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Die neue Welt · 1933-05-12 · Heft 296 (12.5.1933) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 296 (12.5.1933)
Date
1933-05-12
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 DIB NEUE WELT Nr. 296 .....................................................< SIEGM. KORNMEHL QROSSFLEISCHHAUEREI Ü Zentrale; IX., Berglase 19, Tel. A-17-3-99 u. A-16-9-34 i! «: Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für ^?-F«e8sch j; unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr.!! 3! Kultusgemeinde Wien! >; Autoauateliung kostenlob :: IX. Barggass« IS / XVJII., Währingerstr. 97 \\! KM................»»........MMMMMMMMIM......' I AUS DEUTSCHLAND „Auflo§ung der inneren fwont" im deutschen Judentum Der Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde Berlin, Dr. Walter Breslauer, ein führendes Mitglied der jüdisch-liberalen Partei, veröffentlicht einen Artikel über „Die jüdischen Richtungen im neuen Deutschland", in dem er von einer „Auflösung der inneren Front" im deutschen Judentum spricht, die im reibungslosen Verlauf gemeinsamer praktischer Arbeit in den zentralen Hilfsorganisationen Ihren Ausdruck gefunden hat. Dr. Breslauer erklärt, die Hoffnung auf die Verschmelzung der deutschen Juden zur Kultur- und Volksgemeinschaft mit den Deutschen anderer Abstammung könnte nur dann nachträglich zum Irrglauben gestempelt werden, wenn man die Entwicklung der deutschen Politik als zwangsläufig auffasse, wasseiner Ueberzeugung nach nicht geachehendürfe. Doch könnten - Hoffnungen auf eine ungewisse Zukunft für das Handeln in der Gegenwart nicht bestimmend sein. Im Reichsgesetzblatt und in der Verwaltungspraxis, heißt es in dem Artikel Dr. Breslauers, im Rundfunk und in der Presse wird uns gesagt, daß wir nach der Meinung, die jetzt in Deutschland gilt, nicht zum deutschen Volke gehören. Wir müssen bereit sein, die logische Konsequenz daraus zu ziehen. Die gegebene Folge der herrschenden Auffassung von Volk und Staat wird wieder für uns alle, gleichgültig, aus welchem Lager wir kommen, die sein, daß wir — über das Maß der religiösen Bindungen, über die Anhänglichkeit zum Judentum hinaus — unser genieinsames Judesein empfinden und betonen. Dieses intensivierte Gemeinschaftsgefühl muß sich auswirken in; absoluter' Verbundenheit in allem jüdischen Wirken auf: dem Gebiete der Religion Und der Wohlfahrt, aber auch auf dem Gebiete der Einstellung zur Umwelt und auf dem der Erziehung unserer Jugend. Aus dem zionistischen Lager wird die Forderung aufgestellt, die Schulen, die die jüdischen Gemeinden unterhalten und — hoffentlich; — noch werden errichten dürfen,' müßten jüdische sein. Diese Forderung kann heute allen Richtungen des deutschen Judentums gemeinsam seih. «Dabei darf sie freilich nicht falsch verstanden werden. Es ist sicherlich nicht gemeint, daß auf diesen Schulen' die4 Werte deutscher Kultur minder geachtet oder gepflegt ^werden sollen. Es darf auch nicht1 gemeint sein,"daß der Geist des Unterrichtes ein eng nationalistischer, kein welltoffener sein solle. Die Forderung wird vielmehr nur in dem Sinne verstanden und allgemein akzeptiert werden können, daß jüdische Werte aller Art, ob sie -aus Religion, Sprache, Schrifttum öder Stammesverbundenheit fließen, ihre Pflege finden, der Schule ihr Gepräge geben sollen. Lehrstühle und Stipendien an englischen Universitäten für jüdische Gelehrte aus Deutschland .,•> ■ In -.London, fand, vor einigen Tagen . eine Besprechunghervorragender Vertreter des englischen Unterrichtswesens statt, in dert w.ie- „Daüy Sketch" erfährt, ein Plan erörtert wurde, demzufolge bekannten deutschen Gelehrten, die in letzter Zeit genötigt waren, ihre Heimat zu verlassen, Lehrstühle und Stipendien an englischen Universitäten angeboten werden sollen. Die Ausarbeitung der Einzelheiten dieses Planes wurde einer zweiten Versammlung vorbehalten, die. in 14 Tagen unter Teilnahme von Vertretern der Universitäten von Oxford, Cambridge, London und anderen Städten stattfinden soll. Einer der Teilnehmer an der Professorenbesprechung, ein hervorragendes Mitglied der englischen Hochschulkreise, erklärte, die Aufstellung eines, solchen. Planes sei für England charakteristisch. Man wolle dafür sorgen, daß die wissenschaftliche Laufbahn jener . hervorragenden Männer, die.-unter den gegen sie gerichteten Maßnahmen zu leiden haben, nicht zerstört werde. Jeder von ihnen werde in England willkommen geheißen und gesichert werden. : Wie dem „Daily Sketch" mitgeteilt wird, soll der Plan, j U d i s e h e Gelehrte' aus,, Deutschland nach Bnglahd ' ztf bringen; in1 keiner1*" Weise eine Störung " des bisherigen Vorlesungssystems an den englischen Hochschulen zur Folge haben. Der ehemalige Leiter $qts Erzjehungaabtpilung des Londoner Grafschaftsrates, Sir Robert Blair, erklärte, er empfinde die tiefste Sympathie „für. die deutschen Juden angesichts der ihnen zuteil werdende» Behandlung, vorläufig aber könne er hinsichtlich der Vorsehläge, Lehr- (Btßllen für Professoren aus Deutschland zu schaffen, noch keinerlei Erklärung abgeben. Endlich Zusammenschluß der jüdischen Sportsleute Das Jugendpflegedezernat der Jüdischen Gemeinde, Berlin C 2, Rosenstraße 2-4, erläßt nachstehende Aufforderung: Durch das Vorgehen der Sportverbände und der Verbandsvereine wird es dem deutschen jüdischen Sportler in Zukunft nicht mehr möglich sein, seinen Sport in dem freiwillig erwählten Verein auszuüben. Bekannte und erfahrene Vereinsfunktionäre haben sich daher die Aufgabe gestellt, diese nunmehr vereinslos gewordenen Sportler zu sammeln, um ihnen die Möglichkeit zu verschaffen, ihren Sport weiterzubetreiben. Es ergeht daher der Ruf an alle jüdischen Spörtleute im ganzen Deutschen Reich, aktive und passive, sich so schnell als möglich unter Angabe ihrer Anschrift bei der obengenannten Stelle zu melden. Wichtig ist es, anzugeben, welchem Verein sie bisher angehört, welche Sportart sie betrieben und welchen Funktionärposten sie bekleidet habe Selbstverständlich können sich auch solche melden, die bisher keinem Sportverein angehört haben, aber trotzdem Sport treiben wollen. Berliner Studentenschaft proklamiert Boykott der — verbliebenen jüdischen Professoren Die Studentenschaft der Berliner Universität hat ihre Mitglieder in einem Aufruf aufgefordert, für die Vermeidung von Zwischenfällen an der Universität zu sorgen. In demselben Aufruf fordert sie zum Boykott der noch verbliebenen jüdis c h en Professoren auf und erklärt, daß diejenigen, die diese Parole nicht befolgen sollten, sich bewußt außerhalb der Reihen der deutschen Studentenschaft stellen würden. „Juden", heißt es in dem Aufruf, „könnennichtFührerder Studenten sein. Der deutsche Student wehrt sich deshalb dagegen, die Grundlagen seines Denkens und Wissens von Juden übermittelt zu erhalten. Im kommenden Sommersemester ist es Pflicht jedes deutschen Studenten, weder bei jüdischen Dozenten Vorlesungen zu belegen, noch zu hören. Wer diese Verpflichtung nicht erkennt, stellt sich bewußt außerhalb der Reihen der deutschen Studentenschaft." Jüdische Gelehrte verlassen ihren Wirkungskreis Die Zahl der jüdischen Gelehrten von Weltruf, die in letzter Zeit aus ihrem bisherigen Wirkungskreis in Deutschland ausgeschieden sind, wurde abermals durch einige Persönlichkeiten von weitreichender wissenschaftlicher Bedeutung vermehrt. Der Leiter des Kaiser-Wilhelm-Instituts für physikalische Chemie . und Ordinarius an der Berliner Universität Professor Fritz Haber, einer der bedeutendsten lebenden Forscher auf dem Gebiete der physikalische n C h e m i e, hat dem preußischen Kultusminister sein Abschiedsgesuch Überreicht und. um seine Versetzung in den Ruhestand zum 30. September gebeten. Bahnbrechend wai~das"von-Haber entdeckte Ver- . fahren zur Gewinnung von Stickstoff aus der Luft, für das er im Jahre 1919 den Nobel-Preis für Chemie erhielt. Er war Kriegsfreiwilliger und später Abteüungsvorsteher im preußischen Kriegsministerium und leitete während des Weltkrieges die wissenschaftliche Organisation des Gaskampfes und der Gasabwehr. An der Technischen Hochschule Berlin wurden durch den preußischen Kultusminister Dr. Rust eine Reihe von Prof essoren und Dozenten beurlaubt, unter denen der Physiker und Professor für Elektrotechnik Dr. Artur Korn der bekannteste ist. Der gleichfalls beurlaubte Professor Dr. Ing. Georg Schlesinger wurde im Jahre 1904 als erst Dreißigjähriger an die Charlottenbürger Technische Hochsöhule berufen", wo ihm der neugegründete Lehrstuhl für B etriebswissenschaft sowie die Leitung der angegliederten Versuchsanstalt für Werkzeugmaschinen übertragen wurden; Der Nationalökonom urid Soziologe Professor Hermann Levy ist insbesondere durch seine Studien über die englische Landwirtschaft und Schutzzollbewegung, Uber die amerikanische Stahlindustrie sowie durch seine Untersuchungen über Monopole, Kartelle und Trusts und die Grundlagen der Weltwirtschaft bekannt geworden. Der Koloritchemiker Professor Isidor Traube,, der sich 1891 in Berlin habilitierte, beschäftigte sich ursprünglich mit Fragen der physikalischen Chemie und arbeitete später auf technologischem Gebiet. Die anderen Beurlaubten der Berliner Technik sind die Professoren Max Kur ein (Betriebstechnik, und Feinmechanik), Edwin Schwerin (Mechanik), Erich Lehmann (Photochemie und Kinotechnik) und Hans Salinger (Schwachstromtechnik) sowie die Dozenten Nikolaus Kehlen und Adolf Grabowsky. Ankündigung eines Gesetzes gegen die Mischehen Wie T. U. aus Dortmund berichtet, hat der dort eingesetzte Staatskommissär den Aufbau eines Rassenamtes angeordnet, mit dessen Leitung der Hilfskommissars für das Gesundheitswesen Dr. Braus betraut werden wird. Dr. Braus erklärte, es sei zu erwarten, daß bereits in allernächster Zeit Gesetze zur Scheidung und Aufartung der Rasse erlassen werden. Das Wesentlichste dieser Gesetze werde sein, daß in Deutschland Rassenmischehen verboten würden, ferner, daß die Bevölkerung in Familien geschieden werfle, deren Nachkommen* schaft dem Staate erwünscht,' und ändere, deren Nachkommenschaft als Belastung des Volkes unerwünscht sei. Dementsprechend werde man Zwangssterilisierungen asozialer Elemente vornehmen. Berufsumschichtung. Die Zentralstelle für jüdische Wirtschaftshilfe hat im Zusammenhang mit den in Frage kommenden größeren jüdischen Anstalten (Ahlem, Neuandorf u, a.) Abmachungen getroffen, um in , aller Kürze einer größeren Anzahl hiefttr geeigneter Personen Ausbildung und Berufsumschulung'in Landwirtschaft .und Qä,r tn er ei zu ermöglichen, Es stehen demgemäß sofort zirka i50 bis 180 Plätze zur Verfügung. Entfernung der Bücher jüdischer Autoren. Wit Kreis 10 der Deutschen Studentenschaft mitteilt, werden von der Deutschen Studentenschaft Unternehmungen veranstaltet, die der Entfernung eines möglichst großen Teils der Bücher jüdischer Autoren aus öffentlichen und privaten Bibliotheken dienen sollen. Alle Deutschdenkenden werden aufgefordert, aus ihren privaten Büchersammlungen alles marxistische und jüdische Schrifttum auszusondern und mit der Bezeichnung „Wider den undeutschen Geist" an das Deutsche Studentenhatis zu senden. Arierparagraph im Reichsverband der Deutschen Presse. Auf Antrag des Landesverbandes Berlin wurde beschlossen, Juden und Marxisten künftighin von der Mitgliedschaft auszuschließen und die Entscheidung über das Verbleiben derer, die bisher Mitglied waren, bis zum Erlaß des neuen Pressegesetzes von Fall zu Fall den Vorständen der Landesverbände zu überlassen. Jüdisches Flüchtlingskind aus Deutschland angenommen Eine jüdische Familie in Tuzla (Jugoslawien) ist bereit, ein jüdisches Flüchtlingskind bei sich aufzunehmen, bis dessen Eltern wieder eine Existenz haben. Es kommt ein Mädchen von 11 bis 14 Jahren in Betracht, das die Schule (in jugoslawischer Sprache), bzw. Gymnasium» Bürgerschule und Frauenfachschule besuchen könnte. Das Mädchen hätte die zwei Kinder der Familie als Gesellschaft und wäre sehr gut aufgehoben. Zuschriften an Frau Gisela Wiesler, Tuzla (Jugoslawien). Brüh Trumpeldor (Vom Büro des Shilton in Paris) Shilton. In Polen kamen neue Pelugot-Timronim in Bialystok, Bereza-Kartuzka, Drohiczyn-Pol., Grodek, Mizocz, Pinsk, Pabjanice und Wilna; in der Tschechoslowakei in Berehovo und Mukaöevo hinzu. Zum Leiter der Pelugot-Timronim in Lettland wurde der Instruktor A. Lat ernannt. Palästina. Der Kinnus des Betar in Tel-Awiw am Pessach dieses Jahres, sowie das Leben der Betarim in Sport und Arbeit wurden von der Filmgesellschaft Fei („Film Eretz-Jisrael") aufgenommen. Die Uraufführung findet demnächst in Tel-Awiw statt. — Am 23. April fand in Tel-Awiw im Beth-Am ein von der revisionistischen Union und vom Betar veranstaltetes Massenmeeting statt, das dem Ueberfall der „Linken" auf die Mädchen und Kinder des Betar gewidmet war. Das Meeting, an dem 6000 Personen teilnahmen, verlief ruhig. — Bis zum 5. April 1933 registrierten sich bei der Leitung der Pelugot-Avoda 431 Olim des Betar. Zurzeit befinden sich in den Pelugot in Nathania, Hedera, Rosh-Pinna, Kefar-Saba, Herzlia, Ramt-Gan 187 Betarim aus folgenden Ländern: Polen, Lettland, Litauen, Rumänien, Tschechoslowakei, Deutschland, Palästina, Oesterreich, Danzig, Südafrika, Belgien, China, Griechenland, Bulgarien. Polen. Der Natziv, A. Propes, erstattete dem Shilton einen ausführlichen Bericht über die Lage des Betar in Polen. Die Bewegung ist in ständigem Wachstum begriffen. Litauen. Am 21. und 22. April fand in Kowno eine Beratung aller Mefakde ha Kenanim (Ortsgruppenleiter) des Betar in Litauen statt. Jabotinskys Warschauer Radiovortrag Wladimir Jabotinsky richtete in seinem durch den Warschauer Rundfunk verbreiteten Vortrag Über das „Palästinaproblem im Lichte der gegenwärtigen europäischen Verhältnisse" an die Weltmächte einen flammenden Appell, im Hinblick auf die Ereignisse der jüngsten Zeit den Juden die Eigenstaatlichkeit wiederzugeben. Nach einer Beleuchtung' der allgemeinen politischen Verhältnisse wandte sich Jabotinsky der Besprechung jener Mittel und Wege zu, die als die einzig möglichen zur Lösung der durch die Ereignisse in Deutschland wieder besonders akut gewordenen Judenfrage erscheinen. Es handelt sich, führte Jabotinsky in diesem Zusammenhang aus, nicht bloß um eine halbe Million Juden in Deutschland. Das Schicksal der deutschen Juden ist, ob sie es nun wissen oder nicht, eine erdrückende Anklage gegen den Zustand der ZeistreuungunsererRasse, gegen die tragische Absurdität einer Situation, in der einem Volk das Recht aufs Vaterland abgesprochen wird, ohne daß man ihm ein Winkelchen in der Welt gibt, wo es sein wahres Vaterland wieder aufbauen kann. Die im Jahre 1923 aus Anatolien vertriebenen Griechen habe man in Griechenland aufgenommen, aber Palästina, das in einem durch die Unterschrift von 50 Mächten bekräftigten Dokument als nationales Heim der Juden anerkannt wurde, bleibt für jüdische Flüchtlinge verschlossen. Man ist in diesen Tagen Zeuge einer bedauernswerten Haltung der Mandatarmacht, die angesichts des plötzlichen Zusammenbruches der Existenz von 600.000 Juden nur einigen Hunderten von diesen die Einwanderung nach Palästina gestattet. Jabotinsky kritisierte jene Auffassung des Begriffes „nationales Heim", das ausdrücklich dem „jüdischen Volke" zuerkannt wurde, bei der es zulässig sei, sogar Märtyrern dieses Volkes die Einwanderung in dieses Heim zu verwehren. Es gehöre Zynismus dazu, angesichts dieser Lage zu behaupten, die Forderung nach einem jüdischen Staat gehe zu weit, Ist es zuviel, fragte Jabotinsy, wenn man für ein Volk, das den Namen Israel trägt, dieselbe Form kollektiver Existenz verlangt, die man für normal findet, wenn es sich um Albaner oder Aethiopier handelt? Das ist die Frage,,schloß Jabotinsky, die wir vor dem Gewissen aller zivilisierten Völker stellen. Da ihr euch als außerstande erwiesen habt, uns zu verteidigen, uns auf eurer Schwelle Gastfreundschaft zu gewähren, helft uns, uns auf uns selbst zu stützen, uns selbst einen Zufluchtsort zu schaffen — gebt uns unseren Staat wieder! Zu Pfingsten nach Polen und Czernowitz. Der von der Landsmannschaft „Buchenland" und dem „Czernowitzer Morgenblatt'4 veranstaltete Pfingstausflug dauert vom 28. Mai, bis 6. Juni. Preise ab S 40 aufwärts. Keinerlei Paß- oder Visagebühren. Ermäßigungen für Reisende auch in einer Richtung. Reservierte Plätze. Veranstaltung geselliger Natur. AnsoWußreise nach Bielitz und Mähr.- Qstrau, Nähere Auskünfte übe'* diesen interessanten Ausflug bei „Buchenland", Kanzlei R.-A. Dr. Poras, I., Singerstraße 27, Tel. U-25-702, „Universal", I., Kärntner* , ring 12, Tel. U-40-1-42 , f

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