrutipen* mäßigen Zusammenhangs, österreichische Aussteller im Maschinen-Meßpalast, im Sonderpavillon „Die Frau und das Heim" sowie zum Teil im Aüslandspaläst I. Die 44 Repräsentanten der österreichischen Industrien auf der Messe — zu denen vermutlich im Augenblick noch diese und jene Neuanmeldung hinzutreten wird —, sind (Firmensitz, soweit nichts anderes angegeben, Wien): Elsa Ackermann (Kunstgewerbe), Allgemeine Baumaschinen- Gesellschaft, L Benvenistö (Glas-, Eisen- und Emailwaren), Margit Buchbinder (Kunstgewerbe), Siegmund Deutsch (Handarbeiten und Kleider), El in (Masohmen)» Engler G. m. b. H. (Maschinen für chemisch-pharmazeutische Zwecke), J. G1 u e o k; (Seidenwäsche), Glueck & Eckstein (Lederwaren), Siegfried Goldschmied (Juwelen und Luxuswaren), Salomon Guttmann (Küchenneuheiten), Mörita Ha oker (Silber- und Messerschmiedewaren), Qebr* Hausmann (technischer Bedarf), Georg Hewling (Regenmäntel, Schuhwaren usw.), Radiowerk Horny (Radio- und Elektrobedarf), Huckel & Söhne, Indanthrenhaus G. m. b. H. (Textilwaren), Ferdinand Kon wallin (gummierte Papiere), Amelie Kraus-Beck (Nadelarbeiten), F. G. Kurt „Keramik", Lapp-Finze A.-G., Graz (Eisenwaren, Schlösser, Schrauben usw.), Grete tiin- Sohütz- Würthle (Kunstgewerbe), Heinrich Lipschütz (Elektrotechnik), Edmund Luner, Atzgersdorf (Pianos), Nieker & Co. (Brutapparate), J. Ode lg a A.-G. (chirurgischer Bedarf), Oewa Oesterr. Werke A.-G« (Holzbearbeitungsmaschinen), Olla-Gummizentrale (hygienische Gummiwaren), Ortoproban (orthopädischer Bedarf), Reiohhold, Fugger & Pfooking (Lacke usw.), Else Rosenthal (Leinenwaren), Ruth Schneeweiß, Linz (Keramik), Gebr. Schnurdreher (Andenkenartikel), Josef Suchny & Söhne (Metallwaren), Otto S zur an (Lampen und Elektrobedarf), J. Sohr (Trikotagen und Seidenwaren), Gebr. Teloh (Aluminiumbleche), Teleki (Weirtrebenve* edlung), J. Von dru (Baubeschläge), Nathan Vorg anf (chemische Erzeugnisse), I. Wachstein (Hoishearbet*

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