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Die neue Welt · 1933-05-05 · Heft 295 (5.5.1933) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 295 (5.5.1933)
Date
1933-05-05
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 295 Angabe des verfügbaren Kapital« erteilt der Austro- Palästinensische Wirtschaftsdienst. ' : ■' * Das Sekretariat des Aüstro-Palästinensischen Wirtschaftsdienstes, das in den letzten Wöcnen mit Arbelt derart überlastet ist, daß seine freiwilligen Mitarbeiter nicht in der läge waren, alle gestellten Anfragen und Auskünfte umgehend zu beantworten, ersucht jene Personen, die sich an den Aüstro-Palästinensischen Wirtschaftsdienst wegen Ausktinftserteiluiig gewendet haben, fallweise ihre Beantwortung zu ürgieren. Der ehrenamtliche Sekretär des Austro-Falästlnensischen Wirtschaftsdienstes, Herr Fritz Richter, reist Mitte des Monats nach Palästina und wird alle jene Anfragen, auf welche eine Antwort noch nicht eingetroffen Ist, Im Lande selbst ihrer Erledigung zuführen. Oleichzeitig wird ersucht, neue Anfragen rechtzeitig beim Sekretariat einzureichen. Palästina-Einwanderung im März .1933 Aus Jerusalem: Im Monat März wurden in Palästina 2482 jüdische Neueinwanderer registriert. Unter diesen befinden sich 269 Touristen, die nachträglich die Erlaubnis zu dauernder Niederlassung erhalten haben. Die Judenheit Palästinas und die geplante Änsiedlung deutscher Juden Aus Jerusalem wird gemeldet: Unter dem Vorsitz des Mitgliedes der Exekutive der Jewish Agöncy, Emanuel N e u m a n, wurde am 23. April in Jerusalem eine Beratung abgehalten, an der u, a. der Vorsitzende des Direktoriums des Keren Kajemeth, M. M. U s s is c h k i n, der Direktor des Keren Hajessod Dr. Artur Hantke, Herr Pinchas Ruthenberg als Vertreter der Ruthenberg Palestine Electric Corporation, sowie Vertreter des Waad Leumi und des Verbandes deutscher Juden in Palästina teilnahmen. Die Teilnehmer an dieser Beratung gelangten zu völliger Üebereinstimmung hinsichtlich der Durchführung der Pläne 2ür Änsiedlung deutscher Juden in Palästina. Es wurde allgemein die Meinung zürn Ausdruck gebracht, daß diese Hilfsaktionen gleichzeitig das jüdische Aufbauwerk in Palästina ein gut Stück vorwärts bringen , werden.. Wie die Jüdische Telegraphen-Agentur erfährt, ist es Herrn Pinchas Ruthenberg bei seinem jüngsten Aufenthalt in London gelungen, von einer Reihe größer Finanzleute, und anderer einflußreicher Persönlichkeiten bindende Zusagen bezüglich ihrer Mitwirkung an dem geplanten Ansiedlungswerk zu. erhalten. Das Ergebnis def Diplomprüfungen am Technikum zu Haifa Aus Jerusalem: Bei den vor kurzem in Gegenwart des High Commissioners Sir Artur Wauchope abgehaltenen Diplomprüfungen am hebräischen Technikum zu Haifa haben 15 von 24 Kandidaten das Diplom als Zivilingenieure erlangt. Der Prüfungskommission gehörten neben Professoren des Technikums auch Mitglieder der Regierungsdepartements für ö f f e n tliche Arbeiten und E r z-iehung an. Die Diplomverteilung nahm der High Commissioner vor. Gleichzeitig fand die Verteilung von Abschlußzeugnissen an 12 Vollmatrosen, die die nautischen Abendkurse am Technikum absolviert hatten* durch den Bürgermeister von Haifa statt. Die arabische Exekutive. protestiert gegen die Einwanderung deutscher Juden Aus Jerusalem: Der Präsident der palästinensischarabischen Exekutive Musa Kazim Pascha hat eine Proklamation erlassen, in der gegen die Zulassung deutscher Juden nach Palästina protestiert wird. In der Proklamation heißt es, die Juden hätten Deutschland ebenso wie Rußland zugrunde gerichtet. Jüdische Einheitsgemeinschaft oder orthodoxe Sonderorganisätiön in Palästiua? Aus Jerusalem: Der von der Mandatskommission des Völkerbundes als Rapporteur über die Frage der jüdischen Gemeinschaft in Palästina eingesetzte Dr. Rupp el studiert gegenwärtig in Palästina das Problem der offiziellen Vertretung der palästinensischen Judenheit. Dr. Ruppel empfing Delegationen des Waad Leumi (Jüdischer Nationalrat), der öffentlich anerkannten Vertretung der jüdischen Gemeinschaft Palästinas, und der orthodoxen Agudath-Israel-Gemeinde. Die Delegation des Waad Leumi legte Dr. Ruppel die Notwendigkeit einer einheitlich geschlossenen, von der Palästina-Regierung anerkannten jüdischen Gemeinschaft im Interesse der Errichtung des Jüdischen Nationalheims dar. Die Delegation der Agudah erläuterte ihre Ansprüche, als Sonderorganisation zur Regelung ihrer religiösen Angelegenheiten in strenger Üebereinstimmung mit der jüdischen Ueberlieferung anerkannt zu werden. Für eine moslemitische Universität in Jerusalem Aus Jerusalem: Wie die arabische Tageszeitung „AI Jamea al Islamia" mitteilt, wird sich der Großmufti von Jerusalem demnächst nach Indien begeben, um dort Mittel für die geplante moslemitische Universität in Jerusalem aufzubringen. Die Aktion des Großmufti wird durch den inzwischen nach Indien zurückgekehrten mohammedanischen Führer Schaukat Ali vorbereitet. Bisher wurden für die Errichtung einer mohammedanischen Universität in Palästina 4000 Pfund aufgebracht. Aus der ziomsfisdirevisionistischen Bewegung Legende und Gesdiidile Von Dr. S. E. Soskin (Genf) .Der Vizepräsident der Union der Zionisten-Revisionisten nimmt gegen den Bedauerlichen Versuch V. Jabotinsky s, die Union durch Aufrollung der Primatsfrage und Plebiszite zu spalten und zum Austritte aus der zionistischen Weltorganisation zu zwingen, Stellung. M'. ' Einen Monat lang dauert schon der Krieg mit Proklamationen und Erklärungen, mit Aufrufen und Manifesten an, einen Monat setzt sich das Spiel mit „Absetzungen" und „Plebisziten" fort. Ein Monat ist seit Kattowltz verstrichen. Und was für ein Monat! Die Welt Ist erschüttert vom jüdischen Unglück, eine Katastrophe von unerhörter elementarer Gewalt ist über unser Volk eingebrochen. Und nicht etwa über Nacht. Wir httrten sie nahen — allerdings nicht in dieser Vehemenz — wir sprachen von ihr vor und während Kattowltz. Wir appellierten an die staatsmännische Einsicht, an das Verantwortungsgefühl in unseren Reihen, wir mahnten an die historische Pflicht der revisionistischen Union, als der einzigen konsequenten Judenstaatspartei, jetzt von der Welt zu fordern, durch eine schleunige Aktion den vertriebenen Juden in Palästina auf staatlicher Grundlage Rettung zu bringen. Wir, Revisionisten, waren dazu berufen! Es war unsere Pflicht! Von Kattowltz her hätte der Ruf erschallen müssen! Und was geschah? Es ist so unverständlich, so traurig und leider auch so komisch! Es kam die Partei zusammen, die für sich Logik jüdischen Denkens, Klarheit des Programms, potentielle Kraft der Handlung nimmt und daher den Anspruch erhebt, die Geschicke des Zionismus in die Hände zu nehmen. Sie schickte ihre besten Männer. Und was geschah? Jabotinsky zwang diese Männer, sich tage- und nächtelang mit Fragen des Primats der einen Disziplin über die andere zu beschäftigen. Statt Historie — Legende. Ich weiß, man kann alles mit „Stimmungen" und „Intuition", mit „Führerblick" und, ähnlichem erklären. Man kann von einem „inneren .Ru&V von einem „heroischen" Schritt sprechen. Man hat und man wird noch ferner — denn der Tanz geht weiter — Argumente anführen, von Führerpflicht sprechen und zu beweisen suchen, daß der beschrittene Weg der richtige, ja, der einzig, mögliche ist. Ich lasse es dahingestellt., ,9.tt. , .,. All das in diesem Moment! Wen interessiert in der großen jüdischen und nichtjüdischen Welt heute die Primats fr a g e d e r D i s z i p 11 n? Wo ist der Sinn für Wirklichkeit; 'bei, denjenigen, die gerade jetzt diese Frage auf werfen? , Sollen wir uns gegen, unsere Mission als' J u d e n s ta atspartei so versündigen, während die jüdische Welt nach Hilfe schreit? Statt jetzt den Versuch zu unternehmen, mit anderen konstruktiven Elementen aus der entstandenen Lage das Meiste für die ■ Erfüllung unserer Ideen, für die Schaffung der jüdischen Mehrheit und des Juderistaates, zn erreichen, will man die Energien unserer Massen In einem inneren . Zwiste verbrauchen, werden wir gezwungen, einen Kampf für die Gründlagen des politischen Zionismus, für seinen demokratischen Geist in unseren eigenen Reihen zu führen. Jetzt, gerade jetzt! Ein ungeeigneterer Moment war wohl schwer zu finden. Und da sollen die Massen folgen? Die anderen zionistischen Parteien versuchen ihre Pflicht zu erfüllen; Mit untauglichen Mitteln. Sie können eben nicht anders. Sie tun das, was ihrer irrigen Ideologie und Mentalität entspricht. Und wir, die Partei mit dem durchgearbeiteten staatlichen Programm des Aufbaues Palästinas, sollen uns zwingen lassen, uns mit „Primat" und ähnlichem zu beschäftigen. Statt Geschichte raachen — Legenden schaffen, statt Vernunft — Sentiments herrschen lassen. Sammlung alier Kräfte,, solange es noch Zeit ist! Fort mit der Unvernunft, zurück zur Pflichterfüllung! Gehen wir als starke Partei zum Kongreß, nicht um ultimative Forderungen zu stellen, sondern, um in dieser schweren, ernsten Zeit, die aber auch eine große Zeit für das jüdische Volk werden kann, mit anderen konstruktiven, staatsaufbauenden Teilen unseres Volkes gemeinsam der Judenhot in der Welt zu steuern und Palästina km bauen. Wir, Revisionisten, die wir uns bis jetzt' durch klaren Blick auszeichneten, dürfen jetzt nicht versagen. Wir müssen zeigen, daß wir keine Träumer, keine Phantasten sind, sondern Mähner der Tat und der Pflichterfüllung. Fort mit Legenden! Bauen wir an der Geschichte unseres Volkes! Die englischen Revisionisten für Abschaffung der. Beschlüsse von Calais und Einberufung einer revisionistischen Weltkonferenz Aus London, 27. April. (J. T.-A.) Das Exekutivkomitee der Union der Zionisten-Revisionisten verlautbart: Am 24. Apriltrat das Zentralkomitee der Zionisten-Revisionisten für Großbritannien und Irland zusammen. Nach Entgegennahme eines Berichtes über die Vorgänge auf dem Parteirat in Kattowltz und die darauf folgenden Ereignisse in der revisionistischen Bewegung wurde folgende Resolution einstimmig gefaßt; 1. Das Zentralkomitee spricht sich entschieden gegen die durch den Präsidenten der Union, Herrn V. Jabotinsky, vorgenommene „Auflösung", der auf dem Wiener Parteitag ordnungsgemäß gewählten Exekutive aus. 2. Das Zentralkomitee mißbilligt schärfstens das verfassungswidrige Vorgehen des Herrn Jabotinsky, da es die demokratischen Grundsätze der revisionistischen Organisation untergräbt. 3. Das Zentralkomitee spricht der legal gewählten Exekutive sein volles Vertrauen aus und anerkennt keine ändere ohne Zustimmung der Exekutive ernannte Instanz in der Bewegung. 4. Das Zentralkomitee beschließt, sich an dem von Herrn Jabotinsky angeordneten „Plebiszit" nicht zu beteiligen; es betrachtet es vielmehr als illegal und geeignet, Verwirrung zu stiften. 5. Das Zentralkomitee fordert die Exekutive auf, so bald als möglich eine Weltkonferenz der Union einzuberufen. 6. Das Zentralkomitee betrachtet es als unerläßlich, daß diese Weltkonferenz das Abkommen von Calais nochmals ' überprüft, und zwar im Sinne einer Abschaffung. 7. Das Zentralkomitee fordert das Zentralbüro des Sonderverbandes auf, sofort mit der Wahlvorbereitungskampagne für den 18. Zionistenkongreß zu beginnen. Vereinigung der zionistisch-revisionistischen Jugend Oesterreichs Die 6. ordentliche Generalversammlung hat folgende Leitung gewählt: Obmann: Ch. M. Hager; der Leitung gehören an die Chawerim H. Hellmann, M. Kerzner, F. Kolb, A. Kupferber, M. Lichtmann, D. Wolf und die Chaweroth R. Frischmann, E. Lederer, L. Rokach und E. Schächter. Zu den Vorgängen innerhalb der Weltunion der Zionisten-Revisionisten wurde einstimmig folgende Resolution angenommen: Die Vereinigung der zionistisch-revisionistischen Jugend steht nach wie vor auf dem Standpunkt des demokratischen Aufbaues unserer Organisation und verurteilt daher jeden Versuch, die demokratischen Prinzipien zu verletzen. Die Vereinigung der zionistisch - revisionistischen Jugend spricht daher der legalen Leitung der Welt.union das volle V ..er trauen aus und versichert sie der, treuesten Gefolgschaft. Brith Trumpeldor in Deutschland Wie der Jüdischen Telegraphen-Agentur von der Bundesleitung des Brith Trumpeldor für Deutschland mitgeteilt wird, entspricht die Nachricht, daß. Vladimir Jabotinsky, in seiner > Eigenschaft als Rosch Bethar, den Brith Trumpeldor in Deutschland aufgelöst habe, in dieser Form nicht den Tatsachen. Richtig ist, daß der Brith Trumpeldor in Deutschland die Verbindung mit der Weltleitung im Einvernehmen mit dieser gelöst hat. Der deutsche Brith Trumpeldor hat sich als selbständige Jugendorganisation in Deutschland konstituiert. Vortragsreise Robert Strickers. In der Zeit vom 6. bis 11. Mai spricht Oberbaurat Robert Stricker in Lemberg und anderen Städten Polens (Ostgalizien). Die ganze Welt steht Ihnen offen, wenn Sie Geld haben! Heutzutage bietet Ihnen aber nur der Besitz eines Klassenloses die Möglichkeit, rasch und ohne Mühe reich zu werden. Zögern Sie darum nicht einen Augenblick! Das Risiko ist klein, die Chance groß. Bestellen Sie noch heute ein Glückslos bei der „G1 ü c k s t e 11 e Stein", Wien, I., Wipplingerstraße 21, an der „Hohen Brücke". (Filiale: X., Favoritenstraße 101.) Beachten Sie das Inserat auf Seite 3! Ueber die „Hohe Brücke" führt der Weg zum Glücke! E Brith Trumpeldor (Vom Büro des Shilton in Paris.) Palästina. In den Fessachtagen fand in Tel-Awiw ein Kinnus (Zentraltreffen) dea Betar in Palästina statt. Ueber 800. uniformierte Betarira aus allen Teilen des Landes nahmen an ihm teil. Im Zusammenhang mit dem Kinnus fand ein Sportfest auf dem Tel-Awiwer Stadion statt, auf dem die Betarim ansehnliche Rekorde erreichten. Auf dem Makkabi-Sportplatz wurde eine feierliche Parade in Anwesenheit führender Revisionisten, Ver* treter des Makkabi und der Regierung abgehalten. An die Parade schloß sich eine Vorführung wehrsportlicher Uebungen. Unter Leitung des Natziv, Dr. J. Fröhlich, hielten die .Vertreter., aller Kenanim und Pelugot eine Beratung ab, in der wichtige Beschlüsse ideologischer und organisatorischer Natur gefaßt wur* den. — Während des uniformierten Betar-Zuges durch die Allenby* Straße, der unter dem Beifall einer vieltausendköpfigen Zuschauer*' menge vor sich ging, überfielen organisierte Gruppen des „linken" Sportvereines „Hapoel" (In Uniform) und andere Mitgliederl der ,.linken" Histadruth die Mädchen- und Kinde» gruppen des Betar und mißhandelten sie. Von 24 ver* wundeten Betarim sind 18 Kinder und Mädchen. — Dei* Shilton*: Betar versandte im Zusammenhang mit diesem feigen und schänd* liehen Ueberfall ein Kommunique' an die gesamte jüdisch-natio* nale Presse. Hollancr. Am 6. April fand in Amsterdam ein vom neu* gegründeten Ken veranstaltetes Massenmeeting statt. Als Haupt* redner sprach Dr. Hans Bloch, Berlin. — Der Ken in Amsterdam: zählt nunmehr 40 Mitglieder. Im Haag wurde ein Ken gegründet« der unter der Leitung des Herrn Dr. E. Speyer steht, In Rotter* dam und Bnschede bestehen betarische' Initiativgruppen. Rumänien. In Altrumänien , (Regat) bestehen zehn aktive Kenanim. Das Sekretariat der betarischen Kreisleitung in Alt* rumänien befindet sich in Bukarest unter Leitung des stellver* tretenden Mefakked M. Schapiro. — In Transsylvanien wurden zwei Zentren für die landwirtschaftliche Hachshära des Betar gebildet. In dem einen (Poieni de Sub-Munte) arbeiten 15 Beta* rlm; im anderen (Ludus) 12. Beide Gruppen arbeiten bei jüdi* sehen Grundbesitzern. Eine dritte Gruppe von lß Betarim Trans* ayivanlens schloß sich den Hachshara-Gruppen des Betar in der Bukowina an. China und Mandschurei. Infolge der Uebersiedlung des bis* herigen Natziv, L. Pjaatunowitsch, nach Tientsin ernannte der Shilton den Betari A. Gürewitsch zum Natziv. — Der Ken Charbin zählt zurzeit 135 Mitglieder. — Von den drei Zertifikaten, die vonder zionistischen Exekutive für den Fernen Osten bestimmt wur* den, erhielt der Betar zwei. Der Betar wandte sich durch die Cbarbiner zionistische Organisation an die zionistische Exekutive in Jerusalem mit der Forderung um weitere zehn Zertifikate. — Das aus Betarim bestehende jüdische Freiwilligenkorps in< Schanghai zeichnete sich in den Manövern des internatio* nalen Schutzkorps aus und überflügalte in seinen LeistiUto gen die russische, an 3rikania*fee und enaliach« AbtäUmMk

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