Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 324 (24.11.1933)
- Date
- 1933-11-24
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 324 DIE NEUE WELT Seite 5 PALÄSTINAS GESELLSCHAFTSREISE VOM 5. BIS 25. DEZEMBER 1933 REICHHALTIGES PROGRAMM AufterordentHch billige Preise Auskünfte und Anmeldungen Im DEItERÜDrt WIEN I.ROT1MTURMSTR 20 KEIICUUKV Eoke Flelsohmarkt I lllllllllllllllinillllllllllilllllllllllllllllllllllllllll Tel. R-24-8-25 * (PalHstlria-Abtellunq) / ■ Empfehlenswerte Firmen S. Abrahamovicz, Schuhhaus, II., Taborstraße 33, Tel. A-48-1-62. Pelze jeder Art, M. Bermann, Wien, I., Hoher Markt 9. Tel. U-24-1-68. Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstätte, II., Franzensbrückenstraße 9; XX., Karl-Meißl-Straße 3; XX., Pappenheimgasse 66. Restaurant Billet,. vorzügliche streng orthodoxe ITÜche, IT., Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. Cafe-Restaurant Edison (Inh. Fleischmann), VIII., Alserstraße 9, Teli B-43-0-47, B-43-0-86. Cafe Schottentor, I., Ring des 12. November 10, Tel. U-26-5-90, vis-ä-vis der Universität. Restaurant Max Lazar, vorzügliche, streng orthodoxe Küche und Selchwaren, IL, Untere Augartenstraße Nr. 19, Tel. A-41-8-12. E. Blaser, Schuhhandlung, II., Taborstraße 56. Pelzhaus H. Breitfeld, I., Franz-Josefs-Kai 21. Tel. R.-25-406. L. Brodbad, Bäckerei, II., Schiffamtsgasse 17. N. Brodetzky, Spezereiwaren, IL, Leopoldsgasse 43, Tel. A-46-1-90. Buchbinder Eugen, Ingenieur, Baumeister, II., Taborstraße 11 b. Tel. A-46-5-38. Cafe - Konditorei Neumann, II., Gredlerstraße 2;(Tel. A-42-3-81), III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). B. David, Weißwaren, II., Negerlegasse 5. L. Drimmer, Elektro-Installateur, II., Obere Donau- «traße 1, Tel. A-41-8-82. Gr. Eisner, Textilwaren, I., Zelinkagässe 11, Telephon U-29-3-70. Falikmann Heinrich, Juwelenfasser, LT., Taborstraße 1-3/66. Tel. A-48-4-45. Fein & Landsmann, Lederbekleidung, XX., Gauß- Platz 6, Tel. A-42-0-10. M. Fisch, Schneider, II., Praterstraße 53, Telephon R-44-5-25. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen- Konfektion, II., Obere Donaustraße 35, Tel. A-49-0-86. I. Greismann, Strumpfhandel, II., Schüttelstraße 29, Tel. R-43-9-72. Halpern S., Palästina-Produkte, IL, Förstergasse 6, Tel. A-46-4-12. J. Hirschler, Fleischhauergeschäft, II., Wolf gang- Schmälzl-Gasse 4, Tel. R-41-7-69. Internationale Spedition (Palästina - Transporte) P. Ringelblum. IL, Große Mohrengasse 3a. Tel. R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, , „M,: Salzomann, LT., Große Schiffgasse 4. Tel. Ar49-9-74.i J. Karniol, Textilwaren und Wäsche, I., Gonzagagasse 7, Tel. U-22-9-51. Kalb Josef, Juwelengeschäft u. Präzisionsuhrmacher, IL, Taborstraße 56. Knoll & Co., Motoren und Apparate, II., Taborstraße 8 b, Tel. R-45-5-90. A. Kurz & Co., Optische Anstalt, II., Gradlerstraße 4, Tel. A-43-2-86. I. W. Kurz, Gemischtwaren, LI., Volkert-Platz 5, Tel. R-44-102. M. Leder, Butter- und Eierhandel, IL, Tandelmarktgasse 11, Tel. A-48-0-43. O. Lustig, Seifen, Putzmittel, Parfümerien, Kerzen, LT., Hollandstraße 12, Tel. A-45-6-89. Restaurant Neugröschl, renommierte jüdische Küche, LT., Lilienbrunngasse 12. Tel. A-48-5-86. Sigm. Plaschkes Fleischhauerei, LT., Hollandstraße 6. B. Posaner, Schreibmaschinen. LT., Obere Donaustraße 105, Tel. A-41-3-77. A. S. Rabiner, Spenglermeister, LT., Untere Augartenstraße 31, Tel. A-45-0-29. G. Schlesinger, Spezerei und Delikatessen, LT., Hollandstraße 11, Tel. A-48-3-58. Brüder Schwarz, Bettwarenerzeugung, I., Marc- Aurel-Sträße 2. Tel. U-24-1-91. Schwedenapotheke (Besitzer: J. Bauer), L, Schwedenplatz. D. Steigmann, Butter- und Eierhandel, LT., Zirkusgasse 41, Tel. R-44-0-73. Straßberg Eugenie, Holz, Kohle, Koks, IL, Praterstraße 50. Tel, R-49-2-17. A. Strich, Stahlwaren, L, Eßlingg. 7, Tel. U-20-9-58. S. Turtil, Gemischtwaren, LT., Engerthstraße 194, Tel.48-6-64. Brüder Weinreb, Beheizung, Beleuchtung, Haus¬ und Küchengeräte, LT., Taborstraße 62, Tel. R-49-8-16. J. Weintraub, Textü und Wäsche, LT., Krummbaumgasse 2, Tel. A-44-0-45. S. Wildmann, Sprechmaschinenteile, LT., Vorgartenstraße 207, Tel. R-44-6-15. S. Zuckermann, Haus- und Küchengeräte, IL, Im Werd 1, Tel. A-49-205. Vegetarische und Diätküche R. Schall, IL, Praterstraße 15. (Polnische Spezialitäten.) „Vegetaria", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, LT., Obere Donaustraße 89 a; IX., Währingerstraße 21, Warenhaus Weinstock, Mode- und Parfümeriewaren, LT., Untere Augartenstraße 13. Anfragen und WünBche, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, LT., Untere Augartenstraße 38, Tel. A-45-6-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. Jüdische Bühne Als nächste Novität geht in der „Jüdischen Bühne", LT., Praterstraße 60, Freitag, den 24. November, die Tragikomödie in drei Akten mit Gesang „S c h 1 o j m e Salmen Pjewtschik" von A. Weißmann, in Szene. In den Hauptrollen sind die Warschauer Gäste Anna Lerner und David Seidermann (in der Figur des Schlojme Salmen Pjewtschik) und Cilli Bell sowie Adolf Bell beschäftigt. Die Proben sind in vollem Gang und lassen eine abgerundete Vorstellung erwarten. Der [Vorverkauf hat bereits begonnen. Beginn halb 9 Uhr. Kli'ngelbeutelpoli'tik und ihre „Erfolge" Von Rechtsanwalt Dr. Ephraim Waschitz (Jerusalem) Dieser von einem altbekannten zionistischen Führer stammende Artikel gibt ein Bild von der jetzt im jüdischen Palästina herrschenden erbitterten Stimmung. Schon vor ihrem Entstehen, also sozusagen in ihrem Embryonalzustand als Kongreßpartei, hatte die jetzige Exekutive der Jewish Agency große Mißerfolge zu verzeichnen. Der größte War wohl das Unvermögen, die revisionistische Opposition vom Kongreß und aus der zionistischen Organisation auszuschließen. Dieser viele Wochen vor dem Kongreß verkündete Herzenswunsch ging nicht in Erfüllung. Die gegen die Revisionisten eingesetzte Untersuchungskommission erwies sich als Fehlgeburt. Die unter häßlicher Vergewaltigung aller parlamentarischen und demokratischen Grundsätze durchgepeitschte Deutschland-Resolution war eine große Niete. Sie fand in den eigenen sozialistischen Reihen Mißbilligung, die sich zu Konsternation und Empörung steigerte, als die zweite sozialistische Internationale, welche gleichzeitig in Frankreich tagte, den ökonomischen Boykott Deutschlands beschloß. In der politischen Kommission hatten die linken Herren der heutigen Exekutive keine Einwendungen gegen das Transfer-Abkommen mit Hitler erhoben, seitdem die Beteiligung der sozialistischen Gesellschaft „Jachin" an dem Geschäfte gesichert und das Monopol des bürgerlichen „Hanotea" gebrochen war. „Am Anfang war das Geschäft." Ein klares und edles .Prinzip für eine demokratische und sozialistische Partei. In der Organisationskommission wurden Waffen geschmiedet, eiserne Waffen gegen schnöden „Disziplinbruch". Eine Art Standgerichtsbarkeit.. Und siehe da, in der ersten Lebenswoche der neuen Exekutive brach offene Empörung in den Reihen des „Misrachi" aus. Die Em- Billlge Sonderfahrt nach POLEN Rückfahrt«!): 21. Dezember oder 2. Jänner Wien—Lemberg IIB und retour . S 09mm Abfahrt: 10. Dezember Wien-Krakau B A und retour. S «iAi1 PaB-und Vlsagebllhren gratisI Numerierte Sitzplätze In beiden Richtungen I REISEBÜRO „MARIENBRÜCKE", WIEN I, Rotenturmstraße 26 Telephone: R-24-2-8B, R-24-2-87 pörung dauert an und "artet in offenen Boykott der Fonds aus. Die Exekutive wagte es nicht, die bereiten Waffen zu gebrauchen. Auch nicht; mit ihrer Anwendung nur zu drohen. Man läßt;.. $e<-tojg heute ^in der ^Kammer rosten. Man "tröstete sich %amtt, daß alle diese kleinen und großen offenen und versteckten Mißerfolge bald durch einen Kolossaler folg ausgewetzt werden. Eine bisher unerhörte Zahl von Zertifikaten sollte im laufenden Halbjahr erreicht werden. Was andere nur munkelten, sprach Herr Grünbaum offen aus: 24.600 Zertifikate. Ihm lief das Wasser im Munde zusammen beim Gedanken, daß er als Einwanderungsreferent der Exekutive die Möglichkeit haben dürfte, keinem einzigen Revisionisten oder Nicht-Linken ein Zertifikat zu geben. Nicht lange ließ die Enttäuschung auf sich warten. Aus den 25.000 wurden richtig 3000 Einwanderungszertifikate. Der wäre ein schlechter Zionist, der darüber auch nur einen Augenblick Schadenfreude empfinden würde. Aber auch jener wäre ein schlechter Zionist, der daraus keine Konsequenzen ziehen wollte, der nicht auf schlechte Methoden schließen wollte, die solche Resultate zeitigen. Der englische Gentleman schätzt zwar sehr den zarten Takt, ist aber gegen entschiedenen Druck nicht minder empfindlich und in der Folge nachgiebig. (Siehe Irland.) Seit Dr. Weizmanns Regime ist es eben in der Zionistischen Exekutive Tradition, ultranachgiebig zu sein und die Mandatsregierung für jeden Brocken, den sie gibt oder verweigert, zu segnen und zu loben. W\e konnte die jetzige Exekutive die 3000 Einwanderungsbewilligungen zurückweisen, wenn eine ihrer gesinnungsverwandten Vorgängerinnen sich nicht entblödet hat, einmal 350 Zertifikate anzunehmen? Die Mandatsregierung weiß: auf hartnäckigen Widerstand ist bei der Zionistischen Exekutive nicht zu rechnen. Daher kann man ihr alles bieten und bietet ihr auch alles. Man darf sich massenhafte Landungsverbote und Deportationen erlauben, man darf barbarische Menschenjagd treiben und sicher sein, daß die Exekutive nicht aufschreit, nicht die ganze jüdische Welt zum Protest aufruft. Ja, sie schweigt nicht nur, die Zionistische Exekutive. Sie verrät durch Herrn Grünbaum, daß sie im Kampfe gegen die Touristeneinwanderung, die legalste Einwanderung der Welt, die zu Unrecht als „illegal" hingestellt wird, gemeinsame Sache mit der Regierung macht ... Die meisten Touristen haben nämlich einen großen Fehler, sie sind nicht links geeicht. Sie bleiben außerhalb der Kontrolle der „Histadruth" . . . Wie in der Frage des Ausschlusses der Revisionisten, wie in der Frage des Deutschland-Boykotts, werden auch hier die Herren von der Histadruth, die den Kern der Exekutive bilden, auf entschlossenen Widerstand der gesamten jüdischen öffentlichen Meinung stoßen. Als Jurist und Soldat lernte ich, daß im Kriegs- RADIO-APPARATE Umtausch und Reparaturen aller Marken Bei Ankauf neuer Apparate auch Teilzahlungen ELEKTRO-RAD SO-VERTRIEB Wien II, Taborstraße 6 Telephon R-42-3-46 falle die Bewegungen der eigenen Truppen geheimzuhalten sind. Ein arabischer Freund machte mich schon vor vielen Jahren darauf aufmerksam, daß die Juden viel zu viel Boden kaufen und viel zu viel Menschen ins Land bringen. Als ich ihn um die Quelle seiner Informationen ersuchte, zog er sein Notizbuch und las mir aus hebräischen Zeitungen geschöpfte Nachrichten vor. Es gelang mir damals, festzustellen, daß derselbe Landkauf mehrmals genannt wurde, einmal mit Angabe der Gegend und Dunamzahl und einmal unter Angabe des Dorfnamens. Ebenso waren dieselben Chaluzim einmal als Warschau verlassend, einmal als in Triest in See gehend und einmal als in Jaffa landend gemeldet. Ich stellte dann einen Zeitungsmann zur Rede und machte ihn auf die Folgen aufmerksam. Die Antwort war klar und einfach: Die Großalmoseniers der zionistischen Fond« brauchen Propaganda ... Also statt Offenheit und Klarheit im Prinzip, aber verbunden mit Vorsicht und Behutsamkeit in der Methode, finden wir im Verhältnis der Exekutive zu den Arabern britschlomistische Anbiederung, verbunden mit manchmal aufreizender propagandistischer Ueb er treibung. Statt Standhaftigkeit und offener Mobilisierung der jüdischen öffentlichen Meinung gegen die Politik der Mandatarmacht in Palästina sehen wir ununterbrochenen Verzicht und sich verkriechende Nachgiebigkeit. Zu solchen Resultaten gelangt man, wenn man das Auge nicht unentwegt auf das Judenstaatsziel gerichtet hält, sondern auf den männerernährenden Klingelbeutel. Von der Juden§f aaf spart ei Meir Großmann .in Wien Auf der Durchreise von Polen nach England hielt sich der geschäftsführende Vorsitzende der Judenstaatspartei, Meir Großmann, zwei Tage in Wien auf. Es fanden Besprechungen der österreichischen Parteileitung und des Orgahisationsdepartemehts statt, in welchen die politischen und organisatorischen Richtlinien für die nächste Zeit festgelegt wurden. Herr Großmann konnte erfreulicherweise Berichte über die Fortschritte der jungen Judenstaatspartei in Kongreßpolen, Litauen und Galizien erstatten. Ganz besonders entwickelt sich die der Judenstaatspartei angegliederte Jugendorganisation „Brith Hakanaim", welche in den obgenannten Ländern bereits über 100 Ortsgruppen einrichten konnte. Forderung nach Einberunfung einer A.-C.-Sitzung Im Beisein Herrn Großmanns hat die Parteileitung der Judenstaatspartei in Oesterreich eine Resolution gefaßt, in welcher angesichts der bedrohlichen Lage in Palästina von der zionistischen Exekutive die sofortige Einberufung einer Sitzung des Zionistischen Aktionskomitees gefordert wird. Bichard Lichtheim in der Leitung der Judenstaatspartei Aus Tel-Awiw wird berichtet: Die Exekutive der von Meir Großmann und Robert Stricker geführten Judenstaatspartei teilt mit, daß sie in Uebereinstimmung mit dem Beschluß der in Prag stattgefundenen Weltkonferenz der Judenstaatspartei Herrn Richard Lichtheim als ihr Mitglied kooptiert hat. Lichtheim, der Deutschland verlassen und sich in Palästina seßhaft gemacht hat, wird an dem Ausbau der Partei-Institutionen tätigen Anteil nehmen.' Brith Hakanaim, Wien Die Filmvorführung am 19. ds. im 10. Bezirk brachte einen vollen Erfolg für den Barak. Der Saal des Tempelvereines war von Jugendlichen .überfüllt und auch zahlreiche Eltern waren erschienen. Herr Rabbiner Dr. I. Z. K a n n e r hielt eine vortreffliche Ansprache. Es konnten zwei neue Plugoth gegründet werden, die von den Barkaim E. Laufer und N. Goldberger geführt werden. (Plugah Bilah und Pluga „Efroch rischon".) — Im 2. Bezirk wurde eine neue Plugah unter der Führung des Barkai Gustav Teller mit dem Namen „Juda" (nach dem Kanaimstifter Juda, dem Galiläer) gegründet. — Um auch den Brith Hakanaim finanziell gesund zu gestalten, wurde ein Kuratorium „Jidide Barak" geschaffen, dem außer dem Präsidenten der Judenstaatspartei, Herrn Oberbaurat Stricker, auch noch andere Persönlichkeiten in und außerhalb dieser Partei beigetreten sind. Jeder Judenstaatler tritt dem Kuratorium „Jidide Barak" bei. Jeder Judenstaatler schickt seine Söhne und Töchter in den Brith Hakanaim! Nächste PalästHiasRefee * 6* Dezember 1933 Die vom Reisebüro Marienbrücke (Reiseleitung: Berta Taubes) veranstaltete Palästina-Reise ist, trotz des Generalstreiks in Palästina, programmgemäß mit minutiöser Pünktlichkeit im Lande eingetroffen. Die Ueberfahrt wurde mit dem 14.000 Tonnen großen Dampfer „Tevere" des Lloyd Triestino zurückgelegt und hat alle Teilnehmer restlos befriedigt. Dieser Dampfer führt eine ausgezeichnete III. Klasse Spezial, deren Kabinen früher zur I. Klasse gehörten und daher allen Ansprüchen in bezug auf Bequemlichkeit und Ausstattung genügen. Ein gemütlicher Speisesaal und gute, reichliche Verpflegung tragen ebenfalls dazu bei, die Reise angenehm zu gestalten. Auch die nächste Palästina-Reise wird mit dem gleichen Dampfer zurückgelegt, so daß den Reiseteilnehmern die beste Gewähr für die vollste Zufriedenheit geboten werden kann. Melden Sie sich raschest zur nächsten Polen-Reise am 10. Dezember im Reisebüro „Marienbrücke", I* Rotenturmstraße 26, Tel. R-24-2-86 und R-24-2-«!.