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Die neue Welt · 1933-05-05 · Heft 295 (5.5.1933) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 295 (5.5.1933)
Date
1933-05-05
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 295 Ist, wie wir es für die anderen Völker des „Arabischen Meeres" behaupten. Hier besteht eine potentielle Gefahr für den Zionismus. Man kann diese Gefahr nicht mit Jakobsohns Kantonprojekten bekämpfen, auch nicht mit dem Gerede von einer arabisch-jüdischen Föderation und ebensowenig mit dem Brith-Schalom- Programm. Diese Projekte setzen nicht nur eine Einheit der politischen und ökonomischen Interessen voraus, sondern auch ein einheitliches kulturelles Niveau. Aber zwischen den Juden und den Arabern, welche heute das Wildeste Volk unter den Asiaten sind, gibt es keine Gemeinsamkeiten. Alle diese Projekte basieren, wie es scheint, auf der Annahme der Möglichkeit einer arabischen Einheit. Desto schärfer muß man gegen-diese Programme kämpfen, denn in ihnen liegt die Gefahr, daß statt der Gründung eines jüdischen Staates und der Verwirklichung des Traumes des jüdischen Volkes ein neues jüdisches Ghetto geschaffen wird, diesmal unter den wilden und intoleranten Arabern. Wenn man eine arabische Vereinigung für möglich hält, dann handelt es sich dabei um eine Frage der Zeit. Entweder wir Juden werden bis dahin eine solche Mehrheit in Palästina besitzen, daß wir in der Lage sind, eine derartige Einbeziehung Palästinas in die Vereinigung zu verhindern, oder die Araber verwirklichen diese Einheit; dann werden sie uns aus Palästina vertreiben und die jüdische Insel im Orient verwüsten, wie sie schon Vorher den reichen und zivilisierten Orient in eine Wüste Verwandelten. Für unser jüdisches Nationalheim muß der Kampf nicht nur um die Sicherung unserer Rechte gehen, sondern auch ein permanenter Kampf sein gegen die arabische Demagogie. Dieser muß der eiserne Wille des jüdischen Volkes entgegengestellt werden. Mit den Waffen der Einsicht und der Wissenschaft muß man die arabische Phraseologie bekämpfen. Der arabische Appell an das europäische demokratische Gefühl muß bekämpft werden. Wir müssen erklären, daß es kein einheitliches arabisches Volk gibt. Wir müssen deutlich hervorheben, daß unter dem Schlagwort der Unabhängigkeit der Völker die Efendis den Kampf für ihr wirtschaftliches SystemderKnechtschaft führen. Gleichzeitig muß der zionistische Gedanke ver suchen, Europa zu zeigen, daß die Vereinigung des Islam eine Gefahr für Europa selbst ist, daß Europa selbst daran interessiert ist, den Zionismus als den Träger der europäischen Kultur und des europäischen Einflusses im Orient zu unterstützen, nicht mit Waffen, Garnisonen und Missionären, sondern mit einer seßhaften Bevölkerung. Dies bedeutet, das zionistische Problem in den Rahmen der europäischen Interessen und der europäischen Politik einfügen. Der linke Terror in Palästina Aus Jerusalem wird der „Neuen Welt" unterm ■ 25. April geschrieben: Für die letzten Tage des Pessachfestes hat die Leitung des Brith Trumpeldor ein „Kinuss Betar", eine Betar-Tagung, in Tel-Awiw veranstaltet. An der Er- Öffnungsfeier im Heim des „Makkabi" nahmen über 1200 Betarim teil, außerdem viele Gäste. Tel-Awiw bot ein glänzendes Bild. Die national gesinnte Bevölkerung begrüßte die Jugend enthusiastisch. Gesang und Tanz erfüllten die Straßen. Den Linken aber war das Betartreffen ein Dorn im Auge. Einzelne Betarim, hauptsächlich Knaben von 12 bis 14 Jahren, wurden schon am Nachmittag angestänkert. Am Abend, als die Betarim singend durch die Straßen zogen, stürzten sich einige hysterisch gewordene Histadruthleute auf die Jüngsten. Als die Betarim ihren Kameraden zu Hilfe eilten, begannen die „Genossen" Steine zu werfen, wurden aber tüchtig Verprügelt und zum Teil von der Polizei abgedrängt, zum Teil-verhaftet. Am letzten Pessachtag war eine besondere Parade für die Fahnenweihe am Makkabi-Platz angesetzt. Die Feier nahm einen prächtigen Verlauf. Der Marsch ging Uber die Hauptstraßen von Tel-Awiw zum Betarheim und schließlich zum Grab Max Nordaus. Der Zug war so gruppiert, daß vor und hinter jeder Gruppe von „Schwachen" (Kindern und Mädchen) einige kräftige Betarim gingen — eine Maßnahme auf Grund der Erfahrungen der vorhergehenden Tage. Auch die Polizei hatte gewisse Vorbereitungen getroffen. Eine ungeheure Menge empfing den Betar mit stürmischem Beifall. Da die Polizei seltsamerweise anordnete, daß nur Gruppen von etwa 40 Personen im Abstand von je 20 Metern marschieren dürfen, waren die lifaßnahmen der Betarführung zunichte gemacht — die Kinder und Mädchen waren also von den kräftigen Burschen nicht flankiert. Die ersten Reihen wurden gegen die Achad-Haam- Straße zu von den Linken mit Pfuirufen empfangen, aber niicht angegriffen; denn es waren die „Starken". Die Weiteren Reihen bekamen ebenfalls — außer Beifallsgrüßen seitens der gesitteten Bürger — Beschimpfungen zu hören. Plötzlich fielen die ersten Steine gegen die Betarim. Deren Ordner hatten volle Arbeit zu leisten; denn die Ueberfälle nahmen immer roheren Charakter an. Neue Provokateure erschienen, a,uch Kommunisten, Hand in Hand mit der Histadruth. Bewundernswert verteidigten sich die Jungen und Mädchen gegen eine Uebermacht. Sie marschierten, von ihren Führern gelenkt, weiter und sangen... Einzelne Attentäter wurden verhaftet. Unter den Betarim gab es zahlreiche Verletzte, die mit den Rettungswagen abgeführt wurden. Sanität un<J Aerzte bekamen reichlich zu tun. Hauptsächlich waren es Kinder, die schwere Verletzungen abbekommen hatten. Wie festgestellt wurde, haben die Histadruthleute große Steine von, Dächern und Baugerüsten auf die marschierenden Betarim geworfen... Alle Zeitungen schrieben über den Ueberfall mit deutlicher Entrüstung. Nur die Linken fanden nichts daran auszusetzen. Der „Doar Hajom" verlangte energische Maßuahmen seitens des Jischuw und der Regierung. (Es stellte sich heraus, daß der Ueberfall seitens der Linken vorbereitet war.) Der Stadtrat von Tel-Awiw nanin eine Entschließung an (gegen die Stimmen der Linken), die energisch gegen die Brutalität der Provokateure Stellung nimmt. Es fragt sich nun, ob die Judenheit die richtige Antwort auf die Aggressivität der Linken geben oder sich weiter von ihnen terrorisieren lassen wird zum Schaden der nationalen Würde und des nationalen Werkes, S. . Das Fiasko der Juden« leolonisalion in SowjelruRland Aus Moskau: Das Exekutivkomitee für die Gebiete des Fernen Ostens hat den Siedlungsplan für Biro-Bidschan für das Jahr 1933 fertiggestellt. Mit Rücksicht auf die dort gegebenen Ernährungs- Und Unterkunftsverhältnisse hat das Exekutivkomitee beschlossen, daß in diesem Jahre bloß 660 neue Familien in die gemeinwirtschaftlichen Betriebe von Biro-Bidschan neu eingereiht werden sollen. Für das Jahr 1934 ist die Neuaufnahme von 1000 Familien geplant. Die über diese festgesetzten Quoten hinausgehende Anzahl von Einwanderern soll in Staatsfarmen und Industriebetrieben untergebracht werden. Es ist damit zu rechnen, daß ungeachtet starken Auswanderungsdranges im europäischen Rußland die Gesamtzahl der Einwanderer nach Biro-Bidschan in diesem Jahr niedriger sein wird als in den letzten Jahren, da die Behörden die Wanderaktion höchst vorsichtig leiten, um womöglich eine Massenrückwanderung zu vermeiden. * Aus Moskau: Im Monat April 1933 hätten in die jüdischen Kollektivfarmen auf der Krim 450 Familien neu aufgenommen werden sollen. Tatsächlich sind jedoch in der ersten Hälfte des Monats bloß ^Familien, also kaum 3 Prozent der vorgesehenen Zahl, eingetroffen. Die Zeitungen machen für das Mißlingen des Siedlungsplans die Leitungen von Komzet und Ozet verantwortlich, die beschuldigt werden, nicht rechtzeitig Mittel für Transport und Verpflegung der neuen Kolonisten zur Verfügung gestellt zu haben. Wie aus der Krim berichtet wird, sind die dortigen Kollektivfarmen auch gar nicht darauf vorbereitet, neue Mitglieder aufzunehmen. So ist z. B. der Rayon Eupatoria, der in diesem Jahre 280 Familien, davon im April allein 100 Familien, aufnehmen sollte, mit Unterkunftsmöglichkeiten bloß für die Hälfte der zugewiesenen Einwanderer ausgestattet. In manchen Kolonien sind wohl neue Häuser errichtet, haben jedoch weder Dächer noch Fenster. In einigen Kollektivfarmen hat man überhaupt noch nicht mit dem Bau von Unterkünften für Neueinwanderer begonnen. Infolge des starken Bedarfes an Arbeitskräften nehmen einzelne Kollektivfarmen auf eigene Faust neue Mitglieder ohne behördliche Zuweisung auf, wodurch das gesamte Siedlungssystem in Unordnung gerät. Die Zeitungen prophezeien ein vollkommenes Scheitern des Siedlungsplanes, falls nicht gründliche Abhilfe gegen diese Mißstände geschaffen wird. Das Ende einer antisemitischen Legende Aus Warschau wird'^berichtet: Nach zweitägiger Verhandlung hat das Lemberger Gericht in dem Prozeß gegen den polnischen Studenten Samborski, der während der antisemitischen Unruhen in Lemberg im November v. J. ein Sprengstoffattentat gegen den Leichenzug des getöteten Studenten Grodk o w s k i verübt und zwei unbeteiligte Juden als Urheber des Attentats bezeichnet hatte, das Urteil gefällt. Als Zeugen wurden u. a. auch die fälschlich beschuldigten jungen Leute Schönfeld und Blaustein einvernommen. Samborski verantwortete sich damit, daß er mit Rücksicht auf die bedrohliche Stimmung in der Stadt aus dem Laboratorium des Polytechnikums eine Schachtel an sich genommen habe, deren Inhalt er nicht kannte, um sie in Notfall gegen Angreifer zu schleudern und diese dadurch abzuschrecken. Das Beweisverfahren ergab einwandfrei die Schuld des Angeklagten, der zu zwei Jahren Gefängnis mit fünfjährigem Strafaufschub zwecks Vollendung seiner Studien verurteilt wurde. Zwei Mitangeklagte, die durch Bestätigung der von Samborski gegen die beiden jungen Juden erhobenen falschen Beschuldigung die Polizei irregeführt hatten, wurden zu einjähriger, bzw. zehnmonatiger Gefängnisstrafe verurteilt. , Sabbatruhegesetz in New York Aus New York: Der Senat von New York hat ein Gesetz beschlossen, demzufolge denjenigen, die die Sabbatruhe beobachten, die Ausübung ihrer Beschäftigung an Sonntagen gestattet wird. Dasselbe Gesetz wurde auch vom Stadtrat von Albany angenommen. Die Erlassung eines Sabbatruhegesetzes in New York ist auf die Initiative und die Bemühungen des amerikanischen Schornre-Schabbos- Verbandes zurückzuführen. Ein Zionlst — Gesandter in Schweden Aus New York: Präsident Roosevelt hat den New Yorker Rechtsanwalt Laurence Steinhardt, einen Juden, als Gesandten der Vereinigten Staaten in Schweden nominiert und diese Nominierung dem Senat zur Bestätigung unterbreitet. — Laurence A. Steinhardt, der 40 Jahre alt ist, wurde in New York geboren. Er erwarb sein Diplom als Rechtsanwalt an der Rechtsfakultät der Columbia-Universität und war bis heute Mitinhaber der Rechtsanwaltsfirma Guggenheimer, Untermeyer und Marshall. Gesandter Steinhardt, ein aktiver Zionlst und Mitglied der Exekutive der amerikanischen Zionisten- Föderation, ist eine Autorität auf dem medizinischjuristischen Gebiet. Er hat in der Zeitschrift der medizinischen Gesellschaft Amerikaa^eine Reihe von AuW?6» Uber die juristische Seite gerichtsmedizinißcher Probleme veröffentlicht, _Hotel Stnetana Bad Luhacovice Mähren Gegründet 1872 Haus mit 50 gut eingerichteten Zimmern, fließendem Wasser, in zentraler Lage, Cafe und Restaurant im Hause, streng rituelle Verpflegung. Preise für die Vorsaison: Zimmer mit'kompletter Verpflegung von K<5 40,— aufwärts Welche Kurs und Badeorte Juden besuchen sollen Leser aus allen Ländern richten an die Verwaltung der „Neuen Welt" die Anfrage, welche Kurorte, Seebäder usw. sie heuer aufsuchen können, ohne in ein antisemitisches Milieu zu geraten. Viele der Anfragenden waren gewöhnt, deutsche Seebäder und Heilstätten zu frequentieren. Sie wollen nun wissen, wohin sie heuer gehen sollen. Unter den jetzigen Umständen scheint es für Juden geboten, alle Länder, Orte und Gaststätten zu meiden, wo sie nicht eines ruhigen Aufenthaltes und einer würdigen Behandlung sicher sind. Die Verwaltung der „Neuen Welt" wird sich bemühen, den Anfragen durch zuverlässige Auskunft gerecht zu werden. Verein zur Förderung Jüdischer Musik Wiener Jüdischer Gesangsverein Mittwoch, den 10. Mai 1933, halb 8 Uhr abends, im Kleinen Musikvereinssaal Uraufführungen, Erstaufführungen u. a. Ausführende: Emmy Hauser, Schoulamlth Silber Robert Spitz, Dr. Lewitus Lichtmann, Scerf und der Wiener Jüdische Gesangsverein unter Leitung seines Chormeisters I. Brandmann Ein interessanter Konzertabend. Donnerstag, den 11. d. M., um halb 8 Uhr abends, findet im Großen Konzerthaussaal ein von der Konzertdirektion Doktor Hohenberg veranstaltetes Konzert des weltberühmten Warschauer Öberkantors Gerson Sirota statt. In der ersten Abteilung bringt der Künstler liturgische und jüdische, in der zweiten Abteilung weltliche Kompositionen zum Vortrag. In der gleichen Weise hat der mitwirkende Violinvirtuose Kurt Puchs gelb sein Programm gewählt. Die Konzertveranstaltung begegnet in jüdischen Kreisen wärmstem Interesse. Ein Teil des Kartenerlöses fällt wohltätigen Zwecken zu. Einziges Konzert J. Segal-Rosenbach (Tenor), Misimrat Haarez (Palästina-Lieder), ost jüdische Lieder und V'o'lkslieder (hebräisch und jiddisch), Samstag, den 13. Mai, halb 9 Uhr abends, Konzertsaal „Post", I., Fleischmarkt 24. — Nach einer, längeren Konzertreise durch Palästina und Rumänien tritt Herr J. Segal-Rosenbach wieder vor das Wiener jüdische Publikum. Er studierte in Erez Jisrael das neupalästinensische Lied, das er an seinem Abend zum Vortrag bringen wird. Auch andere neue Werke der; hebräischen und jiddischen Kunst bereichern sein Programm. Mittwoch, den 10. Mai, veranstalten der Verein zur Förderung jüdischer Musik und der Wiener Jüdische Gesangsverein um halb. 8 Uhr abends im Kleinen Musikvereinssaal ein Konzert moderner jüdischer Musik. Zur Aufführung gelangen moderne Synagogengesänge von Achron, Ssaminsky und Jacobi. Die Gesänge wurden kürzlich von dem Emanu-El-Tempel, einem der größten Tempel in New York, bei den obgenannten Komponisten für den Gottesdienst am Freitag abends bestellt, Ferner gelangen zur Uraufführung zwei Klavierwerke, „Hebräische Melodie" und „Badchen", von Milner. sowie auch Variationen über ein Volkslied („Sog mir du, schön Medele . . .") für Klarinette und Klavier von Brandmann zum Vortrag. Das letztere Werk hat der Komponist über Anregung des bekannten Klarinettenvirtuosen S. Bellison (Solist der New Yorker Philharmonie) komponiert. Unter den Liedern, die zur Erstaufführung gelangen, ist das Lied „Mohne" von Achron besonders hervorzuheben. Das Programm enthält noch eine Reihe sehr interessanter Nummern und die künstlerisch hervorragenden Mitwirkenden, Emmy Hauser (Gesang), Schoulamith Silber (Violine), Robert Spitz (KteV vier), Dr. H. Lewitus (Klarinette) und der Jüdische Gesangsverein unter Leitung seines Chormeisters J. Brandmann (Solisten der Synagogengesänge Sind die Herren Lichtmann und Scherf), bieten Gewähr für eih hohes Niveau des Konzerts. Merores-Waisenhaus. Margarete Bach hält ani 7. Mai zugunsten des Merores-Waisenhauses im Heim eine Bibelvorlesung unter gütiger Mitwirkung der Virtuosen Kurt Fuchsgelb (Violine) imd Kurt Engel (Klavier). Karten bei den Vorstandsdamen und im Waisenhause, XIX., Bauernfeldgasse 40, Teil B-14-3-86. Von der Konzerttournee Palästina Rumänien, zurückgekehrt!_ Konzertsaal MPo«r", I. Flelichmarki 24 / Samstag, den 13. Mai, halb 9 Uhr abends ✓ Einziges Konzert I. SEGAL-ROSENBACH Tenor / „MISIMRAT HAARETZ" (Palösiina-Lleder), anschließend Osijüd. Lieder und Volkslieder (hebr. und Jiddisch) Am Flügel: Rudolf Beck Karlen von S -.80 bis S 2.50 bei .Bücherstube^Rath, II, Taborstraße 20a, Keren Kajemeth l'Jlssrael, I> Kärntnerstraße 28 und an der Abendkasse Ein Teil des Reluerträjgnisse« eugunsten des K. K, £

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