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Die neue Welt · 1933-11-17 · Heft 323 (17.11.1933) · page 5

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 323 (17.11.1933)
Date
1933-11-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 323 DIE NEUE WELT Seite 5 Zionistisches Jugendseittinat Veranstaltet von der Jndenstaatsj u g e n d Dienstag, den 21. d., um halb 8 Uhr abends, findet im Heim, II., Untere Augartenstraße 38, der dritte Vortrag statt. Es spricht Herr Oberbaurat Robert Stricker über: „Die Parteien und der Z i o n i s m u s". Jugendliche Gäste unterschiedslos willkommen! Empfehlenswerte Firmen S. Abrahamovicz, Schuhhaus, II., Taborstraße 38, Tel. A-48-1-62. Pelze jeder Art, M. Bermann, Wien, I., Hoher Markt 9. Tel. U-24-1-68. Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstätte, II., Franzensbrückenstraße 9; XX., Karl-Meißl-Straße 3; XX., Pappenheimgasse 66. Restaurant BiUet, vorzügliche streng orthodoxe Küche, IL, Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. Cafe-Restaurant Edison (Inn. Fleischmann), VIIL, Alserstraße 9, Tel. B-43-0-47, B-43-0-86. Cafe Schottentor, L, Ring des 12. November 10, Tel. U-26-5-90, vis-ä-vis der Universität. Restaurant Max Lazar, vorzügliche, streng orthodoxe Küche und Selchwaren, IL, Untere Augartenstraße Nr. 19, Tel. A-41-8-12. E. Blaser, Schuhhandlung, IL, Taborstraße 56. Pelzhaus H. Breitfeld, L, Franz-Josefs-Kai 21. Tel. R.-25-406. L. Brodbad, Bäckerei, IL, Schiffamtsgasse 17. JN. Brodetzky, Spezereiwaren, IL, Leopoldsgasse 43, Tel. A-46-1-90. Buchbinder Eugen, Ingenieur, Baumeister, IL, Taborstraße 11 b. Tel. A-46-5-38. Cafe - Konditorei Neumann, IL, Gredlerstraße 2 (Tel. A-42-3-81), III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). B. David, Weißwaren, IL, Negerlegasse 5. L. Drimmer, Elektro-Installateur, IL, Obere Donaustraße 1, Tel. A-41-8-82. G. Eisner, Textilwaren, L, Zelinkagasse 11, Telephon U-29-3-70. Falikmann Heinrich, Juwelenfasser, IL, Taborstraße 1-3/66. Tel. A-48-4-45. Fein & Landsmann, Lederbekleidung, XX., Gauß- Platz 6, Tel. A-42-0-10. M. Fisch, Schneider, IL, Praterstraße 53, Telephon R-44-5-25. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen- Konfektion, IL, Obere Donaustraße 35, Tel. A-49-0-86. I. Greismann, Strumpfhandel, II., Schüttelstraße 29, Tel. R-43-9-72. Halpern S., Palästina-Produkte, IL, Förstergasse 6, Tel. A-46-4-12. J. Hirschler, Fleischhauergeschäft, II., Wolfgangi Schmälzl-Gasse 4, Tel. R-41-7-69. Internationale Spedition (Palästina - Transporte) P. Ringelblum. IL, Große Mohrengasse 3a. Tel. R-41-9-75. . ... . ■ Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, M. Salzmann, IL, Große Schiffgasse 4. Tel. A-49-9-74. J. Karniol, Textilwaren und Wäsche, L, Gonzagagasse 7, Tel. U-22-9-51. Kalb Josef, Juwelengeschäft u. Präzisionsuhrmacher, IL, Taborstraße 56. Knoll & Co., Motoren und Apparate, II., Taborstraße 8 b, Tel. R-45-5-90. A. Kurz & Co., Optische Anstalt, IL, Gradlerstraße 4, Tel. A-43-2-86. I. W. Kurz, Gemischtwaren, IL, Volkert-Platz 5, Tel. R-44-102. M. Leder, Butter- und Eierhandel, IL, Tandelmarktgasse 11, Tel. A-48-0-43. ü. Lustig, Seifen, Putzmittel, Parfümerien, Kerzen, IL, Hollandstraße 12, Tel. A-45-6-89. Restaurant Neugröschl, renommierte jüdische Küche, IL, Lilienbrunngasse 12. Tel. A-48-5-86. Sigm. Plaschkes Fleischhauerei, IL, Hollandstraße 6. B. Posaner, Schreibmaschinen, II., Obere Donaustraße 105, Tel. A-41-3-77. A. S. Rabiner, Spenglermeister, IL, Untere Augartenstraße 31, Tel. A-45-0-29. G. Schlesinger, Spezerei und Delikatessen, IL, Hollandstraße 11, Tel. A-48-3-58. Brüder Schwarz, Bettwarenerzeugung, L, Marc- Aurel-Straße 2. Tel. U-24-1-91. Schwedenapotheke (Besitzer: J. Bauer), I., Schwedenplatz. D. Steigmann, Butter- und Eierhandel, IL, Zirkusgasse 41, Tel. R-44-0-73. Straßberg Eugenle, Holz, Kohle, Koks, IL, Praterstraße £0. Tel. R-49-2-17. A. Strich, Stablwaren, L, Eßlingg. 7, Tel. U-20-9-58. S. Turtll, Gemischtwaren, IL, Engerthstraße 194, Tel. 48-6-64. Brüder Weinreb, Beheizung, Beleuchtung, Haus¬ und Küchengeräte, IL, Taborstraße 62, Tel. R-49-8-16. J, Weintraub, Textil und Wäsche, IL, Krummbaumgasse 2, Tel. A-44-0-45. S. Wildmann, Sprechmaschinenteile, II., Vorgarten- Straße 207, Tel. R-44-6-15. S. Zuokermann, Haus- und Küchengeräte, II., Im Werd 1, Tel. A-49-205. Vegetarische und Diätküche R. Schall, IL, Praterstraße 15. (Polnische Spezialitäten.) „Vegetaria", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, IL, Obere Donaustraße 89 a; rx., Währingerstraße 21. Warenhaus Weinstock, Mode- und Parfümeriewaren, IL, Untere Augartenstraße 13. Anfragen und Wünsche, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IL, Untere Augartenstraße 38, Tel. A-45-6-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. Neues Programm Im Theater der Komiker. Ein neues Programm, das wieder ganz auf Lustigkeit gestellt ist, startet abermals unter der Devise „Lachen wieder modern!" Armin Berg, Sandor Rott und Armin Springer treten in einer Reihe überaus lustiger neuer Einakter auf. Armin Berg kommt mit neuem Solo. Das übrige reichhaltige Programm bringt ein Gastspiel Berta Türks, die mit ihrem neuen lustigen Repertoire auftritt, Alexander Strahsl, den witzigen Conferencier, Fritz Wolff und viele andere ausgezeichnete Nummern. 23 in offenes Wort Zur „Ordnung in der Judenfrage" Von Dr. Jakob Weiner (Wien) Bemerkung der Redaktion: Das jetzt erschienene Buch von Minister a. D. Doktor Czermak und Dr. Karbach „Ordnung in der Judenfrage" ist Gegenstand teilweise leidenschaftlicher Erörterung in der Presse geworden. Da eine Stellungnahme von bewußt jüdischer Seite notwendig erscheint, geben wir der freien Diskussion in unserem Blatte Raum. Einer immer dringlicher werdenden Notwendigkeit entsprechend, erschien jüngst eine Schrift von Minister a. D. Dr. Czermak und Dr. Karbach unter dem Titel „Ordnung in der Judenfrage". Weit davon entfernt, eine erschöpfende Darstellung des Problems zu sein und ohne konkrete Vorschläge zu enthalten, ist das Büchlein doch eine sehr geeignete Basis für die Diskussion des Problems. Der christlichsoziale Minister Dr. Czermak unterscheidet sich in sehr dankenswerter Weise von vielen seiner Parteigenossen dadurch, daß er sich der Mühe unterzogen hat, in zusammenhängender Darstellung zumindest negativ zu sagen, was ihm zur Klärung und Neuordnung der Judenfrage nötig erscheint. Daß er da und dort wenig liebevoll und ohne objektive Andeutung der historischen Entwicklung, gegen die wir Juden nicht erfolgreich anzukämpfen vermochten, urteilt, mag hier außer Betracht bleiben. Wir, Nationaljuden; sind nicht. wehleidig und schätzen eine offene Aussprache, auch wenn sie rücksichtslos und nur nicht chrenkränkend ist, mehr als eine Taktik, welche aus politischer Raison die Offenheit vermeidet, aber jede Gelegenheit zu gehässigen Angriffen und Maßnahmen benützt. An Dr. Karbachs Arbeit scheint mir das Wichtigste zu sein, daß er mit unwiderlegbarer Klarheit aufzeigt, daß es zu einer gewissen Art von Staatsraison gehört, zu der Film einer Generation .....ist mit nichts zu vergleichen, was bisher im Film gezeigt wurde. „Daily Mail" Neben den Hauptdarstellern DIANA WYNYAHD CLIVE BROOK HERBERT HUNDIN 30.000 Mitwirkende Per Film ielgt 10.000 Soldaten, ÜAÖÖ Musiker, Oieandampler, Truppamüga, Zeppelin« Nach dem einstimmigen Urteil der Weltpresse: Der gewaltigst* und* sdiSnste Film, der je in Hollywood hergestellt wurdeh Tätlich Elfte-, SdioüenrfnfoLiMhptoMheater, Saicfaapalaift, Flotten-Kino in deutscher Sprache Burg-Kino in Originalfassung <s> verhindern, daß Ordnung in der Judenfrage gemacht wird. Das nationale Judentum weiß, daß es beiden Teilen zum Schaden gereicht, daß dieses Ordnungmachen verhindert wird. Wie ist dieser Anstoß zum Ordnungmachen oder wenigstens zur Diskussion einer Ordnung von der österreichischen — jüdischen und nichtjüdischen — Öffentlichkeit aufgenommen worden? Da muß in erster Linie mit außerordentlichem Bedauern festgestellt werden, daß das Organ der Partei, zu deren prominenten Führern Minister Dr. Czermak doch wohl gehört, die „Reichspost", das Büchlein überhaupt nicht registriert, mit eisigem Schweigen übergangen hat. Dagegen hat sie zuletzt am 7. November in einigen Leitartikeln sehr gehässige Ausführungen zur Judenfrage gebracht, das Büchlein jedoch auch hiebe! nicht einmal erwähnt. Die andere — Gott sei's geklagt — von entwurzelten Juden geleitete Wiener Presse, hat, soweit sie sich überhaupt äußerte, eine ehrliche freie Diskussion abgelehnt. So hat die „Wiener Allgemeine Zeitung" den Versuch einer solchen Diskussion mit dem großen Bann bedroht, der „Morgen" hat es unternommen, das Niveau der Broschüre zu kritisieren und die Diskussion gleichfalls abgelehnt. Die „Arbeiter- Zeitung" hat das Problem in ihrer in jüdischen Sachen gewohnten Art, Verfälscht und verschoben. Sie, die doch sonst für Wahres jüdisches Interesse verflucht wenig übrig hat, warf sich plötzlich hier zur ungebetenen Schützerin des Judentums auf. Nur das nationale, volksbewußte Judentum erklärt sich offen bereit, auf der von Minister Czermak gebotenen Grundlage ehrlich zu diskutieren und mitzuhelfen, daß eine Lösung von Volk zu Volk gefunden wird, die sowohl österreichischer Art als auch den Intentionen des Völkerbundes entspricht. Leider ist dieses nationale Judentum in Oesterreich publizistisch arm, verfügt über keine Tagespresse, ist also der großen Oeffentlichkeit gegenüber fast stumm. Trotzdem sollten die maßgebenden Kreise in Oesterreich es wissen, daß die Majorität der österreichischen Juden national gesinnt und zu einer den gesamtösterreichischen Interessen nützlichen Lösiing der Frage bereit ist. Oesterreich wird die Lösung seiner Judenfrage nicht umgehen können, das ist klar. Ebenso klar ist, daß eine „deutsche" Lösung der Judenfrage für Oesterreich nicht in Betracht kommt, und zwar schon mit Rücksicht auf die Verbindung Oesterreichs mit dem Völkerbunde und mit den großen Völkerbundmächten. Trotz des Mangels einer nationaljüdischen Tagespresse hat das österreichische nationale Judentum Adressen, unter denen es zu offenen Verhandlungen eh> geladen werden kann: die Jüdische Volkspartei, die Zionistische Organisation, die zionistischen nationalen Mandatare der Wiener Judengemeinde.......... Eilen Sie zum oUOCKS0/s(/^ und kaufen Sie oder bestellen Sie mit Karte (Tel. U-47-5-20) ein Olücktbauer-Klassenlof Ziehung schon nächsten Dienetag efBlal^l**!* An IV., Favorittenstraße Nr. 4 ^lUCKSDalifSIr II., Leopoldsgasse Nr. 25j Niemand beklagt es mehr und aufrichtiger als das nationale Judentum, daß entjudete Juden die große Wiener Tagespresse „machen", die, indem sie allen möglichen und unmöglichen Interessen dient, heute diesen und morgen jenen Götzen anbetet und damit die Interessen des Judentums mehr als alle anderen täglich aufs schwerste schädigt. Es liegt leider nicht in unserer Macht, diesem für uns unerträglichen Zustand ein Ende zu machen. Ohnmächtig müssen wir zusehen, wie der jüdische Durchschnittsbürger von dieser Presse durch allerlei Narkotika in einem Traumzustand erhalten wird, ähnlich dem Traumzustand, aus dem es für die deutschen Juden jetzt ein so fürchterliches Erwachen gibt. Infolge der Vernebelungstaktik dieser Presse kann sich der Durchschnittsbürger, „der Mann auf der Straße", gar kein Bild vom wirklichen Geschehen machen. In einer ehrlichen Aussprache von Volk zu Volk aber würden wir dem Mehrheitsvolk in Oesterreich z. B. gleich als erstes zu wissen geben, daß wir an dieser Journalistik kein Interesse haben. Wir treten nicht für sie ein. Damit wäre eine der brennendsten Fragen geklärt. Wir würden auch erklären, daß wir nicht wünschen, auf das Kulturleben des Mehrheitsvolkes ungebührlichen Einfluß zu nehmen. Es bedarf z. B. gar keines Gesetzes und keiner behördlichen Verfügung, sondern nur eines verständnisvollen Zusammenwirkens, um Auswüchse des Theaters, der Bühne Uberhaupt durch eigene jüdische Maßnahmen unmöglich zu machen. Wir empfinden Schmützbühnen, soweit Juden für sie verantwortlich sind, als Eiterbeulen an unserem Volkskörper. Wieder ein sehr wichtiger Punkt, in welchem leicht einverständlich Ordnung zu machen ist. Wir haben auch wahrhaftig kein Interesse an der — übrigens schon der Vergangenheit angehörenden — Hypertrophie der Zahl jüdischer Bankbeamter. Gebt unseren jungen Leuten nur erst die Möglichkeit, als Briefträger, als Eisenbahuschaffner, als Tramwaykondukteure, als Gaskassiere, als Arbeiter in den Elektrizitätswerken, in den Industrien usw. ihr Brot zu verdienen! Wir haben das dringende Bedürfnis, auch da Ordnung zu machen. Auch auf eine übergroße Zahl jüdischer Rechtsanwälte legen wir keinen Wert, aber unsere jungen Juristen müßten die Möglichkeit haben, auch Notare, Richter, Staatsanwälte, Verwaltungsbeamte, Gemeindebeamte zu werden, wobei wir in einem Gentlemenagreement gleich anerkennen wollen, daß gewisse hohe Posten, die „völkische" (kulturelle und politische) Belange betreffen, von Juden nicht angestrebt werden sollen. Wir sind auch bereit, zu Protokoll zu geben, daß wir es für ungut halten, daß ein Jude gerade Außenminister, Unterrichtsminister u. dgl. werden soll. Das sind keine neuen, unter dem Zwange des Augenblicks entstandenen Ansichten. Wir haben sie schon im Falle Rathenau und Otto Bauer geäußert, also vor vielen Jahren. Schon nach diesen wenigen Beispielen, glaube ich, kann niemand mehr sagen, daß man nicht versuchen kann, mit uns zu einer friedlichen und gerechten Lösung zu kommen, zu der eine natürliche, gesunde berufliche Gliederung des Judentums gehört. Auch die „Reichspost" kann uns nicht mit zwei Peitschen schlagen. Es geht nicht an, statt mit den Vertretern des aufrechten, artbewußten Judentums zu verhandeln, sich mit Täuflingen, davongelaufenen Juden, minderwertigen Elementen aller Art aus welchen Gründen immer einzulassen, dadurch also die jüdische Bevölkerung positiv zu schädigen und sie dann für den Schaden, der ihnen und der Allgemeinheit daraus erwachsen ist, noch verantwortlich zu machen und sich in allerhand Drohungen und Roheiten zu ergehen. Wir wollen eine sittliche und gerechte Lösung der Judenfrage auch im eminenten Interesse Oesterreichs. Oesterreich kann der Welt ein hehres Beispiel geben, wenn es will. Die jüdische Bevölkerung ist im materiellen Sinne schwach und wehrlos; aber auf die Dauer hat es noch niemandem genützt, den geschundenen Leib des jüdischen Volkes weiter zu schinden. Es soll hiemit festgehalten werden, daß künftighin keine verantwortliche Stelle auch nur mit dem leisesten Anspruch auf Sittlichkeit und Wahrhaftigkeit wird — in Wort oder Tat — in judenfeindlichem Sinne vorgehen können, wenn nicht vorher der Versuch einer „Ordnung in der Judenfrage" seitens der kompetenten Faktoren gemacht wurde. Bernard Deutsch Präsident des New-Yorker Stadtrates Aus New York: Bernard S. Deutsch, der Präsident des Amerioan Jewish Congress, wurde bei den letzten städtischen Wahlen in New York zum Präsidenten des Stadtrates von New York City mit einer großen Mehr- PALÄSTINA "f GESELLSCHAFTSREISE VOM 5. BIS 25. DEZEMBER 7933 REICHHALTIGES PROGRAMM Außerordentlich billig« Prell* Auskunft« und Anmeldungen Im QEIfERUQO WliN I, RO YENTURM STR. 20 KE'IEQVRV Eoke FloUohmarkt 1 Tel. R.24 'fOA!"« «B«28 * (Palbstlna-Abteilunp)

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