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Die neue Welt · 1933-05-05 · Heft 295 (5.5.1933) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 295 (5.5.1933)
Date
1933-05-05
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 295 DIE NEUE WELT Seite 7 Die Prolokolle des Weisen von Wien oder Der Hakenkreuxler an der Klagemauer Palästina ist ein offenes Buch, in dem jeder blättern kann, kein Mysterium, kein Talmud und keine Kabbala. Kolonisation. Umschichtung von Menschen, Kulturwerdung, das sind Dinge, die ein sehendes Auge und ein klares Hirn erfassen können. Ueber Palastina geben Bücher und Schriften Kunde, Vorträge von Gelehrten, Forschern, Politikern, Beisenden. Palästina ist populär, das neue, junge, jüdische Palästina. Man weiß, daß hier von Juden ganz Großes geleistet wurde. Das jüdische Pioniertum in Palästina wird von allen Kulturländern anerkannt und die bedeutendsten Persönlichkelten von heute haben dem palästinensischen Aufbauwerk das ehrendste Zeugnis ausgestellt. In Palästina haben „große Energie, vorzügliche Vorbildung, nationale Disziplin und Hingabe inmitten eines dürftigen, sehr armen, kapitallosen und rückständigen Landes eine vorbildliche Wirtschaft von europäischem Niveau geschaffen". Das schreibt nicht etwa ein zionistisches Blatt, sondern die im nationalsozialistischen Berlin erscheinende Zeitschrift „Grüne Briefe für Politik und Wirtschaft" im April 1933. Unter den vielen Interessenten bekam auch der Wiener Hakenkreuzführer Rechtsanwalt Dr. Walter Riehl die Anwandlung, sich Palästina anzusehen, „die jüdischen Kolonien einmal mit eigenen Augen und ihre zionistischen Bewohner mit hoffnungsvoller Freude an ihrer Arbeit beim Pflug und am.Ambos bewundern zu können". So schreibt Dr. Riehl in der offiziösen Wiener Hakenkreuzzeitung „Dötz", der er seine Reiseeindrücke anvertraut. Palästina war zwar auf Walter Riehls Urteil nicht neugierig, aber, wie es schon bei gesitteten Völkern üblich ist, die Juden waren nicht unfreundlich, ließen alles betrachten, behelligten den Gast nicht, nahmen ihn nicht in Schutzhaft — diesbezüglich findet sich in Walter Riehls Reisebericht keinerlei Andeutung. Hingegen weiß er andere Dinge zu erzählen, Tiefgründiges, Ueberraschendes, etwas, was den tausenden Fachleuten aller Kulturländer nicht aufgefallen ist. Der Kernpunkt seiner Darstellung gipfelt nämlich in dem Satz: „Ueberall macht diese typische .Gegenrasse' das der Landschaft Widersprechende." Herr Riehl versteht's. Die zahllosen amerikanischen und englischen Experten sind Dilettanten, aber Herr Riehl aus Wien, der läßt sich nichts vormachen. - - - ■ Schalten wir in unserer Betrachtung eine Pause ein. Erinnern wir uns: Die deutschen Nationalsozialisten arbeiteten seit jeher mit dem Schlagwort, daß die Juden ein zersetzendes, unproduktives Element seien und daher im deutschen Lebensraum schädlich. Es gebe nur die eine Möglichkeit für sie — lebendig zu schaffen, zu produzieren, auf eigener Scholle eigenes zu leisten. Die zionisti* sehe Idee barg diese Umschichtung in sich. Der junge Bursch, der Chaluz, ging nach Palästina, baute Straßen, brach Steine, entwässerte Sümpfe, pflanzte Bäume . . . Ein neues Geschlecht ist im Werden, der neue jüdische Mensch. Die hakenkreuzlerische These ist also hier praktisch ins Leben getreten. Jetzt aber verleugnen die Herren das, was sie seit eh und je gefordert haben. Jetzt ist ihnen der aus ihrem Bereich gezogene, zu eigener Wirtschaft aufgestiegene Jude auch nicht recht. Sie haben nicht das Herz, das Werk der zionistischen Idee, des nationalen Juden anzuerkennen. Ein böswilliger Flachkopf nörgelt. Der neidische Pogromantisemit will nicht sehen. Lieber verschreibt er sich dem Teufel. „Vergeblich sucht mein Auge den jüdischen Ackersmann, bis ich endlich . . . einige wenige jüdische Ackersleute erblicke." Armer Dr. Riehl! Er scheint sich in Palästina eine Augenkrankheit zugezogen zu haben. Und er stellt weiter fest, daß man „ein Rentnerdasein führt und für die eigentliche Bauernarbeit sich arabische Knechte und Mägde hält." Vom Prinzip hundertprozentiger Arbeit in den zionistischen Kolonien ist natürlich einem Mitarbeiter der „Dötz'4 nichts bekannt, und er holt sich seine Informationen, soweit er eine Bestätigung seiner „Augenbeobachtung" braucht, nicht etwa in den offiziellen Aemtern des Landes, etwa bei der gewiß objektiven englischen Administration, sondern, wie er gesteht, „bei den einheimischen Christen und Arabern." Jedes deutsche Handbuch eines seiner Art-, Rasse- und Gesinnungsgenossen hätte ihm Einblick in die wirklichen Verhältnisse des Landes geboten. Aber er hatte Pech. Er sah nichts. Er suchte Juden und konnte keine finden. Er fand allerdings Orangenzuoht, „worin sich übrigens die Juden auch stark betätigen", neben den Schwaben nämlich, er hielt in der deutschen Kolonie in Jerusalem die erste Hitler-Rede und er erfuhr, daß es für die Juden günstiger sei, statt nach Palästina („wie man in Jerusalem allgemein für richtiger hält", das schreibt Herr Dr. jur. Walter Riehl aus Wien wörtlich) auf die Insel Madagaskar zu gehen. Man hält das, schreibt unser wohlwollender Freund Riehl, in Jerusalem allgemein für richtiger. Mit dieser Feststellung hat der nationalsozialistische Reiseberichterstatter, der auszog zu segnen und zurückkehrte zu fluchen, die Grenze der ihm bewilligten Flachköpfigkelt erreicht — es sei denn, er wäre einem in seinem Lager so beliebten Grubenhund in den Rachen gefallen. Aber Dr. Walter Riehl, der Wiener Hakenkreuzler, Ist auch begeistert. Er schreibt: „In den alten fließenden farbigen Gewändern sehen wir den Fellachen am Feld und im Dorf und züchtig behütet (im Gegensatz zu den jüdischen Weibern) die mohammedanische Frau." Wunderbar. Es ist wie ein Bild aus der „Gartenlaube" oder aus der „Blatt der Hausfrau", voller Innigkeit und Poesie. Arme Fellachen, wie haben sie sich verändert! Was ist plötzlich aus diesen rasseechten Semiten geworden! Bisher schrieben die „Dötz"-Leute immer nur von vertierten, von Syphilis verseuchten asiatischen Wüstensöhnen! Und jetzt plötzlich sind sie ein Muster von Zucht und Sitte. Herr Dr. Riehl vergißt auch nicht eine besondere Plkanterie seines palästinensischen Aufenthalts. O, du Schlimmer! „Das neue Hoheitszeichen des Deutschen Reiches an meiner Brust mußten die Juden trotz allem Geserres dulden." Herr Dr. Riehl trug an seiner Brust das Hakenkreuz. Wahrlich ein Held! So wie einst Simson mit einem Eselsldnnbacken die Philister schreckte, so wollte Herr Dr. Riehl mit dem Hakenkreuz die Juden zu Paaren treiben. Ein Held! Einer gegen Tausende, während bekanntlich sonst, besonders an den Universitäten, Tausende gegen einen aufmarschieren. Aber abgesehen von allem, in bezug auf die Rarität des Hakenkreuzes im Vordem Orient hat Dr. Riehl sich einem Irrtum hingegeben. Dieses altsemitische Zeichen hätte er schon vor mehr als 3000 Jahren dort finden können, und heute kann er es in jedem Museum, in Kairo oder in Tokio, finden. Aber Herr Dr. Riehl ist eine zartfühlende Seele. Es war nicht bös gemeint. „Ich behielt", schreibt er, „mein Hakenkreuz, nicht um zu provozieren, sondern in Erinnerung daran, daß ich an helliger ' Stätte, der Stefanskirche, bei einem Kirchenkonzert einen Juden mit dem Zionsstern gesehen habe." Herr Walter Riehl wollte nicht provozieren, sondern sich bloß revanchieren. Das mit dem Zionsstern riecht nach Indianerbüchl- Phantasie. Es ist wohl möglich, daß ein Jude mit dem Zionsstern im Knopfloch bei einem Gang Uber den Stefansplatz In die Kirche eintrat, um schöne Musik zu hören, ohne eben an diesen Zionsstern im Knopfloch zu denken. Aber daß Juden das religiöse Gefühl eines anderen bewußt verletzen, dafür wird wohl seitens des Herrn Dr. Riehl kein Beispiel aufzutreiben sein. Hingegen sprechen die von seinen deutschen Gesinnungsgenossen verübten zehn Dutzend Synagogen- und Friedhofsschändungen eine Die Idee des Panarabismus ist in den Händen der europäischen Politiker nichts1 anderes als ein Mittel für gewisse europäische Zwecke. Die verschiedenen arabischen Völker, die verschiedene Sprachen sprechen, waren nie in einer einzigen Bewegung organisiert. Die klassische arabische Sprache, die Sprache des Korans, spielt dieselbe Rolle wie die lateinische hü Mittelalter. Jedes einzelne arabische Land ist von den anderen unabhängig. Sie sind untereinander nur durch die Religion verbunden. Nichtsdestoweniger sind wir schon lange daran gewöhnt, daß es im Orient „heilige Kriege" und gewöhnliche Kriege gibt. Die wilde und untolerante Bevölkerung hat nie Frieden gehalten; es herrscht ein „massacre permanent". Nicht einmal die Kultur verbindet sie, weil arabische Kultur, arabische Zivilisation, arabische Kunst nie existiert haben. All das gibt es nur in der Einbildung der Europäer. Der französische Akademiker Louis Bertrand wiederlegt die Sage, daß unsere Kultur von den Arabern über Spanien wieder zu uns gekommen sei, und behauptet In seinem Buch „Histoire d'Espagne" folgendes: „... das muselmannische Element hat Spanien niemals vollständig beherrscht. Auch nicht in der Glanzzeit des Kalifats. Einwandfreie Beweise liegen dafür vor, daß nur die Hälfte der Einwohner Muselmanen waren. Der Rest waren Christen und Juden. Und auch die Mehrzahl der Muselmanen waren nicht Araber, sondern Berber und Spanier. Und auch die Bezeichnungen „arabische Zivilisation" und „arabische Kunst" sind nicht exakt. Es hat nie eine eigene und reine arabische Kunst oder Zivilisation gegeben." Unter diesen „arabischen Völkern", wie die Europäer sie nennen, gab es nie eine organische Verbindung, und wir finden kein einziges arabisches Komitee, das die Idee des Panarabismus verficht. In jedem einzelnen Land sind mehrere arabische Komitees tätig, von denen jedes seine eigenen Interessen verteidigt. Es gibt zweifellos in jedem arabischen Land kleine Gruppen der „Intelligencia", die ihre Erziehung in Europa genossen haben und die wirkliche Patrioten sind, aber im Orient, bei dem herrschenden Feudalsystem, können sie noch keine Rolle spielen. Doch weder unter den Idealisten noch unter den Efendis gibt es eine panarabische Bewegung, ausgenommen in der Familie El-Housseny, die Verwandte in Palästina, Syrien und Irak hat und Uberall ihren Einfluß geltend macht. Die Idee des arabischen Nationalismus befindet sich jetzt in den Händen der Großgrundbesitzer, der Efendis. Diese orientalischen Feudalen verteidigen damit ihre ökonomischen Interessen. Sie besitzen nicht nur Sklaven, wie in Temen, Hedschas, Nedschd und teilweise auch in Transjordanien, sondern auch Leibeigene, wie in Palästina, Irak, Syrien. Diese ökonomische Knechtschaft ist entstanden durch Verschuldung der Fellachen an die Efendis. Die Fellachen sind deshalb gezwungen, so lange für Ihre Herren zu arbeiten, bis sie die Schulden abgetragen haben. Aber da sie ihre kleinen Aeoker mit dem primitivsten Geräten bearbeiten müssen, können sie sioh nie von dieser Knechtschaft befreien. Die Großgrundbesitzer haben gut begriffen, daß der europäische Einfluß die Durchkapitalisierung und damit eine rasche Entwicklung Entwicklung das System der Leibeigenschaft der Orientländer herbeiführen werde und daß an dieser zugrunde gehen müsse. Deswegen orientleren sich die arabischen Komitees nach der Türkei, die ökonomisch nicht so stark entwickelt ist wie Europa. Von hier stammt der Haß gegen die Europaer« Die orientalischen Feudalen KREUZ-KINO1 WoHlft&» R-24.2-.8 Vom 5. bis 11. Mal: George O'Brien in dem sensationellen Abenteurerfilm KAVALIER DER STEPPE Sonn- und Wochentags: 4, 5.45, 7.30, 9.15 Uhr SCHWEDEN-KINO ' Vom 5. bis 11. Mal: LACHKABINETT mit Slan Laurel und Oliver Hardy Persönliches Auftreten Hermann Leopoldi u. Betja Milskaja Wochentags: 5, 7, 9 Uhr, Sonntags ab 3 Uhr SCHWFFER-KINO B$rK#iS Vom 5. bis 8 Mai: Vom 9. bis 11. Mal: KS»* mSSä Schulz, Otto Wallburg Sonn- und Wochentags: 3.30, 5.15, 7.15 und 9 Uhr deutliche Sprache. Herr Dr. Riehl sei also vernünftig und lasse sich von seinen Erinnerungen nicht übermannen. Einzelne Leser werden wohl fragen, ob denn die Bemühung, mit Herrn Dr. Riehl zu polemisieren, nicht verschwendet sei! Verschwendet vielleicht in dem Sinne, daß er und seine Gesinnungsgenossen unbelehrbar sind. Aber hier sei heute schon gezeigt, wie von hakenkreuzlerischer Seite gefälscht wird, gefälscht angesichts der widerlegenden Tatsachen, angesichts dergesitteten Welt. Hier liegen die Protokolle des Weisen von Wien vor. Und die österreichischen Nationalsozialisten werden sie fressen. Denn ad Judenpunkt sind die Herrschaften schon im Mutterleib gleichgeschaltet. Oskar Rosenfeld. I haben die europäische demokratische Phraseologie genug I gut kennengelernt, um unter der Maske der nationalen Unabhängigkeit ihre ökonomischen Interessen verteidigen zu können. Sie kämpfen für ihr wirtschaftliches System, das mit der Knechtschaft verbunden ist. Dabei sind alle Mittel gut, sogar die Freundschaft mit dem „Komintern" (IH. Kommunistische Internationale). Heute betreibt die arabische Presse eine intensive Propaganda, um einen arabischen Kongreß zusammenzurufen, der die Frage der Gründung einer Konföderation von Irak, Palästina und Transjordanien behandeln soll. Merkwürdig ist, daß dabei von der syrischen Frage nicht gesprochen wird. Wir dürfen die Tatsache nicht aus den Augen verlieren, daß Faysal, der König von Irak, durch die Franzosen aus Syrien vertrieben wurde. Auch dürfen wir nicht vergessen, daß Abdallah, der Emir von Transjordanien, Faysals Bruder ist. Und denken wir auch daran, daß Abdallahs rechte Hand Ahmed Merawed ist, der mit Faysal zusammen den Aufstand gegen die Franzosen geleitet hat und mit ihm aus Syrien ausgewiesen wurde, da er es war, der das Attentat gegen den französischen General Gouraud vorbereitete. Wir verstehen so, daß diese englischen Vasallen, die < heute eine arabische Konföderation ohne Syrien vorbereiten, einfach Werkzeuge in den Händen der Engländer sind. Mit diesem Mittel glaubt England seine Macht im Orient verstärken zu können; aber die englische Krise erlaubt nicht, sich bei der Verfolgung der Ziele mit Frankreich zu verfeinden. Die arabischen Marionetten haben von den englischen Regisseuren den Befehl bekommen, das französische Syrien in Ruhe zu lassen...; Zu gleicher Zeit weist England seiner Kolonialpolitik eine neue Richtung: es provoziert und unterstützt die panislamitischen Tendenzen teilweise unter dem Druck der Schwierigkeiten in Indien, wo die Engländer In der mohammedanischen Bevölkerung eine Stütze gegen die Indler suchen, teilweise, um die mohammedanischen Gebiete unter englischer Macht zu vereinigen und teilweise, um eine starke Waffe gegen die Kolonialkonkurrenten zu haben. England strebt nicht mehr, wie Frankreich vor dem Kriege, eine arabische Vereinigung an. England hat sich überzeugt, daß es nicht möglich ist, dieses Konglomerat von Völkern durch ein gemeinsames nationales Interesse zu verbinden. Die Idee des Panislamismus Ist ein Abenteuer, das von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. So wie jeder anderen Religion, ist es auch dem Islam nicht möglich, die Völker nur auf Grund ihres Glaubens zu vereinigen. Um eine Volkseinheit zu schaffen, braucht man nicht nur dieselbe Religion, sondern auch denselben Ursprung und dieselbe Gübcbichte, die gleiche Sprache und gleiche Kultur, eine Einheit der politischen und ökonomischen Interessen und die Existenz eines starken Volkswillens. Aber dies sind gerade die Faktoren, die den Völkern des „Arabischen Meeres" fehlen. Einheitlicher gesinnt sind die Araber von Palästina, Irak und Syrien (ohne Libanon, Djebel- Drouse und Allaouites). Dieselbe Sprache und Religion verbindet sie und wenn auch nicht derselbe Ursprung, so doch das Erlebnis der türkischen Herrschaft. Auch die ökonomischen Interessen sind nicht verschieden. Der zionistische Gedanke muß mit diesen Faktoren rechnen. Es gibt heute noch keine ernste Bewegung, die diese Vereinigung anstrebt. Im Augenblick ist Frankreich das größte Hindernis einer solchen Vereinigung. Aber wir haben keinen Grund, zu glauben, dajft sie bei einer günstigen politischen Situation ausgeschlossea Die arabische Frage (Nachdruck verboten) Von M* Ben an' (Paris) v.

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