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Die neue Welt · 1934-01-05 · Heft 330 (5.1.1934) · page 5

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 330 (5.1.1934)
Date
1934-01-05
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 330 DIE NEUE WELT Seite 5 Empfehlenswerte Firmen RESTAURANTS, CAFtfS etc. Restaurant BiHct, vorzügliche streng orthodoxe Küche, II., Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. Caf6-R«'slauraut Edison (Inh. Fleischmann), VIII., Alserstraßc 9, Tel. B-43-0-47, B-43-0-86. Cafe-Ueslaiuanl Esmit-;so, I., Rotenturmstraßc 1. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Cafe Schottenlor, I., Ring des 12. November 10, Tel. U-26-.r>-90, vis-ä-vis der Universität. Rcst:iurant M;ix Lazur, vorzügliche, streng orthodoxe Küche und Selchwaren, II., Untere Augartcnstraßc Nr. Ii), Tel. A-41-8-12. Caf6 - Konditorei Neumann, II., Gredlerstraßc 2 (Tel. A-42-3-81), III.. Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). Restaurant Ncngrüsehl, renommierte jüdische Küche. II., Lilienbrunngnsse 12. Tel. A-48-5-R6. Vegetarische und Diätküche R. Schall, II.. Praterstraße 15. (Polnische Spezialitäten.) „Vegeturia", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, II., Obere Donaustraße 89 a; IX., Wahringerstraße 21. LEBENSMITTEL, FLEISCH etc. L. Brodbad, Bäckerei, II., Schiffamtsgasse 17. N. Brodetzky, Spczere*waren, II., Leonoldsgasse 43, Tel. A-46-1-90. Halpern S., Palästina-Produkte, II., Förstergasse G, Tel. A-46-4-I2. J. Hirsehler, Fleischhauerge3chäft, II., Wolfgang- Schmälzl-Gasse 4, Tel. R-41-7-69. I. VV. Kurz, Gemischtwaren, II., Volkert-PIatz 5, Tc). R-44-102. M. Leder, Butter- und Eierhandel, IL, Tandelmarktgasse 11, Tel. A-48-0-43. Signi. Piaschkos Fleischhauerei, IL, Hollandstraße 6. G. Schlesinger, Spezerci und Delikatessen, IL, Hollandstraße 11, Tel. A-48-3-58. D. Steigmann, Butter- und Eierhandel, IL, Zirkusgasse 41, Tel. R-44-0-73. S. Turtil, Gemiachtwaren, IL, Engerthstraße 194, Tel. R-48-fi-fi4. BEKLEIDUNG, WÄSCHE B. David, Weißwaren. IL, Negerlegasse f>. Fein & Landsmann, Ledcrbckleidung, XX.., Gaußplatz 6, Tel. A-42-0-10. M. Fisch, Schneider, IL, Praterstraßc 53, Telephon R-44-5-25. Glanzmaun, Eostcin Co., Hcltcu- und Damen- Konfektion, IL, Obere Donaustraße 35, Tel. A-49-0-86. I. Greismann, Strumpfhandel, IL, Schüttelstraßc 29, Tel. R-43-9-72. J. Karniol, Textilwaren und Wäsche, L, Gonzagagasse 7, Tel. U-22-9-51. J. Wcintraub, Textil und Wäsche, IL, Krummbaumgasse 2, Tel. A-44-0-45. Warenhaus Weinstock, Mode- und Parfümeriewaren. IL, Untere Augavtenstraße 13. FÜR DIE JUGEND Oer Judenstaat — eine sittlsdhe SCHUHE S. Abrahamovicz, Schuhhaus, IL, Taborstraße J3, Tel. A-48-1-62. Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstättc, IL, Fran- Zensbrückenstraße 9; XX., Karl-Meißl-Straße 3; XX., Pappenheimgasse 68. E, Blaser, Schuhluuulluug, IL, Taborstraße 56. PELZE Pelze jeder Art, M. B ermann, Wien, L, Hoher Markt 9. Tel. U-24-1-GS. Pelzhaus M. Breitfeld, L, Franz-Josefs-Kai 21, Tel. R-2R-40« DIVERSE Advokat & Fantl, Beleuchtung, Glühlampen, Elektrowaren, Gasgeräte, Badecinrichtungen, Beheizung, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-47-1-51. Buchbinder Eugen, Ingenieur, Baumeister, IL. Taborstraße IIb, Tel. A-4Ö-5-38. IL. Drimmer, Elektro-Installateur, IL, Obere Donaustraße 1, Tel. A-41-S-82. G. Eisner, Textilwaren, L, Zelinkagasse 11, Telephon U-29-3-70. Falikmann Heinrich, Juwelenfasser, IL, Taborstraße 1-3/GS, Tel. A-48-4-45. Internationale Spedition (Palästina - Transporte) P. Ringelblu m, IL, Große Mohrengasse 3 a, Telephon R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, M. Salzman n, IL, Große Schiffgasse 4, Tel. A-49-9-74. Kalb Josef, Juwelengeschäft und Präzisionsuhrmacher, IL, Taborstraße 56. Knoll & Co., Motoren und Apparate, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-45-5-90. A. Kurz & Co., Optische Anstatt, IL, Grcdlerstraße 4, Tel. A-43-2-S6. O. Lustig, Seifen, Putzmitte?. ParfLimerien, Kerzen, IL, Hollandstraße 12, Tel. A-4r>-6-R<>. B. Posaner, Schreibmaschinen, IL, Obere Donaustraße 105, Tel. A-41-3-77. A. S. Rabiner, Spenglermeister, IL, Untere Augartenßtraße 31, Tel. A-45-0-29. Brüder Schwarz, Bettwarenerzeugung, L Aurel-Straße 2, Tel. U-24-1-91. SchwedenapotheUe (Bcsi'ver: -T. Bauer), I. denplatz. Straßherg Eugeuie, Holz, Kohle, Koks. IL, Straße 50, Tel. R-49-2-17. A. Strich, Stahlwaren, L, Eßlingg. 7, Tel. U-20-9-58. Brüder Weinreb, Beheizung, Beleuchtung, Haus¬ und Küchengeräte, IL, Taborstraße 62, Tel. R-49-8-16. S. Wildiiiann, Sorechmaschinenteile, IL, Vorgartenstraße 207, Tel. R-44-6-1D. S. Zuekermanu, Kaus- und Küchengeräte, IL, Im Word 1, Tel. A-49-205. ZIMMER- UND DEKORATIONSMALER Samuel Weinberg, Zimmer- und Dekorationsmaler, IL, Taborstraße 69, Tel. A-48-6-50. Anfragen und Wünsche, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IL, Untere Augart'enstr. 38, Tel. A-45-R-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. y<fl^mraMna*BW,ani^^ Marc- Schwe- Prater- Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien Tl., Taborstraße 59, Tel. A-42-3-16, bittet die p. t. Arbeitgeber angesichts der Notlage der jüdischen Arbeitslosen um Anmeldung ihres dauernden oder vorübergehenden Bedarfes an qualifizierten kaufmännischen Angestellten, Arbeitern, Handwerkern und Hauspersonal aller Art bei dem angeführten Verein. Mitgeteilte Wünsche werden sorgfältigst berücksichtigt. Diese Arbeit, hat uns ein ganz junger Student übergeben. Es ist seine Erstlingsarbeit. Wir bringen sie, weil sie als bedeutsames Zeichen für die Entwicklung einer neuen, eindeutig national und judenstaatlich eingestellten Jugend erscheint. Die Geschichte des Zusammenschlusses der israelitischen Stämme, der Volkswerdung der Juden und der ErvichUmrf des jüdischen Staates ist unlösbar verknüpft mit der Erscheinung Moses' und der religiösen Gesetzgebung. Mose3, die Juden aus der Knechtschaft Aegyptens befreiend, schuf jene Einheit, die seither das wichtigste Kriterium des jüdischen Volkes wurde und auch heute wieder zum Inhalt der zionistischen Bestrebungen werden muß, zur Einheit des weltanschaulichen, sczialen und natiouil^n Ideals. Vierzig Jahre führte Moses die Juden durch die Wüste, um eine neue Generation ins gelobte Land einziehen zu lassen, die, in der Freiheit aufgewachsen, Uic Sklav'cnjahre in Aegypten nicht kennen sollte. Er gab ihnen Gesetze, daselbst zu leben im Geiste Gottes oder, um die Terminologie unserer „aufgeklärten" Zeit zu gebrauchen, die hohen sittlichen Ideale zu verwirklichen, die sich vielfach noch heute nicht als erstrebenswert durchgesetzt haben; er gab ihnen Gesetze für die Ewigkeit, denn selbst wenn ihr Wortlaut und ihre Formen vielleicht durch eine immerhin mehrtausendjähriga Entwicklung überholt sein sollten, der Geist der unbedingten Gerechtigkeit und der höchsten Sittlichkeit, der ihnen innewohnt, ist von göttlicher Einmaligkeit. Diese Gebote sind keintsweigs utopische Beorderungen. Eines ihrer wesentlichsten Prinzipien ist die Verantwortlichkeit jedes einzelnen. ,,Das Gebot, das ich dir gebe, übersteigt deine Kräfte nicht und ist für dich nicht . txaazzttz*»m':*t l * Restaurant ToneHo Ii, fön dsr Mai'iercbrücke u'cnoviert — reformiert — Preise reduziert: Normalkost-Menü 1.50 und 2.-- Im Abonnement 1.35 unc! i.80 oiätkos" Vegetarische ums Rohkost I Neueröffnet! unerreichbar. Nicht im Himmel ist es, daß du sagen könntest: Wer steigt uns in den Himmel, um es uns heranzuholen und es uns zu verkündigen, damit wir danach tun? Auch ist es nicht jenseits des Meeres, daß du sagen könntest: Wer fährt uns über das Meer und holt es uns herbei und verkündigt es uns, daß wir danach tun? Sondern überaus nahe liegt dir das Wort, in deinem Munde und in deinem Herzen ist es, so daß du immer danach tun kannst!" Dieses Gebot, der reale Ausdruck der höchsten ethischen Vorstellungen der menschlichen Gesellschaft, muß die Grundlage unseres Gemeinwesens bilden, wenn es von Bestand sein soll. Der Starke soll für den Schwachen, der Wohlhabende für den Armen sorgen, auf daß das Wohl aller sichergestellt werde. Jede Art wirtschaftlicher Unterdrückung, wie die Wirtschaftsform des Altertums sie bekundete und sie vielfach noch heute geübt wird, also unbefristete Nutznießung der Sklavenarbeit (unter den Juden zur Zeit des zweiten Tempels nicht mehr geübt) wie Kürzung und Zurückhaltung des Taglohnes und Wucherzinsen, ist strengstens verpönt. Darüber hinaus besteht noch die Verpflichtung, die unausbleiblichen Folgen der sozialen Ungleichheit in jeder Weise zu mildern. Die Sklaven, die in jedem siebenten Jahr freigelassen werden mußten, sollte man nicht leer ziehen lassen, sondern ihnen „von den Schafen, von der < Tenne und aus dem Kelter eine gehörige Last mitgeben". Alle sieben Jahre mußten die Schulden erlassen und von den Grundbesitzern ein Teil der jährlichen Ernte oder Lese den Armen gespendet werden. Das ist keine Organisierung freiwilligen Wohltuns, sondern eine staatliche Regelung der Vermögensungleichheit. Dazu kommt ein strenges sittliches Prinzip: die absolute Gleichheit vor dem Gesetz. Die Richter und die Obersten müssen nach den Gesetzen der Gerechtigkeit ohne Ansehen der Person Recht sprechen, in jeder Weise unbestechlich sein. Man überlege, in welchem Staat der Welt, sei er nun monarchisch, diktatorisch oder demokratisch regiert, es möglich war oder ist, an den jeweiligen Machthabern ungehindert Kritik zu üben, wie dies die Propheten taten! Offen sagten sie den jüdischen Königen die Wahrheit und geißelten deren Missetaten öffentlich. Sie waren es auch, die das Gesetz weiterentwickelten und über seine Einhaltung wachten. Sie treten voll Empörung gegen diejenigen auf, ,,die Haus an Haus reihen, Feld an Feld rücken, bis kein Platz mehr bleibt", sie wenden sieh gegen die nur Außere Frömmigkeit. Vor sechsundzwanzig Jahrhunderten erklangen ihre leidenschaftlichen Aufrufe für Recht und Gerechtigkeit, die heute ebenso zeitgemäß erscheinen wie damals. Im engsten Zusammenhang mit den hohen sittlichen Forderungen des Gesetzes und den Prinzipien des Gemeinschaftslebens, auf die seinerzeit unser unvergeßlicher Oberrabbiner Chajes in einer seiner wunderbaren Reden hingewiesen und die erst vor wenigen Tagen wieder Kardinal Faulhaber in München zum Gegenstand seiner Predigt gemacht hat, bringen die Propheten wieder die nationale Idee. Die Grundanschauung der Prophetenlehre besteht darin, daß die Lebenskraft einer Nation nicht in ihrer äußeren Machtentfaltung, sondern in ihrem Geiste beschlossen liegt. Nicht in der politischen Wirksamkeit des Staates, sondern in jener sittlichen Betätigung des einzelnen und des Gemeinwesens, die die Verwirklichung der höchsten Gcrechtigkeitsideale zu ihrem Inhalt hat, ruht der Bestand des Staates. Das Zuwiderhandeln gegen die Gesetze zieht, den Zerfall der Nation und des Staates nach sich. Wie sehr unterscheidet .sich dieser im besten Sinne jüdische Begriff des Nationalismus -- als die höchste Forderung an das eigene Volk — davon, was nicht etwa im Altertum, sondern im XX. Jahrhundert unter Nationalismus verstanden wird! Bei dem Ideal einer nur geistigen Nation sind dia Propheten jedoch keineswegs stehengeblieben. Im babylonischen Exil ersteht der Prophet der Wiedergeburt, Jesaja. der die Miosion des jüdischen Volkes darin sieht, durch Leiden die Wahrheit zu ernngen und für ihre Verkündigung auch weiter den Weg des Leidens zu gehen. Zugleich aber erkennt er, daß die Juden nur als selbständige Nation zu wirken vermögen, und träumt von einer p oütiachen Erneue r u n g. Die durch Leiden geläuterte Nation soll in ihre Heimat zurückkehren und dort für die Welt ein Beispiel sittlicher Vollkommenheit in einem freien Staat sein. Damit rundet sich der Begriff der jüdischen Nation und des jüdischen Staates zum harmonischen Ganzen. Als die Juden den Tempel, das einzigartige Symbol und Zentrum des Staates, wieder aufgerichtet und die Stadt Jerusalem befestigt hatten, wurde in feierlicher Weise die Thora als die Verfassung J u d ä a s verkündet. So sehen wir in der großen Vergangenheit unseres Volkes den Weg vorgozeichnet, den wir zu gehen haben. Die Jahrhunderte alte Sehnsucht nach der Rückkehr ins Land unserer Vater ist auf dem Weg der politischen Realität in das Stadium der Verwirklichung getreten. Die materielle und seelische Judennot hat uns den Weg gewiesen, der in uns seit der Zerstörung des zweiten Tempels unbewußt lebendig: war. Den äußeren Zwang und die innere- Notwendigkeit finden wir auch heute, wenn wir die Forderung nach der Eigenstaatlichkeit der Juden selbst von Seiten hören, die bis vor kurzem diesem Wesenspunkt zionistischer Aspirationen wenig Sympathie, ja sogar Ablehnung entgegenbrachten. Heute, unter dem Druck der Tatsachen hier und dort, beginnt man wieder die Größe der Konzeption H e r z 1 s zu erfassen, der mit dem genialen Blick des Staatsmannes erkannt hat, daß nur die volle staatliche Selbständigkeit den Juden Freiheit und Unabhängigkeit geben kann. Staatliche Selbständigkeit und nationales Sein sind aber auch die Vorbedingungen zur Loslösung von all den uns im Innersten fremden und zutiefst unjüdischen Formen, die wir uns in den langen Jahren der Zerstreuung angeeignet haben und nun nach Palästina mitnehmen; sie sind die Vorbedingungen für die Rückkehr der Juden zum Judentum im Sinne der Bibel und der Propheten. Ein schöpferisches, jüdisches, geistiges Zentrum kann nur ein jüdischer Staat sein. Nur in einem jüdischen Staat können wir wieder zu jener Einheit des sittlichen, nationalen und internationalen Ideals zurückfinden, das wir in unserer Geschichte vorfinden. be. Von Rabb. Dr. Israel Zwi Kanner Nach dem Untergang des hasmonäischen Hauses hatte ein Fremder den Thron der Makkabäer bestiegen, der Idumäer Herodes, ein Sklave im Dienst der Römer. Schwer trugen die .luden sein Joch. Es fand sich aber keiner der den Mut gehabt hätte, gegen ihn zu meutern. Auch nach seinem Tod rüsteten nur Freischärler zu einem Schlage gegen die Römer und gegen die Herodiarier. Die Erfolge ihrer Guerillakriege waren gering. Da erhob sich der Galiläer Juda und eiferte für ein das ganze Volk begeisterndes Ziel. Aus den Freischarenführern machte er V o 1 k s f ü h r e r, er gründete die Partei der Kannai m, der Zeloten, der Eiferer. Diese Kaunaim, die von Haß gegen die Römer und von Liebe zur Nation erfüllt waren, machten Rom mehr zu schaffen AUF DEM H»f» NACK 20. Februar bis 14. März IÜ3L Zehn Tage Paliistina, zweieinhalb Tage Aegypten, liom und Neapel. Auskünfte und Prospekte durch Reisebüro „Marienbrüeke" (Palästina-Dienst), L, ltotenturmstraße 26, Telephone 11-21-2-86 und lt-21-2-87.

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