Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 311 (25.8.1933)
- Date
- 1933-08-25
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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' Seite 2 DIE NEUE WELT Nr. 311 erschüttert und durchwühlt. Die ganze Fassade unserer Zivilisation kracht. Gefährlicher Zündstoff ist an vielen Stellen aufgespeichert. Es ist eine Gefahr, zu reden, aber eine viel größere, zu schweigen. Die ruhigen Diasporastimmungen mancher x früheren Kongreßtagungen sind verrauscht, und das frühere Idyll gesicherter jüdischer Gleichberechtigung hat sich vor unseren Augen in einen umtobten und umwitterten Armageddon verwandelt. Wir stehen vor den Trümmern der Judenemanzipation in einem der größten Staaten der Welt. Ein Gebilde, an dem Generationen gebaut haben, ist plötzlich von einem Sturm hinweggefegt worden. Frühere Prophezeiungen War dies wirklich so plötzlich, so. unvorhergesehen, Bo unmöglich vorauszusehen? Nein, tausendmal nein! Schon vor 36 Jahren sah Theodor Herzl mit höchster Sorge diese antisemitische Lawine herannahen. Seine Jodenstaats-Formel war so trostlos notwendig, so verzweifelt folgerichtig, weil er alles klar vorausgesehen, weil er einen feinen Instinkt für die Stimmungen der Massen und der Parteien in der Welt hatte, well er es verstand, dem geheimen Pulsschlag der Zeit verständnisvoll zu lauschen. Warum stand es ihm so klar vor Augen, daß es für das jüdische Volk ein Gebot der Selbsterhaltung ist, für sich eine Heimstätte vorzubereiten? ' Weil er kein ängstlicher Ghetto-Jude war, sondern ein stolzer Führer, ein begeisterter Sohn seines. Volkes und ein moderner Mensch. Weil er die Wahrheit in der Tragödie der jüdischen Heimatlosigkeit schauen konnte und den Mut hatte, sie der Welt zu verkünden. Ob' es sich um das Judenproblem oder um irgendein anderes Problem handelt — alles Gute kommt aus der Wahrheit, alles Böse aus der Lüge. Die Lüge der Assimilation " Die Lüge , in unserer eigenen Mitte, die Lüge der Assimilation und der Mimicry, bemühte sich, unser Volk glauben zu machen, der Antisemitismus sei eine vorübergehende, rasch überwundene Episode, ein Popanz, die Kinder zu schrecken. Diese Symptome, behauptete sie, wären nicht ernstzunehmen. Die damalige offizielle, assimilatorisch; undk antizionistisch orientierte Judenheit verengte das Problem fundamental und absichtlich, indem sie es nur von :Fä!Tzu Fall, lokal und Äiomentan, durch Beschönigung und Bemäntelung apologetisch behandeln wollte,' Als. ob die Geschichte und die, Tragödie unseres Volkes eine zusammenhanglose Reihe' von augenblicklichen Zufälligkeiten wären! Sie wollte die heranrückende Judenhetze-Katastrophe nicht sehen und sie wurde nicht müde, unserer öffentlichen Meinung Scheuklappen umzubinden, um das Mene Tekel der gefahrdrohenden antisemitischen Geistesepidemie nicht zu bemerken. Deshalb stießen wir auf taube Ohren! Deshalb gab es Menschen, die sich Juden nannten, die sich sogar Rabbiner nannten, die in schweren Augenblicken uns in den Rücken fielen und mit einem geringschätzigen Lächeln der Ueberweisen uns als Träumer verhöhnten. Daßgerade in Deutschland, der Assimilationsdusel die Kaprice hatte, Zion und Jerusalem aus den zweitausendjährigen Gebetbüchern auszumerzen, in der Gewißheit, dadurch für alle Zeiten die Liebe der Mitbürger zu sichern, oder daß die Münchener Kehilla uns 1897 in „ihrer" Stadt den Kongreß nicht abhalten ließ, ein Beschluß, bei dem die damalige Chewra Kädischa den. Ausschlag gegeben haben soll, bleibt' eine bittere Ironie der Geschichte. Philanthropie oder Selbsthilfe? Jede Sache hat eben ihren Platz in kleinen wie in großen'Dingen. Noch nie in der Geschichte der Menschheit hat es die Philanthropie allein vermocht, ein in seiner Existenz bedrohtes Volk durch Barmherzigkeit zu retten.. Sie kann innerhalb eines normalen Volkes helfen, aber sie kann nicht dort Wunder schaffen, wo die Existenzgrundlage durch Heimatlosigkeit und Entrechtung systematisch zerstört wird. Um Philanthropie richtig auszunützen, muß man eben ihre Grenzen kennen. Der Weg, den unsere Philanthropie1 in neuester Zelt eingeschlagen hatte, um das Ziel der Volksrettung zu erreichen, hatte sich schon in seinen ersten Pfaden trotz der idealsten Motive großer Energie und bester bürokratischer Methoden als ein Labyrinth erwesen, in welchem die Initiativen und Systeme herumirrten, aus welchem sie den Ausweg nicht fanden. Es mangelte ihr eben die durchbrechende Gewalt eines auf einem großen historischen Ideal basierenden Volkswillens. Der Zionismus fehlte. Unsere ersten Forderungen | vergessen und darf sich nie, mit Bezug auf seine Gegner, in Optimismus wiegen. Her liegt der tiefe Unterschied zweier Weltanschauungen: einer kollektiven historischen Kontinuität, die auf ein Starkes Gedächtnis angewiesen ist, und einer fragmentarischen Reproduktion, die sich im Augenblick auslebt und die auf Gedächtnislosigkeit eingestellt ist. Die starre Hülse der, Gleichgültigkeit, die sich damals um unsere Assimilation gelegt hatte, war ein Symptom dieser Vergeßlichkeit und unser ärgster Feind. Das wird der Hauptschuldposten Jener Assimilationsepoche im Buche der jüdischen Geschichte sein. An das jüdische Volk Jüdisches Volk! So kann es nicht weitergehen! Die Zeit drängt, man fühlt den Boden unter den Füßen wanken. Was nicht zu spät ist, muß jetzt nachgeholt werden. Es gibt Augenblicke, in denen, der Gott der jüdischen Geschichte 'in Donner und Graus einherschreitet und gewaltige Ereignisse das Galuth-Problem blitzartig beleuchten. Einen solchen Augenblick erleben wir eben Jetzt. Ist es möglich, daß so verhängnisvolle Erfahrungen das Gemüt eines so empfindsamen Volkes, wie das unserige, unberührt lassen sollten? Wir sind hier versammelt, um diese Frage zu beantworten. Der Sinn des Zionistenkongresses besteht ebeil darin, daß wir öffentlich vor der Welt mit unseren Gedanken, Empfindungen, Klagen, Forderungen, Stärken und Schwächen auftreten. Dies soll besonders der Sinn unseres jetzigen Kongresses sein. .Herzl, dessen großer Schatten noch heute unser heimlicher Führer ist und dessen" Geist auf uns niederblickt, sagte in seiner ersten Kongreßrede: „Ueberau soll man erfahren, was der Zionismus, den man für eine Art chillastischen Schreckens ausgab, in Wirklichkeit ist: eine gesittete, gesetzliche, menschenfreundliche Bewegung nach dem alten Ziel der Sehnsucht unseres Volkes." Das waren die Worte Herzls. Herzl-Zionismus Ein Frühling hauchte von diesen Worten. Sie lüfteten den Schleier der Zukunft. Sie haben das jüdische Empfinden auf eine höhere Stufe gehoben. Jedes Ding will seine Entwicklung haben, und die Geschichte lehrt in zahlreichen Beispielen, daß große Wahrheiten sich anfänglich immer . nur langsam Bahn brechen konnten, Jahrzehnte, sogar-Jahrhunderte brauchten, ehe sie die Widerstände gebrochen hatten und zur Anerkennung gelangten. Im übrigen war der Dornenweg des Zionismus verhältnismäßig gar nicht so lang. Leider hatte seine Botschaft mächtiger in die allgemeine als in die jüdische .Weit hinausgetönt. Manche Sympathien wurden wachgerufen. Jahre vergingen in einem, hartnäckigen Ringen um die Gunst eines Sultans. Die Siebenmalweisen auf der gegnerischen Seite machten sich über den „Sultankultus" lustig. Einseitig, wie sie waren, verstanden sie es nicht, zwischen notwendiger momentaner Taktik und der Verwirklichung ewiger Gerechtigkeit zu unterscheiden. Unser Volk ist das ärmste, das notleidendste und trotzdem das; freigebigste Volk auf Erden. Die Aermsten sind mit ihren Notpfennigen herbeigeeilt, aber die Allerreichsten, mit Ausnahme des ganz vereinzelten, beispiellosen Kolöniegründers Baron Edmund v. Rothschild, standen meistens ferne oder steuerten' verhältnismäßig wenig bei. Und da war doch damals noch in den Koffern der Millionäre Gold aufgespeichert. Da, waren noch die für ein großes .Solohisationsunter^ :füri^;,ein ,Juden- Exodus Ursprünglich bestim'mwMS^felen n Millionen; des Barons V..'i^s^|^;!d]a>'';^i^ren „noch di^''1i^fdhjl^^rCäeutschen und/.östemiiöbJächen: .undVspgaiif einzelner niäsfsctier Juden, bevor sie in alle vier Winde durch Krieg, Revolutionen, Krisen und Devalvationen verstreut wurden. Aber nur ein verschwindender Teil wurde in Lokalphilanthropie verzettelt. '■ •'' r.f.>.- >. '. . Herzl hatte'.die^ .hellseherische. Gabe,, denn Nimbus der: prophetischen Straf reden einen modernen Schimmer zu verleihen, indem er diese Philantrople geißelte. Er. verstand es,, daß ein Judenproblem exi- . stiert und, daß es durch .das Judenvplk selbst unter ]>Iitwirkung der ganzen Welt öffentlich-rechtlich ,ge-; löst , werden muß, weil wir sonst durch die Gefahr wildester Lösungen bedroht sind. - An die ganze Welt Die Zions-Idee muß jetzt wieder als Lösung der Judenfrage wie ein neues Tageslicht vor die ganze Oeffentlichkeit aufsteigen, Erfüllt vom Ernst des Augenblicks, richtet die gegenwärtige zionistische Tribüne, in aller Schärfe, von der Höhe eines unpersönlichen Objektivismus, aber mit einem Verantwortungsgefühl, das über Leben und Tod einer Nation entscheidet, folgende Fragen an die zivilisierte Welt: Wie denkt ihr euch die Sicherung der weiteren Existenz des jüdischen Volkes, wo man die Axt an die Wurzel seines Daseins gelegt hat? Soll dieses Volk Immer und ewig In der Welt herumvagabundleren? Soll unser Volk immer von Land zu Land, ein lebendes Perpetuum mobile, seines historischen Landes beraubt, abgewälzt werden? Soll das irrende Leben, welches zur Buhe kommen will, nie und nirgends Ruhe finden? Ist dies .nicht ein Zustand, der den elementarsten Begriffen menschlicher Zivilisation Hohn spricht? Wo bis du, zivilisierte Welt, du, Europa, du, Völkerbund? Und wo bist du, hochverehrtes Deutschland Goethes, Schillers, Leasings und Kaiser Friedrichs, der den Antisemitismus als „größte Schmach des Jahrhunderts" gebrandmarkt hat? „Wo ist Abel, dein Bruder?" Eine „interne Angelegenheit"?! Fürwahr, wir sind nicht Feinde Deutschlands, wir sind Freunde Deutschlands und Bewunderer seiner Kultur. Wir wollen nicht die Nationen gegeneinander reizen, wir wollen den Frieden! Aber wo es sich um unsere Existenz und unsere Ehre handelt, müssen wir unsere Stimme erheben. Diese Tragik können wir weder durch Entmutigung und Selbstbedrückung noch durch Aufregungen und leidenschaftliche Reden überwinden. In dieser schicksalsschweren Zeit dürfen wir weder an der Menschheit, noch an uns selbst verzweifeln. Wir wollen nicht Oel ins Feuer * gießen. Aber, wir fordern unverblümte Wahrheit und wirklichen Frieden. Die Judenfrage muß von dieser Tribüne aus in ihrer schrecklichen Nacktheit vor die Welt und vor Israel gestellt werden. Also Offenherzigkeit, Mut für die große Linie einer Lösung unseres Problems und — Vertrauen! In diesem Gottvertrauen, in Verbindung mit intensiver Volksarbeit, lag seit Jahrtausenden das Geheimnis der Unvergänglichkeit Israels! Das Forum Die Judenfrage gehört vor ein internationales Forum. Wir dürfen deshalb weniger denn je unsere Stoßkraft in Familienstreitigkeiten aufreiben. Nationale Familienstreitigkeiten sind immer wie das Schlagen der einen Hand gegen die andere. Wenn man andere gewinnen will, so würde man sinnlos handeln, wollte man zu gleicher Zeit in eigener Mitte einen Kampf wünschen. Was man ein Programm nennt, ist mit wenigen Worten gegeben. Wir wollen die lebendige Einheit der Natur in Erez Israel, die Schaffung einer ideal Iiistorischen Einheit in der Diaspora und wir wollen das Beharren auf dem Wege der Auto-Emanzipation durch eine tatkräftige Förderung eigener Arbeit von Grund auf und durch die Schaffung eigener^ vorzugsweise nationaler Mittel. Das sind die drei Grundsätze, welche die Zionisten der ganzen Welt vereinigen müssen. Erez Israel — die einzige Hoffnung Die Bürde des Galuth-Problems drückt uns zu Boden, aber die Seele steigt wie der Adler gen Himmel, empor zu der innerlichen Freiheit und dem Wiederaufbau der alten nationalen Heimat. Bis auf das furchtbarste Verbrechen, das je unser Volk erschütterte, und den unbeschreiblichen Verlust, den' wir . durch den Tod des hochverehrten und heißgeliebten jungen zionistischen Führers Dr. Arlosorof f erlitten haben, war die Aera in..Erez 'Israel'verhältnismäßig eine Aera des Friedens und einer normalen Entwicklung. Noch nie stand das jüdische Volk wie jetzt im Jammer des Leidens in großen Teilen der Diaspora und im Glänze nur Erez Israels. Das Land der Verheißung hat begonnen, das Land der Erfüllung zu werden. Sollten auch nach großen Anläufen und Erfolgen manche Rückschläge kommen, ist doch. im großen und ganzen der allgemeine Fortschritt gesichert. Die jetzige Situation Das in unserem Volke blitzschnell steigende Tempo des. Anwachsens eines positiven dringenden Bedürfnisses nach Heimat läßt notwendigerweise das langsame, vorschriftsmäßige, systematische Tempo der Aufbauarbeit Erez Israels, so intensiv und früchtbringend und erfolgreich es nach innen sein mag, als ein nach außen unmögliches, die wartenden Massen aufreizendes und nach allen Richtungen unbefriedigendes Schneckentempo er* scheinen. Der Unterschied dieser beiden Tempi erinnert beinahe an den Unterschied zwischen der Schnelligkeit des Lichtes und der Langsamkeit, mit der sich der Tropfstein bildet. Wenigstens muß es so denjenigen erscheinen, für die es nicht nur eine Idealfrage, sondern eine direkte Lebensfrage ist. Dieser Gegensatz läßt sich zum Teil in dem Unterschied zwischen der Zahl derjenigen, die Zertifikate verlangen, und derjenigen, die sie erhalten, ziffernmäßig feststellen. Ich sagte „zum Teil", weil ich überzeugt bin, .daß die allermeisten die Formalität der Applikation nicht durchgeführt haben, weil sie von vprnherein wissen, daß sie den Vorschriften nicht entsprechen, oder weil sie sich erst dazu vorbereiten. Ich glaube, ohne jede Uebertreibung sagen zu dürfen, daß es jetzt große Länder gibt, deren jüdische Bevölkerung, mit wenigen, Ausnahmen, nach Erez Israel auswandern will und muß und nur von uns, d. h. von unserem Tempo, von diesem Schritt abgehalten wird. Die Größe und die Tragik des zionistischen Fortschrittes besteht in folgendem: Erez Israel hat aufgehört, wie früher ein zionistisches Lieblingsdiskussionsthema zu sein, und ist infolge der Entwicklung der Zeitereignisse zu einer allgemeinen jüdischen Volkssache geworden, eine Friedenswaffe im jüdischen Kampf ums Dasein, der von Tag zu Tag schwerer wird, ein Obdach und eine Zuflucht für leidende Juden. Wie sollen wir unseren Zionismus mit all seinen notwendigen und vielleicht auch manchen abänderungsmöglichen Beschränkungen an diese kolossalen Maßstäbe anpassen? Das ist nicht nur ein riesiger finanzieller Unterschied, sondern auch ein Unterschied in der ganzen Einstellung. Für die Lösung dieses Problems gibt es zwei Wege, einen leichten und einen schweren. Der leichtere Weg ist das Opium des inneren Streites und des Sichauf regens, das ewige Protestieren, die Pikanterie der leidenschaft* liehen Polemik oder das. Wecken übertriebener Hoffnungen auf . dieses oder jenes vorgeschlagene Mittel, die wir alle gerne prüfen und vorurteilslos bereit sind, wenn möglich, anzuwenden Der schwere Weg hingegen ist die Verzehnfaohung der Arbeit unserer Organisation und ihrer Institutionen: des Keren Kajemeth, des Keren Hajessod, des neugegründeten Keren Hahazzalab,' dieunaufhörliche^ Aufklärungsarbeit, dlt schwere und kostspielige Arbeit der Erziehung dlt Wir Zionisten schrien, wir protestierten, wir baten flehentlich: Einmal etwas Großes schaffen! Einmal etwas Ganzes tun! Zerstreut doch nicht die Kräfte! Konzentriert euch auf den Wiederaufbau unseres alten Landes! Ich frage: Welcher Segen wäre jetzt eine fertig auagebaute Heimstätte als Zuflucht für unser unglückliches, heimatloses Volk, hätten wir vom Anfang an im Laufe der-vielen Jahre wacker, opferfreudig, mit vereinten Kräften an diesem Bau gearbeitet! Wir brauchten jetzt nicht an allen Türen der Welt zu pochen und um die Gnade der Gastfreundschaft zu betteln, sondern wir würden einfach nach unserer Heimat zurückkehren. Aber das wollte die Assimilation nicht zulassen. Eine Assimilation ist vergeßlich und liebt zu vergessen. Aber ein Volk kAnn nicht ECKSTEINS FAMILIEN ^PENSION Restauration, Kaiteehaus / Täglich 5-Uhr-Tee SIMMERING SähSHekSA"4' Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer mit Pension S 12.— aufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm¬ und Kallwasser in jedem Zimmer. ' Auskunft unter Telephon U-27-6-24 Seebad Rab / Palmatien Pagast Holet Praha Motel Bristol International geführte Häuser I, Banges / schönste Iiage am Meere / moderner Batlebetrieb / Hotelgarten / Tanzparkett / Jazz / Zentrum des Kurlebens Den wirtschaftlichen Verhältnissen angepaßte Preise V e r 1 a n g e t i,,1 I . u8 t r I e r t e P r'o s p e k t e!