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Die neue Welt · 1934-02-02 · Heft 337 (2.2.1934) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 337 (2.2.1934)
Date
1934-02-02
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 337 DIE NEUE WELT Seit« 7 Festsaal 220 Sitzplätze für Veranstaltungen, Versammlungen, Vorträge, Konzerte, Konferenzen usw. gegen mäßiges Entgelt zu vergeben Auskünfte: Verbandsheim II., Untere Augartensir. 38 Veremsnadiriditen Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs Der Bund eröffnete am 20. Jänner in besonders feierlicher Weise ein neues Heim auf der Rossauerlände. Die religiöse Weihe nahm S. Ehrw. Gemeinderabbiner Dr. A. Z. Schwarz, welcher Mitglied des Bundes ist, vor. Kam. Otto Braun begrüßte die erschienenen Festgäste. Hierauf brachte Herr Kurt Fuchagelb am Klavier die Bundeshymne meisterhaft zum Vortrage. Kam. Oberkantor Müller sang, begleitet vom C hör des Pazmanitentempels, unter Leitung des Chordirigenten Kam. Hirsch mann das Matauwuh. Nun gedachte man der auf dem Felde der Ehre gefallenen Kameraden und Kam. Oberkantor Müller brachte das „Schewissi" zum Vortrag, während Bundesf Uhrer General Sommer das Neschomolicht entzündete. Die Kam. Braun und Eombach überreichten dem Bundeaführer General Sommer einen kunstvoll mit dem Bundeswappen geschmückten Schlüssel zum neuen H o i m, worauf General Sommer mit einigen kernigen Worten auf die Bedeutung des „Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" hinwies. BundesfUhrer-Stellvcrtreter Dipl. Kfm. Kam. Stiassny schilderte in seiner Festrede die Geschichte des Bundes und die ungeahnt mächtige Entwicklung desselben. Kam. Kultusvorsteher Ing. Buchbinder überbrachte die Glückwünsche und Grüße der Isr. Kultusgemeinde und betonte die unbedingte Notwendigkeit des „Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" in dem heute so aktuellen Kampf für jüdische Ehre und jüdisches Leben, an dem mitzuwirken Pflicht eines jeden Juden ist. In gehobener Stimmung verließen die Teilnehmer an dieser schönen Feier das neue Heim. Jüd. Angestellten-Verband „Emunah", II., Taborstr. 1. Samstag, den 3. Februar 1934, halb 8 Uhr abends, G esolligkoitsabend mit Tanz, in den Lokalitäten der Tanzschule Birkenfeld, II., Hollandstraße 14. Regiebeitrag S —.60. Sonntag, den 4. Februar 1934, 8 Uhr abends, im Verbandsheim, IL, Taborstraße 1, Vorlesung des Herrn Peter Talhelm: ,,Der gelbe Fleck" (aus dem Manuskript). Iiistadruth Iwrith, IL, Praterstraße 11, veranstaltet am 8. Februar, 8 Uhr abends, im Hotel Barschak, IL, Große Schiffgasse 3, zu Ehren des Nestors der hebräischen Literatur Dr. J. Silberbusch, der nach Palästina übersiedelt, ein Abschiedsbnnkett. Aus diesem Anlasse entfällt Samstag, den 3. Februar 1934, der wöchentliche Vortrag. Seminare der Histadruth Iwrith: 6 Uhr 30: Seminare für neuhebräische Literatur (Auerbach); 7 Uhr 30: Seminar für Mischnah und Agadah (Rnbb. Zicker). OnegShabathderHistadruth Iwrith für die Jugend: Samstag, den 3. Februar 1934, 4 Uhr nachmittags, im Saale der Mirjam, L, Jordangasse 7, Oneg Shabath für hebriiischsprechende Jugend, Vortragende: Dr. Ch. Tartakower, J. Meilen. Gesang: Konzertsänger E. Klvbus. Oneg Shabath im kleinen Tempel, IL, Tempelgasse 3, veranstaltet von nun an der Hochschülerverband „Theologia" jeden Samstag, halb 4 Uhr nachmittags. Hebräischlehrerkonferenz der Hiatadruth Iwrith: Sonntag, den 4. Februnr 1934, halb 8 Uhr abends. Im Chorsaal, IL, Tempelgasse 3, Kinus Hamorirn Haiwrlm. AI haperek: Hadikduk behorarah Haiwrith, Hapothach: Prof. M. Wiesen. Erscheinen Pflicht! „Verein Nord-Ost", Wien, IL, Taborstraße 21 a, vermietet die Vercinslokalitäten fallweise an Vereine für Versammlungen Hochzeiten und sonstige Festlichkeiten. Nähere Auskunft bei Präsidenten Wilhelm Kreindler, Wien, IL, Hollandstraße 14 (Caf6 Kreindler). Vier Jahrzehnte //SchnurflffMazzoth" Seit vierzig Jahren schwören die Feinschmecker und Kenner unter den Juden Wiens aui „Schmidl- Mazzoth". Wenn das Pessachfest näherrückt, freuen sich viele schon auf den bevorstehenden Genuß, den ihnen die vorzüglichen „Schmidl-Mazzoth" bereiten werden. Mazzoth essen ist gut, „Schmidl-Mazzoth" essen — ist noch besser! Tauaende verstehen unter dem Begriff Mazzoth ausschließlich „Schmidl-Mazzoth", weil für sie tatsächlich kein anderes Erzeugnis in Frage kommt. Der ausgezeichnete Ruf, aec die „Schmidl-Mazzoth" seit Jahrzehnten genießen, hat sich in den letzten Jahren zu einer Popularität und Beliebtheit gesteigert, die nicht nur alle Bezirke Wiens, sondern auch viele Provinzorte umfaßt. Es ist dies das Verdienst des neuen Inhabers der „Schmidl- Mazzoth4,-Fabrik, Herrn Nathan Brodetzkis, den Wiener jüdischen Hausfrauen seit Jahrzehnten als der liebenswürdige und tüchtige Chef der großen Lebensmittelhandlung, II., Leopoldsgasse 43, bekannt. Herr Brodetzki hat 3eine große Fachkenntnis und vielseitige Erfahrung in den Dienst des neuen Unternehmens gestellt. Neue Rezepte, Verwendung nur erstklassiger Mehlsorten, Veredlung des Erzeugungsprozesses, neue maschinelle Vorrichtungen, strengste Reinlichkeit und Ausnützung der modernsten Errungenschaften haben dazu geholfen, ein Produkt zu schaffen, das an Qualität, Geschmack und Bekömmlichkeit einfach unübertroffen ist. Elegante neue Badeanlagen, eine durchgehende Reinigung und Adaptierung der Fabriksräume bieten Gewähr für unbedingte Reinlichkeit und einwandfreies Kaschruth. Die religiösen Vorschriften werden unter Aufsicht des Herrn Oberrabbiners Babad strenge eingehalten. Die Wiener Juden werden heuer mit den beliebten „Schmidl-Mazzoth", insbesondere mit der bekannten Spezialmarke ,,N. B."- Mazzoth, -Grieß und -F a r v e 1 besonders zufrieden sein. G. W. Auch an die§er Woche werden alle, die geldsparende Gelegenheitskäufe suchen, auf ihre Rechnung kommen. Schiffmann nimmt auf die verringerte Kaufkraft des Publikums Rücksicht und ist immer wieder bemüht, den Waren-Einkauf zu einem wirklich billigen Vergnügen zu machen. Fast alle Abteilungen bringen wieder „etwas Besonderes", das heißt — für weniger Geld Qualitätswaren. Es lohnt sich, die Ankündigung der Schiffmann-Angebote dieser Woche auf Seite 7 ffios Ion en 6ie k;u..? ©diiffmattn^lttflebute biefer SBodie! Smmer urieber bemüfjt, bic 3ufriebenf)eit feiner treuen Stammfunben unb bas 3ntereffe neuer ftunbett burd) oejonbere fletftungen 311 gewinnen, bringt 6d)iffmann auefj in biejer 2Botr)e in allen Abteilungen «Ohligs« angebote, bte fiefj buret) Qualität unb erftaunltcf) billige greife ausaeiefnten. So 311m 93ei|piel: Seften*$opcHite*23tufcit, Dirnbl^affon . . . . S SfaneflsS^Iaftöcrc, ltd)te Streifennutfter . . . . S §aufl!Ieib«t aus gutem Sßelour=<5InncIt . . . . S Ä.*(£repe*be*(n)tne»2:an3Hdber, alle garben . . S 2Bofljtoff*Äleibcr mit £ragen=(Sarmtur . . . . S Gtc|>c*9J?onßoI*Älcibct mit langen Slermeln . . S UebetgonflssSDomen^öntel, engl, gemuftert . . S «ctnwoHtaWöntel, peljartig oerbr., gefütt. u. matt. S Äun|t|cibcn*2lbenli^u^c, SBtener £nnöatöeit, in Scfytoarfl unb SUeifj........... elegante 35amen*ScT)ufje (OTufterpanrc), in ßatf, SBorcalf, Sämiicr), nur ©r. 37'/2......S $erren*Stra&cn*2ln3Üa,e, 5t*Seibe gefüttert . . . S Jj>ettcn*2arff(i}uf)c, gute 9ttarfcnroare.....S Untct3lc^S«Jöd)cnf mit 58einnnfntj, alte ©rö&cn S ftarbige SattfteTCarbtljemben, reief) geputjt . . . S §c«rcn*9Wobe*§einl)cn mit 2 fragen.....S 1.98 1.98 3.50 7.90 9.80 12.50 14.90 27.— S 7.90 7.90 39.— 14.50 —.79 2.45 3.90 3)amen»(5arbo*q3iiu'i>öot, reine S^aftooIIc . . » ÄunftfeibemSKefte (Georgette ufto.) p. 331. aufm. ÄicibcrsJroccbslBoucle, 80 cm, 3früfjjar)r=X)ef|*in . SHobesipopeltne, fd}öne Streifen, 90 cm . „ . Stf)laftocf*Ätepp, <pf)cmtajtcmufter..... SKctnictbensföcorgettc, 90 cm, alle Sarben . . . Ä.*S.s©cora,ette*3mpritnc, 95 cm, OTobebeffin . «HcintoofrÄldbetsSBoucle, 100 cm..... Gng!. getauft. SWontclftoffe, 140 cm . . s , s 5RC!rtfc&afrooÜ'*6ttümpfc, 2. SBnhl . . . . 1 ^crrensSrfjaftoonsSocfeu, »ctftätft, 2. 2BjI)I , 5>amcitsSriIotsS2cbcrftulpen*$(»nbf(bHfic . .; Äniefct6o<fer*Sportftrümpfe, 2. SCafjI . . * s 3)amettsScbcrs$anMafrben, ^nnenfpiegel , * ÄtnbetsSlappalcbc^Äoppen, oerbrämt . . : . Samcnsglancflsinacfiiljemben u. Jpnjamas * s Stoff«Sd)iteefd)ui)c, beige unb grau, 35—38 5 » . S 4.90 ü. S —.50 . S 1.50 . S 2.90 . S 3.90 . S 4,50 . S —.98 . S —.98 . S 1.98 . S 1.98 . S 2.90 . S 3.90 . S 2.90 . S 1.90 Woepoftt, Sparfame! 3)as grofee SBerfaufs* (Ereignis fommt! %m 9Jtontag, ben 5. geBriwt, beginnt bte berühmte 44 ff ÜBeifje SB0die mit greifen für 2Beif}* roaren jeber 5lrt, bie alle (Ermattungen übertreffen roetben! SBietts „döarenbaus Der SDarfamen" % 9 <V gafjrtoergütung Sßromnsüetfanb per 9tod)nal)me Katalog gratis unb franfo zu beachten. Achtung... am 5. Februar beginnt die berühmte „Weiße Woche" mit Preisen für Weißwaren jeder Art, die alle Erwartungen weit übertreffen werden. Kommen Sie nur zu Schiffmann, II., Taborstraße 48. Provinzversand per Nachnahme. E 400s§sPrei'§au§§direi'ben Joder kann das große Los gewinnen! Anläßlich der Uraufführung dea besten Lucle-E n g 1 i s c h- Lustspiels dieser .Saison „Das große Los" veranstaltet die Lux-Film-Ges. m. b. H. unter der Devise „Jeder kann das große Los gewinnen!" ein großes Preisausschreiben, an dem jeder Besucher dieses Films während der Uraufführung von 2. bis 8. Februar im Opern-, Imperial-, Löwen-, Maria-Theresien-, Flieger¬ und Schloß-Kino teilnehmen kann. 400 Schilling Bargeldpreise und 200 weitere Preise (1. Preis S 100'.—. 2. bis 7. Preis je S 50.—, 8. bis 50. Preis je zwei Eintrittskarten zur FestvQrstellung und Welturaufführung des neuesten ' Bolvary-Lustspielschlagers „Frühlingsnächte in Nizza" mit Willy Forst und Magda Schneider, 51. bis 200. Preis Starphotos von Lucie Englisch, Willy Forst und Magda Schneider, sind für die beste Beantwortung der Frage: „Warum ist Lucie Englisch ein Liebling der Wiene r?" ausgesetzt. Jeder Besucher des Films während der Uraufführung in den genannten Kinos erhält eine Karte, auf der er seine Antwort auf die gestellte Preisfrage angibt. Diese Karte ist entweder sofort im Kino abzugeben oder bis 10. Februar an die> Presseabteilung der Lux-Film-Ges. m. b. H„ Wien, VII., Neubaugasso 25 einzusenden. Ueber die Zuerkennung der Preise für die besten Antworten entscheidet die Direktion und die Presseabteilung dieser Filmgesellschaft. Sämtliche Gewinne werden bis 16. Februar per Post zugeschickt, die Gewinner in den genahnten Kinos am 16. Februar kundgemacht. Angehörige und Angestellte der Lux-Film-Ges. m. b. H. oder der genannten Kinos sind von der Teilnahme an dem Preisausschreiben ausgeschlossen. Also auf: Jeder kann das große Los gewinnen! Aus der Filmwell Liouel Barrymore in „Menschen im Hotel" Der Metro-Standard-Film „Menschen im Hotel", welcher heute im Burg-, Elite-, Schottenring-, Lustspieltheater-, Sascha-Palast- und Flotten-Kino erscheint, weist im Gegensatz zu anderen Filmen nicht eine oder zwei Hauptrollen, sondern deren sechs auf. „Der Schrei nach Liebe" mit Harry Baur Heute erscheint im Rotenturm- und Heimat-Kino der Großfilm „Der Schrei nach Liebe" mit Harry Baur, dem bekannten französischen Charakterdarsteller aus dem Film: „David Golder". „Die Nacht des 13. Juni" Der neue Sensationsfilm der Paramount „Die Nacht des 13. Juni" (Hauptrollen: Ciive Brook, Lila Lee und Adrienne Alen) erscheint heute In Uraufführung im Kreuz-Kino. Amtliche Verlautbarungen der Ifrael. Kultusgemeinde Wien« KUNDMACHUNG. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien hat in Gemäßheit der §§ 91 und 16 dea Kultusgemeindestatuts die Voranschläge' der Einnahmen und Ausgaben der Kultusgemeinde, sowie sämtlicher unter der Verwaltung der Kultusgemeinde stellenden rsieujLUc auuuun,u *>u. uu^^^uv-u, w.———---- Erwägung zu ziehen hat. Diese Kundmachung wurde ter einem im amtlichen Teile der „Wi e n e r Z e i t u n g" Fonds und Anstalten für das Verwaltungsjahr 1934 in allen Einnahmen- und Ausgabenposten geprüft und festgestellt. Gemäß § 91 des Statuts liegt dieser Voranschlag durch 14 Tage, vom Tage der Kundmachung gerechnet, zur Einsichtnahme der Gemeindemitglieder In der Amtedirektion der Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, HI. Stock, auf. Die Gemeindemitglieder sind berechtigt, innerhalb dieser Frist Erinnerungen bezüglich des Voranschlages bei dem Kultusvorstande schriftlich zu überreichen, welcher dieselben in unter verlautbart. Kundmachung Die Privatistenprüfungen aus israelitischerReligionfür Schüler und Schülerinnen an Volks- und Hauptschulen für das I. Halbjahr des Schuljahres 1933/34 finden durch die zuständigen Religionslehrer in den Sammelstatlonen statt. Die Termine für die Prüfungen können bei den Schulleitungen oder im Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 2, 1. Stock, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr vormittags, ab 25. Jänner 1934 erfragt -werden. Die Prüfungstaxe beträgt S 5.— pro Halbjahr und ist im vorhinein an der Kasse der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, 1. Stock, oder bei den Bezirksämtern. XV., Turnergasse 22, XVI., Hubergasse 8. XXI., Holzmeistergasse 12, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr vormittags, bezw. beim Bezirksamte XVIII.. Schopenhauerstraße 39 von 3 bis 5 Uhr nachmittags zu erlegen. Die Quittung ist dem zuständigen Religionslehrer vor der Prüfung zu übergeben. Der schriftliche Bescheid des Stadt-, bezw. Ortsschulrates übfcr die bewilligte Dispens vom Besuche des öffentlichen Religionsunterrichtes ist dem Prüfer vorzuweisen. Jugendgottesdienste. Gottesdienst für die reifere Mittelschuljugend (IV. bis Vin. Klasse). 1. Am Freitag, den 2. Februar 1934, yj Uhr abends, findet im Leopoldstädter Gemeindetempel, n., Tempelgasse 5, ein Gottesdienst für die Schüler und Schülerinnen der Oberklassen der Mittelschule (IV. bis VIII. Klasse) statt, bei welchem Herr Oberrabbiner Dr. I. Taglicht eine Ansprache über das Thema: „Die Bedeutung Aegyptens für die religiöse Gedankenwelt des Judentums" halten wird. 2. Jugendgottesdienst für Volks- und Hauptschüler (innen). Samstag, den 3. Februar 1934, 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereinssynagogen. 3. Jugendgottesdienst für Mittelschüler und -Schülerinnen der Unterklassen. Samstag, den 3. Februar 1934, yt5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in der Vereins-Synagoge, IX., Müllnergasse 21. Predigten und Schrlfterklärungen in den Gemeinde« und Bezirkssynagogen. Freitag, den 2. Februar 1934 werden um 4 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4 (Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang); II., Pazmanitengasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes); III., Untere Viaduktgasse 13 (Rabbiner Dr. K. Kupfer); IK., Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz); XIX., Dollinergasse 3 (Rahhiner Dr. A. Frankfurter). Famstag, den 3. Februar 1934, beim Hauptgottesdienste Schrifterklärungen: XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein); XXI., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Die Klelderstelle der Fürsorgezeutrale bittet dringendst um Zuweisung von brauchbaren Bekleidungsgegenständen jeder Art, Wäsche, Schuh« usw. fUr Männer, Frauen und Kinder. Telephonische odtt schriftliche Benachrichtigung erbeten an die Fürsorgezentrale .der israelitischen Kultusgemeinde Wien, L, Seitenstettengasse 2, Tel. U-25-5-85, welche die Ab* holung veranlaßt,

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